Der Duvo 8 Knoten-Ring mit Tennisball aus Baumwolle ist ein strapazierfähiges Hundespielzeug, das für Zerr- und Apportierspiele entwickelt wurde. Mit einem Gewicht von 155 g und einer Länge von 28 cm eignet es sich ideal für Hunde aller Größen.
Produktmerkmale:
Material: Hochwertige Baumwolle für Langlebigkeit und Sicherheit.
Design: Acht verknotete Baumwollstränge mit integriertem Tennisball.
Farbe: Ansprechendes Grau-Blau.
Vielseitigkeit: Perfekt für Zerrspiele, Apportieren und Kauen.
Zahnpflege: Fördert die Zahngesundheit durch Kauen.
Anwendungstipps:
Zerrspiele: Ideal für interaktive Zerrspiele mit deinem Hund.
Apportieren: Wurfeinheiten fördern Bewegung und Spaß.
Kauen: Hilft, Plaque und Zahnstein zu reduzieren.
Fazit:
Der Duvo 8 Knoten-Ring mit Tennisball ist ein vielseitiges und langlebiges Spielzeug, das sowohl für Zerr- und Apportierspiele als auch für die Zahnpflege deines Hundes geeignet ist. Mit seinem ansprechenden Design und der robusten Verarbeitung ist es eine ausgezeichnete Wahl für aktive Hunde. Das Spielzeug kann für Indoor und Outdoor Spieleeinheiten genutzt werden.
Hallo Freunde, diesmal hat mich mein Ausflug nach Fulda geführt. Fulda ist eine Barockstadt, die ihre ersten Bewohner 5000 v. Christus nachweisen kann. Die Stadt liegt in der Mitte Deutschlands und ist somit zentral gelegen. Bayern und Thüringen sind nicht weit entfernt und bis nach Frankfurt, fährt man ca. 108 km.
Vorbei ging es für uns durch die Gassen von Fulda, wie z.B. der Kanalstraße, dem Harstall Brunnen, welcher an den Bombenangriff auf Fulda (11.09.1944) erinnert und dem Luckenberg. Der Luckenberg zählt als einer der schönsten Ecken in der Altstadt von Fulda. Hier gibt es gutes Essen, Wein und besondere Geschäfte zum einkaufen.
Wir kamen vorbei am „Haus der Barmherzigen Schwestern“, einem Nonnenkloster, welches im Jahr 1884 im neugotischen Stil erbaut wurde. Das Mutterhaus steht jedem offen als Tagungsraum, Übernachtungsmöglichkeit oder zur Besinnung.
Die Kirche St. Maria und Severus (von den Einwohnern nur „Severikirche“ genannt) liegt auf dem Severiberg in Fulda. Sie wurde im gotischen Stil erbaut und stammt aus dem Jahre 1445.
Weiter ging es zum Hexenturm, einem 14 Meter hohen Turm, der zur mittelalterlichen Stadtbefestigung gehörte. Er wurde im 12. Jahrhundert erbaut und war Teil der inneren Stadtmauer, um die Stadt vom Klosterbezirk abzugrenzen.
Auf dem Weg zum Dom, haben wir im Barockviertel den Dahliengarten entdeckt. Er liegt etwas versteckt hinter hohen Mauern, gegenüber vom Dom. Im Sommer blühen hier ca. 60 verschiedene Dahlien. Der Dahliengarten lädt mit seinen Bänken und der Ruhe, mitten in der Innenstadt, zum verweilen ein. Eröffnet wurde er im Jahr 1994 im Rahmen der 1. Hessischen Landesgartenschau. Wir haben kein Verbotsschild für Hunde gesehen und an der Leine, sollten sie kein Problem sein. Ich war auf jeden Fall mit Mama und Papa mit drin und hab mir in Ruhe die Blumen angeschaut.
Direkt neben dem Dom, liegt der Domdechaneigarten. Dort befindet sich der Zugang zum Dommuseum. Der Domdechaneigarten ist den Rosen und historischen Rosensorten gewidmet und gerade im Sommer einen Besuch wert.
Etwas weiter die Straße rein, befindet sich das Palais der Stiftsdechanten und darin das Dommuseum, sowie die Bibliothek des bischöflichen Priesterseminars.
Der Dom zu Fulda „St. Salvator“ wurde im Jahr 1712 geweiht und ist ein imposantes Bauwerk, welches man unbedingt besichtigen sollte. Der Dom ist der Mittelpunkt des Barockviertels und ein Wahrzeichen Fuldas.
Fürstabt Adalbert von Schleifras gab den Bau des Doms in Auftrag, welcher von Johann Dientzenhofer als Architekt erbaut wurde. Der Bau dauerte insgesamt nur 8 Jahre. Hunde haben im Dom leider keinen Zutritt. Bei öffentlichen Führungen, solltet ihr daher besser nachfragen ob eine Mitnahme möglich ist.
Der Dom ist die Grabstätte des heiligen Bonifatius. Der Innenraum erinnert etwas an den Petersdom in Rom und ist in strahlendem weiß gehalten und es gibt einen Hochaltar aus Marmor. Im Sommer finden auf dem Platz vor dem Dom immer die sogenannten Domplatz-Konzerte statt, mit vielen bekannten Künstlern. Es soll eine beeindruckende Kulisse sein mit der Bühne, die direkt vor dem Dom platziert wird.
Rechts hinter dem Dom, befindet sich ein weiteres imposantes Gebäude des Bistums Fulda, welches den Domchor beheimatet.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Dom, befindet sich die St. Michael Kirche „Michaelskirche“ auf dem Michaelsberg. Sie wurde im vorromanischen karolingischen Baustil im Jahre 822 erbaut. Die Kirche wurde im 10. und 11. Jahrhundert weitestgehend zerstört und wieder neu aufgebaut. Die Krypta konnte erhalten werden.
Das Paulustor in Fulda, wurde ebenfalls in den Jahren 1709 bis 1711 von Johann Dientzenhofer im barocken Stil erbaut. Das Tor befand sich ursprünglich zwischen Stadtschloss und Hauptwache und wurde 1771 auf Wunsch von Heinrich von Bibra an seinen heutigen Standort versetzt. Benannt ist das Bauwerk nach dem Apostel Paulus. Seine Statue steht in der Mitte über dem Portal.
Die Orangerie in Fulda, liegt direkt neben dem Paulustor und wurde in den Jahren zwischen 1721 und 1724 von Maximilian von Welsch erbaut. Die Orangerie dient als Veranstaltungsort für Konzerte und Tagungen. Zudem wird sie als Café und Frühstücksraum des angrenzenden Maritim Hotels genutzt.
Auf der Treppe vor der Orangerie, befindet sich seit 1728 die Floravase. Flora ist die Göttin der Gartenbaukunst und sie hat eine Höhe von 6,80 Metern.
Der Schlossgarten in Fulda gilt als die grüne Oase der Stadt. Hier tummeln sich gerade in den warmen Sommermonaten immer viele Besucher, die auf den Wiesen ein Picknick machen oder einfach die Natur auf den unzähligen Bänken genießen. Hier gibt es neben dem Fontainebrunnen auch noch einen großen Teich und einen Pavillon. Hunde dürfen gerne an der Leine mit in den Schlossgarten.
Vom Schlossgarten gelangt man über verschiedene Wege in das Fuldaer Stadtschloss, welches heute noch von der Stadtverwaltung als Büros genutzt wird. Es wurde in den Jahren zwischen 1706 bis 1714 von Johann Dientzenhofer erbaut. Die Fuldaer sind ziemlich aktiv was die Fastnacht betrifft und daher darf im Fuldaer Stadtschloss natürlich auch das Fastnachtsmuseum nicht fehlen. Jährlich findet in Fulda der größte Rosenmontagsumzug in Hessen statt.
Im Stadtschloss befinden sich die historischen Räume, die besichtigt werden können. Dazu zählt die Porzellansammlung, die Spiegelsäle, der Wohntrakt der Fuldaer Fürstäbte und Fürstbischöfe des 18. Jahrhunderts und der Kaisersaal. Für Heiratswillige, kann die Schlosskapelle besichtigt und gebucht werden. Wie in fast jedem Museum, sind hier leider auch Hunde verboten.
Im Schlosshof findet ihr ein Standbild des Spätlesereiters, welches ein beliebtes Fotomotiv ist. Der Spätlesereiter ist Teil einer Sage, wonach im Jahr 1775 zufällig die Spätlese entdeckt wurde. Vor dem Stadtschloss befindet sich das Heertor, dass älteste erhaltene, romanische Stadttor Deutschlands aus dem Jahr 1150. Es war früher Teil der Stadtmauer.
Der Schlossturm in Fulda war seit 2016 für Besucher gesperrt und wurde die letzten Jahre umgebaut. Er ist nun bis zu einem gewissen Teil barrierefrei und verfügt über einen gläsernen Fahrstuhl. Nach ganz oben auf die Terrasse des Turm, gelangt man aber nur über eine Treppe. Vom Schlossturm hat man einen wunderschönen Blick über ganz Fulda, bis hin zur Wasserkuppe. Der Eintritt ist frei und kann währen der Öffnungszeiten besucht werden. Der Turm hat eine Höhe von 33 Metern.
Wenn man im Schlossturm die Treppe nach unten läuft, hat man einen tollen Blick auf das Mauerwerk der Renaissance und aus dem Mittelalter. Es gibt Vitrinen mit Relikten aus dem 17. Jahrhundert und man hat einen Blick auf das alte Dachgebälk.
Angrenzend an das Stadtschloss und die Stadtwache, befindet sich das Fuldaer Schlosstheater. Auf dem Spielplan stehen Schauspiel, Musik- und Tanztheater.
Weiter ging es für und in Richtung Innenstadt. In der Lindenstraße befindet sich die Christus Kirche, eine evangelische Kirche. Sie wurde im Jahr 1896 eröffnet und wurde im neugotischen Stil erbaut.
In der Rabanusstraße befindet sich vor einer bekannten Bank das Papiermännchen „Papiermännl“. Sie erinnert an Gottfried Adolf Behrend (1840 – 1910). Um seine Rente aufzubessern, sammelte er für die Stadtverwaltung Müll im öffentlichen Raum ein und wurde dadurch als Papiermännchen bekannt.
Weitere historische Gebäude im Barockviertel sind das Palais Altenstein, das Palais von der Tann und das Palais Buttlar. Das Palais Altenstein diente ab 1802 als vornehmes Wirtshaus und Konzertsaal. Heute dient es als Sitz für die Stadtverwaltung. Das Palais von der Tann ist heutzutage bekannt als „Zum Kurfürsten“, wegen des Hotels und Gasthof Kurfürst. Im Palais Buttlar befindet sich die Tourist-Information und ein Teil der Stadtverwaltung.
Direkt neben dem Palais Altenstein, befindet sich in der Nonnengasse, eingebaut in die Klostermauer, der Klosterladen. Er wurde im Jahr 1999 eröffnet und hier findet ihr eine Auswahl aus der Klosterküche, wie z.B. Marmeladen oder Kräuterliköre und einige Helfer für den Gartenbau oder auch Bücher. Von der Terrasse des Klosterladens aus, hat man einen tollen Blick auf den im Innenhof versteckten Klostergarten.
Die Klosterkirche Abtei St. Maria, befindet sich hinter dem Klosterladen. Die Kirche wurde von 1629 bis 1631 im Stil der Spätgotik und Renaissance erbaut. Sie gehört zur Benediktinerinnenabtei St. Maria und ist unter anderem bekannt als „Nonnenkirche“.
Auf dem Bonifatiusplatz befindet sich ein Bronzemodell der Stadt Fulda und des Dombezirks, welche die Stadt im 18. Jahrhundert zeigt.
Ebenfalls auf dem Bonifatiusplatz, befindet sich das Bonifatiusdenkmal aus dem Jahr 1842. Bildhauer war Werner Henschel aus Kassel. Die Bronzeplatik des heiligen Bonifatius ist 4 Meter hoch. Die Inschrift auf dem Sockel der Statue lautet: „Verbum domini manet in aeternum“ und bedeutet: „Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit.“
Ein weiteres barockes Wahrzeichen findet ihr gegenüber des Stadtschlosses, neben dem Bonifatiusdenkmal. Es ist die ehemalige Hauptwache, welche von 1757 bis 1759 von Andreas Gallasini erbaut wurde. Sie wurde ursprünglich als Hauptquartier für die städtische Polizei- oder Militärtruppe genutzt. Heute befindet sich darin ein kubanisches Restaurant, welches leckeres Essen anbietet. Die Terrasse lädt im Sommer bei einem Café zum verweilen ein.
Nach so vielen Sehenswürdigkeiten, brauchte ich erst mal eine ausgiebige Pause, die wir auf den Bänken vor der Tourist-Information gemacht haben. Hier konnte ich die vorbeilaufenden Leute beobachten und mich stärken.
Von hier ging es weiter, entlang der Friedrichstraße, in Richtung Stadtpfarrkirche „St. Blasius“. Sie wurde von 1771 bis 1785 im barocken Stil erbaut und verfügt über 3 Kirchenschiffe. Jedes Jahr ab Ende November, werden auf dem Dach der Kirche 3 beleuchtete Weihnachtsbäume aufgestellt, die man schon bei der Durchfahrt des Paulustores sehen kann.
Auf dem Platz unterm Heilig Kreuz, befindet sich das Kanzlerpalais, welches ca. um 1735 erbaut wurde. Vor dem Kanzlerpalais befindet sich ein Obelisk, die „Pestsäule“. Früher stand hier die eigentliche Pestsäule, die 1651 zum 300. Jahrestag der Pest von 1348 und 1350 errichtet und später zum Kloster auf dem Frauenberg versetzt wurde.
Direkt neben der Stadtpfarrkirche, am Borgiasplatz, befindet sich das „Alte Rathaus“. Vom 15. Jahrhundert bis 1782 diente das Fachwerkhaus als Rathaus für die Stadt. Seither wird es als Geschäftsgebäude genutzt und ist ein beliebter Fotospot in Fulda.
Gegenüber vom alten Rathaus, befindet sich der Sturmiusbrunnen „Saint Sturm’s Fountain“. Hier sind 3 Heilige zu sehen und zwar Sturmius als Stadtgründer, Bonifatius für die Mission und Benedikt als Ordensgründer. Es soll an die Grundlagen von Fulda als Kloster erinnern. Weiter ging es über den Borgiasplatz, zum Uniplatz. Der Uniplatz ist das Herz der Stadt und ein zentraler Punkt in Fulda. Hier finden regelmäßig Veranstaltungen statt, wie zum Beispiel ein Teil des Weihnachtsmarktes und man kommt von der Altstadt über den Uniplatz in Richtung Bahnhof. Es gibt viele Sitzmöglichkeiten, die zum verweilen einladen, ein Glockenspiel im Fußboden und Wasserfontänen. Auf den letzten beiden Bildern, sieht man auf der rechten Seite ein großes Gebäude, die alte Universität von Fulda. Heute ist darin eine Schule untergebracht, aber die alte Aula der Universität, ist noch erhalten und wird auch heute noch für Musikkonzerte genutzt.
Direkt am Jesuitenplatz, liegt das Vonderau Museum, ein Museum der Stadt Fulda. Es zählt mit zu den größten Museen zwischen Kassel und Frankfurt. Es hat eine Ausstellungsfläche von 4000 Quadratmetern. Hier geht es um Kultur, Natur und Kunst. Auch ein Planetarium gibt es im Vonderau Museum und ist einen Besuch wert. Im Innenhof des Museums befindet sich jedes Jahr ein Teil des Weihnachtsmarktes, das mittelalterliche Weihnachtsdorf.
Weiter ging es zum Peterstor, einem mittelalterlichen Stadttor der ehemaligen Stadtmauer und einem ehemaligen Turm, der ebenfalls zur Stadtmauer gehörte, der sogenannte Bierturm.
In der Dalbergstraße befindet sich noch ein großes Stück der alten Stadtmauer. Zum Teil ist die Kalksteinmauer aus dem 12. Jahrhundert zu sehen.
In der Brauhausstraße, direkt am Parkhaus Q-Park, befindet sich ein weiteres Stück Stadtmauer von damals.
Weiter ging es für uns in die Karlstraße, welche bei Fuldaern auch als Bermuda-Dreieck bekannt ist. Eine Partymeile in Fulda mit vielen Kneipen und Bars, wie z.B. die Kultkneipe Krokodil, die Altstadt-Kneipe oder der Doppeldecker. An den Abenden und gerade am Wochenende, steppt hier der Bär.
In der Löherstraße befindet sich die heutige Heilig-Geist-Kirche, welche in den Jahren 1729 bis 1733 als Hospitalkirche erbaut wurde. Erbaut wurde sie von Fürstabt Adolph von Dalberg.
Bei unserem Besuch war gerade wieder das jährliche Schützen- und Volksfest, welches immer im Sommer, zwischen Juli und August stattfindet. Daher haben wir uns den Besuch nicht nehmen lassen.
So eine Tour macht ganz schön hungrig. Zum Glück gab es hier neben vielen Fahrgeschäften auch ganz viele Buden mit leckerem Essen. So konnten wir uns erst mal stärken, bevor es weiter ging. Mama und Papa haben mir eine eigene Bratwurst gekauft und Leckerlis hatte ich auch genug dabei.
Danach haben wir noch einen Abstecher zum Aueweiher gemacht. Der Aueweiher liegt im Naherholungsgebiet Fulda-Aue und ist von der Innenstadt aus fußläufig zu erreichen. Hier gibt es verschiedene Spazierwege rund um den Weiher und viele Sitzmöglichkeiten.
Nachdem wir den Weiher einmal umrundet haben, hab ich einen coolen Badespot für mich gefunden und konnte mich nach der schönen Tour genüsslich abkühlen. Danach war ich wieder schön erfrischt und hätte noch weiter laufen können.
Danach ging es noch ein Stück weiter durch den Park am Aueweiher, vorbei am Umweltzentrum, in Richtung Deutsches Feuerwehr-Museum. Im Feuerwehr-Museum gibt es eine Ausstellung auf 1600 m² Ausstellungsfläche, wo man mehr über die Geschichte des deutschen Feuerlöschwesens erfahren kann. In der Halle stehen viele verschiedene Feuerwehrfahrzeuge, die man zum Teil auch betreten kann. Ein Besuch lohnt sich gerade mit kleineren Kindern oder wenn man selber ein Fan der Feuerwehr ist. Hunde sind im Feuerwehr-Museum erlaubt, müssen aber an der Leine bleiben!
Auf dem Frauenberg in Fulda liegt das gleichnamige „Kloster Frauenberg“. Im Jahr 744 kam Bonifatius nach Fulda, um ein Kloster zu errichten. Auf dem Gelände gibt es eine Klosterkirche, die „Frauenbergkirche“, in der gerne geheiratet wird. Es gibt auch einen Klostergarten, der mittlerweile für Jedermann geöffnet ist. Im Kloster Frauenberg kann auch übernachtet werden und es gibt das Klostercafé „Flora“. Von dort hat man einen tollen Blick über Fulda und man kann zudem noch lecker schlemmen. Der Park rund um das Kloster Frauenberg, lädt zum spazieren ein und ist definitiv einen Besuch wert.
Fulda war ein tolles Abenteuer, denn hier gibt es wirklich viel zu sehen und ich kann euch einen Besuch sehr empfehlen. Ich hoffe der Einblick in Fulda hat euch gefallen? Ich mache mich jetzt auf zu meinem nächsten Abenteuer. Bis bald, eure Emma
Der Dog Activity Buzzer von Trixie ist ein interaktives Hundespielzeug, das speziell für Denk- und Geschicklichkeitsaufgaben entwickelt wurde. Dein Hund muss lernen, den Buzzer zu drücken, um an versteckte Leckerlis zu gelangen. Ein echtes Trainingsspiel für Kopf und Pfote.
Der Buzzer ist stabil gebaut und leicht zu reinigen. So macht das Training Spaß, ohne dass du dich um aufwändige Reinigung sorgen musst.
Wozu ist der Dog Activity Buzzer gut?
Vorteil:
Beschreibung:
Mentale Auslastung
Dein Hund lernt, Probleme zu ösen und strategisch zu denken, um an die Belohnung zu kommen
Geschicklichkeit und Konzentration
Drücken, Pfotenbewegung und Timing trainieren die Feinmotorik und die Aufmerksamkeit
Motivation und Belohnung
Dein Hund erlebt direkte Erfolge, dass erhöht Spaß und Lernbereitschaft
Anpassbarer Schwierigkeitsgrad
Durch unterschiedliche Buzzer-Mechanismen und Verstecke, lässt sich das Spiel variabel gestalten
Stabil und leicht zu reinigen
Robustes Material und einfache Reinigung sorgen für dauerhaften Spielspaß
Trainingsideen und Schwierigkeitsstufen
Level:
Vorgehensweise:
Ziel:
Level 1 – Einstieg
Lege die Leckerlis sichtbar unter den Buzzer und zeige deinem Hund, wie er drücken muss.
Erfolgserlebnis und Motivation aufbauen
Level 2 – Kniffelig
Verstecke die Leckerlies so, dass der Hund den Buzzer aktiv betätigen muss.
Problemlösungsfähig-keiten und Geduld fördern
Level 3 – Kombination
Nutze mehrere Buzzer oder kombiniere mit anderen Spielsachen, z.B. Hide’n’Sniff Bowl
Komplexere Denkaufgaben und strategisches Handeln
Tipp: Begrenze die Traininszeit auf 5-10 Minuten pro Runde, Pausen danach sind wichtig! Mentale Arbeit ermüdet, kurze Einheiten wirken am effektivsten.
Fazit: Der Trixie Dog Activity Buzzer ist ideal für alle Hunde, die gerne denken und lernen. Er trainiert Intelligenz, Geschicklichkeit und Konzentration, sorgt für Motivation durch direkte Belohnung und kann flexibel im Schwierigkeitsgrad angepasst werden. Ein robustes, leicht zu reinigendes Spielzeug, das Kopf und Pfoten deines Hundes gleichermaßen fordert.
Slowenien, dass klingt nach smaragdgrünen Seen, schroffen Karstbergen, dichten Wäldern und charmanten Städten wie Ljubljana. Das Land ist für Hundebesitzer besonders attraktiv: Hunde sind in vielen Unterkünften willkommen, Wanderwege und Nationalparks gut zugänglich und die Natur lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein.
Wer die Regeln kennt, erlebt mit Hund ein abwechslungsreiches Paradies aus Bergen, Seen und ländlicher Idylle.
Einreisebestimmungen – Über die Grenze nach Slowenien
Slowenien gehört zur EU, daher ist die Einreise für Hunde unkompliziert:
EU-Heimtierausweis Pflicht
Mikrochip (ISO-Standard)
Tollwutimpfung: mindestens 21 Tage alt
Keine Quarantäne erforderlich
Maximal 5 Hunde pro Person empfohlen
Tipp: Vor der Reise prüfen, ob regionale Sonderregelungen für bestimmte Rassen bestehen.
Gesetze und Vorschriften: Leine, Maulkorb und slowenische Genauigkeit
Leinenpflicht:
In Städten wie Ljubljana, Maribor oder Bled fast immer Pflicht.
Auf Wanderwegen und in ländlichen Gebieten oft entspannt, außer bei Vieh oder Wildtieren.
Maulkorbpflicht:
Für bestimmte Rassen vorgeschrieben, z. B.:
Pit Bull Terrier
American Staffordshire Terrier
Staffordshire Bull Terrier
Rottweiler u.a.
In öffentlichen Verkehrsmitteln und städtischen Bereichen wird der Maulkorb empfohlen.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Hunde dürfen in Bussen und Zügen mit, meist gegen Ticket.
Leine und ggf. Maulkorb Pflicht
Restaurants:
Viele Gasthäuser, Cafés und Unterkünfte heißen Hunde willkommen. In Städten besser nachfragen.
Wasser und Napf selbst mitbringen.
Gesundheit und Vorsorge – Berge, Seen und kleine Gefahren
Zecken: Besonders in Wäldern, Hochlandpfaden und Feuchtgebieten ein Thema. Hier ist Zeckenschutz notwendig.
Hitze: Sommer kann heiß werden, Schatten und Wasser einplanen.
Wildtiere und Vieh: Hunde anleinen, Abstand zu Kühen, Pferden und Wildtieren halten.
Tierärzte: In größeren Städten und Touristenorten vorhanden; abgelegene Regionen haben nur begrenzte Versorgung.
Strände und Natur – Seen, Berge und Pfotenglück
Slowenien bietet zahlreiche Seen, Flüsse und Berge für Hunde:
Hundebadeplätze:
Bleder See: ausgewiesene Hundezonen
Bohinj-See: ruhige Abschnitte für Hunde
Flüsse wie Soca und Savinja: ideale Bade- und Spazierplätze
Wandern und Natur:
Triglav-Nationalpark: gut markierte Wanderwege, Leine empfohlen
Karstregionen: Höhlen und Waldpfade, Hunde anleinen
Julische Alpen: Tageswanderungen mit Hund möglich
Wichtig: Leine immer dabeihaben, besonders in Nationalparks und bei Begegnungen mit Wildtieren oder Vieh.
Unterkünfte und Alltag – Zwischen Ferienwohnung und Berghütte
Unterkünfte:
Viele Ferienwohnungen, Pensionen und Berghütten heißen Hunde willkommen. Plattformen wie Airbnb oder Booking nach „haustierfreundlich“ filtern.
Besonders in touristischen Regionen wie Bled, Bohinj oder Piran flexibel.
Restaurants:
Hunde draußen meist erlaubt, innen nach Absprache. Wasser und ggf. eigene Decke mitnehmen
Besonderheiten und Tipps – Slowenien mit Herz und Regeln
Regional unterschiedlich: Städte etwas strenger, ländliche Regionen sehr hundefreundlich.
Strafen: Verstoß gegen Leinenpflicht oder Maulkorbpflicht kann Bußgeld nach sich ziehen.
Kultur: Slowenen lieben Natur und Hunde; Rücksichtnahme auf andere Wanderer und Tiere wird geschätzt.
Praktischer Tipp: Wasser, Snacks und tragbare Hundedecke für Ausflüge einpacken.
Fazit: Slowenien ist ein echtes Paradies für Hundehalter. Wer die Regeln kennt, findet smaragdgrüne Seen, alpine Wanderwege, grüne Wälder und hundefreundliche Unterkünfte. Zwischen Bergen, Flüssen und charmanten Städten wartet ein Stück slowenisches Pfotenglück.
Die Trixie Dog Activity Snack Roll ist ein interaktives Belohnungsspielzeug aus Kunststoff/TPR mit einem Labyrinthkern.
Er hat große Duftöffnungen, durch die Hundeleckerlis herausfallen können.
Im Inneren sind mehrere herausnehmbare Stangen, mit denen du den Schwierigkeitsgrad regulieren kannst.
Das Gerät lässt sich zum Befüllen und Reinigen öffnen und ist leicht zu handhaben.
Die Gummi-Beschichtung sorgt für leises Rollen und bessere Griffigkeit.
Vorteile für Emma und jeden Hund
Mentale Auslastung und Denksport Der Hund muss überlegen, wie er den Snack aus dem Labyrinth herausholt. Das fördert Problemlösungsfähigkeiten und Konzentration.
Langsamkeit und Genuss Leckerlis fallen nicht sofort heraus, sondern mit ein wenig Geschick. So frisst der Hund bewusster.
Variierbarer Schwierigkeitsgrad Durch Entfernen oder Hinzufügen der Stangen kannst du das Spiel leichter oder schwerer machen, je nach Trainingslevel.
Spannung durch Kontrolle Der Hund weiß: „Wenn ich es richtig mache, bekomme ich meine Belohnung.“ Das motiviert und stärkt Geduld.
Zusätzliche Sinnesreize Die Duftöffnungen geben Hinweise, also trainiert das Spiel auch die Nasenarbeit.
Reduziertes Frustpotenzial Da das Spielzeug verschlossen ist und nicht einfach zerlegt werden kann, ist die Versuchung, es zu zerstören, geringer.
Aber Achtung: Das Spielzeug sollte nur unter Aufsicht verwendet werden, denn bei intensiver Kaubelastung, kann es natürlich kaputt gehen.
Trainingsideen mit dem Snack Roll
Level:
Vorgehensweise:
Ziel:
Level 1 – Einstieg
Nur wenige Leckerlis locker einsetzen, die Stangen entfernen
Erfolgserlebnis erzeugen
Level 2 – Herausfordernder
Mehr Stangen einsetzen, Snacks tiefer platzieren
Längeres knobeln fördert die Geduld
Level 3 – Fortgeschritten
Den Snack Roll verstecken oder in verschiedene Positionen drehen
Suche und knobeln kominieren
Tipp: Begrenze die Spieldauer auf 5–10 Minuten pro Session. Mentale Arbeit ist anstrengend, danach Ruhephase anbieten.
Bulgarien, dass klingt nach goldenen Stränden am Schwarzen Meer, wilden Gebirgen im Landesinneren und herzlicher Gastfreundschaft. Wer hier mit Hund unterwegs ist, findet ein Land voller Kontraste: rau, ehrlich und überraschend hundefreundlich, wenn man weiß, wie man reist. Zwischen Meer, Klöstern und uralten Wäldern wartet ein Abenteuer, das Freiheit, Natur und Kultur miteinander verbindet.
Einreisebestimmungen – Über die Grenze ans Schwarze Meer
Bulgarien ist EU-Mitglied, daher ist die Einreise unkompliziert:
EU-Heimtierausweis ist Pflicht
Mikrochip (ISO-Standard)
Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt)
Keine generellen Rassenverbote
Grenzkontrollen finden kaum statt, dennoch sollte man alle Unterlagen bereithalten. Reist ihr über Serbien, Nordmazedonien oder die Türkei ein, gelten dort Drittländer-Bestimmungen. Diese solltet ihr vorher prüfen, sonst drohen Verzögerungen.
Gesetze und Vorschriften – Leine, Verantwortung und Realität
Bulgarien hat keine landesweit einheitliche Hundegesetzgebung, vieles hängt von der jeweiligen Gemeinde ab.
Leinenpflicht:
In Städten und Parks Pflicht.
In der Natur, an Stränden und in den Bergen meist locker gehandhabt. trotzdem solltet ihr euren Hund immer abrufbar halten.
Maulkorbpflicht:
Nur in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei bestimmten Rassen (nach Gemeindesatzung).
Öffentliche Verkehrsmittel:
Hunde dürfen in Busse und Züge, müssen aber angeleint und teils mit Maulkorb reisen.
Große Hunde zahlen oft ein halbes Ticket.
Restaurants:
In Touristenorten wie Warna, Burgas oder Sofia findet man zunehmend hundefreundliche Cafés.
Auf dem Land gilt: Wer höflich fragt, bekommt fast nie ein Nein.
Gesundheit und Vorsorge – Sonne, Zecken und Streuner
Bulgarien ist warm, sonnig und ursprünglich. Es ist perfekt für Abenteuer, aber auch mit kleinen Risiken.
Parasiten: Zecken und Sandmücken (Leishmaniose-Gefahr im Süden) sind verbreitet. Schutzmittel und Wurmkuren sind Pflicht.
Hitze: Im Sommer können Asphalt und Strände glühen. Spaziergänge besser früh oder spät. Schatten und Trinkwasser sind entscheidend.
Streuner: Straßenhunde gibt es noch immer, vor allem außerhalb der Städte. Meist friedlich, aber Revierverhalten ist möglich. Hund anleinen, Ruhe bewahren.
Tierärzte: In Sofia, Plovdiv, Varna und Burgas gibt es moderne Kliniken. Auf dem Land ist die Versorgung einfacher, aber zuverlässig.
Strände, Berge und Natur – Pfotenglück zwischen Meer und Gipfeln
Bulgarien bietet Natur in allen Facetten, vom Sonnenstrand bis zu den schneebedeckten Gipfeln des Rila-Gebirges.
Strände:
Offizielle Hundestrände sind selten, aber in der Nebensaison (September bis Mai) interessiert das kaum jemanden.
Südlich von Sozopol, Sinemorets oder an einsamen Buchten darf der Hund meist frei laufen.
Achtung auf Seeigel und heiße Sandflächen!
Wandern und Gebirge:
Rila-Gebirge: Kristallklare Seen und spektakuläre Höhenwege.
Pirin-Nationalpark: UNESCO-Gebiet – Hunde erlaubt, aber an der Leine.
Balkan-Gebirge: Endlose Wälder und urige Bergdörfer, kaum Tourismus.
Immer Wasser, Snacks und Pfotenschutz dabeihaben. Die Wege sind oft steinig und lang.
Unterkünfte und Alltag – Zwischen Gastfreundschaft und Einfachheit
Bulgarien überrascht mit ehrlicher, oft herzlicher Gastfreundschaft. Hunde sind in vielen Unterkünften willkommen, wenn man es vorher anspricht.
Unterkünfte:
Viele Pensionen und Gästehäuser (Guest Houses) akzeptieren Hunde.
In der Hauptsaison an der Küste frühzeitig buchen.
„Pet friendly“ in Suchfiltern funktioniert gut, aber immer nachfragen, denn die Standards sind unterschiedlich.
Restaurants und Alltag:
In Städten meist unproblematisch, in kleinen Orten eher pragmatisch: Hund bleibt unter dem Tisch, alle sind zufrieden.
Wasserstellen sind selten, ihr solltet immer eine Schüssel und Trinken dabei haben.
Müllentsorgung funktioniert nicht überall, immer Kotbeutel mitnehmen.
Besonderheiten und Tipps – Bulgarien ehrlich erleben
Straßenverhältnisse sind oft schlecht, lieber defensiv fahren.
Auf Märkten und in Dörfern laufen viele Tiere frei herum, bitte Rücksicht nehmen ist Pflicht.
Im Sommer Mückenschutz auch für den Hund nicht vergessen.
Im Winter können Pässe gesperrt sein, daher vorher immer Wetter checken.
Trinkwasser ist in Städten trinkbar, auf dem Land lieber abgekocht.
Kultur: Bulgarische Gastfreundschaft ist groß, besonders wenn man mit Respekt reist. Hunde gelten als Familienmitglieder, aber Disziplin wird erwartet.
Fazit
Bulgarien mit Hund ist ein Geheimtipp für Abenteurer. Ein Land zwischen Meer und Gebirge, in dem Freiheit noch echt ist und Natur grenzenlos wirkt. Wer sich auf das Land einlässt, erlebt ehrliche Menschen, unberührte Landschaften und ein Stück ursprüngliches Europa – mit Sonne im Gesicht, Wind im Fell und einem Hund, der sich pudelwohl fühlt.
Bei Emmas Pfoten-Check durfte diesmal die BluePet Krallenschere mit Schutz zeigen, was sie kann. Schon auf den ersten Blick macht sie einen hochwertigen Eindruck. Die Griffe liegen rutschfest in der Hand und dank des eingebauten Sicherheitsabstands kann man kaum zu viel abschneiden. Besonders für Hundehalter, die beim Krallenschneiden etwas unsicher sind, ist dieser Schutz ein echter Pluspunkt.
Vorteile auf einen Blick:
rutschfester Griff für sichere Handhabung
Schutzvorrichtung gegen zu tiefes schneiden
präzise Edelstahlklingen
integrierter Sicherheitsverschluss
geeignet für kleine bis große Hunde
BluePet Krallenschere mit Schutz – Sicheres Schneiden leicht gemacht
Beim Test an Emma ließ sich die Schere sauber und präzise führen. Die scharfen Edelstahlklingen sorgen für einen glatten Schnitt ohne Quetschen. Das schont die Krallen und vermeidet Schmerzen. Auch nach mehreren Anwendungen blieb die Schärfe konstant.
Praktisch ist zudem der integrierte Sicherheitsverschluss, der die Schere sicher geschlossen hält, wenn sie nicht gebraucht wird. Das macht sie nicht nur handlich, sondern auch kindersicher.
Wie oft sollte man schneiden?
alle 2-4 Wochen ist ein guter Richtwert für die meisten Hunde
aktive Hunde, die viel auf Asphalt laufen, brauchen es oft seltener, weil sich die Krallen natürlich abnutzen
Wohnungshund oder Hunde, die viel auf weichem Untergrund laufen, brauchen es meist häufiger
Woran erkennst du, dass es wieder nötig ist?
die Krallen berühren beim stehen den Boden
du hörst Klickgeräusche, wenn der Hund läuft
die Kralle beginnt sich leicht zur Seite zu drehen oder zu krümmen
Tipp zur Bluepet-Krallenschere
Der Sicherheitsanschlag hilft, nicht zu viel auf einmal abzuschneiden. Trotzdem gilt, lieber öfter ein kleines Stück kürzen, besonders bei dunklen Krallen.
Unser Pfotenurteil 🐾
Die BluePet Krallenschere mit Schutz ist ideal für alle, die Wert auf Sicherheit, Qualität und Komfort legen. Besonders Anfänger können damit stressfrei und ohne Angst Krallen kürzen. Daumen und Pfote hoch von uns!
Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅
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Serbien, dass unbekannte Herz des Balkans. Weite Ebenen, wilde Wälder, urige Dörfer und herzliche Menschen, die Tiere lieben. Hier herrscht Freiheit, aber kein Chaos. Wer vorbereitet reist und Respekt mitbringt, erlebt ein ehrliches, ursprüngliches Land, das sich perfekt für einen Roadtrip mit Hund eignet.
Einreisebestimmungen – Über die Grenze ins Balkan-Abenteuer
Serbien gehört nicht zur EU, aber die Einreise ist mit gültigen Papieren problemlos:
EU-Heimtierausweis ist Pflicht
Mikrochip (ISO-Standard)
Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt, nicht älter als 12 Monate)
Tierärztliches Gesundheitszeugnis (vom Amtstierarzt, max. 10 Tage alt)
Nachweis der Entwurmung empfohlen
Bei der Einreise über Ungarn, Bulgarien, Rumänien oder Nordmazedonien finden stichprobenartige Kontrollen statt. Ihr solltet die Unterlagen also immer griffbereit halten.
Gesetze und Vorschriften – Leine, Maulkorb und Rassenregelungen
In Serbien gilt kein einheitliches Hundegesetz wie in der EU, aber es gibt klare Sicherheitsvorgaben für bestimmte Hunderassen.
Leinenpflicht:
In Städten, Parks und Wohngebieten Pflicht.
In der Natur und auf dem Land erlaubt, den Hund frei laufen zu lassen, wenn er abrufbar ist.
Maulkorbpflicht:
Serbien führt eine offizielle Liste sogenannter „potenziell gefährlicher Hunderassen“. Für diese besteht in der Öffentlichkeit Maulkorb- und Leinenpflicht:
American Staffordshire Terrier
Bullterrier
Miniature Bullterrier
Staffordshire Bullterrier
Pit Bull Terrier
Rottweiler
Dobermann
Dogo Argentino
Tosa Inu
Fila Brasileiro
Boerboel
Die Vorschrift gilt in Städten, öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Märkten und in dicht besiedelten Gebieten. Auf dem Land und in der Natur wird das oft entspannter gehandhabt. Aber offiziell gilt: Maulkorb immer dabei haben.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Kleine Hunde dürfen kostenlos in Taschen mitfahren.
Große Hunde: Leine, Maulkorb und Ticket nötig.
Restaurants:
In Städten unterschiedlich, auf dem Land fast überall willkommen.
Draußen sitzen mit Hund ist meist kein Problem, viele Wirte bringen von sich aus Wasser.
Gesundheit und Vorsorge – Sonne, Parasiten und Streuner
Serbien ist naturbelassen, warm und stellenweise wild und daher perfekt für Abenteurer, aber mit kleinen Tücken.
Parasiten: Zecken, Flöhe und Sandmücken sind verbreitet. Schutzmittel (Spot-on, Halsband, Tablette) unbedingt nutzen.
Hitze: Im Sommer wird es heiß – bis über 35 °C. Spaziergänge am besten frühmorgens oder abends, immer Wasser dabeihaben.
Streuner: Straßenhunde sind Teil des Alltags, vor allem auf dem Land. Meist freundlich, aber manchmal territorial. Konfrontationen vermeiden, Futter nicht offen stehen lassen.
Tierärzte: In Städten wie Belgrad, Novi Sad, Niš oder Subotica gibt es moderne Tierkliniken mit 24h-Dienst. Auf dem Land einfache, aber hilfsbereite Tierärzte. Ihr solltet unbedingt vorher Adressen für eure Urlaubsregion suchen und speichern.
Natur und Abenteuer – Pfoten zwischen Donau und Karpaten
Serbien ist ein Land voller Kontraste: unberührte Wälder, mächtige Flüsse und einsame Hochebenen.
Đerdap-Nationalpark (Eiserne Pforte): Spektakuläre Aussicht auf die Donau, zahlreiche Wanderwege.
Fruska Gora: Weinberge, Klöster und sanfte Hügel, perfekt für ruhige Spaziergänge.
Flüsse und Seen:
An Donau, Sava und Drina gibt es viele ruhige Uferstellen. Sie sind ideal zum Baden mit Hund.
In der Nebensaison kaum Touristen, dann ist Freilauf möglich, aber Rücksicht auf Fischer nehmen.
Wildtiere: In abgelegenen Regionen leben Wildschweine, Wölfe und Bären. Hund im Wald anleinen, besonders im Westen des Landes.
Unterkünfte und Alltag – Zwischen Bauernhof und Belgrader Szene
Serbien ist unkompliziert, preiswert und die Gastfreundschaft ist ehrlich.
Unterkünfte:
Viele Pensionen und Apartments sind hundefreundlich.
Auf dem Land ist der Hund selbstverständlich, fast jeder Hof hat eigene Tiere.
In Hotels der Großstädte vorher anfragen, einige verlangen kleine Aufpreise.
Restaurants und Alltag:
In Belgrad, Novi Sad und Niš gibt es moderne, hundefreundliche Cafés.
Auf dem Land ist der Hund einfach Teil des Lebens und daher kein Problem.
Müllentsorgung nicht überall ideal, daher eigene Beutel dabeihaben.
Kosten:
Tierärzte, Unterkünfte und Verpflegung sind deutlich günstiger als in Westeuropa.
Kreditkarten funktionieren in Städten, auf dem Land besser Bargeld (Serbischer Dinar – RSD).
Besonderheiten und Tipps – Balkan ehrlich erleben
Serbien ist sicher, aber etwas chaotisch. Straßen, Verkehr und Beschilderung fordern Geduld.
In Dörfern laufen oft Kühe, Ziegen oder Pferde frei herum. Hund anleinen, bis ihr das Umfeld kennt.
Leitungswasser ist trinkbar, aber leicht gechlort, daher ist abgefülltes Wasser besser.
Menschen sind direkt, aber herzlich. Wer freundlich reist, bekommt Hilfe und oft ein Lächeln dazu.
Fazit:
Serbien mit Hund ist kein Hochglanzurlaub. Es ist echt, wild und herzlich. Ein Land, das dich entschleunigt und deinem Hund Raum gibt, einfach Hund zu sein. Wer Regeln respektiert und offen für Abenteuer ist, findet hier Freiheit, Natur und Begegnungen, die bleiben. Ein Reiseziel für Entdecker mit Herz – und für Hunde, die lieber Wälder als Wellness wollen.
Das Canosept Wundspray ist ein leicht anzuwendendes Spray zur Wundreinigung und -pflege bei Hunden und natürlich auch anderen Haustieren.
Wenn Emma draußen unterwegs ist, geht’s meistens wild zu. Rennen, schnüffeln, buddeln, klettern. Kleine Kratzer oder Schürfwunden bleiben da nicht immer aus. Genau für solche Momente habe ich das Canosept Wundspray getestet. Ein Spray, das schnelle Hilfe verspricht, ohne Brennen und ohne Drama. Also perfekt für empfindliche Fellnasen. Auch bei allergischen Reaktionen der Haut, kann man das Canosept Wundspray anwenden.
Was macht das Canosept Wundspray besonders?
Das Spray ist dafür gemacht, Wunden gründlich zu reinigen, ohne die Haut zusätzlich zu reizen. Die flüssige Textur verteilt sich gut, auch in schwer erreichbaren Bereichen wie zwischen den Pfotenballen. Es entfernt Schmutz und Ablagerungen, die Infektionen begünstigen könnten und bereitet die Haut optimal auf die Heilung vor.
Der große Pluspunkt: Es brennt nicht! Emma ist da eh nicht sehr empfindlich und hart im nehmen, aber dieses Spray hat sie völlig gelassen über sich ergehen lassen.
Anwendung im Alltag
Einfach 2–3 Mal täglich aufsprühen, bei stärker verschmutzten Wunden auch häufiger.
Nicht abspülen, damit der Wirkstoff arbeiten kann.
Ideal für kleine Verletzungen, Schrammen, Aufschürfungen oder gereizte Hautstellen.
Praktisch auch unterwegs, dennn die Flasche ist kompakt und leicht.
Unser Pfotenurteil 🐾
Emma findet es super, dass nichts zieht oder brennt und ich liebe, dass die Wunde sauber wird, ohne dass ich groß „herumfummeln“ muss. Besonders bei Kratzern an den Pfoten hat sich das Spray schon mehrfach bewährt.
Für mich gehört das Canosept Wundspray ganz klar in die Pfoten-Apotheke. Ein zuverlässiger Helfer für alle, deren Hunde genauso „abenteuerlustig“ sind wie Emma.
Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅
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