
Autor: admin (Seite 9 von 19)
Emma spielt: Ein Spiel, das Köpfchen und Pfoten fordert
Dieses Spiel ist perfekt für Hunde, die gerne knobeln: Leckerlis werden unter kleinen Gegenständen wie Bechern, Kartons, Teppichen oder Schiebern versteckt, und der Hund muss herausfinden, wie er diese bewegen kann, um an die Belohnung zu gelangen. Es kombiniert geistige Auslastung, Geduld und Motivation und sorgt für jede Menge Spaß!
Warum dieses Spiel so wertvoll ist?
Geistige Auslastung: Dein Hund denkt nach, probiert verschiedene Strategien aus und trainiert Problemlösungsfähigkeiten.
Konzentration und Geduld: Das Spiel fordert Durchhaltevermögen, ohne zu überfordern.
Belohnung und Motivation: Jedes gefundene Leckerli gibt sofort ein Erfolgserlebnis.
Bindung fördern: Gemeinsames Spielen stärkt die Beziehung zwischen dir und deinem Hund.
Indoor und Outdoor: Perfekt für Regentage, Zuhause oder als zusätzliche Herausforderung nach einem Spaziergang.
So führst du das Spiel ein
Vorbereitung: Wähle einen sicheren Bereich, in dem nichts kaputtgehen kann.
Leckerlis verstecken: Lege kleine Snacks unter Becher, Teppiche, Kartons oder verschiebbare Spielmodule.
Dem Hund zeigen: Lass ihn kurz sehen, dass etwas unter den Gegenständen liegt und ermuntere ihn mit Kommandos wie „Such“ oder „Finde das Leckerli“.
Gegenstände bewegen: Dein Hund lernt, die Objekte zu schieben, heben oder drehen, um an die Snacks zu kommen.
Variationen für Fortgeschrittene
Mehrere Gegenstände überlappend anordnen, sodass er sie in der richtigen Reihenfolge bewegen muss.
Decken, Kissen oder kleine Hindernisse einbauen, um das Spiel anspruchsvoller zu machen.
Zeitlich herausfordernd: „Wie schnell kann mein Hund alle Leckerlis finden?“
Tipps für ein erfolgreiches Spiel:
Kurze Einheiten: 5–10 Minuten reichen, um die Motivation hochzuhalten.
Positive Verstärkung: Lobe Fortschritte, auch wenn nicht sofort jedes Leckerli gefunden wird.
Sicherheit: Keine verschluckbaren Kleinteile oder scharfen Kanten verwenden.
Abwechslung: Leckerlis variieren oder Schwierigkeitsgrad erhöhen, damit das Spiel interessant bleibt.
Fazit: Clever spielen und belohnt werden
Dieses Intelligenzspiel ist ein echtes Training für den Hundekopf. Es fördert geistige Auslastung, Geduld und Problemlösungsfähigkeit und belohnt den Hund mit kleinen Erfolgserlebnissen. Emma liebt dieses Spiel, denn es macht Spaß, fördert Köpfchen und Pfoten gleichermaßen und sorgt für zufriedene, glückliche Vierbeiner!
Für Emma nehmen wir uns immer einen bestimmten Raum vor, sie wartet draußen vor dem Raum und dann verstecken wir z.B. unter Kopfkissen, Teppichen, im Körbchen, unter ihrem Spielzeug, im Schrank und eigentlich überall, wo man was verstecken kann. Dann wird sie reingerufen und hört das Kommando „Such“ von uns. Wenn Sie alles gefunden hat, wird sie gelobt und hört das Kommando „Leer“, dann weiß sie, sie hat alles gefunden. Hunde haben bei dem Spiel immer sehr viel Spaß und es kostet nicht viel, nur die Leckerlis die man quasi eh zu Hause hat.



Ich habe für euch den Duvo+ Treat Spinner getestet. Er ist ein Intelligenzspielzeug für Hunde, welcher Spielspaß und geistige Herausforderung kombiniert. Das Spielzeug hat einen Durchmesser ovn 14,5 cm und ist für kleine oder mittelgroße Hunde geeignet. Der UVP beträgt 14,99 Euro.
Geliefert wird er zerlegt, in einem schönen Karton, wo man ihn immer wieder drin verstauen kann. Oben über die Öffnung, kann man den Kreisel ganz einfach befüllen und klickt dann den Drehknauf rein. Mama hat für mich solche kleinen Käseleckerlis (1cm Durchmesser) in den Kreisel gefüllt, denn die Leckerlis sollten nicht zu groß sein.


Anfangs hat Mama noch den Kreisel für mich gedreht und ich konnte einfach nur meine Leckerlis genießen. Stellt euch mal vor, irgendwann hat sie damit aufgehört und wollte, dass ich es selber mache. Gut, ich hab dann den Kreisel mit meiner Nase angestupst, aber irgendwann hat es mir zu lange gedauert, da hab ich ihn einfach mit meiner Pfote umgekippt. Das war wohl nicht so schlau von mir, denn so kam gar nichts mehr raus. Man muss schon echt sein Köpfchen anstellen und vorsichtig drehen, damit es funktioniert. Es hat mir riesigen Spaß gemacht und nach dem Spiel war ich so fertig, als wäre ich einen Marathon gelaufen.
Das Material ist auch sehr robust und es geht nichts so schnell kaputt. Selbst nicht, wenn ich mit meiner Pfote drauf haue, weil ich wieder zu ungeduldig bin.
Die Größe der Löcher lässt sich über die innenliegende Drehscheibe auch einfach einstellen und so hat Mama es mir beim zweiten Mal spielen noch schwieriger gemacht.
Unser Pfotenurteil 🐾
Der Duvo+ Treat Spinner ist sehr empfehlenswert. Das Material ist robust, da es aus haltbarem Kunststoff ist und der Spielspaß für Hunde ist sehr groß. Durch den unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad, lässt sich die Spielezeit individuell anpassen und nach dem Spiel, sind die Hunde erst mal geistig ausgelastet und müde.
Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅



Den Duvo+ Treat Spinner haben wir hier gekauft: https://www.meintierdiscount.de/Hunde-Duvo-Treat-Spinner,73414,45p.htm (Werbung). Mit unserem Code „emma.thegoldi-10“ spart ihr 10% auf jede Bestellung.
Vor der Reise — die Checkliste, die du 4–8 Wochen vorher abarbeitest
Bevor ihr die Koffer packt, solltet ihr auf einen Check beim Tierarzt und administrative Vorbereitungen beachten. Das erspart Stress während der Reise. Plane rechtzeitig (je nach Reiseziel Wochen bis Monate), damit Impfungen wirken, Medikamente eingetragen sind und du nötige Papiere hast.
Wichtige Schritte und Tipps:
Tierarzt-Check: allgemeiner Gesundheitscheck, Zahnstatus, Gewichtscheck, evtl. Blutwerte bei älteren Hunden oder bekannten Problemen.
Impfpass und Identifikation: Mikrochipnummer kontrollieren und Impfpässe prüfen. EU-Pet-Passport oder länderspezifische Gesundheitszeugnisse prüfen (Landesregeln beachten).
Parasitenprophylaxe: Sprich mit dem TA über passende Produkte für Zecken, Flöhe, Sandmücken, Stechmücken. Manche Präparate müssen VOR der Einreise begonnen werden.
Medikamente: Rezepte, Blister, Hinweise zum Lagern (Kühlbox wenn nötig). Für verschreibungspflichtige Mittel: Kopie des Rezepts mitführen.
Versicherung: Auslandstierkrankenversicherung prüfen (Erstattung international? Region abgedeckt?).
Impf-/Behandlungszeitplan notieren: Fristen, Auffrischungen, Medikamentenbeginn.
Notfallkontakte: Liste vom Tierarzt, Adresse der nächsten Tierklinik am Reiseziel, Telefonnummern.
Praktische Packliste (Kurz):
- Impfausweis
- EU-Heimtierausweis (wenn vorhangen)
- Kopie Röntgen/Befunde
- Medikamente und Rezepte
- Erste-Hilfe-set
- Zeckenzange
- Reisekörbchen/Decke
- Fressen/Trinken
- Lieblingsspielzeug
Impfungen und länderspezifische Empfehlungen — worauf du achten musst
Es gibt grundlegende Impfungen (die oft überall empfohlen werden) und regionale Impfempfehlungen (z. B. gegen Krankheiten, die von Mücken/Zecken übertragen werden). Informiere dich rechtzeitig, denn manche Impfungen/Antikörper brauchen Zeit, bis sie wirken.
Kernaussagen und Praxis:
Grundimmunisierungen (in Absprache mit TA): z. B. Tollwut (international relevant), Staupe, Parvovirose, Leptospirose je nach Region.
Regionale Risiken: z. B. Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose; meist in südlichen Ländern häufiger. Prävention ist hier sinnvoll.
Timing: Impfungen und Bluttests rechtzeitig planen; bei Einreisebestimmungen manche Länder haben Fristen. Kläre das mit TA / Behörden (Achtung: Länderregeln ändern sich).
Dokumentation: Impfstoff, Chargennummer, Datum fotografisch sichern.
Praktische Tipps:
Frag deinen TA nach einer länderspezifischen Checkliste.
Wenn dein Hund chronische Leiden hat, besprecht Impf-Risiken/Benefits genau.
Parasiten weltweit — Zecken, Flöhe, Sandmücken, Herzwurm (leicht verständlich)
Parasiten sind die häufigsten Problemlieferanten im Urlaub: sie übertragen Krankheiten und machen euren Hund krank. Effektive Vorsorge ist meistens einfacher als eine langwierige Behandlung.
Was du wissen musst
Zecken: Übertragen z. B. Borreliose (Region abhängig), Babesien. Regelmäßig kontrollieren, nach jedem Spaziergang Pfoten/Ohren/Unterbauch prüfen.
Sandmücken: In südeuropäischen Regionen wichtig (Leishmaniose). Schutz: Repellentien, Netz im Schlafplatz, Anti-Mücken-Protokolle.
Herzwurm: In wärmeren Regionen durch Stechmücken übertragen; Prophylaxe durch Tabletten/Injektionen möglich.
Flöhe und Milben: Gute Basisprophylaxe (Spot-on, Hygienemaßnahmen, Tabletten) beachten.
Konkrete Maßnahmen:
Vor der Reise mit dem Tierarzt passende Produkte aussuchen (Kombinationspräparate sind oft praktisch).
Nach Outdoor-Tagen gründlich absuchen. Zecken fachgerecht entfernen (Zange, evtl. Tierfrau/TA kontaktieren).
Bei Anzeichen wie Lethargie, Fieber, blutigem Urin, blasser Schleimhaut → sofort TA.
Reisekrankheiten nach Regionen — kurze, klare Übersicht (spanischer Süden, Mittelmeer, Tropen, Mitteleuropa)
Welche Krankheit wo häufig ist, wie sie übertragen wird und wie du präventiv handelst. Kein Ersatz für TA, aber guter erster Überblick.
Beispiele (Kurzprofile):
Mittelmeer/Südeuropa: erhöhtes Risiko für Leishmaniose (Sandmücken), Babesiose (Zecken), Ehrlichiose. Schutz: Repellentien + regelmäßige Kontrollen.
Südliche/tropische Länder: zusätzliches Risiko für Herzwurm, bestimmte Durchfallerreger und Parasiten. Sauberes Trinkwasser wichtig.
Mitteleuropa / Nordeuropa: Zecken-Risiko (Borreliose), saisonal stärker.
Küstenregionen: Salz, Sand → Pfotenpflege und Sonnenschutz nicht vergessen.
Was tun bei Verdacht: Sofort TA aufsuchen; Symptome filmen/fotografieren; Reiseort und mögliche Expositionsquelle mitteilen.
Erste Hilfe und Notfallplan unterwegs — was jeder kennen sollte
Ein fundierter Notfallplan rettet Zeit und Leben. Wir zeigen, was in ein Notfall-Set gehört, welche Sofortmaßnahmen du bei Hitze, Verletzungen oder Vergiftung ergreifen kannst und wie du eine Tierklinik am Ziel findest.
Erste-Hilfe-Set:
- Zeckenzange, Pinzette, sterile Kompressen, Mullbinde, Verband, Klebeband
- Schleppleine / Maulkorb (im Notfall)
- Desinfektionsmittel (tierverträglich), Handschuhe, Schere
- Thermometer, Kühlpacks, Handtuch, Einmaldecke
- Notfallnummern + Karte mit TA-Adresse, Medikamentenliste
Sofortmaßnahmen (Kurz erklärt):
Hitze/Hitzschlag: Hund schattig legen, lauwarmes Wasser auf Nacken/Leisten, kühlen (nicht eiskalt), sofort TA.
Blutung: Druck auf Wunde, steriler Verband, TA.
Vergiftung: Verpackung identifizieren, NICHT eigenmächtig Hausmittel geben, sofort TA oder Giftnotruf anrufen.
Erstickung: siehe Maul öffnen, vorsichtig Fremdkörper versuchen zu entfernen (nur sichtbar erreichbare Teile), sofort TA.
Wie finde ich schnell einen TA im Ausland: Google Maps + Suchbegriffe „Tierklinik“, „Notfall“, lokale Facebook-Gruppen, Touristeninfo, Hotel/Infozentrum fragen. Screenshots von Adressen offline speichern.
Hitze, Kälte und besondere Klima-Tipps — Pfoten, Nase, Kreislauf
Hitze und Kälte sind nicht nur unangenehm, sie können akut gefährlich sein. Hier findest du konkrete Verhaltensregeln für heiße Strände, kalte Berge und hohe Lagen.
Hitze (Sommer, Küste, Städte):
- Mittagsruhe meiden, nur früh/abendliche Spaziergänge.
- Genug Trinkpausen + tragbarer Napf.
- Pfotenschutz bei heißem Sand/Asphalt (Booties oder Abkürzungen).
- Nie allein im Auto lassen!
Kälte und Schnee:
- Pfotenschutz (Salz, Splitt schädigt Ballen), Hundejacke bei Bedarf.
- Vorsichtig bei Eis, dünnes Eis auf jeden Fall meiden.
- Bei Unterkühlung: Decke, lauwarme Umgebung, TA.
Höhen und Anstrengung:
- Langsam steigern, Wasser häufiger anbieten, auf Atemnot/Schwindel achten.
- Für sehr anstrengende Touren Fitness und Kondition vorher trainieren.
Ernährung und Wasser unterwegs — Magenprobleme vermeiden
Futterwechsel, ungewohntes Wasser, Straßenstände, dass kann dem Magen deines Hundes zusetzen. So vermeidest du Durchfall und Dehydrierung.
Wichtiges:
Futterumstellung schrittweise: Wenn möglich 7–10 Tage vorher umstellen auf Reisefutter; unterwegs nur bei Bedarf wechseln.
Wasser: Sauberes Leitungswasser? Falls unsicher, Mineralwasser oder abgekochtes Wasser nutzen. Vermeide stehende Pfützen.
Snacks unterwegs: Nur bekannte Leckerlis, keine Fremdprodukte.
Reisefutterkompakt: Futter in Portionen vorkontrollieren, Feuchttierfutter kühl lagern (bei warmen Temperaturen vermeiden).
Bei Durchfall: Fasten 12–24 h (nur Wasser), dann Schonkost (Reis + Hühnchen) nach Rücksprache mit TA; bei Blut im Stuhl sofort TA.
Medikamente, Transport und rechtliche Hinweise (allgemein)
Wer Medikamente braucht, muss sie richtig transportieren und dokumentieren. Außerdem: manche Länder haben strikte Regeln für verschreibungspflichtige Substanzen.
Praxis:
Originalverpackung + Beipackzettel: immer mitführen.
Rezeptkopien / Arztbrief: besonders bei Spezialmedikation.
Lagerung: kühl, trocken; ggf. Kühltasche für Insulin.
Keine Selbstmedikation: Keine Human-Medikamente ohne TA! (z. B. Paracetamol ist für Hunde giftig).
Kontrolle bei Airlines / Grenzen: Informiere dich vorab, ob Medikamente deklariert werden müssen.
Tierarzt und Versicherung im Ausland — wie du gute Hilfe findest
Wenn’s doch mal ernst wird: schneller Zugang zu kompetenter Versorgung ist Gold wert. So findest du die richtige Klinik und wie die Versicherung hilft.
Tipps zur Recherche:
Google Maps + „Veterinary clinic“, Tourist-Info, lokale Facebook-Gruppen/Expat-Foren.
Bewertungsseiten lesen, Öffnungszeiten prüfen, Telefonverfügbarkeit (24/7?).
Vor Reiseantritt Versicherung kontaktieren: was deckt die Police im Ausland ab? Direktzahlungen oder Rückerstattung? Selbstbeteiligung?
Falls du regelmäßig in ein Land reist: Notfallkarte mit Adresse und Smartphone-Shortcut anlegen.
Hygiene und Zoonosen — Schutz für Mensch und Tier
Bestimmte Erkrankungen können vom Tier auf den Menschen übergehen. Hygiene schützt die Familie und andere Menschen vor Risiken.
Wichtiges:
Hände waschen nach Kontakt, Kot sofort entfernen, keine offenen Nahrungskontakte (Hundeleckerlis nicht mit Fremden teilen).
Zoonosen wie Leptospirose, bestimmte Parasiten; Impfstatus und Hygiene reduzieren das Risiko.
Bei engem Kontakt mit Kleinkindern/älteren Menschen: Rücksprache mit TA, Verhalten anpassen.
Packliste – Das komplette Inventar
Komplette Liste:
- Impfausweis
- Gesundheitszeugnisse
- Rezepte
- Versicherungspapiere
- Erste-Hilfe-Set (siehe oben)
- Medikamente und Rezepte, ggf. Kopien der Rezepte
- Reisekorb/Decke
- Maulkorb
- Leinen
- Brustgeschirr
- Futternapf faltbar
- Wasserflasche
- Futter und Reservefutter für 2-3 Tage
- Kotbeutel
- Handtücher
- Pfotenbalsam
- Zeckenzange
- Reiseapotheke (Desinfektion, Mull, Wundauflagen)
- Licht/GPS-Marke
- Reiseunterkunftsbestätigung
- Notfallkontakte
- Dokumentenmappe wasserdicht
Hallo Freunde, heute habe ich was ganz tolles mit meiner Familie unternommen. Wir sind zur Glasmanufaktur Harzkristall gefahren um dort bei einer Führung teilzunehmen. Hunde dürfen dort mit rein und ich war natürlich schon ganz aufgeregt und gespannt, was mich da so erwartet. Die Manufaktur liegt in Derenburg, im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt) und hat einen großen Parkplatz, in der Nähe vom Gebäude. Infos zur Glasmanufaktur findet ihr hier: https://www.harzkristall.de/



Die Glasmanufaktur ist eine der wenigen Glashütten in Deutschland, die mundgeblasene Produkte herstellt. Auf dem Gelände gibt es einen Spielplatz und einen Garten, der zum verweilen einlädt. Gegründet wurde die Glashütte in 1946 und ist eine der wenigen, die auch ausbildet. Im Verkaufsraum, der sich über 2 Stockwerke erstreckt, gibt es eine große Auswahl an Produkten und schon beim herein kommen, ist man von den vielen Farben fasziniert. Ich musste mich auch erst mal ganz genau umschauen, was es hier so gibt.



Als erstes ging es für uns in einen abgedunkelten Raum rein, wo ein Video zur Geschichte der Manufaktur gezeigt wurde und wo wir auch schon einiges über das Produktportfolio erfahren haben. Ich war hier drin ziemlich aufgeregt, aber Mama und Papa haben mich gekrault, dann war es für mich auch ok.


Weiter ging es in den nächsten Raum, wo wir alles über die Rohstoffe, die zum Glas herstellen nötig sind, erfahren haben. Und ich hab mich brav hingesetzt und hab gespannt zugehört. Nun bin ich selber eine Expertin im Glas herstellen.



Dann ging es über so eine komische Gittertreppe nach oben, aber auch das habe ich gemeistert wie ein Profi. Meine Zweibeiner haben auf jeden Fall gesagt, sie sind ganz stolz auf mich, dass ich da hoch gelaufen bin. Auf den Bildern seht ihr die Formen, die man für das Glas benutzt und einen großen Brennofen.


In einem der Räume steht der weltgrößte Globus aus Glas, bei dem auf jedes Detail geachtet wurde. Der Globus ist über 2m groß und wurde vom Künstler Manfred Küttner geschaffen.

Im Showroom kann man ein paar der Werke aus Glas begutachten, die unter anderem im Deutschen Bundestag hängen, in der Hamburger Kunsthalle oder im Freisinger Dom.



Weiter ging es in die Produktion, wo man zuschauen konnte, wie Glas geblasen wird und was daraus für wunderschöne Dinge entstehen können. Durch die Öfen war es hier drin ganz schön warm, aber auch sehr interessant. Es gab im Anschluss noch eine Fragerunde und man durfte sich die erstellte Glaskunst aus der Nähe anschauen.



Danach sind wir noch ein bisschen durch den Verkaufsraum geschlendert und waren ganz fasziniert von dem Goethebarometer, was man dort kaufen konnte. Es ist das älteste Barometer der Welt und wird erste Mal im Jahr 700 erwähnt. Das Prinzip ist einfach, man vergleicht den Luftdruck im inneren des Glases und die im äußeren Schnabel. Kurz gesagt, wenig Flüssigkeit im Schnabel bedeutet schönes Wetter und sonst Schlechtwetter.



Und Freunde, stellt euch mal vor, ich habe hier doch glatt noch ein paar Leckerlis an der Kasse abstauben können. Die Führung bei Harzkristall war wirklich super gemacht, mit vielen Informationen über die Glasherstellung und es gab viel zu sehen. Ihr solltet unbedingt auch mal vorbei schauen, wenn ihr in der Nähe seid. Liebe Grüße, eure Emma



Hallo Freunde, heute habe ich mit meiner Familie einen Ausflug nach Thale ins DDR-Museum gemacht. Denn obwohl es ein Museum ist, sind hier liebe Hunde tatsächlich herzlich Willkommen. Und da ich ein liebes Mädchen bin, durfte ich mit. Das Museum befindet sich im oberen Stockwerk eines Möbelhauses. Das Museum befasst sich mit der Geschichte und den Alltagskulturen der DDR. Alle Infos zum DDR-Museum wie Öffnungszeiten und Preise, findet ihr hier: https://www.ddr-museum-thale.de/


Gestartet sind wir in Raum 1, welcher das Thema Kriegsflüchtlinge/Umsiedler darstellt. Wenn man den Raum betritt, hat man wirklich das Gefühl, man ist in einer anderen Zeit, da alles so Originalgetreu nachgebaut ist.



In Raum 2 geht es um die Staatssicherheit und neben vieler alter Uniformen, Helme, Dokumente etc., die sich in dem Raum befinden, erfährt man viel über die Geschichte der Stasi. Wie ist diese entstanden, wie war deren Vorgehen und wer führte sie an.



Im nächsten Raum befindet sich eine Küche aus den 50er/60er Jahren. Es ist wirklich erstaunlich, wie die Leute früher gelebt und vor allem gekocht haben. Ohne den E-Herd wären Mama bestimmt immer meine Kekse in dem Ofen verbrannt. Und hätte sie so meine Wäsche waschen müssen, hätte ich mich bestimmt nicht so schmutzig machen dürfen, wie ich es immer tue.



Hier seht ihr ein Wohnzimmer aus den 50er/60er Jahren, welches Mama gar nicht so hübsch fand. Gut, liegt wahrscheinlich an der rosa Farbe, die sie nicht mag. Aber die Couch wäre bestimmt total gemütlich für mich.



Im nächsten Raum ging es um Massenorganisationen/Parteien. Man konnte hier viel alte Technik (Heimelektronik) betrachten, wie z.B. die ersten Fernseher, Videorecorder, Schreibmaschinen und Computer.



Besonders toll fand Mama den alten Einkaufsladen, wo man viele original Produkte von früher sehen konnte. Mir wäre ein Leckerli lieber gewesen, aber für Hunde war da nichts dabei.



Papa fand die Werkstatt aus den 60er/70er Jahren interessant und ist froh, dass es heutzutage besseres und elektronisches Werkzeug gibt. Sonst hätte er noch mehr Arbeit zu Hause, wenn Mama ihm wieder einen Auftrag gibt, etwas zu bauen oder Holz zu sägen.


Man konnte auch ein original getreues Klassenzimmer von damals begutachten und ich hab gleich mal Lehrerin gespielt. Ich könnte den Kindern bestimmt jede Menge Blödsinn beibringen.



Es gibt noch viele weitere Räume zu entdecken und auf den Fluren stehen lauter Vitrinen mit alten Spielsachen, Haushaltsartikeln und vielem mehr.



Im Museum gibt es auch einen kleinen Shop, wo man ein paar Souvenirs kaufen kann, wie z.B. Tassen, Plüschtiere und Poster. Wenn ihr in der Nähe seid, schaut unbedingt mal rein. Das Museum ist mit Liebe zum Detail gestaltet, es gibt allerhand zu sehen und ihr erfahrt einiges zur Geschichte der DDR. Ich fand es sehr interessant und nach einem aufregenden Ausflug, geht es für mich jetzt wieder zurück in die Ferienwohnung. Ich hoffe der kleine Einblick ins DDR-Museum hat euch gefallen? Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma

Hallo Freunde, heute ging es für uns auf eine kleine Wanderung zum Raudau-Wasserfall. Meine Mama findet so einen Wasserfall ziemlich romantisch und deshalb wollte sie mit uns unbedingt dahin. Aber wie ihr wisst, bin ich für jedes Abenteuer zu haben und gehe überall mit hin. In der Nähe des Wasserfalls gibt es etliche Wanderparklätze, die man anfahren kann, wie z.B. den Wanderparkplatz am Taternbruch oder auch welche die noch weiter entfernt sind, wenn ihr eine größere Wanderung machen wollt. Es gibt Wege, wo man über dem Wasserfall raus kommt und auch welche, wo man unten am Wasserfall steht. Wir haben uns für den unteren Weg entschieden.



Wir sind dem Wanderweg vom Parkplatz aus gefolgt und ich wollte abkürzen, aber mein ausgesuchter Weg war den Zweibeinern zu steil, also musste ich den normalen nehmen. Was für Spielverderber hab ich da nur. Wenigstens konnte ich mich in der Radau abkühlen und Schlappi machen. Hier gab es ein Grillhäuschen mit Sitzflächen und eine Brücke über die Radau, die uns näher zum Wasserfall bringen sollte.



Der Radau-Wasserfall ist ein gestaltetes Naturdenkmal, welches nicht natürlichen Ursprungs ist. Er wurde im Jahr 1859 von Philipp August von Amsberg angelegt, welcher 22m hoch ist.



Die Wanderwege sind sehr schön und gut erhalten. Man kann die Natur genießen und läuft die ganze Zeit entlang des Wassergrabens, der den Winterberg vom Harz trennt. Der Radau-Wasserfall ist ein wunderschönes Naturschauspiel und selbst ich, war total fasziniert davon und musste immer wieder hin schauen. Dabei wollte Mama doch ein Foto von mir machen.



Der Ausflug hat sich auf jeden Fall schon gelohnt, weil Mama so begeistert war. Und der Wasserfall ist wirklich sehenswert. Das Geräusch des Wassers was nach unten fällt, hätte ich mir auch gar nicht so laut vorgestellt, wie es in Wirklichkeit ist. Ihr solltet ihn unbedingt auch mal besuchen, wenn ihr in der Gegend seid. Auf dem Rückweg hab ich noch meine Unterschrift hinterlassen, einen Pfotenabdruck. Liebe Grüße, eure Emma

In dem Ort Altenau, Landkreis Goslar, gibt es eine kleine Brauerei, die Altenauer Brauerei. Sie versorgt die umliegenden Landkreise mit leckerem Bier und es gibt dort auch einen kleinen Hofladen, wo man direkt vor Ort sein Bier kaufen kann.


Da Emma von den vielen Ausflügen eine kleine Auszeit brauchte, gab es für uns etwas Mama und Papa Zeit und wir haben die Brauerei im Rahmen einer Brauereiführung mit anschließender Verkostung besucht. Denn Emma durfte in die Brauerei leider nicht rein, wegen der Hygienevorschriften und zu ihrem eigenen Schutz. Die Führung findet in kleinen Gruppen von 5-14 Personen statt und dauert mit Verkostung ca. 2 Stunden. Los ging es im Kontrollraum für die Sudpfannen. Bei unserer Tour waren wir ca. 10 Leute, was eine angenehme Gruppengröße war.


Uns wurde einiges über die Geschichte der Brauerei erzählt, welche im Jahr 1617 gegründet wurde. Es gab Infos über die Veränderungen in den letzten Jahren. Unter anderem das die Brauerei im Jahr 2012 in die Insolvenz ging und dann doch gerettet werden konnte, ehe es 2021 wieder in die Insolvenz gehen sollte, aber auch diese abgewendet werden konnte.


Die Altenauer Brauerei setzt auf regionale Produkte und bezieht unter anderem ihren Hopfen aus Tettnang und die Gerste aus Wöltingerode. Wir hatten die Möglichkeit die Zutaten des Bieres wie Malz, Hopfen, Gerste und Hefe, anzuschauen, dran zu riechen und auch zu probieren, wer wollte. Wir haben viel über die einzelnen Rohstoffe erfahren und konnten selber Fragen stellen. Wir haben Einblicke in die Räume mit den Gärtanks bekommen und in die Abfüllanlage, sowie das Lager.


Hier erfahrt ihr grob, wie die Herstellung von Bier funktioniert: Das geschrotete Malz wird mit Wasser vermischt und einem Maischbottich oder der Sudpfanne, ein beheizbarer Kessel, erhitzt. Dieser Prozess nennt sich maischen. Danach wird die Maische in Läuterbottiche gepumpt und dort wird die flüssige, zuckerhaltige Würze von den festen, unlöslichen Trebern getrennt. In der Sudpfanne wird die klare Würze gekocht. Während des Kochens wird Hopfen hinzugefügt, um dem Bier Bitterkeit und Haltbarkeit zu verleihen. Zudem werden beim kochen die Malzenzyme zerstört, um die Stammwürze zu konzentrieren. Nach dem kochen wird die Würze auf die nötige Temperatur gekühlt und dann erst die Hefe hinzugefügt, um die Gärung einzuleiten. In Gärtanks wird die Hefe den in der Würze enthaltenen Zucker in Alkohol und Kohlendioxid umwandeln, was mehrere Tage bis Wochen dauern kann. Danach wird das Bier filtriert und abgefüllt.


Uns wurde die Abfüllung und die Lagerhalle gezeigt und dann ging es für uns weiter in den Aufenthaltsbereich, wo wir einige Sorten des Bieres probieren konnten. In der Altenauer Brauerei wird eine große Auswahl an Bieren, Limos und alkoholfreien Bieren hergestellt und so konnten auch die Autofahrer unter uns an der Verkostung teilnehmen. Es war ein toller Nachmittag/Abend mit interessanten Einblicken ins Bierbrauen und und netten Leuten. Wir können euch die Brauereiführung wirklich sehr empfehlen. Leider ist das Bier nur regional erhältlich, aber im Urlaub im Harz, solltet ihr es unbedingt mal probieren oder eben auch die Limos.


Alle Links zum Beitrag, findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-altenauer-brauerei/


