Reisen und Ausflüge mit Hund

Autor: admin (Seite 16 von 29)

Serbien mit Hund – Flüsse, Wälder und Abenteuer auf vier Pfoten

Serbien, dass unbekannte Herz des Balkans. Weite Ebenen, wilde Wälder, urige Dörfer und herzliche Menschen, die Tiere lieben. Hier herrscht Freiheit, aber kein Chaos. Wer vorbereitet reist und Respekt mitbringt, erlebt ein ehrliches, ursprüngliches Land, das sich perfekt für einen Roadtrip mit Hund eignet.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze ins Balkan-Abenteuer

Serbien gehört nicht zur EU, aber die Einreise ist mit gültigen Papieren problemlos:

  • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt, nicht älter als 12 Monate)
  • Tierärztliches Gesundheitszeugnis (vom Amtstierarzt, max. 10 Tage alt)
  • Nachweis der Entwurmung empfohlen

Bei der Einreise über Ungarn, Bulgarien, Rumänien oder Nordmazedonien finden stichprobenartige Kontrollen statt. Ihr solltet die Unterlagen also immer griffbereit halten.

Gesetze und Vorschriften – Leine, Maulkorb und Rassenregelungen

In Serbien gilt kein einheitliches Hundegesetz wie in der EU, aber es gibt klare Sicherheitsvorgaben für bestimmte Hunderassen.

Leinenpflicht:

In Städten, Parks und Wohngebieten Pflicht.

In der Natur und auf dem Land erlaubt, den Hund frei laufen zu lassen, wenn er abrufbar ist.

Maulkorbpflicht:

Serbien führt eine offizielle Liste sogenannter „potenziell gefährlicher Hunderassen“. Für diese besteht in der Öffentlichkeit Maulkorb- und Leinenpflicht:

  • American Staffordshire Terrier
  • Bullterrier
  • Miniature Bullterrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • Pit Bull Terrier
  • Rottweiler
  • Dobermann
  • Dogo Argentino
  • Tosa Inu
  • Fila Brasileiro
  • Boerboel

Die Vorschrift gilt in Städten, öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten und in dicht besiedelten Gebieten. Auf dem Land und in der Natur wird das oft entspannter gehandhabt. Aber offiziell gilt: Maulkorb immer dabei haben.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde dürfen kostenlos in Taschen mitfahren.

Große Hunde: Leine, Maulkorb und Ticket nötig.

Restaurants:

In Städten unterschiedlich, auf dem Land fast überall willkommen.

Draußen sitzen mit Hund ist meist kein Problem, viele Wirte bringen von sich aus Wasser.

Gesundheit und Vorsorge – Sonne, Parasiten und Streuner

Serbien ist naturbelassen, warm und stellenweise wild und daher perfekt für Abenteurer, aber mit kleinen Tücken.

Parasiten:
Zecken, Flöhe und Sandmücken sind verbreitet. Schutzmittel (Spot-on, Halsband, Tablette) unbedingt nutzen.

Hitze:
Im Sommer wird es heiß – bis über 35 °C. Spaziergänge am besten frühmorgens oder abends, immer Wasser dabeihaben.

Streuner:
Straßenhunde sind Teil des Alltags, vor allem auf dem Land. Meist freundlich, aber manchmal territorial. Konfrontationen vermeiden, Futter nicht offen stehen lassen.

Tierärzte:
In Städten wie Belgrad, Novi Sad, Niš oder Subotica gibt es moderne Tierkliniken mit 24h-Dienst. Auf dem Land einfache, aber hilfsbereite Tierärzte. Ihr solltet unbedingt vorher Adressen für eure Urlaubsregion suchen und speichern.

Natur und Abenteuer – Pfoten zwischen Donau und Karpaten

Serbien ist ein Land voller Kontraste: unberührte Wälder, mächtige Flüsse und einsame Hochebenen.

Wandern und Natur:

Tara-Nationalpark: Dichte Wälder, tiefe Schluchten, klare Luft. Achtung: Bärengebiet. Hund anleinen!

Đerdap-Nationalpark (Eiserne Pforte): Spektakuläre Aussicht auf die Donau, zahlreiche Wanderwege.

Fruska Gora: Weinberge, Klöster und sanfte Hügel, perfekt für ruhige Spaziergänge.

Flüsse und Seen:

An Donau, Sava und Drina gibt es viele ruhige Uferstellen. Sie sind ideal zum Baden mit Hund.

In der Nebensaison kaum Touristen, dann ist Freilauf möglich, aber Rücksicht auf Fischer nehmen.

Wildtiere:
In abgelegenen Regionen leben Wildschweine, Wölfe und Bären. Hund im Wald anleinen, besonders im Westen des Landes.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Bauernhof und Belgrader Szene

Serbien ist unkompliziert, preiswert und die Gastfreundschaft ist ehrlich.

Unterkünfte:

Viele Pensionen und Apartments sind hundefreundlich.

Auf dem Land ist der Hund selbstverständlich, fast jeder Hof hat eigene Tiere.

In Hotels der Großstädte vorher anfragen, einige verlangen kleine Aufpreise.

Restaurants und Alltag:

In Belgrad, Novi Sad und Niš gibt es moderne, hundefreundliche Cafés.

Auf dem Land ist der Hund einfach Teil des Lebens und daher kein Problem.

Müllentsorgung nicht überall ideal, daher eigene Beutel dabeihaben.

Kosten:

Tierärzte, Unterkünfte und Verpflegung sind deutlich günstiger als in Westeuropa.

Kreditkarten funktionieren in Städten, auf dem Land besser Bargeld (Serbischer Dinar – RSD).

Besonderheiten und Tipps – Balkan ehrlich erleben

Serbien ist sicher, aber etwas chaotisch. Straßen, Verkehr und Beschilderung fordern Geduld.

In Dörfern laufen oft Kühe, Ziegen oder Pferde frei herum. Hund anleinen, bis ihr das Umfeld kennt.

Leitungswasser ist trinkbar, aber leicht gechlort, daher ist abgefülltes Wasser besser.

Menschen sind direkt, aber herzlich. Wer freundlich reist, bekommt Hilfe und oft ein Lächeln dazu.

Fazit:

Serbien mit Hund ist kein Hochglanzurlaub. Es ist echt, wild und herzlich. Ein Land, das dich entschleunigt und deinem Hund Raum gibt, einfach Hund zu sein. Wer Regeln respektiert und offen für Abenteuer ist, findet hier Freiheit, Natur und Begegnungen, die bleiben. Ein Reiseziel für Entdecker mit Herz – und für Hunde, die lieber Wälder als Wellness wollen.

Emma’s Pfoten-Check: Canosept „Wundspray“

Das Canosept Wundspray ist ein leicht anzuwendendes Spray zur Wundreinigung und -pflege bei Hunden und natürlich auch anderen Haustieren.

Wenn Emma draußen unterwegs ist, geht’s meistens wild zu. Rennen, schnüffeln, buddeln, klettern. Kleine Kratzer oder Schürfwunden bleiben da nicht immer aus. Genau für solche Momente habe ich das Canosept Wundspray getestet. Ein Spray, das schnelle Hilfe verspricht, ohne Brennen und ohne Drama. Also perfekt für empfindliche Fellnasen. Auch bei allergischen Reaktionen der Haut, kann man das Canosept Wundspray anwenden.

Was macht das Canosept Wundspray besonders?

Das Spray ist dafür gemacht, Wunden gründlich zu reinigen, ohne die Haut zusätzlich zu reizen. Die flüssige Textur verteilt sich gut, auch in schwer erreichbaren Bereichen wie zwischen den Pfotenballen. Es entfernt Schmutz und Ablagerungen, die Infektionen begünstigen könnten und bereitet die Haut optimal auf die Heilung vor.

Der große Pluspunkt: Es brennt nicht! Emma ist da eh nicht sehr empfindlich und hart im nehmen, aber dieses Spray hat sie völlig gelassen über sich ergehen lassen.

Anwendung im Alltag

Einfach 2–3 Mal täglich aufsprühen, bei stärker verschmutzten Wunden auch häufiger.

Nicht abspülen, damit der Wirkstoff arbeiten kann.

Ideal für kleine Verletzungen, Schrammen, Aufschürfungen oder gereizte Hautstellen.

Praktisch auch unterwegs, dennn die Flasche ist kompakt und leicht.

Unser Pfotenurteil 🐾

Emma findet es super, dass nichts zieht oder brennt und ich liebe, dass die Wunde sauber wird, ohne dass ich groß „herumfummeln“ muss. Besonders bei Kratzern an den Pfoten hat sich das Spray schon mehrfach bewährt.

Für mich gehört das Canosept Wundspray ganz klar in die Pfoten-Apotheke. Ein zuverlässiger Helfer für alle, deren Hunde genauso „abenteuerlustig“ sind wie Emma.

Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅

Falls euer Hund auch mal das Canosept Wundspray testen möchte, findet ihr Sie hier bei Amazon (Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen): https://amzn.to/3K4z5mN

Krallenpflege beim Hund

In diesem Beitrag wollen wir euch erklären, warum man die Krallen von Hunden schneiden sollte, wie oft und wie man mit Angsthunden das Krallen schneiden üben kann. Zudem bekommt ihr eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Krallen schneiden, damit fast nichts schief gehen kann.

Man schneidet einem Hund die Krallen, weil zu lange Krallen echte gesundheitliche Probleme verursachen können.

Hier die wichtigsten Gründe:

  • Schutz vor Schmerzen
  • verhindert Fehlbelastung und Gelenkprobleme
  • verhindert Einreißen der Kralle
  • verhindert das sich die Kralle einrollt
  • bessere Kontrolle beim laufen
  • weniger Abnutzung in der Wohnung

Wie oft sollte man schneiden?

  • alle 2-4 Wochen ist ein guter Richtwert für die meisten Hunde
  • aktive Hunde, die viel auf Asphalt laufen, brauchen es oft seltener, weil sich die Krallen natürlich abnutzen
  • Wohnungshund oder Hunde, die viel auf weichem Untergrund laufen, brauchen es meist häufiger

Woran erkennst du, dass es wieder nötig ist?

  • die Krallen berühren beim stehen den Boden
  • du hörst Klickgeräusche, wenn der Hund läuft
  • die Kralle beginnt sich leicht zur Seite zu drehen oder zu krümmen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Krallenpflege beim Hund - Emma's Pfoten-Abenteuer

Vorbereitung:

  • ruhigen Ort wählen, damit es wenig Ablenkung gibt
  • Pfote kurz prüfen auf Risse und Dreck
  • Falls verfügbar: Pfotenlampe oder helle Beleuchtung bereitstellen
  • ein paar Leckerlis für positive Verknüpfung

Pfote richtig halten:

  • die Pfote sanft, aber stabil halten
  • den einzelnen Zeh leicht nach vorne schieben, damit die Kralle gut freiliegt

Blutader („Quick“) finden:

Bei hellen Krallen: Die Blutader siehst du als rosa Verlauf im Inneren. Lasse mindestens 2-3 mm Abstand beim schneiden

Bei dunklen Krallen: Man erkennt die Ader nicht, also immer nur sehr kleine Stücke abknipsen.

Nach jedem Schnitt auf die Schnittfläche schauen:

  • wird sie hell –> weiterschneiden ist möglich
  • wird sie dunkler/feucht –> sofort stoppen!

Schneiden:

Die Schere von oben nach unten ansetzen, nicht von der Seite. Eine feste, schnelle Bewegung, nicht zögern!

Nacharbeitung:

Krallenfeile verwenden, um scharfe Kanten zu glätten. Ein Leckerli geben und den Hund loben.

Falls doch etwas Blut kommt:

  • Erst mal ruhig bleiben, auch wenn es einfacher gesagt als getan ist
  • Blutstopp-Pulver, Stärkemehl oder ein sauberes Tuch verwenden.
  • leichten Druck für ca. 1 Minute
  • wenn die Kralle stärker beschädigt ist, solltest du einen Verband drum machen und eventuell einen Tierarzt aufsuchen

Umgang mit Angsthunden beim Krallen schneiden

  1. Desensibilisierung – Schritt für Schritt an die Pfote gewöhnen
    Mach diese Schritte täglich, jeweils nur 1–3 Minuten:
  • Pfote kurz berühren und sofort ein Leckerli geben
  • einzelne Zehen kurz anheben und ein Leckerli geben
  • Krallenschere zeigen, ohne sie zu benutzen und ein Leckerli geben
  • Schere an die Pfote halten, ohne zu schneiden und wieder ein Leckerli geben
  • Leeres „Klick“-Geräusch der Schere neben der Pfote und mit einem Leckerli belohnen

Der Hund soll lernen: „Alles rund um die Pfote bringt positive Dinge.“

  1. Rituale schaffen
    Ruhiger Ort, gleiche Position, gleiches Kommando („Pfote“).
  • kein Festhalten oder Drücken, lieber Pausen einlegen
  • Atem ruhig halten, denn Hunde spüren jede Anspannung
  1. In Mikro-Schritten schneiden
    Für Angsthunde gilt: weniger ist mehr.
  • nur 1 Kralle pro Tag zu Beginn
  • oder sogar nur ein winziges Stück pro Tag
  • immer sofort loben und ein Jackpot-Leckerli geben

Dadurch entsteht kein negativer Stressschub.

  1. Ablenkung nutzen
    Viele Hunde entspannen besser, wenn etwas Positives gleichzeitig passiert:
  • Schleckteller/Kong mit Leberwurst, Joghurt oder Nassfutter
  • Kauknochen geben

Oder jemand füttert Leckerlis, während du schneidest.

  1. Richtige Positionen ausprobieren
    Manche Hunde fürchten das Krallenschneiden nur in bestimmten Positionen:
  • im Liegen auf der Seite
  • im Stehen, du greifst nur kurz an die Pfote
  • selbst auf dem Sofa, wenn das mehr Sicherheit gibt

Finde heraus, was dein Hund als am wenigsten bedrohlich empfindet.

  1. Stresssignale sofort ernst nehmen
    Zittert er, zieht die Pfote weg, leckt sich über die Schnauze oder fixiert die Schere → Pause. Es ist immer besser, früher aufzuhören und eine positive Erfahrung zu schaffen.
  1. Alternativen einbauen
    Wenn das Schneiden extremen Stress auslöst, kann man zwischendurch:
  • Krallen mit einer Feile kürzen (ruhiger, leiser)
  • Krallenschleifer verwenden (manche mögen den Vibrationsreiz lieber)
  • Asphalt-Spaziergänge nutzen, um natürlich abzunutzen

Warum muss man einem Hund regelmäßig die Krallen schneiden?

  1. Schutz vor Schmerzen
    Wachsen die Krallen zu lang, drücken sie beim Stehen in den Boden oder sogar in den Pfotenballen. Das führt zu:
  • Schmerzen
  • Schonhaltung
  • falschem Gangbild
  1. Verhindert Fehlbelastungen und Gelenkprobleme
    Ein Hund mit zu langen Krallen steht automatisch schief. Dadurch werden belastet:
  • Gelenke
  • Sehnen
  • Wirbelsäule
  • Langfristig kann das Lahmheiten oder Rückenprobleme auslösen
  1. Verhindert Einreißen der Kralle
    Lange Krallen bleiben schneller hängen → sie können:
  • einreißen
  • splittern
  • komplett abbrechen
  • das blutet stark und tut sehr weh
  1. Verhindert dass die Kralle sich einrollt
    Besonders die Daumenkralle (Wolfskralle) kann sich einrollen und in die Haut wachsen, wenn sie nicht gekürzt wird.
  1. Bessere Kontrolle beim Laufen
    Zu lange Krallen beeinträchtigen:
  • die Trittsicherheit
  • die Balance
  • sogar das Bremsen
  • viele Hunde rutschen dadurch mehr aus
  1. Weniger Abnutzung in der Wohnung
    Hunde, die viel auf weichen Böden laufen (Gras, Teppich, Sofa), nutzen die Krallen kaum natürlich ab. Dann ist Schneiden notwendig.

Probiert bei eurem Hund gerne eine der 3 Methoden (Krallenschere, Krallenfeile oder Krallenschleifer) zum Krallen schneiden aus oder wendet euch bei Unsicherheiten oder Angst vor dem Krallen schneiden lieber an den Tierarzt eures Vertrauens. Dort wird das gegen eine kleine Bezahlung für euch gemacht und das von geschultem Personal.

Irland mit Hund – Klippen, Seen und Abenteuer auf vier Pfoten

Irland, dass klingt nach saftig grünen Hügeln, windgepeitschten Klippen und urigen Pubs, aus denen Musik und der Duft von Torffeuer strömen. Und die gute Nachricht: Hunde sind hier willkommene Begleiter auf Wanderwegen, in Cottages und oft sogar in Pubs.

Doch auch hier gilt: Wer Regeln und Wetter kennt, erlebt mit Hund ein echtes Inselabenteuer zwischen Atlantik, Schafweiden und unendlicher Natur.

Einreisebestimmungen – Über die See ins Grüne

Irland gehört zur EU, die Einreise mit Hund ist unkompliziert, aber kontrolliert:

  • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt)
  • Bandwurmbehandlung (Pflicht, frühestens 120 Stunden und spätestens 24 Stunden vor der Einreise)

Rassenregelungen:
Für einige Hunderassen (z. B. Staffordshire Bull Terrier, Pit Bull Terrier, Rottweiler, Bullmastiff u. a.) gelten strengere Auflagen. Leinen- und Maulkorbpflicht in der Öffentlichkeit.

Tipp: Wer mit der Fähre reist, sollte prüfen, ob der Hund während der Überfahrt im Auto bleiben darf oder in speziellen Hundeboxen untergebracht wird.

Gesetze und Vorschriften – Leine, Maulkorb und irische Eigenheiten

Irland ist grundsätzlich hundefreundlich, aber mit klaren Regeln:

Leinenpflicht:

In Städten und Parks meist Pflicht.

In ländlichen Gebieten entspannter, aber Achtung: Schafweiden sind tabu!

Maulkorbpflicht:

Für bestimmte Rassen vorgeschrieben (nach Dangerous Dogs Act).

Wird im Alltag auch in Städten regelmäßig kontrolliert.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Hunde dürfen in Busse oder Züge, wenn sie sauber, angeleint und unter Kontrolle sind.

Große Hunde brauchen in manchen Regionen ein separates Ticket.

Restaurants und Pubs:

In vielen ländlichen Pubs sind Hunde willkommen, besonders wenn es einen Kamin gibt.

In Städten wie Dublin oder Galway vorher nachfragen, ob Hunde erlaubt sind.

Gesundheit und Vorsorge – Wind, Wetter und kleine Gefahren

Das irische Klima ist mild, aber feucht. Perfekt für Spaziergänge, solange man Regenjacke und Handtuch dabeihat.

Zecken und Parasiten:
In Wiesen und Mooren kann es Zecken geben – Schutz ist ganzjährig sinnvoll.

Regen und Wind:
An den Küsten pfeift der Wind ordentlich, besonders an Klippen wie den Cliffs of Moher. Leine lieber dranlassen!

Weidetiere:
Schafe sind allgegenwärtig. Hunde dürfen sie nicht jagen oder aufscheuchen, denn das kann rechtliche Folgen haben.

Tierärzte:
In jeder größeren Stadt gibt es Notdienste. Im ländlichen Raum vorher Adressen heraussuchen und speichern.

Strände und Natur – Pfotenglück zwischen Klippen und Seen

Irland hat unzählige Strände und viele davon sind hundefreundlich. Aber fast überall gelten saisonale Zeiten für Freilauf.

Hundestrände und Küsten:

County Kerry, Donegal und Mayo bieten traumhafte, weitläufige Sandstrände.

In der Nebensaison dürfen Hunde meist frei laufen.

Achtung auf starke Strömungen und Gezeiten!

Wandern und Natur:

Wicklow Mountains: Dichte Wälder, Moore und tolle Aussichtspunkte.

Killarney National Park: Wasserfälle, Seen und weite Pfade – perfekt für lange Touren.

Connemara: Wilde, ursprüngliche Landschaft mit einsamen Wegen.

Immer Wasser und Snacks für den Hund dabei haben, besonders auf langen Routen, wo kaum Einkehrmöglichkeiten bestehen.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Cottage und Pub

Unterkünfte:
Viele Ferienhäuser, B&Bs und Cottages erlauben Hunde. Einfach nach pet-friendly suchen. In der Nebensaison ist die Auswahl besonders groß.

Hotels und Pubs:
Einige Hotels haben eigene Hundezimmer oder erlauben Hunde im Pub-Bereich.
Tipp: In Irland ist Gastfreundschaft groß, aber Sauberkeit wird erwartet.

Restaurants und Alltag:
In den meisten Lokalen sind Hunde außen erlaubt, innen nur mit Genehmigung.
Viele Iren haben selbst Hunde und Gespräche ergeben sich von selbst.

Besonderheiten und Tipps – Irland mit Herz und Wind

Wetter kann an einem Tag alle vier Jahreszeiten bieten. Flexibilität ist Pflicht.

Regen ist kein Grund, drinnen zu bleiben, aber ein guter Mantel für Hund und Mensch hilft.

In ländlichen Regionen gibt es kaum Mülleimer, daher Beutel immer mitnehmen.

Autofahrten dauern länger, als es die Karte vermuten lässt, denn viele Straßen sind eng und kurvig.

Strafen: Wer Leinenpflicht oder Auflagen ignoriert, riskiert Bußgelder bis 2.500 €.

Kultur: Iren sind herzlich, aber erwarten Rücksicht. Wer freundlich und respektvoll reist, wird schnell Teil des Alltags.

Fazit:

Irland ist kein Land für Schönwetterurlauber, aber es ist ein Paradies für echte Entdecker auf vier Pfoten. Wer Wind, Regen und ungezähmte Natur liebt, wird Irland mit Hund nie vergessen. Zwischen rauen Klippen, stillen Seen und grünen Wiesen erlebt ihr das pure Gefühl von Freiheit – ehrlich, wild und wunderschön.

Emma’s Spieleparadies: Trixie Dog Activity Stäbchenspiel „Rod Board“

Das Trixie Rod Board ist ein durchdachtes Intelligenzspielzeug, das ideal ins Emma’s Spielzeugregal passt. Es fordert den natürlichen Entdecker- und Futtersuchtrieb deines Hundes und nimmt ihn geistig mit auf ein spannendes Abenteuer.

Produktmerkmale:

  • Spielstruktur: Ein Brett mit mehreren Vertiefungen für Leckerlis oder Trockenfutter, abgedeckt durch verschiebbare Stäbchen. Der Hund muss geschickt seine Pfote oder Schnauze einsetzen, um die Stäbchen zu verschieben und an die Leckerlis zu gelangen.
  • Schwierigkeitsgrad: Level 1 und somit auch geeignet für Einsteiger unter den Denkspielzeugen.
  • Rutschfestigkeit: Die Unterseite ist mit Gummifüßen versehen, sodass das Brett stabil auf dem Boden bleibt, auch wenn der Hund drauf herumwühlt.
  • Material und Pflege: Hergestellt aus robustem Kunststoff. Das Spiel ist spülmaschinenfest, was die Reinigung sehr einfach macht.
  • Training: Eine detaillierte Anleitung ist im Lieferumfang enthalten. Sie hilft dir, den Hund langsam an das Spiel heranzuführen und den Schwierigkeitsgrad anzupassen.
  • Abmessungen: ca. 35 × 19,5 cm.

Vorteile des „Rod Boards“:

  • Geistige Auslastung: Das Rod Board bietet deinem Hund eine mentale Herausforderung. Es fördert Problemlösungsfähigkeiten, Geduld und Konzentration.
  • Lange Beschäftigung: Durch die vielen Vertiefungen und die variablen Stäbchen bleibt das Spiel interessant und abwechslungsreich.
  • Ruhigeres Fressen: Da der Hund sich die Leckerlis aktiv erarbeiten muss, frisst er nicht zu schnell, was z. B. das Schlingen reduziert.
  • Sicher und stabil: Das rutschfeste Design sorgt dafür, dass das Spiel auch bei Eifer sicher bleibt.
  • Pflegeleicht: Spülmaschinenfest; daher ideal für den Einsatz im Alltag nach dem Spiel.

Emma hat sehr viel Spaß bei dem Spiel und verschiebt aktiv die Stäbe, mal mit der Pfote und mal mit der Schnauze. Sie freut sich so sehr bei dem Spiel und ist total aufgeregt und daher nach dem Spiel auch fix und fertig. Es macht sie glücklich, wenn sie alle Leckerlis gefunden hat.

Tipp: Zu Anfang des Spiels solltet ihr die Schwierigkeit nicht zu hoch machen. Entfernt dafür ein paar Stäbe und macht es nach und nach schwieriger, indem ihr weitere Stäbe hinzu fügt.

Achtung: Das Spielzeug nur unter Aufsicht einsetzen, besonders bei sehr jungen oder sehr impulsiven Hunden.

Trixie Dog Activity Stäbchenspiel „Rod Board“
Trixie Dog Activity Stäbchenspiel „Rod Board“
Trixie Dog Activity Stäbchenspiel „Rod Board“

Das Trixie Rod Board haben wir hier gekauft: https://www.meintierdiscount.de/Hunde-Trixie-Intelligenzspielzeug-Rod-Board,94921,45p.htm (Werbung). Mit unserem Code „emma.thegoldi-10“ spart ihr 10% auf jede Bestellung.

Emma’s Pfoten-Check: Trixie Dog Activity Stäbchenspiel „Rod Board“

Mein Produkttest: Trixie Rod Board

Hallo, ich bin es, Emma und heute erzähle ich euch von meinem neuesten Abenteuer, dem Trixie Rod Board! Das ist so ein schlaues Brett, auf dem es Leckerlis gibt. An sie ran zu kommen ist aber nicht ganz so einfach, man muss schon etwas nachdenken.

Wie das Spiel funktioniert

Unter den Stäbchen verstecken sich kleine Mulden mit Futter. Mein Job ist es, die Stäbchen zu verschieben oder zu bewegen, bis ich endlich an die Leckerlis komme. Anfangs habe ich ein bisschen gebraucht, aber mit ein bisschen Übung habe ich den Dreh raus gehabt.

Was ich daran mag

  • Schlau und spannend: Ich muss richtig nachdenken, bevor ich mein Futter bekomme. Das macht Spaß und hält meinen Kopf fit!
  • Stabil: Das Brett rutscht nicht weg, egal wie sehr ich schiebe.
  • Lecker und belohnend: Es gibt immer was zu gewinnen und ich liebe kleine Belohnungen!
  • Spaß mit Frauchen: Sie zeigt mir zuerst, wie es geht und wir haben dabei richtig viel Spaß zusammen.

Das „Trixie Rod Board“ wird in einem schönen Pappkarton geliefert, ist bereits komplett zusammengebaut und es ist noch eine ausführliche Anleitung fürs Training enthalten.

Trixie Dog Activity Stäbchenspiel „Rod Board“
Trixie Dog Activity Stäbchenspiel „Rod Board“
Trixie Dog Activity Stäbchenspiel „Rod Board“

Unser Pfotenurteil 🐾

Das Trixie Rod Board ist jetzt eines meiner Lieblingsspiele in meinem Spielzeugschrank! Es macht mich schlauer, beschäftigt mich sinnvoll und ich bekomme gleichzeitig leckere Belohnungen. Ich kann es jedem Hund empfehlen, der Lust auf ein bisschen Kopfarbeit hat. Frauchen freut sich auch, weil wir dabei zusammen spielen können. Wenn ich fertig bin, gehe ich nämlich immer zu meinem Frauchen und schmuse mit ihr, um mich für das spielen zu bedanken.

Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅

Das Trixie Rod Board haben wir hier gekauft: https://www.meintierdiscount.de/Hunde-Trixie-Intelligenzspielzeug-Rod-Board,94921,45p.htm (Werbung). Mit unserem Code „emma.thegoldi-10“ spart ihr 10% auf jede Bestellung.

Liechtenstein mit Hund – Alpen, Flüsse und kleine Städte auf vier Pfoten

Liechtenstein, dass kleine Fürstentum zwischen Schweiz und Österreich, klingt nach sanften Alpenhängen, idyllischen Wanderwegen und charmanten Dörfern. Hier können Hunde gemütliche Spaziergänge entlang der Rheinauen genießen, über Almwiesen toben oder die Ruhe der Berge erleben. Die gute Nachricht: Hunde sind in Liechtenstein willkommen, und Wanderwege, Naturpfade sowie viele Unterkünfte heißen Vierbeiner gerne.

Doch Vorsicht: Das Land liebt Regeln. Wer sie kennt und respektiert, erlebt mit Hund ein kleines, aber feines Outdoor-Paradies.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze ins Fürstentum

Liechtenstein gehört zum Schengenraum und nutzt das EU-Heimtierreglement, daher ist die Einreise für Hunde unkompliziert:

  • EU-Heimtierausweis Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung: mindestens 21 Tage alt
  • Keine Quarantäne erforderlich
  • Maximal 5 Hunde pro Person empfohlen

Tipp: Vor der Reise prüfen, ob Sonderregelungen für bestimmte Rassen bestehen.

Gesetze und Vorschriften: Leine, Maulkorb und liechtensteinische Genauigkeit

Liechtenstein ist hundefreundlich, aber streng, wenn es um öffentliche Bereiche geht.

Leinenpflicht:

In Städten wie Vaduz oder Schaan fast immer Pflicht.

Auf Wanderwegen meist entspannt, außer bei Vieh auf den Almwiesen.

Maulkorbpflicht:

Für bestimmte Rassen vorgeschrieben, z. B.:

  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bull Terrier
  • Pit Bull Terrier
  • Rottweiler u.a.

In öffentlichen Verkehrsmitteln und städtischen Bereichen wird ein Maulkorb oft empfohlen.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Hunde dürfen mit, meist gegen Ticket

Leine und ggf. Maulkorb Pflicht

Restaurants:

In ländlichen Gasthäusern willkommen, in Städten besser nachfragen.

Viele Restaurants stellen einen Napf mit Wasser bereit.

Gesundheit und Vorsorge – Alpenluft und kleine Gefahren

Zecken: Ganzjährig ein Thema, besonders in Wäldern und auf Almwiesen.

Hitze: Im Sommer können sonnige Wanderwege heiß werden. Schatten und Wasser einplanen.

Kühe und Almwiesen: Hunde anleinen, Abstand zu Weidevieh halten.

Tierärzte: In Vaduz und Schaan gibt es Notdienste. Vorab Tierarztadresse im Handy speichern.

Strände und Natur – Rheinauen, Alpen und Pfotenglück

Liechtenstein hat keine Seen mit Badestränden, aber dafür wunderschöne Fluss- und Naturgebiete:

Hundebadeplätze:

Rheinauen: Stellenweise Zugang für Hunde

Kleine Weiher und Bäche in der Natur

Wandern und Natur:

Alpenwanderwege: perfekt für Tagesausflüge mit Hund

Malbun: Almregionen mit gut ausgeschilderten Wanderwegen

Rheinuferpfade: ideal für Spaziergänge ohne große Steigungen

Wichtig: Leine immer dabeihaben, besonders auf Wanderwegen mit Wildtieren oder Vieh.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Ferienwohnung und Berghütte

Unterkünfte:

Viele Ferienwohnungen und kleine Hotels heißen Hunde willkommen. Über Portale wie Airbnb nach „haustierfreundlich“ filtern.

Berghütten in Malbun erlauben Hunde meist nach Rücksprache.

Restaurants:

Hund meist draußen erlaubt, innen besser nachfragen. Wasser und ggf. eigene Decke mitbringen.

Besonderheiten und Tipps – Liechtenstein mit Herz und Regeln

Regional unterschiedlich: Städte wie Vaduz strikt, Almregionen entspannter.

Strafen: Verstoß gegen Leinenpflicht oder Maulkorbpflicht kann Bußgeld nach sich ziehen.

Kultur: Liechtensteiner lieben Ordnung und Natur; wer Regeln einhält, wird freundlich empfangen.

Praktischer Tipp: Trinkwasser, Snacks und ggf. tragbare Hundedecke einpacken. Auf Wanderungen nicht auf jeden Brunnen zählen, Wasser mitnehmen.

Fazit: Liechtenstein ist ein kompaktes, aber sehr hundefreundliches Outdoor-Paradies. Wer Regeln kennt und respektiert, findet idyllische Wanderwege, Rheinauen, Almregionen und herzliche Gastgeber. Zwischen Bergen, Flüssen und charmanten Dörfern wartet ein Stück Alpen-Pfotenglück.

Emma’s Pfoten-Check: TRIXIE Premio Hundeleberwurst

Produktüberblick

Die Trixie Premio Leberwurst kommt in einer praktischen 110-g-Tube. Das macht sie ideal, um sie beim Training, in einer Leckerli-Tasche oder für die Medikamentengabe zu verwenden. Die Tube lässt sich nach dem Öffnen einfach verschließen, was ein sauberes Handling erlaubt.

Inhaltsstoffe und Zusammensetzung

Laut Hersteller besteht die Leberwurst aus „Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen (mindestens 27 % Schweineleber)“, ergänzt durch Öle und Fette, Gemüse (Gewürze) und Petersilie. Es handelt sich um eine glutenfreie Rezeptur ohne Zuckerzusatz.

Verträglichkeit und Sicherheit

Die Leberwurst ist für Hunde aller Altersgruppen geeignet (welpen, adult, senior) laut Angaben verschiedener Anbieter. Wichtig: Nach dem Öffnen sollte die Tube kühl gelagert werden, um die Frische zu erhalten. Außerdem solltest du deinem Hund immer genug Wasser anbieten, da Leckerlis mit hohem Fett- oder Feuchtegehalt den Durst steigern können.

Anwendung und Zweck

Training / Belohnung: Dank der cremigen Konsistenz lässt sich die Leberwurst besonders gut portionieren – perfekt für kurze Trainingseinheiten oder Rückrufe.

Medikamentengabe: Durch die weiche Konsistenz und den starken Geschmack eignet sie sich hervorragend, um Tabletten darin zu „verstecken“ und so das Einnehmen zu erleichtern. Tatsächlich wirbt Trixie genau mit dieser Anwendung

Geschmack und Akzeptanz

Die Leberwurst einen sehr hohen Belohnungseffekt und sehr viele Hunde lieben den Geschmack und schlecken die Paste begeistert aus der Tube.

Unser Pfotenurteil 🐾

Sobald ich die kleine blaue Tube in die Hand nehme, steht Emma schon schwanzwedelnd neben mir. Die Trixie Leberwurst scheint einen eingebauten „Hundemagneten“ zu haben. Einmal geöffnet und Emma ist sofort im Schleckmodus.

Für unser Training ist sie ein echter Geheimtipp: Ein kleiner Druck auf die Tube, und schon bekommt Emma eine winzige Portion als Belohnung. Keine Krümel, keine fettigen Hände, nur ein zufriedener Hund, der hochmotiviert weitermacht.

Tipp: Manchmal ist es schwierig die Tube wieder zuzudrehen. Wir haben uns daher einen Aufsatz geholt, den man auf- und wieder zuklappen kann. Den bekommt ihr eigentlich in jedem Hundeshop.

Auch Tabletten verschwinden wie von Zauberhand in der cremigen Paste. Emma merkt gar nicht, dass sie etwas „Ungeliebtes“ schluckt und für mich ist es ein stressfreies Ritual geworden.

Emmas Fazit: „Mehr davon, bitte!“

Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅

Die TRIXIE Premio Hundeleberwurst haben wir hier gekauft: https://www.meintierdiscount.de/Hunde-Trixie-Premio-Leberwurst-Hund-100-g,15965,240p.htm (Werbung). Mit unserem Code „emma.thegoldi-10“ spart ihr 10% auf jede Bestellung.

Emma’s Pfoten-Check: BluePet Unterwoll-Bürste

Hallo Freunde,
ich, Emma, habe wieder etwas Neues für euch getestet: die BluePet Unterwoll-Hundebürste, speziell für Hunde mit langem Fell wie mich!

Besonderheiten der Bürste:

  • Sanfte, effektive Entfilzung: Die feinen Metallborsten erreichen die Unterwolle, entfernen lose Haare und reduzieren Haarballen
  • Ergonomischer Griff: Liegt gut in der Hand und erleichtert das Bürsten selbst bei längerem Fell
  • Schonend für die Haut: Ideal für Hunde mit empfindlicher Haut, da die Borsten die Haut nicht verletzen
  • Pflegeleicht: Einfach zu reinigen – Haare lassen sich leicht aus der Bürste entfernen

Praxis-Tipp: Regelmäßiges Bürsten, besonders in der Fellwechselzeit, sorgt nicht nur für ein glänzendes, gesundes Fell, sondern fördert auch die Durchblutung der Haut und kann das Hund-Mensch-Bindungserlebnis während der Fellpflege verstärken.

Anwendung:

Der Hersteller empfiehlt, die Bürste auf trockenem Fell zu verwenden, typischerweise 1–2 Mal pro Woche für je 5-10 Minuten

Unser Pfotenurteil 🐾

Diese Bürste ist ein echtes Must-have für alle Langhaar-Hunde, die ihr Fell lieben und für Menschen, die beim Bürsten keine Nerven verlieren wollen. Pfoten hoch, ich bin begeistert!

Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅

Falls euer Hund auch mal das Furminator deShedding Tool testen möchte, findet ihr Sie hier bei Amazon (Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen): https://amzn.to/3K4hpYp

Emma’s Pfoten-Check: Furminator deShedding-Bürste (Tool)

Hallo, ich bin Emma! Heute erzähle ich euch von einem meiner Lieblings-Tools, dem Furminator. Am Anfang dachte ich: „Oh nein, wieder Bürsten?“ Aber schon nach den ersten Strichen war ich überzeugt. Der Furminator nimmt meine ganze lose Unterwolle weg, ohne dass es weh tut, und mein Fell fühlt sich danach super weich und glänzend an. Ich genieße es so sehr, dass ich sogar dabei einschlafe und mich hinlege.

Besonderheiten der Bürste:

  • Reduzierung von Haarverlust: Der FURminator kann bis zu 90 % der losen Unterwolle / losen Haare entfernen
  • FURejector®-Knopf: Ein Druckknopf, mit dem angesammelte Haare sehr einfach aus dem Kamm gelöst werden können, sodass du nicht die Kante mit den Zähnen von Hand reinigen musst
  • Skin Guard®: Eine Komfort-Kante / Schutzkante, die sich an die Konturen von Kopf und Körper anpasst, um die Haut zu schonen
  • Ergonomischer Griff: Der Griff ist so gestaltet, dass man das Tool komfortabel und kontrolliert halten kann
  • Edelstahl-Kante / Zähne: Die Kante, mit der die Unterwolle herausgekämmt wird, besteht aus Edelstahl
  • Schutzleiste: Es gibt eine Abdeck-Leiste für die Zinken, damit diese beim Nichtgebrauch geschützt sind
  • Kammbreite: Bei der L-Variante beträgt die Kammbreite etwa 9,6 cm

Anwendung:

Der Hersteller empfiehlt, das Tool auf trockenem Fell zu verwenden, typischerweise 1–2 Mal pro Woche für je 10–20 Minuten (bei großen Hunden, L-Größe)

Unser Pfotenurteil 🐾

Wenn ihr wie ich langes Fell habt und trotzdem nicht wollt, dass euer Zuhause aussieht wie ein Fellmuseum, dann ist der Furminator ein echtes Must-Have. Sanft, effektiv und sogar ein bisschen spaßig und für mich wie ein kleines Wellnessprogramm. Ich würde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen!

Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅

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