1. Der tägliche Pfoten-Check
Hallo Freunde, bevor eure Gassi-Runde oder euer Ausflug los geht, sollte euer Frauchen/Herrchen deine Ballen prüfen:
- Sind die Ballen weich oder rissig?
- Hat sich etwas zwischen den Zehen versteckt? Das könnten z.B. sein, Kieselsteine, Grannen, kleine Ästchen usw.
- Sehen sie gerötet oder wund aus?
- Sind die Krallen zu lang und machen dir Probleme beim laufen?
- Sollte das Fell zwischen den Pfoten gekürzt werden, damit dort nichts kleben bleibt und du besser laufen kannst?
Mein Tipp: Ein bisschen Pfotenbalsam oder Kokosöl, macht Ballen schön geschmeidig und schützt vor Rissen. Es gibt im Handel viele verschiedene Produkte, die wir selber schon getestet haben. Wir haben für unterwegs einen Stick (1), den man gut mitnehmen kann, da sich Frauchen/Herrchen damit nicht ihre eigenen Pfoten dreckig machen. Für zu Hause haben wir ein Döschen mit Pfotenbalsam.
2. So schonst du die Pfoten bei Hitze
Im Sommer kann der Boden richtig heiß werden – und das mögen unsere Hundepfoten gar nicht.
Frauchen/Herrchen sollten den Handrücken-Test machen: Wenn sie die Hand nicht 5 Sekunden lang auf dem Asphalt lassen können, ist es zu heiß zum Gassi gehen.
Mein Tipp: Ihr solltet besser am frühen Morgen und am späten Abend eine große runde spazieren gehen. Für mich geht es an heißen Sommertagen meistens am Mittag nur kurz zum Pipi machen, an einem schattigen Ort.
Meine Lieblingsorte im Sommer: Wälder – die viel Schatten geben, Wiesen – die kühler sind als der Asphalt oder kühle Feldwege. Super finde ich es natürlich, wenn ich mir meine Pfoten vor oder während dem Spaziergang in einer Wasserstelle (Bach/Fluss) kühlen kann.
Solltet ihr im Urlaub sein und ein Spaziergang in der Hitze und auf Asphalt lässt sich absolut nicht vermeiden, dann wären Hundeschuhe vielleicht eine Idee. Ja, ich gebe es zu, ich bin auch erst gelaufen wie ein Storch im Salat, aber ich habe mich schnell an meine Hundeschuhe (2) gewöhnt. Für meine verletzte Pfote waren sie auch wirklich hilfreich. Für den Fall habe ich etwas leichtere Schuhe zu Hause, die man auch draußen beim Gassi tragen kann (3).
3. Regeneration nach langen Touren
Nach einem Abenteuer wie in Marburg oder Cuxhaven, bin ich manchmal ganz schön platt. Dann hilft:
- Schatten und frisches Wasser
- Bauch und Pfoten mit einem feuchten Tuch abkühlen
- Pfoten mit Pfotenbalsam einschmieren
- Gaaaanz viel kuscheln und ausruhen
Mein Tipp: Macht es wie ich und gönnt euch nach einem großen Abenteuer mal einen ganzen Tag Auszeit, damit sich eurer Pfoten/Knochen wieder regenerieren können und ihr wieder auf weitere Abenteuer gehen könnt.
4. Kleine Ausrüstung für große Pfoten
Frauchen/Herrchen haben, auf größeren Ausflügen, immer dabei:
- Pfotenbalsam (4)
- Erste-Hilfe-Set für Hunde (5)
- Eine große Flasche Wasser (6), nur für mich – gut, ich hab genau gesehen das Frauchen mir schon mal was davon geklaut hat, aber das darf sie auch ruhig mal, so lange für mich genug übrig bleibt.
- Handtuch, um mich abzutrocknen (7)
Fazit:
Gesunde Hundepfoten = glückliche Abenteuer! Denn nur mit fitten Pfoten, kann ich weiter die schönsten Orte Deutschlands entdecken – und euch mitnehmen. Habt ihr noch eigene Tipps oder Tricks? Schreibt sie gerne in die Kommentare!
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