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Bei Pokusa for health bekommt ihr Eränzungsfuttermittel, Futter und Leckerlis für Hunde, Katzen und Pferde in natürlicher Qualität. Auf der Homepage von Pokusa for health gibt es noch viele weiter Produkte. Es gibt auch ein Beraterteam, was telefonisch erreichbar ist, um euch bei dem richtigen Futter beraten zu können.
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Im Shop von Mein Tierdiscount bekommt ihr eine riesige Auswahl an Tierfutter, Spielzeug und Zubehör. Wir haben hier wirklich schon so ziemlich alles gekauft, von Tierfutter über Leckerlis, bis hin zu Geschirren oder Leinen. Mein Tierdiscount bietet dauerhaft günstige Preise und eine tolle Auswahl! Dort findet ihr sämtliche Marken, die es im Tierbereich gibt.
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Den Hüttenkäse und das Mehl zu der Masse geben und mit dem Handrührgerät verrühren
Sollte die Masse zu fest sein, gebt noch etwas Wasser hinzu, bis die richtige Konsistenz erreicht wird
Den flüssigen Teig (wie Waffelteig) auf die Backmatte geben und verstreichen. Der Teig reicht ca. für 2-3 Backmatten (je nach Größe der Backmatte)
Nun für 40 Minuten bei 175°C Umluft im Backofen backen und auskühlen lassen
Tipp: Um die Kekse haltbar zu machen, gebt Sie für 6 Stunden bei 45°C in den Dörrautomaten.
Wollt ihr auch die Backmatten von Collory kaufen? Dann findet ihr in unserer Kategorie „Kooperationspartner“ unseren Rabattcode/-link, um 10% auf euren Einkauf zu sparen. Unter folgendem Link findet ihr direkt die von mir verwendete Backmatte, bereits mit unserem Code hinterlegt: https://collorystore.de/ZAJT92 (Werbung)
Die Kartoffeln und Karotten schälen und in grobe Stücke schneiden
Bedeckt in Wasser für 15 Minuten köcheln lassen
Mit einem Kartoffelstampfer fein zerdrücken
Nun die Kartoffeln/Karotten mit dem Hackfleisch und dem Ei vermischen
Die TK Petersilie untermischen
Die Masse z.B. in eine mittelgroße Herzform geben
Bei 175°C Umluft für 45 Minuten im Backofen backen
Die Torte auskühlen lassen und danach aus der Form stürzen
Den körnigen Frischkäse auf der Torte verteilen
Die Wiener Würstchen in Scheiben schneiden und die Torte damit verzieren
Nach belieben noch mit Leckerlis dekorieren
Tipp: Ich forme gerne aus Hunde-Leberwurst die Geburtstagszahl und gebe Sie auf die Torte!
Die Herzbackform, findet ihr in unserer Amazon Ideenliste zum Thema Backen unter folgendem Link: https://amzn.to/4h49si9 (Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen)
Damit unterwegs nichts fehlt, solltest du immer folgendes in den Hundekoffer einpacken:
Leine & Geschirr – wir haben für unsere Sommerurlaube am Meer immer ein Hundegeschirr (1) dabei, was schnell trocknet und ein Ersatzgeschirr (2), falls das andere doch noch nass ist. Außerdem haben wir neben unserer Flexi-Leine (3) auch noch eine kurze Leine (4) mit. Eine kurze Leine ist nämlich in manchen Einrichtungen, wir z.B. Tierparks Pflicht, sonst kommt ihr nicht rein mit Hund.
Hundebett & Decke – Emma benötigt neben ihrem Körbchen (5) auch immer ihre Kuscheldecke (6) mit der sie zugedeckt werden möchte)
Trocken-/Feucht-Futter & Leckerlis (plus Näpfe (7), faltbarer Wassernapf und gefüllte Trinkflasche (8) für den Hund)
Kotbeutel (9)
Spielzeug (Emma hat mindestens ein Wasserspielzeug, ein Kuscheltier und ein Zergel oder Ball dabei)
Handtuch (10) für den Hund (bei Regen oder nach dem Schwimmen); Emma hat immer einen Hunde-Bademantel dabei, da sie es liebt darin zu chillen und er trocknet zudem gut ab.
Erste-Hilfe-Set (11), Zeckenzange, Desinfektionsmittel (12), Verband (13) der selbstklebend ist etc.
Medikamente (falls sie der Hund benötigt)
EU-Heimtierausweis (achtet gerade bei Auslandsreisen immer vorher auf die benötigten Impfungen und Einreisebestimmungen, damit euch an der Grenze keine unschöne Überraschung erwartet)
Tipp: Packt am besten einen kleinen Rucksack oder eine Reisetasche nur für den Hund, denn so habt ihr alles griffbereit. Emma hat eine eigene Reisetasche (14) mit verschiedenen Fächern, wo alles rein passt und sich gut sortieren lässt.
2. Unterkünfte finden, die Hunde lieben
Nicht jede Unterkunft erlaubt Hunde. Achte bei der Suche/Buchung auf:
Hund erlaubt – im Inserat oder direkt anfragen per App oder E-Mail
Zusatzkosten für Hunde; diese können teilweise stark variieren und kosten 5-15 Euro zusätzlich pro Nacht. Bei einigen Anbietern reist der Hund kostenlos mit
Lage – achtet auf die Nähe zu Parks oder Wanderwegen, damit die tägliche Gassi-Runde gesichert ist. Der Weg zum Strand kann auch wichtig sein, da man gerade mit Hund/Kindern doch einiges mitschleppen muss und meistens ist der Hundestrand ziemlich weit ab, am hinteren Ende des Strandes.
Für eine sichere Fahrt gilt in Deutschland keine explizite/gesetzliche Anschnallpflicht für Hunde. Aber da laut deutschem Verkehrsrecht (§22 StVO) Hunde als Ladung gelten, und diese immer gesichert werden muss, trifft dies somit auch auf eueren Hund zu. Diese 3 Möglichkeiten zum sichern im Auto kennen wir:
Hundegurt (15) – wichtig ist hierbei, dass der Hund ein Geschirr trägt, damit er sich nicht selber strangulieren kann. Also bitte niemals am Halsband befestigen. Alle in Deutschland käuflich zu erwerbenden Anschnallgurte, sind genormt und passen in die handelsüblichen Autos rein.
Transportbox – sie wird fest im Auto gesichert. Man sollte darauf achten das die Transportbox groß genug ist, damit sich der Hund darin bewegen, liegen und aufrecht sitzen kann. Aber Vorsicht, zu groß sollte sie auch nicht sein. Lieber im Fachhandel beraten lassen und den Hund rechtzeitig daran gewöhnen.
Trenngitter – für den Kofferraum; Hierbei gilt keine Anschnallpflicht, da der Hund räumlich vom Fahrer und den übrigen Passagieren getrennt ist und somit auch nicht zu einem Wurfgeschoss werden kann. Achtet unbedingt auf zertifizierte, stabile Trenngitter, die fest verankert sind. So könnt ihr euren Hund bei einem Unfall oder einer Vollbremsung schützen.
Emma fährt bei uns im Auto immer auf der Rückbank, gesichert mit einem Hundegeschirr und Anschnallgurt, mit. Und ja, auch wir wurden bereits durch die Polizei kontrolliert. Es wurde wirklich darauf geachtet, ob Emma angeschnallt ist. Wäre sie nicht angeschnallt gewesen, hätten wir 35 Euro als Strafe zahlen müssen. Kommt es sogar zu einem Unfall, sind die Strafen noch um einiges höher.
4. Die schönsten, hundefreundlichsten Strände in Deutschland
Wenn ihr ans Meer wollt, schaut unbedingt vorher nach den offiziellen Hundestränden und den Bestimmungen, wie z.B. der Anleinpflicht vor Ort. Wir haben euch mal unsere bisherigen Favoriten zusammen gestellt und ob man an den jeweiligen Hundestränden eine Leinenpflicht hat:
Cuxhaven – Sahlenburg Hundestrand (Nordsee); hier gibt es eine Leinenpflicht
Travemünde – Brodtener Ufer (Ostsee); hier gibt es keine Leinenpflicht
St. Peter Ording – Hundestrand Nord (Nordsee); hier gibt es keine Leinenpflicht
Grömitz – Am Nordstrand (Ostsee); hier gibt es keine Leinenpflicht
Tipp: Hundestrände sind meist außerhalb der Hauptbadesaison weniger voll.
5. Checkliste vor der Abreise
Vor jedem Urlaub mit Hund, solltest du folgendes erledigen:
Impfstatus prüfen; eventuell impfen lassen und dabei die Chipnummer des Hundes vom Tierarzt prüfen lassen
Hat euer Hund noch einen Zecken-/Mückenschutz? Beim wandern über Felder und in Wäldern, warten die Zecken auf eure Vierbeiner und am Strand gibt es die fiesen Sandmücken, die mittlerweile auch ziemlich gefährlich sein können.
EU-Heimtierausweis mitnehmen – hauptsächlich für Auslandreisen, aber im Falle einer Verletzung ist der Ausweis auch in Deutschland nicht verkehrt.
Futtermenge berechnen, damit auch für das leibliche Wohl eurer Hunde gesorgt ist.
Tipp: Ich stelle für Emma vor jeder Reise eine Übersicht über die Tierärzte vor Ort zusammen und notiere auch die Tierkliniken/Tierrettung in der Nähe – dies solltet ihr zur Sicherheit auch tun!
Fazit:
Mit der richtigen Vorbereitung wird jede Reise mit Hund zu einem stressfreien und unvergesslichen Erlebnis, für Hund und Mensch. Nimm dir ausreichend Zeit für Pausen, achte auf die Bedürfnisse deines Vierbeiners und genieße die gemeinsamen Abenteuer in vollen Zügen!
Einkaufsliste:
Wir haben euch mal ein paar unserer Produkte zusammen gestellt, die wir für Emma gekauft hatten, falls es euch interessiert. Wenn ihr auf die einzelnen Links klickt, werdet ihr direkt zu dem jeweiligen Produkt weiter geleitet.
Hallo Freunde, bevor eure Gassi-Runde oder euer Ausflug los geht, sollte euer Frauchen/Herrchen deine Ballen prüfen:
Sind die Ballen weich oder rissig?
Hat sich etwas zwischen den Zehen versteckt? Das könnten z.B. sein, Kieselsteine, Grannen, kleine Ästchen usw.
Sehen sie gerötet oder wund aus?
Sind die Krallen zu lang und machen dir Probleme beim laufen?
Sollte das Fell zwischen den Pfoten gekürzt werden, damit dort nichts kleben bleibt und du besser laufen kannst?
Mein Tipp: Ein bisschen Pfotenbalsam oder Kokosöl, macht Ballen schön geschmeidig und schützt vor Rissen. Es gibt im Handel viele verschiedene Produkte, die wir selber schon getestet haben. Wir haben für unterwegs einen Stick (1), den man gut mitnehmen kann, da sich Frauchen/Herrchen damit nicht ihre eigenen Pfoten dreckig machen. Für zu Hause haben wir ein Döschen mit Pfotenbalsam.
2. So schonst du die Pfoten bei Hitze
Im Sommer kann der Boden richtig heiß werden – und das mögen unsere Hundepfoten gar nicht.
Frauchen/Herrchen sollten den Handrücken-Test machen: Wenn sie die Hand nicht 5 Sekunden lang auf dem Asphalt lassen können, ist es zu heiß zum Gassi gehen.
Mein Tipp: Ihr solltet besser am frühen Morgen und am späten Abend eine große runde spazieren gehen. Für mich geht es an heißen Sommertagen meistens am Mittag nur kurz zum Pipi machen, an einem schattigen Ort.
Meine Lieblingsorte im Sommer: Wälder – die viel Schatten geben, Wiesen – die kühler sind als der Asphalt oder kühle Feldwege. Super finde ich es natürlich, wenn ich mir meine Pfoten vor oder während dem Spaziergang in einer Wasserstelle (Bach/Fluss) kühlen kann.
Solltet ihr im Urlaub sein und ein Spaziergang in der Hitze und auf Asphalt lässt sich absolut nicht vermeiden, dann wären Hundeschuhe vielleicht eine Idee. Ja, ich gebe es zu, ich bin auch erst gelaufen wie ein Storch im Salat, aber ich habe mich schnell an meine Hundeschuhe (2) gewöhnt. Für meine verletzte Pfote waren sie auch wirklich hilfreich. Für den Fall habe ich etwas leichtere Schuhe zu Hause, die man auch draußen beim Gassi tragen kann (3).
3. Regeneration nach langen Touren
Nach einem Abenteuer wie in Marburg oder Cuxhaven, bin ich manchmal ganz schön platt. Dann hilft:
Schatten und frisches Wasser
Bauch und Pfoten mit einem feuchten Tuch abkühlen
Pfoten mit Pfotenbalsam einschmieren
Gaaaanz viel kuscheln und ausruhen
Mein Tipp: Macht es wie ich und gönnt euch nach einem großen Abenteuer mal einen ganzen Tag Auszeit, damit sich eurer Pfoten/Knochen wieder regenerieren können und ihr wieder auf weitere Abenteuer gehen könnt.
4. Kleine Ausrüstung für große Pfoten
Frauchen/Herrchen haben, auf größeren Ausflügen, immer dabei:
Pfotenbalsam (4)
Erste-Hilfe-Set für Hunde (5)
Eine große Flasche Wasser (6), nur für mich – gut, ich hab genau gesehen das Frauchen mir schon mal was davon geklaut hat, aber das darf sie auch ruhig mal, so lange für mich genug übrig bleibt.
Handtuch, um mich abzutrocknen (7)
Fazit:
Gesunde Hundepfoten = glückliche Abenteuer! Denn nur mit fitten Pfoten, kann ich weiter die schönsten Orte Deutschlands entdecken – und euch mitnehmen. Habt ihr noch eigene Tipps oder Tricks? Schreibt sie gerne in die Kommentare!
Einkaufsliste
Wir haben euch einen Teil unserer gekauften Produkte mal verlinkt. Klickt ihr auf den entsprechenden Link, landet ihr direkt bei dem Produkt.
Diesmal ging es für uns nach Marburg, in meine alte Heimat. Wenn man dort wohnt, geht man teilweise blind durch die Straßen und daher wollten wir nun ganz bewusst die vielen Sehenswürdigkeiten von Marburg betrachten. Emma hat sich auf den Ausflug gefreut und war sofort dabei als wir gefragt haben, ob sie los möchte.
Geparkt haben wir im diesmal im zentral gelegenen „Parkhaus Oberstadt am Pilgrimstein“ (https://maps.app.goo.gl/ugrAxRDK4fHU4mFX9). Von dort aus fährt ein Aufzug direkt zur Oberstadt hoch. Wir wollten allerdings den Weg lieber hoch laufen, um die anderen Sehenswürdigkeiten auf dem Weg in die Oberstadt anzuschauen. Tipp: Seid früh genug am Parkhaus, denn gegen Mittag ist es voll und ihr steht in einer langen Schlange vor dem Parkhaus. Die Geschäfte in der Oberstadt bieten Parkgutscheine an, wenn man dort etwas kauft. Damit könnt ihr die Parkgebühren minimieren.
Marburg liegt an der Lahn und dieser Fluß, führt mitten durch die Stadt. Es gibt hier die Möglichkeit, sich ein Tretboot auszuleihen oder einfach nur am Ufercafé zu sitzen und den Leuten beim Tretbootfahren zuzuschauen. Da wir am frühen Morgen durch Marburg gelaufen sind, war der Verleih und das Café noch geschlossen. Öffnen tut es täglich um 11 Uhr, außer Sonntags, da ist bereits um 10 Uhr geöffnet. Wir können euch die Fahrt mit dem Tretboot auf der Lahn nur empfehlen. Wir haben es schon mehrere Male gemacht und es ist wirklich sehr schön und macht auch mit Hund und Kind sehr viel Spaß. Infos zum Ufercafé/Bootsverleih, findet ihr hier: https://ufercafegischler.jimdofree.com/
Natürlich könnt ihr auch mit dem Kanu auf der Lahn fahren oder ihr schippert mit der Elisabeth II über die Lahn. Infos zum Lahnschiff Elisabeth II findet ihr hier: https://www.lahnschiff-elisabeth.de/
Wir sind dann die Gassen der Altstadt weiter hoch geschlendert und kamen vorbei am „Leseort“. Dort gibt es eine Art Leseecke mit Auszügen aus verschiedenen Büchern, wie z.B. „Der kleine Prinz“ als Bronzebuch.
Weiter ging es durch die Oberstadt, vorbei an der alten Philipps-Apotheke und der Krieger’schen Leihbibliothek.
Der Aufstieg zum Marburger Landgrafenschloss war steil, aber wir haben es geschafft. Wer nicht den ganzen Weg nach oben laufen möchte, der kann auch mit dem Stadtbus Linie 10 nach oben fahren. Pläne der Buslinien in Marburg, findet ihr hier: https://www.stadtbus-marburg.de/verbindungen. Im Beitrag mit den Links, ist auch der Plan der Linie 10 verlinkt. Das Marburger Schloss wurde im 13. Jahrhundert fertig gestellt und es finden dort regelmäßig Veranstaltungen statt. Es kann auch in Teilen besichtigt werden, wie z.B. der Fürstensaal und die Schlosskapelle. Bei unserem Aufstieg über den nördlichen Teil zum Schloss, kamen wir vorbei am Hexenturm. Der Hexenturm diente früher als vorgeschobener Geschützturm zur Flankensicherung. Der Name „Hexenturm“ geht zurück auf seine frühere Verwendung. Er diente 300 Jahre lang als Gefängnis für Hexen, die auf ihren Prozess gewartet haben. Infos zum Hexenturm gibt es hier: https://www.daslahntal.de/umfeld/pois/RPT/77d749f4-8605-489f-b85d-164a2e4575c9/marburger-hexenturm und https://www.marburg-net.de/hexenturm.html
Hoch oben über Marburg, gibt es sogar Weinberge, die man an verschiedenen Stellen der Hänge sieht.
Natürlich bieten sich euch rund um das Schloss tolle Spots für Fotos, wie z.B. das Foto-Herz, dass die Stadt Marburg hat aufstellen lassen. Die Stadt hat für euch sogar auf der Homepage eine Übersicht mit tollen Foto-Spots zusammen gestellt. Schaut mal hier: https://www.marburg-tourismus.de/fotospotsmarburg
Nun ging es wieder runter in Richtung Altstadt, vorbei an der ehemaligen Landgräflichen Kanzlei und dem Bückingsgarten, wo man lecker essen kann. Infos zum Bückingsgarten gibt es hier: https://www.bueckingsgarten-marburg.de/
Am Marktplatz von Marburg liegt das wunderschöne Rathaus, welches zwischen 1512 und 1527 gebaut wurde. Es gibt einen historischen Rathaussaal, welcher z.B. für Empfänge oder Trauungen genutzt wird.
Vom Rathausplatz gelangt man wieder ein Stück bergauf zur Lutherischen Pfarrkirche Marburg, auch St. Marien-Kirche genannt. Sie wurde im gotischen Stil erbaut und stammt aus dem Jahr 1222. Infos zur Kirche gibt es hier: https://pfarrkirche.ekmr.de/
Ich wusste das Marburg viele Treppen hat, aber ich konnte mich nicht mehr darin erinnern, dass es wirklich so viele sind. Will man die gesamte Stadt zu Fuß erkunden, sollte man relativ fit sein. Wir laufen zwar viel mit Emma, aber auch ich merke jetzt schon, wie mir die Oberschenkel vom Treppe steigen weh tun. Herzlich Willkommen Muskelkater. Auch schon die Brüder-Grimm, bzw. Jakob Grimm haben sich über die Treppen in Marburg beschwert.
Wieder ein paar Treppen mehr und ein Stück bergauf, gelangt man zur Kugelkirche/St. Johannes Evangelist. Sie wurde bis ins Jahr 1520 erbaut und ist ein mittelalterlicher Sakralbau. Infos zur Kirche gibt es hier: https://www.st-johannes-marburg.de/marburgstjohannes/index.php
Nun ging es die Altstadt weiter hinunter über die Wettergasse und den Steinweg, in Richtung Elisabethkirche. Auf dem Weg nach unten kam uns die Marburger Schlossbahn entgegen. Die Schlossbahn bietet eine 1-stündige Stadtrundfahrt und ist eine gute Alternative um die Stadt erkunden zu können. Infos zur Schlossbahn gibt es hier: https://brunett-marburg.de/marburger-schlossbahn/
Da ist sie, die berühmte Elisabethkirche Marburg. Sie wurde zwischen 1235-83 über dem Grab der Heiligen Elisabeth (1207-1231) erbaut. Sie gilt als älteste gotische Hallenkirche Deutschlands.
Normalerweise kann man die Kirche und den Elisabethschrein besichtigen. Aber als wir dort waren, fand gerade ein Gottesdienst statt. Daher konnten wir nicht zur Besichtigung rein gehen, bzw. wollten auch nicht stören. Schaut daher unbedingt vor eurem Besuch auf die Homepage der Elisabethkirche, wo die Termine stehen. Infos gibt es hier: https://www.elisabethkirche.de/
Direkt neben der Elisabethkirche liegt das Mineralogische Museum, welches ich schon als Kind gerne besucht habe. Momentan ist es wegen Sanierung leider geschlossen. Aber einen Teil der Ausstellung kann man sich derzeit im Landgrafenschloss Marburg anschauen. Infos zum Museum gibt es hier: https://www.uni-marburg.de/de/fb19/minmus
Gegenüber der Elisabethkirche, befindet sich die Stadtbücherei Marburg. In der Stadtbücherei gibt es eine große Auswahl an Büchern zur Ausleihe und zudem noch die Onleihe mit Ausleihmöglichkeiten von E-Books, Filmen und Hörbüchern. Zudem gibt es eine tolle Leseecke mit Cafébar. Dort gibt es z.B. leckeren Kaffee oder Kakao. Infos zur Stadtbücherei Marburg, gibt es hier: https://www.marburg.de/portal/aseiten/stadtbuecherei-900000009-23001.html
Ebenfalls gegenüber der Elisabethkirche, etwas versteckt hinter den Häusern und durch kleine Gassen mit Treppen erreichbar, befindet sich die St. Michaels-Kapelle, auch Michelchen genannt. Sie ist eine im Jahr 1270 erbaute, gotische Pilger- und Friedhofskapelle. Infos zum Michelchen findet ihr hier: https://leichtesprache.marburg.de/portal/seiten/michelchen-900000312-23001.html
Folgt man der Straße „Pilgrimstein“ in Richtung alte Universität, gelangt man zur neuen Universitätsbibliothek. Hier, am Pilgrimstein 3, wo die neue Unibibliothek gebaut wurde, stand früher die alte Universitäts-Frauenklinik aus dem Jahre 1894, welche im Zuge des Neubaus im Jahr 2012 abgerissen wurde.
Direkt neben der neuen Universitätsbibliothek, befindet sich der „Alte botanische Garten“ Marburgs. Es ist ein schöner Park, der zum verweilen einlädt. Es gibt unzählige Bänke und Wiesen, auf denen sich die Leute tummeln. Emma hat sich hier sehr wohl gefühlt.
Auf dem Gelände des alten botanischen Gartens, gibt es zudem noch die Heilpflanzenbeete, da hier früher das Institut für Pharmazeutische Biologie der Universität Marburg ansässig war.
Der Kaiser-Wilhelm-Turm, eher bekannt als Spiegelslustturm, ist ein Aussichtsturm auf den Lahnbergen Marburg. Er wurde von 1887 bis 1890 erbaut und ist 36m hoch. Im inneren kann man 167 Stufen erklimmen. Der Spiegelslustturm ist ein beliebtes Ausflugsziel. Es gibt ein Café zum Verweilen und genießen. Außerdem befindet sich in der Nähe die Waldgaststätte Spiegelslust. Infos zum Spiegelslustturm gibt es hier: https://www.marburg.de/portal/seiten/spiegelslustturm-900000970-23001.html
Das war leider schon wieder unser Städtetrip durch Marburg. Emma verabschiedet sich für heute von euch und sagt, bis zum nächsten Mal. Es wird einen weiteren Bericht geben, wo wir den Grimm-Dich-Pfad ablaufen. Seid gespannt, ob wir alle Skulpturen/Hinweise finden. Bis bald, eure Emma.
Wir haben schon so viel über Gotha gehört, dass wir uns bei einem Tagestrip selber mal ein Bild von der Stadt machen wollten. Gotha ist mit ca. 47000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Thüringens. Das barocke Stadtbild wird unter anderem durch das Schloss Friedenstein geprägt. Aber auch durch viele andere Gebäude. Infos über Gotha findet ihr hier: https://gotha.de/ und hier: https://www.gotha-adelt.de/sehenswert/gothas-sehenswuerdigkeiten/
In Gotha fährt mit der Straßenbahn Gotha, eine der letzten Überlandstraßen-bahnen Deutschlands. Infos und Fahrpläne der Straßenbahn, gibt es hier: https://waldbahn-gotha.de/
In Gotha gibt es den Tierpark Gotha, welcher sogar mit Hunden besucht werden darf, obwohl dort zum Teil die Tiere frei herum laufen. Daher muss der Hund auch an die kurze Leine. Es ist ein wirklich schöner Tierpark mit vielen verschiedenen Tieren wie z.B. Stachelschweinen und Ziegen. Es gibt insgesamt ca. 600 einheimische und exotische Tiere. Infos zum Tierpark findet ihr hier: https://www.tierpark-gotha.de/
Im Tierpark gibt es auch ein Restaurant, wo man sich stärken kann, genügend WCs an verschiedenen Stellen und auch genug Mülleimer, wenn euer Hund doch mal ein Geschäft im Tierpark erledigen musste. Besonders interessant fand Emma die Otter, den lachenden Hans und die Steppenfüchse, die wild im Gehege umher getollt sind und miteinander gespielt haben.
Sehr imposant war der Eurasische Wolf, der ziemlich nah ans Gehege kam, der Bengal-Tiger oder auch der Steppendingo, der sich auffällig beleckt hat, als er Emma gesehen hat. Letzterer sah eigentlich aus wie ein ganz normaler Hund, den man gerne gestreichelt hätte. So kann man sich vom aussehen eines Tieres doch täuschen lassen.
Wir können euch den Tierpark wirklich sehr empfehlen. Es gab auch immer wieder Trinkwasserstationen für den Hund, die mit frischem Wasser gefüllt waren. Allerdings solltet ihr bei feuchtem Wetter, gutes Schuhwerk anziehen, da es dann doch etwas matschig werden kann, durch die naturbelassenen Wege.
Der Besuch im Tierpark hat sich für Emma gelohnt, da es zum Abschied noch ein neues Stofftier gab, einen kleinen Tiger. Den hat sie natürlich, Golden Retriever typisch, selber ganz stolz zum Auto getragen.
Weiter ging es vom Tierpark aus für uns in Richtung Schloss Friedenstein. Unser Tipp: Kommt früh zum Tierpark, dann ergattert ihr noch einen der kostenlosen Parkplätze und lauft von dort aus in Richtung Schloss oder Innenstadt. So erspart ihr euch teure Parkkosten und der Weg vom Tierpark zum Schloss, hat für uns ca. 20 Minuten gedauert. Außerdem führt der Weg vorbei an anderen Sehenswürdigkeiten, die auf dem Weg zum Schloss liegen. Den Parkplatz findet ihr hier: https://maps.app.goo.gl/MAibAWyZg7hC2j3T8
Die anderen Sehenswürdigkeiten auf dem Weg zum Schloss Friedenstein waren z.B. der Marstall, das Teehäuschen oder die Orangerie.
Der Marstall Gotha wurde 1848 erbaut und bis 1997 als Reithalle genutzt. Mittlerweile wurde es umfunktioniert zu einem Bürohaus. Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg, ließ das Teehäuschen zwischen 1706 und 1712 im Altenburger Schlossgarten errichten. Hier traf sich die feine Gesellschaft im Festsaals mit Spielen, Musik, Tanz und gutem Essen/Trinken. Mittlerweile ist das Teehaus ein christliches Kinderhaus. Mehr Infos zum Teehaus findet ihr hier: https://teehaus-altenburg.de/teehaus/zur-geschichte-von-teehaus-und-orangerie/
Die Orangerie und der Garten ist wirklich sehr beeindruckend. Die Orangerie wurde in den Jahren 1747 und 1774 erbaut und gilt als eine der größten barocken Orangerie-Anlagen. In der Orangerie finden öfter Veranstaltungen statt, die man im Veranstaltungskalender finden kann. Aber auch ohne Veranstaltung kann man im Garten sitzen und die Blumen genießen. Infos zur Orangerie findet ihr hier: https://www.orangerie-gotha.de/
Weiter ging es durch den wunderschönen Schlossgarten mit vielen Sitzmöglichkeiten, in Richtung Schloss. Auf dem Weg lagen noch die Kasematten, die leider nur ohne Hund besucht werden dürfen und die Statue vom Herzog – Ernst dem Frommen. Der Herzog war mit verantwortlich für die Einführung der Schulpflicht.
Das Schloss Friedenstein wurde von 1643 bis 1656 erbaut und liegt oben auf dem Berg, so das man es bereits unten von der Altstadt aus sehen kann. Neben dem Schlossmuseum beherbergt die Schlossanlage noch das Museum der Natur, dass barocke Ekhof-Theater und die Schlosskirche.
Vom hinteren Teil des Schlossgartens aus, hat man eine gute Sicht auf das Herzogliche Museum Gotha. Dort kann man sich europäische und außereuro-päische Kunstschätze von der Antike bis in die Neuzeit anschauen. Infos gibt es hier: https://www.stiftung-friedenstein.de/herzogliches-museum
Nach dem Besuch im Schloss und einer kleinen Stärkung, haben wir uns wieder auf dem Weg in Richtung Innenstadt gemacht. Es ging vorbei an der Gothaer Stadtbibliothek, dem neuen Rathaus und dem Kulturhaus. Infos gibt es hier: https://www.kulturhaus-gotha.de/
Das Hauptpostamt Gotha wurde im Jahr 1890 erbaut und liegt am Ekhofplatz 1. Es gilt als kaiserliches Postamt und hat ein historisches Eingangsportal.
Weiter ging es durch die wunderschöne Altstadt Gothas, mit seinen vielen, gut erhaltenen Gebäuden, vorbei am Buttermarkt. Emma fand wohl die Taube am besten.
Es gibt wirklich so viele schöne Gebäude in Gotha, dass man eigentlich immer die Kamera in der Hand hält.
In Gotha gibt es das evangelische Augustinerkloster mit Augustinerkirche. Im Kloster gibt es ein Klostercafé und man kann dort auch Übernachten und Tagen. Infos zum Koster gibt es hier: https://www.augustinerkloster.de/
Einen wirklich tollen Blick auf den Hauptmarkt mit altem Rathaus, habt ihr oben vom Schlossberg aus, wo auch die Wasserkunst zu bestaunen ist.
Gotha ist auf jeden Fall eine Reise wert. Entweder als Städtetrip für einen Tag, so wie wir es gemacht haben oder auch für 2-3 Tage, wenn man sich mehr Zeit für die Stadt nehmen will. Gotha ist eine wirklich schöne und vor allem saubere Stadt, die man super mit Hund besuchen kann.
Ich bin nun müde vom vielen laufen und werde auf der Heimfahrt bestimmt ein ausgiebiges Nickerchen machen. Wir hoffen euch hat die Tour durch Gotha mit uns gefallen? Bis zum nächsten Mal, eure Emma.