- https://de.wikipedia.org/wiki/Gera
- https://www.gera.de/tourismus-freizeit-kultur/freizeit-gestalten/tierpark-gera
- https://maps.app.goo.gl/3LSXauxCB4BuviCG8
- https://www.gera.de/tourismus-freizeit-kultur/stadt-erleben/sehenswertes/kirchen/kirche-st-trinitatis
- https://www.westfield.com/de/germany/geraarcaden
- https://maps.app.goo.gl/Ud6ssN2Y16wjNApi9
- https://de.wikipedia.org/wiki/Rutheneum_seit_1608#cite_note-4
- https://www.gymnasium-rutheneum.de/content/chorus/ensemble.php
- https://stadt-apotheke-gera.de/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtapotheke_(Gera)
- https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/stadtverwaltung/dezernate-aemter-abteilungen/dezernat-sicherheit-und-buergerservice/einwohnermeldeamt/standesamt
- https://www.gera.de/tourismus-freizeit-kultur/stadt-erleben/sehenswertes/markt
- https://de.wikipedia.org/wiki/Simsonbrunnen_(Gera)
- https://de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_Gera
- https://www.gera.de/tourismus-freizeit-kultur/stadt-erleben/sehenswertes/rathaus
- https://de.wikipedia.org/wiki/Salvatorkirche_(Gera)
- https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/gera/gera-innenstadt/st-salvator/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Museum_f%C3%BCr_Naturkunde_(Gera)
- https://www.gera.de/tourismus-freizeit-kultur/museen/museum-fuer-naturkunde
- https://www.thueringen.info/gera-botanischer-garten.html
- https://de.wikipedia.org/wiki/St.Elisabeth(Stedten_an_der_Gera)
- https://katholische-kirche-gera.de/
- https://www.museen-gera.de/museen/museum-fuer-angewandte-kunst
- https://www.thueringen.info/stadtmauer-gera.html?vnrosnrosee=yes
- https://de.wikipedia.org/wiki/Johanniskirche_(Gera)
- https://theater-altenburg-gera.de/?gad_source=1&gad_campaignid=22279949751&gbraid=0AAAAApajrOdT0m5A8thFHjPspF3zN8CGF&gclid=Cj0KCQjwxL7GBhDXARIsAGOcmIOjrQOQQvlV7v9rgdRmjr5Xz7WiDIoIRnwqjOVRFe9WXCjHqKzG4Q4aAmfWEALw_wcB
- https://de.wikipedia.org/wiki/Theater_Altenburg_Gera
- https://de.wikipedia.org/wiki/Untermh%C3%A4user_Br%C3%BCcke
- https://www.marienkirche-gera.de/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Marienkirche_(Gera)
- https://de.wikipedia.org/wiki/Otto-Dix-Haus_(Gera)
- https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Osterstein_(Gera)
- https://www.dahliengarten-gera.de/
Autor: admin (Seite 15 von 20)
Hallo Freunde, heute möchte ich euch von meinem Ausflug nach Gera berichten. Gera ist eine Hochschulstadt in Thüringen. Gera hat eine Einwohnerzahl von ca. 96.000 und ist damit die drittgrößte Stadt in Thüringen. Gera war früher bekannt für die Stoff- und Tuchindustrie. Noch heute stehen bedeutende Stadtvillen in der ganzen Stadt verteilt.
Unsere Tour startete vom Tierpark Gera aus, da wir dort eigentlich zuerst rein wollten. Hunde sind dort an kurzer Leine nämlich sehr gerne gesehen. Aber als wir dort angekommen sind, waren gerade mehrere Reisebusse mit unzähligen Schülern vorgefahren. Die Kinder waren alle total aufgeregt, weil sie sich auf den Tierpark gefreut hatten und es war einfach alles unglaublich voll. Also haben Mama und Papa entschieden, dass ist zu viel für mich und ich kann dann eh nichts von den Tieren sehen. Also sind wir erstmal in Richtung Innenstadt gelaufen. Den Tierpark und auch den kostenlosen Parkplatz, verlinkt euch Mama aber trotzdem im Beitrag zu den Links von Gera.



Auf dem Weg durch die Stadt haben wir eine Straßenbahn gesehen, denn die fahren auch noch durch Gera. Die Straßenbahn in Gera ist eine der ältesten Straßenbahnen Deutschlands.
Die St. Trinitatiskirche ist eine schöne Kirche aus 1611. Sie wurde damals außerhalb der Stadtmauern errichtet und anstatt nach Osten, ist sie in nord-südlicher Richtung ausgerichtet. Ursprünglich als Renaissancekirche errichtet, hat sie bei Restaurierungs-Arbeiten in 1868 neogotische Elemente erhalten.



Weiter ging es durch die Gera Arcaden, einem großen Einkaufszentrum mit ca. 90 Geschäften. Es gibt unzählige Restaurants, Cafés und Blumen, Deko, Kleidung uvm. zu kaufen. Hunde dürfen hier auch durchlaufen, aber bei den einzelnen Geschäften sollte man darauf achten, ob wir dort auch mit rein dürfen.



Wenn ihr den Ausgang Breitscheidstraße nehmt, gelangt ihr direkt zum Gerarer „Löwen mit Goldenen Spatz“. Dieser war ein Geschenk vom Lions Club, anlässlich der Bundesgartenschau in 2007. Direkt dahinter befindet sich das Stadtmuseum Gera. Wie der Name schon sagt, beschäftigt es sich mit der Geschichte der Stadt Gera. Wie in vielen Museen, haben Hunde hier leider keinen Eintritt. Es gibt neben den Dauerausstellungen auch immer wieder wechselnde Themenausstellungen. Früher war in dem Gebäude des Stadtmuseums das ehemalige Zucht- und Waisenhaus beheimatet.


Weiter ging es durch die Innenstadt, wo man immer wieder wunderschöne Schaubilder oder Karten der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sehen kann.


Das Rutheneum ist das älteste Gymnasium in Gera, aus dem Jahr 1608. Es ist ein historisches Gebäude, welches ursprünglich als Reußisches Regierungsgebäude genutzt wurde.

Die Stadtapotheke liegt in der historischen Altstadt von Gera, am Rande des Marktplatzes. Es wurde im Jahr 1606 fertiggestellt, aber die Apotheke zog erst in 1847 in das Gebäude ein. Das Gebäude hat einen wunderschönen Erker, der viele Besucher anlockt und im Renaissancestil erbaut wurde. Ein paar Häuser neben der Stadtapotheke, befindet sich das Standesamt, wo jährlich ca. 350 Trauungen vollzogen werden.



Der Marktplatz von Gera ist ein zentraler Platz mit vielen Restaurants, Cafés und einigen Sehenswürdigkeiten. Hier findet auch an 3 Tagen (Dienstag, Donnerstag und Freitag) der Wochenmarkt statt, bei dem man allerhand regionales kaufen kann. Zudem wird hier jährlich das Volleyballturnier „Gera Beach“ ausgerichtet. Direkt am Marktplatz befindet sich der Simsonbrunnen, ein Sandsteinbrunnen, welcher 1685 durch den Bildhauer Caspar Junghans geschaffen wurde.



Das Rathaus in Gera, welches als Sitz der Stadtverwaltung dient, besteht aus mehreren zusammenhängenden Gebäuden zwischen Markt und Kornmarkt. Das Rathaus wurde im Jahr 1575 fertig gebaut und ist im Renaissancestil gehalten. Es soll dem Rathaus von Altenburg gleichen. Das Rathaus hat einen 57 Meter hohen Rathausturm, welcher bis 1939 sogar bewohnt wurde. Derzeit befindet sich darin eine Dauerausstellung in der Türmerwohnung. Man kann den Rathausturm über 161 Stufen erklimmen und die tolle Aussicht genießen.


Weiter ging es durch die Altstadt, zu unserem nächsten Ziel, der St. Salvator Kirche.



Die St. Salvatorkirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche, welche auf dem Nicolaiberg steht. Die Kirche selber wurde im Jahr 1720 fertig gestellt, aber der Turm folgte erst im Jahr 1778, nachdem man durch eine Turmbaulotterie an die Mittel gekommen war. In 1780 brannte die Kirche leider bei einem Stadtbrand am, wurde aber bis zum Jahr 1783 wieder aufgebaut. Die Freitreppe vor der Kirche, wurde erst im Jahr 1898 gebaut. Als wir dort waren, konnten wir leider nicht in die Kirche rein, da Bauarbeiten stattgefunden haben.



Direkt neben St. Salvator befindet sich das Museum für Naturkunde und der Museumshöhler Gera. Das Museum befindet sich im Schreiberschen Haus. Im Museum kann man verschiedene Dauerausstellungen besichtigen, wie z.B. über die Minerale Thüringens oder auch verschiedene Sonderausstellungen. Wenn man um das Museum herum läuft, gelangt man zum Museumshöhler. Dort werden verschiedene Mineralien ausgestellt, die man bestaunen kann.


Nicht weit vom Museum entfernt, findet ihr den Botanischen Garten Gera. Es ist der letzte, noch erhaltene Gartenanlage vor den Stadtmauern. Bis 1900 gestalteten Lehrer, Botaniker und Gärtner den Garten im englischen Landschaftsstil, um diesen für Lehrzwecke zu nutzen.



Man findet dort unzählige Pflanzen, einen Teich mit Fischen, weitere kleine Aquarien und eine Geologische Lehrwand. Überall sind Bänke zum verweilen verteilt, die wir für eine ausgiebige Pause genutzt haben. Ich habe auch endlich eine Stärkung und Schlappi bekommen, damit ich danach weiter laufen konnte.



Gleich neben dem botanischen Garten, befindet sich die St. Elisabethkirche, eine römisch-katholische Kirche aus dem Jahr 1745. Damals war sie als evangelische Schlosskirche in Betrieb und gehört erst seit 1976 zur katholischen Gemeinde.


Gleich um die Ecke, befindet sich das Museum für angewandte Kunst im „Ferberschen Haus“. Im Museum gibt es ca. 100.000 Exponate zu Themen der Angewandten Kunst zu bestaunen.


Weiter ging es in Richtung Geraer Stadtmauer, welche im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Sie diente damals zur Verteidigung der Stadt und führte um das gesamte Stadtgebiet herum. Es gab 5 Stadttore, durch die man ins innere gelangen konnte. Mittlerweile gibt es nur noch diesen Rest der Stadtmauer mitsamt Wehrturm, da die anderen Mauern und Tore im 19. Jahrhundert beseitigt wurden.

Weiter ging es durch die Gasen der Innenstadt mit seinen vielen Geschäften und Restaurants, vorbei an der historischen Backstube am Schloßtor und Eisdielen.



Die St. Johanniskirche ist eine Kirche aus dem Jahr 1885 im neogotischen Stil. Sie ist eine evangelisch-lutherische Kirch und gilt als größte Kirche der Stadt. Sie hat einen hohen Kirchturm von ca. 70 Metern.

Als nächstes kamen wir zum Theater Altenburg Gera, einem sogenannten Fünfspartentheater. Das Gebäude wurde bis 1871 erbaut und bekam im Jahr 1905 noch einen markanten Vorbau.

Direkt neben dem Theater Altenburg liegt der Küchengarten, ein Park aus dem 17. Jahrhundert und daneben die Orangerie.



Leider dürfen Hunde in den kompletten Park nicht mit rein. Ich hab natürlich ganz brav mit Papa vor dem Tor gewartet, damit Mama wenigstens schnell ein paar Bilder machen konnte. Die Leute im Park haben gleich blöd geguckt, ob ich auch ja draußen bleibe und Mama war schon auf Krawall gebürstet und hatte gehofft das jemand was sagt. Aber das haben die sich bei ihrem Blick wohl nicht getraut. Also manche Städte sind für uns Hunde wirklich nicht schön. Wo ist denn das Problem, wenn wir durch den Park laufen. Falls uns dabei ein Geschäft passiert, können es unsere Eltern doch einfach weg machen. Wir haben dann noch einen anderen Platz für mich zum ausruhen gefunden, in der Küchengartenallee, der war eh viel besser.


Weiter ging es zur Untermhäuser Brücke, die über die „Weiße Elster“ rüber führt. Von dort hat man einen guten Blick auf Schloss Osterstein. Die Untermhäuser Brücke ist eine historische Fußgängerbrücke aus dem Jahr 1863.



Bevor es weiter ging, durfte ich mich noch ein bisschen abkühlen bei den Temperaturen, denn ich habe einen coolen Badespot in der weißen Elster gefunden. Oh man tat das gut bei der Hitze und nach dem vielen laufen.



Weiter ging es zur St. Marienkirche, einer spätgotischen Kirche im Stadtteil Untermhaus. Die Kirche wurde um 1440 erbaut und verfügt über einen spätgotischen Altar. Dieser wurde bereits 1193 erbaut und zählt somit zu den ältesten Kirchenbauten der Region. Die Türme der Kirche sind im neogotischen Stil gehalten.


Direkt neben der St. Marienkirche, befindet sich das Otto-Dix-Haus Gera. Es ist das Geburtshaus des Malers Otto Dix. Hier gibt es eine Dauerausstellung mit Zeichnungen, Ölgemälden, Mobiliar aus dem Jahr 1900. Auch hier dürfen Hunde leider nicht mit rein.

Nun ging es weiter den Berg hoch, zum Schloss Osterstein. Von dort hat man eine tolle Aussicht über die Stadt Gera. Auf dem ersten Bild seht ihr im Hintergrund die Wolfsbrücke, die zum Schloss führt.



Das Schloss Osterstein ist die ehemalige Stadtresidenz der Fürsten von Reuß. Leider wurde es beim Luftangriff in 1945 komplett zerstört und es gibt nur noch den ehemaligen Bergfried aus dem 12. Jahrhundert und den Schlossgarten.



Wir haben uns dann über den Waldweg entlang auf gemacht in Richtung Auto. Der Fußweg sollte noch 30 Minuten dauern und im Wald war es schön kühl für mich und meine Pfötchen. Der Weg führte unter anderem über die Waldhausbrücke, vorbei am K. Th. Liebe Denkmal. Karl Theodor Liebe, war ein Geologe und Ornithologe aus dem Jahr 1828.



Kurz vor dem Parkplatz kamen wir noch am Dahliengarten vorbei. Leider dürfen auch hier wieder keine Hunde rein, also haben wir Mama wieder allein rein geschickt. Der Dahliengarten wurde im Jahr 1927 ins Leben gerufen und seither immer wieder umgebaut oder erweitert. Hier gibt es jede Menge wunderschöne Dahlien zu bestaunen.



Da der Tierpark leider noch immer so voll war, haben wir uns dafür entschieden nach Hause zu fahren. Es war auch echt ein langer, aber schöner Tag für mich und meine Pfötchen und ich war froh mich im Auto ausruhen zu können. Ich muss ja immerhin fit sein, für meine nächsten Abenteuer. Ich hoffe euch hat der Einblick in die Stadt Gera gefallen? Bis bald, eure Emma

Alle Links aus dem Beitrag, findet ihr wie immer in einem extra Artikel und zwar hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-gera/
1. Wie Hunde neue Orte wirklich wahrnehmen
Sinnesfokus: Hunde „lesen“ eine Umgebung vor allem mit der Nase. Gerüche liefern Informationen über andere Tiere, Futter, Menschen und Ereignisse – viel mehr als ein visuelles Bild. Auch Geräusche und Taktilität (Boden, Wind, Temperatur), spielen eine große Rolle.
Emotionale Zuordnung: Hunde verbinden Orte schnell mit Gefühlen: „Spaß“ (Strand, Spielplatz), „Vorsicht“ (laute Baustelle) oder „Langweilig“ (immer die gleiche Parkrunde). Diese Assoziationen beeinflussen das Verhalten beim nächsten Besuch.
Praktische Tipps: Gib deinem Hund beim Ankommen erstmal Zeit zum Schnüffeln. Ideal sind 5-10 Minuten. Freie Schnüffelzeit reduziert Stress und eventuelles Bellen.
Vermeide „Eindrucksschocks“: keine sofortigen Begegnungen mit vielen Menschen/Hunden, wenn der Ort neu ist. Das verunsichert oder verängstigt euren Hund zu sehr.
Nutze positive Wiederholung: Du solltest deinem Hund immer eine kleine Belohnung beim ruhigen Verhalten am neuen Ort geben, damit sich gute Gefühle verankern können.
2. Stress-Signale erkennen & richtig reagieren
Frühe (subtile) Signale: Gähnen, belecken, abwenden, vermehrtes Schnüffeln, langsame Bewegungen, steifer Blick, Ohren zurück; dass alles sind gute Signale, dass euer Hund gerade unter Stress steht. Ihr müsst sie nur lesen lernen.
Eskalation: Zittern, Hecheln ohne Hitze, Winseln, Leinenziehen, Verstecken, Knurren oder sogar Beißen. Gerade letzteres, solltet ihr sehr ernst nehmen.
Sofortmaßnahmen bei Stress:
- Abstand schaffen: gehe sofort weg vom Auslöser und suche dir eine ruhigere Ecke mit deinem Hund, damit er sich beruhigen kann.
- Raum geben: Lasse die Leine etwas länger, wähle Wege am Rand, dränge deinen Hund nicht in die Ecke.
- Beruhigende Signale: spreche mit deinem Hund mit ruhiger Stimme und bewege dich langsam, vermeide direkten Blickkontakt und gehe keine direkte Konfrontation ein.
- Kurze Ablenkung/Umorientierung: mache ein Suchspiel mit deinem Hund oder Sitz in Verbindung mit Belohnung. „Finde Leckerli“ im Gras ist auch ein gutes Suchspiel dafür.
Langfristig solltest du an der Desensibilisierung und Gegenkonditionierung mit deinem Hund arbeiten. Das bedeutet, koppel kleine Reizdosen mit Belohnung. Du solltest dir gegebenenfalls Hilfe bei einem Hundetrainer oder Verhaltenstherapeuten holen.
Hilfsmittel: Brustgeschirr statt Halsband, damit der Hals durch eventuelles ziehen nicht abgeschnürt wird. Verwende Pheromon-Spray (nur ergänzend), ziehe deinem Hund eine Druckweste/Beruhigungsweste an (manche Hunde beruhigt das durch den konstanten, leichten Druck, der wie eine Umarmung wirkt), Ruheplatz (verweise deinen Hund auf eine Decke) oder gib dem Hund einen vertrauten Gegenstand.
3. Bindung stärken durch gemeinsame Abenteuer
Ein sicher gebundener Hund sucht Führung beim Menschen, verhält sich gelassener und lässt sich leichter lenken. Abenteuer schweißen zusammen, wenn sie vorher gut vorbereitet sind.
Führung durch Klarheit: konsistente Regeln (z. B. Sitz vor dem Überqueren einer Straße), das schafft Orientierung.
Gemeinsame Entscheidungen: Lass den Hund gelegentlich „wählen“ (rechts oder links gehen) – das stärkt das Vertrauen zwischen euch. Emma macht es zudem auch noch Spaß, wenn sie hin und wieder den Weg oder die nächste Abbiegung aussuchen darf.
Kooperative Spiele: Suchaufgaben, gemeinsam Ziele erreichen (z. B. Brücke überqueren, kurze Hindernisse), Trainingspausen mit Lob.
Rituale: kurzes „Start-Ritual“ vor jeder Tour (z.B. 3 tiefe Atemzüge, eine kleine Streicheleinheit, Leckerli); das signalisiert deinem Hund, jetzt sind wir unterwegs, sicher und berechenbar.
Achtung: Führung = Ruhe & Klarheit, nicht Dominanz. Sei konsequent, aber liebevoll mit deinem Hund.
4. Hundespiele für den Kopf – Beschäftigung unterwegs
Warum geistige Arbeit wichtiger ist als pure Bewegung: Ein mental ausgelasteter Hund ist entspannter, lässt sich besser lenken und ist weniger reizbar.
Einfache Spiele für unterwegs:
- „Finde-Leckerli“: verstreue kleine Leckerlis auf einer Grünfläche, lass den Hund suchen.
- Becher-Spiel: 2–3 Becher, kleines Leckerli unter einem der Becher verstecken; das Spiel ist super für die Geduld des Hundes.
- Kurz-Trainings-Intervalle: 3–5 Minuten Tricks/Grundkommandos, danach Freilauf.
- Geruchs-Parcours: mehrere Duftspots (z. B. Tuch mit Leckerli, anderes Tuch ohne oder mit einem anderen Geruch) zum Unterscheiden und in der Gegend verteilen.
- Natur-Puzzles: Äste als kleine Hindernisse nutzen, Balancieren über eine Baumstamm, Suchaufgaben am Wasser.
Dosierung der Spiele: lieber kurze, häufige mentale Aufgaben (5–10 Min), als eine lange Erschöpfungstour. Variation hält das Interesse des Hundes.
5. Kleine Rituale, die deinem Hund Sicherheit geben
Vorhersehbarkeit reduziert Unsicherheit. Gerade unterwegs helfen Routinen, innere Ruhe zu stabilisieren.
Kleine aber starke Rituale:
- „Pack-Ritual“: immer dieselbe Tasche für den Hund packen (Decke obenauf) als visueller Hinweis, der beruhigen soll.
- Leine-An-Aus: eine langsame, ruhige Ansage + Leckerli geben beim Anleinen, damit kein kein Stressmoment entsteht.
- Pause-Routinen: nach 30–45 Minuten ein fester Wasser- und Ruhe-Stopp, am beste mit Decke.
- „Safe-Spot“: im Hotel/bei Verwandten; Decke und Spielzeug; ggf. ein getragenes T-Shirt von euch. Denn vertraute Gerüche geben Sicherheit.
- Abschluss-Ritual: kleine Belohnung und kurzes Feedback wie, brav oder das hast du gut gemacht, wenn ihr heimkommt. So verbindet der Hund Rückkehr mit Ruhe.
Das alles sind Tipps aus eigener Erfahrung, aber jeder Hund ist und reagiert anders als andere. Daher sucht euch im Zweifel immer professionelle Hilfe. Nur weil es bei uns so klappt, muss es das bei euch nicht auch tun. Dieser Beitrag soll euch als Hilfestellung dienen.
Zutaten:
- 150g Buchweizenmehl
- 4 Wachteleier (oder 1 Hühnereier)
- 1 EL Kokosöl
- 150g Joghurt natur
- 5g frische Brennnesselblätter
- 1 Chester Scheiblettenkäse (für den Geschmack)
- je nach Bedarf; ca. 100ml Wasser
Zubereitung:
- Die Eier mit den Brennnesselblättern, dem Kokosöl, dem Scheiblettenkäse und dem Joghurt in einen Mixer geben und durchmixen.
- Das Buchweizenmehl dazu geben und untermixen.
- Nun das Wasser dazugeben und erneut mixen. Ich habe 100ml Wasser dazugegeben, um einen relativ flüssigen Teig zu bekommen.
- Den flüssigen Teig (wie Waffelteig) auf die Backmatte geben und verstreichen. Der Teig reicht ca. für 1 Backmatte (je nach Größe der Backmatte).
- Nun für 40 Minuten bei 150°C Umluft im Backofen backen und auskühlen lassen
Tipp: Um die Kekse haltbar zu machen, gebt Sie für 4 Stunden bei 60°C in den Dörrautomaten.



Wollt ihr auch die Backmatten von Collory kaufen? Dann findet ihr in unserer Kategorie „Kooperationspartner“ unseren Rabattcode/-link, um 10% auf euren Einkauf zu sparen. Unter folgendem Link findet ihr direkt die von mir verwendete Backmatte, bereits mit unserem Code hinterlegt: https://collorystore.de/MuI7vj (Werbung)
Hallo Freunde, heute will ich euch von der 3. Station der Stadiontour berichten. Mama und Martin sind nun in Liverpool angekommen und konnten ihre Koffer im Hotel abgeben. Die Fahrt mit National Express war wieder super gewesen und hat 1:40 Stunden gedauert. Übernachtet haben Sie im „easyhotel“ Liverpool. Ein kleines Hotel, mitten in der Stadt, nicht weit vom Hafen entfernt.


Die gebuchte Stadiontour sollte zeitig nach der Ankunft starten, daher mussten sie mit dem Bus zum Anfield Stadion fahren. Aber die beiden hatten Pech, denn der geplante Bus kam einfach nicht, aber der Weg ins Stadion war zu weit, um ihn zu Fuß zu laufen. Sie hätten es dann nicht mehr pünktlich geschafft. Durch die Nachfrage bei anderen Fahrgästen und bei den Busfahrern, haben sie doch noch den richtigen Bus gefunden und haben es pünktlich zum Anfield Stadium geschafft. Aber die Laune war wegen dem Stress natürlich erst mal im Keller und die beiden ziemlich genervt. Gut das ich den Stress nicht erlebt und zu Hause bei Papa geschlafen und gekuschelt habe.


Die Tour im Anfield Stadion war eine selbst geführte Audiotour mit Kopfhörern, wo man sich an den einzelnen Stationen Videos abspielen konnte, wo etwas zur Geschichte des Stadions und zu kommenden Ereignissen erzählt wurde. So kannte man zum Teil im eigenen Tempo durch das Stadion laufen, was beiden gut gefallen hat. Vom Stadion aus hatte man eine tolle Sicht auf Liverpool. Das Anfield Stadion ist die Heimspielstätte des FC Liverpool.


Stellt euch mal vor was mein Bruder wieder gemacht hat. Da geht er doch zur Stadiontour mit einem Trikot von Manchester United, man wie peinlich. Ein Mitarbeiter hat die beiden angesprochen und meinte: „Na du traust dich aber was und kommst mim falschen Trikot hier rein? Wir sollten dich rauswerfen!“ Das hat er natürlich spaßig gemeint und mim lachen im Gesicht gesagt und klopfte Martin auf die Schulter. Alle Mitarbeiter waren hier wirklich sehr freundlich und lustig. Mama meinte dann: „Na genau deswegen sind wir ja hier, um später im Shop endlich das einzig wahre und richtige Trikot zu kaufen.“ Alle Leute lachten und meinten dann, dass sei natürlich ein Argument und wünschten den beiden noch viel Spaß bei der Tour. Puh, Mama hat die Situation wieder gerettet.

Das Anfield Stadion wurde in 1884 erbaut und hat seit dem Umbau von 2021-2024 ein Fassungsvermögen von 61.276 Personen/Sitzplätzen. Das Stadion liegt an der Anfield Road im Stadtteil Merseyside von Liverpool.



Nach der Eröffnung in 1884 trainierte hier der Lokalrivale FC Everton, zogen aber in 1892 in den Stadtteil Walton, in den neu errichteten Goodison Park, welches ab da ihre neue Heimspielstätte war. Vom Anfield Stadion hat man einen guten Blick auf den Goodison Park. In 1892 wurde der Liverpool FC neu gegründet und übernahm das Anfield Stadion als Heimspielstätte.


Die Stadiontour kann man über die Homepage des FC Liverpool buchen und sie hat 16 Pfund für Erwachsene gekostet. Die Audiotour ist in 13 Sprachen verfügbar, darunter auch in Deutsch. Während der Tour bekommt man einen Blick zu verschiedenen Bereichen, wie den Pressekonferenzraum, den Spielertunnel und zu den Umkleideräumen.



Man konnte auch zum Spielfeldrand und das Stadion von unten aus bestaunen und sich auf die Trainerbänke setzen.


Im Anfield Stadion gab es auch ein Museum, dass LFC-Museum, wo man Einblicke in die Vereinsgeschichte bekommt. Ausgestellt sind unter anderem alte Trikots und Trophäen



Natürlich wird sich auch bei Jürgen Klopp bedankt, einem deutschen Trainer, der von 2015 bis 2024 den FC Liverpool trainiert und in der Zeit acht Titel mit seiner Mannschaft gewonnen hat. Sie haben ihm ein tolles Dankesvideo gewidmet, welches auf der Audiotour abgespielt werden kann. Jürgen Klopp war selber von 1983 bis 2001 als Fußballspieler unterwegs. Unter anderem beim BVB.



Natürlich gab es auch hier einen eigenen Shop, wo Martin wieder einkaufen war und dann hat er auch noch ein leckeres Eis bekommen. Ich bin schon wieder leer ausgegangen, ist das nicht traurig?


Die Stadiontour war wirklich toll, man konnte viel sehen, es hat Spaß gemacht und das Anfield Stadion ist ein tolles Stadion mit einer langen Geschichte. Ihr solltet es euch unbedingt auch mal bei einer Stadiontour anschauen.

Nach der Stadiontour ging es mit dem Bus zurück ins Hotel, was diesmal auch reibungslos geklappt hat. Dort konnten Sie sich ein wenig ausruhen und was essen. Vom Hotel aus hatte man einen tollen Blick auf den „Queen Elizabeth Law Court“ und das „Queen Victoria Monument“.

Nachdem die beiden sich kurz ausgeruht hatten, ging es in die Stadt um sich ein paar Sehenswürdigkeiten anzuschauen und davon gibt es in Liverpool doch so einige. Daher hat sich Mama auch etwas geärgert, dass es nicht so viel Zeit für Sightseeing in Liverpool gab und will unbedingt noch einmal hier her. Das nächste Mal bin ich dann auch dabei oder was meint ihr? Als erstes ging es in Richtung Hafen durch die Innenstadt.

Liverpool ist eine Stadt im Nordwesten Englands und hat ca. 500.000 Einwohner. Liverpool gilt als stark irisch geprägt und liegt an der Mündung des Flusses Mersey in die Irische See. Es gibt hier den zweitgrößten Exporthafen in England. Zuerst ging es vorbei am „Royal Liver Building“, einem Wahrzeichen von Liverpool. Es wurde erbaut als Hauptsitz einer Versicherung. Das Gebäude ist 90 Meter hoch und wurde im Jahr 1911 fertig gestellt. Das Royal Liver Building hat einen wunderschönen Uhrenturm.


Weiter ging es zum George’s Dock Building (Queensway Tunnel Ventilation Tower), einem denkmalgeschütztem Geäbude an der Uferpromenade von Liverpool. Es wurde um 1930 im Art-déco-Stil erbaut und dient als Büroräume für verschiedene Firmen. Es beherbergt auch die Belüftungsanlage für den Queensway Tunnel. Der Queensway Tunnel ist 3,4 Kilometer lang und verläuft unter dem Fluss Mersey.

Weiter ging es in Richtung Hafen, wo man zu den Mersey Ferries gelangt. Von hier startet die berühmte Mersey-Fähre und fährt entlang an den Uferpromenaden von Liverpool. Direkt davor steht auch die Beatles Statue in Lebensgröße, die als beliebtes Fotomotiv dient.

Direkt neben den Mersey Ferries, befindet sich das Museum of Liverpool. Es ist ein beeindruckendes Gebäude aus dem Jahr 2011. Dort erfährt man einiges zur Geschichte von Liverpool. Vom Vorplatz des Museums hat man auch einen wunderschönen Blick auf den Fluss Mersey.


Weiter ging es zu Great Western Railway Liverpool Docks (auch genannt: Great Western Railway Warehouse), einem historischen Gebäude in Liverpool, in der Nähe des Albert Docks. Das Gebäude ist über 250 Jahre alt und wurde als Lagerhaus benutzt. Mittlerweile dient es als Freilichtmuseum und gehört zu dem UNESCO Weltkulturerbe. Hinter dem Great Western Railway Warehouse seht ihr das Tate Liverpool, einer modernen Kunstgalerie.


In der Nähe der Docks findet ihr das „Liverpool Working Horse Monument – Waiting“, welches von der Künstlerin Judy Boyt angefertigt wurde. Es soll an die tatkräftige Unterstützung und schwere Arbeit erinnern, die Pferde viele Jahre lang an den Docks geleistet haben. Von hier aus hat man einen Blick auf das Merseyside Schifffahrtmuseum, wo man unter anderem Exponate der Titanic bestaunen kann.



Weiter ging es zu den Royal Albert Docks Liverpool aus 1846, einem ehemaligen Industriezentrum, wo sich heute unter anderem auch das „The Beatles Story“ befindet. Einem Museum über die Geschichte der Beatles mit einem Fab4-Store und eine Fab4-Café. Neben dem Beatles Museum gibt es hier eine große Auswahl an Restaurants, Shops und Cafés. Die Royal Albert Docks gelten als das erste, nicht brennbare Lagerhaussystem der Welt.



In den Royal Albert Docks gibt es die „Quay Confectionery“, die es dort seit 1988 gibt. Sie haben eine tolle Auswahl an Süßigkeiten und süßen Geschenken. Besonders beeindruckend ist das Beatles-Wandgemälde im Schaufenster, welches aus hunderten von Jelly Beans handgefertigt wurde.



Von den Docks aus, hat man auch einen tollen Blick auf die Stadt Liverpool mit seinen vielen, schönen Gebäuden.

Nachdem man einmal durch die Royal Albert Docks gelangt ist, trifft man beim Ausgang auf „The Pump House“. Das Pumpenhaus wurde 1874 als erstes dampfhydraulisches System erbaut, welches die historischen Docks versorgen solle und der Turm steht unter Denkmalschutz. Seit 1984 dient es als Pub/Restaurant und bietet eine große Auswahl an Speisen und Bieren an.

In England gibt es viele „Upside Down Häuser“, so auch in Liverpool. Man kann die Häuser von innen besichtigen und lustige Fotos machen.

Weiter ging es durch die Fußgängerzone in Liverpool, vorbei an ein paar von Martins Lieblingsgeschäften und dem Liverpool ONE, einem großen Einkaufzentrum. Den restlichen Abend haben die beiden im Hotel ausklingen lassen, denn am nächsten morgen sollte es bereits weiter gehen, zur nächsten Station der Reise.



Mama meint, Liverpool ist eine schöne Stadt, die man unbedingt besichtigen sollte. Um sich alles in Ruhe anschauen zu können, sollte man schon 2-3 Tage einplanen. Ich hoffe euch hat die Stadiontour in Liverpool gefallen? Wenn ja, seid gespannt auf die 4. Station der Stadiontour, von der ich euch schon bald berichten werde. Liebe Grüße, eure Emma.

Alle Links aus dem Beitrag, findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-stadiontour-england-liverpool/
- https://www.nationalexpress.com/en
- https://www.easyhotel.com/de/hotels/united-kingdom/liverpool/
- https://www.liverpoolfc.com/de
- https://de.wikipedia.org/wiki/Anfield
- https://de.wikipedia.org/wiki/Goodison_Park
- https://bookings.liverpoolfc.com/stadiumtours/
- https://bookings.liverpoolfc.com/stadiumtours/booking/default.htm?department=TOURS&search=tours&pricePackages=-&excludePricePackages=4,7,8&excludeTourTypes=1
- https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Klopp
- https://de.wikipedia.org/wiki/Liverpool
- https://www.visitbritain.com/de/reiseziele/england/liverpool
- https://de.wikipedia.org/wiki/Royal_Liver_Building
- https://en.wikipedia.org/wiki/George%27s_Dock_Building
- https://en.wikipedia.org/wiki/Queensway_Tunnel
- https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Liverpool_Queensway_Tunnel_ventilation_tower_and_offices_Pierhead.jpg
- https://www.merseyferries.co.uk/
- https://maps.app.goo.gl/zb52jHFjJ8e45iHB8
- https://www.liverpoolmuseums.org.uk/museum-of-liverpool
- https://en.wikipedia.org/wiki/Museum_of_Liverpool
- https://www.tripadvisor.ca/ShowUserReviews-g186337-d19523678-r924986684-Great_Western_Railway_Warehouse-Liverpool_Merseyside_England.html
- https://en.wikipedia.org/wiki/Great_Western_Railway
- https://en.wikipedia.org/wiki/Tate_Liverpool
- https://www.liverpoolmuseums.org.uk/artifact/waiting-monument-liverpool-working-horse
- https://www.liverpoolmuseums.org.uk/maritime-museum
- https://en.wikipedia.org/wiki/Royal_Albert_Dock,_Liverpool
- https://albertdock.com/
- https://www.beatlesstory.com/
- https://funkycandyshop.co.uk/
- https://albertdock.com/shop/quay-confectionery/
- https://www.greeneking.co.uk/pubs/merseyside/pump-house
- https://albertdock.com/food-drink/pump-house/
- https://upsidedownhouse.co.uk/
Hallo Freunde, Mama hat mal wieder an einem neuen Rezept für euch getüftelt. Für den frischen Atem bei uns Hunden gibt es Zahnputz-Sticks mit Minze. Die sind verdammt lecker, ihr müsst sie euch unbedingt auch mal backen lassen.
Zutaten:
- 150g Buchweizenmehl
- 8 Wachteleier oder 2 Hühnereier
- 2 EL Kokosöl
- 5g frische Minzblätter
- 250g körniger Frischkäse (Hüttenkäse)
- je nach Bedarf, ca. 100ml Wasser
Zubereitung:
- Die Eier mit den Minzblättern in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab pürieren. Ich habe extra nur 5g der Minzblätter genommen, damit der Geschmack/Geruch nicht zu stark wird. Ihr könnt aber auch mehr rein tun, falls eure Hunde das mögen.
- Das Kokosöl dazugeben; sollte es zu fest sein, am besten kurz erwärmen.
- Das Buchweizenmehl dazu geben und unterrühren.
- Den körnigen Frischkäse zu der Masse geben und verrühren.
- Sollte die Masse zu fest sein, gebt noch etwas Wasser hinzu, bis die richtige Konsistenz erreicht wird. Ich brauchte bei mir 100 ml kaltes Wasser, um einen zählflüssigen Teig zu bekommen.
- Den zähflüssigen Teig (wie Waffelteig) auf die Backmatte geben und verstreichen. Der Teig reicht ca. für 1 Backmatte (je nach Größe der Backmatte).
- Nun für 40 Minuten bei 150°C Umluft im Backofen backen und auskühlen lassen.
Tipp: Um die Kekse haltbar zu machen, gebt Sie für 4 Stunden bei 60°C in den Dörrautomaten.



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