An heißen Sommertagen verlieren Hunde viel Flüssigkeit, vor allem durch Hecheln. Deshalb ist ausreichendes Trinken besonders wichtig, damit der Kreislauf stabil bleibt und der Körper nicht überhitzt.
Warum solltest du deinem Hund im Sommer oft trinken anbieten?
Viele Hunde zeigen erst spät, dass sie Durst haben. Genau deshalb sollten Hundebesitzer gerade im Sommer immer ausreichend Wasser dabeihaben und regelmäßig kleine Trinkpausen einbauen. 💧
Wie können wir unseren Vierbeinern helfen?
💧 Wasser immer griffbereit haben: Ob beim Spaziergang, im Auto oder auf Ausflügen. Frisches Wasser sollte im Sommer nie fehlen. Tragbare Flaschen oder Reisenäpfe sind dafür besonders praktisch.
🌳 Lieber öfter kleine Trinkpausen: Große Mengen auf einmal sind für viele Hunde ungewohnt. Kleine Pausen zwischendurch helfen oft besser und entlasten den Kreislauf.
🐶 Nicht jeder Hund trinkt unterwegs gerne: Manche Hunde sind draußen zu aufgeregt oder abgelenkt. Oft hilft:
ruhige Schattenplätze
vertraute Näpfe
leicht gekühltes Wasser
🍉 Wasserreiche Snacks können unterstützen: Geeignete Snacks wie Gurke oder Wassermelone (ohne Kerne) können an warmen Tagen zusätzlich Flüssigkeit liefern.
🚫 Wichtig bei Hitze: Hunde sollten niemals aus stark verschmutzten Pfützen oder stehenden Gewässern trinken, besonders im Sommer können dort gefährliche Keime oder Blaualgen entstehen.
❤️ Gerade an heißen Tagen sind kleine Dinge oft besonders wichtig. Ausreichend Wasser, regelmäßige Pausen und etwas Aufmerksamkeit helfen dabei, dass Spaziergänge auch im Sommer angenehm, sicher und entspannt bleiben.
Hallo Freunde, bei meinem Trip durch den Harz, habe ich die kleine Stadt Bad Lauterberg im Harz besucht. Sie liegt in Niedersachsen und ist eine ehemalige Bergbaustadt. Die Stadt hat ca. 10.000 Einwohner und ist ein staatlich anerkanntes Kneipp-Heilbad.
Bad Lauterberg im Harz
Schon von weitem, sieht man den Hausberg von Bad Lauterberg im Harz. Direkt von der Stadtmitte aus, in der Nähe der St. Andres Kirche, befindet sich die Burgseilbahn. Sie führt hinauf zum Hausberg, es die Berggaststätte gibt. Die Burgseilbahn gilt als eine der steilsten Doppelsesselbahnen Deutschlands. Sie hat eine Steigung von 63% auf 111 Metern.
Geparkt haben wir zentral in der Mitte der Stadt, auf dem Parkplatz am Kurpark (https://maps.app.goo.gl/ZtSxVw3JLFdJHv1j7) und sind von hier aus auf unsere Tour gestartet.
Kurpark
Der Kurpark von Bad Lauterberg im Harz, lädt zum spazieren und verweilen ein. Es gibt viele Sitzgelegenheiten, wo man die Natur auf sich wirken lassen kann.
Die historische Scholmwehrbrücke aus dem Jahr 1905 ist eine denkmalgeschützte Fußgängerbrücke, die den Kurpark mit dem Kirchberg verbindet. Sie führt direkt über das Scholmwehr, das die Oder staut, um Wasser zur historischen Königshütte zu leiten.
Im Kurpark gibt es eine Konzertmuschel, die regelmäßig als Open-Air-Bühne für Kurkonzerte, Kinderfeste und Großveranstaltungen (wie das Walpurgis-Spektakel) genutzt wird. Als wir dort waren, wurde gerade wieder für ein Stück geprobt.
Es gab auch einen Teich, wo ich ausgiebig die Enten beim baden beobachten konnte. Rund um den See, gibt es Sitzplätze, die zum verweilen einladen. Leider haben mich Mama und Papa nicht baden lassen.
Am Teich befindet sich eine Statue von Hermann von Wissmann (1853–1905). Einem deutschen Afrikaforscher, Offizier und Kolonialbeamter. Er gilt als Schlüsselfigur des deutschen Imperialismus. Früher wurde er gefeiert und heute kritisch gesehen. Er soll brutal gewesen sein und hatte eine Rolle bei der Ausbeutung der Kolonien.
Schaut mal, ich hab die historische Mägdelein-Bank im Kurpark gefunden. Das ist ein schönes Schattiges Plätzchen für mich gewesen, um Pause zu machen.
Im Kurpark gibt es auch einen Kräutergarten und Barfußpfad, welcher an den Kräutern vorbei führt. Gepflegt wird der Kräutergarten von Kneipp-Verein. Als wir vor Ort waren, haben noch keine Kräuter geblüht, aber im Frühling/Sommer, sieht das bestimmt toll aus.
Das Kurhaus in Bad Lauterberg, wurde im Jahre 1912 erbaut und beherbergt einen schönen Saal, der für Veranstaltungen genutzt wird.
Der Ort verfügt über kleine Einkaufsstraßen mit einigen Geschäften, Restaurants und Cafés, die zum verweilen einladen. Das gemütliche durch die Gassen schlendern, macht viel Spaß, gerade an einem ruhigen Tag ohne viel Trubel.
Die St. Andreaskirche in der Hauptstraße von Bad Lauterberg, befindet sich im historischen Stadtkern. Sie ist eine evangelisch-lutherische Kirche aus dem Jahre 1571.
Wer eine gemütliche Stadttour ohne viel Trubel möchte, quasi einen Stadtspaziergang, der ist in Bad Lauterberg im Harz genau richtig. Wir können euch diese kleine Stadt als ruhigen Ausflugsort sehr empfehlen. Wer allerdings viele Geschäfte und Trubel möchte, der ist hier falsch. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.
Viele Hundebesitzer freuen sich im Sommer auf lange Spaziergänge, gemeinsame Abenteuer und sonnige Tage draußen. Doch was für uns oft angenehm wirkt, kann für Hunde schnell gefährlich werden. Besonders für ihre empfindlichen Pfoten.
Warum ist Hitze gefährlich?
Asphalt, Pflastersteine oder Sand heizen sich bei Sonne extrem auf. Während wir Schuhe tragen, laufen Hunde direkt mit ihren Pfoten über den heißen Boden. Dabei können bereits hohe Temperaturen entstehen, die schmerzhaft sind und sogar Verbrennungen verursachen können.
Deshalb ist es wichtig, an warmen Tagen besonders aufmerksam zu sein und Spaziergänge an die Temperaturen anzupassen.
Wie können wir unseren Vierbeinern helfen?
🌡️ Der einfache Asphalt-Test: Lege deinen Handrücken für etwa 5 Sekunden auf den Boden. Ist es für dich zu heiß, dann ist es auch für deinen Hund zu heiß.
🌳 Die besten Zeiten zum Gassi gehen: Gerade im Sommer sind die frühen Morgenstunden oder der Abend deutlich angenehmer für Hunde. Zu diesen Zeiten ist der Boden kühler und Spaziergänge entspannter.
🌲 Lieber Natur statt heiße Straßen: Waldwege, Wiesen oder schattige Wege sind im Sommer oft die bessere Wahl als Asphalt oder Pflaster.
🐶 Auf das Verhalten des Hundes achten: Langsameres Laufen, häufiges Stehenbleiben oder ständiges Pfotenheben können Anzeichen dafür sein, dass der Boden zu heiß ist.
💧 Kleine Pausen helfen: Regelmäßige Trinkpausen und schattige Ruheplätze machen Spaziergänge deutlich angenehmer und sicherer für euren Hund.
❤️ Unsere Hunde verlassen sich darauf, dass wir gut auf sie achten, besonders an heißen Tagen. Mit etwas Aufmerksamkeit und kleinen Veränderungen im Alltag, können Sommer-Spaziergänge trotzdem wunderschön, sicher und voller gemeinsamer Momente bleiben.
Bei unserem Aufenthalt in der Nähe von Köln, haben wir uns für das H+ Hotel Köln/Hürth entschieden. Ausschlaggebend waren für uns vor allem der günstige Preis, die gute Bahnanbindung nach Köln und die ruhige Lage außerhalb der Innenstadt.
Unsere Unterkunftsbewertungen basieren auf persönlichen Reiseerfahrungen und bewerten unter anderem Lage, Komfort, Sauberkeit, Service und Preis-Leistung.
Hunde erlaubt / eingeschränkt erlaubt, gegen Aufpreis
⭐ Gesamtbewertung
4,5/5
H+ Hotel Köln Hürth
Das Hotel liegt ruhig, außerhalb der Kölner Innenstadt und eignet sich besonders gut für Reisende, die Köln besuchen möchten, aber nicht direkt mitten im Trubel übernachten wollen.
Durch die gute Verkehrsanbindung erreicht man die Innenstadt bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Gerade für einen Städtetrip ist das Hotel daher eine praktische und preisgünstige Alternative zu vielen Hotels direkt in Köln.
Lage:
Die Lage des Hotels hat uns besonders gut gefallen. Obwohl das Hotel außerhalb von Köln liegt, kommt man schnell und unkompliziert in die Innenstadt. Zudem befindet sich ein großes Einkaufszentrum, der Hürth Park, quasi direkt gegenüber und lädt zum shoppen, essen und verweilen ein.
Auch mit dem Auto ist die Unterkunft gut erreichbar. Besonders praktisch fanden wir die vielen kostenlosen Parkplätze direkt am Hotel. Dadurch entfällt die oft schwierige und teure Parkplatzsuche, die man aus größeren Städten kennt.
Service:
Die Mitarbeiter vor Ort waren freundlich und hilfsbereit. Der Check-in verlief unkompliziert und man wurde freundlich empfangen.
Besonders angenehm fanden wir, dass sich Restaurant, Wellnessbereich und Fitnessraum direkt im Hotel befinden. Dadurch hat man kurze Wege und kann den Aufenthalt entspannt genießen.
Preis-Leistung:
Das Preis-Leistungs-Verhältnis fanden wir wirklich sehr gut. Gerade im Vergleich zu vielen Unterkünften direkt in Köln bekommt man hier viel Komfort zu einem deutlich günstigeren Preis.
Für Reisende, die eine gute Anbindung an Köln suchen, aber etwas günstiger und ruhiger übernachten möchten, ist das Hotel eine sehr gute Wahl.
Gebucht haben wir das Hotel aufgrund des günstigen Preises und würden uns vermutlich wieder dafür entscheiden.
Sauberkeit:
Das Zimmer war sehr sauber und ordentlich. Sowohl das Schlafzimmer als auch das Badezimmer wirkten gepflegt und hygienisch.
Auch Staub, Haare oder unangenehme Gerüche konnten wir nicht feststellen. Insgesamt machte das Hotel einen sehr gepflegten Eindruck.
Zimmer:
Das Zimmer war modern und hell eingerichtet. Besonders positiv fanden wir die angenehme Größe des Zimmers und die gute Ausstattung.
Es gab ausreichend Platz für Gepäck und persönliche Sachen. Außerdem standen ein Wasserkocher sowie eine Kaffee- und Teestation zur Verfügung, wodurch man sich jederzeit selbst etwas zubereiten konnte.
Das Bett war bequem und man konnte sich nach einem langen Tag gut entspannen.
Komfort & Wellness:
Ein besonderes Highlight des Hotels war für uns der kostenfreie Wellness- und Fitnessbereich.
Zur Verfügung standen:
eine große Sauna
Liegestühle
Duschen
eine Wärmekabine
sowie ein Fitnessraum
Gerade nach einem langen Tag in Köln war das eine sehr angenehme Möglichkeit zum Entspannen.
Auch das kostenlose WLAN funktionierte während unseres Aufenthalts problemlos.
Frühstück:
Das Frühstück im Hotel war lecker und sehr reichhaltig. Es gab eine gute Auswahl verschiedener Speisen, sodass eigentlich für jeden etwas dabei sein sollte.
Das Frühstück ist im Übernachtungspreis bereits inbegriffen gewesen.
Man hat auch die Möglichkeit, draußen auf der Terrasse zu speisen.
Der Frühstücksbereich war ordentlich und das Buffet wurde regelmäßig aufgefüllt. Der Frühstücksbereich war weitläuft, so dass man auch bei viel Andrang, nicht lange warten musste.
Fazit:
Wir haben uns im H+ Hotel Köln Hürth sehr wohlgefühlt und würden dort jederzeit wieder übernachten. Besonders überzeugt haben uns die gute Verkehrsanbindung nach Köln, die kostenlosen Parkplätze sowie der großzügige Wellnessbereich.
Das Hotel eignet sich besonders gut für Reisende, die Köln besuchen möchten, aber lieber etwas ruhiger und preisgünstiger außerhalb der Innenstadt übernachten.
⭐ Emma’s Bewertung:
Kategorie
Bewertung
Lage
⭐⭐⭐⭐☆
Sauberkeit
⭐⭐⭐⭐⭐
Service
⭐⭐⭐⭐☆
Komfort
⭐⭐⭐⭐⭐
Ausstattung
⭐⭐⭐⭐⭐
Preis-Leistung
⭐⭐⭐⭐⭐
Gesamtbewertung
⭐⭐⭐⭐☆ 4,5/5
🐾 Haustier-Info
⚠️ Hunde erlaubt, allerdings nur 1 Hund pro Zimmer. Der Zutritt zum Frühstücksbereich ist aus Hygienegründen nicht erlaubt.
Der Hund kostet pro Tag/Nacht einen Aufpreis von 15,00 Euro.
Hallo Freunde, diesmal haben Mama und Papa mit mir eine Wanderung durch das wunderschöne Torfhausmoor gemacht. Geparkt haben wir auf dem Parkplatz „Brockenblick“ (https://maps.app.goo.gl/CQUPsUmzrLWMfEMw5).
Harzturm Torfhaus
Ein echtes Highlight ist der moderne Harzturm. Schon von weitem ist der Aussichtsturm sichtbar und definitiv ein Blickfang mitten in der Landschaft. Von oben hat man einen beeindruckenden Panoramablick über den Harz und bei gutem Wetter sogar bis zum Brocken.
Rund um den Turm gibt es Sitzmöglichkeiten und genügend Platz für eine kleine Pause nach oder vor der Wanderung. Wer mag, kann hier zusätzlich die Erlebnis-Rutsche nutzen oder einfach nur die Aussicht genießen.
Nationalpark-Besucherzentrum
Direkt in Torfhaus befindet sich außerdem das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus. Dort bekommt man viele interessante Informationen über den Nationalpark Harz, die Tierwelt und die besondere Moorlandschaft.
Gerade vor oder nach der Wanderung lohnt sich ein kurzer Besuch. Man erfährt viel über die Entstehung der Moore und warum diese Landschaft so empfindlich und schützenswert ist. Hier gibt es auch die Bavaria Alm oder Wienerwald, wo man sich mit leckeren Speisen stärken kann. Von hier aus, hat man bei gutem Wetter auch den Brocken-Blick.
Außerdem gibt es dort Informationen zu Wanderwegen, aktuellen Bedingungen und Ausflugstipps rund um den Harz. Das Personal dort ist sehr nett und hilft bei der Auswahl des richtigen Wanderweges. Zudem gibt es einen kleinen Shop für Souvenirs.
Wanderung Torfhausmoor
Vom Nationalpark-Besucherzentrum aus, folgt man einfach der Beschilderung und läuft an der Hauptstraße entlang, bis es zu den Wanderwegen geht. Überall hängen gut Sichtbar die Schilder zu den einzelnen Wanderrouten, damit man sich nicht verlaufen kann.
Ein Teil des Weges, ist der sogenannte Goetheweg, der bis hoch zum Brocken verläuft. Wir sind ihn aber nur ein paar Kilometer gelaufen, weil wir dann in die andere Richtung weiter mussten. Der Weg ist relativ gut befestigt und lässt sich gut laufen.
Auch hier hat man das typische Bild im Harz, was es ca. seit 2018 gibt. Dort war ein extremes Dürrejahr. Zudem hat sich der Borkenkäfer rasant ausgebreitet und fast alle Bäume vernichtet. Es gibt aber zum Glück noch grüne Bäume, wenn auch wie hier, wenige.
Wer möchte, kann über den Steg durch das Torfhausmoor laufen und ich hatte natürlich total Spaß dabei, über die Hölzer zu laufen. Wer dies nicht möchte, kann auch den normalen Weg außen herum nehmen, sieht dann aber weniger vom Moor.
Der Blick auf das Moor, ist schon sehr beeindruckend. Das Torfhausmoor, wird auch Radauer Born Moor genannt. Es hat eine Fläche von 30 ha und ist bis zu 6,5 Meter tief.
Leider darf man die Wege nicht verlassen, denn ich wäre gerne ins Moor und in die Pfützen gesprungen. Aber meine Zweibeiner, haben es verboten, weil es auch so auf dem Schild steht. Trotzdem hatten wir viel Spaß auf dem Steg. Wenn einem jemand entgegen kommt, kann es aber schon ziemlich eng werden.
Nach dem Steg, kam man wieder auf die normalen Wege um das Torfhausmoor herum. Immer wieder hat man kleinere Brücken, die man überqueren muss. Wir hatten auch noch Glück mit dem Wetter und das erkunden, macht mir wahnsinnig viel Spaß.
Auf der rechten Seite des Weges, befindet sich der Abbegraben. Dieser sammelt alles zufließende, zurieselnde und zusickernde Wasser, um es nach rechts abzuleiten. Bei Starkregen hat der Graben allerdings nicht genug Fassungsvermögen und daher wird mit Hilfe eines gegenüberliegenden Fehlschlages, der Abbegraben entlastet.
Zum Ende des Abbegrabens hin, teilt sich der Weg auf. Rechts geht es weiter in Richtung Brocken, über den Goetheweg. Links entlang, wo wir gelaufen sind, geht es wieder zum Torfhaus. Von hier aus, waren es noch ca. 3km Fußweg. Zum Brocken wäre man noch 6,5km gelaufen.
Folgt man weiter dem Weg, gelangt man zum Luchs Denkmal. Erst dachte ich, da ist ein Spielgefährte und hab mich gefreut, aber der stand nur da. Das Denkmal erinnert an die Ausrottung im 19. Jahrhundert und die Rückkehr der Luchse im Harz. Ab 2000 fand, in der Nähe des Denkmals, die Auswilderung der Luchse statt. Mittlerweile sind es im Harz, Stand 2026, wieder 90 Luchse, die in freier Wildbahn leben.
Nach ca. 700 Metern nach dem Luchs Denkmal, kommt man an eine Gabelung. Hier ist ein schöner Platz mit Bänken, um eine kleine Pause zu machen. Folgt man der Gabelung nach links, läuft man den entspannten Weg über 2km zum Torfhaus zurück. Der rechte Weg ist mit 1,3km kürzer, aber es folgt ein steiler Anstieg zum Torfhaus. Also ich habe mich für den steilen Weg entschieden und Mama war gar nicht begeistert, aber da musste sie durch.
Kurz hinter der Gabelung, hatte man schon einen guten Blick auf den Harzturm am Torfhaus und wusste, man ist auf jeden Fall richtig und bald am Ziel.
Für erfahrende Wanderer, gilt der Aufstieg als mäßig anstrengend. Für Papa und mich, war das ein Klacks, aber Mama hing etwas hinterher. Aber sie hat es auch geschafft und hatte gute Laune. Puh, noch mal Glück gehabt, dass sie mir den Weg nicht übel genommen hat.
Insgesamt sind wir 5,6 km gelaufen bei unserer Wanderung um das Torfhausmoor und haben knapp 2h gebraucht. Wir haben aber auch zwischendurch Pause gemacht. Natürlich haben wir die Natur genossen beim Fotos machen und haben das Torhaus Besucherzentrum besucht.
Und schaut mal, was Mama heimlich im Shop für mich gekauft hat, einen Luchs. Ich habe aber auch wirklich zu wenige Stofftiere zu Hause, da kam das genau richtig.
Wir können euch eine Wanderung um das Torfhausmoor wirklich sehr empfehlen. Die Natur mit dem Moor ist einmalig und die Wege sind sehr gut zu laufen. Das Angebot an Essen/Trinken und Freizeit am Torfhaus, rundet das ganze noch ab. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.
Bei unserem Besuch in Manchester, haben wir das Hotel „The Townhouse“ gebucht. Es liegt in der Innenstadt, in der Portland Street.
Unsere Unterkunftsbewertungen basieren auf persönlichen Reiseerfahrungen und bewerten unter anderem Lage, Komfort, Sauberkeit, Service und Preis-Leistung.
Das Hotel hat, typisch für Manchester, eine wunderschöne, viktorianische Fassade. Es ist ein Boutique-Hotel aus dem 19. Jahrhundert.
Lage:
Der Bahnhof „Oxford-Road“, ist ca. 8 Minuten Fußweg entfernt und der Bahnhof Piccadilly, ca. 11 Minuten. Die Straßenbahn am St. Peter Square, erreicht man in 4 Gehminuten.
Da wir mit dem Bus von National Express angereist sind, war uns die Nähe in die Innenstadt wichtig und auch die Nähe zum Busbahnhof. Dieser liegt quasi nur um die Ecke und war somit perfekt für unsere An- und Abreise.
Wer mit dem Auto anreist, kann leider keinen Parkplatz im Hotel buchen. Es gibt aber in der Nähe einen Q-Park, wo man parken kann.
Service:
Die Mitarbeiter vor Ort sind sehr nett und hilfsbereit. Sie fragen, ob man Hilfe benötigt und geben einem Wegbeschreibungen, wenn man danach fragt.
Zudem gibt es im Hotel ein Restaurant, mit einigen Speisen, die man sich auch mit auf das Zimmer nehmen kann.
Auch das kostenlose WLAN funktionierte während unseres Aufenthalts problemlos.
Preis-Leistung:
Gebucht haben wir das Hotel über Booking.com, man kann es aber auch z.B. direkt über die Homepage des Hotels buchen: Link über Booking.com und Direkter Hotel-Link.
Für 3 Übernachtungen, haben wir für das Doppelzimmer umgerechnet, ca. 335 Euro bezahlt. Wir finden, für die Leistung, Ausstattung, Sauberkeit und Lage des Hotels, ist das völlig angemessen.
Sauberkeit:
Das Zimmer war sehr sauber, man hat kein einziges Staubkorn oder Haar gefunden. Die Bettwäsche war frisch und ebenfalls Fleckenfrei. Es gab auch keinen Schimmel im Zimmer und es hat angenehm frisch gerochen.
Auch im Bad, war alles sehr sauber. Es gab keine Haare, Staub, Kalkflecken oder Schimmel an den Fliesen. Der Geruch war angenehm frisch.
Zimmer:
Das Zimmer war modern eingerichtet und man hatte genug Stauraum und Ablageflächen. Ein großer Kleiderschrank, stand im Flur vor dem Bad. Das Bett war sehr gemütlich und an dem Tisch konnte man entspannt essen und sich nach einem langen Tag ausruhen.
Das Bad hatte zwar kein Tageslichtfenster, aber eine Lüftung war vorhanden. Es war sehr geräumig und man hatte viel Platz, um seine Sachen abzustellen. Die Dusche war ebenfalls sehr geräumig und man konnte sich gut darin bewegen.
Komfort:
Obwohl das Hotel direkt an einer Hauptstraße liegt, haben wir vom Straßenlärm kaum etwas mitbekommen. Für den Sommer, gab es auch eine Klimaanlage, die das Zimmer auch bei hohen Temperaturen schön kühl hält.
Es gab einen Wasserkocher und eine kleine Auswahl an Kaffee und Tee, wodurch man sich selber Kaffee und Tee machen konnte, aber auch eine 5-Minuten-Terrine gesichert war.
Frühstück:
Wir haben kein Frühstück dazu gebucht, sondern uns selber verpflegt. Daher können wir zum Frühstück was die Auswahl etc. angeht, leider keine Einschätzung geben. Es ist aber möglich, ein regionales Frühstück für ca. 17,50 Euro pro Person dazu zu buchen.
Wir haben uns im „The Townhouse“ Hotel sehr wohl gefühlt und würden es auf jeden Fall jederzeit wieder besuchen. Das Hotel selbst macht einen modernen und gepflegten Eindruck und eignet sich gut für einen kurzen Städtetrip in Manchester. Hunde sind hier allerdings nicht erlaubt, weshalb die Unterkunft für klassische Pfotenabenteuer leider ausscheidet.
⭐ Emma’s Bewertung:
Kategorie
Bewertung
Lage
⭐⭐⭐⭐⭐
Sauberkeit
⭐⭐⭐⭐⭐
Service
⭐⭐⭐⭐☆
Komfort
⭐⭐⭐⭐☆
Ausstattung
⭐⭐⭐⭐☆
Preis-Leistung
⭐⭐⭐⭐⭐
Gesamtbewertung
⭐⭐⭐⭐☆ 4,5/5
🐾 Haustier-Info
❌ Haustiere sind im „The Townhouse Manchester“ aktuell leider nicht gestattet.
Hallo Freunde, da ich so eine süße Nachkatze, ähm Hund bin, hat Mama hier ein leckeres Muffin-Rezept für euch ausprobiert. Also ich finde, dass ist ihr gut gelungen. Ich fand die Muffins auf jeden Fall total lecker. Lasst sie euch unbedingt mal nachbacken, aber passt auf, dass Herrchen/Frauchen sie euch nicht wegfuttern.
Zutaten:
2 reife Bananen (ca. 200 g), gut zerdrückt
120 g natürliche, Xylit-freie Erdnussbutter (ohne Salz/Zucker)
2 Eier
120 g Hafermehl
1 TL Backpulver
Bei Bedarf 2-3 EL ungesüßten Apfelmus oder Wasser, für eine saftigere Konsistenz
Zubereitung:
Die Bananen schälen und in einer Schüssel mit der Gabel zu einem Mus zerdrücken.
Die Erdnussbutter und Eier unterrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
Das Hafermehl und Backpulver hinzufügen und kurz verrühren. Falls der Teig zu fest ist, 1-3 EL Apfelmus oder Wasser einrühren.
Den Teig in Muffinförmchen füllen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.
Backt die Muffins für 15-25 Minuten bei 180°C Umluft.
💡 Tipp: Die Teigmenge ergibt ca. 12 Mini-Muffins, diese sollten ca. 15 Minuten gebacken werden oder ihr macht ca. 6-8 normale Muffins. Diese sollten ca. 25 Minuten gebacken werden.
Hallo Freunde, bei meiner Tour durch den Harz, habe ich die Samtgemeinde Gieboldehausen besucht, welche in Niedersachsen liegt und gerade mal knapp 4.000 Einwohner hat. Sie befindet sich 11km nördlich von Duderstadt und gehört zum Landkreis Göttingen. Für uns Hunde gibt es hier sogar eine Hundepension und einen Schäferhundeverein.
Quelle: Google Maps
Geparkt haben wir auf dem kostenlosen Parkplatz der Gemeindeverwaltung, welche sich im Orstkern befindet (https://maps.app.goo.gl/ihgA9s3fEWsq78i37). Fußläufig liegt die katholische Pfarrkirche St. Laurentius. Die St. Laurentius-Kirche ist eine spätgotische Hallenkirche mit einem neugotischen Westturm. Der Neubau stammt aus dem Jahre 1731.
Direkt vor der Kirche befinden sich einige Denkmäler zu ehren der gefallenen Menschen des ersten und zweiten Weltkrieges, sowie einer Figur, gewidmet den Kriegen 1866 und 1870/71.
Weiter ging es zum Schloss Gieboldehausen, einem ehemaligen Burgsitz. „Haus auf dem Wall“ der wahrscheinlich im Jahr 1502 von dem damaligen Burgmann und späteren Amtmann Hans von Minngerode erworben und nach 1520 zur heutigen Form umgebaut wurde
Das Schloss Gieboldehausen ist ein beliebter Ort zum Heiraten, denn darin befindet sich mittlerweile das Standesamt der Gemeinde. Im Garten des Schlosses, gibt es einen kleinen Brunnen. Dieser war wunderschön Österlich geschmückt, da wir um die Osterzeit hier gewesen sind.
Am Marktplatz „Roter Platz“ von Gieboldehausen, befindet sich ein Denkmal, der einen Gänsehirten mit seinen Gänsen zeigt. Er wird auch Gänsebrunnen genannt.
Weiter ging es durch die Marktstraße, eine kleine Einkaufsstraße mit Geschäften und einer Apotheke. Dieses alte Fachwerkgebäude war ab 1900 die Niederlassung der Vinzentinerinnen. Hier gab es eine Krankenstation, einen Kindergarten, Altenheim und eine Nähschule.
Ebenfalls in der Marktstraße, im Ortskern, befindet sich die Gustav-Adolf-Kirche. Es ist eine evangelische Kirche aus dem Jahre 1877, welche von Conrad Wilhelm Hase erbaut wurde.
Sie wurde im neugotischen Stil erbaut und das auf kleinstem Raum. Im Inneren befindet sich eine Krell-Orgel aus dem Jahr 1879. In der Kirche finden regelmäßig Orgelkonzerte statt.
Im Ort gibt es den „Kleinen Dorfplatz“, welcher gerade zu Weihnachten und Ostern immer ein besonderes Highlight ist. Auf den Bildern seht ihr die Hasenschule, die liebevoll eingerichtet wurde. An Weihnachten findet man hier z.B. einen echten Weihnachtsmann-Briefkasten.
In der „Hahlestraße 1“ befindet sich das Rathaus von Gieboldehausen. Die Gemeinde wird auch als „Flecken“ bezeichnet, weil dem Ort im Jahr 1450 das historische Marktrecht und das Braurecht verliehen wurde.
Die Gemeinde Gieboldehausen ist zwar klein, aber auf jeden Fall trotzdem Sehenswert und es macht Spaß, durch den Ort zu schlendern. Wenn ihr in der Gegend seid, schaut gerne mal vorbei. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.
Wenn unsere Menschen eine gut gefüllte Kaffeetafel haben, wollen wir natürlich auch was abhaben. Mama hat für uns eine gesunde Alternative gebacken, leckere Donuts für Hunde. Probiert sie gerne mal aus, denn so etwas leckeres, habt ihr bestimmt noch nicht gegessen.
Zutaten für den Teig (ergibt 6 Donuts):
125g Hafermehl
1TL Backpulver
1 Ei
40ml ungesüßtes Apfelmus oder pürierte Banane
25ml Wasser oder ungesüßte Mandelmilch
60g Apfel
Zutaten für das Topping:
ca. 40g Joghurt, natur
Zubereitung:
Vermische das Hafermehl mit dem Backpulver in einer kleinen Schüssel.
Den Apfel waschen, dass Kerngehäuse entfernen und in sehr kleine Stücke schneiden.
Das Ei mit dem Apfelmus oder der Banane mischen.
Nun die Apfelstücke und das Wasser hinzufügen und vermischen.
Gib zum Schluss das gemischte Hafermehl und Backpulver in die Schüssel mit den feuchten Zutaten und verrühre alles gründlich zu einem glatten Teig.
Heize den Backofen auf 180°C Umluft vor.
Fülle den Teig in eine Silikon-Donut-Form und backe die Donuts für 15-20 Minuten. Danach gründlich auskühlen lassen.
Gib nun den Joghurt als Glasur auf die ausgekühlten Donuts.
💡 Tipp: Die Donuts sollten im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 1-2 Tagen verbraucht werden. Alternativ einfrieren und bei Bedarf auftauen.