Hallo Freunde, auf unserer Tour durch Dortmund, sind wir auch am Deutschen Fußballmuseum vorbei gekommen. Leider dürfen hier Hunde nicht mit rein, aber da mein Menschen-Bruder es sich unbedingt anschauen wollte, habe ich brav mit Mama draußen gewartet. Die Zeit haben wir zum kuscheln und beobachten der Leute genutzt.


Am Platz der Deutschen Einheit 1 in Dortmund, steht das Deutsche Fußballmuseum, welches am 23. Oktober 2015 eröffnet wurde. Es ist ein nationales Fußballmuseum des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Für das Kombi-Ticket zahlt ihr derzeit 19 Euro pro Person. Damit habt ihr Zutritt zur Dauer- und Sonderausstellung.



Das Deutsche Fußballmuseum soll lebendiger Erinnerungs- und Erfahrungsort deutscher Fußballgeschichte sein. Hier erfährt man viel über die Geschichte des nationalen und internationalen Fußballs. Der Rundgang des Museums beginnt im zweiten Obergeschoss und man erfährt alles über den nationalen Fußball.



Unter anderem wird auch das Thema Auschwitz und jüdische Mitglieder des Fußballs aufgegriffen, da es zur damaligen Zeit gehört. So findet man z.b. Informationen über Kurt Landauer, den ehemaligen Bayer-Präsidenten. Gerade für jüngere Menschen, die das Thema nicht so intensiv mitbekommen haben, ist es interessant.



Früher gingen Fußball und Rugby gemeinsame Wege. Da aber der Erfolg ausblieb, strich der DFB im Mai 1902 alle Rugby-Bestimmungen aus seiner Satzung.


Man kann viele alte Trikots und Fußballschuhe von früher betrachten, wie z.B. die Fußballschuhe von Helmut Rahn und das Trikot von Anton „Toni“ Turek.


Im 3-D-Kino kann man Superstars wie Leroy Sané durch die Geschichte der Zeit folgen. Über das 3-D-Kino, gelangt man zum ersten Obergeschoss. Man gelangt über eine lange Rolltreppe dorthin. Hier wird der Vereinsfußball behandelt.



Viele der Fußballspieler, haben die Namen ihrer Kinder als Glücksbringer bei Spielen mit dabei. Entweder auf den Fußballschuhen aufgedruckt oder auf den Schienbeinschonern.

Natürlich sind auch Fußbälle aus verschiedenen Jahren ausgestellt und man erkennt die Vielfalt der Fußbälle, die immer wieder ein anderes Design und bunte Farben haben.



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Natürlich widmet sich das Museum auch dem Fraunenfußball. Wusstet ihr dass die deutschen Frauen ihre Länderspielpremiere am 10. November 1982 gegen die Schweiz hatten? Es war ein 5:1-Sieg und somit ein voller Erfolg.



Wer kennt ihn nicht, den berühmten Franz Beckenbauer? Selbst als nicht Fußballfan, hat man seinen Namen bestimmt schon mal gehört. Hier erfahrt ihr mehr über die Geschichte von Franz Beckenbauer. Franz Beckenbauer (1945-2024) war ein Fußballspieler und Fußballtrainer. Er gilt als einer der besten Fußballer des 20. Jahrhunderts. Bereits früh erhielt er den Spitznamen „Kaiser“.
Seine größten Erfolge feierte er mit der deutschen Nationalmannschaft. Nach dem Gewinn der EM 1972 führte er die Nationalmannschaft zum Titel der WM 1974. Von 1984 bis 1990 war er als Teamchef tätig und führte die DFB-Elf bei der WM 1990 auch als Trainer zum WM-Titel.


Schienbeinschoner kommen ursprünglich aus England vom Cricket und fanden erst ab dem späten 19. Jahrhundert Verwendung im Fußball. Seit 1990 schreibt die FIFA das Tragen verpflichtend vor. Früher bestanden sie aus Leder oder Leinen.

Die 1990er Jahre sind ebenso ein Thema, wie auch die Wiedervereinigung von Deutschland mit dem Fall der Mauer. Die Viktoria ist eine Bronzefigur, die von 1903 bis 1944 als Meistertrophäe des DFB diente. Nach Kriegsende war sie lange unter Verschluss, kehrte aber als Abbild 1992 zum DFB zurück.


Im Deutschen Fußballmuseum gibt es auch eine Schatzkammer, die man über eine weitere Treppe erreicht. Dort stehen unter anderem echte WM- und EM-Pokale der deutschen Nationalmannschaft.



In der Hall of Fame des Deutschen Fußballmuseums befinden sich viele Größen des Fußballs, wie z.B. Bastian Schweinsteiger, Miroslav Klose, Franz Beckenbauer, Jürgen Klinsmann, Steffi Jones, Nia Künzer. Die Hall of Fame würdigt diese Persönlichkeiten zentral und ist ein fester Bestandteil der Dauerausstellung im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.



Natürlich gibt es im Museum auch ein Bistro, wo man sich nach den vielen Eindrücken stärken kann und auch einen Shop, wo es u.a. viele Fußballbücher, Ruhrgebietsartikel und Bekleidung zu kaufen gibt.



Mein Menschen-Bruder kann euch den Besuch im Deutschen Fußballmuseum sehr empfehlen, denn es gibt viel zu sehen und es macht einfach nur Spaß, sich in die Geschichte des Fußballs hinein zu fühlen. Die interaktiven Stationen sind besonders toll. Für euren Besuch solltet ihr mindestens 2-3 Stunden einplanen, damit ihr alles sehen könnt. So Freunde, ich hab nun lange genug mit Mama im Regen gewartet, nun geht es erst mal zurück ins Hotel. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.

Infos zum Deutschen Fußballmuseum findet ihr hier: https://www.fussballmuseum.de/
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