Urlaub mit Hund

Autor: admin (Seite 14 von 19)

Hundesprache verstehen – warum es im Urlaub und generell so wichtig ist

Hunde reden nicht mit Worten. Sie reden mit Körpersprache, kleinen Gesten, Lauten und Blicken. Wer diese Signale versteht, kann Missverständnisse vermeiden, Stress reduzieren und die Bindung zum Hund stärken. Gerade im Urlaub ist das entscheidend: Neue Orte, fremde Gerüche, andere Hunde und ungewohnte Situationen können deinen Vierbeiner schnell überfordern. Wenn du seine Sprache sprichst, kannst du rechtzeitig reagieren und aus Unsicherheit wird wieder Sicherheit.

Warum sollte man die Hundesprache verstehen?

  • wenn du verstehst, wie dein Hund denkt und fühlt, fühlt er sich ernst genommen. Das schafft Vertrauen, welches wichtig ist
  • viele Konflikte entstehen überhaupt erst, weil Signale übersehen werden. Wer „Hundisch“ versteht, kann Stress abbauen, bevor er eskaliert
  • unbekannte Orte, Menschen und Tiere: dein Hund zeigt dir genau, ob er Spaß hat oder eine Pause braucht

Körpersprache von Kopf bis Rute

Ein Hund „spricht“ mit seinem ganzen Körper und daher geben wir dir hier eine Übersicht über die einzelnen Körperteile.

Ohren:

  • nach vorne zeigend: Dein Hund ist aufmerksam und interessiert
  • nach hinten zeigend/angelegt: Dein Hund ist unsicher und/oder er hat Angst

Augen:

  • weiche Lider: Dein Hund ist entspannt
  • geweitete Pupillen: Dein Hund hat Stress oder eine Erregung
  • starrer Blick: Dein Hund warnt dich

Maul:

  • offen, lockere Zunge: entspannt
  • Lefzen angespannt; Zähne sichtbar: Dein Hund zeigt eine Abwehrreaktion

Rute:

  • locker hängend: neutral
  • hoch und steif: Dein Hund zeigt eine Anspannung und Dominanz
  • eingezogen: Dein Hund hat Angst und/oder ist unsicher
  • wedeln: Dein Hund zeigt Freude, Aufregung oder auch Unsicherheit (Kontext beachten!)

Wichtig: Du solltest immer das Gesamtbild sehen. Eine wedelnde Rute alleine heißt nicht immer Freude, manchmal auch Nervosität.

Typische Situationen im Urlaub

Am Strand: Emma buddelt, rennt Kreise, wedelt → pure Freude

In der Stadt: Hund bleibt stehen, zieht Rute ein, weicht Blicken aus → Überforderung, Pause nötig

Im Restaurant: Hund legt Kopf auf die Pfoten, Körper seitlich → Entspannung, fühlt sich sicher

So erkennst du, wann du weitermachen kannst – und wann es besser ist, eine kleine Auszeit einzulegen.

Beschwichtigungssignale („Calming Signals“)

Hunde nutzen kleine Gesten, um Stress abzubauen oder Konflikte zu vermeiden. Hier sind ein paar typische Beispiele:

  • gähnen
  • über die Schnauze lecken
  • Kopf abwenden
  • langsam bewegen

Diese Signale sind wie ein „Friedensangebot“. Sie sagen: „Lass uns entspannt bleiben.“ Wenn du das erkennst, kannst du deinem Hund Sicherheit geben. Zum Beispiel durch eine ruhige Stimme, Distanz oder Ablenkung.

Lautsprache

Auch Geräusche gehören zur Hundesprache, hier ein paar Beispiele.

  • Bellen: Freude, Aufregung, Unsicherheit oder Warnung
  • Knurren: Kein „Aggressionssignal“ per se, sondern eine klare Grenze: „Mir reicht’s.“
  • Fiepen: Erwartung, Ungeduld oder Stress
  • Heulen: Kontaktaufnahme, Einsamkeit

Tipp: Nie nur den Laut isoliert deuten. Knurren im Spiel klingt anders als Knurren bei Unsicherheit.

Praxis-Tipps für unterwegs

  1. Beobachten statt interpretieren: Achte auf Kombinationen, nicht nur auf ein Signal.
  2. Tagebuch führen: Notiere im Urlaub, wie dein Hund reagiert, denn so erkennst du Muster.
  3. Früh eingreifen: Wenn du Stress-Signale erkennst, handle bevor dein Hund überfordert ist.
  4. Auf das Flüstern hören: Hunde zeigen erst leise Signale (z.B. Kopf abwenden), bevor sie laut werden (Knurren).

Fazit

Hundesprache zu verstehen heißt, Deinen Hund wirklich ernst zu nehmen. Besonders unterwegs, wenn so viele Eindrücke auf ihn einprasseln, ist es deine Aufgabe, seine Signale zu sehen und richtig zu deuten. So wird jede Reise entspannter – für dich und für deinen Vierbeiner.

Wer die Sprache seines Hundes versteht, wird nicht nur zum Reiseleiter, sondern auch zum besten Freund auf allen Abenteuern.

Emma’s Käse-Spinat-Traum – Torte für Hunde

Zutaten:

  • 500g Puten- oder Rinderhackfleisch
  • 250g gekochten Reis
  • 200g gehackten Blattspinat (wenn TK, dann vorher auftauen)
  • 200g Feta
  • 1 EL TK Petersilie oder frische
  • 1 Ei
  • 125g Mozzarella

Zubereitung:

  1. Den Reis nach Packungsanleitung kochen und beiseite stellen
  2. Den Feta in kleine Stücke schneiden oder abbrechen
  3. Das Hackfleisch mit dem Ei vermischen, den gehackten Blattspinat und die TK Petersilie untermischen
  4. Den gekochten/abgekühlten Reis und geschnittenen Feta unterheben und gut vermischen
  5. Die Masse z.B. in eine mittelgroße, gefettete Herzform geben
  6. Bei 175°C Umluft für 45 Minuten im Backofen backen
  7. Die Torte auskühlen lassen und danach aus der Form stürzen
  8. Den Mozzarella in Scheiben/Stücke schneiden und die Torte damit belegen
  9. Wer möchte, kann die Torte nun noch mit Würstchen oder Leckerlis verzieren

Die Herzbackform, findet ihr in unserer Amazon Ideenliste zum Thema Backen unter folgendem Link: https://amzn.to/4h49si9 (Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen)

Links Stadiontour England – Birmingham

Stadiontour England – Birmingham

Hallo Freunde, heute will ich von der 4. Station der Stadiontour in England berichten. Diesmal hat es die beiden nach Birmingham verschlagen. Birmingham ist die zweitgrößte Stadt Englands und hat ca. 1,16 Millionen Einwohner. Das Stadtbild ist nach wie vor von der Metallverarbeitung geprägt, es gibt aber mittlerweile auch etliche moderne Hochhäuser.

Übernachtet haben Sie im „easyHotel Birmingham“, nicht weit von der Central Station entfernt. Das Hotel hatte eine schöne Lage in einer ruhigen Seitenstraße und die Zimmer waren sehr groß, vor allem das Bad. Mama war nur zu schusselig und hat keine Fotos gemacht. Im Eingangsbereich gab es eine Kaffeemaschine und einen Snackautomaten, wo man sich Kleinigkeiten kaufen konnte. Nachdem sie ihre Koffer auf das Zimmer gebracht und sich etwas ausgeruht hatten, ging es in die Stadt.

In Birmingham gibt es viele kleine Wasserstraßen, mit Wasserbussen und vielen Gebäuden die direkt am Wasser liegen und sich Wharf nennen. So z.B. das Holliday Wharf, wo man Ferienwohnungen mieten kann oder das Regency Wharf, welches als beliebtes Fotomotiv gilt.

Mama fand die Gassen am Wasser so toll, aber ich hätte da überall nur baden gehen wollen und wäre wahrscheinlich nicht ordentlich gelaufen.

Für einen Besuch mit Kindern, gibt es in Birmingham auch ein Sealife, wo man die Tiere der Unterwasserwelt bestaunen kann. Und für Erwachsene gibt es viele Pubs, wie z.B. das Malt House.

In Birmingham gibt es die Utilita Arena, eine Multifunktionshalle für Sport- und Kulturveranstaltungen. Die Arena ist für über 30 Sportarten ausgelegt, wie z.B. Fußball, Hallenhockey, Wrestling. etc. und liegt direkt am Birmingham Canal Old Line.

Ein berühmtes Fotomotiv ist die große Legogiraffe vor dem Lego Store in Birmingham.

Nicht weit von The Wharf entfernt, befindet sich die „Exchange University of Birmingham“. Ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1933, wo früher eine Bank beheimatet war. Heute dient das Gebäude als ein kreativer Ort und Treffpunkt.

Die „Hall of Memory“ ist ein Kriegsdenkmal am Centenary Square und wurde bis 1925 gebaut. Es soll an die 12320 Bürger erinnern, die im Ersten Weltkrieg gestorben sind.

Direkt um die Ecke von unserem Hotel, lag das Grand Central Shopping Centre (das silbern glänzende Gebäude auf dem Bild), ein Einkaufzentrum über dem Bahnhof. Es wurde 1971 eröffnet und gilt als das größte Einkaufszentrum in einer Innenstadt. Es gibt unzählige Geschäfte, Bars, Restaurants und Cafés darin.

Mama und Martin hatten sich in Birmingham eine Salami-Pizza gegönnt. Ihr hättet mal Martins dummes Gesicht sehen sollen, als er den Karton geöffnet und die Pizza gesehen hat. Mama musste bei seinem Anblick wirklich Tränen lachen. Bei uns liegen Salamischeiben auf der Pizza, aber in Birmingham sehen die echt aus wie Speckstreifen und das fand Martin nicht so toll. Geschmeckt hat sie wohl trotzdem ganz gut.

Nach der Stärkung ging es für die beiden noch einmal in die Stadt, diesmal in die andere Richtung. Auf dem Weg haben Sie einen riesigen Indoor Market gefunden, den Bull Ring Indoor Market. Dort gibt es frischen Fisch, Fleisch und exotische Produkte, aber auch viele Geschenke. Allerdings hat es darin so stark gestunken, dass beiden richtig schlecht wurden und sofort wieder rausgegangen sind. Direkt daneben befindet sich ein weiterer Indoor Markt. Der St. Martins Rag Market, ein berühmter Lumpenmarkt. Dort gibt es eher Kleidung und Schuhe und man konnte sich dort ein wenig umschauen.

Danach ging es weiter zur St. Martins Church, einer viktorianischen Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Sie steht zwischen dem Bull Ring Einkaufszentrum und den Märkten. Die heutige Kirche wurde in 1873 wieder komplett neu aufgebaut, nach dem die alte damals abgerissen wurde.

Direkt neben der Kirche liegt das Bull Ring Einkaufszentrum. Der Bull Ring ist ein wichtiges Wahrzeichen von Birmingham. Im Mittelalter wurde hier zum ersten Mal ein Markt abgehalten. Der Bull Ring ist über eine Fußgängerbrücke mit dem Grand Central verbunden. Das Kaufhaus ist mit 15.000 glänzenden Aluminiumscheiben verkleidet und hat eine Größe von 25.000 Quadratmetern.

Weiter ging es durch die belebte Fußgängerzone, vorbei an zahlreichen Geschäften, Restaurants und Bars.

Die Birmingham Cathedral ist eine Kathedrale der Church of England und der Bischofssitz. Sie wurde im Jahr 1710 erbaut und im Jahr 1905 erhielt sie den Status einer Kathedrale. Sie wurde im Barock-Stil erbaut.

Das Chamberlain Memorial ist ein Denkmal am Chamberlain Square und wurde 1880 errichtet. Es soll an Joseph Chamberlain (1836 – 1914) erinnern, einem Geschäftsmann und Bürgermeister.

Die Statue von Queen Victoria steht auf dem Victory Square, zwischen Birmingham Town Hall und Gambling Commission.

Nachdem sich die beiden die Stadt angeschaut hatten, ging es zum Villa Park Stadium. Das Stadion wurde leider modernisiert und war für mehrere Monate geschlossen und man konnte auch bis zur Abreise keine Stadiontouren buchen. Die beiden sind trotzdem hingefahren und haben gehofft, dass man wieder rein kann. Leider war das nicht der Fall und sie konnten es sich nur von Außen anschauen und sind einmal um das Stadion herum gelaufen. Man konnte trotzdem einen kleinen Blick auf die Ränge erhaschen. Mittlerweile sind wohl wieder Stadiontouren möglich, auch wenn die Bauarbeiten weiterhin andauern.

Das Villa Park Stadium ist die Heimspielstätte von Aston Villa und bietet Platz für ca. 52.190 Fußballfans, wenn der Umbau in 2027 beendet wird. Das Stadion war vom Hotel ein Stück entfernt, da es etwas außerhalb der Stadt liegt, beim Stadtteil Witton. Die beiden sind mit der West Midlands Railway gefahren. Die Fahrt hat ca. 20 Minuten gedauert und hinzu kamen ca. 7 Minuten Fußweg.

Die Stadiontour kostet für Erwachsene ca. 23 Pfund an Wochentagen und am Wochenende 26 Pfund. Der Villa Park wurde in 1897 eröffnet und hatte damals neben dem Fußballfeld noch eine Radrenn- und Aschenbahn. Diese wurden aber für die erste Erweiterung in 1922 entfernt. Auch wenn es keine Stadiontour gab, hat sich der Weg für Martin trotzdem gelohnt. Der Villa Store hatte offen und er hat doch tatsächlich schon wieder ein Trikot abgestaubt und ich bin wieder leer ausgegangen, weil ich zu Hause auf die beiden warten musste. Da sind aber ganz viele Mitbringsel nötig, um mich wieder freundlich zu stimmen oder was meint ihr?

Das war die 4. Station der Stadiontour in Birmingham und Mama sagt, dass war nicht ganz so ihre Stadt und sie ist froh, dass es weiter ging zum nächsten Ort. Na ja, es kann einem halt nicht jede Stadt gefallen, auch wenn es viele Sehenswürdigkeiten gab. Nun ging es weiter zur 5. und letzten Station der Stadiontour, nach London. Gefahren sind die beiden wieder mit National Express. Seid gespannt auf London und was ich euch beim nächsten Mal zu berichten habe. Liebe Grüße, eure Emma

Alle Links/Quellenangaben aus dem Beitrag zu Birmingham findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-stadiontour-england-birmingham/

Emma’s Früchte-Quark-Traum – Hackfleischtorte für Hunde mit Früchten

Zutaten:

  • 500g Puten- oder Rinderhackfleisch
  • 250g Reis, gekocht
  • 1 mittelgroße Banane, ca. 100 Gramm
  • 150 g TK Heidelbeeren insgesamt
  • 200g Magerquark oder 20%igen Quark
  • Optional ein paar Leckerlies

Zubereitung:

  1. Den Reis nach Packungsanleitung kochen und 250g abwiegen. Ich habe eine Tüte (125g ungekocht) Kochbeutelreis genommen, der aber dann etwas zu viel war nach dem kochen
  2. Die Banane in kleine Stücke schneiden
  3. Das Hackfleisch mit dem gekochten Reis, den Bananenstücken und 100g der Heidelbeeren vermischen
  4. Die Masse z.B. in eine mittelgroße, gefettet Herzbackform geben
  5. Bei 175°C Umluft für 45 Minuten im Backofen backen
  6. Die Torte auskühlen lassen und danach aus der Form stürzen
  7. Den Quark mit den restlichen 50g Heidelbeeren vermischen und auf die Torte streichen
  8. Nun noch wer mag, mit ein paar Heidelbeeren/Leckerlis verzieren

Guten Appetit an alle Vierbeiner!

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