Urlaub mit Hund

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Schweden mit Hund – Zwischen Seen, Wäldern und Wildnis

Wenn die Sonne spät am Abend über einem spiegelglatten See untergeht, das Wasser leise ans Ufer plätschert und dein Hund mit glücklichem Blick am Lagerfeuer liegt, dann weißt du: Du bist in Schweden.

Schweden ist ein Paradies für naturverbundene Hundemenschen. Weite Wälder, glasklare Seen, stille Pfade und endlose Freiheit – aber wie immer gilt: Wer mit Hund reist, muss vorher ein paar Dinge wissen.

Hier kommt dein liebevoll recherchierter Quick-Guide: Schweden mit Hund, alles was du für ein sicheres und unvergessliches Abenteuer brauchst.

Einreisebestimmungen – Willkommen im Land der Elche

Schweden gehört zur EU – die Einreise mit Hund ist also gut geregelt, aber etwas strenger als in manch anderem EU-Land.

Das brauchst du:

  • EU-Heimtierausweis
  • Gültige Tollwutimpfung (mind. 21 Tage alt)
  • Mikrochip (muss vor der Impfung gesetzt worden sein)
  • Keine Entwurmungspflicht wie in Norwegen; trotzdem sinnvoll wegen Fuchsbandwurm

Wichtig:

Du musst deinen Hund vor der Einreise beim schwedischen Zoll anmelden!

Das geht:

Online vorab über die schwedische Zoll-Website

Oder direkt bei Einreise (grüner Durchgang mit Anmeldepflicht)

Wer das vergisst, riskiert hohe Strafen oder sogar Quarantäne. Also Anmeldung nicht vergessen!

Gesetze und Vorschriften – Leine drauf, aber mit Herz

Leinenpflicht

Zwischen 1. März und 20. August besteht Leinenpflicht in Wald & Natur, zum Schutz der Wildtiere.

Außerhalb dieser Zeit darf dein Hund frei laufen, wenn er absolut abrufbar ist.

In Städten und Wohngebieten: meist Leinenpflicht

An Badeseen, Parks und öffentlichen Plätzen sind oft lokale Regeln ausgeschildert

Maulkorbpflicht?

Gibt es nicht generell. Aber, bei auffälligem Verhalten kann er angeordnet werden.

Öffis & Fähren

Hunde dürfen in Zügen, Bussen und Fähren mitfahren; oft kostenlos oder mit kleinem Aufpreis

In den Zügen der SJ (Staatliche Eisenbahn) gibt es spezielle „Hundeabteile“ (Hundkupé)

Fähren (z. B. Stena Line, TT-Line): Hundekabinen verfügbar, oft sehr tierfreundlich

Gesundheit und Vorsorge – Sicher durch Schwedens Natur

Schweden ist im Vergleich zu Süd-Europa ein gesundheitlich eher unbedenkliches Reiseland für Hunde. Aber wie immer gilt: Vorsicht ist besser als Nachsorge.

Gesundheitsrisiken:

Risiko:Beschreibung:Schutz:
Zecken (Borreliose, FSME)Vor allem im Süden und entlang der KüsteSpot-on, Halsband, Zeckenzange
Eis & Schnee (Winter)Streusalz, Eisklumpen, UnterkühlungPfotenschutz, Mantel
Wildtiere (Elche, Rehe)Begegnung kann gefährlich seinLeine & Abstand halten

Trinkwasser: Leitungswasser ist top! Auch aus Seen und Flüssen kannst du in vielen Regionen bedenkenlos schöpfen – frag im Zweifel Einheimische.

Tierärzte und Notfälle:

Schweden hat ein flächendeckendes Netz an Tierärzten

Notdienst = Djursjukhus (Tierkliniken)

Notrufnummer für Tiere: Es gibt keine zentrale Notrufnummer, aber viele Kliniken haben 24h-Notdienst

Tipp: Die App „Agria Vårdguide“ (von Schwedens größtem Tierversicherer) bietet schnelle Hilfe & Standortsuche für Tierärzte.

Natur und Abenteuer – Emma im Elchland

Wenn es ein Land gibt, das für Naturwanderungen mit Hund gemacht ist, dann ist es Schweden. Wälder, Moore, Seen, Berge, Strände und oft kilometerweit kein anderer Mensch.

Wandern:

Jedermannsrecht („Allemansrätten“) gilt auch mit Hund:
Du darfst überall frei wandern, zelten, baden, aber mit Respekt gegenüber Natur und Tieren.

Hundekot bitte mitnehmen, auch im Wald. Schweden sind hier sehr konsequent.

In Nationalparks können strengere Regeln gelten, wie z. B. Leinenpflicht, Hundeverbot auf bestimmten Routen.

Zelten und Wildcamping:

Mit Zelt 1 Nacht erlaubt, mind. 150 m vom nächsten Haus

In der Nähe von Naturschutzgebieten oder Weideflächen: vorher informieren

Mit Wohnmobil: Stellplätze oder „Naturcamping“ mit Hund erlaubt, z. B. bei www.naturcamping.se

Hundestrände:

Keine offiziellen Hundestrände, aber unendlich viele einsame Badestellen

In der Nebensaison ist meist alles erlaubt, Hauptsaison = Rücksicht

Unterkünfte und Alltag – Willkommen im Hygge-Haus

Schweden ist in vielen Regionen sehr hundefreundlich, vor allem bei Ferienhäusern, Campingplätzen und Bed & Breakfasts.

Empfehlenswerte Unterkunftsportale:

hundeurlaub.de – auch für Schweden

inatur.se – Naturhütten & Blockhäuser

stugknuten.com – Ferienhäuser direkt vom Eigentümer

Airbnb mit Filter „Haustiere erlaubt“

Besonderheiten:

Hunde sind in vielen Unterkünften willkommen, aber oft gegen Aufpreis (einmalig oder pro Nacht)

Auf dem Land und in Familienbetrieben oft sehr entspannt

Im Hotel lieber vorher anfragen, vor allem bei größeren Rassen

Essen gehen mit Hund:

In Cafés und Bistros oft willkommen, besonders draußen

Im Innenraum selten erlaubt, aber freundlich fragen wirkt Wunder

Wassernapf auf der Terrasse? Fast Standard!

Besonderheiten und Tipps – Schweden mit Hund = Entschleunigung pur

Kultur und Umgang:

Schweden sind freundlich, zurückhaltend und sehr respektvoll gegenüber Tieren.
Ein ruhiger, gut erzogener Hund ist überall willkommen. Wildes Gebell oder Ziehen an der Leine? Kommt eher nicht gut an.

Kotbeutel? Pflicht.

Oft auch in der Natur erwartet ; an vielen Orten gibt es sogar kostenlose Spender.

Hunde im Supermarkt? Nein.

Auch nicht mal kurz. Hunde müssen draußen bleiben, oft gibt’s aber Hundeparkplätze mit Haken und Dach; wie cool ist das bitte?

Netzabdeckung:

In den Wäldern und im Fjäll kann es kein Netz geben – also:

Offline-Karten (Komoot, maps.me)

Notfallkontakt bei Freunden hinterlegen

Landkarte mitnehmen!

Fazit: Schweden mit Hund = Seelenurlaub für Zwei

Schweden ist kein Ort für Stress, volle Strandpromenaden oder Partytrubel.
Schweden ist für stille Abenteuer, tiefe Wälder, klare Seen – und ganz viel Hundeglück.

Wer Natur liebt, findet hier nicht den nächsten Hype, sondern das pure Sein.
Und dein Hund? Der findet hier: Platz. Freiheit. Und dich

Niederlande mit Hund – Grachten, Dünen und Pfoten im Sand

Die Niederlande, dass klingt nach Windmühlen, bunten Tulpenfeldern, Radwegen, die ins Unendliche führen, und natürlich endlosen Nordseestränden. Ein Traumziel für Hundemenschen? Absolut, solange man ein paar Regeln kennt.

Die gute Nachricht: Die Niederländer lieben ihre Hunde. Und kaum ein Land ist so entspannt, was Mitnahme in Cafés, Unterkünfte oder den Alltag betrifft.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze ins Käseland

Die Einreise ist unkompliziert:

  • EU-Heimtierausweis Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung mindestens 21 Tage alt

Rassenregelung: Es gibt keine Rasseliste mehr; früher war der Pitbull verboten, das ist seit 2009 aufgehoben.

Gesetze und Vorschriften – Zwischen Grachten und Stränden

Leinenpflicht:

In Städten fast überall Pflicht.

In vielen Parks und an ausgewiesenen Freilaufzonen dürfen Hunde ohne Leine toben.

Maulkorb:

Keine Pflicht, außer bei auffälligen oder gefährlichen Hunden nach behördlicher Auflage.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde dürfen in Taschen kostenlos mit.

Größere Hunde fahren mit Ticket (meist Kinderpreis) in Bus, Bahn und Tram problemlos mit.

Restaurants und Cafés:

Sehr hundefreundlich! In den meisten Cafés und sogar Restaurants sind Hunde willkommen – typisch niederländische Gelassenheit.

Gesundheit und Vorsorge – Meer, Wind und ein paar kleine Risiken

Zecken: Vorkommen in Wäldern und Dünengebieten, also Vorsicht in der Natur.

Hitze: An der Küste meist mild, aber in Städten im Sommer auch mal heiß. Viel Wasser einplanen.

Tierärzte: Gute Versorgung im ganzen Land, viele sprechen Englisch oder Deutsch.

Reiseschutz: Zeckenschutz und Wurmkuren sind empfehlenswert, ansonsten keine besonderen Risiken.

Strände und Natur – Paradies für Wasserratten

Hundestrände:

Fast die ganze niederländische Nordseeküste ist hundefreundlich.

In der Hauptsaison (1. Mai – 1. Oktober) gilt vielerorts tagsüber Leinenpflicht oder Hundeverbot. Morgens und abends sind Hunde jedoch fast überall erlaubt.

Beliebte Hundestrände: Scheveningen, Noordwijk, Zandvoort, Texel.

Natur und Wandern:

Dünengebiete wie die „Amsterdamse Waterleidingduinen“ sind fantastisch zum Wandern.

Wälder und Polderwege laden zu langen Spaziergängen ein.

Auf den Watteninseln (Texel, Ameland, Terschelling) dürfen Hunde oft frei laufen.

Unterkünfte und Alltag – Ferienhäuser, Boote und Strandcafés

Unterkünfte:

Ferienhäuser und Ferienparks (z. B. Center Parcs, Landal GreenParks) sind sehr hundefreundlich.

Viele Hotels und B&Bs erlauben Hunde, einfach nachfragen.

Auf den Watteninseln gibt es besonders viele hundefreundliche Unterkünfte.

Restaurants und Cafés:

Fast überall willkommen. In Strandpavillons stehen oft Wassernäpfe bereit.

Besonderheiten und Tipps – Holland-Style mit Hund

Radwege: In den Niederlanden hat das Fahrrad Vorrang. Achte darauf, dass dein Hund nicht plötzlich auf den Radweg springt, denn hier herrscht reger Verkehr.

Strafen: Ohne Leine in nicht erlaubten Zonen kann ein Bußgeld fällig werden (ca. 90 €).

Kultur: Niederländer sind entspannt, Hunde gehören fast selbstverständlich zum Alltag.

Praktischer Tipp: Viele Strände haben im Winterhalbjahr (Oktober – Mai) gar keine Einschränkungen – dann ist es ein wahres Hundeparadies.

Fazit: Die Niederlande sind ein Traumziel für Hunde: lange Strände, viele Freilaufzonen, hundefreundliche Menschen und Unterkünfte. Wer die Saisonregeln an den Stränden kennt und Rücksicht auf Radfahrer nimmt, findet hier ein unkompliziertes, entspanntes Urlaubsland – mit Wind in den Ohren und Sand unter den Pfoten.

Frankreich mit Hund – Lavendel, Croissants und la vie en Pfote

Frankreich, dass Land der Weine, der sanften Hügel der Provence, der wilden Atlantikküste und der romantischen Straßencafés in Paris. Aber wie sieht es aus, wenn man mit Hund reist? Zwischen Eleganz, Regeln und Naturparadiesen gibt es einiges zu beachten – und mit guter Vorbereitung wird es für euch beide ein wunderbares Abenteuer.

Einreisebestimmungen – Bonjour, Pfote!

Für Hunde gelten die EU-Standards:

  • EU-Heimtierausweis erforderlich
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung: gültig und mindestens 21 Tage alt

Besonderheit: Frankreich hat eine strenge Rasseliste:

  • Kategorie 1 (z. B. Pitbull, Boerboel) – komplettes Einreiseverbot.
  • Kategorie 2 (z. B. Rottweiler, Mastiff, Tosa) – Einreise nur unter strengen Auflagen (Maulkorb, Leine, Versicherung, Halter muss mind. 18 Jahre alt sein).

Gesetze und Vorschriften – Regeln im Land der Freiheit

Leinenpflicht:

In Städten und öffentlichen Parks Pflicht.

Auf dem Land und in der Natur oft locker gehandhabt, aber Wildtiere beachten.

Maulkorb:

Pflicht für Hunde der Kategorie 2. Sonst nicht vorgeschrieben, aber in öffentlichen Verkehrsmitteln manchmal verlangt.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde in Transporttasche kostenlos.

Große Hunde brauchen Ticket (meist halber Fahrpreis) + Leine und Maulkorb.

Restaurants und Cafés:

Sehr hundefreundlich! In vielen Cafés und sogar Restaurants sind Hunde erlaubt – besonders draußen.

Gesundheit und Vorsorge – Südliche Sonne, kleine Gefahren

Zecken und Sandmücken: Vor allem im Süden (Provence, Côte d’Azur, Languedoc). Risiko für Leishmaniose → Spot-Ons oder Halsband empfehlenswert.

Hitze: In Südfrankreich im Sommer extrem. Spaziergänge morgens/abends, Schatten und Wasser sind Pflicht.

Pflanzen: In Weinbaugebieten Vorsicht mit Trauben und Rosinen , die sind giftig für Hunde!

Tierärzte: „Vétérinaire“, sehr gute Versorgung, viele sprechen Englisch. In Touristenregionen oft auch Deutsch.

Strände und Natur – Von Atlantikwellen bis Alpen

Strände:

Offiziell sind Hunde an vielen Stränden im Sommer verboten.

In der Nebensaison (Oktober–Mai) ist es oft kein Problem.

Es gibt aber ausgewiesene Hundestrände, z. B.:

Plage de la Salis (Antibes, Côte d’Azur)

Plage de l’Espiguette (bei Montpellier)

Einige Abschnitte an der Atlantikküste bei Biarritz oder Bretagne.

Natur:

Traumhafte Wandergebiete: Alpen, Pyrenäen, Auvergne, Dordogne.

Nationalparks: Hunde meist an der Leine erlaubt, aber teilweise verboten (z. B. im Parc National des Écrins).

Unterkünfte und Alltag – Vive le chien!

Unterkünfte:

Ferienhäuser und Gîtes sind oft sehr hundefreundlich.

Hotels: je nach Kategorie: in kleineren Pensionen oft kein Problem, in gehobenen Hotels schwieriger.

Restaurants:

Hunde sind in vielen Cafés und sogar in Innenräumen willkommen.

Wasser wird häufig angeboten, Napf aber besser dabeihaben.

Besonderheiten und Tipps – Mit Stil durch Frankreich

Kotbeutel: Pflicht, in Städten streng kontrolliert. In Paris gibt es sogar hohe Strafen fürs Nicht-Aufräumen.

Straßenhunde: Selten, Frankreich hat kaum Streuner.

Kultur: Franzosen sind generell hundefreundlich, aber Wert auf gute Erziehung wird gelegt. Ein ruhiger Hund mit Leine ist gern gesehen, ein kläffender Störenfried weniger.

Praktisch: An Tankstellen und Autobahnraststätten gibt es oft kleine Hundebereiche zum Ausführen.

Fazit: Frankreich ist für Hundereisen traumhaft, wenn man die Regeln kennt, besonders an Stränden und mit Blick auf Rassevorschriften. Zwischen Alpen, Atlantik und Lavendelfeldern findet ihr unglaubliche Natur, charmante Unterkünfte und ein Land, in dem Hunde fast selbstverständlich dazugehören. Mit Respekt, Rücksicht und guter Vorbereitung steht eurem französischen Abenteuer nichts im Weg.

Slowakei mit Hund – Hohe Tatra, Schlösser und Abenteuer auf vier Pfoten

Die Slowakei, dass Land der majestätischen Berge, dichten Wälder, klaren Seen und mittelalterlichen Schlösser. Für Hundebesitzer ist die Slowakei ein wahres Paradies: unberührte Natur, wenig überlaufene Wanderwege und viel Freiheit für euren Vierbeiner. Mit ein paar Regeln wird der Urlaub stressfrei und unvergesslich.

Einreisebestimmungen – Sicher in die Hohe Tatra

Als EU-Mitglied gelten die bekannten Einreisevorgaben:

  • EU-Heimtierausweis Pflicht
  • Mikrochip nach ISO-Standard
  • Tollwutimpfung mindestens 21 Tage alt

Rasseliste: Keine landesweite Rasseliste, regionale Vorschriften möglich.

Gesetze und Vorschriften – Leinen, Maulkorb & Co.

Leinenpflicht:

In Städten und öffentlichen Parks Pflicht.

In Nationalparks und ländlichen Regionen oft Freilauf erlaubt, Schilder beachten.

Maulkorb:

Keine generelle Pflicht, kann in bestimmten Verkehrsmitteln oder für auffällige Hunde verlangt werden.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde in Taschen kostenlos.

Größere Hunde mit Ticket, Leine und Maulkorb empfohlen.

Restaurants und Cafés:

Hunde draußen meist willkommen, drinnen nach Absprache.

Gesundheit und Vorsorge – Berge, Wälder und Sicherheit

Zecken: Vor allem in Wäldern, Nationalparks und ländlichen Gegenden → Spot-On oder Tabletten empfohlen.

Hitze: Sommer meist mild, im Tal kann es warm werden → ausreichend Wasser und Schatten.

Tierärzte: Gute Versorgung in Städten, auf dem Land vorher recherchieren („Veterinárna klinika“).

Strände und Natur – Wanderparadies für Hunde

Seen und Flüsse:

Malerische Bergseen und Flüsse laden zu Spaziergängen und kleinen Bädern ein.

Besonders beliebt: Štrbské Pleso, Orava-See, Zemplínska Šírava.

Wandern und Natur:

Hohe Tatra: spektakuläre Bergtouren, Leine empfohlen.

Kleine Karpaten: ideale Wanderwege für Anfänger und Fortgeschrittene.

Nationalparks: Hunde meist an der Leine erlaubt.

Unterkünfte und Alltag – Ferienhaus, Pension oder Landgasthof

Unterkünfte:

Ferienhäuser, Apartments und Landpensionen erlauben oft Hunde.

Hotels unterschiedlich, vorher nachfragen.

Restaurants und Cafés:

Hunde draußen willkommen, Wasser auf Anfrage.

In kleineren Orten sehr entspannt, in Städten vorher klären.

Besonderheiten und Tipps – Slowakei authentisch erleben

Kultur: Slowaken lieben Natur und Hunde, Spaziergänge in Parks und Bergen sind normal.

Kotbeutel: Pflicht in Städten, in der Natur eher entspannt.

Praktisch: Früh starten bei Wanderungen, da sind weniger Menschen, mehr Freiheit für euren Hund.

Sicherheit: Auf Wildtiere und Weidevieh achten, besonders in Bergregionen.

Fazit: Die Slowakei ist ein Traumziel für Hundebesitzer, die Berge, Wälder und klare Seen lieben. Von der Hohen Tatra bis zu den kleinen Karpaten gibt es unzählige Möglichkeiten für Spaziergänge, Wanderungen und Abenteuer. Wer Leine, Zeckenschutz und Rücksicht mitbringt, erlebt hier einen naturnahen und entspannten Urlaub auf vier Pfoten.

Emma’s Länder-Quick-Guide

Durch klicken auf die Länderflagge, gelangt ihr zu den detaillierten Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes.

Lübeck – Ausflug mit Hund

Hallo Freunde, im Beitrag zu Travemünde habe ich euch ja schon ein bisschen von meinem Ausflug nach Lübeck berichtet. Aber für alle die nur Lübeck und nicht die anderen Ortschaften rund herum interessieren, schreibe ich euch noch mal einen Beitrag nur zu Lübeck.

Die Anreise nach Lübeck ist einmal per Schiff über die Trave möglich, z.B. von Travemünde aus oder per Auto. Je nach dem von wo ihr nach Lübeck anfahrt, müsst ihr eine Maut bezahlen, nämlich für die Durchfahrt im Herrentunnel. Die Maut kostet 2,30 Euro (Barpreis – für einen normalen PKW mit maximal 1,30m Höhe). Wir waren bei unserer Fahrt mit dem Auto nach Lübeck total überrascht davon und hatten den Geldbeutel natürlich hinten im Kofferraum. Mama musste schnell raus springen und den Geldbeutel holen.

Die Fahrt mit dem Schiff hat mir viel Spaß gemacht und ich war auch ganz brav, sagen Mama und Papa. Wir sind mit dem Schiff der Hanse gefahren, es gibt aber noch weitere Anbieter.

Lübeck ist eine norddeutsche Stadt, mit Bauten im Stil der Backsteingotik und ca. 223.000 Einwohnern. Die Stadt wurde im Jahr 1143 gegründet. Lübeck hat 7 Kirchtürme und viele interessante Bauwerke zu bieten. Zudem eine schöne Fußgängerzone mit unzähligen Geschäften, die zum ausgiebigen shoppen einladen. Seit 1987 gehört die Lübecker Altstadt zum UNESCO Welterbe.

Der Schiffsanleger ist an der Untertrave und von dort aus, gelangt man zügig in die Altstadt und zu vielen Sehenswürdigkeiten. Ich habe mich richtig darauf gefreut, die Stadt zu erkunden. Als erste kamen wir an St. Jakobi vorbei. Die St. Jakobi-Kirche wurde im Jahr 1227 erbaut, wurde allerdings erst im Jahr 1334 komplett fertig gestellt und hatte somit eine Bauzeit von mehr als 100 Jahren. Die Jakobi-Kirche war die einzige Kirche, die im 2. Weltkrieg nicht zerstört wurde.

Weiter ging es durch die Innenstadt, vorbei am Hospital zum Heiligen Geist, welches im Jahr 1286 fertig gestellt wurde. Das Hospital gilt als eines der ältesten Sozialeinrichtungen der Welt. Das Hospital wurde im Stil der Backsteingotik errichtet. Mittlerweile dient das Hospital als Altenheim und es ist möglich dieses zu besichtigen.

Als nächstes kamen wir an St. Marien vorbei. St. Marien ist bekannt als Mutter der Backsteingotik und wurde zwischen 1265 und 1351 errichtet. Sie war Vorbild für ca. 70 Kirchen im Ostseeraum. Sie ist zudem das höchste Backsteingewölbe der Welt mit 38,5 Metern vom Gewölbescheitel über dem Boden. Die St. Marien zu Lübeck steht in unmittelbarer Nähe zum Marktplatz und Rathaus von Lübeck.

Das historische Rathaus von Lübeck wurde im Jahr 1230 bis 1308 erbaut und immer wieder umgebaut und erweitert. Es vereint die Baustile von der Gotik bis zur Renaissance. Auffällig sind die vielen kleinen Türme. Über die Jahre wurden große Teile abgerissen und komplett neu aufgebaut und weitere Bereiche angebaut. Daher auch die unterschiedlichen Baustile. Noch heute dient es als Sitz des Bürgermeisters. Ihr seht es auf der linken Seite auf dem Foto. Das andere Gebäude auf dem Foto ist das alte Kanzleigebäude, früher Schriverie. Es wurde 1485 im Stil der Gotik gebaucht. Früher was das Gebäude der Sitz der Notare und Ratsschreiber, später diente es als Polizeiwache. Dort gab es auch ein kleines Gefängnis, den Bullenstall.

Gegenüber von St. Marien, befindet sich das Buddenbrookhaus. Es ist das ehemalige Wohnhaus des Schriftstellers und der Familie von Thomas Manns, welches ihm und seinem Bruder als Museum gewidmet ist. Es zeigt eine Ausstellung und bietet Führungen durch die Stadt an. Im Shop könnt ihr eine Lego Figur von Thomas Mann kaufen, was Mama eine tolle Idee findet.

Weiter ging es für uns in Richtung Holstentor. Auf dem Weg dahin, kamen wir am Salzspeicher vorbei. Der Salzspeicher ist auch bekannt als Nosferatu-Fenster, da hier im Jahr 1921 Teile des Films „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ gedreht wurden. Erbaut wurden die Salzspeicher im Jahr 1579 bis 1745 und dienste lange Zeit als Lagerung für das Salz, welches aus der Saline Oldesloe gewonnen und von hier nach ganz Skandinavien exportiert wurde. Dort wurde es wahrscheinlich zur Konservierung des Fischs genutzt.

Das Holstentor, ist eines von vier ehemaligen Stadttoren, wovon insgesamt nur noch 2 erhalten sind. Das Holstentor und das Burgtor. Die Stadttore dienten als Zugang zur Stadt und dienten dem Schutz der Stadt. Es ist ein Spätgotisches Gebäude, welche zwischen 1464 und 1478 erbaut wurde. 30 Geschütze hatten Platz darin, wurden aber nie abgefeuert. Das Holstentor ist das wohl bekannteste Gebäude in Lübeck und ziert unzählige Postkarten als Motiv.

Hinter dem Holstentor, befindet sich der Holstentorplatz. Eine parkähnliche Grünfläche mit vielen Bänken zum ausruhen und verweilen. Ich fand es hier besonders toll, da es für mich das erste grün gewesen ist, was ich in der Stadt gesehen habe und hab mich wahnsinnig darüber gefreut.

Da hier so viel los war, hab ich mich aber nicht getraut Pipi zu machen. Also haben Mama und Papa weiter nach einem Park für mich gesucht, wo ich in Ruhe mein Geschäft erledigen kann. Wir sind weiter über die Obertravebrücke, auch Liebesbrücke genannt, bis wir eine Art Park direkt an der Trave gefunden haben. Hier habe ich erst mal Pause gemacht und meine Würstchen verputzt.

Dann waren Mama und Papa an der Reihe, denn die beiden hatten auch Hunger. Sie haben eine kleine Pizzeria gefunden, wo man draußen sitzen konnte, da die meisten Restaurants leider nicht mit Hunden besucht werden dürfen und sie nicht ewig weitersuchen wollten.

Danach kamen wir zum Lübecker Dom, welcher 1247 fertig gebaut wurde. Bei der Bombardierung der Stadt in 1942, wird der Dom fast vollständig zerstört und wurde ab 1949 wieder aufgebaut.

Weiter ging es durch die Gassen der Altstadt, bis hin zu St. Aegidien, der kleinsten der Lübecker Innenstadtkirchen. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und überstand den Bombenangriff in 1942 unbeschadet. Direkt gegenüber von St. Aegidien liegt der Aegidienhof, welcher früher eine klosterähnliche Gemeinschaft war.

In Lübeck findet ihr das Willy-Brandt-Haus, denn der ehemalige Bundeskanzler und Nobelpreisträger, wurde in Lübeck geboren. Das Haus wurde im Dezember 2007 eröffnet. Es gibt u.a. eine Ausstellung mit Lebensabschnitten von Willy Brandt.

Da wir mit dem Schiff angereist waren, ging es für uns langsam wieder in Richtung Trave. Auf dem Weg dahin, kamen wir vorbei am Theaterschiff und der Kongresshalle. Auf dem Theaterschiff könnt ihr euch Komödien, Revuen und Kabarett anschauen. In der Kongresshalle könnt ihr euch unter anderem Konzerte anschauen oder an Kongressen/Tagungen teilnehmen.

In Lübeck gibt es ca. 210 Brücken. Eine davon ist die Eric-Warburg-Brücke, eine Klappbrücke über die Trave. Die Planung dieser Brücke hat mehr als 100 Jahre gedauert. Sie wurde im Jahr 2008 fertig gebaut und eröffnet. Eine weitere, interessante Brücke ist die alte Hubbrücke am Burgtor, welche bereits über 100 Jahre alt ist. Die Türme der Brücke erinnern an die wilhelminische Zeit und im inneren befinden sich die Maschinenhäuser.

Wer in Lübeck zu Besuch ist und Marzipan mag, der sollte auf jeden Fall noch den Niederegger Werksverkauf, etwas außerhalb der Innenstadt besuchen. Dort gibt es ein Café und man kann die Köstlichkeiten im Werksverkauf etwas günstiger kaufen.

Ich hoffe mein Städtetrip nach Lübeck hat euch gefallen? Ich war danach auf jeden fall total müde und habe die Heimfahrt verpennt. Falls ihr vorhabt Lübeck zu besuchen, wünsche ich euch viel Spaß. Liebe Grüße, eure Emma

Alle Links zu dem Beitrag findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-luebeck/

Links Lübeck

Belgien mit Hund – Waffeln, Wälder und ein Hauch von Europa

Belgien, dass kleine Land zwischen Nordsee und Ardennen. Berühmt für Schokolade, Pommes, Bier und historische Städte wie Brügge oder Gent.
Aber wie sieht es mit Hund aus? Die gute Nachricht: Belgien ist unkompliziert, freundlich und ideal für Kurztrips oder längere Entdeckungsreisen mit Vierbeiner.

Einreisebestimmungen – Einfach und schnell

Da Belgien zur EU gehört, sind die Einreisevorschriften simpel:

  • EU-Heimtierausweis Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung mindestens 21 Tage vor Einreise

Rasseliste: Belgien hat keine bundesweite Rasseliste, allerdings können einzelne Gemeinden eigene Regeln haben, vor allem in Brüssel und Flandern. Dort sollte man vorsichtig sein.

Gesetze und Vorschriften – Regeln im Herzen Europas

Leinenpflicht:

In Städten und Wohngebieten Pflicht.

In Parks und Wäldern meist ebenfalls Leinenpflicht, Freilaufzonen sind ausgewiesen.

Maulkorb:

Keine generelle Pflicht, außer wenn es von Gemeinden für bestimmte Hunderassen verlangt wird.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde in Taschen fahren kostenlos.

Größere Hunde brauchen ein Ticket (Kinderpreis).

Maulkorb kann in Bahnen und Bussen verlangt werden, also besser dabeihaben.

Restaurants & Cafés:

Hunde sind oft willkommen, besonders in kleineren Cafés und Bars.

In nobleren Restaurants eher nicht, am besten vorher fragen.

Gesundheit und Vorsorge – Sicher unterwegs

Zecken: In den Ardennen und ländlichen Regionen vorkommend → Zeckenschutz mitnehmen.

Hitze: Im Sommer in Städten wie Brüssel oder Antwerpen unangenehm, aber insgesamt kein extremes Risiko.

Tierärzte: Gut erreichbar, besonders in Städten. Auf Französisch oder Niederländisch nach „Vétérinaire“ oder „Dierenarts“ suchen.

Strände und Natur – Meer oder Wälder

Strände:

Die belgische Nordseeküste ist kurz, aber schön. In der Hauptsaison (Juni–September) sind Hunde tagsüber an vielen Stränden verboten. Morgens und abends sowie in der Nebensaison dürfen Hunde aber oft frei laufen.

Besonders hundefreundlich: De Haan und Bredene.

Natur:

Die Ardennen sind ein Traum zum Wandern mit Hund: Wälder, Flüsse, kleine Dörfer.

Auch die flämischen Polderlandschaften bieten schöne Spazierwege.

Unterkünfte und Alltag – Gemütlich und unkompliziert

Unterkünfte:

Ferienhäuser und ländliche B&Bs nehmen oft Hunde auf.

In Städten wie Brüssel oder Gent erlauben viele Hotels kleine Hunde, aber bei großen Hunden besser vorher anmelden.

Restaurants und Cafés:

Im Alltag recht entspannt. Draußen sitzen ist fast immer möglich.

Drinnen entscheidet der Betreiber.

Besonderheiten und Tipps – Belgien-Style

Sprachen: Belgien ist dreisprachig (Französisch, Niederländisch, Deutsch). Im Zweifel auf Englisch ausweichen, dass funktioniert fast immer.

Kotbeutel: Pflicht und wird in Städten streng kontrolliert.

Kultur: Belgier sind locker, aber zurückhaltend. Ein ruhiger, gut erzogener Hund passt perfekt ins Bild.

Praktisch: Belgien ist klein → kurze Wege, ideal für Wochenendtrips.

Fazit: Belgien ist ein unkompliziertes und vielseitiges Reiseziel für Hundebesitzer. Ob Sand zwischen den Pfoten an der Nordsee, Wanderungen in den Ardennen oder ein Stadtausflug nach Brügge. Hunde sind willkommen, solange man Rücksicht nimmt. Perfekt für kurze Auszeiten oder als Zwischenstopp auf einer größeren Reise durch Europa.

Schweiz mit Hund – Alpen, Seen und Schokolade auf vier Pfoten

Die Schweiz, dass klingt nach majestätischen Bergen, klaren Bergseen, Zügen, die durch grüne Täler rollen, und Dörfern, in denen die Zeit stillzustehen scheint.
Und das Beste: Hunde sind hier überall dabei, ob beim Wandern, im Zug oder sogar beim Stadtbummel.

Aber, auch in der Schweiz gilt, Ordnung muss sein. Mit guter Vorbereitung und ein paar wichtigen Regeln im Gepäck wird die Schweiz zum Traumziel für Zwei- und Vierbeiner.

Einreisebestimmungen – Von Bodensee bis Matterhorn

Die Einreise ist unkompliziert, solange du Folgendes beachtest:

  • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Gültige Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt)
  • Maximal fünf Tiere dürfen ohne spezielle Genehmigung einreisen

Rassenregelung: Es gibt keine landesweite Rasseliste. Aber Achtung, manche Kantone (z. B. Genf, Wallis) haben Verbote oder strenge Auflagen für bestimmte Hunderassen.

Tipp: Vor Reiseantritt beim jeweiligen Kanton prüfen, welche Regeln gelten

Gesetze und Vorschriften – Präzision wie ein Schweizer Uhrwerk

Leinenpflicht:

Keine einheitliche Regelung, jeder Kanton entscheidet selber.

In Städten und Naherholungsgebieten meist Pflicht.

In den Bergen oder im Wald oft freier. VORSICHT: Während der Brut- und Setzzeit (April bis Juli) besteht in vielen Regionen Leinenpflicht.

Maulkorb:

Keine generelle Pflicht, aber im ÖV (öffentliche Verkehrsmittel) kann er verlangt werden.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Hunde fahren in Zügen, Bussen, Bergbahnen und Schiffen problemlos mit.

Größere Hunde brauchen ein Ticket (meist zum halben Fahrpreis).

Kleine Hunde (bis 30 cm Schulterhöhe) dürfen in Taschen gratis mitfahren.

Restaurants:

Hunde sind fast überall willkommen, am besten vorab nachfragen. Oft gibt es Wasser vom Wirt gratis dazu.

Gesundheit und Vorsorge – Alpenluft ist gesund, doch Vorsicht vor Zecken

Zecken: Vor allem im Mittelland und Tessin: FSME- und Borreliose-Risiko. Zeckenschutz ist Pflicht.

Hitze: Städte wie Zürich oder Genf können im Sommer heiß werden. Daher besser ab in die Berge oder an die Seen.

Berge: In großer Höhe kann die Luft für ältere oder empfindliche Hunde anstrengend sein. Pausen einplanen!

Tierärzte: In allen größeren Städten sehr gut versorgt. Suche am besten über Google Maps „Tierarzt Notfall“ + Ort.

Strände und Natur – Berge, Seen und Freiheit pur

Seen & Badeplätze:

Hundebaden ist nicht überall erlaubt, aber es gibt viele Hundestrände, z. B. am Zürichsee, Vierwaldstättersee oder Bodensee.

In kleineren Bergseen wird Hundebaden oft stillschweigend geduldet.

Wandern und Natur:

Klassiker wie das Lauterbrunnental, das Engadin oder das Berner Oberland sind perfekt für Touren mit Hund.

In vielen Bergbahnen dürfen Hunde mit: Leine und Ticket nicht vergessen.

Vorsicht bei Weidevieh: Kühe können aggressiv auf Hunde reagieren → Hund anleinen, nicht durch Herden gehen.

Unterkünfte und Alltag – Von Berghütte bis Luxushotel

Unterkünfte:

Die Schweiz ist sehr hundefreundlich: Viele Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen erlauben Hunde.

Besonders hundefreundlich sind Berghütten oder Ferienhäuser in ländlichen Regionen.

Portale wie booking.com oder hundeurlaub.de helfen bei der Suche.

Restaurants und Alltag:

Hunde sind fast überall willkommen – die Schweizer Gelassenheit ist hier ein Vorteil.

Napf mit Wasser wird oft selbstverständlich gebracht.

Besonderheiten und Tipps – Schweizer Gelassenheit trifft klare Regeln

Kantons-Unterschiede: Die Schweiz ist föderal; Regeln können sich von Ort zu Ort unterscheiden. Deshalb solltet ihr euch immer kurz vor Ort informieren.

Bußgelder: Verstöße (z. B. Hund ohne Leine in Brutzeiten) können teuer werden. Strafen bis 500 CHF sind möglich.

Kultur: Schweizer sind hundefreundlich, aber zurückhaltend. Ein wohlerzogener Hund ist der Türöffner zu fast allem.

Praktischer Tipp: Schweizer lieben Sauberkeit – Kotbeutel sind Pflicht, und es gibt fast überall „Robidogs“ (Spender für Hundekotbeutel).

Fazit: Die Schweiz ist ein echtes Naturparadies für Hunde. Von Seen zum Planschen über grüne Täler bis zu hochalpinen Wanderwegen. Mit Respekt für Regeln, einer Leine in der Tasche und Zeckenschutz im Gepäck wird die Reise ein unvergessliches Alpen-Abenteuer – zwischen Alphorn, Schokolade und Bergglück auf vier Pfoten.

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