Urlaub mit Hund

Autor: admin (Seite 8 von 19)

Emma’s Pfoten-Check: Whimzees Kaustangen für gesunde Zähne

Zahnpflege für Hunde ist ein sehr wichtiges Thema und daher hat Emma nun die letzten Wochen die Kaustangen von Whimzees für euch getestet. Wir haben uns für die gemischte Vielfaltsbox in Größe L entschieden. Diese enthält Kaustangen in verschiedenen Designs und zwar, Igel, Stix, Krokodil und Zahnbürsten.

Diese Zahnpflege-Snacks versprechen saubere Zähne, frischen Atem und natürliche Inhaltsstoffe. Schon beim Öffnen der Dose fällt auf: kein künstlicher Geruch, keine klebrige Oberfläche, nur feste, gut geformte Kaustangen.

Inhaltsstoffe und Verträglichkeit

Whimzees setzt auf eine pflanzliche, hypoallergene Rezeptur, ganz ohne Fleisch, Getreide, Weizen, Mais, Zucker, Milch oder Eier. Damit sind die Snacks auch für empfindliche oder allergische Hunde geeignet. Sie enthalten keine künstlichen Farb- oder Aromastoffe und sind zudem glutenfrei.

Anwendung und Größe

Unsere Testpackung war die Größe L, passend für Hunde zwischen 18–27 kg (ab 9 Monaten). In der Box sind 14 Stück enthalten. Also perfekt für zwei Wochen tägliche Zahnpflege.

Die Kaustangen sind fest, aber nicht zu hart. Emma brauchte etwa 5–8 Minuten pro Stück, was für eine gute mechanische Reinigung sorgt.

Wirkung im Alltag

Die Whimzees Dental Treats sollen:

  • Plaque und Zahnstein reduzieren
  • für frischen Atem sorgen
  • Zahnzwischenräume reinigen
  • und durch ihre lange Kaudauer mehr Reinigungszeit ermöglichen

Im Alltagstest zeigte sich: Emma liebt die Whimzees! Sie kaute jedes Stück mit Begeisterung. Nach etwa einer Woche fiel uns auf, dass ihr Atem deutlich frischer war und die Zähne sauberer wirkten. Natürlich ersetzt das keinen Tierarzt oder das Zähneputzen, aber es ist eine sehr gute Ergänzung zur täglichen Zahnpflege.

Achtung: Die Zahnputz-Snacks machen Emma ziemlich durstig. Ihr solltet also auf einen gefüllten Wassernapf achten!

Preis-Leistung

Mit einem mittleren Preisniveau liegen die Whimzees im fairen Bereich, wenn man Qualität und natürliche Zutaten berücksichtigt. Wer Wert auf Zahngesundheit und eine saubere Ernährung legt, trifft hier eine gute Wahl. Wir schauen aber immer, dass wir die Packung im Angebot bekommen und kaufen dann meist gleich 3-4 Stück auf Lager. So spart man bei jeder Packung ein paar Euro, im Gegensatz zum Normalpreis.

Mein Fazit nach einigen Wochen:

Vorteile:

  • 100% natürliche Zutaten
  • Hypoallergen und glutenfrei
  • gute Kaudauer und somit bessere Zahnreinigung
  • unterstütz frischen Atem

Nachteile:

  • Preislich im Mittelfeld

Unser Pfotenurteil 🐾

Die Whimzees Zahnputz Kaustangen überzeugen durch natürliche Inhaltsstoffe, gute Verträglichkeit und eine spürbare Reinigungswirkung. Emma liebt den Geschmack und wir lieben das gute Gefühl, ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅

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Emma’s Pfoten-Check: 8in1 Bierhefetabletten für Hunde

Fellpflege von innen? Genau das versprechen die 8in1 Bierhefetabletten, also musste Emma sie natürlich für euch testen!

Was ist drin?

Die Tabletten bestehen aus Bierhefe, Zink und wichtigen B-Vitaminen. Diese Kombination soll Haut und Fell unterstützen, den Fellwechsel erleichtern und für mehr Glanz sorgen. Besonders spannend für Hunde, die zu schuppiger oder trockener Haut neigen. Die Tabletten sind recht klein und könnten somit auch gut im Fressen versteckt werden, was bei Emma allerdings zum Glück nicht nötig war, da sie die Tabletten gerne so gefressen hat.

So lief der Test:

Emma bekam die Bierhefetabletten über mehrere Monate täglich. Erst skeptisch beschnuppert, dann begeistert gefressen. Der Geruch ist zwar ziemlich „hefig“, aber offenbar genau nach Emmas Geschmack.

Nach etwa drei Wochen fiel mir auf: Das Fell wurde deutlich weicher und glänzender, und der typische Fellwechsel-Juckreiz war kaum noch Thema. Auch kleine Hautschüppchen, die sie manchmal hat, sind fast verschwunden.

Mein Fazit nach einigen Monaten:

  • Wird gerne gefressen – es ist kein verstecken im Fressen nötig
  • Sichtbar besseres Fell – es fühlt sich weich und nicht mehr brüchig an
  • Gute Verträglichkeit – keine Magenprobleme oder Veränderungen beim Futterverhalten
  • Haut wirkt gesünder – sie fühlt sich nicht mehr so trocken an und der Juckreiz ist weniger geworden

Tipp: Für empfindliche Hunde am besten langsam dran gewöhnen und mit einer kleineren Dosis als angegeben starten!

Unser Pfotenurteil 🐾

Für uns haben die 8in1 Bierhefetabletten definitiv gehalten, was sie versprechen. Sie sind leicht zu dosieren, werden gerne genommen und zeigen wirklich sichtbare Effekte, besonders beim Fellwechsel. Wir werden sie definitiv weiter für Emma nutzen und ihr entweder dauerhaft oder als Kur geben.

Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅

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Griechenland mit Hund – Inseln, Olivenhaine und Abenteuer auf vier Pfoten

Griechenland, dass klingt nach Sonne, Meer und weißen Häusern unter blauem Himmel. Doch abseits der Touristenstrände findet ihr ein Land voller Natur, Geschichte und Freiheit. Für Hunde ist Griechenland ein Paradies, wenn man weiß, wie man sich vorbereitet. Zwischen antiken Ruinen, Olivenhainen und wilden Buchten warten Abenteuer, die Sonne im Fell und Salz in der Luft hinterlassen.

Einreisebestimmungen – Über die Ägäis ins Mittelmeerparadies

Griechenland gehört zur EU, also gelten dieselben Regeln wie in vielen anderen Ländern Europas:

  • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt)
  • Keine Rassenverbote

Reist ihr über Italien (mit der Fähre), achtet auf die Vorschriften der Fährgesellschaft. Einige erlauben Hunde nur in bestimmten Zonen oder Kabinen. Früh buchen lohnt sich, besonders auf den Routen Ancona–Patras oder Bari–Igoumenitsa.

Gesetze und Vorschriften – Leine, Sonne und gesunder Menschenverstand

Griechenland ist kein Bürokratenstaat, vieles basiert auf Eigenverantwortung und Rücksichtnahme.

Leinenpflicht:

In Städten und Ortschaften vorgeschrieben.

An Stränden und in der Natur wird es meist locker gesehen, solange der Hund unter Kontrolle ist.

Maulkorbpflicht:

Offiziell nur im öffentlichen Nahverkehr. In der Praxis wird ein Maulkorb kaum verlangt.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Kleine Hunde dürfen in Transporttaschen kostenlos mitfahren.

Große Hunde brauchen Ticket, Leine und Maulkorb.

Fähren:

Hunde dürfen meist an Deck oder in speziellen Bereichen mitgeführt werden.

Restaurants und Tavernen:

In Tavernen und Straßencafés sind Hunde fast immer willkommen.

Drinnen gilt: Fragen kostet nichts! Griechen sind meist sehr tolerant, solange der Hund ruhig ist.

Gesundheit und Vorsorge – Sonne, Sand und Schatten

Das Mittelmeerklima ist herrlich, aber nicht ohne Risiken, vor allem im Sommer.

Hitze:
Von Juni bis September können Temperaturen über 35 °C erreichen. Spaziergänge am besten frühmorgens oder spätabends. Immer Wasser und Schatten einplanen.

Parasiten:
Zecken, Sandmücken und Herzwürmer sind in Griechenland weit verbreitet.
Schutzmittel und regelmäßige Kontrollen sind Pflicht, vor allem auf den Inseln und im Süden.

Streuner:
In Griechenland leben viele Straßenhunde. Die meisten sind freundlich, aber manchmal futterneidisch. Futter nicht offen herumliegen lassen und direkte Konfrontationen vermeiden.

Tierärzte:
In jeder größeren Stadt oder Inselhauptort gibt es gute Tierärzte.
Adressen am besten vorab notieren. Die Versorgung ist zuverlässig.

Strände, Inseln und Natur – Pfotenspuren im Sand

Griechenland bietet unzählige Strände, Inseln und Wanderwege. Hunde sind grundsätzlich erlaubt, aber Regeln variieren regional.

Strände:

Offiziell dürfen Hunde ans Meer, solange sie niemanden stören.

In der Hauptsaison (Juli/August) besser abgelegene Buchten wählen.

Ideal: Peloponnes, Kreta (Südseite), Chalkidiki, Euböa, oder kleinere Inseln wie Naxos und Paros.

Berge und Natur:

Das Pindos-Gebirge im Norden ist perfekt für Wanderungen mit Hund: wild, grün und kaum Touristen.

Auf Kreta locken Schluchten wie die Samaria. Es gilt Leinenpflicht, da Ziegen und Wildtiere unterwegs sind.

Olivenhaine und alte Klosterpfade sind wunderbare Routen für entspannte Spaziergänge.

Tipp: Griechische Hunde lieben Wasser. Euer Vierbeiner wird hier schnell zum Meerschwimmer.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Taverne und Traumstrand

Griechen sind gastfreundlich, besonders wenn man respektvoll mit Mensch und Tier umgeht.

Unterkünfte:

Viele Apartments, Studios und Ferienhäuser sind hundefreundlich.

Hotels in Städten teils restriktiver, auf dem Land und auf Inseln meist unkompliziert.

Frühzeitig anfragen, denn in der Hauptsaison wird es eng.

Alltag:

Wasserstellen sind selten, daher solltet ihr die Trinkflasche immer dabeihaben.

Müllentsorgung funktioniert nicht überall, ihr solltet unbedingt eigene Beutel mitbringen.

In kleinen Dörfern ist der Hund schnell Gesprächsthema, dass Eis bricht oft mit einem Lächeln.

Besonderheiten und Tipps – Sonne, Seele und Gelassenheit

Griechenland ist laut, herzlich und chaotisch, dass gilt auch im Straßenverkehr. Ruhe bewahren!

Hunde gelten als Familienmitglieder, aber Leinenpflicht wird regional unterschiedlich ernst genommen.

In Kirchen, archäologischen Stätten und Museen sind Hunde verboten.

Fähren und Inseltransfers im Sommer frühzeitig planen, denn die Kapazitäten sind begrenzt.

Leitungswasser ist trinkbar, aber in ländlichen Regionen lieber abgefülltes Wasser geben.

Fazit:

Griechenland mit Hund ist pure Lebensfreude. Sonne, Meer und Gelassenheit verbinden sich hier zu einem Reiseziel, das Freiheit schenkt – für Mensch und Tier.
Wer Hitze, Meerluft und Abenteuer liebt, findet in Griechenland das perfekte Revier für Pfoten, Seele und Herz. Ein Land, das euch mit offenen Armen empfängt und mit einem „Kalimera“ im Ohr und Sand zwischen den Pfoten zurücklässt.

Emma’s Pfoten-Check – 8in1 Multivitamintabletten Adult

Ich bin ein neugieriges Mädchen und probiere gerne neue Produkte aus, gerade wenn es um meine Gesundheit und Wohlbefinden geht. Diesmal haben wir uns die 8in1 Multivitamintabletten Adult genauer angeschaut. Das sind etwas größere Tabletten, die versprechen, erwachsene Hunde mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.

Was steckt drin?

Die Tabletten enthalten eine Kombination aus Vitaminen A, D3, E und dem kompletten B-Komplex, dazu wichtige Mineralstoffe. Sie sollen den Stoffwechsel unterstützen, das Immunsystem stärken und für ein gesundes, glänzendes Fell sorgen. Klingt erstmal super, also durfte ich sie natürlich testen.

Unser Test

Mama und Papa haben schon überlegt, wie sie mir die Tabletten schmackhaft machen oder mir unters Futter mischen können. Aber da die Tabletten etwas größer sind, wäre das gar nicht so leicht gewesen. Daher haben Sie mir die Tabletten so angeboten und ich fand sie so lecker, dass ich gleich zugegriffen und sie gegessen habe. Über mehrere Monate haben wir die Tabletten regelmäßig gegeben und beobachtet, ob sich etwas verändert.

Mein Fazit nach einigen Monaten:

  • Gute Verträglichkeit – keine Magenprobleme oder Veränderungen beim Futterverhalten
  • Fell glänzt noch mehr – besonders im Sonnenlicht sieht man den Unterschied
  • Etwas mehr Energie – Emma war beim Spazierengehen richtig flott unterwegs
  • Es ist natürlich kein Wundermittel – ersetzt kein hochwertiges Futter, aber eine tolle Ergänzung

Unser Pfotenurteil 🐾

Die 8in1 Multivitamintabletten Adult sind eine tolle Möglichkeit, den Hund mit zusätzlichen Vitaminen zu unterstützen. Gerade in Zeiten, in denen das Immunsystem etwas mehr Pflege braucht, was z. B. beim Fellwechsel, in stressigen Phasen oder nach Krankheit nötig ist.

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Tipp: Aktuell gibt es sie im frühen Black-Friday für 6,64 Euro, statt 8,99 Euro!

Estland mit Hund – Inseln, Moore und endlose Wälder auf vier Pfoten

Estland, dass klingt nach geheimnisvollen Wäldern, weiten Moorlandschaften und idyllischen Ostseeinseln, auf denen euer Hund nach Herzenslust toben kann. Historische Städte, unberührte Naturpfade und kilometerlange Strände machen Estland zu einem perfekten Ziel für Abenteuer auf vier Pfoten.

Doch Vorsicht: Estland liebt Ordnung und Naturschutz. Wer die Regeln kennt und respektiert, erlebt mit Hund ein wahres Paradies zwischen Wäldern, Seen, Mooren und historischen Städten.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze ins Baltikum

Da Estland zur EU gehört, ist die Einreise unkompliziert:

  • EU-Heimtierausweis ist Pflicht
  • Mikrochip (ISO-Standard)
  • Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt)
  • Mindestalter: Hunde müssen mindestens 15 Wochen alt sein
  • Maximal 5 Hunde pro Person erlaubt

Tipp: Vor der Reise prüfen, ob spezielle Vorschriften für bestimmte Rassen oder temporäre Bestimmungen gelten.

Gesetze und Vorschriften: Leine, Maulkorb und estnische Genauigkeit

Die Esten sind hundefreundlich, aber die Regeln unterscheiden sich nach Region und Stadt.

Leinenpflicht:

In Städten wie Tallinn, Tartu oder Pärnu fast immer Pflicht.

In Nationalparks und Naturschutzgebieten ist die Leinenpflicht strikt einzuhalten.

In ländlichen Gegenden oft entspannt.

Maulkorbpflicht:

In Estland besteht für bestimmte Hunderassen eine Maulkorbpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, öffentlichen Gebäuden und städtischen Bereichen:

  • Pit Bull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bull Terrier
  • Rottweiler
  • Tosa Inu
  • Argentinische Dogge
  • Fila Brasileiro
  • Mischlinge, die einem dieser Rassen ähneln

Hinweis: Selbst wenn euer Hund keiner dieser Rassen angehört, ist es ratsam, einen Maulkorb dabeizuhaben, da die Vorschriften je nach Gemeinde variieren.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Hunde dürfen mit, meist gegen Ticket (halber Fahrpreis)

Leine und ggf. Maulkorb Pflicht

Restaurants:

Viele kleine Cafés und Gasthäuser heißen Hunde willkommen.

In größeren Städten besser vorher nachfragen, draußen ist es meist unproblematisch.

Gesundheit und Vorsorge – Wälder, Moore und kleine Gefahren

Zecken: Besonders in Wäldern, Mooren und an Seen ein Thema. Zeckenschutz unbedingt!

Hitze: Sommer kann heiß werden; Schatten und Wasser für den Hund einplanen.

Wildtiere: Rehe, Wildschweine, Füchse; Hund immer unter Kontrolle halten.

Tierärzte: In Städten wie Tallinn, Tartu oder Pärnu gibt es Notdienste. Vorab die nächste Tierklinik speichern.

Strände und Natur – Küsten, Seen und Pfotenglück

Estland bietet unberührte Wälder, ruhige Seen und zahlreiche Inseln:

Hundebadeplätze:

Insel Saaremaa und Hiiumaa: ruhige Ostseestrände für Hunde, besonders außerhalb der Hauptsaison.

Peipus-See: Hundebadeplätze an Uferbereichen

Küstenpfade: ideal für Strandspaziergänge

Wandern und Natur:

Lahemaa-Nationalpark: Wälder, Moore, historische Gutshäuser

Soomaa-Nationalpark: Moorlandschaften, Fluss- und Sumpfpfade

Inselwanderungen auf Saaremaa und Muhu: perfekte Kombination aus Strand und Wald

Wichtig: Leine immer dabeihaben, besonders in Naturschutzgebieten, an Stränden und bei Begegnungen mit Wildtieren.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Hundepension und Ferienhaus

Unterkünfte:

Viele Ferienhäuser, Hotels und Campingplätze heißen Hunde willkommen. Filtert vorab über Plattformen wie Airbnb nach „haustierfreundlich“.

Auf Inseln oft spezielle Hundezonen auf Campingplätzen.

Restaurants:

Kleine Cafés und Gasthäuser akzeptieren Hunde. Ein Napf mit Wasser wird in vielen Unterkünften bereitgestellt.

Besonderheiten und Tipps – Estland mit Herz und Regeln

Regional unterschiedlich: Inseln und Nationalparks sind entspannter, Städte wie Tallinn strenger.

Strafen: Ohne Leine oder Maulkorb (bei vorgeschriebenen Rassen) drohen Bußgelder.

Kultur: Esten lieben Natur und Hunde, aber auch Ordnung. Wer Regeln respektiert, wird freundlich empfangen.

Praktischer Tipp: Wasser, Snacks und eine tragbare Hundedecke mitnehmen. In Seen und Mooren gibt es nicht überall sauberes Trinkwasser.

Fazit: Estland ist ein Paradies für Hunde. Wer Regeln kennt und respektiert, findet unberührte Wälder, klare Seen, hundefreundliche Strände, ruhige Inseln und herzliche Gastgeber. Zwischen Moorlandschaften, Inseln und historischen Städten wartet ein Stück baltisches Pfotenglück.

Emma’s Spieleparadies: Der Duvo+ Treat Spinner – Intelligenzspielzeug für deinen Hund

Der Duvo+ Treat Spinner ist ein innovatives Hundespielzeug, dass Spielspaß mit geistiger Herausforderung kombiniert. Mit einem Durchmesser von 14,5 cm eignet es sich ideal für kleine bis mittelgroße Hunde, aber selbst große Hunde, haben damit noch ihren Spaß.

Was macht den Treat Spinner besonders?

Individuell einstellbarer Schwierigkeitsgrad: Durch die verstellbaren Scheiben kannst du die Öffnungen anpassen, sodass dein Hund die Leckerlis je nach Fähigkeit leichter oder schwerer erreichen kann.

Förderung von Intelligenz und Geschicklichkeit: Dein Hund muss den Spinner drehen, um die Leckerlis freizugeben, was seine Problemlösungsfähigkeiten und Koordination stärkt. Emma wird bei so etwas meistens etwas ungeduldig und man muss sie immer wieder zurück nehmen. Sonst dreht sie das Spielzeug nicht, sondern wirft es auf den Kopf.

Hygienisch und pflegeleicht: Das Spielzeug ist aus robustem Kunststoff gefertigt und lässt sich leicht reinigen.

Anwendungstipps

  • Beginne mit leicht erreichbaren Belohnungen, um das Interesse deines Hundes zu wecken
  • Schrittweise Erhöhung der Schwierigkeit: Reduziere allmählich die Größe der Öffnungen, um die Herausforderung zu steigern
  • Kurze, regelmäßige Trainingseinheiten: Halte die Spielzeiten kurz (5–10 Minuten), um Überforderung zu vermeiden

Fazit:

Der Duvo+ Treat Spinner ist mehr als nur ein Spielzeug. Er ist ein effektives Trainingsinstrument, das deinem Hund hilft, seine geistigen Fähigkeiten zu entwickeln und gleichzeitig Spaß zu haben. Ideal für Hunde, die gerne denken und lernen.

Emma fand den Treat Spinner richtig toll, wie war nach dem Spiel damit aber auch richtig fertig, als wäre sie auf einer großen Gassirunde gewesen.

Duvo+ Treat Spinner
Duvo+ Treat Spinner
Duvo+ Treat Spinner

Den Duvo+ Treat Spinner haben wir hier gekauft: https://www.meintierdiscount.de/Hunde-Duvo-Treat-Spinner,73414,45p.htm (Werbung). Mit unserem Code „emma.thegoldi-10“ spart ihr 10% auf jede Bestellung.

Emma’s Pfoten-Check – Trixie Hide’n’Sniff Bowl

Diesmal habe ich für euch den Trixie Hide’n’Sniff Bowl getestet, ein Intelligenzspielzeug und gleichzeitig eine Schüssel für Fressen (Trockenfutter). Das Spielzeug besteht aus einem Ring mit einem Durchmesser von 18cm und hat an den Seiten und unten drunter viele Löcher drin, durch welche die Stofffransen (aus Polyester) durchgefädelt sind. Der UVP beträgt 13,99 Euro.

Die Fransen sind bei 30°C waschbar und die Bowl ist spülmaschinengeeignet, was den Zweibeinern die Reinigung erleichtert.

Der Ring ist rutschfest, was gerade bei mir gut ist, sonst hätte ich ihn durch die ganze Wohnung geschoben. So konnte ich mich gemütlich davor legen und meine Leckerlis suchen.

Der Trixie Hide’n’Sniff Bowl wird in einem schönen Pappkarton geliefert, ist bereits komplett zusammengebaut und es ist noch eine ausführliche Anleitung fürs Training enthalten.

Trixie Hide’n’Sniff Bowl
Trixie Hide’n’Sniff Bowl

Schaut gerne mal hier nach, da haben wir euch die Trixie Hide’n’Sniff Bowl bereits ausführlich vorgestellt, inkl. Trainingsanleitung: LINK

Die Leckerlis lassen sich leicht in der Bowl und zwischen den Fransen verstecken. Man ist also innerhalb von ein paar Minuten (je nach Füllmenge) mit der Befüllung fertig und der Spielspaß kann losgehen.

Je nach Schwierigkeitsgrad sind wir Hunde damit bis zu 10 Minuten beschäftigt. Bei der Nutzung als Fressnapf auch noch etwas länger. Da ich aber ein gemütlicher Fresser bin, brauche ich das nicht. Anfangs lagen meine Leckerlis oben drauf und beim nächsten spielen, musste ich schon genauer suchen und die einzelnen Stofffransen rausziehen, um an meine Leckerlis zu kommen.

Unser Pfotenurteil 🐾

Die Trixie Hide’n’Sniff Bowl ist sehr empfehlenswert. Er fordert neben dem Kopf und der Nase auch die Geduld eines Hundes. Das Material ist aus robustem Kunststoff und die Bowl sogar spülmaschinengeeignet. Die Schwierigkeitsstufen lassen sich verändern und somit auch die Länge des Spiels.

Emma’s Pfoten-Check = bestanden ✅

Trixie Hide’n’Sniff Bowl
Trixie Hide’n’Sniff Bowl
Trixie Hide’n’Sniff Bowl

Den Trixie Hide’n’Sniff Bowl haben wir hier gekauft: https://www.meintierdiscount.de/Hunde-Trixie-Hundespielzeug-Dog-Activity-Hide-n-Sniff-Bowl,103372,45p.htm (Werbung). Mit unserem Code „emma.thegoldi-10“ spart ihr 10% auf jede Bestellung.

Island mit Hund – Vulkane, Gletscher und endlose Weiten auf vier Pfoten

Island, dass klingt nach dramatischen Vulkanlandschaften, tosenden Wasserfällen, schneebedeckten Gletschern und endlosen Küsten. Hier können Hunde die unberührte Natur in vollen Zügen erleben. Von einsamen Stränden über grüne Hochlandpfade bis hin zu spektakulären Wanderungen.

Die gute Nachricht: Hunde sind willkommen, aber die Regeln sind streng und nicht alle Regionen sind für Vierbeiner zugänglich.

Wer die Vorschriften kennt und respektiert, erlebt mit Hund ein echtes Naturabenteuer zwischen Geysiren, Vulkanen und endlosen Weiten.

Einreisebestimmungen – Über die Grenze nach Island

Island gehört nicht zur EU, die Einreise mit Hund ist daher deutlich reglementierter und strenger:

  • EU-Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung
  • Mikrochip (ISO-Standard empfohlen)
  • Tollwutimpfung: mindestens 30 Tage alt, höchstens 12 Monate gültig (je nach Impfstoff)
  • Wurmbehandlung: vor Einreise gegen Bandwürmer zwingend

Quarantäne: In der Regel nicht nötig, wenn alle Vorschriften erfüllt werden, aber die Einreise muss vorab angemeldet werden!

Tipp: Frühzeitig beim isländischen Veterinäramt anmelden, die Einfuhrbestimmungen sind streng und werden genau kontrolliert.

Gesetze und Vorschriften: Leine, Maulkorb und isländische Genauigkeit

Island ist hundefreundlich, aber es gibt extrem strenge Regeln zum Schutz der Natur und Tierwelt:

Leinenpflicht:

In Städten wie Reykjavik fast immer Pflicht

Auf Wanderwegen, in Nationalparks und Küstenregionen: Leinenpflicht strikt einzuhalten!

Auf Hochlandpfaden: Hunde dürfen nur an der Leine laufen, Wildtiere sind sehr sensibel.

Maulkorbpflicht:

Für alle Hunde in städtischen Bereichen empfohlen.

In Nationalparks und bei Begegnungen mit Schafen Pflicht, da aggressives Verhalten streng geahndet wird.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Öffentliche Busse lassen Hunde nur in Transportboxen zu.

Fähren auf Inseln: nur mit Transportbox oder nach Anmeldung.

Restaurants:

Hunde sind in Restaurants nur sehr eingeschränkt erlaubt.

Hunde in Außenbereichen von Cafés werden oft toleriert.

Gesundheit und Vorsorge – Klima, Wildtiere und kleine Gefahren

Kälte und Wetter: Island kann auch im Sommer kalt sein, Wind und Regen sind häufig. Passende Ausrüstung für den Hund solltet ihr unbedingt mitnehmen.

Zecken und Parasiten: Damit gibt es kaum ein Problem in Island, die Natur ist relativ frei von Krankheiten.

Wildtiere: Es gibt viele Rentiere, Schafe und Vögel. Die Hunde müssen unter Kontrolle gehalten werden.

Tierärzte: Nur in Reykjavik, Akureyri und wenigen größeren Orten verfügbar. Auf Hochlandtouren ist keine tierärztliche Versorgung möglich!

Strände und Natur – Küsten, Gletscher und Pfotenglück

Island bietet spektakuläre Natur für Hunde, aber nicht überall ist der Zugang erlaub.

Hundebadeplätze:

Fast alle Strände sind unbewacht, Hunde dürfen meist an den Küstenabschnitten frei laufen.

Westfjorde: ruhige, einsame Strände

Wandern und Natur:

Þingvellir-Nationalpark: gut markierte Pfade, Leine empfohlen

Skaftafell/Nationalpark Vatnajökull: Gletscherwanderungen, Hunde an der Leine erlaubt

Hochlandpfade: nur erfahrene Hundehalter, Leine Pflicht

Wichtig: Hunde dürfen nicht frei laufen, wenn Schafe, Vogelkolonien oder Wildtiere in der Nähe sind.

Unterkünfte und Alltag – Zwischen Ferienhaus und Camping

Unterkünfte:

Ferienhäuser heißen Hunde meist willkommen, oft nach Rücksprache

Hotels akzeptieren Hunde nur selten!

Campingplätze: Hund erlaubt, aber meist nur in bestimmten Bereichen

Restaurants:

Hunde nur sehr begrenzt erlaubt, meist draußen

Wasser und Snacks selbst mitbringen

Besonderheiten und Tipps – Island mit Herz und Regeln

Regional sehr unterschiedlich: Städte sind restriktiv, ländliche Regionen und Ferienhäuser hundefreundlicher.

Strafen: Missachtung von Leinenpflicht oder Verboten wird streng geahndet.

Kultur: Isländer lieben Natur und halten Ordnung, Hunde sind willkommen, wenn Regeln eingehalten werden.

Praktischer Tipp: Wetterfeste Kleidung für Hund und Halter, ausreichend Wasser, Snacks und portable Decke für Outdoor-Abenteuer mitnehmen.

Fazit: Island ist ein spektakuläres Reiseziel für Hunde, aber kein einfaches Land für Vierbeiner. Wer Regeln kennt und vorbereitet ist, findet endlose Natur, einsame Strände und atemberaubende Landschaften. Zwischen Vulkanen, Gletschern und Wasserfällen wartet ein Stück nordisches Pfotenglück – aber nur für gut vorbereitete Hundehalter.

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