Viele Hundebesitzer freuen sich im Sommer auf lange Spaziergänge, gemeinsame Abenteuer und sonnige Tage draußen. Doch was für uns oft angenehm wirkt, kann für Hunde schnell gefährlich werden. Besonders für ihre empfindlichen Pfoten.
Warum ist Hitze gefährlich?
Asphalt, Pflastersteine oder Sand heizen sich bei Sonne extrem auf. Während wir Schuhe tragen, laufen Hunde direkt mit ihren Pfoten über den heißen Boden. Dabei können bereits hohe Temperaturen entstehen, die schmerzhaft sind und sogar Verbrennungen verursachen können.
Deshalb ist es wichtig, an warmen Tagen besonders aufmerksam zu sein und Spaziergänge an die Temperaturen anzupassen.

Wie können wir unseren Vierbeinern helfen?
🌡️ Der einfache Asphalt-Test: Lege deinen Handrücken für etwa 5 Sekunden auf den Boden. Ist es für dich zu heiß, dann ist es auch für deinen Hund zu heiß.
🌳 Die besten Zeiten zum Gassi gehen: Gerade im Sommer sind die frühen Morgenstunden oder der Abend deutlich angenehmer für Hunde. Zu diesen Zeiten ist der Boden kühler und Spaziergänge entspannter.
🌲 Lieber Natur statt heiße Straßen: Waldwege, Wiesen oder schattige Wege sind im Sommer oft die bessere Wahl als Asphalt oder Pflaster.
🐶 Auf das Verhalten des Hundes achten: Langsameres Laufen, häufiges Stehenbleiben oder ständiges Pfotenheben können Anzeichen dafür sein, dass der Boden zu heiß ist.
💧 Kleine Pausen helfen: Regelmäßige Trinkpausen und schattige Ruheplätze machen Spaziergänge deutlich angenehmer und sicherer für euren Hund.
❤️ Unsere Hunde verlassen sich darauf, dass wir gut auf sie achten, besonders an heißen Tagen. Mit etwas Aufmerksamkeit und kleinen Veränderungen im Alltag, können Sommer-Spaziergänge trotzdem wunderschön, sicher und voller gemeinsamer Momente bleiben.