Das Trixie Dog Activity Flip Board ist ein interaktives Intelligenzspielzeug, dass speziell für Hunde entwickelt wurde.
Es enthält verschiedene Mechanismen:
Klapp-Luken, Schiebeteile und Hütchen (Cones), die der Hund durch Heben oder Schieben öffnen muss.
Es hat eine rutschfeste Gummibasis, damit das Board beim Spielen stabil bleibt.
Es gilt als „Level 2“ – also mittlerer Schwierigkeitsgrad.
Maße: ca. 23 × 23 cm (ca. ø 23 cm)
Warum ist das Flip Board gut für Hunde?
Mentale Auslastung: Die Hunde müssen überlegen, welcher Mechanismus wie funktioniert. Das steigert ihr Denkvermögen.
Geduld und Frustrationstoleranz: Da sie die Mechanismen langsam entdecken muss, lernt sie, auch mit Rückschlägen umzugehen.
Belohnung durch Eigenleistung: Leckerlis sind nicht einfach zugänglich. Der Hund „verdient“ sie sich durch geschicktes Öffnen.
Stimulierung verschiedener Sinne: Sie benutzt Nase, Pfoten und visuelle Hinweise zugleich.
Stabil und sauber: Die gummierte Basis verhindert Verrutschen und das Material ist leicht zu reinigen.
Trainingsideen und Schwierigkeitsstufen
Level 1 – Einstieg Lege leicht erreichbare Leckerlis in einfache Öffnungen (z. B. hinter einer Klappe). So erlebt der Hund direkt Erfolg.
Level 2 – Mittel Nutze die Schieberegler oder Hütchen (Cones). Die Belohnungen weiter innen platzieren.
Level 3 – Fortgeschritten Kombinationen aus mehreren Mechanismen aktivieren: Schieben, Heben, Öffnen hintereinander.
Variationen und Verstecken Verstecke das Flip Board (teilweise verdeckt) oder drehe es hin und wieder, so bleibt das Spiel spannend.
Zeiteinschränkung und Pausen 5–10 Minuten pro Session reichen meist, denn Nasenarbeit ist sehr anstrengend. Danach unbedingt Ruhephase oder Kuscheln einplanen.
Belarus, dass unbekannte Land zwischen Polen, Litauen und Russland. Dichte Wälder, klare Seen und eine Ruhe, die man in Europa kaum noch findet. Wer mit Hund reist, erlebt hier ursprüngliche Natur, freundliche Menschen und ein Land, das sich treu geblieben ist. Schlicht, ehrlich und erstaunlich grün.
Einreisebestimmungen – Mit Hund ins Herz Osteuropas
Belarus ist kein EU-Mitglied, daher sind etwas mehr Unterlagen nötig. Wer vorbereitet ist, reist problemlos ein:
EU-Heimtierausweis
Mikrochip (ISO-Standard, vor der Tollwutimpfung gesetzt)
Tollwutimpfung (mindestens 21 Tage alt, nicht älter als 12 Monate)
Amtstierärztliches Gesundheitszeugnis (max. 5 Tage alt, zweisprachig empfohlen: Deutsch/Englisch oder Russisch)
Empfehlung: Entwurmungsnachweis und Zeckenschutz
Die Einreise erfolgt meist über Polen oder Litauen. An den Grenzen wird gründlich kontrolliert, aber korrekt und freundlich.
Gesetze und Vorschriften – Leine, Rücksicht & Realität
Belarus hat keine offizielle Rassenliste und keine spezielle Maulkorbpflicht für bestimmte Hunderassen. Hunde gelten als Teil des Lebens, und Vorschriften sind überschaubar, solange man Rücksicht zeigt.
Leinenpflicht:
In Städten, Parks und öffentlichen Bereichen Pflicht.
In der Natur oder auf dem Land darf der Hund frei laufen, wenn er abrufbar ist.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Kleine Hunde dürfen kostenlos mitfahren.
Große Hunde benötigen Leine, Ticket und meist eine Transportgenehmigung (vor Ort erhältlich).
Restaurants:
In Städten wie Minsk oder Brest teils hundefreundlich.
Auf dem Land sind Hunde selten ein Problem, man fragt einfach freundlich nach.
Gesundheit und Vorsorge – Klima, Parasiten und Tierärzte
Belarus ist ein Land der Jahreszeiten: heiße Sommer, frostige Winter, klare Luft. Mit Hund sollte man auf Wetter und Parasiten vorbereitet sein.
Parasiten: Zecken, Mücken und Sandfliegen sind verbreitet, ein ganzjähriger Schutz ist Pflicht.
Hitze und Kälte:
Sommer: 30 °C möglich, aber trocken.
Winter: bis −20 °C. Kurzhaarhunde brauchen Mantel oder Schutz.
Tierärzte: In Minsk, Brest, Grodno und Witebsk gibt es gut ausgestattete Tierkliniken. Auf dem Land einfache Tierärzte, aber sehr hilfsbereit. Tiermedizin ist günstig, Medikamente besser aus der EU mitbringen.
Natur und Abenteuer – Wälder, Seen und endlose Weite
Belarus ist eines der waldreichsten Länder Europas – fast die Hälfte der Fläche ist Natur pur.
Wandern und Entdecken:
Nationalpark Belaweschskaja Puschtscha: UNESCO-Welterbe, Heimat der letzten europäischen Wisente. Hunde an der Leine erlaubt.
Narotsch-Nationalpark: Große Seen, Strände, Wanderwege, perfekt für aktive Hunde.
Braslaw-Seen: Über 300 Seen, kleine Inseln, stille Buchten, ideal für Wasserliebhaber.
Baden und Natur:
Viele Seen und Flüsse sind sauber und ruhig. Baden mit Hund ist erlaubt, solange Rücksicht genommen wird.
Wildcampen ist außerhalb der Nationalparks möglich, aber Feuerstellen nur an erlaubten Plätzen.
Unterkünfte und Alltag – Zwischen Einfachheit und Herzlichkeit
Belarus ist kein typisches Touristenziel und genau das macht es so besonders.
Unterkünfte:
Viele Pensionen, Ferienhäuser und Agrotourismus-Bauernhöfe erlauben Hunde.
In Minsk und Brest finden sich auch moderne Hotels mit „pet friendly“-Kennzeichnung.
Auf dem Land gilt: Wer freundlich fragt, wird selten abgewiesen.
Restaurants und Alltag:
Hunde sind meist kein Problem, vor allem draußen.
In Dörfern und kleinen Städten begegnet man oft neugierigen, aber freundlichen Hofhunden.
Müllentsorgung funktioniert, aber Hundebeutel sollte man selbst mitbringen.
Kosten: Belarus ist sehr günstig. Für Unterkunft, Tierarzt und Futter zahlt man deutlich weniger als in der EU.
Währung: Belarussischer Rubel (BYN); Bargeld ist Pflicht, Karte wird nicht überall akzeptiert.
Besonderheiten und Tipps – Land mit Seele
Belarus ist ruhig, sauber und überraschend sicher.
Menschen sind zurückhaltend, aber herzlich und Hunde öffnen viele Türen.
Leitungswasser ist trinkbar, aber leicht gechlort, daher besser gefiltert geben.
Autofahren: Straßen sind gut, Verkehr ruhig, aber Tankstellen außerhalb der Städte rar.
In Dörfern leben viele Tiere frei , so wie Kühe, Ziegen, Gänse. Daher solltet ihr den Hund anleinen, bis ihr das Umfeld kennt.
Fazit:
Belarus mit Hund ist kein Ziel für Luxusreisende, es ist ein Land für Menschen, die Stille, Weite und Natur suchen. Ein Ort, an dem man entschleunigt, durchatmet und wieder spürt, was wichtig ist. Wer Respekt zeigt und die einfachen Dinge liebt, findet hier ein ehrliches Paradies – zwischen Wald, Wasser und der unaufgeregten Freundlichkeit der Menschen.
Ein Land, das nichts verspricht und genau deshalb so viel gibt.
Hunde erleben die Welt über ihre Nase. Sie „sehen“ mit Gerüchen. Nasenarbeit ist daher keine Spielerei, sondern eine der natürlichsten und effektivsten Beschäftigungen überhaupt. Sie stärkt Konzentration, Gelassenheit und Selbstvertrauen.
Und genau hier kommt der Duvo Schnüffel-Snackball ins Spiel, Emmas neuer Lieblingsbegleiter.
Was ist der Duvo Schnüffel-Snackball?
Der Snackball von Duvo ist ein cleveres Beschäftigungsspielzeug, das du mit Trockenfutter oder kleinen Leckerlis befüllen kannst.Dein Hund muss den Ball mit Nase und Pfote rollen, schieben oder stupsen, um die Snacks herauszubekommen.
Das Beste, es ist mentale Auslastung und Spaß in einem, also perfekt für drinnen und draußen.
Wozu ist er gut?
Mentale Auslastung: Wenn Leckerlis im Ball versteckt sind, muss der Hund überlegen, wie er sie herausbekommt. Diese Art der Kopfarbeit ist anstrengend und zwar auf eine gute Weise. Sie hilft, Langeweile und überschüssige Energie abzubauen.
Fördert die Nasenarbeit und Instinkte: Hunde lieben es, ihre Spürnase einzusetzen. Der Snackball spricht genau diese Sinne an. Es ist artgerecht, weil es eines der ursprünglichsten Bedürfnisse befriedigt: Futter „verdienen“ durch Suchen.
Beschäftigung für drinnen und draußen: Egal ob an verregneten Tagen, in der Wohnung oder draußen, der Snackball funktioniert überall. Ein kleines Spiel zwischendurch kann oft schon Wunder bewirken.
Reduziert Stress und beruhigt: Nasenarbeit wirkt beruhigend. Wenn ein Hund sich konzentriert, schnüffelt, versucht, Lösungen zu finden. Das beruhigt die Gedanken und kann helfen, Unruhe oder Frust abzubauen.
Belohnung ohne Überfluss: Weil die Leckerlis im Ball versteckt sind, verteilt sich die Belohnung auf die Zeit, in der der Hund arbeitet. Das kann auch helfen, den Kalorienverbrauch zu kontrollieren und zu vermeiden, dass zu viele Leckerlis zu schnell gefressen werden. Außerdem kann man mit kleinen Portionen starten und steigern.
Trainingsideen für den Schnüffel-Snackball
Level 1 – Einstieg:
Fülle den Ball locker mit gut riechenden Leckerlis. Ziel: Erfolgserlebnis schaffen, dein Hund versteht schnell das Prinzip.
Level 2 – Der Denker:
Verstecke die Snacks tiefer im Ball oder verwende kleinere Öffnungen. Ziel: Mehr Herausforderung und längerer Spielspaß.
Level 3 – Der Profi:
Verstecke den gefüllten Ball im Garten oder Wohnzimmer. Lass deinen Hund ihn erst suchen, dann bearbeiten. Ziel: Kombination aus Nasenarbeit und Problemlösung.
Tipp: Nasenarbeit ist anstrengend! 5–10 Minuten genügen oft völlig. Danach eine Pause oder Kuschelzeit einlegen.
Emmas Fazit:
Emma liebt ihren Duvo Schnüffel-Snackball und wir sehen, wie gut ihr das tut. Sie ist danach ausgeglichen, zufrieden und voller Energie.
Wenn du also ein Spielzeug suchst, das Kopf, Nase und Herz beschäftigt, der Duvo Schnüffel-Snackball ist ein Volltreffer!
Von unserer Ferienwohnung in Hahnenklee-Bockswiese, ging es zu Fuß runter in den Ort. Und stellt euch mal vor, gleich als erstes hab ich meinen Freund, dass Eichhörnchen gesehen. Er hat mich nicht bemerkt und ich kam ganz nah ran. Das war mein erstes Abenteuer, aber wir hatten ja noch mehr vor.
Wir sind im Ort durch die Einkaufsstraßen gelaufen, bis wir zur Seilbahnstation gekommen sind. Wir sind wie dumm einmal um das ganze Gebäude gelaufen, weil wir vor lauter Baustelle den Eingang nicht gefunden haben. Zum Glück war ein netter Herr unterwegs, der uns den Weg gezeigt hat.
Nachdem wir unsere Tickets gekauft hatten, konnten wir auch schon in die Seilbahn einsteigen. Und da ich ein kleiner Schisser war, ich bin immerhin noch nie Seilbahn gefahren, musste Papa mich tragen. Schließlich hat man nicht viel Zeit zum einsteigen. Mir war etwas mulmig, aber ich konnte mich auf der Fahrt zum Bocksberg immer mehr entspannen.
Ich war aber trotzdem froh, als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte und die Gegend erkunden konnte. Hier oben gibt es eine 560m lange Bobbahn, den Drachenblitz, wo die Leute den Berg runter sausen können. Man kann sich hier oben den Bauch vollschlagen, z.B. mit Bratwurst und für Kinder gibt es einen Spielplatz, einen Rutschenturm und sogar einen Spaßpark.
Mich hat aber eher die Aussicht nach unten in der Ort interessiert und der Weg nach unten. Immerhin bin ich eine kleine Wandermaus.
Der Bocksberg befindet sich im Oberharz und gehört zum Naturpark Harz. Er ist ca. 727 m.ü. NN. Man kann entweder mit dem Sessellift oder der Kabinenbahn nach oben laufen oder man wandert nach oben. Wir haben uns aus Zeitgründen für das hochfahren mit der Kabinenbahn entschieden. Nachdem wir den Bocksberg oben erkundet hatten, ging es für uns wieder bergab, entlang des ausgewiesenen Wanderweges. Stellt euch mal vor, hier musste ich an der Leine bleiben und ganz schön aufpassen, denn die Biker haben hier Vorfahrt und kommen auf einmal wie aus dem nichts angerast. Da hab ich vielleicht blöd geschaut, was das ist. Es gibt hier nämlich einen Bikepark, wo die Mountainbiker und Downhill-Junkies den Berg runter fahren können.
Wir sind weiter dem Liebesbankweg gefolgt, welcher eine Gesamt länge von ca. 7km hat. Er gilt als einer der schönsten Wanderwege im Harz, gerade für verliebte. Aber wir sind ihm nur gut 3km gefolgt und kamen irgendwann an das Tor der Liebe. Das ist ein beliebter Fotospot für Paare und stell euch mal vor, da machen Mama und Papa einfach ein Foto ohne mich. Da hab ich aber schnell versucht mich dazwischen zu quetschen, denn ich wollte auch mit aufs Foto rauf.
Noch ein Stück weiter den Wanderweg entlang, kamen wir zu dem großen Besucherparkplatz in Hahnenklee, wo wir passend zum Liebesbankweg auch noch tolle Sitzmöglichkeiten gefunden haben.
Im Harz gibt es auch ein Stück Norwegen zu sehen, die Gustav-Adolf-Stabkirche. Eine wunderschöne evangelisch-lutherische Kirche als Nachbildung der Stabkirche von Borgund. Die Kirche wurde im Jahr 1907 erbaut und in 1908 geweiht. Die Kirche wurde mit Fichtenholz aus dem Harz erbaut.
Im Ortskern findet man den Brunnen „Hahnenklee“ mit einem Hahn oben drauf und eine Statue von Paul Lincke (1866-1946), einem Komponisten der unter anderem Walzer komponiert hat. Sein letzter Wohnort war am Ortsausgang von Hahnenklee und er ist auch hier auf dem Friedhof beerdigt.
Es war eine schöne Runde durch Hahnenklee und auf den Bocksberg. Aber als wir wieder den Berg zu unserer Ferienwohnung nach oben gelaufen sind, war ich total kaputt vom Tag und musste mich ein bisschen ausruhen. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.
Der Duvo 8 Knoten-Ring mit Tennisball aus Baumwolle ist ein strapazierfähiges Hundespielzeug, das für Zerr- und Apportierspiele entwickelt wurde. Mit einem Gewicht von 155 g und einer Länge von 28 cm eignet es sich ideal für Hunde aller Größen.
Produktmerkmale:
Material: Hochwertige Baumwolle für Langlebigkeit und Sicherheit.
Design: Acht verknotete Baumwollstränge mit integriertem Tennisball.
Farbe: Ansprechendes Grau-Blau.
Vielseitigkeit: Perfekt für Zerrspiele, Apportieren und Kauen.
Zahnpflege: Fördert die Zahngesundheit durch Kauen.
Anwendungstipps:
Zerrspiele: Ideal für interaktive Zerrspiele mit deinem Hund.
Apportieren: Wurfeinheiten fördern Bewegung und Spaß.
Kauen: Hilft, Plaque und Zahnstein zu reduzieren.
Fazit:
Der Duvo 8 Knoten-Ring mit Tennisball ist ein vielseitiges und langlebiges Spielzeug, das sowohl für Zerr- und Apportierspiele als auch für die Zahnpflege deines Hundes geeignet ist. Mit seinem ansprechenden Design und der robusten Verarbeitung ist es eine ausgezeichnete Wahl für aktive Hunde. Das Spielzeug kann für Indoor und Outdoor Spieleeinheiten genutzt werden.
Hallo Freunde, diesmal hat mich mein Ausflug nach Fulda geführt. Fulda ist eine Barockstadt, die ihre ersten Bewohner 5000 v. Christus nachweisen kann. Die Stadt liegt in der Mitte Deutschlands und ist somit zentral gelegen. Bayern und Thüringen sind nicht weit entfernt und bis nach Frankfurt, fährt man ca. 108 km.
Vorbei ging es für uns durch die Gassen von Fulda, wie z.B. der Kanalstraße, dem Harstall Brunnen, welcher an den Bombenangriff auf Fulda (11.09.1944) erinnert und dem Luckenberg. Der Luckenberg zählt als einer der schönsten Ecken in der Altstadt von Fulda. Hier gibt es gutes Essen, Wein und besondere Geschäfte zum einkaufen.
Wir kamen vorbei am „Haus der Barmherzigen Schwestern“, einem Nonnenkloster, welches im Jahr 1884 im neugotischen Stil erbaut wurde. Das Mutterhaus steht jedem offen als Tagungsraum, Übernachtungsmöglichkeit oder zur Besinnung.
Die Kirche St. Maria und Severus (von den Einwohnern nur „Severikirche“ genannt) liegt auf dem Severiberg in Fulda. Sie wurde im gotischen Stil erbaut und stammt aus dem Jahre 1445.
Weiter ging es zum Hexenturm, einem 14 Meter hohen Turm, der zur mittelalterlichen Stadtbefestigung gehörte. Er wurde im 12. Jahrhundert erbaut und war Teil der inneren Stadtmauer, um die Stadt vom Klosterbezirk abzugrenzen.
Auf dem Weg zum Dom, haben wir im Barockviertel den Dahliengarten entdeckt. Er liegt etwas versteckt hinter hohen Mauern, gegenüber vom Dom. Im Sommer blühen hier ca. 60 verschiedene Dahlien. Der Dahliengarten lädt mit seinen Bänken und der Ruhe, mitten in der Innenstadt, zum verweilen ein. Eröffnet wurde er im Jahr 1994 im Rahmen der 1. Hessischen Landesgartenschau. Wir haben kein Verbotsschild für Hunde gesehen und an der Leine, sollten sie kein Problem sein. Ich war auf jeden Fall mit Mama und Papa mit drin und hab mir in Ruhe die Blumen angeschaut.
Direkt neben dem Dom, liegt der Domdechaneigarten. Dort befindet sich der Zugang zum Dommuseum. Der Domdechaneigarten ist den Rosen und historischen Rosensorten gewidmet und gerade im Sommer einen Besuch wert.
Etwas weiter die Straße rein, befindet sich das Palais der Stiftsdechanten und darin das Dommuseum, sowie die Bibliothek des bischöflichen Priesterseminars.
Der Dom zu Fulda „St. Salvator“ wurde im Jahr 1712 geweiht und ist ein imposantes Bauwerk, welches man unbedingt besichtigen sollte. Der Dom ist der Mittelpunkt des Barockviertels und ein Wahrzeichen Fuldas.
Fürstabt Adalbert von Schleifras gab den Bau des Doms in Auftrag, welcher von Johann Dientzenhofer als Architekt erbaut wurde. Der Bau dauerte insgesamt nur 8 Jahre. Hunde haben im Dom leider keinen Zutritt. Bei öffentlichen Führungen, solltet ihr daher besser nachfragen ob eine Mitnahme möglich ist.
Der Dom ist die Grabstätte des heiligen Bonifatius. Der Innenraum erinnert etwas an den Petersdom in Rom und ist in strahlendem weiß gehalten und es gibt einen Hochaltar aus Marmor. Im Sommer finden auf dem Platz vor dem Dom immer die sogenannten Domplatz-Konzerte statt, mit vielen bekannten Künstlern. Es soll eine beeindruckende Kulisse sein mit der Bühne, die direkt vor dem Dom platziert wird.
Rechts hinter dem Dom, befindet sich ein weiteres imposantes Gebäude des Bistums Fulda, welches den Domchor beheimatet.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Dom, befindet sich die St. Michael Kirche „Michaelskirche“ auf dem Michaelsberg. Sie wurde im vorromanischen karolingischen Baustil im Jahre 822 erbaut. Die Kirche wurde im 10. und 11. Jahrhundert weitestgehend zerstört und wieder neu aufgebaut. Die Krypta konnte erhalten werden.
Das Paulustor in Fulda, wurde ebenfalls in den Jahren 1709 bis 1711 von Johann Dientzenhofer im barocken Stil erbaut. Das Tor befand sich ursprünglich zwischen Stadtschloss und Hauptwache und wurde 1771 auf Wunsch von Heinrich von Bibra an seinen heutigen Standort versetzt. Benannt ist das Bauwerk nach dem Apostel Paulus. Seine Statue steht in der Mitte über dem Portal.
Die Orangerie in Fulda, liegt direkt neben dem Paulustor und wurde in den Jahren zwischen 1721 und 1724 von Maximilian von Welsch erbaut. Die Orangerie dient als Veranstaltungsort für Konzerte und Tagungen. Zudem wird sie als Café und Frühstücksraum des angrenzenden Maritim Hotels genutzt.
Auf der Treppe vor der Orangerie, befindet sich seit 1728 die Floravase. Flora ist die Göttin der Gartenbaukunst und sie hat eine Höhe von 6,80 Metern.
Der Schlossgarten in Fulda gilt als die grüne Oase der Stadt. Hier tummeln sich gerade in den warmen Sommermonaten immer viele Besucher, die auf den Wiesen ein Picknick machen oder einfach die Natur auf den unzähligen Bänken genießen. Hier gibt es neben dem Fontainebrunnen auch noch einen großen Teich und einen Pavillon. Hunde dürfen gerne an der Leine mit in den Schlossgarten.
Vom Schlossgarten gelangt man über verschiedene Wege in das Fuldaer Stadtschloss, welches heute noch von der Stadtverwaltung als Büros genutzt wird. Es wurde in den Jahren zwischen 1706 bis 1714 von Johann Dientzenhofer erbaut. Die Fuldaer sind ziemlich aktiv was die Fastnacht betrifft und daher darf im Fuldaer Stadtschloss natürlich auch das Fastnachtsmuseum nicht fehlen. Jährlich findet in Fulda der größte Rosenmontagsumzug in Hessen statt.
Im Stadtschloss befinden sich die historischen Räume, die besichtigt werden können. Dazu zählt die Porzellansammlung, die Spiegelsäle, der Wohntrakt der Fuldaer Fürstäbte und Fürstbischöfe des 18. Jahrhunderts und der Kaisersaal. Für Heiratswillige, kann die Schlosskapelle besichtigt und gebucht werden. Wie in fast jedem Museum, sind hier leider auch Hunde verboten.
Im Schlosshof findet ihr ein Standbild des Spätlesereiters, welches ein beliebtes Fotomotiv ist. Der Spätlesereiter ist Teil einer Sage, wonach im Jahr 1775 zufällig die Spätlese entdeckt wurde. Vor dem Stadtschloss befindet sich das Heertor, dass älteste erhaltene, romanische Stadttor Deutschlands aus dem Jahr 1150. Es war früher Teil der Stadtmauer.
Der Schlossturm in Fulda war seit 2016 für Besucher gesperrt und wurde die letzten Jahre umgebaut. Er ist nun bis zu einem gewissen Teil barrierefrei und verfügt über einen gläsernen Fahrstuhl. Nach ganz oben auf die Terrasse des Turm, gelangt man aber nur über eine Treppe. Vom Schlossturm hat man einen wunderschönen Blick über ganz Fulda, bis hin zur Wasserkuppe. Der Eintritt ist frei und kann währen der Öffnungszeiten besucht werden. Der Turm hat eine Höhe von 33 Metern.
Wenn man im Schlossturm die Treppe nach unten läuft, hat man einen tollen Blick auf das Mauerwerk der Renaissance und aus dem Mittelalter. Es gibt Vitrinen mit Relikten aus dem 17. Jahrhundert und man hat einen Blick auf das alte Dachgebälk.
Angrenzend an das Stadtschloss und die Stadtwache, befindet sich das Fuldaer Schlosstheater. Auf dem Spielplan stehen Schauspiel, Musik- und Tanztheater.
Weiter ging es für und in Richtung Innenstadt. In der Lindenstraße befindet sich die Christus Kirche, eine evangelische Kirche. Sie wurde im Jahr 1896 eröffnet und wurde im neugotischen Stil erbaut.
In der Rabanusstraße befindet sich vor einer bekannten Bank das Papiermännchen „Papiermännl“. Sie erinnert an Gottfried Adolf Behrend (1840 – 1910). Um seine Rente aufzubessern, sammelte er für die Stadtverwaltung Müll im öffentlichen Raum ein und wurde dadurch als Papiermännchen bekannt.
Weitere historische Gebäude im Barockviertel sind das Palais Altenstein, das Palais von der Tann und das Palais Buttlar. Das Palais Altenstein diente ab 1802 als vornehmes Wirtshaus und Konzertsaal. Heute dient es als Sitz für die Stadtverwaltung. Das Palais von der Tann ist heutzutage bekannt als „Zum Kurfürsten“, wegen des Hotels und Gasthof Kurfürst. Im Palais Buttlar befindet sich die Tourist-Information und ein Teil der Stadtverwaltung.
Direkt neben dem Palais Altenstein, befindet sich in der Nonnengasse, eingebaut in die Klostermauer, der Klosterladen. Er wurde im Jahr 1999 eröffnet und hier findet ihr eine Auswahl aus der Klosterküche, wie z.B. Marmeladen oder Kräuterliköre und einige Helfer für den Gartenbau oder auch Bücher. Von der Terrasse des Klosterladens aus, hat man einen tollen Blick auf den im Innenhof versteckten Klostergarten.
Die Klosterkirche Abtei St. Maria, befindet sich hinter dem Klosterladen. Die Kirche wurde von 1629 bis 1631 im Stil der Spätgotik und Renaissance erbaut. Sie gehört zur Benediktinerinnenabtei St. Maria und ist unter anderem bekannt als „Nonnenkirche“.
Auf dem Bonifatiusplatz befindet sich ein Bronzemodell der Stadt Fulda und des Dombezirks, welche die Stadt im 18. Jahrhundert zeigt.
Ebenfalls auf dem Bonifatiusplatz, befindet sich das Bonifatiusdenkmal aus dem Jahr 1842. Bildhauer war Werner Henschel aus Kassel. Die Bronzeplatik des heiligen Bonifatius ist 4 Meter hoch. Die Inschrift auf dem Sockel der Statue lautet: „Verbum domini manet in aeternum“ und bedeutet: „Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit.“
Ein weiteres barockes Wahrzeichen findet ihr gegenüber des Stadtschlosses, neben dem Bonifatiusdenkmal. Es ist die ehemalige Hauptwache, welche von 1757 bis 1759 von Andreas Gallasini erbaut wurde. Sie wurde ursprünglich als Hauptquartier für die städtische Polizei- oder Militärtruppe genutzt. Heute befindet sich darin ein kubanisches Restaurant, welches leckeres Essen anbietet. Die Terrasse lädt im Sommer bei einem Café zum verweilen ein.
Nach so vielen Sehenswürdigkeiten, brauchte ich erst mal eine ausgiebige Pause, die wir auf den Bänken vor der Tourist-Information gemacht haben. Hier konnte ich die vorbeilaufenden Leute beobachten und mich stärken.
Von hier ging es weiter, entlang der Friedrichstraße, in Richtung Stadtpfarrkirche „St. Blasius“. Sie wurde von 1771 bis 1785 im barocken Stil erbaut und verfügt über 3 Kirchenschiffe. Jedes Jahr ab Ende November, werden auf dem Dach der Kirche 3 beleuchtete Weihnachtsbäume aufgestellt, die man schon bei der Durchfahrt des Paulustores sehen kann.
Auf dem Platz unterm Heilig Kreuz, befindet sich das Kanzlerpalais, welches ca. um 1735 erbaut wurde. Vor dem Kanzlerpalais befindet sich ein Obelisk, die „Pestsäule“. Früher stand hier die eigentliche Pestsäule, die 1651 zum 300. Jahrestag der Pest von 1348 und 1350 errichtet und später zum Kloster auf dem Frauenberg versetzt wurde.
Direkt neben der Stadtpfarrkirche, am Borgiasplatz, befindet sich das „Alte Rathaus“. Vom 15. Jahrhundert bis 1782 diente das Fachwerkhaus als Rathaus für die Stadt. Seither wird es als Geschäftsgebäude genutzt und ist ein beliebter Fotospot in Fulda.
Gegenüber vom alten Rathaus, befindet sich der Sturmiusbrunnen „Saint Sturm’s Fountain“. Hier sind 3 Heilige zu sehen und zwar Sturmius als Stadtgründer, Bonifatius für die Mission und Benedikt als Ordensgründer. Es soll an die Grundlagen von Fulda als Kloster erinnern. Weiter ging es über den Borgiasplatz, zum Uniplatz. Der Uniplatz ist das Herz der Stadt und ein zentraler Punkt in Fulda. Hier finden regelmäßig Veranstaltungen statt, wie zum Beispiel ein Teil des Weihnachtsmarktes und man kommt von der Altstadt über den Uniplatz in Richtung Bahnhof. Es gibt viele Sitzmöglichkeiten, die zum verweilen einladen, ein Glockenspiel im Fußboden und Wasserfontänen. Auf den letzten beiden Bildern, sieht man auf der rechten Seite ein großes Gebäude, die alte Universität von Fulda. Heute ist darin eine Schule untergebracht, aber die alte Aula der Universität, ist noch erhalten und wird auch heute noch für Musikkonzerte genutzt.
Direkt am Jesuitenplatz, liegt das Vonderau Museum, ein Museum der Stadt Fulda. Es zählt mit zu den größten Museen zwischen Kassel und Frankfurt. Es hat eine Ausstellungsfläche von 4000 Quadratmetern. Hier geht es um Kultur, Natur und Kunst. Auch ein Planetarium gibt es im Vonderau Museum und ist einen Besuch wert. Im Innenhof des Museums befindet sich jedes Jahr ein Teil des Weihnachtsmarktes, das mittelalterliche Weihnachtsdorf.
Weiter ging es zum Peterstor, einem mittelalterlichen Stadttor der ehemaligen Stadtmauer und einem ehemaligen Turm, der ebenfalls zur Stadtmauer gehörte, der sogenannte Bierturm.
In der Dalbergstraße befindet sich noch ein großes Stück der alten Stadtmauer. Zum Teil ist die Kalksteinmauer aus dem 12. Jahrhundert zu sehen.
In der Brauhausstraße, direkt am Parkhaus Q-Park, befindet sich ein weiteres Stück Stadtmauer von damals.
Weiter ging es für uns in die Karlstraße, welche bei Fuldaern auch als Bermuda-Dreieck bekannt ist. Eine Partymeile in Fulda mit vielen Kneipen und Bars, wie z.B. die Kultkneipe Krokodil, die Altstadt-Kneipe oder der Doppeldecker. An den Abenden und gerade am Wochenende, steppt hier der Bär.
In der Löherstraße befindet sich die heutige Heilig-Geist-Kirche, welche in den Jahren 1729 bis 1733 als Hospitalkirche erbaut wurde. Erbaut wurde sie von Fürstabt Adolph von Dalberg.
Bei unserem Besuch war gerade wieder das jährliche Schützen- und Volksfest, welches immer im Sommer, zwischen Juli und August stattfindet. Daher haben wir uns den Besuch nicht nehmen lassen.
So eine Tour macht ganz schön hungrig. Zum Glück gab es hier neben vielen Fahrgeschäften auch ganz viele Buden mit leckerem Essen. So konnten wir uns erst mal stärken, bevor es weiter ging. Mama und Papa haben mir eine eigene Bratwurst gekauft und Leckerlis hatte ich auch genug dabei.
Danach haben wir noch einen Abstecher zum Aueweiher gemacht. Der Aueweiher liegt im Naherholungsgebiet Fulda-Aue und ist von der Innenstadt aus fußläufig zu erreichen. Hier gibt es verschiedene Spazierwege rund um den Weiher und viele Sitzmöglichkeiten.
Nachdem wir den Weiher einmal umrundet haben, hab ich einen coolen Badespot für mich gefunden und konnte mich nach der schönen Tour genüsslich abkühlen. Danach war ich wieder schön erfrischt und hätte noch weiter laufen können.
Danach ging es noch ein Stück weiter durch den Park am Aueweiher, vorbei am Umweltzentrum, in Richtung Deutsches Feuerwehr-Museum. Im Feuerwehr-Museum gibt es eine Ausstellung auf 1600 m² Ausstellungsfläche, wo man mehr über die Geschichte des deutschen Feuerlöschwesens erfahren kann. In der Halle stehen viele verschiedene Feuerwehrfahrzeuge, die man zum Teil auch betreten kann. Ein Besuch lohnt sich gerade mit kleineren Kindern oder wenn man selber ein Fan der Feuerwehr ist. Hunde sind im Feuerwehr-Museum erlaubt, müssen aber an der Leine bleiben!
Auf dem Frauenberg in Fulda liegt das gleichnamige „Kloster Frauenberg“. Im Jahr 744 kam Bonifatius nach Fulda, um ein Kloster zu errichten. Auf dem Gelände gibt es eine Klosterkirche, die „Frauenbergkirche“, in der gerne geheiratet wird. Es gibt auch einen Klostergarten, der mittlerweile für Jedermann geöffnet ist. Im Kloster Frauenberg kann auch übernachtet werden und es gibt das Klostercafé „Flora“. Von dort hat man einen tollen Blick über Fulda und man kann zudem noch lecker schlemmen. Der Park rund um das Kloster Frauenberg, lädt zum spazieren ein und ist definitiv einen Besuch wert.
Fulda war ein tolles Abenteuer, denn hier gibt es wirklich viel zu sehen und ich kann euch einen Besuch sehr empfehlen. Ich hoffe der Einblick in Fulda hat euch gefallen? Ich mache mich jetzt auf zu meinem nächsten Abenteuer. Bis bald, eure Emma
Der Dog Activity Buzzer von Trixie ist ein interaktives Hundespielzeug, das speziell für Denk- und Geschicklichkeitsaufgaben entwickelt wurde. Dein Hund muss lernen, den Buzzer zu drücken, um an versteckte Leckerlis zu gelangen. Ein echtes Trainingsspiel für Kopf und Pfote.
Der Buzzer ist stabil gebaut und leicht zu reinigen. So macht das Training Spaß, ohne dass du dich um aufwändige Reinigung sorgen musst.
Wozu ist der Dog Activity Buzzer gut?
Vorteil:
Beschreibung:
Mentale Auslastung
Dein Hund lernt, Probleme zu lösen und strategisch zu denken, um an die Belohnung zu kommen
Geschicklichkeit und Konzentration
Drücken, Pfotenbewegung und Timing trainieren die Feinmotorik und die Aufmerksamkeit
Motivation und Belohnung
Dein Hund erlebt direkte Erfolge, dass erhöht Spaß und Lernbereitschaft
Anpassbarer Schwierigkeitsgrad
Durch unterschiedliche Buzzer-Mechanismen und Verstecke, lässt sich das Spiel variabel gestalten
Stabil und leicht zu reinigen
Robustes Material und einfache Reinigung sorgen für dauerhaften Spielspaß
Trainingsideen und Schwierigkeitsstufen
Level:
Vorgehensweise:
Ziel:
Level 1 – Einstieg
Lege die Leckerlis sichtbar unter den Buzzer und zeige deinem Hund, wie er drücken muss.
Erfolgserlebnis und Motivation aufbauen
Level 2 – Kniffelig
Verstecke die Leckerlies so, dass der Hund den Buzzer aktiv betätigen muss.
Problemlösungsfähig-keiten und Geduld fördern
Level 3 – Kombination
Nutze mehrere Buzzer oder kombiniere mit anderen Spielsachen, z.B. Hide’n’Sniff Bowl
Komplexere Denkaufgaben und strategisches Handeln
Tipp: Begrenze die Traininszeit auf 5-10 Minuten pro Runde, Pausen danach sind wichtig! Mentale Arbeit ermüdet, kurze Einheiten wirken am effektivsten.
Fazit: Der Trixie Dog Activity Buzzer ist ideal für alle Hunde, die gerne denken und lernen. Er trainiert Intelligenz, Geschicklichkeit und Konzentration, sorgt für Motivation durch direkte Belohnung und kann flexibel im Schwierigkeitsgrad angepasst werden. Ein robustes, leicht zu reinigendes Spielzeug, das Kopf und Pfoten deines Hundes gleichermaßen fordert.
Slowenien, dass klingt nach smaragdgrünen Seen, schroffen Karstbergen, dichten Wäldern und charmanten Städten wie Ljubljana. Das Land ist für Hundebesitzer besonders attraktiv: Hunde sind in vielen Unterkünften willkommen, Wanderwege und Nationalparks gut zugänglich und die Natur lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein.
Wer die Regeln kennt, erlebt mit Hund ein abwechslungsreiches Paradies aus Bergen, Seen und ländlicher Idylle.
Einreisebestimmungen – Über die Grenze nach Slowenien
Slowenien gehört zur EU, daher ist die Einreise für Hunde unkompliziert:
EU-Heimtierausweis Pflicht
Mikrochip (ISO-Standard)
Tollwutimpfung: mindestens 21 Tage alt
Keine Quarantäne erforderlich
Maximal 5 Hunde pro Person empfohlen
Tipp: Vor der Reise prüfen, ob regionale Sonderregelungen für bestimmte Rassen bestehen.
Gesetze und Vorschriften: Leine, Maulkorb und slowenische Genauigkeit
Leinenpflicht:
In Städten wie Ljubljana, Maribor oder Bled fast immer Pflicht.
Auf Wanderwegen und in ländlichen Gebieten oft entspannt, außer bei Vieh oder Wildtieren.
Maulkorbpflicht:
Für bestimmte Rassen vorgeschrieben, z. B.:
Pit Bull Terrier
American Staffordshire Terrier
Staffordshire Bull Terrier
Rottweiler u.a.
In öffentlichen Verkehrsmitteln und städtischen Bereichen wird der Maulkorb empfohlen.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Hunde dürfen in Bussen und Zügen mit, meist gegen Ticket.
Leine und ggf. Maulkorb Pflicht
Restaurants:
Viele Gasthäuser, Cafés und Unterkünfte heißen Hunde willkommen. In Städten besser nachfragen.
Wasser und Napf selbst mitbringen.
Gesundheit und Vorsorge – Berge, Seen und kleine Gefahren
Zecken: Besonders in Wäldern, Hochlandpfaden und Feuchtgebieten ein Thema. Hier ist Zeckenschutz notwendig.
Hitze: Sommer kann heiß werden, Schatten und Wasser einplanen.
Wildtiere und Vieh: Hunde anleinen, Abstand zu Kühen, Pferden und Wildtieren halten.
Tierärzte: In größeren Städten und Touristenorten vorhanden; abgelegene Regionen haben nur begrenzte Versorgung.
Strände und Natur – Seen, Berge und Pfotenglück
Slowenien bietet zahlreiche Seen, Flüsse und Berge für Hunde:
Hundebadeplätze:
Bleder See: ausgewiesene Hundezonen
Bohinj-See: ruhige Abschnitte für Hunde
Flüsse wie Soca und Savinja: ideale Bade- und Spazierplätze
Wandern und Natur:
Triglav-Nationalpark: gut markierte Wanderwege, Leine empfohlen
Karstregionen: Höhlen und Waldpfade, Hunde anleinen
Julische Alpen: Tageswanderungen mit Hund möglich
Wichtig: Leine immer dabeihaben, besonders in Nationalparks und bei Begegnungen mit Wildtieren oder Vieh.
Unterkünfte und Alltag – Zwischen Ferienwohnung und Berghütte
Unterkünfte:
Viele Ferienwohnungen, Pensionen und Berghütten heißen Hunde willkommen. Plattformen wie Airbnb oder Booking nach „haustierfreundlich“ filtern.
Besonders in touristischen Regionen wie Bled, Bohinj oder Piran flexibel.
Restaurants:
Hunde draußen meist erlaubt, innen nach Absprache. Wasser und ggf. eigene Decke mitnehmen
Besonderheiten und Tipps – Slowenien mit Herz und Regeln
Regional unterschiedlich: Städte etwas strenger, ländliche Regionen sehr hundefreundlich.
Strafen: Verstoß gegen Leinenpflicht oder Maulkorbpflicht kann Bußgeld nach sich ziehen.
Kultur: Slowenen lieben Natur und Hunde; Rücksichtnahme auf andere Wanderer und Tiere wird geschätzt.
Praktischer Tipp: Wasser, Snacks und tragbare Hundedecke für Ausflüge einpacken.
Fazit: Slowenien ist ein echtes Paradies für Hundehalter. Wer die Regeln kennt, findet smaragdgrüne Seen, alpine Wanderwege, grüne Wälder und hundefreundliche Unterkünfte. Zwischen Bergen, Flüssen und charmanten Städten wartet ein Stück slowenisches Pfotenglück.