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Welpenspiele: Unsere Erfahrungen mit Emma in den ersten Monaten
Ein Welpe zieht ein und plötzlich ist alles neu. Nicht nur für dich, sondern auch für deinen kleinen Vierbeiner.
Ich wollte damals alles „richtig“ machen und habe schnell gemerkt: Weniger ist oft mehr.
Die richtigen Spiele haben uns geholfen, Emma sicher und entspannt an alles heranzuführen.
Was Welpen wirklich brauchen
Am Anfang dachte ich: viel spielen = gut ausgelastet.
Aber Welpen brauchen vor allem:
- Orientierung
- Ruhe
- kleine, positive Erfahrungen

Mini-Suchspiele sind perfekt für den Einstieg
Das war eines unserer ersten Spiele überhaupt:
Ich habe Leckerlis direkt vor Emmas Augen versteckt und dies dann später etwas schwieriger gestaltet.
💡 Das ist ein einfaches Spiel, aber unglaublich effektiv für Konzentration und Selbstvertrauen.
Zerrspiele, aber mit Gefühl
Emma hat Zerrspiele geliebt und ich war unsicher, ob das „okay“ ist.
Heute weiß ich: Ja, aber kontrolliert.
Voraussetzung: Der Welpe ist eingezogen, hat Vertrauen aufgebaut und zeigt Spielfreude
Wichtig: Die sanften Zerrspiele sollten frühestens in der 8-10 Woche begonnen werden!
- Sehr sanft ziehen; kein kräftiges Zerren oder Ruckeln
- Keine ruckartigen Bewegungen, um Zähne und Kiefer nicht zu belasten
- Bodennah spielen (nicht hochziehen oder „schütteln lassen“)
- Kurze Einheiten (1–2 Minuten reichen völlig)
💡 Das Zerrspiel ist perfekt für die Bindung und gemeinsames Lernen.
Achtung: Im 4.-6. Lebensmonat ist Zahnwechsel. In dieser Zeit solltet ihr mit Zerrspielen aussetzen.

Kleine Abenteuer im Alltag
Wir haben oft einfach Dinge genutzt, die da waren:
- Kissen
- Decken
- Kartons
Emma durfte drüber, durch oder darauf laufen.
💡 Das stärkt Körpergefühl und Selbstvertrauen.
Ruhe ist genauso wichtig
Einer der größten Fehler am Anfang: zu viel mit dem Welpen machen.
Was wirklich geholfen hat:
- Schleckmatten
- ruhige Kauartikel
- kurze, entspannte Spiele
- schlafen lassen
💡 Ein müder Welpe ist nicht immer ausgelastet, sondern oft einfach überfordert.

Mein Fazit:
Welpenspiele müssen nicht kompliziert sein.
Es geht nicht darum, deinen Welpen „auszupowern“, sondern ihm die Welt in kleinen, positiven Schritten zu zeigen.
Und genau dabei entstehen die schönsten gemeinsamen Momente 🐾.
Hallo Freunde, diesmal habe ich mir Bad Neustadt an der Saale angeschaut, eine bayerische Kurstadt in der bayerischen Rhön, mit einer schönen Altstadt. Die Stadt hat ca. 15500 Einwohner und liegt ca. 32km von Schweinfurt entfernt.


Geparkt haben wir auf dem Parkplatz Schillerhain, der zentral zwischen Stadt und Kurpark gelegen ist. Da Bad Neustadt an der Saale seit 1853 ein Kurort ist, findet man hier viele Kurgäste. Vom Parkplatz aus sind wir durch den Kurpark gestartet, der viel grün bietet und gerade für Spaziergänge mit Hunden sehr schön ist. Es gibt auch viele Sitzmöglichkeiten, die zum verweilen einladen.


Hier gibt es eine Adler-Skulptur, die mit einer Schlange kämpft. Es ist aber nicht nur eine Skulptur, sondern auch einen Abdeckung der Karl-Theodor-Quelle, einer von drei Heilquellen der Stadt, die aufgrund ihres hohen Solegehalts für äußere Anwendungen genutzt wird.

In der Nähe des Adlers, befindet sich die Wandelhalle. Sie war ein zentraler Bestandteil des klassischen Kurbetriebs. Hier gab es Trinkkuren, Gesellschaft/Kultur und Bewegung (wandeln). Heutzutage wird die Wandelhalle nur noch bei Veranstaltungen genutzt.


Neben der Wandelhalle, befindet sich die Heilig Kreuz Kirche, auch Schlosskirche genannt. Sie ist eine römisch-katholische Kirche aus dem 18. Jahrhundert.



Unterhalb der Salzburg, befindet sich das Schloss Neuhaus. Ein Schloss im Stil des Barock-zum-Rokoko aus dem 18. Jahrhundert. Das Schloss hat einen eigenen Zugang zur Schlosskirche und dient heute als Schlosshotel und Location für Hochzeiten.



Neben dem Schloss befindet sich die Heilquelle im Kurhaus. Dort gibt es die Bonifatius und Elisabeth Quelle, wo man sich kostenlos eine Flasche des Heilwassers abfüllen kann. Man muss nur selber eine Flasche mitbringen. Achtet auf die Öffnungszeiten, die ihr im Internet findet. Die beiden Quellen dienen der verdauungsfördernden Trinkkur.


Danach gab es für uns den Aufstieg hoch zur Salzburg, die oben über Bad Neustadt thront. Der Weg geht zum Teil steil bergauf, aber Emma fand es toll. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, mit dem Auto nach oben zu fahren, falls man nicht laufen möchte/kann. Das Burgareal erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 10.700 m².



Die Salzburg wurde Mitte des 12. Jahrhunderts von Bischof Gebhard von Henneberg erbaut und danach erweitert mit den Burgmannensitzen. Man kann die Salzburg bei einer Führung erkunden oder auf eigene Faust. Hier seht ihr den Voitschen Ansitz, der noch heute von den Freiherren von Guttenberg bewohnt wird.



Folgt man weiter der Ringmauer um die Salzburg, gelangt man zum Gefängnisturm. Er diente als Haftort für Gefangene, z. B. Straftäter oder Schuldner. Es waren provisorische Kerker darin und nur als Zwischenstation gedacht, bis die Bestrafung klar war.


Direkt neben dem Gefängnisturm, befindet sich der Fliegeransitz. Dieser diente als Beobachtungsposten, z.B. um Flugzeuge oder Feinde frühzeitig sehen zu können. Durch den Fliegeransitz hatte man freien Blick über die Rhön und das Saaletal.


Der Wachturm der Salzburg ist eine relativ gut erhaltene Ruine. Er hatte mehrere zentrale Aufgaben: Teil der Verteidigung durch Bogenschützen, Wächter konnten früh Bewegung im Umland erkennen, Weitergabe von Signalen mit Fahnen und als Überwachung der Zugänge.

Der Torturm vom Burghof entstand als Ausbau der Burg gegen Ende des 12. Jahrhunderts. Der Turm hat eine Höhe von 20m und wurde aus Sandstein erbaut.



Er diente als zentraler Zugang zur Burganlage und war zugleich einer ihrer wichtigsten Verteidigungspunkte. Als stark befestigte Toranlage kontrollierte er den gesamten Personen- und Warenverkehr und schützte die Burg durch bauliche Sicherungen wie Fallgatter und Schießscharten. Damit war er nicht nur militärisch bedeutend, sondern auch ein Symbol der herrschaftlichen Kontrolle über den Zugang zur Burg.


In der Mitte des Burggeländes, befindet sich die Burgkapelle St. Bonifatius. St. Bonifatius wurde zwischen 1841 und 1848 erbaut. Sie wurde aus gelbem Sandstein erbaut, wodurch ihre charakteristische Farbe zustande kommt.


Sie ist eine neoromanische Kapelle, die zur 1100-Jahr-Feier des Bistums Würzburg errichtet wurde, um an die Weihe des ersten Bischofs Burkard durch den Heiligen Bonifatius zu erinnern. Sie kann auch von Innen besichtigt werden.



Der zentrale Bergfried ist einer der wichtigsten Türme der Salzburg. Er diente als Wehr- und Symbolturm und war der letzte Rückzugsort bei Angriffen. Vom zentralen Bergfried aus, hatte man einen Überblick auf die gesamte Burg. Da die Salzburg eine Ganerbenburg ist, lebten mehrere Adelsfamilien gleichzeitig hier.

Der Brendsche Ansitz ist ein eigenständiger Wohn- und Herrschaftsbereich innerhalb der Ganerbenburg. Er gehörte einer Adelsfamilie und bestand aus mehreren Gebäuden, darunter ein eigener Turm und Wohnbauten, wodurch er funktional einer kleinen Burg innerhalb der Gesamtanlage entsprach.


Auf dem Gelände befindet sich auch noch ein altes Wohnhaus, welches heute das Salzburg Café und den Laden beheimatet. Zudem gibt es auf dem Gelände noch eine Pizzeria, die immer ab spätem Nachmittag geöffnet hat. Nach unserem Besuch auf der Burg, ging es wieder den steilen Berg hinab ins Tal.


Zurück durch den Kurpark, sind wir in die Stadt gelaufen. Am Zollberg sind wir am Jesuskreuz am Zollberg vorbei gekommen. Ein Andachts- und Erinnerungsort.

In der Spörleinstraße 11, befindet sich das ehemalige Würzburger Amtshaus, welches heute als Landratsamt von Bad Neustadt an der Saale dient. Es wurde zwischen 1716 und 1720 erbaut.


In der Klosterkirchengasse 1 findet ihr die ehemalige Karmelitenklosterkirche „St. Petrus und Paulus“ im Typ der Bettelordenskirchen Saalbau mit nördlichem Seitenschiff. Sie ist die einzige, noch erhaltene Karmelitenkirche in Unterfranken. Die Kirche wurde um 1352 erbaut. Die Kirche ist für Besucher zu bestimmten Zeiten geöffnet.

Direkt neben der Karmelitenkirche, befindet sich in der Rathausgasse 2 das Rathaus der Stadt. Es ist ein dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach und Staffelgiebel. Es wurde im Jahr 1870 erbaut.

Weiter ging es durch die Altstadt in Richtung Marktplatz. Der Marktplatz diente als Handelsplatz für das Umland und das Fernhandelsnetz. Er hat eine Größe von 6270 m². Außerdem erfolgten regelmäßig Wochenmärkte, welche eine wichtige Einnahmequelle für die Stadt waren. Am oberen Marktplatz befand sich die Viehwaage, am unteren Marktplatz waren die Kornsteine.

In der Mitte des Marktplatzes, befindet sich seit 1881 der Marktbrunnen, den eine Quellnymphe aus Straßburg ziert. Diese Quellnymphe wird im Volksmund auch „Marktbärbel“ genannt.

Im hinteren Bereich des Marktplatzes, befindet sich der Wellenbrunnen, der im Jahr 1999 gebaut wurde. Entworfen hat ihn Martin Bühner.

Vom Marktplatz aus, gelangt man direkt zur römisch-katholischen Mariä Himmelfahrt Kirche. Die heutige Kirche wurde im Jahr 1834 fertig gebaut, nachdem die ehemalige Kirche abgerissen wurde. Im Inneren befinden sich viele Säulen und für Kinder gibt es extra eine Mal- und Spieleecke.



Die Kirchpforte in Bad Neustadt an der Saale ist ein kleines Nebentor der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Sie diente vor allem als direkter Zugang zur Kirche und erleichterte den Alltag der Bewohner, während sie gleichzeitig kontrollierbar und gut zu sichern war. Damit zeigt sie die enge Verbindung zwischen religiösem Leben und städtischer Struktur im Mittelalter.

Die Stadtmauer von Bad Neustadt an der Saale stammt aus dem Mittelalter und diente dem Schutz und der Kontrolle der Stadt. Besonders auffällig ist ihre herzförmige Anlage, die einer Legende nach auf Karl den Großen zurückgeht. Die Tore der Stadt wurden früher in der Nacht geschlossen. Die Stadtmauer hat eine Länge von ca. 1,5 km und ist noch gut erhalten. Sie wurde ab 1232 errichtet.


Die Mauer war mit Türmen und Toren ausgestattet und regelte den Zugang zur Stadt. Bis heute sind noch einige Türme erhalten, wie z.B. der Turm an der Bauerngasse 33, Bauerngasse 25 und Bauerngasse 13. Die Türme dienten als Aussichtspunkte zur Verteidigung und teilweise auch als Lager oder Gefängnis.



Die Kreuzigungsgruppe am Friedhof stellt die Kreuzigung Jesu dar und besteht meist aus Jesus am Kreuz sowie den Figuren Maria und Johannes. Sie symbolisiert das Leiden Christi, aber auch die Hoffnung auf Auferstehung und ewiges Leben. Als Teil des Friedhofs dient sie den Besuchern als Ort der Andacht und des Gedenkens.

Links am Hohntor (vom Friedhof aus), befindet sich der historische Torbogen. Er ist mit einem historischen Wappen ausgestattet.

Das Hohntor ist ein bekanntes Wahrzeichen von Bad Neustadt. Das Stadttor begrenzt die Altstadt nach Süden hin. Die Fertigstellung des Hohntors war im Jahr 1580. Es hat eine Höhe von 34 Metern und hat insgesamt 6 Geschosse.



Der Wilhelm-Uhlig-Weg ist dem Künstler Wilhelm Uhlig gewidmet, der in den 1950er Jahren in Bad Neustadt lebte. Er erschuf viele Skulpturen der Stadt, wie z.B. die Quellnymphe oder den bronzenen Roncalli-Brunnen vor der Stadtpfarrkirche.


Die kleinen Häuser an der Salzpforte in Bad Neustadt an der Saale sind ehemalige Torwächter- oder Zollhäuser. Sie gehörten zur Toranlage und dienten der Kontrolle des Personen- und Warenverkehrs. Hier wurden Besucher überprüft, Tore geöffnet und geschlossen, sowie möglicherweise Abgaben auf wichtige Handelsgüter wie Salz erhoben.


Die Falaiser Brücke aus dem Jahr 1977 ist eine Überführung, die über eine Straße führt und verschiedene Stadtbereiche miteinander verbindet. Sie dient vor allem der sicheren Verkehrsführung. Damit ist sie ein Beispiel für moderne Infrastruktur im Gegensatz zu den historischen Bauwerken der Stadt.



Von der Falaiser Brücke aus, hat man einen guten Blick auf das Erlebnisbad Triamare. Es gibt dort ein Frei- und Hallenbad, mit einigen Spaßrutschen und auch einem Wellnessbereich.

Das war unsere Tour durch Bad Neustadt an der Saale und wir hoffen, ihr hattet auch so einen Spaß wie wir. Wir können euch Bad Neustadt mit der Salzburg und der schönen Altstadt sehr empfehlen. Gerade mit Hund, kann man super durch die Stadt und den Kurpark laufen.
Alle Links zu Bad Neustadt an der Saale, findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-bad-neustadt-an-der-saale/
- https://maps.app.goo.gl/Qb2uf4eywJyD92wu6
- https://www.bad-neustadt.de/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Neustadt_an_der_Saale
- https://artsandculture.google.com/asset/bad-neustadt-an-der-saale-trink-und-wandelhalle/dQHoGgLMgvYwOQ?hl=de
- https://badneustadt.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/pg-bad-neustadt/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Schlosskapelle_Heilig_Kreuz_(Bad_Neuhaus)
- https://www.bad-neustadt-erleben.de/poi/schloss-neuhaus/
- https://www.schlosshotel-bad-neustadt.de/
- https://www.bad-neustadt-erleben.de/gesundheitseinrichtungen/kurhaus/
- https://die-salzburg.de/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Salzburg_(Unterfranken)
- https://www.bad-neustadt-erleben.de/willkommen-auf-der-salzburg-in-bad-neustadt/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Burgmann
- https://www.bad-neustadt-erleben.de/poi/karmelitenkirche/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Bad_Neustadt_an_der_Saale
- https://www.bad-neustadt-erleben.de/poi/rathaus/
- https://www.bad-neustadt-erleben.de/poi/marktplatz/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Mari%C3%A4_Himmelfahrt_(Bad_Neustadt)
- https://www.rhoenfuehrer.de/ausflugsziele/sehenswuerdigkeiten/stadtmauer-bad-neustadt/3209
- https://de.wikipedia.org/wiki/Hohntor
- https://www.rhoenfuehrer.de/ausflugsziele/sehenswuerdigkeiten/hohntor-2/11735
- https://www.bad-neustadt-erleben.de/poi/wilhelm-uhlig-weg/
- https://www.bad-neustadt-erleben.de/wp-content/uploads/historisches-bad-neustadt.pdf
- https://www.triamare.de/
Schwierige Hunde sollten gefördert werden. Wir zeigen euch hier unsere liebsten Spiele für mehr Ruhe und Vertrauen beim Hund.
Ich weiß noch genau, wie herausfordernd manche Situationen mit Emma am Anfang waren. Schnell aufgeregt, unsicher in neuen Umgebungen oder einfach komplett überdreht. Vielleicht kennst du das auch.
Was uns unglaublich geholfen hat: die richtigen Spiele. Nicht wildes Toben, sondern gezielte, ruhige Beschäftigung.
Was ich im Umgang mit Emma und anderen Hunden lernen durfte
„Schwierig“ bedeutet oft nicht „ungezogen“, sondern:
- überfordert
- unsicher
- ängstlich
- oder voller Energie ohne Ventil
Und genau hier setzen passende Spiele an.
Suchspiele: Emmas absoluter Gamechanger
Am Anfang habe ich Leckerlis einfach sichtbar auf dem Boden verteilt.
Später dann:
- hinter Möblen
- im Garten
- in kleinen Verstecken
Was ist dadurch passiert? Emma wurde ruhiger, konzentrierter und zufriedener.
💡 Nasenarbeit gibt Hunden Sicherheit, weil sie selbst Lösungen finden dürfen!

Langsame Denkspiele statt Action
Früher dachte ich: Viel Bewegung = müder Hund.
Heute weiß ich, zu viel Action macht oft nur noch hibbeliger.
Unsere Lieblingsideen:
- Leckerlis im Handtuch einrollen
- kleine „Such-Puzzles“ mit Bechern
- Futter verstecken statt einfach geben
💡 Ziel ist nicht Auspowern, sondern Runterfahren.

Impulskontrolle: klein anfangen, aber große Wirkung erzielen
Ein super simples Spiel, das bei uns viel verändert hat:
Ich lege ein Leckerli hin und Emma darf es erst auf Signal nehmen.
Am Anfang schwer. Heute Alltag.
💡 Das stärkt Geduld und hilft enorm im täglichen Zusammenleben.

🐾 Kleine Erfolge sind alles
Ich habe gelernt:
- lieber kurz und positiv
- als lang und frustrierend
Wenn Emma Erfolg hatte, haben wir aufgehört. Und genau das hat langfristig den größten Unterschied gemacht.
Mein Fazit:
Ein „schwieriger“ Hund ist kein Problemhund. Er braucht einfach die richtige Unterstützung.
Mit den passenden Spielen kannst du so viel verändern und das nicht nur im Verhalten, sondern auch in eurer Bindung. Und genau das macht am Ende alles aus.
💡Dies hier sind Tipps aus meiner Erfahrung mit Emma und meinen anderen Hunden, mit denen ich durchs Leben gehen durfte. Aber jeder Hund ist anders und das kann, muss aber bei euch so nicht funktionieren. Für den Fall das es euch nicht hilft, solltet ihr professionelle Hilfe bei einem Hundetrainer oder Tierarzt suchen.
Hallo Freunde, mir ist es schon ab einer Temperatur ab 20-25 Grad zu warm und wenn der Sommer kommt und es noch heißer wird, brauchte ich unbedingt einen kühlen Platz zum liegen. Daher haben mir Mama und Papa eine Kühlmatte von Nobleza gekauft und diese teste ich hier für euch.
Produktmerkmale:
- Farbe: blau
- gefüllt mit ungiftigem Kühlgel
- Größe: 50*65 cm, 50*90cm, 70*110cm, 80*120cm und 90*140cm
- Formen: es gibt sie in rechteckig und neuerdings auch in rund
- Oberfläche aus robustem Nylonmaterial
- Preise: die Preise variieren stark nach Größe und Anbieter. Sie starten bei ca. 15 Euro bei den ganz kleinen und gehen bis zu 60 Euro, bei den großen Matten.
- Höhe: Es gibt sie in verschiedenen Höhen, z.B. H1 oder H2. Bei H2 ist sie höher und somit weicher
Nobleza ist eine mit ungiftigem Gel gefüllte Matte mit selbstkühlenden Eigenschaften. Sie braucht weder Strom, Wasser oder den Gefrierschrank, um zu funktionieren.
Material und Sicherheit
Die Oberfläche besteht aus einem robusten, leicht zu reinigenden Nylon-Material, das nicht nur widerstandsfähig, sondern auch hautfreundlich ist. Das ungiftige Kühlgel macht die Matte absolut sicher, auch für neugierige Nasen, die gern mal alles untersuchen.
Anwendung und Komfort
Die Nobleza-Matte aktiviert sich automatisch durch Körperkontakt und bleibt bis zu 3 Stunden angenehm kühl. Danach regeneriert sie sich selbst, wenn sie eine Weile unbenutzt bleibt.
Emma hat sie besonders gern nach Spaziergängen oder Spielzeiten im Garten genutzt und lag darauf sichtlich entspannt. Sie hat sogar tief und fest darauf geschlafen.
Pflegeleicht und flexibel
Ein feuchtes Tuch reicht völlig aus, um Schmutz oder Haare zu entfernen. Die Matte ist faltbar, aber durch das Gel nicht ganz so leicht. Sie ist perfekt für unterwegs, egal ob im Auto, auf Reisen oder im Hundebett.
Unser Pfotenurteil 🐾
Endlich ein echter Lieblingsplatz für heiße Tage! Wir haben die Matte mit einer Größe von 70*110cm und haben ca. 35 Euro dafür bezahlt. Ich gebe zu, wenn ich mich so richtig lang mache, könnte sie für mich großes Mädchen schon ein wenig größer sein. Aber ich will mich nicht beschweren, ich bin froh das ich überhaupt eine bekommen habe. Ich kann mich strecken, dösen und trotzdem cool bleiben. Zwei Pfoten hoch und ein Schwanzwedeln extra!
Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅


Bexhill-on-Sea ist eine Stadt und Seebad in der Grafschaft East Sussex im Süden Englands, mit etwa 43.000 Einwohnern und liegt direkt am Meer. Bexhill-on-Sea gilt als Geburtsstadt des britischen Motorsports, weil dort 1902 das allererste Autorennen in Großbritannien ausgetragen wurde.


In Bexhill finden jährlich viele Veranstaltungen Rund um Autos und Motorräder statt, wie z.B. die „100 Classic & Custom Car Show“ oder das Bexhill Motofest. Wir haben uns damals das Bexhill Motofest angeschaut und auch wenn das Wetter nicht mitgespielt hat, war es eine tolle Veranstaltung.

Bei Veranstaltungen in Bexhill, werden immer viele Parkmöglichkeiten zur Verfügung gestellt und es gibt eine Zone für Familien, wo die Kinder ihren Spaß haben. Für Essen wird während solchen Veranstaltungen auch gesorgt, es gibt viele Essensbuden, wo man sich was kaufen kann. Wir haben uns die Stuntshow angeschaut.

Für spannende Stunts hat Cassandra Fey mit ihrem Partner von Stunted Reality gesorgt.

Es gab Stunts zu zweit auf dem Motorrad oder auch alleine, wo sich beide bei Stunts mit ihren Bikes begegnet sind.


Das Publikum wurde auch mit einbezogen und war somit eine Veranstaltung zum anfassen, da man danach auch ins Zelt der Fahrer gehen konnte, um Fragen zu stellen. Zudem konnte man sich die Motorräder aus der Nähe anschauen.

Die Hollywood-Motorradstuntlegende Mark Van Driel war auch vor Ort und hat seinen eigenen Weltrekord für die meisten Switchback Zero-Motorradumdrehungen in einer Minute gebrochen.

Es war eine spannende Veranstaltung und wer Autos oder Motorräder liebt, sollte unbedingt mal solch eine Veranstaltung in Bexhill besuchen.
Hallo Freunde, diesmal habe ich Dortmund für euch unsicher gemacht und gleich zu Beginn unserer Tour, war das ausgewählte Parkhaus in der Thier-Galerie voll und wir hatten keine Alternative. Durch Zufall hat Mama die Dopark Tiefgarage Westentor entdeckt, wo wir noch einen Parkplatz bekommen haben. Habt also auf euren Touren immer eine Alternative parat.
Dortmund
Dortmund ist eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen mit über 600.000 Einwohnern. Es ist bekannt durch das Westfalenstation (Signal Iduna Park), wo Borussia Dortmund spielt. Früher war es bekannt für die Produktion von Stahl, Kohle und Bier. Heute ist es ein Zentrum der Versicherungswirtschaft und des Einzelhandels. Es gibt mehrere Hochschulen mit ca. 53.000 Studenten. Dortmund hat einen Flughafen und den größten Kanalhafen Europas.

Zum Glück war unsere Ausweichparkhaus nicht weit entfernt von unserem geplanten Startpunkt, der St. Petri Kirche. St. Petri ist eine evangelische Hallen-Kirche im hochgotischen Stil. Sie ist eine mittelalterliche Kirche, mit Baubeginn 1322. Nach der Zerstörung im Krieg, wurde sie ab 1954 im damaligen Stil wieder aufgebaut.


Am Hiltropwall befindet sich das Schauspielhaus, welches in 1950 eröffnet wurde. Direkt neben dem Schauspielhaus, wurde in den Jahren 1958-1965 das Theater (Oper) erbaut. Es wurde in 1966 eröffnet.


Weiter ging es für uns durch den Stadtgarten zum Gauklerbrunnen. Der Stadtgarten mit seinem Brunnen, wurde in 1982 erbaut. Entworfen wurde er von Eberhard Linke. Im Sommer wird der Gauklerbrunnen gerne von Kindern zum abkühlen benutzt.

Direkt neben dem Stadtgarten, befindet sich der Friedensplatz. Es ist ein historischer Marktplatz, der wegen dem neuen Rathaus, neuer Markt genannt wird. Der Friedensplatz wurde aus rotem Sandstein erbaut. An der Seite des Platzes, befindet sich das Rathaus von Dortmund. Es wurde bis 1989 im Stil der Moderne erbaut.


Das Alte Stadthaus befindet sich genau gegenüber des Rathauses am Friedensplatz. Es wurde in den Jahren 1897-1899 im Stil der Neorenaissance erbaut und im Jahr 1899 durch Kaiser Wilhelm II. als Rathaus eingeweiht.

Mitten auf dem Friedensplatz, befindet sich die Friedenssäule. Ich fand die Säule ziemlich interessant und musste sie mir erst mal aus der Nähe anschauen. Gestaltet wurde sie von Susanne Wehland und auf dieser Säule, wird in verschiedenen Sprachen der Friede auf Erden angemahnt.

Oh, was hab ich denn da entdeckt? Was macht denn ein riesiger Bär hier mitten in der Stadt? Es ist der „Bensersieler Bär“. Die Skulptur ist Teil des Projekts „Buddy Bär“ und symbolisiert die Städtepartnerschaft zwischen Dortmund und dem Nordseeheilbad Bensersiel.


Am Ostwall sind wir auf den Adlerturm getroffen, einer ehemaligen Stadtbefestigung, bzw. eine Rekonstruktion davon. 1992 wurde er auf den originalen Fundamenten des mittelalterlichen Wehrturms erbaut. Der ursprüngliche Adlerturm, ist aus dem 14. Jahrhundert. Im Turm befindet sich das Kindermuseum, wo es um mittelalterliche Stadtgeschichte auf 6 Etagen geht.


Seit 2000 ist das Nashorn das Logo des Konzerthauses. Überall in der Stadt verteilt, findet man verschiedene Nashörner. Sie wurden im Jahr 2006 im Rahmen der WM, als Kunstprojekt ins Leben gerufen.

Da wir Ende November in Dortmund waren, kamen wir in den Genuss des Weihnachtsmarktes, der überall in der Fußgängerzone und auf den verschiedenen Plätzen zu sehen ist.

Ui, schaut mal hier es gibt sogar etwas für uns Hundis. Komisch, die wollten gar nicht mit mir spielen. Für alle Weihnachtsmuffel, gab es einen tollen Stand mit Artikeln vom Grinch.


In der Nähe vom Markt, befindet sich St. Marien, eine evangelische Stadtkirche. Sie ist eine Kirche aus dem 12. Jahrhundert und wurde im spätromanischen Stil erbaut. Die Marienkirche beherbergt als Gerichts- und Ratskirche einige bedeutende, mittelalterliche Kunstschätze. So z.B. den Marienaltar und den Berswordtaltar.


Am Markt Dortmund, findet jährlich ein Teil des Weihnachtsmarktes statt. Hier gibt es eine große Anzahl an verschiedenen Buden.

Am Markt befindet sich auch der Bläserbrunnen, welcher mit in den Weihnachtsmarkt integriert wurde und man ihn daher nicht komplett sehen konnte. Dort wo nun das große Einkaufszentrum steht, stand früher das erste Rathaus der Stadt. Es wurde im Krieg so stark beschädigt, dass es in 1955 abgerissen werden musste. Am Einkaufszentrum befindet sich eine Gedenktafel des alten Rathauses.


Auf dem Hansaplatz befindet sich jedes Jahr die Weihnachtsstadt, mit einer tollen Weihnachtspyramide. Hier gibt es tolle Musik, viele verschiedene Buden und mit der Pyramide in der Mitte, wird ein tolles Flair erzeugt. Man bekommt sofort Lust auf Weihnachten. Im Sommer kann man auf dem Hansaplatz wahrscheinlich super sitzen und seinen Kaffee genießen.


Direkt vor der Kirche St. Johannes Baptist, befindet sich der Platz von Hiroshima. Er ist den Opfern des Atombombenabwurfs auf Hiroshima im Jahr 1945 gewidmet. Es gibt diesen Platz seit 1958. St. Johannes Baptist ist eine römisch-katholische Probsteikirche, welche 1345 eingeweiht wurde. Direkt neben der Kirche, befindet sich das zugehörige Dominikanerkloster.


Danach sind wir über den Westhellenweg geschlendert. Einer zentralen und sehr bekannten Einkaufsstraße in Dortmund. Hier gibt es unzählige Läden, Cafès und Restaurants, die zum bummeln und verweilen einladen. Bei dieser komischen, blauen Figur, hab ich mich ein bisschen erschrocken, bin aber dann doch ganz mutig hingelaufen. Für alle die sie auch nicht kenne, es ist Stitch, aus dem Film Lilo & Stitch.



Am Osthellenweg, befindet sich das Herbrecht’sches Haus. Das Herbrechtsche Haus war ein historisches Bürgerhaus am Alten Markt. Es wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und wieder aufgebaut.

Am Willy-Brandt-Platz befindet sich die beeindruckende Stadtkirche St. Reinoldi, eine evangelische Kirche im romanischen Stil. Sie wird auch oft Reinoldikirche genannt. Sie ist die älteste erhaltene Kirche im historischen Stadtzentrum und ist ein Wahrzeichen Dortmunds. Um die Weihnachtszeit erstreckt sich der Weihnachtsmarkt einmal rund um St. Reinoldi.



Weiter ging es für uns in die Steinstraße 50, zur Mahn- und Gedenkstätte Steinwache. Die Steinwache ist ein ehemaliges Polizeigefängnis, in dem während des Nationalsozialismus mehr als 66.000 Menschen festgehalten und vielfach, vor allem durch die Gestapo, misshandelt wurden.


Um zurück in Richtung Innenstadt zu gelangen, wollten wir durch den Hauptbahnhof abkürzen. Auf dem Weg dahin, ist uns beim ZOB, an der Fassade des Hauptbahnhofes dieses tolle Bild aufgefallen, was Mama unbedingt fotografieren wollte. Auch der Hauptbahnhof mit seinen vielen Geschäften, ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof, befindet sich das Deutsche Fußballmuseum. Da dort keine Hunde erlaubt sind, hat es sich Martin alleine angeschaut, während Mama und ich draußen gewartet haben. Den Beitrag zum Besuch, findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/ausflug-zum-deutschen-fussballmuseum-in-dortmund/



Auf dem Weg zum Auto, ging es noch zum Dortmunder U, dem ehemaligen Gebäude der Union Brauerei. Es ist ein als „Gär- und Lagerkeller“ errichtetes Hochhaus und stammt aus dem Jahr 1927. Da es ein denkmalgeschütztes Gebäude ist, blieb es als einzige von der Brauerei übrig und wird heute als Kreativzentrum genutzt.


Das war unser Ausflug durch die Innenstadt von Dortmund. Ich hoffe die Einblicke haben euch gefallen? Unsere anderen Abenteuer (Stadion, Pace und Big Boost Burger) in Dortmund, findet ihr unter dem Punkt Ausflüge. Ich bin jetzt so richtig müde und werde auf der Fahrt ins Hotel ein bisschen schlafen. Liebe Grüße und bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma

Alle Links zu Dortmund, findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-dortmund/
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- https://www.dopark.de/tiefgarage-westentor/
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- https://de.wikipedia.org/wiki/Petrikirche_(Dortmund)
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- https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtgarten_Dortmund
- https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensplatz_(Dortmund)
- https://www.dortmund.de/rathaus-und-verwaltung/das-dortmunder-rathaus/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Adlerturm_Dortmund
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- https://de.wikipedia.org/wiki/Marienkirche_(Dortmund)
- https://de.wikipedia.org/wiki/Propsteikirche_St._Johannes_Baptist
- https://de.wikipedia.org/wiki/Westenhellweg_(Dortmund)
- https://www.dortmund.de/themen/planen-und-bauen/strassennamen-im-oeffentlichen-raum/osten-und-westenhellweg/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Lilo_%26_Stitch
- https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Herbrechtsches_Haus_Dortmund_01.jpg
- https://www.sanktreinoldi.de/start
- https://de.wikipedia.org/wiki/St.Reinoldi(Dortmund)
- https://dortmunder-museen.de/mahn-und-gedenkstaette-steinwache/
- https://www.dortmund.de/themen/dortmund-historisch/gedenkstaette-steinwache/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Dortmund_Hauptbahnhof
- https://www.fussballmuseum.de/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Dortmunder_U
- https://dortmunder-u.de/

