Urlaub mit Hund

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Emma’s Spieleparadies: Der Trixie Dog Activity Buzzer – Strategiespiel

Was ist der Trixie Dog Activity Buzzer?

Der Dog Activity Buzzer von Trixie ist ein interaktives Hundespielzeug, das speziell für Denk- und Geschicklichkeitsaufgaben entwickelt wurde. Dein Hund muss lernen, den Buzzer zu drücken, um an versteckte Leckerlis zu gelangen. Ein echtes Trainingsspiel für Kopf und Pfote.

Der Buzzer ist stabil gebaut und leicht zu reinigen. So macht das Training Spaß, ohne dass du dich um aufwändige Reinigung sorgen musst.

Wozu ist der Dog Activity Buzzer gut?

Vorteil:Beschreibung:
Mentale AuslastungDein Hund lernt, Probleme zu ösen und strategisch zu denken, um an die Belohnung zu kommen
Geschicklichkeit und KonzentrationDrücken, Pfotenbewegung und Timing trainieren die Feinmotorik und die Aufmerksamkeit
Motivation und BelohnungDein Hund erlebt direkte Erfolge, dass erhöht Spaß und Lernbereitschaft
Anpassbarer SchwierigkeitsgradDurch unterschiedliche Buzzer-Mechanismen und Verstecke, lässt sich das Spiel variabel gestalten
Stabil und leicht zu reinigenRobustes Material und einfache Reinigung sorgen für dauerhaften Spielspaß

Trainingsideen und Schwierigkeitsstufen

Level:Vorgehensweise:Ziel:
Level 1 – EinstiegLege die Leckerlis sichtbar unter den Buzzer und zeige deinem Hund, wie er drücken muss.Erfolgserlebnis und Motivation aufbauen
Level 2 – KniffeligVerstecke die Leckerlies so, dass der Hund den Buzzer aktiv betätigen muss.Problemlösungsfähig-keiten und Geduld fördern
Level 3 – KombinationNutze mehrere Buzzer oder kombiniere mit anderen Spielsachen, z.B. Hide’n’Sniff BowlKomplexere Denkaufgaben und strategisches Handeln

Tipp: Begrenze die Traininszeit auf 5-10 Minuten pro Runde, Pausen danach sind wichtig! Mentale Arbeit ermüdet, kurze Einheiten wirken am effektivsten.

Fazit:
Der Trixie Dog Activity Buzzer ist ideal für alle Hunde, die gerne denken und lernen. Er trainiert Intelligenz, Geschicklichkeit und Konzentration, sorgt für Motivation durch direkte Belohnung und kann flexibel im Schwierigkeitsgrad angepasst werden. Ein robustes, leicht zu reinigendes Spielzeug, das Kopf und Pfoten deines Hundes gleichermaßen fordert.

Slowenien mit Hund – Berge, Seen und grüne Wälder auf vier Pfoten

Slowenien, dass klingt nach smaragdgrünen Seen, schroffen Karstbergen, dichten Wäldern und charmanten Städten wie Ljubljana. Das Land ist für Hundebesitzer besonders attraktiv: Hunde sind in vielen Unterkünften willkommen, Wanderwege und Nationalparks gut zugänglich und die Natur lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein.

Wer die Regeln kennt, erlebt mit Hund ein abwechslungsreiches Paradies aus Bergen, Seen und ländlicher Idylle.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze nach Slowenien

Slowenien gehört zur EU, daher ist die Einreise für Hunde unkompliziert:

  • EU-Heimtierausweis Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung: mindestens 21 Tage alt
  • Keine Quarantäne erforderlich
  • Maximal 5 Hunde pro Person empfohlen

Tipp: Vor der Reise prüfen, ob regionale Sonderregelungen für bestimmte Rassen bestehen.

Gesetze und Vorschriften: Leine, Maulkorb und slowenische Genauigkeit

Leinenpflicht:

In Städten wie Ljubljana, Maribor oder Bled fast immer Pflicht.

Auf Wanderwegen und in ländlichen Gebieten oft entspannt, außer bei Vieh oder Wildtieren.

Maulkorbpflicht:

Für bestimmte Rassen vorgeschrieben, z. B.:

  • Pit Bull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bull Terrier
  • Rottweiler u.a.

In öffentlichen Verkehrsmitteln und städtischen Bereichen wird der Maulkorb empfohlen.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Hunde dürfen in Bussen und Zügen mit, meist gegen Ticket.

Leine und ggf. Maulkorb Pflicht

Restaurants:

Viele Gasthäuser, Cafés und Unterkünfte heißen Hunde willkommen. In Städten besser nachfragen.

Wasser und Napf selbst mitbringen.

Gesundheit und Vorsorge – Berge, Seen und kleine Gefahren

Zecken: Besonders in Wäldern, Hochlandpfaden und Feuchtgebieten ein Thema. Hier ist Zeckenschutz notwendig.

Hitze: Sommer kann heiß werden, Schatten und Wasser einplanen.

Wildtiere und Vieh: Hunde anleinen, Abstand zu Kühen, Pferden und Wildtieren halten.

Tierärzte: In größeren Städten und Touristenorten vorhanden; abgelegene Regionen haben nur begrenzte Versorgung.

Strände und Natur – Seen, Berge und Pfotenglück

Slowenien bietet zahlreiche Seen, Flüsse und Berge für Hunde:

Hundebadeplätze:

Bleder See: ausgewiesene Hundezonen

Bohinj-See: ruhige Abschnitte für Hunde

Flüsse wie Soca und Savinja: ideale Bade- und Spazierplätze

Wandern und Natur:

Triglav-Nationalpark: gut markierte Wanderwege, Leine empfohlen

Karstregionen: Höhlen und Waldpfade, Hunde anleinen

Julische Alpen: Tageswanderungen mit Hund möglich

Wichtig: Leine immer dabeihaben, besonders in Nationalparks und bei Begegnungen mit Wildtieren oder Vieh.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Ferienwohnung und Berghütte

Unterkünfte:

Viele Ferienwohnungen, Pensionen und Berghütten heißen Hunde willkommen. Plattformen wie Airbnb oder Booking nach „haustierfreundlich“ filtern.

Besonders in touristischen Regionen wie Bled, Bohinj oder Piran flexibel.

Restaurants:

Hunde draußen meist erlaubt, innen nach Absprache. Wasser und ggf. eigene Decke mitnehmen

Besonderheiten und Tipps – Slowenien mit Herz und Regeln

Regional unterschiedlich: Städte etwas strenger, ländliche Regionen sehr hundefreundlich.

Strafen: Verstoß gegen Leinenpflicht oder Maulkorbpflicht kann Bußgeld nach sich ziehen.

Kultur: Slowenen lieben Natur und Hunde; Rücksichtnahme auf andere Wanderer und Tiere wird geschätzt.

Praktischer Tipp: Wasser, Snacks und tragbare Hundedecke für Ausflüge einpacken.

Fazit: Slowenien ist ein echtes Paradies für Hundehalter. Wer die Regeln kennt, findet smaragdgrüne Seen, alpine Wanderwege, grüne Wälder und hundefreundliche Unterkünfte. Zwischen Bergen, Flüssen und charmanten Städten wartet ein Stück slowenisches Pfotenglück.

Emma’s Spieleparadies: Trixie Dog Activity „Snack Roll“

Was ist der Trixie Snack Roll?

Die Trixie Dog Activity Snack Roll ist ein interaktives Belohnungsspielzeug aus Kunststoff/TPR mit einem Labyrinthkern.

Er hat große Duftöffnungen, durch die Hundeleckerlis herausfallen können.

Im Inneren sind mehrere herausnehmbare Stangen, mit denen du den Schwierigkeitsgrad regulieren kannst.

Das Gerät lässt sich zum Befüllen und Reinigen öffnen und ist leicht zu handhaben.

Die Gummi-Beschichtung sorgt für leises Rollen und bessere Griffigkeit.

Vorteile für Emma und jeden Hund

Mentale Auslastung und Denksport
Der Hund muss überlegen, wie er den Snack aus dem Labyrinth herausholt. Das fördert Problemlösungsfähigkeiten und Konzentration.

Langsamkeit und Genuss
Leckerlis fallen nicht sofort heraus, sondern mit ein wenig Geschick. So frisst der Hund bewusster.

Variierbarer Schwierigkeitsgrad
Durch Entfernen oder Hinzufügen der Stangen kannst du das Spiel leichter oder schwerer machen, je nach Trainingslevel.

Spannung durch Kontrolle
Der Hund weiß: „Wenn ich es richtig mache, bekomme ich meine Belohnung.“ Das motiviert und stärkt Geduld.

Zusätzliche Sinnesreize
Die Duftöffnungen geben Hinweise, also trainiert das Spiel auch die Nasenarbeit.

Reduziertes Frustpotenzial
Da das Spielzeug verschlossen ist und nicht einfach zerlegt werden kann, ist die Versuchung, es zu zerstören, geringer.

Aber Achtung: Das Spielzeug sollte nur unter Aufsicht verwendet werden, denn bei intensiver Kaubelastung, kann es natürlich kaputt gehen.

Trainingsideen mit dem Snack Roll

Level:Vorgehensweise:Ziel:
Level 1 – EinstiegNur wenige Leckerlis locker einsetzen, die Stangen entfernenErfolgserlebnis erzeugen
Level 2 – HerausfordernderMehr Stangen einsetzen, Snacks tiefer platzierenLängeres knobeln fördert die Geduld
Level 3 – FortgeschrittenDen Snack Roll verstecken oder in verschiedene Positionen drehenSuche und knobeln kominieren

Tipp: Begrenze die Spieldauer auf 5–10 Minuten pro Session. Mentale Arbeit ist anstrengend, danach Ruhephase anbieten.

Bulgarien mit Hund – Schwarzes Meer, Berge und Pfotenfreiheit im Balkan

Bulgarien, dass klingt nach goldenen Stränden am Schwarzen Meer, wilden Gebirgen im Landesinneren und herzlicher Gastfreundschaft. Wer hier mit Hund unterwegs ist, findet ein Land voller Kontraste: rau, ehrlich und überraschend hundefreundlich, wenn man weiß, wie man reist. Zwischen Meer, Klöstern und uralten Wäldern wartet ein Abenteuer, das Freiheit, Natur und Kultur miteinander verbindet.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze ans Schwarze Meer

Bulgarien ist EU-Mitglied, daher ist die Einreise unkompliziert:

  • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt)
  • Keine generellen Rassenverbote

Grenzkontrollen finden kaum statt, dennoch sollte man alle Unterlagen bereithalten. Reist ihr über Serbien, Nordmazedonien oder die Türkei ein, gelten dort Drittländer-Bestimmungen. Diese solltet ihr vorher prüfen, sonst drohen Verzögerungen.

Gesetze und Vorschriften – Leine, Verantwortung und Realität

Bulgarien hat keine landesweit einheitliche Hundegesetzgebung, vieles hängt von der jeweiligen Gemeinde ab.

Leinenpflicht:

In Städten und Parks Pflicht.

In der Natur, an Stränden und in den Bergen meist locker gehandhabt. trotzdem solltet ihr euren Hund immer abrufbar halten.

Maulkorbpflicht:

Nur in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei bestimmten Rassen (nach Gemeindesatzung).

Öffentliche Verkehrsmittel:

Hunde dürfen in Busse und Züge, müssen aber angeleint und teils mit Maulkorb reisen.

Große Hunde zahlen oft ein halbes Ticket.

Restaurants:

In Touristenorten wie Warna, Burgas oder Sofia findet man zunehmend hundefreundliche Cafés.

Auf dem Land gilt: Wer höflich fragt, bekommt fast nie ein Nein.

Gesundheit und Vorsorge – Sonne, Zecken und Streuner

Bulgarien ist warm, sonnig und ursprünglich. Es ist perfekt für Abenteuer, aber auch mit kleinen Risiken.

Parasiten:
Zecken und Sandmücken (Leishmaniose-Gefahr im Süden) sind verbreitet. Schutzmittel und Wurmkuren sind Pflicht.

Hitze:
Im Sommer können Asphalt und Strände glühen. Spaziergänge besser früh oder spät. Schatten und Trinkwasser sind entscheidend.

Streuner:
Straßenhunde gibt es noch immer, vor allem außerhalb der Städte. Meist friedlich, aber Revierverhalten ist möglich. Hund anleinen, Ruhe bewahren.

Tierärzte:
In Sofia, Plovdiv, Varna und Burgas gibt es moderne Kliniken. Auf dem Land ist die Versorgung einfacher, aber zuverlässig.

Strände, Berge und Natur – Pfotenglück zwischen Meer und Gipfeln

Bulgarien bietet Natur in allen Facetten, vom Sonnenstrand bis zu den schneebedeckten Gipfeln des Rila-Gebirges.

Strände:

Offizielle Hundestrände sind selten, aber in der Nebensaison (September bis Mai) interessiert das kaum jemanden.

Südlich von Sozopol, Sinemorets oder an einsamen Buchten darf der Hund meist frei laufen.

Achtung auf Seeigel und heiße Sandflächen!

Wandern und Gebirge:

Rila-Gebirge: Kristallklare Seen und spektakuläre Höhenwege.

Pirin-Nationalpark: UNESCO-Gebiet – Hunde erlaubt, aber an der Leine.

Balkan-Gebirge: Endlose Wälder und urige Bergdörfer, kaum Tourismus.

Immer Wasser, Snacks und Pfotenschutz dabeihaben. Die Wege sind oft steinig und lang.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Gastfreundschaft und Einfachheit

Bulgarien überrascht mit ehrlicher, oft herzlicher Gastfreundschaft. Hunde sind in vielen Unterkünften willkommen, wenn man es vorher anspricht.

Unterkünfte:

Viele Pensionen und Gästehäuser (Guest Houses) akzeptieren Hunde.

In der Hauptsaison an der Küste frühzeitig buchen.

„Pet friendly“ in Suchfiltern funktioniert gut, aber immer nachfragen, denn die Standards sind unterschiedlich.

Restaurants und Alltag:

In Städten meist unproblematisch, in kleinen Orten eher pragmatisch: Hund bleibt unter dem Tisch, alle sind zufrieden.

Wasserstellen sind selten, ihr solltet immer eine Schüssel und Trinken dabei haben.

Müllentsorgung funktioniert nicht überall, immer Kotbeutel mitnehmen.

Besonderheiten und Tipps – Bulgarien ehrlich erleben

Straßenverhältnisse sind oft schlecht, lieber defensiv fahren.

Auf Märkten und in Dörfern laufen viele Tiere frei herum, bitte Rücksicht nehmen ist Pflicht.

Im Sommer Mückenschutz auch für den Hund nicht vergessen.

Im Winter können Pässe gesperrt sein, daher vorher immer Wetter checken.

Trinkwasser ist in Städten trinkbar, auf dem Land lieber abgekocht.

Kultur:
Bulgarische Gastfreundschaft ist groß, besonders wenn man mit Respekt reist. Hunde gelten als Familienmitglieder, aber Disziplin wird erwartet.

Fazit

Bulgarien mit Hund ist ein Geheimtipp für Abenteurer. Ein Land zwischen Meer und Gebirge, in dem Freiheit noch echt ist und Natur grenzenlos wirkt. Wer sich auf das Land einlässt, erlebt ehrliche Menschen, unberührte Landschaften und ein Stück ursprüngliches Europa – mit Sonne im Gesicht, Wind im Fell und einem Hund, der sich pudelwohl fühlt.

Emma’s Pfoten-Check: BluePet Krallenschere mit Schutz

Bei Emmas Pfoten-Check durfte diesmal die BluePet Krallenschere mit Schutz zeigen, was sie kann. Schon auf den ersten Blick macht sie einen hochwertigen Eindruck. Die Griffe liegen rutschfest in der Hand und dank des eingebauten Sicherheitsabstands kann man kaum zu viel abschneiden. Besonders für Hundehalter, die beim Krallenschneiden etwas unsicher sind, ist dieser Schutz ein echter Pluspunkt.

Vorteile auf einen Blick:

  • rutschfester Griff für sichere Handhabung
  • Schutzvorrichtung gegen zu tiefes schneiden
  • präzise Edelstahlklingen
  • integrierter Sicherheitsverschluss
  • geeignet für kleine bis große Hunde

BluePet Krallenschere mit Schutz – Sicheres Schneiden leicht gemacht

Beim Test an Emma ließ sich die Schere sauber und präzise führen. Die scharfen Edelstahlklingen sorgen für einen glatten Schnitt ohne Quetschen. Das schont die Krallen und vermeidet Schmerzen. Auch nach mehreren Anwendungen blieb die Schärfe konstant.

Praktisch ist zudem der integrierte Sicherheitsverschluss, der die Schere sicher geschlossen hält, wenn sie nicht gebraucht wird. Das macht sie nicht nur handlich, sondern auch kindersicher.

Wie oft sollte man schneiden?

  • alle 2-4 Wochen ist ein guter Richtwert für die meisten Hunde
  • aktive Hunde, die viel auf Asphalt laufen, brauchen es oft seltener, weil sich die Krallen natürlich abnutzen
  • Wohnungshund oder Hunde, die viel auf weichem Untergrund laufen, brauchen es meist häufiger

Woran erkennst du, dass es wieder nötig ist?

  • die Krallen berühren beim stehen den Boden
  • du hörst Klickgeräusche, wenn der Hund läuft
  • die Kralle beginnt sich leicht zur Seite zu drehen oder zu krümmen

Tipp zur Bluepet-Krallenschere

Der Sicherheitsanschlag hilft, nicht zu viel auf einmal abzuschneiden. Trotzdem gilt, lieber öfter ein kleines Stück kürzen, besonders bei dunklen Krallen.

Unser Pfotenurteil 🐾

Die BluePet Krallenschere mit Schutz ist ideal für alle, die Wert auf Sicherheit, Qualität und Komfort legen. Besonders Anfänger können damit stressfrei und ohne Angst Krallen kürzen. Daumen und Pfote hoch von uns!

Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅

Falls euer Hund auch mal die „BluePet Krallenschere mit Schutz“ testen möchte, findet ihr Sie hier bei Amazon (Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen): https://amzn.to/4plqDia

Serbien mit Hund – Flüsse, Wälder und Abenteuer auf vier Pfoten

Serbien, dass unbekannte Herz des Balkans. Weite Ebenen, wilde Wälder, urige Dörfer und herzliche Menschen, die Tiere lieben. Hier herrscht Freiheit, aber kein Chaos. Wer vorbereitet reist und Respekt mitbringt, erlebt ein ehrliches, ursprüngliches Land, das sich perfekt für einen Roadtrip mit Hund eignet.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze ins Balkan-Abenteuer

Serbien gehört nicht zur EU, aber die Einreise ist mit gültigen Papieren problemlos:

  • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt, nicht älter als 12 Monate)
  • Tierärztliches Gesundheitszeugnis (vom Amtstierarzt, max. 10 Tage alt)
  • Nachweis der Entwurmung empfohlen

Bei der Einreise über Ungarn, Bulgarien, Rumänien oder Nordmazedonien finden stichprobenartige Kontrollen statt. Ihr solltet die Unterlagen also immer griffbereit halten.

Gesetze und Vorschriften – Leine, Maulkorb und Rassenregelungen

In Serbien gilt kein einheitliches Hundegesetz wie in der EU, aber es gibt klare Sicherheitsvorgaben für bestimmte Hunderassen.

Leinenpflicht:

In Städten, Parks und Wohngebieten Pflicht.

In der Natur und auf dem Land erlaubt, den Hund frei laufen zu lassen, wenn er abrufbar ist.

Maulkorbpflicht:

Serbien führt eine offizielle Liste sogenannter „potenziell gefährlicher Hunderassen“. Für diese besteht in der Öffentlichkeit Maulkorb- und Leinenpflicht:

  • American Staffordshire Terrier
  • Bullterrier
  • Miniature Bullterrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • Pit Bull Terrier
  • Rottweiler
  • Dobermann
  • Dogo Argentino
  • Tosa Inu
  • Fila Brasileiro
  • Boerboel

Die Vorschrift gilt in Städten, öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten und in dicht besiedelten Gebieten. Auf dem Land und in der Natur wird das oft entspannter gehandhabt. Aber offiziell gilt: Maulkorb immer dabei haben.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde dürfen kostenlos in Taschen mitfahren.

Große Hunde: Leine, Maulkorb und Ticket nötig.

Restaurants:

In Städten unterschiedlich, auf dem Land fast überall willkommen.

Draußen sitzen mit Hund ist meist kein Problem, viele Wirte bringen von sich aus Wasser.

Gesundheit und Vorsorge – Sonne, Parasiten und Streuner

Serbien ist naturbelassen, warm und stellenweise wild und daher perfekt für Abenteurer, aber mit kleinen Tücken.

Parasiten:
Zecken, Flöhe und Sandmücken sind verbreitet. Schutzmittel (Spot-on, Halsband, Tablette) unbedingt nutzen.

Hitze:
Im Sommer wird es heiß – bis über 35 °C. Spaziergänge am besten frühmorgens oder abends, immer Wasser dabeihaben.

Streuner:
Straßenhunde sind Teil des Alltags, vor allem auf dem Land. Meist freundlich, aber manchmal territorial. Konfrontationen vermeiden, Futter nicht offen stehen lassen.

Tierärzte:
In Städten wie Belgrad, Novi Sad, Niš oder Subotica gibt es moderne Tierkliniken mit 24h-Dienst. Auf dem Land einfache, aber hilfsbereite Tierärzte. Ihr solltet unbedingt vorher Adressen für eure Urlaubsregion suchen und speichern.

Natur und Abenteuer – Pfoten zwischen Donau und Karpaten

Serbien ist ein Land voller Kontraste: unberührte Wälder, mächtige Flüsse und einsame Hochebenen.

Wandern und Natur:

Tara-Nationalpark: Dichte Wälder, tiefe Schluchten, klare Luft. Achtung: Bärengebiet. Hund anleinen!

Đerdap-Nationalpark (Eiserne Pforte): Spektakuläre Aussicht auf die Donau, zahlreiche Wanderwege.

Fruska Gora: Weinberge, Klöster und sanfte Hügel, perfekt für ruhige Spaziergänge.

Flüsse und Seen:

An Donau, Sava und Drina gibt es viele ruhige Uferstellen. Sie sind ideal zum Baden mit Hund.

In der Nebensaison kaum Touristen, dann ist Freilauf möglich, aber Rücksicht auf Fischer nehmen.

Wildtiere:
In abgelegenen Regionen leben Wildschweine, Wölfe und Bären. Hund im Wald anleinen, besonders im Westen des Landes.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Bauernhof und Belgrader Szene

Serbien ist unkompliziert, preiswert und die Gastfreundschaft ist ehrlich.

Unterkünfte:

Viele Pensionen und Apartments sind hundefreundlich.

Auf dem Land ist der Hund selbstverständlich, fast jeder Hof hat eigene Tiere.

In Hotels der Großstädte vorher anfragen, einige verlangen kleine Aufpreise.

Restaurants und Alltag:

In Belgrad, Novi Sad und Niš gibt es moderne, hundefreundliche Cafés.

Auf dem Land ist der Hund einfach Teil des Lebens und daher kein Problem.

Müllentsorgung nicht überall ideal, daher eigene Beutel dabeihaben.

Kosten:

Tierärzte, Unterkünfte und Verpflegung sind deutlich günstiger als in Westeuropa.

Kreditkarten funktionieren in Städten, auf dem Land besser Bargeld (Serbischer Dinar – RSD).

Besonderheiten und Tipps – Balkan ehrlich erleben

Serbien ist sicher, aber etwas chaotisch. Straßen, Verkehr und Beschilderung fordern Geduld.

In Dörfern laufen oft Kühe, Ziegen oder Pferde frei herum. Hund anleinen, bis ihr das Umfeld kennt.

Leitungswasser ist trinkbar, aber leicht gechlort, daher ist abgefülltes Wasser besser.

Menschen sind direkt, aber herzlich. Wer freundlich reist, bekommt Hilfe und oft ein Lächeln dazu.

Fazit:

Serbien mit Hund ist kein Hochglanzurlaub. Es ist echt, wild und herzlich. Ein Land, das dich entschleunigt und deinem Hund Raum gibt, einfach Hund zu sein. Wer Regeln respektiert und offen für Abenteuer ist, findet hier Freiheit, Natur und Begegnungen, die bleiben. Ein Reiseziel für Entdecker mit Herz – und für Hunde, die lieber Wälder als Wellness wollen.

Emma’s Pfoten-Check: Canosept „Wundspray“

Das Canosept Wundspray ist ein leicht anzuwendendes Spray zur Wundreinigung und -pflege bei Hunden und natürlich auch anderen Haustieren.

Wenn Emma draußen unterwegs ist, geht’s meistens wild zu. Rennen, schnüffeln, buddeln, klettern. Kleine Kratzer oder Schürfwunden bleiben da nicht immer aus. Genau für solche Momente habe ich das Canosept Wundspray getestet. Ein Spray, das schnelle Hilfe verspricht, ohne Brennen und ohne Drama. Also perfekt für empfindliche Fellnasen. Auch bei allergischen Reaktionen der Haut, kann man das Canosept Wundspray anwenden.

Was macht das Canosept Wundspray besonders?

Das Spray ist dafür gemacht, Wunden gründlich zu reinigen, ohne die Haut zusätzlich zu reizen. Die flüssige Textur verteilt sich gut, auch in schwer erreichbaren Bereichen wie zwischen den Pfotenballen. Es entfernt Schmutz und Ablagerungen, die Infektionen begünstigen könnten und bereitet die Haut optimal auf die Heilung vor.

Der große Pluspunkt: Es brennt nicht! Emma ist da eh nicht sehr empfindlich und hart im nehmen, aber dieses Spray hat sie völlig gelassen über sich ergehen lassen.

Anwendung im Alltag

Einfach 2–3 Mal täglich aufsprühen, bei stärker verschmutzten Wunden auch häufiger.

Nicht abspülen, damit der Wirkstoff arbeiten kann.

Ideal für kleine Verletzungen, Schrammen, Aufschürfungen oder gereizte Hautstellen.

Praktisch auch unterwegs, dennn die Flasche ist kompakt und leicht.

Unser Pfotenurteil 🐾

Emma findet es super, dass nichts zieht oder brennt und ich liebe, dass die Wunde sauber wird, ohne dass ich groß „herumfummeln“ muss. Besonders bei Kratzern an den Pfoten hat sich das Spray schon mehrfach bewährt.

Für mich gehört das Canosept Wundspray ganz klar in die Pfoten-Apotheke. Ein zuverlässiger Helfer für alle, deren Hunde genauso „abenteuerlustig“ sind wie Emma.

Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅

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Tipp: Aktuell gibt es sie im frühen Black-Friday für 8,69 Euro, statt 10,99 Euro!

Krallenpflege beim Hund

In diesem Beitrag wollen wir euch erklären, warum man die Krallen von Hunden schneiden sollte, wie oft und wie man mit Angsthunden das Krallen schneiden üben kann. Zudem bekommt ihr eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Krallen schneiden, damit fast nichts schief gehen kann.

Man schneidet einem Hund die Krallen, weil zu lange Krallen echte gesundheitliche Probleme verursachen können.

Hier die wichtigsten Gründe:

  • Schutz vor Schmerzen
  • verhindert Fehlbelastung und Gelenkprobleme
  • verhindert Einreißen der Kralle
  • verhindert das sich die Kralle einrollt
  • bessere Kontrolle beim laufen
  • weniger Abnutzung in der Wohnung

Wie oft sollte man schneiden?

  • alle 2-4 Wochen ist ein guter Richtwert für die meisten Hunde
  • aktive Hunde, die viel auf Asphalt laufen, brauchen es oft seltener, weil sich die Krallen natürlich abnutzen
  • Wohnungshund oder Hunde, die viel auf weichem Untergrund laufen, brauchen es meist häufiger

Woran erkennst du, dass es wieder nötig ist?

  • die Krallen berühren beim stehen den Boden
  • du hörst Klickgeräusche, wenn der Hund läuft
  • die Kralle beginnt sich leicht zur Seite zu drehen oder zu krümmen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Vorbereitung:

    • ruhigen Ort wählen, damit es wenig Ablenkung gibt
    • Pfote kurz prüfen auf Risse und Dreck
    • Falls verfügbar: Pfotenlampe oder helle Beleuchtung bereitstellen
    • ein paar Leckerlis für positive Verknüpfung

    Pfote richtig halten:

    • die Pfote sanft, aber stabil halten
    • den einzelnen Zeh leicht nach vorne schieben, damit die Kralle gut freiliegt

    Blutader („Quick“) finden:

    Bei hellen Krallen: Die Blutader siehst du als rosa Verlauf im Inneren. Lasse mindestens 2-3 mm Abstand beim schneiden

    Bei dunklen Krallen: Man erkennt die Ader nicht, also immer nur sehr kleine Stücke abknipsen.

    Nach jedem Schnitt auf die Schnittfläche schauen:

    • wird sie hell –> weiterschneiden ist möglich
    • wird sie dunkler/feucht –> sofort stoppen!

    Schneiden:

    Die Schere von oben nach unten ansetzen, nicht von der Seite. Eine feste, schnelle Bewegung, nicht zögern!

    Nacharbeitung:

    Krallenfeile verwenden, um scharfe Kanten zu glätten. Ein Leckerli geben und den Hund loben.

    Falls doch etwas Blut kommt:

    • Erst mal ruhig bleiben, auch wenn es einfacher gesagt als getan ist
    • Blutstopp-Pulver, Stärkemehl oder ein sauberes Tuch verwenden.
    • leichten Druck für ca. 1 Minute
    • wenn die Kralle stärker beschädigt ist, solltest du einen Verband drum machen und eventuell einen Tierarzt aufsuchen

    Umgang mit Angsthunden beim Krallen schneiden

    1. Desensibilisierung – Schritt für Schritt an die Pfote gewöhnen
      Mach diese Schritte täglich, jeweils nur 1–3 Minuten:
    • Pfote kurz berühren und sofort ein Leckerli geben
    • einzelne Zehen kurz anheben und ein Leckerli geben
    • Krallenschere zeigen, ohne sie zu benutzen und ein Leckerli geben
    • Schere an die Pfote halten, ohne zu schneiden und wieder ein Leckerli geben
    • Leeres „Klick“-Geräusch der Schere neben der Pfote und mit einem Leckerli belohnen

    Der Hund soll lernen: „Alles rund um die Pfote bringt positive Dinge.“

    1. Rituale schaffen
      Ruhiger Ort, gleiche Position, gleiches Kommando („Pfote“).
    • kein Festhalten oder Drücken, lieber Pausen einlegen
    • Atem ruhig halten, denn Hunde spüren jede Anspannung
    1. In Mikro-Schritten schneiden
      Für Angsthunde gilt: weniger ist mehr.
    • nur 1 Kralle pro Tag zu Beginn
    • oder sogar nur ein winziges Stück pro Tag
    • immer sofort loben und ein Jackpot-Leckerli geben

    Dadurch entsteht kein negativer Stressschub.

    1. Ablenkung nutzen
      Viele Hunde entspannen besser, wenn etwas Positives gleichzeitig passiert:
    • Schleckteller/Kong mit Leberwurst, Joghurt oder Nassfutter
    • Kauknochen geben

    Oder jemand füttert Leckerlis, während du schneidest.

    1. Richtige Positionen ausprobieren
      Manche Hunde fürchten das Krallenschneiden nur in bestimmten Positionen:
    • im Liegen auf der Seite
    • im Stehen, du greifst nur kurz an die Pfote
    • selbst auf dem Sofa, wenn das mehr Sicherheit gibt

    Finde heraus, was dein Hund als am wenigsten bedrohlich empfindet.

    1. Stresssignale sofort ernst nehmen
      Zittert er, zieht die Pfote weg, leckt sich über die Schnauze oder fixiert die Schere → Pause. Es ist immer besser, früher aufzuhören und eine positive Erfahrung zu schaffen.
    1. Alternativen einbauen
      Wenn das Schneiden extremen Stress auslöst, kann man zwischendurch:
    • Krallen mit einer Feile kürzen (ruhiger, leiser)
    • Krallenschleifer verwenden (manche mögen den Vibrationsreiz lieber)
    • Asphalt-Spaziergänge nutzen, um natürlich abzunutzen

    Warum muss man einem Hund regelmäßig die Krallen schneiden?

    1. Schutz vor Schmerzen
      Wachsen die Krallen zu lang, drücken sie beim Stehen in den Boden oder sogar in den Pfotenballen. Das führt zu:
    • Schmerzen
    • Schonhaltung
    • falschem Gangbild
    1. Verhindert Fehlbelastungen und Gelenkprobleme
      Ein Hund mit zu langen Krallen steht automatisch schief. Dadurch werden belastet:
    • Gelenke
    • Sehnen
    • Wirbelsäule
    • Langfristig kann das Lahmheiten oder Rückenprobleme auslösen
    1. Verhindert Einreißen der Kralle
      Lange Krallen bleiben schneller hängen → sie können:
    • einreißen
    • splittern
    • komplett abbrechen
    • das blutet stark und tut sehr weh
    1. Verhindert dass die Kralle sich einrollt
      Besonders die Daumenkralle (Wolfskralle) kann sich einrollen und in die Haut wachsen, wenn sie nicht gekürzt wird.
    1. Bessere Kontrolle beim Laufen
      Zu lange Krallen beeinträchtigen:
    • die Trittsicherheit
    • die Balance
    • sogar das Bremsen
    • viele Hunde rutschen dadurch mehr aus
    1. Weniger Abnutzung in der Wohnung
      Hunde, die viel auf weichen Böden laufen (Gras, Teppich, Sofa), nutzen die Krallen kaum natürlich ab. Dann ist Schneiden notwendig.

    Probiert bei eurem Hund gerne eine der 3 Methoden (Krallenschere, Krallenfeile oder Krallenschleifer) zum Krallen schneiden aus oder wendet euch bei Unsicherheiten oder Angst vor dem Krallen schneiden lieber an den Tierarzt eures Vertrauens. Dort wird das gegen eine kleine Bezahlung für euch gemacht und das von geschultem Personal.

    Irland mit Hund – Klippen, Seen und Abenteuer auf vier Pfoten

    Irland, dass klingt nach saftig grünen Hügeln, windgepeitschten Klippen und urigen Pubs, aus denen Musik und der Duft von Torffeuer strömen. Und die gute Nachricht: Hunde sind hier willkommene Begleiter auf Wanderwegen, in Cottages und oft sogar in Pubs.

    Doch auch hier gilt: Wer Regeln und Wetter kennt, erlebt mit Hund ein echtes Inselabenteuer zwischen Atlantik, Schafweiden und unendlicher Natur.

    Einreisebestimmungen – Über die See ins Grüne

    Irland gehört zur EU, die Einreise mit Hund ist unkompliziert, aber kontrolliert:

    • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
    • Mikrochip (ISO-Standard)
    • Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt)
    • Bandwurmbehandlung (Pflicht, frühestens 120 Stunden und spätestens 24 Stunden vor der Einreise)

    Rassenregelungen:
    Für einige Hunderassen (z. B. Staffordshire Bull Terrier, Pit Bull Terrier, Rottweiler, Bullmastiff u. a.) gelten strengere Auflagen. Leinen- und Maulkorbpflicht in der Öffentlichkeit.

    Tipp: Wer mit der Fähre reist, sollte prüfen, ob der Hund während der Überfahrt im Auto bleiben darf oder in speziellen Hundeboxen untergebracht wird.

    Gesetze und Vorschriften – Leine, Maulkorb und irische Eigenheiten

    Irland ist grundsätzlich hundefreundlich, aber mit klaren Regeln:

    Leinenpflicht:

    In Städten und Parks meist Pflicht.

    In ländlichen Gebieten entspannter, aber Achtung: Schafweiden sind tabu!

    Maulkorbpflicht:

    Für bestimmte Rassen vorgeschrieben (nach Dangerous Dogs Act).

    Wird im Alltag auch in Städten regelmäßig kontrolliert.

    Öffentliche Verkehrsmittel:

    Hunde dürfen in Busse oder Züge, wenn sie sauber, angeleint und unter Kontrolle sind.

    Große Hunde brauchen in manchen Regionen ein separates Ticket.

    Restaurants und Pubs:

    In vielen ländlichen Pubs sind Hunde willkommen, besonders wenn es einen Kamin gibt.

    In Städten wie Dublin oder Galway vorher nachfragen, ob Hunde erlaubt sind.

    Gesundheit und Vorsorge – Wind, Wetter und kleine Gefahren

    Das irische Klima ist mild, aber feucht. Perfekt für Spaziergänge, solange man Regenjacke und Handtuch dabeihat.

    Zecken und Parasiten:
    In Wiesen und Mooren kann es Zecken geben – Schutz ist ganzjährig sinnvoll.

    Regen und Wind:
    An den Küsten pfeift der Wind ordentlich, besonders an Klippen wie den Cliffs of Moher. Leine lieber dranlassen!

    Weidetiere:
    Schafe sind allgegenwärtig. Hunde dürfen sie nicht jagen oder aufscheuchen, denn das kann rechtliche Folgen haben.

    Tierärzte:
    In jeder größeren Stadt gibt es Notdienste. Im ländlichen Raum vorher Adressen heraussuchen und speichern.

    Strände und Natur – Pfotenglück zwischen Klippen und Seen

    Irland hat unzählige Strände und viele davon sind hundefreundlich. Aber fast überall gelten saisonale Zeiten für Freilauf.

    Hundestrände und Küsten:

    County Kerry, Donegal und Mayo bieten traumhafte, weitläufige Sandstrände.

    In der Nebensaison dürfen Hunde meist frei laufen.

    Achtung auf starke Strömungen und Gezeiten!

    Wandern und Natur:

    Wicklow Mountains: Dichte Wälder, Moore und tolle Aussichtspunkte.

    Killarney National Park: Wasserfälle, Seen und weite Pfade – perfekt für lange Touren.

    Connemara: Wilde, ursprüngliche Landschaft mit einsamen Wegen.

    Immer Wasser und Snacks für den Hund dabei haben, besonders auf langen Routen, wo kaum Einkehrmöglichkeiten bestehen.

    Unterkünfte und Alltag – Zwischen Cottage und Pub

    Unterkünfte:
    Viele Ferienhäuser, B&Bs und Cottages erlauben Hunde. Einfach nach pet-friendly suchen. In der Nebensaison ist die Auswahl besonders groß.

    Hotels und Pubs:
    Einige Hotels haben eigene Hundezimmer oder erlauben Hunde im Pub-Bereich.
    Tipp: In Irland ist Gastfreundschaft groß, aber Sauberkeit wird erwartet.

    Restaurants und Alltag:
    In den meisten Lokalen sind Hunde außen erlaubt, innen nur mit Genehmigung.
    Viele Iren haben selbst Hunde und Gespräche ergeben sich von selbst.

    Besonderheiten und Tipps – Irland mit Herz und Wind

    Wetter kann an einem Tag alle vier Jahreszeiten bieten. Flexibilität ist Pflicht.

    Regen ist kein Grund, drinnen zu bleiben, aber ein guter Mantel für Hund und Mensch hilft.

    In ländlichen Regionen gibt es kaum Mülleimer, daher Beutel immer mitnehmen.

    Autofahrten dauern länger, als es die Karte vermuten lässt, denn viele Straßen sind eng und kurvig.

    Strafen: Wer Leinenpflicht oder Auflagen ignoriert, riskiert Bußgelder bis 2.500 €.

    Kultur: Iren sind herzlich, aber erwarten Rücksicht. Wer freundlich und respektvoll reist, wird schnell Teil des Alltags.

    Fazit:

    Irland ist kein Land für Schönwetterurlauber, aber es ist ein Paradies für echte Entdecker auf vier Pfoten. Wer Wind, Regen und ungezähmte Natur liebt, wird Irland mit Hund nie vergessen. Zwischen rauen Klippen, stillen Seen und grünen Wiesen erlebt ihr das pure Gefühl von Freiheit – ehrlich, wild und wunderschön.

    Emma’s Spieleparadies: Trixie Dog Activity Stäbchenspiel „Rod Board“

    Das Trixie Rod Board ist ein durchdachtes Intelligenzspielzeug, das ideal ins Emma’s Spielzeugregal passt. Es fordert den natürlichen Entdecker- und Futtersuchtrieb deines Hundes und nimmt ihn geistig mit auf ein spannendes Abenteuer.

    Produktmerkmale:

    • Spielstruktur: Ein Brett mit mehreren Vertiefungen für Leckerlis oder Trockenfutter, abgedeckt durch verschiebbare Stäbchen. Der Hund muss geschickt seine Pfote oder Schnauze einsetzen, um die Stäbchen zu verschieben und an die Leckerlis zu gelangen.
    • Schwierigkeitsgrad: Level 1 und somit auch geeignet für Einsteiger unter den Denkspielzeugen.
    • Rutschfestigkeit: Die Unterseite ist mit Gummifüßen versehen, sodass das Brett stabil auf dem Boden bleibt, auch wenn der Hund drauf herumwühlt.
    • Material und Pflege: Hergestellt aus robustem Kunststoff. Das Spiel ist spülmaschinenfest, was die Reinigung sehr einfach macht.
    • Training: Eine detaillierte Anleitung ist im Lieferumfang enthalten. Sie hilft dir, den Hund langsam an das Spiel heranzuführen und den Schwierigkeitsgrad anzupassen.
    • Abmessungen: ca. 35 × 19,5 cm.

    Vorteile des „Rod Boards“:

    • Geistige Auslastung: Das Rod Board bietet deinem Hund eine mentale Herausforderung. Es fördert Problemlösungsfähigkeiten, Geduld und Konzentration.
    • Lange Beschäftigung: Durch die vielen Vertiefungen und die variablen Stäbchen bleibt das Spiel interessant und abwechslungsreich.
    • Ruhigeres Fressen: Da der Hund sich die Leckerlis aktiv erarbeiten muss, frisst er nicht zu schnell, was z. B. das Schlingen reduziert.
    • Sicher und stabil: Das rutschfeste Design sorgt dafür, dass das Spiel auch bei Eifer sicher bleibt.
    • Pflegeleicht: Spülmaschinenfest; daher ideal für den Einsatz im Alltag nach dem Spiel.

    Emma hat sehr viel Spaß bei dem Spiel und verschiebt aktiv die Stäbe, mal mit der Pfote und mal mit der Schnauze. Sie freut sich so sehr bei dem Spiel und ist total aufgeregt und daher nach dem Spiel auch fix und fertig. Es macht sie glücklich, wenn sie alle Leckerlis gefunden hat.

    Tipp: Zu Anfang des Spiels solltet ihr die Schwierigkeit nicht zu hoch machen. Entfernt dafür ein paar Stäbe und macht es nach und nach schwieriger, indem ihr weitere Stäbe hinzu fügt.

    Achtung: Das Spielzeug nur unter Aufsicht einsetzen, besonders bei sehr jungen oder sehr impulsiven Hunden.

    Das Trixie Rod Board haben wir hier gekauft: https://www.meintierdiscount.de/Hunde-Trixie-Intelligenzspielzeug-Rod-Board,94921,45p.htm (Werbung). Mit unserem Code „emma.thegoldi-10“ spart ihr 10% auf jede Bestellung.

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