Wasser? Juhu! Tau? Noch besser! Ich bin es, Emma, eure Produkttesterin auf vier Pfoten und dieses Spielzeug hat mich sofort neugierig gemacht. Das Trixie Aqua Toy ist perfekt für alle Hunde, die Wasser genauso lieben wie ich.
Das Spieltau schwimmt zuverlässig an der Oberfläche, sodass ich es im See, Pool oder am Strand schnell wiederfinde. Dank der griffigen Tauenden kann mein Mensch es super weit werfen und ich kann es auch mit nassen Pfoten und Schnauze gut packen. Besonders cool: Das Material fühlt sich angenehm. an und ist trotzdem robust genug für ausgiebige Zerr- und Apportierspiele.
Eigenschaften:
✔ schwimmt gut ✔ leicht zu greifen, auch im Wasser ✔ ideal für Apportier- und Wasserspiele ✔ macht richtig viel Spaß
Da es im Moment wegen Winter viel zu kalt ist zum baden, sagen zumindest meine Menschen, habe ich das Spielzeug ausgiebig zu Hause getestet.
Unser Pfotenurteil 🐾
Von einem Spieltau erwarten wir auch ganz klar, dass man damit Zerrspiele machen kann. Leider hat das Spielzeug den ersten Tag in unserem zu Hause nicht überlebt. Für normale Apportierspiele im Wasser, mag es geeignet sein. Aber wenn ihr so stark seid wie ich und gerne auch mal am Spielzeug zieht, ist es definitiv nicht für euch geeignet, denn für Zerrspiele ist es nicht robust genug!
Hallo Freunde, während meiner Harz-Tour, war ich natürlich auch zu Besuch in Goslar. Goslar ist eine Stadt in Niedersachsen, mit ca. 47.420 Einwohnern.
Der Ort wurde 979 erstmals als Bergbauort erwähnt und hat seitdem auch den Sitz einer Kaiserpfalz. Das Areal der Kaiserpfalz hat eine Größe von 340×180 Metern und befindet sich am Fuße des Rammelsbergs. Es wurde im 11. Jahrhundert errichtet. Das Kaiserhaus ist mit einer Länge von 54 Metern der größte Profanbau seiner Zeit. Der Pfalzbezirk gehört seit 1992 zum UNESCO Weltkulturerbe. Im Kaiserhaus kann der mittelalterliche Kaiserstuhl besichtigt werden.
Auf dem Bild seht ihr die Heimkehrerglocke (Friedlandglocke) und die Statue „Griff in die Freiheit“, als Symbol für Heimat, Freiheit und das Schicksal von Flüchtlingen und Kriegsgefangenen, die in das Lager Friedland kamen.
Die St. Ulrich-Kapelle ist eine Kapelle aus dem 12. Jahrhundert mit einer beeindruckenden Architektur. Es ist eine Doppelkapelle, wo die Unterkapelle ein kreuzförmiger Bau ist und die Oberkapelle achteckig erbaut wurde. In der Unterkapelle befindet sich in einem Sarkophag das Herz von Heinrich III. und wird hier seit 1884 aufbewahrt.
Vor der Kaiserpfalz befindet sich ein Reiterstandbild von Friedrich I. Barbarossa, der eng mit Goslar verbunden war. Es war ein wichtiges Zentrum seiner Herrschaft und er ließ Goslar stetig erweitern. Daneben befindet sich das Reiterstandbild von Wilhelm der Große.
Eine tolle Möglichkeit die Stadt und deren Sehenswürdigkeiten zu erkunden, ist die Goslarer Bimmelbahn. Gerade für Leute die nicht gut laufen können/mögen, ist es eine schöne Idee. Der Hund darf auch mitfahren. Sie startet am Goslarer Rathaus, aber man kann an jeder Haltestelle einsteigen.
Die Altstadt von Goslar mit seinen über 1500 Fachwerkhäusern, zählt seit 1992 ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbestätte. Ach ja, ich bin nicht neugierig, auch wenn es auf den Bildern so wirkt. Aber ich schaue mir gerne alles genau an.
In der Bergstraße 40, findet ihr die Klauskapelle und das Klaustor, ein romanischer Kirchenbau. Die Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und diente den Bergleuten seit 1537 als Andachtsstätte.
Der Papenturm, ist ein ehemaliger Stadtturm und Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Sein Bau begann im Jahr 1250.
Am Frankenberger Plan 7, befindet sich die Frankenberger Kirche oder auch St. Peter und Paul genannt. Die ehemalige Klosterkirche ist heute eine evangelisch-lutherische Pfarrkirche, welche im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Zwischen der Frankenberger Kirche und dem Kloster, ist ein kleiner Weg zum durchlaufen.
In der Altstadt, findet ihr das Mönchehaus Museum. Dieses ist in einem alten Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert untergebracht. Hier geht es um moderne und zeitgenössische Kunst.
Die Neuwerkkirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist eine ehemalige Klosterkirche. Es ist ein romanischer Bau, als kreuzförmige, dreischiffige Basilika und noch komplett erhalten.
Direkt neben der Neuwerkkirche, befindet sich der romanische Garten. Hier befinden sich 64 Hochbeete und ein Kräutergarten. Für Besucher gibt es unzählige Bänke unter schattigen Bäumen, die zum verweilen einladen. Ein Schild macht auf den Harzer Kloster Wanderweg aufmerksam. Es gibt 2 verschiedene Etappen durch den Harz, wobei man mehrere Kloster auf dem Weg besuchen kann.
Das Breite Tor, war eines der bedeutendsten Stadttore im Spätmittelalter von Goslar. Es wurde im Jahr 1442 errichtet und einige Male erweitert und verstärkt. Zum Teil wurde es wegen der Vergrößerung der Stadt im 18. und 19. Jahrhundert abgebrochen.
In der Okerstraße 40 befindet sich ein ehemaliger Schlauchturm der Feuerwehr Goslar, der damals zur Trocknung der Schläuche verwendet wurde. Er wurde im Jahr 1910 erbaut und ist auch bekannt als Steigerturm. Früher stand dieser Turm an einer anderen Stelle in der Stadt Goslar, und wurde wegen des Neubaus der Feuerwehr im Jahr 1984 komplett demontiert und an neuer Stelle wieder aufgebaut. Oben im Turm des Schlauchturms, befindet sich heute ein kleines Museum der Feuerwehr.
St. Jakobus der Ältere oder auch St. Jakobi genannt, ist eine Pfarrkirche in der Altstadt von Goslar und zählt zur zweitältesten Kirchengründungen Goslars. Sie wurde im Jahr 1073 erbaut und galt als Kirche der Handwerkerzünfte.
Neben der Jakobikirche, gibt es eine Skulptur „Und man sieht nur die im Licht“ von Walter Kaune. Sie soll eine Anspielung auf Bertolt Brechts „Die Dreigroschenoper“ sein und auf die Benachteiligten hinweisen.
Das Damenstift Neuwerk befindet sich in der Nähe der Neuwerk Kirche und ist ein ehemaliges Kloster, welches u.a. ein Museum beheimatet. Dort wird einem das mittelalterliche Klosterleben näher gebracht.
Am Rosentor befindet sich eine Skulptur „Mann mit Stock und Frau mit Schirm“ von Fernando Botero aus dem Jahr 1989.
In der Rosentorstraße, findet sich noch das alte Rosentor, welches Teil der ehemaligen Stadtbefestigung war.
Direkt vor der Neuwerk Kirche, befindet sich ein Stück historische Stadtmauer aus dem 12. Jahrhundert.
Ebenfalls in der Rosentorstraße, befindet sich ein alter Stadtmauerturm, der mittlerweile als „Der Achtermann“ bekannt ist. Der Stadtmauerturm wurde in das Hotel „Der Achtermann“ integriert und neben modernen Hotelzimmern, gibt es hier z.B. die Kaisersuite, die in den Achtermann Turm integriert wurde.
Früher gab es einen Dom in Goslar, die Stiftskirche St. Simon und Judas, welche in den Jahren 1819-1822 abgerissen wurde. Heute ist davon nur noch die Domvorhalle erhalten, ein romanischer Bau. In der Domvorhalle gibt es eine Kopie des mittelalterlichen Kaiserstuhl zu sehen.
Das war meine Tour durch Goslar und da wir es zeitlich leider nicht geschafft haben, alle Sehenswürdigkeiten besichtigen zu können, kommen wir auf jeden Fall wieder. Wir werden dann einen weiteren Beitrag über Goslar für euch schreiben. Liebe Grüße, eure Emma
Hallo, ich bin es wieder, eure Emma und natürlich habe ich einen neuen Pfoten-Check für euch dabei. Ich habe mir die Trixie Hundesnack Croissants ganz genau angeschaut und vor allem, probiert.
Schon beim Öffnen der Packung kam mir ein angenehmer Snackgeruch in die Nase. Die Croissants sind nicht ganz so klein, sodass mein Mensch sie nicht so gut als Belohnung beim Training oder unterwegs einsetzen kann. Aber als kleine Belohnung für zu Hause, sind sie perfekt. Sie haben eine Größe von ca. 8cm.
Fettgehalt 2.5%, Feuchtegehalt 16.0%, Protein 67.0%, Rohasche 3.0%, Rohfaser 2.0%.
Packungsinhalt:
2 Stück je Packung, also insgesamt 80g.
Beim Kauen sind die Croissants angenehm knusprig, aber nicht zu hart. Ich musste nicht lange kämpfen, sondern konnte sie schnell genießen. Geschmacklich haben sie mich überzeugt, denn ich habe sie ohne Zögern angenommen und ehrlich gesagt sofort nach mehr geschaut.
Es ist ein leckerer Kauartikel mit Huhn, glutenfrei und ohne Zuckerzusatz und besteht aus leichtverdaulichem Kollagen.
Unser Pfotenurteil 🐾
Die Trixie Hundesnack Croissants sind ein leckerer Belohnungssnack für zwischendurch oder als kleine Motivation. Von mir gibt es ein zufriedenes Schwanzwedeln und eine klare Snack-Empfehlung.
Mit den BUZIFU Gummibärchen-Silikonformen wird die Zubereitung von kleinen, gesunden Snacks für deine Fellnase zum Kinderspiel. Das Set enthält vier verschiedene Formen, darunter Bär, Herz, Stern und eine weitere verspielte Form – sowie zwei kleine Droppers, um flüssige Leckerlis präzise zu portionieren.
Die Formen sind aus hochwertigem, lebensmittelechtem Silikon gefertigt und flexibel, sodass sich die selbstgemachten Gummibärchen oder Pralinen leicht herauslösen lassen.
Ideal für die Zubereitung von:
Hundesnacks aus püriertem Obst und Gemüse
Gefrorene Leckereien für heiße Tage
Kleine Belohnungen für Training oder Alltag
Die pflegeleichten Silikonformen sind spülmaschinenfest, hitzebeständig und wiederverwendbar. Sie sind perfekt für alle, die gerne kreativ werden und ihrem Vierbeiner gesunde, selbstgemachte Leckerlis bieten möchten.
Unser Pfotenurteil 🐾
Ich fand’s mega spannend, meine eigenen kleinen Snacks zu „bekommen“. Für alle Hunde, die Leckerlis lieben, und für Menschen, die gesund und kreativ backen wollen, ein richtig tolles Set! Mama hat die Formen nun schon unzählige Male verwendet und sie sehen noch aus wie neu und lassen sich gut sauber machen. Kein Verschleiß, keine defekte und noch so stabil wie am ersten Tag. Auch die Toppers sehen aus wie neu und selbst heißte Flüssigkeit, machen ihnen nichts aus.
Tipp: Die Formen eignen sich natürlich auch für Pralinen für uns Menschen und sind nicht nur für Hunde Leckerlis gedacht.
Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅
Falls ihr für euren Hund auch mal z.B. Gummibärchen selber machen wollt, dass Buzifu Gummibärchenformen-Set, findet ihr hier bei Amazon (Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen): https://amzn.to/3MPbojv
Hallo Freunde, diesmal war ich auf einem Teich-Abenteuer im Harz unterwegs und das war es wirklich. Aber seht selber…
Für uns ging es zum Wanderparkplatz am Großen Kellerhals Teich und sofort ging es den Berg steil nach oben. Das war Frühsport, kann ich euch sagen.
Oben angekommen, wird man mit einem Blick über den Teich belohnt. Wir sind links rum gegangen und dachten, man kann so einfach eine Runde um den Teich laufen.
Der Harz ist für seinen Bergbau bekannt und dafür wurde immer viel Wasser benötigt. Da das örtliche Wasservorkommen irgendwann knapp wurde, mussten sich die Menschen von damals etwas einfallen lassen. Daher wurde in ca. 1652, der Zellerfelder Kunstgraben erbaut. Dafür wurden mehrere Teiche zur Wasserspeicherung errichtet und über Gräben und unterirdischen Wasserläufen, mit der Bergbau-Grube verbunden. Das sind die sogenannten Bergbauteiche, wovon es im Harz noch einige gibt.
Wir kamen irgendwann in Richtung Wald und haben dieses Schild für Wanderer gefunden. Da dachten Mama und Papa, ach toll, hier kann man schön laufen. Tja Freunde, was soll ich sagen, ich habe mich dann aber für einen Weg entschieden, der wohl kein offizieller Wanderweg war, obwohl er so aussah. Irgendwann standen wir vor lauter Gestrüpp und Papa wollte zurück gehen. Aber ich nicht, ich habe einfach gestreikt. Das war eindeutig mein Weg und es gab kein zurück.
Weiter ging es durch dichtes Gestrüpp und irgendwann wurde man mit einem tollen Blick über den Teich belohnt.
Irgendwann war mir der Weg dann auch zu blöd und ich wollte, dass Mama und Papa mit mir den Berg hoch klettern, aber das haben sie einfach nicht gemacht. Aber man sieht an meinem Gesicht, wie viel Spaß ich bei diesem Abenteuer hatte.
Also sind wir weiter gelaufen und standen irgendwann vor einem kleinen Fluss. Das war für mich ja gar kein Problem, ich bin einfach drüber gehüpft, aber Mama hatte Angst um ihre Schuhe. Tja, wie wäre es mal mit richtigen Wanderschuhen, wenn man mit mir schon solche Touren macht? Na ja, wir konnten sie dann überreden und sie ist über die Steine geklettert. Gut, sie hatte danach feuchte Füße, aber das war nicht so schlimm, sie konnte ja noch lachen.
Wir mussten noch den Berg erklimmen, dann kamen wir auch wieder auf einen schönen Wanderweg, den man gut laufen konnte.
Leider haben wir irgendwann festgestellt, dass unser Auto ganz woanders steht und wir in die falsche Richtung laufen. Wir mussten also irgendwann nach rechts abbiegen. Wir haben so einen matschigen Weg gefunden und waren sehr froh darüber und haben uns schon gefreut, dass wir nun ganz einfach zu unserem Auto kommen.
Danach mussten wir aber noch weiter rüber und überall war ein ziemlich breiter und teilweise tiefer Graben zwischen den Wegen. Man kann es auf den Bildern nicht sehen, aber wir wären so nicht da rüber gekommen. Also ging die Suche weiter und Papa hat schon überlegt, ob wir nicht einen alten Baumstamm drüber legen könnten. Irgendwann hab ich entschieden, hier passt es und bin einfach über den Graben gehüpft. Mama und Papa haben es dann auch irgendwie geschafft hier rüber zu hüpfen/klettern und wir waren wieder auf der richtigen Seite. Das war wieder ein richtiges Abenteuer, ganz nach meinem Geschmack.
Der Große Kellerhals Teich ist auf jeden Fall einen Besuch wert und wenn ihr nicht so ein Abenteuer wie ich erleben wollt, bleibt einfach auf den ausgeschilderten Wanderwegen. Aber der Blick über den See ist einfach wunderschön.
Ich war nach diesem Abenteuer auf jeden Fall total erledigt und brauchte eine kleine Mütze voll Schlaf. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.
Hallo Freunde, ich habe heute einen kurzen Abstecher nach Burghaun, im Landkreis Fulda gemacht. Burghaun ist eine kleine Marktgemeinde mit ca. 6450 Einwohnern und liegt inmitten der hessischen Kuppenrhön. Die Gründung der Gemeinde, wird auf das 9. Jahrhundert geschätzt und geht zurück auf die ortsansässigen Herren von Haune. Diese hatten den Ruf als Raubritter.
Es gibt ein Schloss aus dem Jahre 1620, mit einem schönen Schlosshof, welches heute als Sitz für die Verwaltung dient. Es gibt auch einen zugehörigen Schlosspark, der zum verweilen einlädt und wo die Kinder auf den Spielplätzen ausgiebig toben können.
Direkt neben dem Schloss, befindet sich das sogenannte Herrenhaus, ebenfalls aus dem Jahre 1620. Früher war hierin das Heimatmuseum Burghaun untergebracht. Dieses befindet sich aber mittlerweile in einem anderen Gebäude in Burghaun, im „Haus Hölzerkopf“ .
Der Brunnen am Mehrgenerationenplatz in Burghaun, befindet sich neben dem Burghauner Brunnenmarkt, wo 2x im Monat ein Wochenmarkt stattfindet. Der Brunnen wurde im Jahr 2025 erneuert und wieder in Betrieb genommen.
Die Kirche Mariä Himmelfahrt wurde im Jahr 1714 auf den alten Mauern der ehemaligen Burg Haune erbaut und ist eine katholische Kirche. Das Torhaus entstand um 1400 und bildete den einzigen, von einer Mauer umgebenen, Zugang zur Stadt. Es ist das älteste Gebäude der Marktgemeinde.
Direkt neben der Mariä Himmelfahrt und dem Torhaus, befindet sich die evangelische Christuskirche aus dem Jahre 1728. Sie enthält neben dem Altarraum auch noch Grabsteine der Herren von Haune.
Die Sachsenhäuser in der Stadtstraße, unweit des Brunnenmarktes, sind historische Fachwerkhäuser. Sie erzählen eine 750 Jahre alte Geschichte über die Gemeinde, welche als Bauerndorf begann und mittlerweile eine Großgemeinde geworden ist.
Ebenfalls in der Stadtstraße, befindet sich das Städtisches Backhaus. Neben diesem, gibt es noch ein weiteres, erhaltenes Backhaus in der Dimbachstraße. Burghaun hatte damals 4 Backhäuser, aber 2 wurden über die Jahre für den Straßenverkehr abgerissen. Früher durfte man wegen der Brandgefahr nur in öffentlichen Backhäusern backen und nicht zu Hause.
In Burghaun gab es eine mittelalterliche Stadtmauer, die heute leider nur noch in kleinen Teilen vorhanden ist. Wie z.B. an dem Torhaus, der evangelischen Christuskirche oder an dem Wohnhaus, welches in der Stadtstraße steht. Man kann die Mauer am hinteren Gebäudeteil sehen, aus Sicht von der Haune.
Auf dem Marktplatz in Burghaun, sieht man das Wappen der Marktgemeinde. Einen schwarzen, steigenden Widder mit roter Zunge auf goldenem Hintergrund. Drum herum befindet sich eine grüne Flanke mit einer silbernen Sense. Der Widder soll an die Herren von Haune und die Sense an die Landwirtschaft erinnern.
Es gibt auch ein altes Jagdschloss in Burghaun, welches in 1744 erbaut wurde. Heute dient es als Sitz des Forstamtes.
Die Region Burghaun bietet viele gute Wandermöglichkeiten, was gerade mit Hund sehr schön ist. Es gibt unterschiedlich lange Wege, z.B. ein kürzere weg zum Hühnerberg bei Burghaun, mit einer Länge von ca. 4,4km oder auch längere Touren von ca. 14,5km und verschiedenen Höhenprofilen. Es gibt auch einige schöne Rhön-Rundwege, die durch Wälder und Felder führen.
Ihr findet hier auch eine „Freizeitanlage am Weiher“, wo es einen schönen Biergarten zum verweilen gibt, wo eure Kinder gleich nebenan auf dem Spielplatz toben können. Auf dem Weiher kann man Tretboot fahren. Direkt vor dem Weiher, befinden sich zahlreiche Parkplätze und auch Parkmöglichkeiten für Camper.
Neben dem Biergarten findet ihr dort auch eine Kneippanlage und einen Minigolfplatz. Man kann dort auch spazieren gehen, da man von der Freizeitanlage direkt in die Felder rund um Burghaun gelangt.
Ein weiteres Highlight in Burghaun, ist der „Bimbel“. Gelegen am Kegelspiel-Radweg, am früheren Bahnhof Burghaun Ost. Der Bimbel ist ein historischer Eisenbahnwaggon, der als Kaffee und Restaurant genutzt wird. Er hat nicht an allen Tagen die Woche geöffnet, daher solltet ihr vorab nach den Öffnungszeiten schauen. Gerade für Radfahrer oder Spaziergänger ist er im Sommer ein toller Ort. Man kann im Waggon sitzen oder auch draußen, im Biergarten. Von hier oben hat man einen wunderschönen Blick in den Kern von Burghaun.
So Freunde, dass war mein kurzer Abstecher nach Burghaun. Ich hoffe ihr hattet Spaß, mir bei der Erkundung zuzuschauen? Bis zu meinem nächsten Abenteuer, eure Emma.
Der Foxtail ist perfekt für Hunde, die gerne apportieren. Durch die Stoffstreifen lässt sich der Ball weit werfen und ist auch für Hunde mit weniger „Balltrieb“ interessanter.
Folgendes Material wird benötigt:
Tennisball
Alte Stoffstreifen oder Fleece
Schere
Anleitung:
Schneide mehrere lange Stoffstreifen
Schneide einen kleinen Schlitz in den Tennisball
Stecke die Streifen hinein und verknote sie innen
Außen erneut verknoten, fertig
Verschiedene Ideen für Varianten:
Stoff doppelt legen für längere „Schwänze“
LED-Ball für Abendspaziergänge
Quietscheinsatz für extra viel Motivation
Sicherheit:
Nur unter Aufsicht verwenden; Tennisbälle regelmäßig auf Abrieb prüfen.
Entspannung für euren Hund ist genauso wichtig, wie sich regelmäßig auszutoben. Ihr braucht für diese Entspannungsübung nicht viel und es stärkt zudem eure gemeinsame Verbindung zueinander.
Folgendes Material benötigt ihr für die Atem und Ruheübung:
Schoß
Decke
Und so funktioniert das Spiel:
Lass sich deinen Hund neben dich oder auf deinen Schoß legen
Atme selber ruhig und tief ein
Entspanntes Verhalten leise bestätigen
Wirkung: Der gemeinsame Rhythmus beim atmen sorgt für tiefe Entspannung bei deinem Hund und auch bei dir.