Urlaub mit Hund

Autor: admin (Seite 12 von 19)

Lübeck – Ausflug mit Hund

Hallo Freunde, im Beitrag zu Travemünde habe ich euch ja schon ein bisschen von meinem Ausflug nach Lübeck berichtet. Aber für alle die nur Lübeck und nicht die anderen Ortschaften rund herum interessieren, schreibe ich euch noch mal einen Beitrag nur zu Lübeck.

Die Anreise nach Lübeck ist einmal per Schiff über die Trave möglich, z.B. von Travemünde aus oder per Auto. Je nach dem von wo ihr nach Lübeck anfahrt, müsst ihr eine Maut bezahlen, nämlich für die Durchfahrt im Herrentunnel. Die Maut kostet 2,30 Euro (Barpreis – für einen normalen PKW mit maximal 1,30m Höhe). Wir waren bei unserer Fahrt mit dem Auto nach Lübeck total überrascht davon und hatten den Geldbeutel natürlich hinten im Kofferraum. Mama musste schnell raus springen und den Geldbeutel holen.

Die Fahrt mit dem Schiff hat mir viel Spaß gemacht und ich war auch ganz brav, sagen Mama und Papa. Wir sind mit dem Schiff der Hanse gefahren, es gibt aber noch weitere Anbieter.

Lübeck ist eine norddeutsche Stadt, mit Bauten im Stil der Backsteingotik und ca. 223.000 Einwohnern. Die Stadt wurde im Jahr 1143 gegründet. Lübeck hat 7 Kirchtürme und viele interessante Bauwerke zu bieten. Zudem eine schöne Fußgängerzone mit unzähligen Geschäften, die zum ausgiebigen shoppen einladen. Seit 1987 gehört die Lübecker Altstadt zum UNESCO Welterbe.

Der Schiffsanleger ist an der Untertrave und von dort aus, gelangt man zügig in die Altstadt und zu vielen Sehenswürdigkeiten. Ich habe mich richtig darauf gefreut, die Stadt zu erkunden. Als erste kamen wir an St. Jakobi vorbei. Die St. Jakobi-Kirche wurde im Jahr 1227 erbaut, wurde allerdings erst im Jahr 1334 komplett fertig gestellt und hatte somit eine Bauzeit von mehr als 100 Jahren. Die Jakobi-Kirche war die einzige Kirche, die im 2. Weltkrieg nicht zerstört wurde.

Weiter ging es durch die Innenstadt, vorbei am Hospital zum Heiligen Geist, welches im Jahr 1286 fertig gestellt wurde. Das Hospital gilt als eines der ältesten Sozialeinrichtungen der Welt. Das Hospital wurde im Stil der Backsteingotik errichtet. Mittlerweile dient das Hospital als Altenheim und es ist möglich dieses zu besichtigen.

Als nächstes kamen wir an St. Marien vorbei. St. Marien ist bekannt als Mutter der Backsteingotik und wurde zwischen 1265 und 1351 errichtet. Sie war Vorbild für ca. 70 Kirchen im Ostseeraum. Sie ist zudem das höchste Backsteingewölbe der Welt mit 38,5 Metern vom Gewölbescheitel über dem Boden. Die St. Marien zu Lübeck steht in unmittelbarer Nähe zum Marktplatz und Rathaus von Lübeck.

Das historische Rathaus von Lübeck wurde im Jahr 1230 bis 1308 erbaut und immer wieder umgebaut und erweitert. Es vereint die Baustile von der Gotik bis zur Renaissance. Auffällig sind die vielen kleinen Türme. Über die Jahre wurden große Teile abgerissen und komplett neu aufgebaut und weitere Bereiche angebaut. Daher auch die unterschiedlichen Baustile. Noch heute dient es als Sitz des Bürgermeisters. Ihr seht es auf der linken Seite auf dem Foto. Das andere Gebäude auf dem Foto ist das alte Kanzleigebäude, früher Schriverie. Es wurde 1485 im Stil der Gotik gebaucht. Früher was das Gebäude der Sitz der Notare und Ratsschreiber, später diente es als Polizeiwache. Dort gab es auch ein kleines Gefängnis, den Bullenstall.

Gegenüber von St. Marien, befindet sich das Buddenbrookhaus. Es ist das ehemalige Wohnhaus des Schriftstellers und der Familie von Thomas Manns, welches ihm und seinem Bruder als Museum gewidmet ist. Es zeigt eine Ausstellung und bietet Führungen durch die Stadt an. Im Shop könnt ihr eine Lego Figur von Thomas Mann kaufen, was Mama eine tolle Idee findet.

Weiter ging es für uns in Richtung Holstentor. Auf dem Weg dahin, kamen wir am Salzspeicher vorbei. Der Salzspeicher ist auch bekannt als Nosferatu-Fenster, da hier im Jahr 1921 Teile des Films „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ gedreht wurden. Erbaut wurden die Salzspeicher im Jahr 1579 bis 1745 und dienste lange Zeit als Lagerung für das Salz, welches aus der Saline Oldesloe gewonnen und von hier nach ganz Skandinavien exportiert wurde. Dort wurde es wahrscheinlich zur Konservierung des Fischs genutzt.

Das Holstentor, ist eines von vier ehemaligen Stadttoren, wovon insgesamt nur noch 2 erhalten sind. Das Holstentor und das Burgtor. Die Stadttore dienten als Zugang zur Stadt und dienten dem Schutz der Stadt. Es ist ein Spätgotisches Gebäude, welche zwischen 1464 und 1478 erbaut wurde. 30 Geschütze hatten Platz darin, wurden aber nie abgefeuert. Das Holstentor ist das wohl bekannteste Gebäude in Lübeck und ziert unzählige Postkarten als Motiv.

Hinter dem Holstentor, befindet sich der Holstentorplatz. Eine parkähnliche Grünfläche mit vielen Bänken zum ausruhen und verweilen. Ich fand es hier besonders toll, da es für mich das erste grün gewesen ist, was ich in der Stadt gesehen habe und hab mich wahnsinnig darüber gefreut.

Da hier so viel los war, hab ich mich aber nicht getraut Pipi zu machen. Also haben Mama und Papa weiter nach einem Park für mich gesucht, wo ich in Ruhe mein Geschäft erledigen kann. Wir sind weiter über die Obertravebrücke, auch Liebesbrücke genannt, bis wir eine Art Park direkt an der Trave gefunden haben. Hier habe ich erst mal Pause gemacht und meine Würstchen verputzt.

Dann waren Mama und Papa an der Reihe, denn die beiden hatten auch Hunger. Sie haben eine kleine Pizzeria gefunden, wo man draußen sitzen konnte, da die meisten Restaurants leider nicht mit Hunden besucht werden dürfen und sie nicht ewig weitersuchen wollten.

Danach kamen wir zum Lübecker Dom, welcher 1247 fertig gebaut wurde. Bei der Bombardierung der Stadt in 1942, wird der Dom fast vollständig zerstört und wurde ab 1949 wieder aufgebaut.

Weiter ging es durch die Gassen der Altstadt, bis hin zu St. Aegidien, der kleinsten der Lübecker Innenstadtkirchen. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und überstand den Bombenangriff in 1942 unbeschadet. Direkt gegenüber von St. Aegidien liegt der Aegidienhof, welcher früher eine klosterähnliche Gemeinschaft war.

In Lübeck findet ihr das Willy-Brandt-Haus, denn der ehemalige Bundeskanzler und Nobelpreisträger, wurde in Lübeck geboren. Das Haus wurde im Dezember 2007 eröffnet. Es gibt u.a. eine Ausstellung mit Lebensabschnitten von Willy Brandt.

Da wir mit dem Schiff angereist waren, ging es für uns langsam wieder in Richtung Trave. Auf dem Weg dahin, kamen wir vorbei am Theaterschiff und der Kongresshalle. Auf dem Theaterschiff könnt ihr euch Komödien, Revuen und Kabarett anschauen. In der Kongresshalle könnt ihr euch unter anderem Konzerte anschauen oder an Kongressen/Tagungen teilnehmen.

In Lübeck gibt es ca. 210 Brücken. Eine davon ist die Eric-Warburg-Brücke, eine Klappbrücke über die Trave. Die Planung dieser Brücke hat mehr als 100 Jahre gedauert. Sie wurde im Jahr 2008 fertig gebaut und eröffnet. Eine weitere, interessante Brücke ist die alte Hubbrücke am Burgtor, welche bereits über 100 Jahre alt ist. Die Türme der Brücke erinnern an die wilhelminische Zeit und im inneren befinden sich die Maschinenhäuser.

Wer in Lübeck zu Besuch ist und Marzipan mag, der sollte auf jeden Fall noch den Niederegger Werksverkauf, etwas außerhalb der Innenstadt besuchen. Dort gibt es ein Café und man kann die Köstlichkeiten im Werksverkauf etwas günstiger kaufen.

Ich hoffe mein Städtetrip nach Lübeck hat euch gefallen? Ich war danach auf jeden fall total müde und habe die Heimfahrt verpennt. Falls ihr vorhabt Lübeck zu besuchen, wünsche ich euch viel Spaß. Liebe Grüße, eure Emma

Alle Links zu dem Beitrag findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-luebeck/

Links Lübeck

Belgien mit Hund – Waffeln, Wälder und ein Hauch von Europa

Belgien, dass kleine Land zwischen Nordsee und Ardennen. Berühmt für Schokolade, Pommes, Bier und historische Städte wie Brügge oder Gent.
Aber wie sieht es mit Hund aus? Die gute Nachricht: Belgien ist unkompliziert, freundlich und ideal für Kurztrips oder längere Entdeckungsreisen mit Vierbeiner.

Einreisebestimmungen – Einfach und schnell

Da Belgien zur EU gehört, sind die Einreisevorschriften simpel:

  • EU-Heimtierausweis Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung mindestens 21 Tage vor Einreise

Rasseliste: Belgien hat keine bundesweite Rasseliste, allerdings können einzelne Gemeinden eigene Regeln haben, vor allem in Brüssel und Flandern. Dort sollte man vorsichtig sein.

Gesetze und Vorschriften – Regeln im Herzen Europas

Leinenpflicht:

In Städten und Wohngebieten Pflicht.

In Parks und Wäldern meist ebenfalls Leinenpflicht, Freilaufzonen sind ausgewiesen.

Maulkorb:

Keine generelle Pflicht, außer wenn es von Gemeinden für bestimmte Hunderassen verlangt wird.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde in Taschen fahren kostenlos.

Größere Hunde brauchen ein Ticket (Kinderpreis).

Maulkorb kann in Bahnen und Bussen verlangt werden, also besser dabeihaben.

Restaurants & Cafés:

Hunde sind oft willkommen, besonders in kleineren Cafés und Bars.

In nobleren Restaurants eher nicht, am besten vorher fragen.

Gesundheit und Vorsorge – Sicher unterwegs

Zecken: In den Ardennen und ländlichen Regionen vorkommend → Zeckenschutz mitnehmen.

Hitze: Im Sommer in Städten wie Brüssel oder Antwerpen unangenehm, aber insgesamt kein extremes Risiko.

Tierärzte: Gut erreichbar, besonders in Städten. Auf Französisch oder Niederländisch nach „Vétérinaire“ oder „Dierenarts“ suchen.

Strände und Natur – Meer oder Wälder

Strände:

Die belgische Nordseeküste ist kurz, aber schön. In der Hauptsaison (Juni–September) sind Hunde tagsüber an vielen Stränden verboten. Morgens und abends sowie in der Nebensaison dürfen Hunde aber oft frei laufen.

Besonders hundefreundlich: De Haan und Bredene.

Natur:

Die Ardennen sind ein Traum zum Wandern mit Hund: Wälder, Flüsse, kleine Dörfer.

Auch die flämischen Polderlandschaften bieten schöne Spazierwege.

Unterkünfte und Alltag – Gemütlich und unkompliziert

Unterkünfte:

Ferienhäuser und ländliche B&Bs nehmen oft Hunde auf.

In Städten wie Brüssel oder Gent erlauben viele Hotels kleine Hunde, aber bei großen Hunden besser vorher anmelden.

Restaurants und Cafés:

Im Alltag recht entspannt. Draußen sitzen ist fast immer möglich.

Drinnen entscheidet der Betreiber.

Besonderheiten und Tipps – Belgien-Style

Sprachen: Belgien ist dreisprachig (Französisch, Niederländisch, Deutsch). Im Zweifel auf Englisch ausweichen, dass funktioniert fast immer.

Kotbeutel: Pflicht und wird in Städten streng kontrolliert.

Kultur: Belgier sind locker, aber zurückhaltend. Ein ruhiger, gut erzogener Hund passt perfekt ins Bild.

Praktisch: Belgien ist klein → kurze Wege, ideal für Wochenendtrips.

Fazit: Belgien ist ein unkompliziertes und vielseitiges Reiseziel für Hundebesitzer. Ob Sand zwischen den Pfoten an der Nordsee, Wanderungen in den Ardennen oder ein Stadtausflug nach Brügge. Hunde sind willkommen, solange man Rücksicht nimmt. Perfekt für kurze Auszeiten oder als Zwischenstopp auf einer größeren Reise durch Europa.

Schweiz mit Hund – Alpen, Seen und Schokolade auf vier Pfoten

Die Schweiz, dass klingt nach majestätischen Bergen, klaren Bergseen, Zügen, die durch grüne Täler rollen, und Dörfern, in denen die Zeit stillzustehen scheint.
Und das Beste: Hunde sind hier überall dabei, ob beim Wandern, im Zug oder sogar beim Stadtbummel.

Aber, auch in der Schweiz gilt, Ordnung muss sein. Mit guter Vorbereitung und ein paar wichtigen Regeln im Gepäck wird die Schweiz zum Traumziel für Zwei- und Vierbeiner.

Einreisebestimmungen – Von Bodensee bis Matterhorn

Die Einreise ist unkompliziert, solange du Folgendes beachtest:

  • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Gültige Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt)
  • Maximal fünf Tiere dürfen ohne spezielle Genehmigung einreisen

Rassenregelung: Es gibt keine landesweite Rasseliste. Aber Achtung, manche Kantone (z. B. Genf, Wallis) haben Verbote oder strenge Auflagen für bestimmte Hunderassen.

Tipp: Vor Reiseantritt beim jeweiligen Kanton prüfen, welche Regeln gelten

Gesetze und Vorschriften – Präzision wie ein Schweizer Uhrwerk

Leinenpflicht:

Keine einheitliche Regelung, jeder Kanton entscheidet selber.

In Städten und Naherholungsgebieten meist Pflicht.

In den Bergen oder im Wald oft freier. VORSICHT: Während der Brut- und Setzzeit (April bis Juli) besteht in vielen Regionen Leinenpflicht.

Maulkorb:

Keine generelle Pflicht, aber im ÖV (öffentliche Verkehrsmittel) kann er verlangt werden.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Hunde fahren in Zügen, Bussen, Bergbahnen und Schiffen problemlos mit.

Größere Hunde brauchen ein Ticket (meist zum halben Fahrpreis).

Kleine Hunde (bis 30 cm Schulterhöhe) dürfen in Taschen gratis mitfahren.

Restaurants:

Hunde sind fast überall willkommen, am besten vorab nachfragen. Oft gibt es Wasser vom Wirt gratis dazu.

Gesundheit und Vorsorge – Alpenluft ist gesund, doch Vorsicht vor Zecken

Zecken: Vor allem im Mittelland und Tessin: FSME- und Borreliose-Risiko. Zeckenschutz ist Pflicht.

Hitze: Städte wie Zürich oder Genf können im Sommer heiß werden. Daher besser ab in die Berge oder an die Seen.

Berge: In großer Höhe kann die Luft für ältere oder empfindliche Hunde anstrengend sein. Pausen einplanen!

Tierärzte: In allen größeren Städten sehr gut versorgt. Suche am besten über Google Maps „Tierarzt Notfall“ + Ort.

Strände und Natur – Berge, Seen und Freiheit pur

Seen & Badeplätze:

Hundebaden ist nicht überall erlaubt, aber es gibt viele Hundestrände, z. B. am Zürichsee, Vierwaldstättersee oder Bodensee.

In kleineren Bergseen wird Hundebaden oft stillschweigend geduldet.

Wandern und Natur:

Klassiker wie das Lauterbrunnental, das Engadin oder das Berner Oberland sind perfekt für Touren mit Hund.

In vielen Bergbahnen dürfen Hunde mit: Leine und Ticket nicht vergessen.

Vorsicht bei Weidevieh: Kühe können aggressiv auf Hunde reagieren → Hund anleinen, nicht durch Herden gehen.

Unterkünfte und Alltag – Von Berghütte bis Luxushotel

Unterkünfte:

Die Schweiz ist sehr hundefreundlich: Viele Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen erlauben Hunde.

Besonders hundefreundlich sind Berghütten oder Ferienhäuser in ländlichen Regionen.

Portale wie booking.com oder hundeurlaub.de helfen bei der Suche.

Restaurants und Alltag:

Hunde sind fast überall willkommen – die Schweizer Gelassenheit ist hier ein Vorteil.

Napf mit Wasser wird oft selbstverständlich gebracht.

Besonderheiten und Tipps – Schweizer Gelassenheit trifft klare Regeln

Kantons-Unterschiede: Die Schweiz ist föderal; Regeln können sich von Ort zu Ort unterscheiden. Deshalb solltet ihr euch immer kurz vor Ort informieren.

Bußgelder: Verstöße (z. B. Hund ohne Leine in Brutzeiten) können teuer werden. Strafen bis 500 CHF sind möglich.

Kultur: Schweizer sind hundefreundlich, aber zurückhaltend. Ein wohlerzogener Hund ist der Türöffner zu fast allem.

Praktischer Tipp: Schweizer lieben Sauberkeit – Kotbeutel sind Pflicht, und es gibt fast überall „Robidogs“ (Spender für Hundekotbeutel).

Fazit: Die Schweiz ist ein echtes Naturparadies für Hunde. Von Seen zum Planschen über grüne Täler bis zu hochalpinen Wanderwegen. Mit Respekt für Regeln, einer Leine in der Tasche und Zeckenschutz im Gepäck wird die Reise ein unvergessliches Alpen-Abenteuer – zwischen Alphorn, Schokolade und Bergglück auf vier Pfoten.

Österreich mit Hund – Alpen, Almen und Abenteuer auf vier Pfoten

Österreich, dass klingt nach schneebedeckten Gipfeln, glitzernden Seen und Almhütten, aus denen der Duft von Kaiserschmarrn weht. Und die gute Nachricht: Hunde sind hier nicht nur geduldet, sondern oft echte Begleiter auf Wanderwegen und in Gasthäusern.

Doch Vorsicht: Österreich liebt Regeln. Wer die kennt und respektiert, erlebt mit Hund ein wahres Paradies zwischen Bergen und Seen.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze ins Alpenland

Österreich gehört zur EU, die Einreise ist daher unkompliziert:

  • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt)

Rassenregelungen: Es gibt keine einheitliche Liste. Aber, in manchen Bundesländern (z. B. Wien, Vorarlberg) gelten für bestimmte Rassen Auflagen wie Wesenstests oder strengere Maulkorbpflicht.

Tipp: Vor Reiseantritt prüfen, ob euer Ziel-Bundesland spezielle Regeln hat.

Gesetze und Vorschriften: Leine, Maulkorb & die österreichische Genauigkeit

Österreich ist hundefreundlich, aber die Regeln unterscheiden sich stark von Bundesland zu Bundesland.

Leinenpflicht:

In Städten (Wien, Salzburg, Innsbruck) fast immer Pflicht.

Auf Wanderwegen meist entspannt, außer in der Nähe von Weidevieh.

Maulkorb:

Muss in vielen Regionen mitgeführt werden.

In Wien und in den Öffis oft Pflicht (auch für kleine Hunde).

Öffentliche Verkehrsmittel:

Hunde dürfen mit, aber ein Ticket ist nötig (meist halber Fahrpreis).

Immer mit Leine und Maulkorb.

Restaurants:

In traditionellen Gasthäusern sind Hunde oft willkommen.

In Städten eher nachfragen, draußen ist es fast immer kein Problem.

Gesundheit und Vorsorge – Alpenluft und kleine Gefahren

Zecken: Ganzjährig ein Thema, besonders im Osten und in den Alpen (FSME-Gebiete). Zeckenschutz ist Pflicht!

Hitze: Wien kann im Sommer brütend heiß werden. Ihr solltet für Spaziergänge besser Wald und Seen wählen, als Asphalt.

Kühe und Almen: Der Klassiker. Jedes Jahr gibt es Unfälle, wenn Hunde frei laufen und Kühe aggressiv reagieren. Immer Abstand halten, Hund anleinen.

Tierärzte: In allen größeren Städten gibt es 24h-Notdienste. Vorher die nächste Klinik im Handy speichern („Tierklinik“ + Ort in Google Maps).

Strände und Natur – Seen, Berge & Pfotenglück

Österreich hat keinen Zugang zum Meer – dafür aber glasklare Seen und endlose Wanderwege.

Hundebadeplätze:

Wolfgangsee, Traunsee, Neusiedler See, Wörthersee: oft mit ausgeschilderten Hundezonen.

Kärnten ist besonders hundefreundlich mit vielen Badestellen.

Wandern und Natur:

Nationalpark Hohe Tauern: majestätische Berge und Gletscher.

Salzkammergut: Seenwanderungen mit Badepausen.

Zillertal und Tirol: perfekte Bergtouren.

Wichtig: Immer die Leine dabei haben, da Wildtiere und Weidevieh unterwegs sind.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Hundehotel und Berghütte

Unterkünfte:

Viele Pensionen, Hütten und Ferienwohnungen heißen Hunde willkommen.

Portale wie „Hundehotel.info“ oder „hundeurlaub.de“ listen gezielt hundefreundliche Häuser.

Über Airbnb & Booking einfach nach „haustierfreundlich“ filtern.

Restaurants:

Oft hundefreundlich, besonders in ländlichen Regionen.

Ein Napf mit Wasser steht in vielen Gasthäusern schon bereit.

Besonderheiten und Tipps – Österreich mit Herz und Regeln

Regional sehr unterschiedlich: Wien ist streng (Leine und Maulkorb sind fast überall nötig), Tirol und Kärnten sind entspannter.

Strafen: Ohne Leine oder Maulkorb in den Städten können schnell 100–200 € Bußgeld fällig werden.

Kultur: Österreicher lieben Hunde, aber sie lieben auch Ordnung. Wer die Regeln einhält, wird überall freundlich empfangen.

Praktischer Tipp: Packt neben der Wanderkarte immer eine Trinkflasche für den Hund ein, denn viele Almen haben Brunnen, aber nicht jede Hütte.

Fazit: Österreich ist ein wahres Outdoor-Paradies für Hunde. Wer Regeln respektiert, findet glasklare Seen, hundefreundliche Almen und herzliche Gastgeber. Zwischen Bergpanorama und Kaiserschmarrn wartet ein Stück Alpen-Glück, mit wedelnder Rute und viel frischer Bergluft.

Ungarn mit Hund – Puszta, Paprika und Plattensee auf vier Pfoten

Ungarn, dass klingt nach endlosen Ebenen, heißen Thermalquellen, Paprikaduft und dem schimmernden Plattensee. Doch wie hundefreundlich ist das Land an der Donau wirklich?

Die kurze Antwort: Ungarn ist entspannt, wenn man sich an ein paar wichtige Regeln hält. Und wer die Natur liebt, findet hier viel Platz und Freiheit für Abenteuer mit Hund.

Einreisebestimmungen – Von Wien über die Grenze nach Budapest

Die Einreise ist unkompliziert, solange du die EU-Regeln einhältst:

  • EU-Heimtierausweis muss dabei sein
  • Mikrochip nach ISO-Standard Pflicht
  • Tollwutimpfung mindestens 21 Tage alt

Rassenregelungen: Keine landesweite Rasseliste. Hunde wie Pitbull oder Staffordshire sind nicht ausdrücklich verboten, trotzdem kann es je nach Gemeinde zu Auflagen kommen.

Gut zu wissen: Ungarn grenzt direkt an Österreich und die Slowakei und ist somit perfekt für eine Rundreise.

Gesetze und Vorschriften – Locker, aber mit Regeln im Hintergrund

Leinenpflicht:

In Städten und Dörfern Pflicht.

Auf dem Land oder in der Puszta ist Freilauf oft geduldet, solange dein Hund abrufbar ist.

Maulkorb:

Muss im öffentlichen Nahverkehr mitgeführt werden.

Auch bei größeren Hunden im Zug oder Bus Pflicht.

Öffentliche Verkehrsmittel:

In Budapest dürfen Hunde in Metro, Tram und Bus mitfahren, aber nur mit Leine und Maulkorb.

Ticketpflicht (meist halber Fahrpreis).

Restaurants:

Hundeverbot gibt es selten. In Budapest sind Cafés oft hundefreundlich, auf dem Land entscheidet der Wirt.

Gesundheit und Vorsorge – Sonne, Zecken & Sandmücken

Zecken: Ganzjähriges Problem, besonders in der Puszta und an Waldrändern. Borreliose und FSME-Risiko → Schutz Pflicht.

Sandmücken (Leishmaniose): Vorkommen in warmen Regionen, vor allem im Süden (Nähe Serbien/Kroatien). Spot-on oder Halsband ist ratsam.

Hitze: Sommer in Ungarn = oft über 35 °C. Spaziergänge besser frühmorgens oder spätabends.

Tierärzte: In Städten sehr gute Versorgung, viele sprechen Englisch oder Deutsch. Auf dem Land: Vorher Adressen recherchieren.

Strände und Natur – Plattensee, Puszta und viel Platz

Baden mit Hund:

Am Balaton (Plattensee) gibt es nur wenige offizielle Hundestrände, z. B. in Fonyód, Balatonföldvár oder Balatonlelle.

An normalen Stränden sind Hunde meist verboten: Kontrollen finden tatsächlich statt.

Natur und Wandern:

Puszta / Hortobágy-Nationalpark: endlose Weite, tolle Wanderungen, aber im Sommer sehr heiß.

Bükk- und Mátra-Gebirge: bewaldete, kühle Berge im Norden. Dort ist es perfekt für aktive Hunde.

Donauknie bei Esztergom: tolle Uferwege mit Panoramablick.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Ferienhaus und Landgasthof

Unterkünfte:

Ferienhäuser, Apartments und Pensionen am Plattensee sind oft hundefreundlich.

Hotels in Budapest erlauben Hunde teilweise , am besten vorher nachfragen.

Portale wie booking.com oder hundeurlaub.de listen passende Angebote.

Restaurants und Cafés:

In Budapest ist man entspannt, Hunde dürfen oft sogar mit ins Café.

Auf dem Land: draußen fast immer, drinnen nachfragen.

Besonderheiten und Tipps – Ungarische Gelassenheit mit kleinen Stolperfallen

Straßenhunde: Auf dem Land gibt es noch immer Streuner. Meist harmlos, aber Abstand halten. Achtet aber auf jeden Fall auf Hunde, die auf Grundstücken sind. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass diese teils an einer langen Kette sind, die bis auf die Straße raus ragt. Sie hüpfen auch gerne über den Zaun und stehen zähnefletschend vor einem. Würde ich dort noch einmal hinfahren, hätte ich ein Abwehrspray in der Tasche.

Kotbeutel: Pflicht, aber kaum Spender vorhanden. Immer eigene Tüten dabeihaben.

Sprache: Viele Ungarn sprechen Deutsch oder Englisch, besonders in Touristenregionen, was hilfreich ist, wenn mal ein Tierarztbesuch nötig ist.

Bußgelder: In Städten wie Budapest drohen Strafen, wenn Maulkorb oder Leine fehlen.

Fazit: Ungarn ist ein Land der Gegensätze: quirliges Budapest, endlose Ebenen, stiller Balaton. Für Hunde heißt das: Freiheit in der Natur, Regeln in den Städten. Wer Hitze meidet, Zeckenschutz ernst nimmt und Hundestrände am Plattensee ansteuert, erlebt hier ein abwechslungsreiches Abenteuer – mit viel Platz für Pfoten und Herz.

Emma’s Kürbis-Torte – Torte für Hunde

Zutaten:

  • 500g Puten- oder Rinderhackfleisch
  • 200g gekochten Kürbis
  • 200g gekochte Kartoffeln
  • 125g Mozzarella
  • 1 TL Kurkuma
  • je 1 TL TK Petersilie und Schnittlauch, oder frische
  • 1 Ei
  • nach belieben zum verzieren der Torte; Leberwurst, Mozzarella etc.

Zubereitung:

  1. Bei dem Kürbis (wir empfehlen Hokkaido-Kürbis; bei der Sorte kann die Schale mit verzehrt werden) die Kerne entfernen und in Stücke schneiden
  2. Die Kartoffeln schälen und ebenfalls in Stücke schneiden
  3. Den Kürbis und die Kartoffeln in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und ca. 10 Minuten kochen lassen
  4. In der Zwischenzeit das Hackfleisch mit dem Ei vermischen, die TK Petersilie, den TK Schnittlauch und das Kurkuma Gewürz untermischen
  5. Den Mozzarella ebenfalls in kleine Stücke schneiden und unter die Hackfleischmasse rühren
  6. Den gekochten, leicht abgekühlten Kürbis und die Kartoffeln mit einem Stampfer fein zerstampfen
  7. Die gestampfte Masse zur vorbereiteten Hackfleischmasse geben und ordentlich durchkneten
  8. Die Masse z.B. in eine mittelgroße, gefettete Herzform geben
  9. Bei 175°C Umluft für 45 Minuten im Backofen backen
  10. Die Torte auskühlen lassen und danach aus der Form stürzen
  11. Je nach gewünschter Verzierung z.B. den Mozzarella in Scheiben/Stücke schneiden und die Torte damit belegen oder diese mit Leberwurst beschmieren/verzieren. Es reicht aber auch, wenn ihr einfach ein paar Leckerlis darauf verteilt

Tipp: Kurkuma wirkt bei Hunden entzündungshemmend, antioxidativ und verdauungsfördern. Achtet auf folgende Dosierung: pro 10kg/Körpergewicht sollte euer Hund täglich nur 1/2 TL bekommen.

Die Herzbackform, findet ihr in unserer Amazon Ideenliste zum Thema Backen unter folgendem Link: https://amzn.to/4h49si9 (Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen)

Italien mit Hund – Sonne, Strand und Schnüffelabenteuer

Italien – Dieses Land klingt nach Espresso in der Morgensonne, nach warmem Sand unter den Füßen und nach wedelnden Hundenasen im Wind. Wer mit Vierbeiner nach Bella Italia reist, wird schnell merken, hier treffen Lebensfreude und Gelassenheit auf mediterrane Mentalität. Doch bevor du mit deiner Fellnase auf Vespa-Tour gehst oder durch Olivenhaine streifst, solltest du wissen, was euch erwartet und worauf ihr achten müsst.

Einreisebestimmungen – Willkommen in Bella Italia!

Die Einreise mit Hund nach Italien ist unkompliziert, solange die Basics stimmen:

  • EU-Heimtierausweis muss mitgeführt werden.
  • Tollwut-Impfung ist Pflicht – mindestens 21 Tage alt, maximal 3 Jahre gültig.
  • Mikrochip nach ISO-Norm – gut lesbar und korrekt registriert.
  • Welpen unter 15 Wochen dürfen leider nicht einreisen, da sie noch keinen ausreichenden Tollwutschutz haben.

Gibt es rassespezifische Regeln?

Nein, Italien führt keine offizielle Rasseliste. Dennoch wird bei „bestimmten Rassen“ (z. B. Rottweiler, Cane Corso, Dogo Argentino) besondere Verantwortung vorausgesetzt. Gute Sozialisierung und Leinenführigkeit sind das A und O, auch fürs italienische Sicherheitsgefühl.

Gesetze und Vorschriften: Was du unterwegs wissen musst

Leinenpflicht: In Italien gilt, Leine dran! Flexileinen sind offiziell nicht erlaubt, werden aber oft toleriert, mit Augenmaß.

Maulkorbpflicht: Maulkorb tragen? Nein. Maulkorb dabeihaben? Auf jeden Fall!
Es ist gesetzlich vorgeschrieben, einen passenden Maulkorb mitzuführen, auch wenn er nicht aufgesetzt werden muss. In öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Unfällen oder Kontrollen kann er verlangt werden.

Hunde in Bus, Bahn und Restaurant

Öffentliche Verkehrsmittel: Kleine Hunde dürfen oft kostenlos mitfahren, in einer Tasche. Größere Hunde brauchen ein Ticket, müssen angeleint sein und einen Maulkorb tragen.

Restaurants und Cafés: Erfreulicherweise sehr entspannt, denn viele Lokale lassen Hunde zu, besonders im Außenbereich. In Innenräumen lieber vorher freundlich fragen.

Tipp: Mit einem gut erzogenen Hund öffnen sich viele Türen. Ein ruhiger Liegeplatz unter dem Tisch wirkt Wunder.

Gesundheit und Vorsorge: Gut vorbereitet unterwegs

Klima: Sonne mit Verantwortung

Gerade im Sommer wird es heiß – richtig heiß. Hunde können nicht schwitzen, Asphalt wird zur Pfanne. Achte auf Schatten, Wasser und kühlere Tageszeiten für Spaziergänge.

Typische Gesundheitsrisiken:

Gefahr:Beschreibung:Schutz:
HitzeGefahr für Kreislauf und die PfotenPausen, Wasser, keine Spaziergänge mittags
ZeckenTräger von Borreliose und EhrlichioseSpot-Ons; Zeckenzange
SandmückenÜberträger von Leishmaniose – vor allem im Süden und KüstengebietenHalsband (z.B. Scalibor); Spot-Ons

Tierärzte und Notfälle

Die tiermedizinische Versorgung ist in Italien solide, besonders in Städten.

Notfallkliniken findest du über:

  • Google Maps („Veterinario emergenza“)
  • Pet First Aid App (kostenlos & offline verfügbar)
  • VetEmergency Hotline (italienweit): +39 02 366 44 665

Hundestrände und Natur – Freilauf und Pfotenglück

Italien hat viele Traumstrände, doch nicht alle sind für Hunde zugänglich. In der Hochsaison (Juli & August) herrscht an vielen Badeorten ein Hundeverbot. Trotzdem gibt es immer mehr offizielle „Bau Beaches“, an denen Vierbeiner herzlich willkommen sind.

Beliebte Hundestrände:

  • Spiaggia di Pluto (Bibione) – DER Hundestrand schlechthin: mit Duschen, Hundeliegen, Agility-Parcours.
  • Bau Bau Beach (Manerba del Garda) – Direkt am Gardasee, mit viel Platz und ruhigem Wasser.
  • Fido Beach (San Vincenzo, Toskana) – Gepflegt, freundlich, schattige Rückzugsorte.

Tipp: In der Nebensaison (Mai/Juni & ab September) wird vieles lockerer gesehen. Oft reicht Rücksichtnahme und du findest auch an inoffiziellen Stränden ein ruhiges Plätzchen.

Natur pur – Highlights:

  • Dolomiten und Südtirol: Ideal zum Wandern, viele Hütten und Bahnen sind hundefreundlich.
  • Toskana: Malerisch, ländlich, entspannt und viele Agriturismi heißen Hunde willkommen.
  • Umbrien und Marken: Geheimtipps! Viel Natur, wenig Tourismus, echtes Italien.

Unterkünfte und Restaurants – Sind Hunde willkommen?

Italien entwickelt sich in Sachen Tierfreundlichkeit immer weiter, besonders im Norden und in ländlichen Gegenden. Viele Gastgeber sind tierlieb, manche verwöhnen Hunde wie Gäste.

Unterkunftstipps:

  • hundeurlaub.de: Speziell für Reisen mit Hund
  • agriturismo.it: Suchen mit Filter „Haustiere erlaubt“
  • booking.com: Achte auf die Bewertungen zur Tierfreundlichkeit

In Restaurants gilt: Lieber nachfragen, als riskieren. Mit ruhigem Verhalten und einer kleinen Decke unter dem Tisch bist du fast überall gern gesehen.

Besonderheiten und Reisetipps – Was du sonst noch wissen solltest

Der italienische Hundeblick

Italiener lieben Hunde, aber sie erwarten Benehmen. Unangeleinte Hunde mitten im Dorf? Unbeliebt. Bellen am Restauranttisch? Nicht gern gesehen. Aber, ein freundlicher Hund, der sich entspannt an den Tisch legt? Wird oft mit einem Lächeln und einem Wassernapf begrüßt.

Gute Vorbereitung spart Nerven

Kotbeutelpflicht: Zuwiderhandlungen kosten bis zu 160 € Bußgeld.

Kein Maulkorb dabei? Kann mit 100–300 € geahndet werden.

Reisezeit clever wählen: Frühling und Herbst = bestes Klima, entspanntere Menschen, weniger Verbote.

Apps & Helfer:

  • „Dog’s Places“ – zeigt hundefreundliche Orte
  • „Pawtrip“ – ideal für Planung & Unterkunft
  • Offline-Karten mit Tierärzten speichern!

Fazit: Italien mit Hund? Si, per favore!

Mit der richtigen Vorbereitung wird Italien zur Traumdestination für Mensch und Hund. Zwischen Pizza und Pasta, Pinienwald und Palmenstrand, ist genug Platz für Pfotenabenteuer, neue Entdeckungen und entspannte Stunden.

Bananen-Kokos-Stangen für Hunde

Hallo Freunde, heute hat meine Mama wieder ein neues Rezept für euch kreiert. Sie hat Bananen-Kokos-Stangen gemacht. Und obwohl ich nicht so der große Bananen-Fan bin, fand ich sie trotzdem lecker und hab alle verputzt, die sie mir hingestellt hatte. Sie haben ein bisschen wie Kokosmakronen gerochen und Mama hat auch welche probiert. Sie meinte, mit Zucker wären die voll lecker, aber das darf ich ja nicht essen. Puh, Glück gehabt, dann bleiben doch alle Kekse für mich alleine.

Zutaten:

  • 100g Buchweizenmehl
  • 100g Kokosmehl
  • 8 Wachteleier (oder 2 Hühnereier)
  • 200g Banane
  • 200ml Kokosmilch, ungesüßt
  • 1 EL Kokosöl
  • je nach Bedarf; ca. 100ml Wasser

Zubereitung:

  1. Die Banane mit der Gabel fein zerquetschen oder in den Mixer geben.
  2. Die Eier mit dem Kokosöl und der Kokosmilch unterrühren.
  3. Das Buchweizenmehl und das Kokosmehl dazu geben und unterrühren.
  4. Nun das Wasser nach Bedarf dazu geben und verrühren. Ich habe 100ml Wasser dazugegeben, um einen relativ flüssigen Teig zu bekommen. Sollte die Kokosmilch bei euch etwas fester sein, müsst ihr je nach gewünschter Konsistenz wahrscheinlich etwas mehr Wasser hinzu geben.
  5. Den flüssigen Teig (wie Waffelteig) auf die Backmatte geben und verstreichen. Der Teig reicht ca. für 2 Stangen-Backmatten (je nach Größe der Backmatte).
  6. Nun für ca. 40 Minuten bei 150°C Umluft im Backofen backen und auskühlen lassen

Tipp: Um die Kekse haltbar zu machen, gebt Sie für mindestens 4 Stunden bei 60°C in den Dörrautomaten. Ich lasse sie gerne ein bisschen länger drin, damit sie schön knackig sind und nicht so schnell schimmeln.

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P.s.: Wusstet ihr das Kokosmilch bei Hunden gut ist für das Fell und Immunsystem?!

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