Urlaub mit Hund

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Schweden mit Hund – Zwischen Seen, Wäldern und Wildnis

Wenn die Sonne spät am Abend über einem spiegelglatten See untergeht, das Wasser leise ans Ufer plätschert und dein Hund mit glücklichem Blick am Lagerfeuer liegt, dann weißt du: Du bist in Schweden.

Schweden ist ein Paradies für naturverbundene Hundemenschen. Weite Wälder, glasklare Seen, stille Pfade und endlose Freiheit – aber wie immer gilt: Wer mit Hund reist, muss vorher ein paar Dinge wissen.

Hier kommt dein liebevoll recherchierter Quick-Guide: Schweden mit Hund, alles was du für ein sicheres und unvergessliches Abenteuer brauchst.

Einreisebestimmungen – Willkommen im Land der Elche

Schweden gehört zur EU – die Einreise mit Hund ist also gut geregelt, aber etwas strenger als in manch anderem EU-Land.

Das brauchst du:

  • EU-Heimtierausweis
  • Gültige Tollwutimpfung (mind. 21 Tage alt)
  • Mikrochip (muss vor der Impfung gesetzt worden sein)
  • Keine Entwurmungspflicht wie in Norwegen; trotzdem sinnvoll wegen Fuchsbandwurm

Wichtig:

Du musst deinen Hund vor der Einreise beim schwedischen Zoll anmelden!

Das geht:

Online vorab über die schwedische Zoll-Website

Oder direkt bei Einreise (grüner Durchgang mit Anmeldepflicht)

Wer das vergisst, riskiert hohe Strafen oder sogar Quarantäne. Also Anmeldung nicht vergessen!

Gesetze und Vorschriften – Leine drauf, aber mit Herz

Leinenpflicht

Zwischen 1. März und 20. August besteht Leinenpflicht in Wald & Natur, zum Schutz der Wildtiere.

Außerhalb dieser Zeit darf dein Hund frei laufen, wenn er absolut abrufbar ist.

In Städten und Wohngebieten: meist Leinenpflicht

An Badeseen, Parks und öffentlichen Plätzen sind oft lokale Regeln ausgeschildert

Maulkorbpflicht?

Gibt es nicht generell. Aber, bei auffälligem Verhalten kann er angeordnet werden.

Öffis & Fähren

Hunde dürfen in Zügen, Bussen und Fähren mitfahren; oft kostenlos oder mit kleinem Aufpreis

In den Zügen der SJ (Staatliche Eisenbahn) gibt es spezielle „Hundeabteile“ (Hundkupé)

Fähren (z. B. Stena Line, TT-Line): Hundekabinen verfügbar, oft sehr tierfreundlich

Gesundheit und Vorsorge – Sicher durch Schwedens Natur

Schweden ist im Vergleich zu Süd-Europa ein gesundheitlich eher unbedenkliches Reiseland für Hunde. Aber wie immer gilt: Vorsicht ist besser als Nachsorge.

Gesundheitsrisiken:

Risiko:Beschreibung:Schutz:
Zecken (Borreliose, FSME)Vor allem im Süden und entlang der KüsteSpot-on, Halsband, Zeckenzange
Eis & Schnee (Winter)Streusalz, Eisklumpen, UnterkühlungPfotenschutz, Mantel
Wildtiere (Elche, Rehe)Begegnung kann gefährlich seinLeine & Abstand halten

Trinkwasser: Leitungswasser ist top! Auch aus Seen und Flüssen kannst du in vielen Regionen bedenkenlos schöpfen – frag im Zweifel Einheimische.

Tierärzte und Notfälle:

Schweden hat ein flächendeckendes Netz an Tierärzten

Notdienst = Djursjukhus (Tierkliniken)

Notrufnummer für Tiere: Es gibt keine zentrale Notrufnummer, aber viele Kliniken haben 24h-Notdienst

Tipp: Die App „Agria Vårdguide“ (von Schwedens größtem Tierversicherer) bietet schnelle Hilfe & Standortsuche für Tierärzte.

Natur und Abenteuer – Emma im Elchland

Wenn es ein Land gibt, das für Naturwanderungen mit Hund gemacht ist, dann ist es Schweden. Wälder, Moore, Seen, Berge, Strände und oft kilometerweit kein anderer Mensch.

Wandern:

Jedermannsrecht („Allemansrätten“) gilt auch mit Hund:
Du darfst überall frei wandern, zelten, baden, aber mit Respekt gegenüber Natur und Tieren.

Hundekot bitte mitnehmen, auch im Wald. Schweden sind hier sehr konsequent.

In Nationalparks können strengere Regeln gelten, wie z. B. Leinenpflicht, Hundeverbot auf bestimmten Routen.

Zelten und Wildcamping:

Mit Zelt 1 Nacht erlaubt, mind. 150 m vom nächsten Haus

In der Nähe von Naturschutzgebieten oder Weideflächen: vorher informieren

Mit Wohnmobil: Stellplätze oder „Naturcamping“ mit Hund erlaubt, z. B. bei www.naturcamping.se

Hundestrände:

Keine offiziellen Hundestrände, aber unendlich viele einsame Badestellen

In der Nebensaison ist meist alles erlaubt, Hauptsaison = Rücksicht

Unterkünfte und Alltag – Willkommen im Hygge-Haus

Schweden ist in vielen Regionen sehr hundefreundlich, vor allem bei Ferienhäusern, Campingplätzen und Bed & Breakfasts.

Empfehlenswerte Unterkunftsportale:

hundeurlaub.de – auch für Schweden

inatur.se – Naturhütten & Blockhäuser

stugknuten.com – Ferienhäuser direkt vom Eigentümer

Airbnb mit Filter „Haustiere erlaubt“

Besonderheiten:

Hunde sind in vielen Unterkünften willkommen, aber oft gegen Aufpreis (einmalig oder pro Nacht)

Auf dem Land und in Familienbetrieben oft sehr entspannt

Im Hotel lieber vorher anfragen, vor allem bei größeren Rassen

Essen gehen mit Hund:

In Cafés und Bistros oft willkommen, besonders draußen

Im Innenraum selten erlaubt, aber freundlich fragen wirkt Wunder

Wassernapf auf der Terrasse? Fast Standard!

Besonderheiten und Tipps – Schweden mit Hund = Entschleunigung pur

Kultur und Umgang:

Schweden sind freundlich, zurückhaltend und sehr respektvoll gegenüber Tieren.
Ein ruhiger, gut erzogener Hund ist überall willkommen. Wildes Gebell oder Ziehen an der Leine? Kommt eher nicht gut an.

Kotbeutel? Pflicht.

Oft auch in der Natur erwartet ; an vielen Orten gibt es sogar kostenlose Spender.

Hunde im Supermarkt? Nein.

Auch nicht mal kurz. Hunde müssen draußen bleiben, oft gibt’s aber Hundeparkplätze mit Haken und Dach; wie cool ist das bitte?

Netzabdeckung:

In den Wäldern und im Fjäll kann es kein Netz geben – also:

Offline-Karten (Komoot, maps.me)

Notfallkontakt bei Freunden hinterlegen

Landkarte mitnehmen!

Fazit: Schweden mit Hund = Seelenurlaub für Zwei

Schweden ist kein Ort für Stress, volle Strandpromenaden oder Partytrubel.
Schweden ist für stille Abenteuer, tiefe Wälder, klare Seen – und ganz viel Hundeglück.

Wer Natur liebt, findet hier nicht den nächsten Hype, sondern das pure Sein.
Und dein Hund? Der findet hier: Platz. Freiheit. Und dich

Niederlande mit Hund – Grachten, Dünen und Pfoten im Sand

Die Niederlande, dass klingt nach Windmühlen, bunten Tulpenfeldern, Radwegen, die ins Unendliche führen, und natürlich endlosen Nordseestränden. Ein Traumziel für Hundemenschen? Absolut, solange man ein paar Regeln kennt.

Die gute Nachricht: Die Niederländer lieben ihre Hunde. Und kaum ein Land ist so entspannt, was Mitnahme in Cafés, Unterkünfte oder den Alltag betrifft.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze ins Käseland

Die Einreise ist unkompliziert:

  • EU-Heimtierausweis Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung mindestens 21 Tage alt

Rassenregelung: Es gibt keine Rasseliste mehr; früher war der Pitbull verboten, das ist seit 2009 aufgehoben.

Gesetze und Vorschriften – Zwischen Grachten und Stränden

Leinenpflicht:

In Städten fast überall Pflicht.

In vielen Parks und an ausgewiesenen Freilaufzonen dürfen Hunde ohne Leine toben.

Maulkorb:

Keine Pflicht, außer bei auffälligen oder gefährlichen Hunden nach behördlicher Auflage.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde dürfen in Taschen kostenlos mit.

Größere Hunde fahren mit Ticket (meist Kinderpreis) in Bus, Bahn und Tram problemlos mit.

Restaurants und Cafés:

Sehr hundefreundlich! In den meisten Cafés und sogar Restaurants sind Hunde willkommen – typisch niederländische Gelassenheit.

Gesundheit und Vorsorge – Meer, Wind und ein paar kleine Risiken

Zecken: Vorkommen in Wäldern und Dünengebieten, also Vorsicht in der Natur.

Hitze: An der Küste meist mild, aber in Städten im Sommer auch mal heiß. Viel Wasser einplanen.

Tierärzte: Gute Versorgung im ganzen Land, viele sprechen Englisch oder Deutsch.

Reiseschutz: Zeckenschutz und Wurmkuren sind empfehlenswert, ansonsten keine besonderen Risiken.

Strände und Natur – Paradies für Wasserratten

Hundestrände:

Fast die ganze niederländische Nordseeküste ist hundefreundlich.

In der Hauptsaison (1. Mai – 1. Oktober) gilt vielerorts tagsüber Leinenpflicht oder Hundeverbot. Morgens und abends sind Hunde jedoch fast überall erlaubt.

Beliebte Hundestrände: Scheveningen, Noordwijk, Zandvoort, Texel.

Natur und Wandern:

Dünengebiete wie die „Amsterdamse Waterleidingduinen“ sind fantastisch zum Wandern.

Wälder und Polderwege laden zu langen Spaziergängen ein.

Auf den Watteninseln (Texel, Ameland, Terschelling) dürfen Hunde oft frei laufen.

Unterkünfte und Alltag – Ferienhäuser, Boote und Strandcafés

Unterkünfte:

Ferienhäuser und Ferienparks (z. B. Center Parcs, Landal GreenParks) sind sehr hundefreundlich.

Viele Hotels und B&Bs erlauben Hunde, einfach nachfragen.

Auf den Watteninseln gibt es besonders viele hundefreundliche Unterkünfte.

Restaurants und Cafés:

Fast überall willkommen. In Strandpavillons stehen oft Wassernäpfe bereit.

Besonderheiten und Tipps – Holland-Style mit Hund

Radwege: In den Niederlanden hat das Fahrrad Vorrang. Achte darauf, dass dein Hund nicht plötzlich auf den Radweg springt, denn hier herrscht reger Verkehr.

Strafen: Ohne Leine in nicht erlaubten Zonen kann ein Bußgeld fällig werden (ca. 90 €).

Kultur: Niederländer sind entspannt, Hunde gehören fast selbstverständlich zum Alltag.

Praktischer Tipp: Viele Strände haben im Winterhalbjahr (Oktober – Mai) gar keine Einschränkungen – dann ist es ein wahres Hundeparadies.

Fazit: Die Niederlande sind ein Traumziel für Hunde: lange Strände, viele Freilaufzonen, hundefreundliche Menschen und Unterkünfte. Wer die Saisonregeln an den Stränden kennt und Rücksicht auf Radfahrer nimmt, findet hier ein unkompliziertes, entspanntes Urlaubsland – mit Wind in den Ohren und Sand unter den Pfoten.

Frankreich mit Hund – Lavendel, Croissants und la vie en Pfote

Frankreich, dass Land der Weine, der sanften Hügel der Provence, der wilden Atlantikküste und der romantischen Straßencafés in Paris. Aber wie sieht es aus, wenn man mit Hund reist? Zwischen Eleganz, Regeln und Naturparadiesen gibt es einiges zu beachten – und mit guter Vorbereitung wird es für euch beide ein wunderbares Abenteuer.

Einreisebestimmungen – Bonjour, Pfote!

Für Hunde gelten die EU-Standards:

  • EU-Heimtierausweis erforderlich
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung: gültig und mindestens 21 Tage alt

Besonderheit: Frankreich hat eine strenge Rasseliste:

  • Kategorie 1 (z. B. Pitbull, Boerboel) – komplettes Einreiseverbot.
  • Kategorie 2 (z. B. Rottweiler, Mastiff, Tosa) – Einreise nur unter strengen Auflagen (Maulkorb, Leine, Versicherung, Halter muss mind. 18 Jahre alt sein).

Gesetze und Vorschriften – Regeln im Land der Freiheit

Leinenpflicht:

In Städten und öffentlichen Parks Pflicht.

Auf dem Land und in der Natur oft locker gehandhabt, aber Wildtiere beachten.

Maulkorb:

Pflicht für Hunde der Kategorie 2. Sonst nicht vorgeschrieben, aber in öffentlichen Verkehrsmitteln manchmal verlangt.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde in Transporttasche kostenlos.

Große Hunde brauchen Ticket (meist halber Fahrpreis) + Leine und Maulkorb.

Restaurants und Cafés:

Sehr hundefreundlich! In vielen Cafés und sogar Restaurants sind Hunde erlaubt – besonders draußen.

Gesundheit und Vorsorge – Südliche Sonne, kleine Gefahren

Zecken und Sandmücken: Vor allem im Süden (Provence, Côte d’Azur, Languedoc). Risiko für Leishmaniose → Spot-Ons oder Halsband empfehlenswert.

Hitze: In Südfrankreich im Sommer extrem. Spaziergänge morgens/abends, Schatten und Wasser sind Pflicht.

Pflanzen: In Weinbaugebieten Vorsicht mit Trauben und Rosinen , die sind giftig für Hunde!

Tierärzte: „Vétérinaire“, sehr gute Versorgung, viele sprechen Englisch. In Touristenregionen oft auch Deutsch.

Strände und Natur – Von Atlantikwellen bis Alpen

Strände:

Offiziell sind Hunde an vielen Stränden im Sommer verboten.

In der Nebensaison (Oktober–Mai) ist es oft kein Problem.

Es gibt aber ausgewiesene Hundestrände, z. B.:

Plage de la Salis (Antibes, Côte d’Azur)

Plage de l’Espiguette (bei Montpellier)

Einige Abschnitte an der Atlantikküste bei Biarritz oder Bretagne.

Natur:

Traumhafte Wandergebiete: Alpen, Pyrenäen, Auvergne, Dordogne.

Nationalparks: Hunde meist an der Leine erlaubt, aber teilweise verboten (z. B. im Parc National des Écrins).

Unterkünfte und Alltag – Vive le chien!

Unterkünfte:

Ferienhäuser und Gîtes sind oft sehr hundefreundlich.

Hotels: je nach Kategorie: in kleineren Pensionen oft kein Problem, in gehobenen Hotels schwieriger.

Restaurants:

Hunde sind in vielen Cafés und sogar in Innenräumen willkommen.

Wasser wird häufig angeboten, Napf aber besser dabeihaben.

Besonderheiten und Tipps – Mit Stil durch Frankreich

Kotbeutel: Pflicht, in Städten streng kontrolliert. In Paris gibt es sogar hohe Strafen fürs Nicht-Aufräumen.

Straßenhunde: Selten, Frankreich hat kaum Streuner.

Kultur: Franzosen sind generell hundefreundlich, aber Wert auf gute Erziehung wird gelegt. Ein ruhiger Hund mit Leine ist gern gesehen, ein kläffender Störenfried weniger.

Praktisch: An Tankstellen und Autobahnraststätten gibt es oft kleine Hundebereiche zum Ausführen.

Fazit: Frankreich ist für Hundereisen traumhaft, wenn man die Regeln kennt, besonders an Stränden und mit Blick auf Rassevorschriften. Zwischen Alpen, Atlantik und Lavendelfeldern findet ihr unglaubliche Natur, charmante Unterkünfte und ein Land, in dem Hunde fast selbstverständlich dazugehören. Mit Respekt, Rücksicht und guter Vorbereitung steht eurem französischen Abenteuer nichts im Weg.

Slowakei mit Hund – Hohe Tatra, Schlösser und Abenteuer auf vier Pfoten

Die Slowakei, dass Land der majestätischen Berge, dichten Wälder, klaren Seen und mittelalterlichen Schlösser. Für Hundebesitzer ist die Slowakei ein wahres Paradies: unberührte Natur, wenig überlaufene Wanderwege und viel Freiheit für euren Vierbeiner. Mit ein paar Regeln wird der Urlaub stressfrei und unvergesslich.

Einreisebestimmungen – Sicher in die Hohe Tatra

Als EU-Mitglied gelten die bekannten Einreisevorgaben:

  • EU-Heimtierausweis Pflicht
  • Mikrochip nach ISO-Standard
  • Tollwutimpfung mindestens 21 Tage alt

Rasseliste: Keine landesweite Rasseliste, regionale Vorschriften möglich.

Gesetze und Vorschriften – Leinen, Maulkorb & Co.

Leinenpflicht:

In Städten und öffentlichen Parks Pflicht.

In Nationalparks und ländlichen Regionen oft Freilauf erlaubt, Schilder beachten.

Maulkorb:

Keine generelle Pflicht, kann in bestimmten Verkehrsmitteln oder für auffällige Hunde verlangt werden.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde in Taschen kostenlos.

Größere Hunde mit Ticket, Leine und Maulkorb empfohlen.

Restaurants und Cafés:

Hunde draußen meist willkommen, drinnen nach Absprache.

Gesundheit und Vorsorge – Berge, Wälder und Sicherheit

Zecken: Vor allem in Wäldern, Nationalparks und ländlichen Gegenden → Spot-On oder Tabletten empfohlen.

Hitze: Sommer meist mild, im Tal kann es warm werden → ausreichend Wasser und Schatten.

Tierärzte: Gute Versorgung in Städten, auf dem Land vorher recherchieren („Veterinárna klinika“).

Strände und Natur – Wanderparadies für Hunde

Seen und Flüsse:

Malerische Bergseen und Flüsse laden zu Spaziergängen und kleinen Bädern ein.

Besonders beliebt: Štrbské Pleso, Orava-See, Zemplínska Šírava.

Wandern und Natur:

Hohe Tatra: spektakuläre Bergtouren, Leine empfohlen.

Kleine Karpaten: ideale Wanderwege für Anfänger und Fortgeschrittene.

Nationalparks: Hunde meist an der Leine erlaubt.

Unterkünfte und Alltag – Ferienhaus, Pension oder Landgasthof

Unterkünfte:

Ferienhäuser, Apartments und Landpensionen erlauben oft Hunde.

Hotels unterschiedlich, vorher nachfragen.

Restaurants und Cafés:

Hunde draußen willkommen, Wasser auf Anfrage.

In kleineren Orten sehr entspannt, in Städten vorher klären.

Besonderheiten und Tipps – Slowakei authentisch erleben

Kultur: Slowaken lieben Natur und Hunde, Spaziergänge in Parks und Bergen sind normal.

Kotbeutel: Pflicht in Städten, in der Natur eher entspannt.

Praktisch: Früh starten bei Wanderungen, da sind weniger Menschen, mehr Freiheit für euren Hund.

Sicherheit: Auf Wildtiere und Weidevieh achten, besonders in Bergregionen.

Fazit: Die Slowakei ist ein Traumziel für Hundebesitzer, die Berge, Wälder und klare Seen lieben. Von der Hohen Tatra bis zu den kleinen Karpaten gibt es unzählige Möglichkeiten für Spaziergänge, Wanderungen und Abenteuer. Wer Leine, Zeckenschutz und Rücksicht mitbringt, erlebt hier einen naturnahen und entspannten Urlaub auf vier Pfoten.

Emma’s Länder-Quick-Guide

Durch klicken auf die Länderflagge, gelangt ihr zu den detaillierten Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes.

Belgien mit Hund – Waffeln, Wälder und ein Hauch von Europa

Belgien, dass kleine Land zwischen Nordsee und Ardennen. Berühmt für Schokolade, Pommes, Bier und historische Städte wie Brügge oder Gent.
Aber wie sieht es mit Hund aus? Die gute Nachricht: Belgien ist unkompliziert, freundlich und ideal für Kurztrips oder längere Entdeckungsreisen mit Vierbeiner.

Einreisebestimmungen – Einfach und schnell

Da Belgien zur EU gehört, sind die Einreisevorschriften simpel:

  • EU-Heimtierausweis Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung mindestens 21 Tage vor Einreise

Rasseliste: Belgien hat keine bundesweite Rasseliste, allerdings können einzelne Gemeinden eigene Regeln haben, vor allem in Brüssel und Flandern. Dort sollte man vorsichtig sein.

Gesetze und Vorschriften – Regeln im Herzen Europas

Leinenpflicht:

In Städten und Wohngebieten Pflicht.

In Parks und Wäldern meist ebenfalls Leinenpflicht, Freilaufzonen sind ausgewiesen.

Maulkorb:

Keine generelle Pflicht, außer wenn es von Gemeinden für bestimmte Hunderassen verlangt wird.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde in Taschen fahren kostenlos.

Größere Hunde brauchen ein Ticket (Kinderpreis).

Maulkorb kann in Bahnen und Bussen verlangt werden, also besser dabeihaben.

Restaurants & Cafés:

Hunde sind oft willkommen, besonders in kleineren Cafés und Bars.

In nobleren Restaurants eher nicht, am besten vorher fragen.

Gesundheit und Vorsorge – Sicher unterwegs

Zecken: In den Ardennen und ländlichen Regionen vorkommend → Zeckenschutz mitnehmen.

Hitze: Im Sommer in Städten wie Brüssel oder Antwerpen unangenehm, aber insgesamt kein extremes Risiko.

Tierärzte: Gut erreichbar, besonders in Städten. Auf Französisch oder Niederländisch nach „Vétérinaire“ oder „Dierenarts“ suchen.

Strände und Natur – Meer oder Wälder

Strände:

Die belgische Nordseeküste ist kurz, aber schön. In der Hauptsaison (Juni–September) sind Hunde tagsüber an vielen Stränden verboten. Morgens und abends sowie in der Nebensaison dürfen Hunde aber oft frei laufen.

Besonders hundefreundlich: De Haan und Bredene.

Natur:

Die Ardennen sind ein Traum zum Wandern mit Hund: Wälder, Flüsse, kleine Dörfer.

Auch die flämischen Polderlandschaften bieten schöne Spazierwege.

Unterkünfte und Alltag – Gemütlich und unkompliziert

Unterkünfte:

Ferienhäuser und ländliche B&Bs nehmen oft Hunde auf.

In Städten wie Brüssel oder Gent erlauben viele Hotels kleine Hunde, aber bei großen Hunden besser vorher anmelden.

Restaurants und Cafés:

Im Alltag recht entspannt. Draußen sitzen ist fast immer möglich.

Drinnen entscheidet der Betreiber.

Besonderheiten und Tipps – Belgien-Style

Sprachen: Belgien ist dreisprachig (Französisch, Niederländisch, Deutsch). Im Zweifel auf Englisch ausweichen, dass funktioniert fast immer.

Kotbeutel: Pflicht und wird in Städten streng kontrolliert.

Kultur: Belgier sind locker, aber zurückhaltend. Ein ruhiger, gut erzogener Hund passt perfekt ins Bild.

Praktisch: Belgien ist klein → kurze Wege, ideal für Wochenendtrips.

Fazit: Belgien ist ein unkompliziertes und vielseitiges Reiseziel für Hundebesitzer. Ob Sand zwischen den Pfoten an der Nordsee, Wanderungen in den Ardennen oder ein Stadtausflug nach Brügge. Hunde sind willkommen, solange man Rücksicht nimmt. Perfekt für kurze Auszeiten oder als Zwischenstopp auf einer größeren Reise durch Europa.

Österreich mit Hund – Alpen, Almen und Abenteuer auf vier Pfoten

Österreich, dass klingt nach schneebedeckten Gipfeln, glitzernden Seen und Almhütten, aus denen der Duft von Kaiserschmarrn weht. Und die gute Nachricht: Hunde sind hier nicht nur geduldet, sondern oft echte Begleiter auf Wanderwegen und in Gasthäusern.

Doch Vorsicht: Österreich liebt Regeln. Wer die kennt und respektiert, erlebt mit Hund ein wahres Paradies zwischen Bergen und Seen.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze ins Alpenland

Österreich gehört zur EU, die Einreise ist daher unkompliziert:

  • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt)

Rassenregelungen: Es gibt keine einheitliche Liste. Aber, in manchen Bundesländern (z. B. Wien, Vorarlberg) gelten für bestimmte Rassen Auflagen wie Wesenstests oder strengere Maulkorbpflicht.

Tipp: Vor Reiseantritt prüfen, ob euer Ziel-Bundesland spezielle Regeln hat.

Gesetze und Vorschriften: Leine, Maulkorb & die österreichische Genauigkeit

Österreich ist hundefreundlich, aber die Regeln unterscheiden sich stark von Bundesland zu Bundesland.

Leinenpflicht:

In Städten (Wien, Salzburg, Innsbruck) fast immer Pflicht.

Auf Wanderwegen meist entspannt, außer in der Nähe von Weidevieh.

Maulkorb:

Muss in vielen Regionen mitgeführt werden.

In Wien und in den Öffis oft Pflicht (auch für kleine Hunde).

Öffentliche Verkehrsmittel:

Hunde dürfen mit, aber ein Ticket ist nötig (meist halber Fahrpreis).

Immer mit Leine und Maulkorb.

Restaurants:

In traditionellen Gasthäusern sind Hunde oft willkommen.

In Städten eher nachfragen, draußen ist es fast immer kein Problem.

Gesundheit und Vorsorge – Alpenluft und kleine Gefahren

Zecken: Ganzjährig ein Thema, besonders im Osten und in den Alpen (FSME-Gebiete). Zeckenschutz ist Pflicht!

Hitze: Wien kann im Sommer brütend heiß werden. Ihr solltet für Spaziergänge besser Wald und Seen wählen, als Asphalt.

Kühe und Almen: Der Klassiker. Jedes Jahr gibt es Unfälle, wenn Hunde frei laufen und Kühe aggressiv reagieren. Immer Abstand halten, Hund anleinen.

Tierärzte: In allen größeren Städten gibt es 24h-Notdienste. Vorher die nächste Klinik im Handy speichern („Tierklinik“ + Ort in Google Maps).

Strände und Natur – Seen, Berge & Pfotenglück

Österreich hat keinen Zugang zum Meer – dafür aber glasklare Seen und endlose Wanderwege.

Hundebadeplätze:

Wolfgangsee, Traunsee, Neusiedler See, Wörthersee: oft mit ausgeschilderten Hundezonen.

Kärnten ist besonders hundefreundlich mit vielen Badestellen.

Wandern und Natur:

Nationalpark Hohe Tauern: majestätische Berge und Gletscher.

Salzkammergut: Seenwanderungen mit Badepausen.

Zillertal und Tirol: perfekte Bergtouren.

Wichtig: Immer die Leine dabei haben, da Wildtiere und Weidevieh unterwegs sind.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Hundehotel und Berghütte

Unterkünfte:

Viele Pensionen, Hütten und Ferienwohnungen heißen Hunde willkommen.

Portale wie „Hundehotel.info“ oder „hundeurlaub.de“ listen gezielt hundefreundliche Häuser.

Über Airbnb & Booking einfach nach „haustierfreundlich“ filtern.

Restaurants:

Oft hundefreundlich, besonders in ländlichen Regionen.

Ein Napf mit Wasser steht in vielen Gasthäusern schon bereit.

Besonderheiten und Tipps – Österreich mit Herz und Regeln

Regional sehr unterschiedlich: Wien ist streng (Leine und Maulkorb sind fast überall nötig), Tirol und Kärnten sind entspannter.

Strafen: Ohne Leine oder Maulkorb in den Städten können schnell 100–200 € Bußgeld fällig werden.

Kultur: Österreicher lieben Hunde, aber sie lieben auch Ordnung. Wer die Regeln einhält, wird überall freundlich empfangen.

Praktischer Tipp: Packt neben der Wanderkarte immer eine Trinkflasche für den Hund ein, denn viele Almen haben Brunnen, aber nicht jede Hütte.

Fazit: Österreich ist ein wahres Outdoor-Paradies für Hunde. Wer Regeln respektiert, findet glasklare Seen, hundefreundliche Almen und herzliche Gastgeber. Zwischen Bergpanorama und Kaiserschmarrn wartet ein Stück Alpen-Glück, mit wedelnder Rute und viel frischer Bergluft.

Ungarn mit Hund – Puszta, Paprika und Plattensee auf vier Pfoten

Ungarn, dass klingt nach endlosen Ebenen, heißen Thermalquellen, Paprikaduft und dem schimmernden Plattensee. Doch wie hundefreundlich ist das Land an der Donau wirklich?

Die kurze Antwort: Ungarn ist entspannt, wenn man sich an ein paar wichtige Regeln hält. Und wer die Natur liebt, findet hier viel Platz und Freiheit für Abenteuer mit Hund.

Einreisebestimmungen – Von Wien über die Grenze nach Budapest

Die Einreise ist unkompliziert, solange du die EU-Regeln einhältst:

  • EU-Heimtierausweis muss dabei sein
  • Mikrochip nach ISO-Standard Pflicht
  • Tollwutimpfung mindestens 21 Tage alt

Rassenregelungen: Keine landesweite Rasseliste. Hunde wie Pitbull oder Staffordshire sind nicht ausdrücklich verboten, trotzdem kann es je nach Gemeinde zu Auflagen kommen.

Gut zu wissen: Ungarn grenzt direkt an Österreich und die Slowakei und ist somit perfekt für eine Rundreise.

Gesetze und Vorschriften – Locker, aber mit Regeln im Hintergrund

Leinenpflicht:

In Städten und Dörfern Pflicht.

Auf dem Land oder in der Puszta ist Freilauf oft geduldet, solange dein Hund abrufbar ist.

Maulkorb:

Muss im öffentlichen Nahverkehr mitgeführt werden.

Auch bei größeren Hunden im Zug oder Bus Pflicht.

Öffentliche Verkehrsmittel:

In Budapest dürfen Hunde in Metro, Tram und Bus mitfahren, aber nur mit Leine und Maulkorb.

Ticketpflicht (meist halber Fahrpreis).

Restaurants:

Hundeverbot gibt es selten. In Budapest sind Cafés oft hundefreundlich, auf dem Land entscheidet der Wirt.

Gesundheit und Vorsorge – Sonne, Zecken & Sandmücken

Zecken: Ganzjähriges Problem, besonders in der Puszta und an Waldrändern. Borreliose und FSME-Risiko → Schutz Pflicht.

Sandmücken (Leishmaniose): Vorkommen in warmen Regionen, vor allem im Süden (Nähe Serbien/Kroatien). Spot-on oder Halsband ist ratsam.

Hitze: Sommer in Ungarn = oft über 35 °C. Spaziergänge besser frühmorgens oder spätabends.

Tierärzte: In Städten sehr gute Versorgung, viele sprechen Englisch oder Deutsch. Auf dem Land: Vorher Adressen recherchieren.

Strände und Natur – Plattensee, Puszta und viel Platz

Baden mit Hund:

Am Balaton (Plattensee) gibt es nur wenige offizielle Hundestrände, z. B. in Fonyód, Balatonföldvár oder Balatonlelle.

An normalen Stränden sind Hunde meist verboten: Kontrollen finden tatsächlich statt.

Natur und Wandern:

Puszta / Hortobágy-Nationalpark: endlose Weite, tolle Wanderungen, aber im Sommer sehr heiß.

Bükk- und Mátra-Gebirge: bewaldete, kühle Berge im Norden. Dort ist es perfekt für aktive Hunde.

Donauknie bei Esztergom: tolle Uferwege mit Panoramablick.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Ferienhaus und Landgasthof

Unterkünfte:

Ferienhäuser, Apartments und Pensionen am Plattensee sind oft hundefreundlich.

Hotels in Budapest erlauben Hunde teilweise , am besten vorher nachfragen.

Portale wie booking.com oder hundeurlaub.de listen passende Angebote.

Restaurants und Cafés:

In Budapest ist man entspannt, Hunde dürfen oft sogar mit ins Café.

Auf dem Land: draußen fast immer, drinnen nachfragen.

Besonderheiten und Tipps – Ungarische Gelassenheit mit kleinen Stolperfallen

Straßenhunde: Auf dem Land gibt es noch immer Streuner. Meist harmlos, aber Abstand halten. Achtet aber auf jeden Fall auf Hunde, die auf Grundstücken sind. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass diese teils an einer langen Kette sind, die bis auf die Straße raus ragt. Sie hüpfen auch gerne über den Zaun und stehen zähnefletschend vor einem. Würde ich dort noch einmal hinfahren, hätte ich ein Abwehrspray in der Tasche.

Kotbeutel: Pflicht, aber kaum Spender vorhanden. Immer eigene Tüten dabeihaben.

Sprache: Viele Ungarn sprechen Deutsch oder Englisch, besonders in Touristenregionen, was hilfreich ist, wenn mal ein Tierarztbesuch nötig ist.

Bußgelder: In Städten wie Budapest drohen Strafen, wenn Maulkorb oder Leine fehlen.

Fazit: Ungarn ist ein Land der Gegensätze: quirliges Budapest, endlose Ebenen, stiller Balaton. Für Hunde heißt das: Freiheit in der Natur, Regeln in den Städten. Wer Hitze meidet, Zeckenschutz ernst nimmt und Hundestrände am Plattensee ansteuert, erlebt hier ein abwechslungsreiches Abenteuer – mit viel Platz für Pfoten und Herz.

Emma’s Kürbis-Torte – Torte für Hunde

Zutaten:

  • 500g Puten- oder Rinderhackfleisch
  • 200g gekochten Kürbis
  • 200g gekochte Kartoffeln
  • 125g Mozzarella
  • 1 TL Kurkuma
  • je 1 TL TK Petersilie und Schnittlauch, oder frische
  • 1 Ei
  • nach belieben zum verzieren der Torte; Leberwurst, Mozzarella etc.

Zubereitung:

  1. Bei dem Kürbis (wir empfehlen Hokkaido-Kürbis; bei der Sorte kann die Schale mit verzehrt werden) die Kerne entfernen und in Stücke schneiden
  2. Die Kartoffeln schälen und ebenfalls in Stücke schneiden
  3. Den Kürbis und die Kartoffeln in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und ca. 10 Minuten kochen lassen
  4. In der Zwischenzeit das Hackfleisch mit dem Ei vermischen, die TK Petersilie, den TK Schnittlauch und das Kurkuma Gewürz untermischen
  5. Den Mozzarella ebenfalls in kleine Stücke schneiden und unter die Hackfleischmasse rühren
  6. Den gekochten, leicht abgekühlten Kürbis und die Kartoffeln mit einem Stampfer fein zerstampfen
  7. Die gestampfte Masse zur vorbereiteten Hackfleischmasse geben und ordentlich durchkneten
  8. Die Masse z.B. in eine mittelgroße, gefettete Herzform geben
  9. Bei 175°C Umluft für 45 Minuten im Backofen backen
  10. Die Torte auskühlen lassen und danach aus der Form stürzen
  11. Je nach gewünschter Verzierung z.B. den Mozzarella in Scheiben/Stücke schneiden und die Torte damit belegen oder diese mit Leberwurst beschmieren/verzieren. Es reicht aber auch, wenn ihr einfach ein paar Leckerlis darauf verteilt

Tipp: Kurkuma wirkt bei Hunden entzündungshemmend, antioxidativ und verdauungsfördern. Achtet auf folgende Dosierung: pro 10kg/Körpergewicht sollte euer Hund täglich nur 1/2 TL bekommen.

Die Herzbackform, findet ihr in unserer Amazon Ideenliste zum Thema Backen unter folgendem Link: https://amzn.to/4h49si9 (Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen)

Bananen-Kokos-Stangen für Hunde

Hallo Freunde, heute hat meine Mama wieder ein neues Rezept für euch kreiert. Sie hat Bananen-Kokos-Stangen gemacht. Und obwohl ich nicht so der große Bananen-Fan bin, fand ich sie trotzdem lecker und hab alle verputzt, die sie mir hingestellt hatte. Sie haben ein bisschen wie Kokosmakronen gerochen und Mama hat auch welche probiert. Sie meinte, mit Zucker wären die voll lecker, aber das darf ich ja nicht essen. Puh, Glück gehabt, dann bleiben doch alle Kekse für mich alleine.

Zutaten:

  • 100g Buchweizenmehl
  • 100g Kokosmehl
  • 8 Wachteleier (oder 2 Hühnereier)
  • 200g Banane
  • 200ml Kokosmilch, ungesüßt
  • 1 EL Kokosöl
  • je nach Bedarf; ca. 100ml Wasser

Zubereitung:

  1. Die Banane mit der Gabel fein zerquetschen oder in den Mixer geben.
  2. Die Eier mit dem Kokosöl und der Kokosmilch unterrühren.
  3. Das Buchweizenmehl und das Kokosmehl dazu geben und unterrühren.
  4. Nun das Wasser nach Bedarf dazu geben und verrühren. Ich habe 100ml Wasser dazugegeben, um einen relativ flüssigen Teig zu bekommen. Sollte die Kokosmilch bei euch etwas fester sein, müsst ihr je nach gewünschter Konsistenz wahrscheinlich etwas mehr Wasser hinzu geben.
  5. Den flüssigen Teig (wie Waffelteig) auf die Backmatte geben und verstreichen. Der Teig reicht ca. für 2 Stangen-Backmatten (je nach Größe der Backmatte).
  6. Nun für ca. 40 Minuten bei 150°C Umluft im Backofen backen und auskühlen lassen

Tipp: Um die Kekse haltbar zu machen, gebt Sie für mindestens 4 Stunden bei 60°C in den Dörrautomaten. Ich lasse sie gerne ein bisschen länger drin, damit sie schön knackig sind und nicht so schnell schimmeln.

Ihr wollt auch so eine tolle Backmatte haben, dann nutzt gerne unseren Link für die Bestellung im Collory-Shop und spart 10% auf die gesamte Bestellung: https://collorystore.de?bg_ref=vKKWkQ8zBb (Werbung).

P.s.: Wusstet ihr das Kokosmilch bei Hunden gut ist für das Fell und Immunsystem?!

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