Hallo Freunde, heute habe ich ein neues Spielzeug bekommen und zwar den Trixie Snack-Croissant zum Befüllen mit Leckerlis.
Optik und Design:
Das Croissant sieht super niedlich aus und macht richtig Lust, es zu beschnüffeln. Die Größe (40 cm – aufgerollt) passt perfekt für mich und die Oberfläche ist robust genug, dass ich ordentlich dran knabbern kann.
Funktion und Beschäftigung:
Man kann das Croissant problemlos mit Leckerlis befüllen. Es hat mich lange beschäftigt mit schnüffeln, lecken, drehen und ich musste wirklich überlegen, wie ich an jedes Leckerli komme. Ideal für zwischendurch oder wenn Frauchen/Herrchen mal keine Zeit hat.
Material und Haltbarkeit:
Das Material ist aus Plüsch (Polyester) und stabil, aber trotzdem angenehm für meine Zähne. Bisher ist noch nichts kaputt gegangen, obwohl ich richtig Energie reingesteckt habe.
Spaßfaktor:
Definitiv hoch! Es macht richtig Spaß, die Leckerlis herauszufinden. Ein bisschen wie ein kleiner Schatzsuche-Spielplatz für meine Nase und Pfoten.
Unser Pfotenurteil 🐾
Ein cleveres, spaßiges Beschäftigungsspielzeug, das mich fordert und unterhält. Ich muss jedes Mal aufs neues schauen, wie ich es abrollen kann und das kostet Zeit und auch meine Geduld. Nur ein kleiner Tipp von mir: Leckerlis gut einfüllen, dann hält der Spielspaß noch länger!
Hallo Freunde, heute hat Mama wieder ein neues und vor allem schnelles, Rezept für euch ausprobiert. Als ich den Teig gerochen habe, musste ich schon anfangen zu sabbern, hab mich beleckt und ein Freudentänzchen aufgeführt. Die Kekse sind wirklich sehr lecker geworden, die müsst ihr unbedingt probieren.
ca. 100 g Hafermehl (alternativ: Dinkelmehl Typ 630 oder Reismehl)
1 TL Leinöl oder Lachsöl
ca. 70ml Wasser, falls der Teig zu fest ist
Zubereitung:
Babygläschen, Ei und Öl in einer Schüssel glatt verrühren.
Mehl nach und nach unterrühren, bis ein zähflüssiger, streichfähiger Teig entsteht (ähnlich wie sehr dicker Pfannkuchenteig).
Teig in die Backmatte streichen (am besten mit einem Teigschaber).
Matte leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, damit Luftblasen rausgehen.
Die Kekse nun für ca. 30 Minuten, im vorgeheizten Backofen, bei 160°C Umluft backen.
Die Kekse auskühlen lassen und aus der Backmatte lösen.
Tipp:
Im Backofen, für längere Haltbarkeit, bei 120°C ca. 30 Minuten nachtrocknen lassen. Die Ofentür sollte dafür einen Spalt offen sein, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Alternativ im Dörrautomaten bei 45°C für 6 Stunden trocknen.
Hallo Freunde, diesmal haben wir Werningerode unsicher gemacht. Werningerode ist eine Stadt im Harz und gehört zu Sachsen-Anhalt. Es gibt dort ca. 33.000 Einwohner und eine wunderschöne Altstadt mit historischen Gebäuden.
Vor dem Weg in die Stadt, war unser erstes Ziel aber der Wildpark Christianental. Ein ganztägig und ganzjährig geöffneter, familienfreundlicher Wildpark mit weiträumig angelegten Naturgehegen. Er wurde im Jahr 1974 gegründet. Für den Eintritt wird pro Person eine Spende in Höhe von 1 Euro erbeten. Die Bezahlung erfolgt über Automaten.
Im Wildpark gibt es eine große Anzahl an heimischen Wildtieren zu beobachten, die man in der freien Natur nur noch selten sieht. Dazu gehören Wachteln, Raben, Singvögel, Rebhühner und Auerwild. Die Tiere fand ich auch wieder total spannend und der Rabe hatte gar keine Angst vor mir.
Natürlich ist auch Rot-, Dam- und Muffelwild vertreten. Ich kam mir fast vor, als wäre ich bei uns in den Wäldern Gassi, denn für mich sind alles Rehe und ich liebe die Tiere. Hier hätte ich noch ewig so sitzen und beobachten können.
Da der Wildpark so weitläufig ist und Hunde an kurzer Leine erlaubt sind, bietet er sich wunderbar für einen ausgiebigen Spaziergang an der frischen Luft an. Es gibt einfach so viel zu sehen, dass man mindestens 2 Stunden einplanen sollte für den Besuch.
Da die frische Luft hungrig macht, gibt es im Wildpark auch eine Stärkung. Es gibt einen kleinen Imbiss mit Bockwurst und Kartoffelsalat und auch das Waldgasthaus Christianental.
Es gibt aus dem 18. Jahrhundert gepflanzte Riesen-Mammutbäume und weitere botanische Besonderheiten wie Urwaldmammutbaum, Vogelkrallenahorn und Eiben zu bestaunen.
Der Fuchs hatte gar keine Angst vor mir und kam ziemlich nah an den Zaun. So ein Tier hab ich noch nie so nah gesehen. Ich war total fasziniert und wäre am liebsten sitzen geblieben.
Hier stand ich direkt vor einem schlafenden Wildschwein und habe es erst gar nicht bemerkt, da ich die anderen Wildschweine beobachtet habe. Man gut das ein Zaun davor gewesen ist. In der freien Natur, will ich denen nicht noch mal begegnen, dass hatte ich schon mehrfach.
Der Besuch im Wildpark war wirklich toll und wir können ihn euch sehr empfehlen. Nach dem Tierpark ging es für uns weiter, zu den anderen Sehenswürdigkeiten.
Auf zum Drehort „Schloss Werningerode“
Das Schloss Werningerode kann man schon von weitem sehen, denn es thront quasi über die Stadt. Das Schloss Werningerode erhielt seine heutige Gestalt erst im 19. Jahrhundert, wurde aber ca. 1120 als Burg aufgebaut. Hunde dürfen nicht mit in das Schloss rein, dürfen sich aber zum Teil auf dem Gelände bewegen.
Auf Schloss Werningerode wurden große Teile der Filmreihe „Die Schule der magischen Tiere“ (Folge 2, 3 und 4) gedreht. Zu den Drehorten gibt es spezielle Führungen auf Schloss Werningerode. Ein paar Drehorte waren auch in der Stadt.
Wer Kinder hat, der kennt bestimmt auch noch Film/Buch aus dem Jahre 2013, „Das kleine Gespenst„. Auch dieser Film wurde zu großen Teilen auf Schloss Werningerode gedreht. Der Dachboden, die Schlosskirche und der Festsaal wurden als zentrale Schauplätze genutzt, um die magische Welt des Gespenstes darzustellen. Kinder können im Rahmen einer Führung, dass kleine Gespenst im Schloss besuchen.
„Die Rast“ in Wernigerode ist eine bekannte Bronzeskulptur des Bildhauers Jo Jastram aus dem Jahr 2004, die eine nachdenkliche, ruhende Figur darstellt. Sie steht in der Nähe des kleinsten Hauses. „Der Puppenspieler“ von Cathleen Meier aus dem Jahr 2020, steht in der Marktstraße.
Das Kleinste Haus in Wernigerode befindet sich in der Kochstraße. Mitte des 18. Jahrhunderts im barocken Fachwerkstil gebaut, misst es bis zur Dachtraufe 4,20 m und ist 2,95 m breit. Es wurde zwischen eine Baulücke gebaut.
Im Erdgeschoss besteht das Haus aus einem Eingangsbereich und einer Küche. Im ersten Stock befindet sich ein 10 m² großer Raum, die ehemalige Wohnstube. Das Dachgeschoss enthielt den Schlafraum. Bis 1976 wurde es als Wohnhaus genutzt, nun ist es ein Museum.
In der Marktstraße befindet sich die Schneckenskulptur von Gernot Rumpf aus dem Jahre 2020.
In der Marktstraße 14, befindet sich das „Alte Postamt“, ein denkmalgeschütztes Gebäude aus dem Jahr 1890, welches heute als Hotel genutzt wird.
Auch in Werningerode gibt es eine Bimmelbahn, die ihre Fahrgäste durch die Stadt fährt und auf der Route die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigt. Auf dem Weg zum Schloss, kam es auch am Wildpark Christianental an uns vorbei gefahren. Hunde dürfen hier natürlich auch mitfahren. Eventuell ist ein Maulkorb erforderlich.
Das „Museum Schiefes Haus“, wurde 1680 als Walkmühle der Tuchmacher erbaut.1890 erfolgte der Ausbau zum Wohnhaus. Das „Museum Schiefe Haus“ zeigt zahlreiche Ausstellungen zur Fotografie und bietet interessante Einblicke in die Stadtgeschichte.
Die erste St. Sylvestri-Kirche, konnte nicht erhalten werden. An gleicher Stelle, wurde um 1100 hin die heutige St. Sylvestri erbaut. Aber noch heute stehen die romanischen Pfeiler des alten Baus, im Inneren der Kirche. 1880-1886, entstand der neogotische Turm. Die ursprünglich romanische Flachdecke wurde aus statischen Gründen wieder eingezogen und kommt der Akustik besonders bei Kirchenkonzerten zugute.
In der Kirche befinden sich viele Kunst- und Gebrauchsgegenstände, z.B. zwei Glocken von 1297 und 1500, Epithaphien aus 5 Jahrhunderten, Textilien (ab 1520), ein Eichbohlenschrank (13. Jh.), eine Barockorgel von 1790. Der gotische Altar (Brüssel 1480) in Verbindung mit einem Kruzifix (um 1300) zieht ebenfalls die Blicke auf sich.
Das Gebäude des „Harzmuseums“ wurde 1821 als Wohnhaus erbaut. Seit 1921 ist es nicht mehr im Privatbesitz und beherbergt seit 1955 das Harzmuseum im Obergeschoss. Das Harzmuseum ist ein Naturkundemuseum und zeigt eine Dauerausstellung zur Geschichte des Harzes und hat immer wieder wechselnde Sonderausstellungen.
Das Rathaus entstand 420 als gräfliches Spielhaus (Spelhus) auf dem Weinkeller. Das Gebäude wurde dann im Jahr 1427 der Stadt Wernigerode von Graf Heinrich geschenkt. Auch die Stadt nutzte es als Spielhaus. Hier fanden Spiele zur Fastnacht statt. Während des Stadtbrandes 1528 wurde das alte, in der Nähe befindliche Rathaus zerstört. Die Stadt Wernigerode erwarb daraufhin das am Klint an der heutigen Westseite des Rathauses befindliche, 1455/56 entstandene Haus. Der Umbau zum heutigen Rathaus erfolgte 1539 bis 1544.
Der Marktplatz ist ein zentraler Ort in Werningerode mit vielen Cafés und Sitzmöglichkeiten. Eine wichtige Sehenswürdigkeit auf dem Marktplatz ist der Wohltäterbrunnen. Der Marktplatz und auch das Rathaus, waren ebenfalls Drehort von „Das kleine Gespenst„.
Der 1848 im neugotischen Stil errichtete Wohltäterbrunnen, bildet das Zentrum des Marktplatzes vor dem Rathaus. Er wurde erbaut, um an die Menschen zu erinnern, die sich für die Stadt eingesetzt haben.
Werningerode hat eine schöne Altstadt zu bieten mit vielen kleinen Fußgängerzonen, wo das bummeln richtig Freude macht. Es gibt unzählige kleine Geschäfte zum stöbern und viele Restaurants/Café zum verweilen. Auch die Altstadt war zum Teil Drehort für „Das kleine Gespenst„.
An Jüttners Buchhandlung hängt das Glockenspiel. Das täglich spielende Glockenspiel mit 18 Glocken wurde 2006 in der Westernstraße installiert. Üblicherweise ertönen die Glocken um 12:05, 15:05 und 17:05 Uhr (manchmal auch um 18 Uhr).
Der Westerntorturm steht im Westen der historischen Altstadt von Wernigerode. Es ist ein mittelalterlicher Wehrturm mit massivem Mauerwerk und einem guten Überblick von oben auf die nähere Umgebung. Das 41 Meter hohe Bauwerk ist das letzte seiner Art in der Stadt.
In der Westernstraße steht die „Skulptur Harzwanderer“, vor dem Gymnasium Werningerode. Es stammt aus dem Jahr 1995 und ist von Wolf Bröll.
Auf dem Oberpfarrkirchhof steht ein Gerhard Hauptmann Denkmal. Gerhard Hauptmann (1862 – 1946) war ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller. 1912 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
Das „Summloch“ in Wernigerode ist ein moderner Summstein auf dem Oberpfarrkirchhof. Die Skulptur lädt dazu ein, den Kopf in das durchgehende Loch zu stecken und durch summandes Ausatmen einen eigenen Ton zu finden, was eine meditative oder akustische Erfahrung ermöglicht.
Die Demutsgasse ist ein Durchgang von der Johann-Sebastian-Straße zum Oberpfarrkirchhof, welchen es schon vor dem Jahre 1500 gab. Der Name stammt wahrscheinlich daher, weil die ehemaligen Stiftsherren durch diese Gasse ihren Damenbesuch empfangen haben.
Der Oberpfarrkirchhof ist eine der wichtigsten historischen Plätze in der Stadt. Er befindet sich auf der Klint genannten Anhöhe im Ortszentrum rings um die Sylvestrikirche. Im gesamten Bereich des Oberpfarrkirchhofes finden sich denkmalgeschützte Häuser.
Das Gadenstedtsche Haus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Innenstadt am Klint. Hier lagen der adelige Fronhof und die Ritterhöfe. Der östliche Teil des heutigen Hauses ist der älteste, er stammt mit seinem aus Rogenstein gebauten massiven Untergeschoss aus der Zeit um 1480. 1543 kaufte der Schlosshauptmann Dietrich von Gadenstedt das Gebäude und nutzte es für Wohnzwecke. 1573 baute er einen herrschaftlichen Hof um das Gebäude. 1582 ließ er das Haus ausbauen und den Renaissanceerker mit Spitzdach am Haus anbringen.
Der sogenannte Dullenturm gehörte zur ehemaligen Stadtbefestigung und soll schon 1229 an seinem Platz gestanden haben. Er wurde 1967 abgetragen, da er ein Hindernis für den Straßenverkehr auf der heutigen Johann-Sebastian-Bach-Straße darstellte.
Am Stadtrand von Werningerode gibt es leckeren Harzer Baumkuchen im „Harzer Baumkuchenhaus“. Es wurde im Jahre 2008 erbaut und lockt zu den Öffnungszeiten unzählige Baumkuchen-Liebhaber an, die sich die Süßspeise schmecken lassen.
Im Café gibt es ein Museum, welches sich mit der internationalen Geschichte des Baumkuchens beschäftigt und einem Schaubackraum, wo man bei der Produktion von Baumkuchen den Mitarbeitern über die Schulter schauen kann.
Im Café gibt es leckeren Baumkuchen in verschiedenen Variationen, sogar herzhaft als Hauptspeise. Wir fanden den Baumkuchen verdammt lecker und besonders toll fanden wir, dass Hunde mit in das Café rein dürfen.
Das war mein Ausflug nach Werningerode und ich hoffe, ihr hattest Spaß beim mitreisen. Es war sehr schön, aber auch anstrengend. Nun bin ich müde und muss erst mal ein bisschen schlafen. Bis bald, eure Emma.
Hallo Freunde, diesmal ging es für Mama und Papa alleine los und zwar in die Grube Samson in St. Andreasberg. Hunde sind dort nach vorheriger Anmeldung herzlich Willkommen, nur war ich von den Ausflügen so fertig, dass sie mir eine Erholungspause gegönnt haben.
Die Grube Samson war ein historisches Silberbergwerk, das von 1521 bis 1910 in Betrieb war. Besonders beeindruckend ist, dass dieses Bergwerk lange Zeit zu den tiefsten der Welt zählte und heute als eines der wichtigsten Denkmäler im Harz erhalten ist.
Der Besuch der Grube Samson erfolgt ausschließlich im Rahmen einer geführten Tour, die etwa 60 Minuten dauert und anschließend mit einem Besuch im Bergwerksmuseum abgeschlossen wird. Als erstes erfährt man etwas zur Geschichte des Bergwerks und kann sich im inneren der Scheune die damals benutzten Gegenstände betrachten.
Die Tour ist interaktiv gestaltet und lädt zum mitmachen ein, was Mama und Papa sehr gut gefallen hat. Kaum vorstellbar: Bevor es technische Hilfen gab, mussten die Bergleute den Weg in die Tiefe der Grube Samson über Leitern bewältigen. Bis zu zwei Stunden für den Abstieg und noch einmal ebenso lange zurück nach oben. Erst danach begann für sie der eigentliche Arbeitstag. Auf den Bildern könnt ihr die Leiter sehen, die sie immer und immer wieder besteigen mussten und den Eimer, womit das Gestein aus 800m nach oben gezogen werden musste.
Hier steht auch die weltweit einzige noch betriebsfähige „Fahrkunst“. Eine historische bergmännische Förder- und Personenbeförderungsanlage, mit der Bergleute stehend in den Schacht ein- und ausfahren konnten. Sie ersetzte das gefährliche und extrem anstrengende Klettern über Leitern.
Die Fahrkunst besteht aus:
zwei parallel laufenden Gestängen
an jedem Gestänge befinden sich kleine Trittbühnen
die Gestänge bewegen sich abwechselnd auf und ab
Der Bergmann steigt immer dann von einem Tritt auf den nächsten, wenn sich die Gestänge kurz auf gleicher Höhe begegnen. Noch heute ist die Fahrkunst in Benutzung, denn die Techniker müssen zur Überprüfung unter Tage und dahin kommen sie nur mit der Fahrkunst.
Nach den Infos zur Geschichte und zum Ablauf in so einem Bergwerk, ging es für die beiden dann über eine Treppe mit 88 Stufen unter Tage. Dort unten ist es ziemlich feucht und kalt, man sollte also besser, auch im Sommer, eine Jacke und feste Schuhe dabei haben.
In der Grube Samson stehen zwei große, historische Wasserräder, die früher das Herzstück der Energieversorgung des Bergwerks waren. Sie wurden genutzt, um Maschinen anzutreiben, lange bevor es Strom oder Motoren gab. Die Wasserräder lieferten die Energie für:
den Antrieb der Fahrkunst
Pumpen zum Herausfördern von Grubenwasser
Förderanlagen für Erz und Material
Ohne diese Wasserkraft wäre ein so tiefes Bergwerk wie die Grube Samson gar nicht betreibbar gewesen.
Unter Tage ist es ganz schön eng und niedrig und daher hieß es, Bauch einziehen und ducken, sonst gibt es Kopfschmerzen. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie die Arbeiter es damals so lange in dieser Umgebung ausgehalten und dann auch noch schwer gearbeitet haben.
Nach der Führung unter Tage, ging es wieder nach oben, in das Museum des Bergwerks. Dort gibt es viele Informationen zu den Werkzeugen, zu Gestein, man kann die Uniformen der Arbeiter und der Vorgesetzten betrachten.
Zudem bekommt man über sämtliche Gesteine ausführliche Informationen, kann diese betrachten und sein Wissen prüfen. Es gibt im Museum auch noch einen keinen Shop, wenn man sich Gestein oder andere Dinge als Andenken mitnehmen möchte.
Im Obergeschoss des Museum sieht man, wie die Bergleute früher gelebt und gearbeitet haben.
Auch das Museum ist interaktiv, man hat Modelle die sich bewegen und man hat eine virtuelle Fahrkunst, wo man sein Können testen kann.
Die Grube Samson in Sankt Andreasberg zählt zu einem der bedeutendsten historischen Bergwerke Europas und ist UNESCO-Welterbestätte.
Der Besuch in der Grube Samson war sehr interessant, informativ und absolut zu empfehlen. Ein spannender Tag geht für Mama und Papa nun zu Ende. Da ich so brav in der Ferienwohnung gewartet habe, gab es für mich erst mal ein Leckerli. Bis bald, eure Emma
Kürzlich haben wir den Max Verstappen Shop in Swalmen besucht. Ein echtes Highlight für alle Formel‑1-Fans. Der Shop liegt zentral und ist gut erreichbar, ideal für einen kleinen Ausflug. Es gibt hinter dem Gebäude einen großen Parkplatz, der selbst bei einem großen Besucheraufkommen reichen sollte.
Im Shop gibt es eine große Auswahl an Fanartikeln: T-Shirts, Caps, Modellautos, Poster und viele exklusive Merchandise-Produkte.
Besonders spannend ist, dass hier auch echte Formel‑1-Autos ausgestellt sind. Perfekt, um sie aus der Nähe zu sehen und Fotos zu machen. Hier steht unter anderem das Red Bull RB12 Formel‑1‑Auto. Das ist das Auto, mit dem Max Verstappen seinen ersten Grand‑Prix‑Sieg 2016 in Barcelona errungen hat.
Neben den Autos sind auch Original‑Helme, Rennanzüge, Trophäen und andere Erinnerungsstücke aus verschiedenen Phasen seiner Karriere ausgestellt.
Bei so vielen Sammlerstücken, weiß man gar nicht, wohin man zu erst schauen soll. Man kommt sich hier fast vor wie in einem Museum, nur muss man nicht mal was bezahlen, um sich all die Trophäen anschauen zu können.
Es gibt hier sogar ein Formel‑3‑Fahrzeug, was man sich vor Ort anschauen kann. Es gehört zu Verstappens Sammlerstücken.
Solche Ausstellungsstücke machen den Shop zu einer Mischung aus Merchandise‑Store und kleinem Museum für Formel‑1‑Fans. Die Mitarbeiter im Shop sind sind sehr nett, sprechen neben Niederländisch noch Englisch und zum Teil Deutsch. Vor Ort gibt es auch immer mal das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern bei T-Shirts etc.
Ob Fan oder nicht, wir können euch einen Besuch im Max Verstappen Shop in Swalmen wirklich sehr empfehlen. Die Nähe zu Deutschland, ist für die Fahrzeit auch vom Vorteil. Wir haben kein Verbotsschild gesehen ob Hunde mit rein dürfen oder nicht und haben auch nicht gefragt. Emma ist lieber eine Runde durch Swalmen gelaufen.
Hallo, ich bin’s, Emma, Testhund, Abenteurerin und Expertin für alles, was Fell und Pfoten betrifft. Wenn mein Mensch mit einer Schermaschine ankommt, bin ich normalerweise erst mal skeptisch. Laut, brummig und kitzelig? Nein danke! Aber bei der Unibono Hundeschermaschine war ich angenehm überrascht. Mama benutzt die Unibono Hundeschermaschine nun schon seit ca. 3 Jahren mit mir und wir können sagen, wir haben sie somit ausgiebig getestet.
Produktmerkmale:
Leistungsstarker Motor mit 7000 U/min
Geräuschreduziert (55dB)
4 verschiedene Aufsätze für Pfoten, Augen, Ohren, Gesicht und Körper
4 Führungskämme für Standard-Schneidköpfe (3/ 6/ 9/ 12 mm)
Wiederaufladbar und kabellos
IPX7 Wasserdicht für einfache Reinigung unter fließendem Wasser
Mein erster Eindruck
Das Ding sieht nicht gruselig aus und liegt ruhig in der Hand meines Menschen. Noch wichtiger: Als sie eingeschaltet wurde, hat sie nicht zu laut gebrummt. Meine Ohren sind da ziemlich empfindlich und die Unibono war angenehm leise. Das hat ihr direkt ein paar Pluspunkte eingebracht.
Wie fühlt sich die Schur an?
Die Schermaschine gleitet sanft durch mein Fell, ohne zu ziehen oder zu rupfen. Besonders an sensiblen Stellen wie Pfoten, Bauch und Beinen war das für mich richtig angenehm. Kein hektisches Nachsetzen, kein Ziepen, so lasse ich mir die Fellpflege gefallen.
Für welche Abenteuer ist sie geeignet?
Ich würde sagen: perfekt für die Pflege zwischendurch. Nach matschigen Spaziergängen, vor dem Sommer oder wenn sich kleine Knoten ins Fell geschlichen haben. Für ganz dickes oder stark verfilztes Fell braucht mein Mensch manchmal etwas Geduld, aber mit ruhigen Bewegungen klappt auch das gut.
Sauber machen? Kein Problem
Nach der Pflege ist alles schnell wieder sauber. Mein Mensch reinigt den Scherkopf, ein bisschen Öl drauf und fertig. Und ich bekomme meistens noch ein Leckerli, also win-win, würde ich sagen.
Unser Pfotenurteil 🐾
Die Unibono Hundeschermaschine ist für mich eine der angenehmeren Begegnungen mit Technik. Sie ist leise, sanft und stresst mich nicht. Ideal für Hunde wie mich, die bei lauten Geräten schnell die Ohren anlegen.
Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅
leise und vibrationsarmangenehm
für sensible Stellen
ideal für regelmäßige Fellpflege
Wenn mein Mensch also wieder mit der Schermaschine kommt, bleibe ich entspannt liegen und das sagt eigentlich alles. Gut, wenn es an meine Vorderpfötchen geht, bin ich nicht mehr so entspannt, da bin ich kitzelig.
Falls ihr für euren Hund auch mal die „Unibono Hundeschermaschine“ testen möchtet, findet ihr Sie hier bei Amazon (Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen):
Hallo Freunde, heute ging es für mich nach Aschersleben, einer Stadt im Nordosten des Harzes, in Sachsen-Anhalt. Aschersleben ist die älteste Stadt in Sachsen-Anhalt und hat ca. 25.700 Einwohner. Und schon auf der Hinfahrt wurde es ganz gruselig, seht selbst.
Aber es ging für uns nicht nur einfach nur so nach Aschersleben, denn mitten im grünen Waldpark „Alte Burg“ gelegen, gibt es den Zoo Aschersleben. Er bietet auf rund 10 Hektar Fläche ein naturnahes Erlebnis für Klein und Groß. Ich hab mich wahnsinnig darauf gefreut, Tiere anschauen zu können und mal nicht durch eine Stadt zu laufen. Hunde sind hier herzlich Willkommen. Genügend kostenlose Parkplätze gibt es auch, falls ihr mit dem Auto anreisen solltet.
Schon beim Eintritt erwartet Besucher: ein Spielplatz, Streichelgehege mit Ziegen, Kaninchen und Ponys sowie weitläufige Wege unter schattigen Bäumen und ist somit ideal für einen entspannten Ausflug. Für mich gab es wieder meine geliebten Enten und Damwild.
Ebenso spannend fand ich den Ozelot, die Flamingos, die in ihrer eigenen Hütte drin waren mit einer Heizung und den chinesischen Muntjak.
Die Bezeichnung „Alte Burg“ geht auf die Ruinen einer alten Höhenburg zurück, die hier auf dem Wolfsberg schon im frühen Mittelalter (etwa 1000–1100 n. Chr.) errichtet wurde. Heute sind davon vor allem Mauerreste und Turmfragmente erhalten, die Zeugnisse der einstigen Befestigung sind. Ein Teil dieser Ruinen, vor allem die Turmruine, wurde in den Zoo integriert und dient heute u. a. als Voliere.
Natürlich gab es im Zoo auch meine Endgegner, Katzen. Man findet hier unter anderem Rohrkatzen, Salzkatzen, Karakale und natürlich ganz große Katzen, wie Amurleoparden.
Irgendwann kamen wir zu einem weiteren Gehege mit Tieren, die gerne gestreichelt werden wollen und zwar zu den Borstenviechern. Ich sag es euch, die waren so neugierig auf mich, wie ich auf sie und wollten mir doch glatt ein Küsschen geben. Darf ich vorstellen? Bibi und Lulu, zwei Kune Kune Schweine.
Mitten im Zoo Aschersleben, eingebettet in die historischen Anlagen der Alten Burg, steht ein ganz besonderes kleines Gebäude. Das Burgwärterhäuschen, im Volksmund auch liebevoll das „Hexenhäuschen“ genannt.
Dieses kleine Häuschen wurde Ende 1906 errichtet. Ziel war es, dort einen gemütlichen Aufenthaltsraum für den Burgwärter zu schaffen und gleichzeitig ein schmückendes Element für die Anlage zu haben. Die Bauarbeiten wurden Ende 1906 genehmigt und Anfang 1907 abgeschlossen.
Ursprünglich diente es als Wohn- und Arbeitsraum für den Burgwärter, der sich um das Gelände der Alten Burg kümmerte. Lange Zeit war es ein beliebtes Fotomotiv und Ausflugsziel, bevor es im Laufe der Jahrzehnte zunehmend in den Hintergrund geriet. Heute informiert eine Ausstellung im Inneren über die Geschichte der Alten Burg und des Häuschens selbst.
Leider hat sich der Bengaltiger zurück gezogen und ich konnte ihn nicht sehen, aber dafür konnte man die Sibirischen Tiger beim schlafen beobachten und ich hatte einen Blick aus der ersten Reihe auf den Löwen. Der Löwe heißt Sambesi und stammt ursprünglich aus einem Zirkus, wo er aber nicht mehr in der Dressurgruppe gehalten werden konnte und daher 2015 in den Zoo kam.
Vorbei ging es an den Trampeltieren, die ich auch total interessant fand und sie mich glaube ich auch. Der Rotluchs war wohl genau so müde, wie ich nach einer meiner Touren für euch. Die Zebras haben gerade ihr Futter bekommen und ich konnte sie beim essen beobachten.
Die Erdmännchen waren auch ganz schön aktiv und standen in der Gegend rum, wie ich es auch immer mache. Mama sagt zumindest immer zu mir, ich bin ihr Erdmännchen.
Danach kamen wir zu den Hauseseln und ihr glaubt es nicht, die waren so verkuschelt wie ich auch und wollten die ganze Zeit gestreichelt und gebürstet werden. Daher haben wir uns eine ganze Weile dort aufgehalten und ich habe sogar ein Küsschen bekommen. Es gab sogar einen ganz kleinen Esel, der dort im Zoo geboren wurde.
Eine Zooschule vermittelt anschaulich Wissen über Tiere, Natur und Artenschutz. Zudem gibt es noch ein Planetarium auf dem Zoogelände. Ein Planetarium ist ein spezieller Vorführraum, in dem durch technische Projektionen ein virtueller Sternenhimmel entsteht. So können Besucherinnen und Besucher die Gestirne, Planeten, Sternbilder und natürliche Phänomene des Universums hautnah erleben, selbst bei Tageslicht oder schlechtem Wetter.
Im Streichelzoo musste ich leider draußen bleiben, aber die Ziegen waren mir eh nicht ganz so geheuer.
Weiter ging es zu den Affen und die fand ich total interessant und hätte ihnen noch stundenlang beim spielen zuschauen können.
Im „Kleinen Tropenhaus“, wo ich leider nicht mit rein durfte, lassen sich Nil-Flughunde bei Dämmerlicht beobachten. Außerdem gibt es dort viele verschiedene Schlangen und Spinnen zu sehen.
Sogar Sumpfkrokodile konnte Mama dort beobachten und noch viele weiter Tiere, die man unbedingt mal aus der Nähe gesehen haben sollten. Aber Mama war froh, dass eine Scheibe dazwischen war, denn Schlangen und Spinnen mag sie gar nicht gerne.
Es war ein wirklich toller Ausflug in den Zoo Aschersleben, den ich jedem empfehlen kann, der gerade hier in der Nähe ist oder seinen Urlaub im Harz plant. Der Eintritt in den Zoo für Hunde, kostet 3 Euro und es gibt noch einen Kotbeutel dazu. Ich bin jetzt total müde von den vielen Eindrücken und muss erst mal eine Runde schlafen. Bis bald, eure Emma