Reisen und Ausflüge mit Hund

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Mit Emma am Kyffhäuser-Denkmal – Geschichte, Aussicht und ein Abenteuer auf vier Pfoten

Hallo Freunde, diesmal haben wir uns auf eine tolle Tour zum Kyffhäuser-Denkmal (Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Kyffhäuser) aufgemacht. Das Kyffhäuser-Denkmal wurde von 1890 bis 1896 von Bruno Schmitz und Emil Hundrieser im Monumentalstil errichtet. Bereits von weitem, sieht das Bauwerk wirklich beeindruckend aus.

Kyffhäuser-Denkmal

Schon die Anfahrt zum Kyffhäuser war ein kleines Abenteuer. Die kurvenreiche Straße schlängelt sich durch dichte Wälder immer weiter hinauf in das Kyffhäusergebirge. Hinter jeder Kurve eröffneten sich neue Ausblicke auf die Landschaft, und die Vorfreude auf unser Ziel wurde immer größer.

Google Maps - Kartenausschnitt Kyffhäuser-Denkmal

Vor Ort gibt es einen großen Parkplatz „Parkplatz Burghof Kyffhäuser„, aber man sollte zeitig da sein, da dieser auch im laufe des Tages voll werden kann. Die Parkgebühren betragen für einen PKW 4 Euro pro Tag, was recht günstig ist. Die Parkgebühren sind in bar am Automaten zu zahlen.

Kyffhäuser-Denkmal - Parkplatz

Vom Parkplatz aus führte unser Weg über einen Wanderweg zunächst zur Unterburg. Die Wege sind schön breit und gut ausgeschildert, damit man sich nicht verlaufen kann.

Wanderweg zum Kyffhäuser-Denkmal
Wanderweg zum Kyffhäuser-Denkmal
Wanderweg zum Kyffhäuser-Denkmal

Unterburg des Kyffhäuser-Denkmals

An der Unterburg wird deutlich, wie groß die ehemalige Reichsburg Kyffhausen einst gewesen sein muss. Heute sind noch zahlreiche Mauerreste erhalten, die einen ersten Eindruck von der einstigen Bedeutung der Anlage vermitteln.

Unterburg - Kyffhäuser-Denkmal
Unterburg - Kyffhäuser-Denkmal
Unterburg - Kyffhäuser-Denkmal

Die Reichsburg Kyffhausen entstand vermutlich im 11. Jahrhundert und diente der Sicherung wichtiger Handels- und Heerstraßen. Im Mittelalter gehörte sie zu den bedeutendsten Kaiserpfalzen im Heiligen Römischen Reich. Auf diesem Bild sieht man den Blick in die ehemalige Kapelle der Unterburg.

Unterburg - Kyffhäuser-Denkmal
Unterburg - Kyffhäuser-Denkmal
Unterburg - Kyffhäuser-Denkmal

Zwischen den alten Mauern ließ sich Emma natürlich nicht lange bitten und begann sofort, jeden Winkel neugierig zu erkunden. Es gab viel zu sehen und da wir ziemlich früh am Morgen hier waren, war es auch noch nicht so voll.

Unterburg - Kyffhäuser-Denkmal
Unterburg - Kyffhäuser-Denkmal
Unterburg - Kyffhäuser-Denkmal

Mittelburg des Kyffhäuser-Denkmals

Von der Unterburg führte unser Weg bergauf und über Treppen zur Mittelburg. Unterwegs bieten sich immer wieder schöne Fotomotive. Alte Steinmauern, historische Tore und die beeindruckende Architektur der Burgruine lassen Geschichte lebendig werden.

Mittelburg - Kyffhäuser-Denkmal
Mittelburg - Kyffhäuser-Denkmal
Mittelburg - Kyffhäuser-Denkmal

An vielen Stellen kann man sich gut vorstellen, wie hier vor mehreren hundert Jahren Ritter, Händler und Soldaten unterwegs gewesen sein müssen.

Mittelburg - Kyffhäuser-Denkmal
Mittelburg - Kyffhäuser-Denkmal
Mittelburg - Kyffhäuser-Denkmal

Oberburg des Kyffhäuser-Denkmals

Je höher wir kamen, desto beeindruckender wurde die gesamte Anlage. Die Oberburg bildet den ältesten Teil der ehemaligen Reichsburg.

Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal
Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal
Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal

Von hier aus eröffnen sich bereits wunderschöne Ausblicke über die umliegenden Wälder und die Goldene Aue. Gleichzeitig wird deutlich, warum dieser Ort strategisch so wichtig war. Von hier ließ sich das gesamte Umland hervorragend überwachen.

Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal
Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal

Besonders faszinierend ist, dass die Oberburg bereits mehrere Jahrhunderte alt war, als das heute weithin sichtbare Kyffhäuser-Denkmal Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Hier treffen mittelalterliche Burggeschichte und die Erinnerungskultur des Deutschen Kaiserreichs unmittelbar aufeinander. Hier seht ihr ein Sitzbild Kaiser Friedrichs I. „Barbarossa

Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal
Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal
Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal

Emma genoss währenddessen vor allem die vielen neuen Gerüche, die Aussicht und die abwechslungsreichen Wege. Wer möchte kann an einer Führung teilnehmen, wobei die Geschichte des Kyffhäuser-Denkmals erklärt wird. Der Eintritt wird fällig, wenn man an der Oberburg ankommt. Für Emma gab es an der Kasse ein Leckerli zur Begrüßung.

Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal
Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal
Oberburg - Kyffhäuser-Denkmal

Das Kyffhäuser-Denkmal – Wahrzeichen des Kyffhäusergebirges

Schließlich erreichten wir den wohl bekanntesten Teil der Anlage, dass imposante Kyffhäuser-Denkmal. Um zum Eingang des Kyffhäuser-Denkmals zu gelangen, muss man schon eine Menge Stufen erklimmen.

Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal

Das monumentale Bauwerk wurde zwischen 1890 und 1896 zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. errichtet. Der Berliner Architekt Bruno Schmitz schuf hier eines der größten Nationaldenkmäler Deutschlands.

Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal

Besonders beeindruckend ist die Verbindung zwischen der mittelalterlichen Burgruine und dem monumentalen Denkmal. Unterhalb des Reiterstandbildes Kaiser Wilhelms I. befindet sich die gewaltige Figur Kaiser Friedrich I., besser bekannt als Barbarossa.

Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal

Die Sage vom schlafenden Barbarossa

Kaum ein Ort in Deutschland ist so eng mit einer Sage verbunden wie der Kyffhäuser. Ob man an diese Geschichte glaubt oder nicht, sie verleiht dem Kyffhäuser bis heute seinen ganz besonderen Zauber.

Kyffhäuser-Denkmal - Sage von Barbarossa
Kyffhäuser-Denkmal - Sage von Barbarossa
Kyffhäuser-Denkmal - Sage von Barbarossa

Der Legende nach schläft Kaiser Barbarossa tief im Inneren des Berges an einem steinernen Tisch. Sein roter Bart wächst immer weiter und windet sich bereits mehrfach um den Tisch. Nur alle hundert Jahre soll der Kaiser erwachen und nachsehen, ob die Raben noch um den Berg kreisen. Erst wenn diese verschwunden sind, wird Barbarossa zurückkehren und eine neue Zeit des Friedens beginnen.

Hoch hinaus – 247 Stufen bis zur Aussichtsplattform

Während Emma und ich uns eine kleine Verschnaufpause gönnten, machte sich mein Freund daran, den Denkmalturm zu erklimmen. Hunde sind in dem Gebäude nämlich leider nicht erlaubt. Emma hat sogar ihren Papa erkannt, der aus einem der Fenster des Denkmals zu uns geschaut hat.

Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal

Über insgesamt 247 Stufen führt eine schmale Wendeltreppe durch das Innere des rund 81 Meter hohen Bauwerks bis hinauf zur Aussichtsplattform. Schon beim Aufstieg wird deutlich, welch beeindruckende Ingenieursleistung der Bau des Denkmals Ende des 19. Jahrhunderts gewesen sein muss. Unten gibt es auch eine Art kleines Museum mit wundervollen Schätzen wie der Pickelhaube und der Hosenträger des Kaisers.

Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal

Die Treppen verlaufen durch das massive Mauerwerk des Turms und vermitteln eine ganz besondere Atmosphäre. Durch kleine Fensteröffnungen fällt immer wieder Tageslicht ins Innere und gibt den Blick auf das Burggelände oder die umliegenden Wälder frei. Je höher man steigt, desto mehr wächst die Vorfreude auf den Ausblick.

Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal

Oben angekommen wird die Anstrengung schnell belohnt. Von der Aussichtsplattform eröffnet sich ein beeindruckendes 360-Grad-Panorama über das Kyffhäusergebirge, die Goldene Aue und bei guter Fernsicht, sogar bis zum Brocken im Harz. Von hier oben wirkt die weitläufige Burgruine fast wie ein Modell, während sich die Wälder und Felder bis zum Horizont erstrecken.

Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal

Natürlich entstanden dort oben auch einige unserer schönsten Fotos. Die Perspektive aus der Turmkuppel zeigt das Kyffhäuser-Denkmal und die historische Burganlage aus einem Blickwinkel, den viele Besucher gar nicht zu Gesicht bekommen. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich den Aufstieg deshalb nicht entgehen lassen. Die 247 Stufen lohnen sich auf jeden Fall.

Kyffhäuser-Denkmal

Ein Blick ins Burgmuseum

Nach dem Denkmal besuchten wir das Burgmuseum, welches im Jahr 1934 erbaut wurde. Es ist ein kleines Gebäude mit einem rechteckigen Raum, wo allerhand Schätze zu sehen sind. Unter anderem gibt es auch viele Schaubilder.

Kyffhäuser-Denkmal  - Bergmuseum
Kyffhäuser-Denkmal  - Bergmuseum
Kyffhäuser-Denkmal  - Bergmuseum

Hier erfährt man viel über die Geschichte der Reichsburg, archäologische Ausgrabungen und das Leben im Mittelalter. Zahlreiche Fundstücke zeigen, wie die Menschen hier einst lebten und welche Bedeutung die Burg über viele Jahrhunderte hatte.

Kyffhäuser-Denkmal  - Bergmuseum
Kyffhäuser-Denkmal  - Bergmuseum
Kyffhäuser-Denkmal  - Bergmuseum

Für Geschichtsinteressierte lohnt sich der Besuch auf jeden Fall und der Zutritt zum Museum, ist im Eintrittspreis bereits enthalten.

Kyffhäuser-Denkmal  - Bergmuseum

Der Bergfried (Barbarossaturm) Oberburg – Ein fantastischer Ausblick

Anschließend führte unser Rundgang weiter zum Bergfried. Der mächtige Turm zählt zu den ältesten erhaltenen Bauwerken der Burganlage. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über das gesamte Burggelände sowie weit hinaus über die Landschaft Thüringens.

Kyffhäuser-Denkmal  - Der Bergfried (Barbarossaturm)
Kyffhäuser-Denkmal  - Der Bergfried (Barbarossaturm)
Kyffhäuser-Denkmal  - Der Bergfried (Barbarossaturm)

An klaren Tagen reicht die Sicht bis zum Harz. Natürlich durfte auch hier ein gemeinsames Erinnerungsfoto mit Emma nicht fehlen. Beim Barbarossaturm gibt es für Kinder einen schönen Spielplatz. Es gibt sehr saubere Toiletten und natürlich ein Bistro, dass Kaiser Picknick, wo man sich stärken kann. Dort gibt es auch einen Museumsshop.

Kyffhäuser-Denkmal  - Der Bergfried (Barbarossaturm)
Kyffhäuser-Denkmal  - Der Bergfried (Barbarossaturm)
Kyffhäuser-Denkmal  - Der Bergfried (Barbarossaturm)

Dann sind wir noch auf den ehemaligen Haupteingang der Oberburg getroffen. Er wird als „Erfurter Tor“ bezeichnet. Der Durchgang ist noch original romanisch erhalten. Es ist ein einfaches Kammertor ohne Verteidigungsanlage.

Kyffhäuser-Denkmal  - Erfurter Tor

Der berühmte Burgbrunnen

Bevor wir unseren Rundgang beendeten, machten wir noch Halt am bekannten Burgbrunnen. Mit einer Tiefe von rund 176 Metern gehört er zu den tiefsten Burgbrunnen Europas. Allein seine Ausmaße zeigen, welche enorme Leistung der Bau dieses Brunnens im Mittelalter gewesen sein muss.

Kyffhäuser-Denkmal  - Burgbrunnen
Kyffhäuser-Denkmal  - Burgbrunnen
Kyffhäuser-Denkmal  - Burgbrunnen

Heute kann man einen Blick in den Schacht werfen und bekommt einen Eindruck davon, wie wichtig eine sichere Wasserversorgung für eine Burg dieser Größe war.

Kyffhäuser-Denkmal  - Burgbrunnen
Kyffhäuser-Denkmal  - Burgbrunnen
Kyffhäuser-Denkmal  - Burgbrunnen

Zurück zum Parkplatz

Vom Brunnen aus führte uns ein anderer Weg gemütlich wieder hinunter zum Parkplatz, vorbei am „Denkmal an die Kaiser Botschaft“. Das Botschaft stammt vom 17.11.1881.

Kyffhäuser-Denkmal  - Denkmal an die Kaiser Botschaft
Kyffhäuser-Denkmal  - Denkmal an die Kaiser Botschaft

Unterwegs genossen wir noch einmal die Ruhe des Waldes und warfen immer wieder einen letzten Blick zurück auf das imposante Denkmal, das hoch über den alten Burgruinen thront.

Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal
Kyffhäuser-Denkmal

Unser Fazit

Unser Rundgang über die gesamte Anlage war weit mehr als nur ein Besuch eines Denkmals. Es war eine Reise durch über 1.000 Jahre Geschichte, von den Mauern der mittelalterlichen Reichsburg über die geheimnisvolle Barbarossa-Sage bis hin zum monumentalen Kyffhäuser-Denkmal.

Kyffhäuser-Denkmal

Auch Emma hatte sichtlich Spaß an unserem Ausflug. Für sie waren die alten Gemäuer, die Waldwege und die vielen neuen Gerüche mindestens genauso spannend wie für uns die historischen Bauwerke. In der Region gibt es noch viele weitere Ausflugsziele, die sich lohnen, wie z.B. die Barbarossahöhle.

Kyffhäuser-Denkmal

Unser Tipp: Plant für den Besuch genügend Zeit ein. Wer die gesamte Anlage in Ruhe erkunden, das Museum besuchen und die zahlreichen Aussichtspunkte genießen möchte, sollte mindestens drei bis vier Stunden einplanen. So lässt sich dieser geschichtsträchtige Ort ganz entspannt erleben, Schritt für Schritt. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma

Kyffhäuser-Denkmal

Für Menschen die nicht so gut zu Fuß sind, gibt es auch einen Shuttle der euch bis nach oben zur Oberburg fährt. Erkundigt euch vorher über die Fahrzeiten des Shuttles. Alle Infos zum Kyffhäuser-Denkmal, findet ihr hier: https://www.kyffhaeuser-denkmal.de/

Ein Ausflug zur Sösetalsperre – Natur, Wasser und Pfotenabenteuer im Harz

Diesmal hat es uns zur Sösetalsperre im Harz verschlagen, wo es extra für Besucher einen großen Parkplatz gibt, um die Gegend zu erkunden. Die Sösetalsperre liegt bei Osterode am Harz.

Sösetalsperre im Harz
Sösetalsperre im Harz

Schon bei der Ankunft beeindruckt der große Stausee mit seiner ruhigen Wasserfläche, umgeben von viel Natur und den typischen Harzer Wäldern. Die Landschaft lädt einfach dazu ein, langsam unterwegs zu sein, stehen zu bleiben und die Aussicht zu genießen.

Sösetalsperre im Harz
Sösetalsperre im Harz

Welche Aufgabe hat die Sösetalsperre?

Die Sösetalsperre ist nicht nur ein schönes Ausflugsziel, sondern erfüllt auch eine wichtige Aufgabe: Sie speichert Wasser und trägt zur Trinkwasserversorgung sowie zum Hochwasserschutz bei. Die Talsperre wurde zwischen 1928 und 1931 errichtet und gehört zu den bedeutenden Anlagen der Harzwasserwerke.

Sösetalsperre im Harz
Sösetalsperre im Harz

Übersicht der Aufgaben der Sösetalsperre

Die Sösetalsperre erfüllt mehrere wichtige Aufgaben für die Region. Sie ist weit mehr als nur ein schöner Stausee zum Wandern.

  • 💧 Trinkwasserversorgung: Das ist ihre wichtigste Aufgabe. Das Wasser der Sösetalsperre wird aufbereitet und versorgt zahlreiche Städte und Gemeinden im südwestlichen Harzvorland. Unter anderem auch Teile von Göttingen mit hochwertigem Trinkwasser.
  • 🌊 Hochwasserschutz: Bei starken Regenfällen oder der Schneeschmelze im Harz kann die Talsperre große Wassermengen zurückhalten. Dadurch werden Hochwasserspitzen in der Söse und den flussabwärts gelegenen Orten abgeschwächt.
  • 🏞️ Niedrigwasseraufhöhung: In trockenen Zeiten wird kontrolliert Wasser abgegeben. So bleibt genügend Wasser in der Söse, was für die Natur und die Wasserqualität wichtig ist.
  • ⚡ Stromerzeugung: Am Staudamm befindet sich ein Wasserkraftwerk, das die Kraft des abfließenden Wassers zur umweltfreundlichen Stromerzeugung nutzt.

Was hat die Sösetalsperre zu bieten?

Für Spaziergänger und Wanderer bietet die Umgebung viele Möglichkeiten, die Natur zu entdecken. Besonders schön ist es, einfach ohne Eile unterwegs zu sein. Genau richtig für kleine Pfoten, die jeden Meter spannend finden. Von hier aus, kann man super zu einer Wanderung rund um die Sösetalsperre aufbrechen.

Sösetalsperre im Harz
Sösetalsperre im Harz

Während Emma ihre Umgebung erkundet hat, gab es für mich jede Menge schöne Fotomotive: das glitzernde Wasser, die Spiegelungen auf der Oberfläche, die alten Bäume am Wegesrand und diese besondere Ruhe, die man nur draußen in der Natur findet.

Sösetalsperre im Harz
Sösetalsperre im Harz

Emma hatte jedenfalls ihren Spaß: schnuppern, schauen, neue Wege entdecken und zwischendurch eine Pause mit Blick aufs Wasser machen. Ein wirklich schöner Ort, für einen ruhigen Ausflug mit Hund. Vor Ort gibt es auch einen Imbiss für den kleinen Hunger und einige Bänke, die zum verweilen einladen.

Sösetalsperre im Harz
Sösetalsperre im Harz

Wusstet ihr schon? Unter der Wasseroberfläche der Sösetalsperre verbirgt sich ein Stück Geschichte. Mit dem Bau der Talsperre Anfang der 1930er Jahre wurden Teile des alten Sösetals überflutet. Dazu gehört auch eine historische Steinbrücke bei der ehemaligen Siedlung Emme, die normalerweise unsichtbar auf dem Grund des Stausees liegt und nur bei extrem niedrigem Wasserstand gelegentlich wieder zum Vorschein kommt.

Sösetalsperre im Harz

Für Kinder gibt es rund um die Sösetalsperre einen Klimalehrpfad zum Thema Wasser. Dieser Klimalehrpfad verbindet Wissen, Bewegung und Natur. Außerdem gibt es für uns Vierbeiner vor Ort auch einen Napf mit Wasser.

Sösetalsperre im Harz

Unser Fazit:

Die Sösetalsperre ist ein wunderbarer Ort für alle, die Ruhe, Natur und schöne Landschaften lieben. Ein kleines Abenteuer im Harz, das zeigt: Manchmal liegen die schönsten Erlebnisse direkt vor der Haustür. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.

Hřensko – ein kleines Dorf zwischen Felsen und Grenzen

Manchmal sind es gar nicht die großen Städte, die einen überraschen, sondern kleine Orte, die plötzlich mitten in einer beeindruckenden Landschaft auftauchen. Genau so ging es uns in Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien. Direkt hinter Schmilka, einem Ortsteil von Bad Schandau, gelangt man über die Grenze nach Tschechien.

Grenze nach Tschechien in Schmilka
Grenze nach Tschechien in Schmilka

Schon die Anfahrt ist ein Erlebnis: Zwischen den mächtigen Sandsteinfelsen des Elbsandsteingebirges schlängelt sich die Straße entlang der Elbe und plötzlich erscheint das kleine Dorf, das regelrecht zwischen den Felsen eingebettet wirkt.

Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien
Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien

Hřensko ist der Eingang zur Böhmischen Schweiz und ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen zu den berühmten Felsformationen der Region.

Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien
Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien
Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien

Hier gibt es unzählige Läden wo man unterschiedliche Dinge shoppen kann. Und die vielen Cafés und Restaurants, laden zum verweilen ein. Viele Leute, die eine Wanderung zum Prebischtor machen möchten, übernachten auch hier in einem der vielen Hotels zwischen den Felsen.

Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien
Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien
Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien

Dieser kleine Ort hat sogar eine eigene Feuerwache, die ebenfalls direkt in die Felsen gebaut wurde. Wie viele kleinere Orte in Tschechien setzt auch Hřensko auf eine freiwillige Feuerwehr. Die „SDH Hřensko“ (Sbor dobrovolných hasičů – Vereinigung freiwilliger Feuerwehrleute) sorgt für den Brandschutz in der Gemeinde. Gerade in einer Region mit dichtem Wald, vielen Felsen und zahlreichen Besuchern ist diese Aufgabe besonders wichtig.

Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien

Nicht nur die Häuser zwischen den Felsen machen diesen kleinen Ort zu etwas besonderem sondern auch die farbenfrohen Häusern mit ihren Teils reichen Verzierungen. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien
Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien

Ein Gebäude ist uns in Hřensko besonders aufgefallen: das Hotel Labe. Es wirkt fast so, als wäre es direkt mit den Felsen verwachsen. Während viele Häuser in dem kleinen Ort zwischen den Sandsteinwänden stehen, zeigt sich hier besonders eindrucksvoll, wie eng Natur und Architektur miteinander verbunden sind.

Die mächtigen Felswände ragen unmittelbar hinter dem Gebäude empor und lassen erahnen, wie außergewöhnlich der Bauplatz in diesem Tal ist.

Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien
Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien

Natürlich durfte auch ein Blick auf die Grenze nicht fehlen. Die Verbindung zwischen Schmilka auf deutscher Seite und Hřensko auf tschechischer Seite zeigt, wie nah zwei Länder hier zusammenrücken. Heute ist der Übergang dank Schengen ganz unkompliziert, aber der Moment, über die Grenze zu fahren oder zu laufen, hat trotzdem etwas Besonderes.

Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien - Grenze zu Deutschland
Hřensko (Herrnskretschen) in Tschechien - Grenze zu Deutschland

Hřensko ist vielleicht kein Ort für lange Stadtbummel, dafür aber ein perfekter Zwischenstopp für alle, die Natur, kleine Entdeckungen und besondere Fotomotive lieben. Die Mischung aus Felsen, Wasser, alten Häusern und dem Gefühl, direkt an einer Grenze unterwegs zu sein, macht diesen Ort einzigartig. Gerade wenn man wie wir, für die Wanderung vor Ort ist, lohnt sich ein Bummel auf jeden Fall.

Tipp: Seid früh vor Ort, denn die Parkplätze sind rar und natürlich auch sehr teuer!

Goslar – Städtetrip mit Hund – Teil II

Hallo Freunde, bei unserer ersten Harztour, waren wir bereits in Goslar für euch unterwegs. Den Beitrag dazu, findet ihr hier: Goslar – Teil I

Da wir aber leider nicht alles anschauen konnten, was wir unbedingt besuchen wollten, waren wir erneut in Goslar. Diesmal haben wir auf dem Parkplatz Schützenplatz (https://maps.app.goo.gl/11SasAvWoerUFcrb8) geparkt und sind von dort aus zu Fuß/Pfote weiter.

Goslar

Nach einem kurzen Spaziergang durch die Wallanlagen, kommt man zum Südlichen Zwingerturm und dem Kasernenbau, der zum Breites Tor gehört. Der Zwinger ist ein Wehrturm aus dem 16. Jahrhundert und gehörte einst zur Stadtbefestigung. Mit seinen enorm dicken Mauern sollte er die wohlhabende Reichsstadt vor Angreifern schützen.

Wallanlagen Goslar
Südlicher Zwingerturm - Goslar
Breites Tor - Goslar

Hier seht ihr den Nördlichen Zwingerturm (Rieslingturm) und das Breite Tor mit Flankenturm, Torturm und die innere Stadtmauer. Das Breite Tor war eines der wichtigsten erhaltenen Stadttore Goslars. Zusammen mit den Resten der Stadtmauer vermittelt es noch heute einen guten Eindruck davon, wie stark die mittelalterliche Stadt einst befestigt war.

Nördlicher Zwingerturm (Rieslingturm) - Goslar
Breites Tor mit Torturm und Stadtmauer - Goslar

Die St.-Stephani-Kirche gehört zu den ältesten Kirchen Goslars und prägt mit ihrem markanten Turm das Stadtbild. Ursprünglich wurde sie bereits im 11. Jahrhundert als romanische Kirche erbaut und später mehrfach erweitert und umgestaltet. Heute verbindet sie auf beeindruckende Weise romanische, gotische und barocke Bauelemente.

St. Stephani-Kirche - Goslar
St. Stephani-Kirche - Goslar

Mitten in der Goslarer Altstadt entdeckten wir das historische St. Annenhaus. Die ehemalige Stiftsanlage diente über viele Jahrhunderte der Betreuung älterer und bedürftiger Menschen. Heute zählt das Gebäude zu den sehenswerten historischen Bauwerken der Stadt und erzählt ein Stück der sozialen Geschichte Goslars.

St. Annenhaus - Goslar
St. Annenhaus - Goslar
St. Annenhaus - Goslar

Die Judenteiche sind Teil der historischen Wallanlagen Goslars. Ihr Name erinnert an die lange Geschichte der Stadt und hat vermutlich einen Bezug zur mittelalterlichen jüdischen Gemeinde. Heute sind die Teiche vor allem ein beliebtes Naherholungsgebiet mit schönen Spazierwegen und viel Natur mitten in der Stadt. Ich habe meinen Spaziergang dort sehr genossen und fand es toll, Leute zu beobachten.

Judenteiche an der Wallanlage - Goslar
Judenteiche an der Wallanlage - Goslar
Judenteiche an der Wallanlage - Goslar

Der Dicke Zwinger ist ein Turm der ehemaligen Stadtbefestigung. Mit seinen mächtigen Mauern erinnert er daran, wie gut die einstige Reichsstadt geschützt war. Noch heute zählt der Wehrturm zu den markantesten historischen Bauwerken Goslars.

Direkt in der Nähe liegt der Kahnteich, der Teil der historischen Wallanlagen ist. Umgeben von alten Bäumen und grünen Wegen bietet er einen ruhigen Kontrast zur lebhaften Altstadt. Der Teich und die angrenzenden Spazierwege laden zum Verweilen ein und gehören zu den schönsten Ecken für einen entspannten Spaziergang durch Goslar.

Dicker Zwinger - Goslar
Kahnteich - Goslar

Die Abzucht ist ein kleiner Wasserlauf, der sich durch die Goslarer Altstadt zieht und das Stadtbild an vielen Stellen prägt. Bereits im Mittelalter spielte das Wasser eine wichtige Rolle für die Versorgung der Stadt sowie für Mühlen und Handwerksbetriebe. Besonders auffällig sind die farbenfrohen Skulpturen an der Abzucht, die einen spannenden Kontrast zu den historischen Fachwerkhäusern bilden und beliebte Fotomotive sind.

Die Abzucht - Goslar
Die Abzucht - Goslar
Die Abzucht - Goslar

Das Goslarer Museum erzählt die Geschichte der Stadt von den Anfängen des Bergbaus bis zur heutigen UNESCO-Welterbestadt. Besonders spannend sind die Ausstellungen zum Rammelsberg und zum Leben im mittelalterlichen Goslar. Das historische Gebäude an der Abzucht ist selbst schon einen Besuch wert. Allerdings wie in sämtlichen Museen, haben auch hier Hunde leider keinen Zutritt.

Goslarer Museum
Goslarer Museum
Goslarer Museum

Gegenüber vom Goslarer Museum, befindet sich das Zinnfigurenmuseum. Auf mehreren Etagen werden liebevoll gestaltete Zinnfiguren gezeigt, die Geschichten aus der deutschen und europäischen Geschichte erzählen. Besonders beeindruckend sind die aufwendig gestalteten Szenen, in denen historische Ereignisse mit Tausenden von handbemalten Figuren dargestellt werden. Was für uns Vierbeiner besonders toll ist, so lange wir keine Zinnfiguren fressen, dürfen wir mit rein.

Zinnfigurenmuseum - Goslar
Zinnfigurenmuseum - Goslar
Zinnfigurenmuseum - Goslar

In der Goslarer Altstadt am Hohen Weg steht die sogenannte Alte Schule. Ein markantes Natursteingebäude, das früher als Schulhaus diente. Heute ist das historische Bauwerk zu Wohnzwecken umgebaut, prägt aber weiterhin das Stadtbild der engen Gassen.

Alte Schule - Goslar
Alte Schule - Goslar
Alte Schule - Goslar

Die ehemalige Lohmühle und das Haus St. Spiritus gehören zu den eher unscheinbaren, aber geschichtsträchtigen Orten in der Goslarer Altstadt. Die Lohmühle erinnert an die handwerkliche Vergangenheit der Stadt, als hier wasserbetriebene Mühlen wichtige Rohstoffe aufbereiteten. St. Spiritus hingegen steht für die soziale Fürsorge des Mittelalters: Das Gebäude diente einst als Hospital und Armenhaus für Bedürftige.

Lohmühle - Goslar
St. Spiritus - Goslar

Das Große Heilige Kreuz in Goslar zählt zu den bedeutendsten historischen Gebäuden der Altstadt. Es wurde im Mittelalter als Spital für kranke und bedürftige Menschen errichtet und diente später zeitweise auch der Versorgung von Pilgern. Charakteristisch ist die eindrucksvolle Fachwerkarchitektur, die dem Gebäude bis heute seinen besonderen historischen Charme verleiht.

Großes heiliges Kreuz - Goslar
Großes heiliges Kreuz - Goslar
Großes heiliges Kreuz - Goslar

Im Inneren des Großen Heiligen Kreuzes zeigt sich die besondere Kombination aus historischer Architektur und lebendigem Stadtleben. Der ehemalige Spitalkomplex besitzt einen offenen Innenhof, der heute zeitweise für kleine Märkte, Veranstaltungen und kulturelle Aktionen genutzt wird. Ein weiterer wichtiger Teil des Gebäudes ist die ehemalige Kapelle, die früher zur geistlichen Versorgung der Bewohner des Hospitals diente.

Großes heiliges Kreuz - Goslar
Großes heiliges Kreuz - Goslar
Großes heiliges Kreuz - Goslar

Der Hohe Weg ist bekannt für seine beeindruckenden Patrizierhäuser, die vom Reichtum der ehemaligen Bergbau- und Handelsstadt zeugen. Ein besonders markantes Beispiel ist das Patrizierhaus aus dem frühen 16. Jahrhundert. Es wurde von einer wohlhabenden Bürgerfamilie errichtet und zeigt noch heute eindrucksvoll den Übergang zwischen massiver Steinarchitektur im Erdgeschoss und kunstvollem Fachwerk im oberen Bereich.

Patrizierhaus - Goslar

Die Marktkirche St. Cosmas und Damian gehört zu den Wahrzeichen Goslars. Die romanische Pfeilerbasilika stammt in ihren Ursprüngen aus dem 12. Jahrhundert und wurde 1151 erstmals erwähnt. Besonders auffällig sind die beiden ungleichen Türme des markanten Westriegels. Im Inneren warten historische Kunstschätze und mittelalterliche Glasfenster.

Marktkirche St. Cosmas und Damian - Goslar
Marktkirche St. Cosmas und Damian - Goslar

Die Kaiserworth am Goslarer Marktplatz ist ein spätgotisches Gildehaus aus dem Jahr 1494. Die ehemalige Versammlungsstätte der wohlhabenden Gewandschneider beeindruckt mit ihrer reich verzierten Fassade und den Kaiserfiguren. Berühmt ist auch das „Dukatenmännchen“ (Dukatenscheißer), eine kleine Figur, die den Reichtum der Kaufleute symbolisiert.

Kaiserworth und Dukatenmännchen - Goslar
Kaiserworth und Dukatenmännchen - Goslar

Der historische Marktplatz ist das Herzstück der Goslarer Altstadt. Umgeben von Rathaus, Kaiserworth und der Marktkirche bietet er eine beeindruckende mittelalterliche Kulisse. In seiner Mitte steht der romanische Marktbrunnen aus dem 12./13. Jahrhundert mit seinem vergoldeten Reichsadler – einer der bedeutendsten Bronzegüsse dieser Zeit.

Historischer Marktplatz - Goslar
Marktbrunnen - Goslar

Eine besondere Attraktion auf dem Goslarer Marktplatz ist das Glocken- und Figurenspiel am Kaiserringhaus. Viermal täglich öffnen sich drei Türen und bewegliche Figuren erzählen die Geschichte des Rammelsberger Bergbaus. Von der sagenhaften Entdeckung des Erzes durch Ritter Ramm bis zur Arbeit der Bergleute. Zusätzlich ohne Figurenspiel, gibt es um 8:30 ein Morgenlied und um 18:30 ein Abendlied.

Glocken- und Figurenspiel - Goslar

Das historische Rathaus am Goslarer Marktplatz ist ein beeindruckendes Zeugnis mittelalterlicher Stadtgeschichte. Der heutige Bau entstand ab dem 13. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahrhunderte erweitert. Die spätgotische Fassade prägt das Stadtbild. Besonders sehenswert ist der Huldigungssaal mit seinen kunstvollen Wandgemälden aus dem 16. Jahrhundert.

Rathaus - Goslar
Rathaus - Goslar

Da wir eine Stärkung brauchten, sind wir zur Butterhanne gegangen. Dort gibt es die berühmten Goslarer Riesenwindbeutel, die man bei einem Besuch in Goslar unbedingt probiert haben muss. Der Wirt der Butterhanne hatte sogar Leckerlis für mich da, worüber ich mich sehr gefreut habe. Trotzdem tropfte mir der Zahn bei den leckeren Riesenwindbeuteln und ich habe natürlich nicht gebettelt, wie ihr seht.

Die Butterhanne - Goslar
Die Butterhanne - Goslar
Die Butterhanne - Goslar

Mama hat sich für den Riesenwindbeutel mit Roter Grütze entschieden. Papa hat den mit Vanilleeis und Schoksoße genommen. Man waren die groß, aber verdammt lecker. Dafür ist das Abendessen ausgefallen. Und natürlich habe ich auch etwas mit Sahne, Vanilleeis und Roter Grütze abbekommen, da ich zum Glück kein Problem mit Sahne habe. Wir können euch einen Besuch in der Butterhanne wirklich sehr empfehlen, gerade mit Hunden, die hier gerne gesehen sind.

Die Butterhanne - Goslar
Die Butterhanne - Goslar
Die Butterhanne - Goslar

In der Nähe der Butterhanne, befindet sich die ehemalige Ratsapotheke, welche 2009 geschlossen und derzeit zum Hotel umgebaut wird. Die Ratsapotheke gab es bereits in 1300.

Ratsapotheke - Goslar

Das Haus Brusttuch zählt zu den schönsten Patrizierhäusern Goslars und wurde zwischen 1521 und 1526 im Stil der Renaissance erbaut. Besonders beeindruckend sind die kunstvollen Fachwerkschnitzereien mit Figuren aus Mythologie und Tierwelt. Berühmt ist die „Butterhanne“, eine der bekanntesten Figuren der Goslarer Altstadt.

Haus Brusttuch - Goslar
Haus Brusttuch - Goslar

Das Bäckergildehaus in der Marktstraße zählt zu den eindrucksvollsten historischen Gebäuden Goslars. Das ehemalige Zunfthaus der Bäckermeister entstand ab 1501 und erhielt 1557 sein Fachwerk-Obergeschoss. Besonders sehenswert sind der kunstvolle Erker, die Verzierungen im Fachwerk und das Wappen der Bäckergilde mit Brot und Brezel.

Bäckergildehaus - Goslar

Das ehemalige Armenhaus der Stadt Goslar wurde zwischen 1867 und 1869 erbaut und diente ursprünglich als Unterkunft für Bedürftige. Heute trägt das Gebäude den Namen Telemannhaus und erinnert an den berühmten Barockkomponisten Georg Philipp Telemann. Das historische Haus wird heute als Musikschule genutzt und verbindet Stadtgeschichte mit musikalischer Tradition.

Armenhaus (Telemannhaus) - Goslar

Das Siemenshaus gehört zu den schönsten und am besten erhaltenen Fachwerkhäusern Goslars. Das Stammhaus der Familie Siemens wurde 1692/93 von Kaufmann und Stadthauptmann Hans Siemens erbaut. Besonders sehenswert sind die kunstvolle Fachwerkfassade, die historische Diele und die Verbindung zur berühmten Unternehmerfamilie, aus der auch Werner von Siemens stammt.

Siemenshaus - Goslar

Die Kemenate Röver ist eines der wenigen erhaltenen romanischen Wohnhäuser in Goslar. Der massive Steinbau entstand vermutlich im 12. Jahrhundert und diente wohlhabenden Bürgern als repräsentatives Stadthaus. Typisch sind die dicken Mauern und die schlichte, wehrhafte Bauweise, die bis heute die mittelalterliche Stadtstruktur erlebbar macht.

Kemenate Röver - Goslar

Das kleine Bergarbeiterhaus in der Forststraße ist ein eindrucksvolles Zeugnis des einfachen Lebens in Goslar. Das um 1600 errichtete Fachwerkhaus zeigt, wie eng Bergleute, Handwerker und Bedienstete in der Altstadt wohnten. Mehrere Personen teilten sich auf engstem Raum die wenigen Wohnflächen. Heute vermittelt das Haus einen authentischen Einblick in den Alltag vergangener Jahrhunderte. Das Haus ist 46 Quadratmeter groß.

Bergarbeiterhaus in der Forststraße - Goslar
Bergarbeiterhaus in der Forststraße - Goslar

Die Peterstraße zählt zu den ältesten Wohnstraßen Goslars und war eng mit dem Bergbau am Rammelsberg verbunden. Hier lebten im Mittelalter vor allem Bergleute in einfachen, niedrigen Fachwerkhäusern. Die schlichte Bauweise spiegelt den bescheidenen Lebensstandard wider, während die enge Straßenführung noch heute das historische Stadtbild der Oberstadt prägt.

Minenarbeiterhäuser in der Peterstraße - Goslar
Minenarbeiterhäuser in der Peterstraße - Goslar

Das Kleine Heilige Kreuz ist eine ehemalige mittelalterliche Pilger- und Krankenstation in Goslar. Die Anlage entstand im 13. Jahrhundert und diente reisenden und kranken Menschen als Unterkunft und Betreuung. Heute gehört der schlichte Fachwerkbau zu den ältesten erhaltenen sozialen Einrichtungen der Stadt und vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck vom mittelalterlichen Fürsorgewesen.

Kleine Heilige Kreuz - Goslar
Kleine Heilige Kreuz - Goslar

Der Frankenberger Plan bildet das Herz des gleichnamigen Viertels in Goslar. Der kleine Platz wird von historischen Fachwerkhäusern umgeben und vermittelt eine ruhige, fast dörfliche Atmosphäre mitten in der Altstadt. Mittelpunkt ist der Brunnen am Frankenberger Plan, der den Platz seit Jahrhunderten prägt und als Treffpunkt und Wasserstelle diente. Die zahlreichen Bänke laden dazu ein, eine Pause zu machen.

Frankenberger Plan mit Brunnen - Goslar
Frankenberger Plan mit Brunnen - Goslar
Frankenberger Plan mit Brunnen - Goslar

Das Kloster Frankenberg liegt am Rand der Goslarer Altstadt und wurde im 11. Jahrhundert als Benediktinerkloster gegründet. Nach der Reformation wurde das Kloster aufgelöst, die Anlage blieb jedoch als Kirche und historischer Ort erhalten und prägt bis heute das Frankenberger Viertel. Heute befindet sich im Kloster ein Seniorenheim.

Kloster Frankenberg Goslar

Die Frankenberger Kirche in Goslar wurde im 12. Jahrhundert, etwa zwischen 1120 und 1150, erbaut. Heute trägt sie den Namen „St. Peter und Paul auf dem Frankenberge“ und ist eine evangelisch-lutherische Pfarrkirche am Rand der Altstadt. Sie ist eine spätromanische Basilika und beeindruckt durch ihre dreischiffige Anlage, den markanten Westbau und erhaltene Wandmalereien. Sie gehört zu den ältesten Kirchen der Stadt und prägt das Stadtbild.

Frankenberger Kirche - Goslar
Frankenberger Kirche - Goslar
Frankenberger Kirche - Goslar

Das Ackerbürgerhaus Beck in Goslar ist ein gut erhaltenes Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert. Es zeigt die Lebensweise der Ackerbürger, die Landwirtschaft mit städtischem Wohnen verbanden. Das Gebäude gehört zu den ältesten Wohnhäusern der Stadt und vermittelt einen Eindruck vom Alltagsleben im mittelalterlichen Goslar. Heute befinden sich Ferienwohnungen darin.

Ackerbürgerhaus Beck - Goslar
Ackerbürgerhaus Beck - Goslar

Die Hommage au Rammelsberg ist ein modernes Kunstwerk in Goslar, das an die lange Bergbaugeschichte des nahegelegenen Rammelsbergs erinnert. Die Skulptur greift Formen und Materialien des Erzbergbaus auf und verbindet Vergangenheit und Gegenwart. Sie steht symbolisch für den Wandel von der Industrie- zur Kulturlandschaft und gehört zum UNESCO-Welterbe der Region.

Hommage au Rammelsberg - Goslar
Hommage au Rammelsberg - Goslar

In Goslar gibt es so viel zu sehen, dass man am besten mindestens 2 Tage für den Besuch einplanen sollte. Mit mehr Zeit kann man die Stadt gemütlich erkunden und auch die ein oder andere Spezialität der Gegend probieren. Die Stadt lohnt sich sehr für einen Besuch, auch mit Hund, da es viele Stellen für Pause und Grünflächen gibt. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.

Emma- Emma's Pfoten-Abenteuer

Die Links zu Goslar, findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-goslar/ und den ersten Teil von Goslar, gibt es hier: Goslar – Teil I

Bamberg – Städtetrip mit Hund

Hallo Freunde, diesmal waren Mama und Papa mit mir in Bamberg. Dort haben wir ein verlängertes Wochenende verbracht, um genug Zeit für diese schöne Stadt zu haben.

Bamberg – Die fränkische Kaiser- und Bierstadt

Bamberg ist eine kreisfreie Stadt in Oberfranken mit rund 80.000 Einwohnern und somit die fünftgrößte Stadt Frankens. Die historische Altstadt gehört seit 1993 zum UNESCO-Welterbe. Wahrzeichen der Stadt sind das Alte Rathaus, der Bamberger Dom und das Neue Rathaus. Durch ihre einzigartige Architektur, die lebendige Bierkultur und das besondere Flair zählt Bamberg zu den schönsten Städten Bayerns.

Bamberg

Übernachtet haben wir im Hotel Das Berg Schlösschen und sind auch von hier aus zu Fuß zu unserer ersten Tour durch Bamberg gestartet. Das Hotel liegt hoch oben über der Stadt und man hat von hier einen tollen Ausblick. Allerdings ist der Weg nach oben etwas beschwerlich, zumindest zu Fuß/Pfote.

Hotel Das Berg Schlösschen - Bamberg

Auf unserem Weg nach unten, kamen wir an St. Getreu vorbei. St. Getreu ist eine barocke Kirche, welche zwischen 1652 und 1732 erbaut wurde. Die Kirche ist Ziel des Bamberger Kreuzweges und ihr findet dort die Stationen 6-9.

St. Getreu - Bamberg
St. Getreu - Bamberg

Ein Stück weiter unten, kamen wir zur Klosterkirche St. Michael auf dem Michaelsberg. Sie gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der UNESCO-Welterbestadt und ist Teil einer ehemaligen Benediktinerabtei, die bereits im Jahr 1015 gegründet wurde. Die erste Kirche wurde 1021 geweiht, jedoch durch ein Erdbeben schwer beschädigt. Der barocke Neubau entstand um 1610.

Klosterkirche St. Michael - Bamberg
Klosterkirche St. Michael - Bamberg
Klosterkirche St. Michael - Bamberg

Auf dem Gelände der Klosteranlage, in den historischen Gewölben, befindet sich das Fränkische Brauereimuseum. Im Kloster wurde seit dem 12. Jahrhundert gebraut. Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, wird der Weg des Bieres, vom Getreide bis ins Glas, anschaulich dargestellt. Besucher können Sudhaus, Mälzerei, Gär- und Lagerkeller, Eiskeller sowie die Fass- und Flaschenabfüllung besichtigen. Aus Hygienegründen, sind wir Vierbeiner hier leider nicht erlaubt.

Fränkisches Brauereimuseum - Bamberg
Fränkisches Brauereimuseum - Bamberg

Die Klosteranlage Michaelsberg thront hoch über der Bamberger Altstadt und gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Das ehemalige Benediktinerkloster verbindet über 1.000 Jahre Geschichte mit beeindruckender Architektur und einem der schönsten Ausblicke auf Bamberg. Im Innenhof gibt es viele Infotafeln, die über die Anlage aufklären. Auf den Wiesen dort, kann man sich wunderbar kugeln. Ich habe mich total wohl gefühlt.

Klosteranlage Michaelsberg - Bamberg
Klosteranlage Michaelsberg - Bamberg
Klosteranlage Michaelsberg - Bamberg

Auf dem Gelände gibt es das Café Restaurant Michaelsberg, mit einer wunderschönen Gartenterrasse und verschiedenen Innenräumen, wo man bei schlechtem Wetter sitzen kann. Die Wirtin ist sehr tierlieb und hat mir direkt einen Eimer mit Wasser hingestellt, damit ich was trinken konnte. Toller Service und schöne Atmosphäre, die zum verweilen einlädt. Wir kommen auf jeden Fall wieder, bei unserem nächsten Besuch in Bamberg.

Café Restaurant Michaelsberg - Bamberg
Café Restaurant Michaelsberg - Bamberg
Café Restaurant Michaelsberg - Bamberg

Den Klostergarten fand ich besonders toll, denn hier gab es viele Ecken zum schnüffeln und hinlegen. Natürlich habe ich mir auch von hier den wunderbaren Blick über die Altstadt von Bamberg angeschaut. Im Klostergarten gibt es mehrere Brunnen und natürlich Sitzbänke für unsere Zweibeiner.

Klostergarten Bamberg
Klostergarten Bamberg
Klostergarten Bamberg

Nachdem wir den Abend im Café Restaurant Michaelsberg haben ausklingen lassen, sind wir wieder zu Fuß/Pfote ins Hotel hoch gelaufen und am nächsten morgen mit dem Auto zum Parkplatz Margaretendamm (Altes Hallenbad) gefahren. Die Gebühren sind für einen Parkplatz etwas außerhalb (2,50 Euro die Stunde) recht hoch, war aber für uns die beste Alternative.

Rundgang durch die Altstadt von Bamberg

Vom Parkplatz aus, waren wir innerhalb weniger Minuten zu Fuß bei der Institutskirche. Die Institutskirche wurde im 18. Jahrhundert als Kirche der Englischen Fräulein erbaut und beeindruckt mit ihren kunstvollen Deckenfresken. Trotz ihrer vergleichsweise schlichten Außenfassade entfaltet die Kirche im Inneren eine besondere Pracht und Ruhe.

Institutskirche - Bamberg
Institutskirche - Bamberg
Institutskirche - Bamberg

Die Skulptur „Liegende Frau mit Frucht“ am Heumarkt, ist ein modernes Kunstwerk von Fernando Bodero. Mit ihrer ruhigen Ausstrahlung setzt sie einen reizvollen Akzent zwischen den historischen Bauwerken der Altstadt.

Skulptur „Liegende Frau mit Frucht“ - Bamberg

Im ehemaligen Jesuitenkolleg in der Fleischerstraße, befindet sich das Naturkundemuseum Bamberg. Das Naturkundemuseum besitzt rund 200.000 Sammlungsobjekte aus den Bereichen Geologie, Mineralogie, Paläontologie, Zoologie und Botanik. Es gibt feste und auch wechselnde Ausstellungen.

Naturkundemuseum - Bamberg

Das Neue Rathaus befindet sich am Maximiliansplatz in Bamberg. Das Gebäude ist das ehemalige Klerikalseminar mit Weihbischofhof an der Ecke zur Hauptwachstraße. Es wurde 1732-37 erbaut und wurde 1939-43 nach Plänen von Peter Keh umgebaut. Seitdem wird es als Neues Rathaus genutzt.

Neues Rathaus - Bamberg

Der Maximiliansplatz (Maxplatz) ist der größte Platz der Innenstadt in Bamberg. Der Maxplatz wird immer wieder für Veranstaltungen, kulturelle Events oder den wöchentlichen Obst- und Gemüsemarkt genutzt. Im Winter findet hier der Weihnachtsmarkt statt.

Maximiliansplatz (Maxplatz) - Bamberg

Auf dem Maxplatz befindet sich der Maximiliansbrunnen aus dem Jahre 1880. Der Brunnen hat seinen Namen vom Bayerischen König Maximilian I. Joseph und wurde von Ferdinand von Miller geschaffen.

Maximiliansbrunnen - Bamberg
Maximiliansbrunnen - Bamberg

Direkt an den Maxplatz, grenzt der Grüne Markt. Der Grüne Markt ist das geschäftige Herz der Bamberger Innenstadt. Zwischen historischen Gebäuden, Cafés und Marktständen lässt sich das lebendige Flair der UNESCO-Welterbestadt besonders gut erleben. Bei unserem Besuch war der Grüne Markt ziemlich voll, da wir an einem Markttag dort waren.

Grüner Markt - Bamberg
Grüner Markt - Bamberg

Am Grünen Markt liegt die St. Martin Kirche, eine barocke Kirche aus dem Jahre 1686. Sie wird auch Martinskirche genannt. Mit ihrer eindrucksvollen Fassade und dem reich ausgestatteten Innenraum, gehört sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt.

St. Martin Kirche - Bamberg

Der Gabelmann (Neptunsbrunnen) ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Bambergs und steht mitten auf dem Grünen Markt. Die barocke Brunnenfigur wurde im Jahr 1698 errichtet und zeigt den Meeresgott Neptun mit seinem Dreizack. Von Einheimischen wird die Figur jedoch „Gobelmoo“ genannt.

Gabelmann (Neptunsbrunnen) - Bamberg

Der Brunnen am Obstmarkt aus dem Jahr 1977, ist ein moderner Blickfang in der Bamberger Innenstadt. Mit seinen Wasserfontänen und Natursteinblöcken setzt er einen reizvollen Kontrast zur historischen Altstadt und lädt Besucher zum Verweilen ein.

Brunnen am Obstmarkt - Bamberg

Die Nepomuk-Statue auf der Oberen Brücke zeigt den heiligen Johannes Nepomuk und entstand im 18. Jahrhundert. Die barocke Figur steht direkt neben dem Alten Rathaus. Die heute sichtbare Figur ist jedoch eine Kopie aus dem Jahr 1926. Das historische Original wird heute in den Sammlungen des Historischen Vereins Bamberg aufbewahrt.

Nepomuk-Statue - Bamberg

Die Kreuzigungsgruppe auf der Oberen Brücke ist ein bedeutendes religiöses Denkmal in der Bamberger Altstadt. Sie zeigt die Kreuzigung Jesu mit weiteren biblischen Figuren und erinnert an die lange christliche Tradition der Stadt.

Kreuzigungsgruppe - Bamberg

Das Alte Rathaus ist das bekannteste Wahrzeichen Bambergs. Besonders beeindruckend ist seine außergewöhnliche Lage mitten in der Regnitz, wo es über die Obere und Untere Brücke mit dem Festland verbunden ist. Der historische Bau stammt aus dem Mittelalter und erhielt im 18. Jahrhundert seine heutige barocke Gestaltung.

Altes Rathaus - Bamberg
Altes Rathaus - Bamberg
Altes Rathaus - Bamberg

Berühmt sind vor allem die kunstvollen Fassadenmalereien, die dem Gebäude eine einzigartige Optik verleihen. Das Alte Rathaus zählt zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten der UNESCO-Welterbestadt Bamberg.

Altes Rathaus - Bamberg
Altes Rathaus - Bamberg
Altes Rathaus - Bamberg

Die Gerberhäuser am Ludwigskanal sind Zeugnisse des einst bedeutenden Gerberhandwerks in Bamberg. Durch ihre malerische Lage am Wasser und ihren historischen Charme gehören sie zu den schönsten Ecken der Altstadt. Die Gerber haben ihre Häute früher direkt an den Häusern und am Fluss getrocknet.

Gerberhäuser am Ludwigskanal - Bamberg
Gerberhäuser am Ludwigskanal - Bamberg

Der Geyerswörthsteg ist eine Fußgängerbrücke über die Regnitz und verbindet die Bamberger Altstadt mit dem Bereich rund um Schloss Geyerswörth. Von der Brücke aus bieten sich schöne Ausblicke auf den Fluss, die historischen Gebäude und das sogenannte „Klein Venedig“.

Geyerswörthsteg - Bamberg
Geyerswörthsteg - Bamberg

Die Sammlung Ludwig im Alten Rathaus beherbergt eine der bedeutendsten Porzellansammlungen Europas. Gezeigt werden wertvolle Stücke aus dem 18. Jahrhundert, darunter Porzellan aus Meißen, Straßburg und weiteren berühmten Manufakturen. Wegen einer Renovierung ist derzeit nur ein Teil im Historischen Museum Bamberg zu sehen.

Sammlung Ludwig - Bamberg

Die Altstadt von Bamberg gehört seit 1993 zum UNESCO-Welterbe. Ausgezeichnet wurde sie aufgrund ihres außergewöhnlich gut erhaltenen historischen Stadtbildes, das die Entwicklung einer mitteleuropäischen Stadt vom frühen Mittelalter bis ins Barock eindrucksvoll dokumentiert.

UNESCO-Welterbe Bamberg

Direkt vor dem Alten Rathaus befindet sich ein detailreiches Bronzemodell, das das historische Gebäude mit den umliegenden Brücken und der Regnitz zeigt. Das Tastmodell ermöglicht es Besuchern, die nicht sehen können, sich die bauten vorzustellen.

Bronzemodell Altes Rathaus - Bamberg

Der Adlerbrunnen in der Karolinenstraße ist ein Trinkwasserbrunnen, wo sich Besucher z.B. an heißen Tagen ihre Trinkflasche auffüllen können.

Adlerbrunnen - Bamberg
Adlerbrunnen - Bamberg

Das Residenzschloss Geyerswörth aus dem Jahr 1586 zählt zu den markanten historischen Bauwerken der Bamberger Altstadt. Ursprünglich als Adelssitz im Stil der Renaissance errichtet, diente es später den Bamberger Fürstbischöfen als Stadtresidenz. Besonders auffällig ist der hohe Turm, der das Stadtbild bis heute prägt.

Residenzschloss Geyerswörth - Bamberg
Residenzschloss Geyerswörth - Bamberg
Residenzschloss Geyerswörth - Bamberg

Vom Geyerswörthsteg aus, hat man einen guten Blick auf die Staustufe Brudermühle. Die Staustufe Brudermühle ist ein technisches Bauwerk an der Regnitz, das den Wasserstand des Flusses reguliert. Gleichzeitig bietet sie interessante Einblicke in die Bedeutung des Wassers für die Entwicklung und das Leben der Stadt Bamberg.

Staustufe Brudermühle - Bamberg
Staustufe Brudermühle - Bamberg

Vor Schloss Geyerswörth, am Geyerswörthsteg, findet ihr ein Bronzemodell der Bamberger Altstadt. Von hier aus hat man auch einen tollen Blick auf das Alte Rathaus.

Bronzemodell der Bamberger Altstadt
Bronzemodell der Bamberger Altstadt

Neben Schloss Geyerswörth, befindet sich der beeindruckende Rosengarten, der mit seinen vielen Bänken, gerade bei schönem Wetter, zum verweilen einlädt. Im Sommer, wenn die Rosen blühen, muss es hier wunderschön sein. Wir haben den Platz für eine ausgiebige Pause genutzt. Er stammt aus dem Jahr 1760 und in den Beeten blühen ca. 4.500 Rosen.

Rosengarten - Bamberg
Rosengarten - Bamberg
Rosengarten - Bamberg

An den Rosengarten in Bamberg, grenzt die Tourist Information. In der Tourist Info bekommt man Infobroschüren, Reiseführer und Karten. Zudem kann man hier Ticket zu Veranstaltungen/Erlebnissen kaufen oder die Stadtführung buchen.

Touristinfo - Rosengarten - Bamberg
Touristinfo - Rosengarten - Bamberg

Die Bischofsmühle gehört zu den historischen Mühlenanlagen an der Regnitz und erinnert an die Zeit, als die Wasserkraft eine wichtige Grundlage für das wirtschaftliche Leben in Bamberg war. Über Jahrhunderte nutzte man die Kraft des Flusses zum Antrieb von Mühlen und anderen Handwerksbetrieben. Die Skulptur „Langsamer Traum“ von Rui Chafes steht vor der Bischofsmühle.

Bischofsmühle - Bamberg
Bischofsmühle - Bamberg

An der Unteren Mühlbrücke, befindet sich das Zentrum Welterbe Bamberg. Auf rund 220 qm Ausstellungsfläche werden die Besonderheiten des Welterbes „Altstadt von Bamberg“ vermittelt.

Zentrum Welterbe Bamberg
Zentrum Welterbe Bamberg

Stellt euch mal vor, meine Zweibeiner wollten unbedingt über die Untere Mühlbrücke laufen. Das fand ich gar nicht so toll mit den Gittern, aber ich bin mutig am Rand gelaufen. Die Untere Mühlbrücke erschloss damals die im Fluss liegenden Mühlen und verband den Geyerswörthplatz mit dem damaligen Mühlhof. Heute bildet der frühere Mühlhof einen Teil der Geyerswörthstraße.

Untere Mühlbrücke - Bamberg
Untere Mühlbrücke - Bamberg
Untere Mühlbrücke - Bamberg

Rund um die Mühlbrücken in Bamberg, gibt es verschiedene Infotafeln. Die wichtigsten Anlaufpunkte in diesem Bereich sind das Zentrum Welterbe Bamberg an der Unteren Mühlbrücke und die historische Dokumentation an der nahegelegenen Unteren Brücke.

Infotafel Untere Mühlbrücke - Bamberg
Infotafel Untere Mühlbrücke - Bamberg

In der Judenstraße befindet sich die ehemalige Marienkapelle aus dem Jahre 1470. Vorher stand genau an dieser Stelle die Synagoge, wovon heute noch Teile mit verbaut sein könnten, aber das ist nicht sicher bekannt. Der Bau der Marienkapelle diente der Baptistengemeinde 1946 bis 2008 als Christuskirche.

Ehemalige Marienkapelle - Bamberg
Ehemalige Marienkapelle - Bamberg
Ehemalige Marienkapelle - Bamberg

Das Haus zum Eisbären zählt zu den historischen Bürgerhäusern Bambergs. Das markante Gebäude befindet sich in der Altstadt und ist vor allem für seine reich verzierte Fassade bekannt. Seinen Namen verdankt das Haus einer Darstellung eines Eisbären an der Außenwand. Das Gebäude stammt in seinen Ursprüngen aus dem Mittelalter und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet.

Haus zum Eisbären - Bamberg

Die Alte Münze in Bamberg war nie eine Münzprägestätte, sondern gehörte lediglich dem Münzmeister Reimar. Er war der erste Besitzer des Gebäudes aus dem Jahr 1348.

Alte Münze - Bamberg
Alte Münze - Bamberg

Das Böttingerhaus wurde nicht für einen Adeligen oder Fürstbischof gebaut, sondern für einen wohlhabenden Bürger. Das war Anfang des 18. Jahrhunderts außergewöhnlich. Besonders beeindruckend sind die reich verzierte Fassade, die kunstvollen Balkone und der prachtvolle Innenhof.

Böttingerhaus - Bamberg

Das Haus zum Einhorn in der Judenstraße 16, ist ein historisches Bürgerhaus. Bekannt ist es nicht nur wegen seines markanten Hauszeichens, dem Einhorn, sondern auch als Drehort des Films „Das Sams“. Für viele Besucher gehört es deshalb zu den charmanten Geheimtipps der Stadt. Es wird auch oft einfach nur Sams Haus genannt.

Haus zum Einhorn - Sams Haus - Bamberg

Schaut euch mal die Concordiastraße an, wie schmal sie ist. Hier sind wir auf dem Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit nur durch gelaufen. Aber an dem Abend, sind wir wegen Straßensperrungen etc. mit dem Auto hier drin gelandet. Wir sind fast verzweifelt, denn wenden war nicht möglich. Zum Glück haben wir einen Weg raus gefunden und Mama/Papa, konnten danach darüber lachen.

Concordiastraße Bamberg

Das historische Lagerhaus der Klosterbräu erinnert an die jahrhundertealte Brautradition Bambergs. Die Klosterbräu gilt als eine der ältesten Brauereien der Stadt und kann ihre Wurzeln bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Das Lagerhaus diente einst der Aufbewahrung von Rohstoffen und Bier.

Lagerhaus Klosterbräu - Bamberg

Die Villa Concordia zählt zu den schönsten historischen Villen Bambergs. Das barocke Gebäude wurde Anfang des 18. Jahrhunderts als repräsentativer Wohnsitz erbaut und liegt malerisch am Ufer der Regnitz. Heute beherbergt die Villa das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia, das Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Ländern fördert.

Villa Concordia - Bamberg
Villa Concordia - Bamberg

Die Kirche St. Stephan ist eine der markantesten Kirchen Bambergs. Mit ihren beiden Türmen erhebt sie sich auf einem der sieben Hügel der Stadt und bietet einen schönen Blick über die Altstadt. Der heutige Bau entstand, nach einem Brand, im 19. Jahrhundert. Erbaut wurde sie im neugotischen Stil.

St. Stephan - Bamberg
St. Stephan - Bamberg
St. Stephan - Bamberg

Bei unserem Spaziergang durch Bamberg fiel uns sofort das rosafarbene Apfelweibla-Haus ins Auge. Mit seiner barocken Fassade und den hellen Fensterläden gehört es zu den schönsten Bürgerhäusern der Altstadt. Der Name erinnert an das legendäre Apfelweibla, eine der bekanntesten Figuren der Bamberger Sagenwelt.

Apfelweibla - Bamberg

Die Pfarrkirche Unsere Liebe Frau, auch „Obere Pfarre“ genannt, zählt zu den bedeutendsten Gotteshäusern Bambergs. Die imposante, gotische Kirche wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert erbaut und prägt mit ihren beiden Türmen das Stadtbild am Kaulberg. Im Inneren beeindrucken die kunstvolle Ausstattung und zahlreiche historische Kunstwerke. Besonders bekannt ist der Riemenschneider-Altar, eines der bedeutenden Werke der fränkischen Bildhauerkunst.

Pfarrkirche Unsere liebe Frau - Bamberg
Pfarrkirche Unsere liebe Frau - Bamberg

Das Stadtpalais am Unteren Kaulberg ist ein repräsentatives historisches Gebäude in der Bamberger Altstadt. Es steht beispielhaft für die prächtigen Wohnsitze vergangener Jahrhunderte und prägt mit seiner eleganten Architektur das Bild des Kaulbergs.

Stadtpalais - Bamberg
Stadtpalais - Bamberg

Das Ambräusianum ist Bambergs jüngste Brauerei und wurde 2004 als moderne Gasthausbrauerei eröffnet. In dem historischen Gebäude wird das Bier direkt vor Ort gebraut, wobei die kupfernen Sudkessel im Gastraum zu sehen sind. Früher diente das Gebäude als Priesterseminar.

Ambräusianum - Bamberg

Die Neue Residenz war von 1604 bis 1802 der Sitz der Bamberger Fürstbischöfe. Das imposante Schloss am Domplatz vereint Renaissance- und Barockarchitektur. Im Inneren gibt es wunderschöne Säle und Räume. Hinter dem Gebäude befindet sich der Rosengarten, der einen herrlichen Blick über die Dächer der Altstadt bietet.

Neue Residenz - Bamberg
Neue Residenz - Bamberg
Neue Residenz - Bamberg

Die Trautmannsmauer ist eine mächtige Stützmauer am Domberg. In die Stützmauer, ist der Brunnen an der Trautmannsmauer integriert. Der Brunnen an der Trautmannsmauer ist ein kleines, oft übersehenes Detail am Domberg. Gemeinsam mit der historischen Mauer trägt er zur besonderen Atmosphäre dieses geschichtsträchtigen Bereichs bei.

Trautmannsmauer und Brunnen an der Trautmannsmauer - Bamberg
Trautmannsmauer und Brunnen an der Trautmannsmauer - Bamberg

Der Bamberger Dom zählt zu den bedeutendsten Bauwerken Deutschlands und ist das Wahrzeichen der UNESCO-Welterbestadt Bamberg. Die im 13. Jahrhundert vollendete Kathedrale beeindruckt mit ihren vier Türmen, dem berühmten Bamberger Reiter sowie den Gräbern von Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde. Neben dem Dom befindet sich das Diözesanmuseum, das wertvolle Kunstschätze aus über 1.000 Jahren Bistumsgeschichte präsentiert. Gemeinsam vermitteln Dom und Museum einen faszinierenden Einblick in die religiöse, kulturelle und historische Bedeutung Bambergs.

Bamberger Dom und Diözesanmuseum - Bamberg
Bamberger Dom und Diözesanmuseum - Bamberg
Bamberger Dom und Diözesanmuseum - Bamberg

Das Historische Museum befindet sich in der Alten Hofhaltung, neben dem Bamberger Dom. In den historischen Räumen werden Kunst- und Kulturschätze aus über 1.000 Jahren Stadtgeschichte präsentiert. Zu sehen sind Gemälde, Skulpturen, Münzen uvm. Verschiedene Ausstellungen geben spannende Einblicke in die Entwicklung Bambergs von den Anfängen bis in die Gegenwart. Das Museum verbindet die Geschichte der Stadt mit der besonderen Atmosphäre der Alten Hofhaltung.

Historisches Museum, Alte Hofhaltung - Bamberg
Historisches Museum, Alte Hofhaltung - Bamberg

Mitten am Domplatz öffnet sich ein kunstvoll gestaltetes Portal, das sofort ins Auge fällt: die Schöne Pforte der Alten Hofhaltung. Sie entstand im 16. Jahrhundert und gehört zu den eindrucksvollsten Renaissance-Elementen der Bamberger Altstadt. Im Torbogen findet sich ein Steinrelief mit der Maria im Zentrum. Zudem sind der Kaiser Heinrich II. mit seiner Gemahlin Kunigunde zu sehen, die ein Modell des Bamberger Doms tragen. Daneben sind bedeutende Heilige wie Petrus und Georg dargestellt.

Schöne Pforte - Bamberg
Schöne Pforte - Bamberg

Auf dem Domplatz, in der Nähe der Neuen Residenz und Trautmannsmauer, befindet sich das Modell der Altstadt Bamberg. Es ist ein 3D-Tastmodell, welches sich an Sehbehinderte richtet und ist entsprechend mit Blindenschrift ausgestattet.

Modell der Altstadt Bamberg

Drehort „Alte Hofhaltung“

Direkt neben dem Bamberger Dom liegt die Alte Hofhaltung, ein Gebäude aus Fachwerk, Sandstein und engen Innenhöfen, das wie ein Tor in vergangene Zeiten wirkt. Früher war sie der Sitz der Bamberger Bischöfe, später wurde sie immer wieder umgebaut und erweitert, wodurch ein Mix aus gotischen und renaissancezeitlichen Elementen entstand.

Besonders bekannt wurde die Anlage auch als Drehort: Für den Film „Die drei Musketiere“ (2011), diente die Alte Hofhaltung als beeindruckende Kulisse. Die historischen Mauern, die verwinkelten Gänge und der Innenhof boten genau die Atmosphäre, die man für eine klassische Mantel-und-Degen-Geschichte braucht. Kaum ein anderer Ort in Bamberg vermittelt so stark das Gefühl, direkt in eine Filmkulisse einzutreten.

Alte Hofhaltung - Drehort die 3 Musketiere - Bamberg
Alte Hofhaltung - Drehort die 3 Musketiere - Bamberg
Alte Hofhaltung - Drehort die 3 Musketiere - Bamberg

Im Innenhof der Alten Hofhaltung, befindet sich der Pferdetränke-Brunnen. Früher diente er als Wasserstelle für Pferde und heute strahlt er eine schöne Ruhe aus. In der Nähe vom Brunnen, befinden sich mehrere Bänke, die wir für eine ausgiebige Pause genutzt haben. Ich habe meine Leckerlis als Stärkung bekommen.

Pferdetränke-Brunnen - Bamberg
Pferdetränke-Brunnen - Bamberg

Danach ging es für uns in den Rosengarten, der sich im Innenhof der Neuen Residenz befindet. Im Rosengarten sitzt man unter Linden und es gibt einen Gartenpavillon aus 1757. Vom Garten aus, hat man einen wunderbaren Blick über Bamberg. Im Rosengarten kann man ca. 4500 Rosen in 70 Beeten bestaunen.

Rosengarten - Bamberg
Rosengarten - Bamberg
Rosengarten - Bamberg

Das Eiserne Tor befindet sich unterhalb der Neuen Residenz. Es gehört zum Bereich der Alten Hofhaltung und war einer der Zugänge zur bischöflichen Residenzanlage. Seine heute Form entstand durch einen Umbau im 16. Jahrhundert.

Eisernes Tor - Bamberg
Eisernes Tor - Bamberg

Beim Spaziergang durch die Bamberger Altstadt stößt man auf den ungewöhnlichen Namen „Grünhundbrunnen“. Vor Ort zeigt sich jedoch kein klassischer Brunnen, sondern ein Gebäude bzw. ein historischer Ort, der heute vor allem durch seine Bezeichnung auffällt.

Grünhundbrunnen - Bamberg

Bischof Otto von Bamberg (1060–1139) war einer der bedeutendsten Kirchenfürsten der Stadt. Er leitete das Bistum von 1102 bis zu seinem Tod und prägte Bamberg im Mittelalter stark durch Kirchenbau und die Förderung von Klöstern.Besonders bekannt wurde er durch seine Missionsreisen nach Pommern, wo er große Teile der Bevölkerung zum Christentum führte.

Bischof Otto von Bamberg

Der Franziskusbrunnen erinnert an den heiligen Franz von Assisi, den Gründer des Franziskanerordens und Schutzpatron der Tiere und der Natur. Damit passt er besonders gut in eine Stadt wie Bamberg, die viele historische und kirchliche Bezüge miteinander verbindet.

Franziskusbrunnen - Bamberg

Vor der Kirche St. Elisabeth im Sand befindet sich eine historische Kreuzwegstation, die an den Leidensweg Jesu Christi erinnert. Sie ist Teil des Bamberger Kreuzwegs, der über mehrere Stationen durch die Altstadt und hinauf in die höher gelegenen Stadtteile führt.

Historische Kreuzwegstation - Bamberg

Die St.-Elisabeth-Kirche im Sand ist eine Spitalkirche, welche für das damalige Heilig-Geist-Spital errichtet wurde. Erbaut wurde sie im spätgotischen Stil. Die St. Elisabeth im Sand gehört zu den ältesten Kirchen Bambergs und wurde im 14. Jahrhundert im historischen Sandviertel errichtet.

St. Elisabeth im Sand - Bamberg
St. Elisabeth im Sand - Bamberg

Die Skulptur Apoll von Markus Lüpertz stellt den griechischen Gott des Lichts und der Künste dar. Als modernes Kunstwerk bildet sie einen interessanten Gegensatz zur historischen Architektur Bambergs und verbindet Vergangenheit mit Gegenwart.

Skulptur Apoll von Markus Lüpertz - Bamberg

Das Bamberger Krippenmuseum beherbergt eine der größten privaten Krippensammlungen Europas. Das Museum gibt es seit 2001. Die Ausstellung zeigt historische Weihnachtskrippen aus vier Jahrhunderten und aus zahlreichen Ländern der Welt. Darunter auch die größte böhmische Glaskrippe der Welt.

Bamberger Krippenmuseum
Bamberger Krippenmuseum

Die Bamberger Altstadt gehört seit 1993 zum UNESCO-Welterbe und begeistert mit ihren historischen Gebäuden, engen Gassen und malerischen Plätzen. Die einzigartige Mischung aus mittelalterlicher, barocker und bürgerlicher Architektur macht sie zu einem der schönsten Altstadtensembles Europas.

Altstadt - Bamberg
Altstadt - Bamberg

Zwischen all den historischen Sehenswürdigkeiten habe ich in Bamberg noch einen ganz anderen Lieblingsort entdeckt: die Metzgerei Liebold. Schon von weitem zog mich der Duft des frisch gebackenen Leberkäses magisch an. Während Frauchen begeistert probierte, saß ich sabbernd daneben und hoffte auf ein kleines Stückchen. Ob das geklappt hat?

Metzgerei Liebold
Metzgerei Liebold
Metzgerei Liebold

Ein Besuch in Bamberg wäre für viele Bierliebhaber nicht komplett ohne einen Abstecher zur traditionsreichen Brauerei Schlenkerla. Das historische Brauhaus im Herzen der Altstadt ist für sein Rauchbier bekannt. Vor Ort ist es so voll, dass man sein Bier teilweise nur auf der Gasse trinken kann. Das Bier schmeckt nach geräuchertem Schinken. Wir haben unsere Rauchbier daher am Michaelsberg genossen.

Brauerei Schlenkerla Bamberg - Echt Schlenkerla Rauchbier
Brauerei Schlenkerla Bamberg - Echt Schlenkerla Rauchbier

Die ehemalige Dominikanerkirche wurde im 13. Jahrhundert als Klosterkirche des Dominikanerordens erbaut. Nach der Säkularisation verlor sie ihre kirchliche Funktion und wird heute als Veranstaltungs- und Ausstellungsraum genutzt. Mit ihrer schlichten gotischen Architektur gehört sie zu den beeindruckenden historischen Bauwerken der Bamberger Altstadt.

Ehemalige Dominikanerkirche - Bamberg

Betritt man das Geschäft von Käthe Wohlfahrt in Bamberg, dann steht man im Sommer auf einmal mitten in einer Weihnachtswelt. Käthe Wohlfahrt ist ein Fachgeschäft für Weihnachtsartikel, die es ganzjährig gibt.

Käthe Wohlfahrt - Bamberg

Das Heller Haus ist ein traditionsreiches Bürgerhaus aus dem Mittelalter mit einer Farbe, die an einen Himmel erinnert. Das Heller Haus liegt direkt an der Regnitz, an der unteren Brücke.

Heller Haus - Bamberg
Heller Haus - Bamberg

Die Statue der heiligen Kunigunde in Bamberg erinnert an die Ehefrau Kaiser Heinrichs II., die gemeinsam mit ihm das Bistum Bamberg gründete. Die gekrönte Figur symbolisiert ihre Rolle als Herrscherin und Schutzpatronin der Stadt. Eine bekannte Darstellung befindet sich an der Unteren Brücke und ist eine Kopie einer barocken Originalstatue aus dem 18. Jahrhundert.

Statue der heiligen Kunigunde - Bamberg

Die Untere Brücke in Bamberg bietet einen der schönsten Ausblicke der Stadt auf das sogenannte „Klein Venedig“ mit seinen historischen Fischerhäusern direkt an der Regnitz. Das malerische Viertel entstand aus ehemaligen Fischerwohnungen und wirkt mit seinen bunten Fassaden und dem Wasser direkt vor der Haustür idyllisch und einzigartig. Man kann hier tatsächlich eine Gondelfahrt machen.

Untere Brücke - Klein Venedig - Bamberg
Untere Brücke - Klein Venedig - Bamberg
Untere Brücke - Klein Venedig - Bamberg

Die Centurione-Statue von Fernando Botero zeigt einen übergroßen römischen Zenturio in typischer, rundlicher Formensprache des Künstlers. Als moderne Skulptur bildet sie einen starken Kontrast zur historischen Altstadt Bambergs und ist ein markanter Blickfang im öffentlichen Raum.

Centurione-Statue - Bamberg

Am Kranen ist ein historischer Platz in der Bamberger Altstadt an der Regnitz. Der Name erinnert an den früheren Hafenkran, über den Waren vom Fluss in die Stadt geladen wurden. Heute ist der Ort ein lebendiger Teil der Altstadt und Ausgangspunkt für Spaziergänge entlang des Wasser

Am Kranen - Bamberg

Der mechanische Handkran in Bamberg ist ein historisches Hafenbauwerk an der Regnitz. Er wurde früher mit Muskelkraft betrieben und diente zum Verladen von Waren zwischen Schiff und Ufer. Heute ist er ein technisches Denkmal und erinnert an die Zeit, als Bamberg ein wichtiger Handelsplatz am Fluss war.

Mechanischer Handkran - Bamberg
Mechanischer Handkran - Bamberg

Am Kranen gibt es das Fischbrünnlein aus dem Jahr 1933. Ein Trinkbrunnen, bei dem aus dem Maul des Fisches das Trinkwasser läuft.

Fischbrünnlein - Bamberg

Der Alte Schlachthof ist ein Gebäude aus dem Jahr 1742, der damals als Ergänzung zum bestehenden Schlachthaus gebaut wurde. Seit 1983 wird es als Bibliotheksgebäude genutzt.

Alter Schlachthof - Bamberg

Das Fischer- und Fischerzunftmuseum in Bamberg widmet sich der Geschichte der Fischerei an der Regnitz. Es zeigt historische Werkzeuge, Ausrüstungen und Dokumente der Fischerzunft und vermittelt einen spannenden Einblick in das Leben der Fischer, die einst das Viertel „Klein Venedig“ prägten.

Fischer - und Fischerzunftmuseum - Bamberg
Fischer - und Fischerzunftmuseum - Bamberg

Die Löwenbrücke verdankt ihren Namen den auffälligen Löwenfiguren an den Brückenköpfen. Von hier aus bietet sich ein schöner Blick auf die Regnitz, die Bamberg seit Jahrhunderten als Handelsweg und Lebensader prägt. Zusammen bilden Brücke und Fluss ein charakteristisches Bild der historischen Stadt.

Löwenbrücke - Bamberg
Regnitz - Bamberg
Löwenbrücke - Bamberg

Die Kirche St. Otto wurde von 1912 bis 1914 im neuromanischen Stil erbaut und dem heiligen Otto von Bamberg gewidmet. Mit ihren markanten Türmen und ihrer imposanten Größe gehört sie zu den bedeutendsten Kirchen der Stadt und wird oft als „Dom des Bamberger Ostens“ bezeichnet.

St. Otto - Bamberg

Das ehemalige Gastanklager in Bamberg erinnert an die Anfänge der städtischen Gasversorgung. Die ersten Gasbehälter entstanden bereits ab 1855 und dienten der Speicherung von Gas für Beleuchtung und Haushalte. Der erhaltene Gasbehälter ist heute ein Zeugnis der Industrialisierung und der technischen Entwicklung Bambergs.

Gastanklager - Bamberg

Bamberg ist eine wirklich schöne und beeindruckende Stadt, mit seinen vielen historischen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten. Wir können euch einen Besuch in Bamberg wirklich sehr empfehlen und würden auch jederzeit wiederkommen. Bis zu unserem nächsten Abenteuer, eure Emma.

Bamberg

Die Links zu Bamberg, findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-bamberg/

Gut gekühlt durch den Sommer – Gefahr Auto im Sommer

Für Hunde kann ein warmes Auto innerhalb weniger Minuten lebensgefährlich werden. Auch wenn es draußen gar nicht extrem heiß wirkt, steigen die Temperaturen im Fahrzeug unglaublich schnell an. Bereits nach kurzer Zeit wird das Auto zur Hitzefalle. 🚗☀️

Warum wird das Auto für unsere Hunde zur Gefahr?

Viele Menschen unterschätzen diese Gefahr noch immer. Ein leicht geöffnetes Fenster oder ein kurzer Einkauf reichen leider nicht aus, um Hunde ausreichend zu schützen.

🌡️ Autos heizen sich extrem schnell auf: Schon bei milden Außentemperaturen entsteht im Inneren enorme Hitze. Hunde können ihre Körpertemperatur nur begrenzt regulieren und geraten dadurch schnell in akute Gefahr.

🐶 Warum Hunde besonders gefährdet sind: Hunde schwitzen kaum. Sie regulieren Wärme hauptsächlich durch Hecheln. In einem heißen Auto funktioniert das jedoch irgendwann nicht mehr ausreichend und es kommt zur Überhitzung und Lebensgefahr.

⚠️ Warnzeichen ernst nehmen: Starkes Hecheln, Unruhe, glasige Augen, Schwäche oder Taumeln können erste Anzeichen einer Überhitzung sein. Dann sofort für Kühlung sorgen und zum Tierarzt fahren!

Wie kann ich meinem Hund vor Überhitzung im Auto helfen?

🧊 Im Sommer lieber zuhause lassen: Wenn kein kühler und sicherer Platz vorhanden ist, sollten Hunde an heißen Tagen lieber zuhause bleiben, statt im Auto warten zu müssen.

💧 Bei längeren Fahrten, zumindest für angenehme Fahrten sorgen:

  • regelmäßige Pausen einlegen
  • ausreichend Wasser anbieten
  • für gute Belüftung im Auto sorgen
  • Schattenplätze, z.B. durch einen Sonnenschutz an der Scheibe
  • kühle Fahrzeiten bevorzugen (am frühen Morgen oder am sehr späten Abend)

❤️ Unsere Hunde vertrauen darauf, dass wir sie schützen, besonders an heißen Sommertagen. Oft reicht schon eine kleine Entscheidung, um große Gefahr zu vermeiden. Denn kein Termin und kein kurzer Einkauf ist wichtiger als die Gesundheit unserer Fellnasen. 🐾

H+ Hotel – Köln/Hürth

Bei unserem Aufenthalt in der Nähe von Köln, haben wir uns für das H+ Hotel Köln/Hürth entschieden. Ausschlaggebend waren für uns vor allem der günstige Preis, die gute Bahnanbindung nach Köln und die ruhige Lage außerhalb der Innenstadt.

Unsere Unterkunftsbewertungen basieren auf persönlichen Reiseerfahrungen und bewerten unter anderem Lage, Komfort, Sauberkeit, Service und Preis-Leistung.

Mehr zu unserem Bewertungssystem

Auf einen Blick:

📍 LageHürth bei Köln
🛏️ ZimmerGeräumig & modern
🍽️ FrühstückReichhaltiges Frühstücksbuffet
🚉 Öffentliche VerkehrsmittelGute Bahnanbindung nach Köln
🚗 ParkplatzKostenlos direkt am Hotel
🐾 HaustiereHunde erlaubt / eingeschränkt erlaubt, gegen Aufpreis
⭐ Gesamtbewertung4,5/5

H+ Hotel Köln Hürth

Das Hotel liegt ruhig, außerhalb der Kölner Innenstadt und eignet sich besonders gut für Reisende, die Köln besuchen möchten, aber nicht direkt mitten im Trubel übernachten wollen.

Durch die gute Verkehrsanbindung erreicht man die Innenstadt bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Gerade für einen Städtetrip ist das Hotel daher eine praktische und preisgünstige Alternative zu vielen Hotels direkt in Köln.

Lage:

Die Lage des Hotels hat uns besonders gut gefallen. Obwohl das Hotel außerhalb von Köln liegt, kommt man schnell und unkompliziert in die Innenstadt. Zudem befindet sich ein großes Einkaufszentrum, der Hürth Park, quasi direkt gegenüber und lädt zum shoppen, essen und verweilen ein.

Auch mit dem Auto ist die Unterkunft gut erreichbar. Besonders praktisch fanden wir die vielen kostenlosen Parkplätze direkt am Hotel. Dadurch entfällt die oft schwierige und teure Parkplatzsuche, die man aus größeren Städten kennt.

Service:

Die Mitarbeiter vor Ort waren freundlich und hilfsbereit. Der Check-in verlief unkompliziert und man wurde freundlich empfangen.

Besonders angenehm fanden wir, dass sich Restaurant, Wellnessbereich und Fitnessraum direkt im Hotel befinden. Dadurch hat man kurze Wege und kann den Aufenthalt entspannt genießen.

Preis-Leistung:

Das Preis-Leistungs-Verhältnis fanden wir wirklich sehr gut. Gerade im Vergleich zu vielen Unterkünften direkt in Köln bekommt man hier viel Komfort zu einem deutlich günstigeren Preis.

Für Reisende, die eine gute Anbindung an Köln suchen, aber etwas günstiger und ruhiger übernachten möchten, ist das Hotel eine sehr gute Wahl.

Gebucht haben wir das Hotel aufgrund des günstigen Preises und würden uns vermutlich wieder dafür entscheiden.

Sauberkeit:

Das Zimmer war sehr sauber und ordentlich. Sowohl das Schlafzimmer als auch das Badezimmer wirkten gepflegt und hygienisch.

Auch Staub, Haare oder unangenehme Gerüche konnten wir nicht feststellen. Insgesamt machte das Hotel einen sehr gepflegten Eindruck.

Zimmer:

Das Zimmer war modern und hell eingerichtet. Besonders positiv fanden wir die angenehme Größe des Zimmers und die gute Ausstattung.

Es gab ausreichend Platz für Gepäck und persönliche Sachen. Außerdem standen ein Wasserkocher sowie eine Kaffee- und Teestation zur Verfügung, wodurch man sich jederzeit selbst etwas zubereiten konnte.

Das Bett war bequem und man konnte sich nach einem langen Tag gut entspannen.

Komfort & Wellness:

Ein besonderes Highlight des Hotels war für uns der kostenfreie Wellness- und Fitnessbereich.

Zur Verfügung standen:

  • eine große Sauna
  • Liegestühle
  • Duschen
  • eine Wärmekabine
  • sowie ein Fitnessraum

Gerade nach einem langen Tag in Köln war das eine sehr angenehme Möglichkeit zum Entspannen.

Auch das kostenlose WLAN funktionierte während unseres Aufenthalts problemlos.

Frühstück:

Das Frühstück im Hotel war lecker und sehr reichhaltig. Es gab eine gute Auswahl verschiedener Speisen, sodass eigentlich für jeden etwas dabei sein sollte.

Das Frühstück ist im Übernachtungspreis bereits inbegriffen gewesen.

Man hat auch die Möglichkeit, draußen auf der Terrasse zu speisen.

Der Frühstücksbereich war ordentlich und das Buffet wurde regelmäßig aufgefüllt. Der Frühstücksbereich war weitläuft, so dass man auch bei viel Andrang, nicht lange warten musste.

Fazit:

Wir haben uns im H+ Hotel Köln Hürth sehr wohlgefühlt und würden dort jederzeit wieder übernachten. Besonders überzeugt haben uns die gute Verkehrsanbindung nach Köln, die kostenlosen Parkplätze sowie der großzügige Wellnessbereich.

Das Hotel eignet sich besonders gut für Reisende, die Köln besuchen möchten, aber lieber etwas ruhiger und preisgünstiger außerhalb der Innenstadt übernachten.

⭐ Emma’s Bewertung:

KategorieBewertung
Lage⭐⭐⭐⭐☆
Sauberkeit⭐⭐⭐⭐⭐
Service⭐⭐⭐⭐☆
Komfort⭐⭐⭐⭐⭐
Ausstattung⭐⭐⭐⭐⭐
Preis-Leistung⭐⭐⭐⭐⭐
Gesamtbewertung⭐⭐⭐⭐☆ 4,5/5

🐾 Haustier-Info

⚠️ Hunde erlaubt, allerdings nur 1 Hund pro Zimmer. Der Zutritt zum Frühstücksbereich ist aus Hygienegründen nicht erlaubt.

Der Hund kostet pro Tag/Nacht einen Aufpreis von 15,00 Euro.

The Townhouse – Manchester

Bei unserem Besuch in Manchester, haben wir das Hotel „The Townhouse“ gebucht. Es liegt in der Innenstadt, in der Portland Street.

Unsere Unterkunftsbewertungen basieren auf persönlichen Reiseerfahrungen und bewerten unter anderem Lage, Komfort, Sauberkeit, Service und Preis-Leistung.

Mehr zu unserem Bewertungssystem

Auf einen Blick:

📍 LageInnenstadt Manchester
🛏️ ZimmerModern & ruhig
🍽️ Frühstückregionales Frühstück gegen Aufpreis
🚉 Öffentliche VerkehrsmittelSehr gut
🚗 ParkplatzNur extern
🐾 HaustiereNicht erlaubt
⭐ Gesamtbewertung4,5/5
The Townhouse Manchester

Das Hotel hat, typisch für Manchester, eine wunderschöne, viktorianische Fassade. Es ist ein Boutique-Hotel aus dem 19. Jahrhundert.

Lage:

Der Bahnhof „Oxford-Road“, ist ca. 8 Minuten Fußweg entfernt und der Bahnhof Piccadilly, ca. 11 Minuten. Die Straßenbahn am St. Peter Square, erreicht man in 4 Gehminuten.

Da wir mit dem Bus von National Express angereist sind, war uns die Nähe in die Innenstadt wichtig und auch die Nähe zum Busbahnhof. Dieser liegt quasi nur um die Ecke und war somit perfekt für unsere An- und Abreise.

Wer mit dem Auto anreist, kann leider keinen Parkplatz im Hotel buchen. Es gibt aber in der Nähe einen Q-Park, wo man parken kann.

Service:

Die Mitarbeiter vor Ort sind sehr nett und hilfsbereit. Sie fragen, ob man Hilfe benötigt und geben einem Wegbeschreibungen, wenn man danach fragt.

Zudem gibt es im Hotel ein Restaurant, mit einigen Speisen, die man sich auch mit auf das Zimmer nehmen kann.

Auch das kostenlose WLAN funktionierte während unseres Aufenthalts problemlos.

Preis-Leistung:

Gebucht haben wir das Hotel über Booking.com, man kann es aber auch z.B. direkt über die Homepage des Hotels buchen: Link über Booking.com und Direkter Hotel-Link.

Für 3 Übernachtungen, haben wir für das Doppelzimmer umgerechnet, ca. 335 Euro bezahlt. Wir finden, für die Leistung, Ausstattung, Sauberkeit und Lage des Hotels, ist das völlig angemessen.

The Townhouse Manchester
The Townhouse Manchester

Sauberkeit:

Das Zimmer war sehr sauber, man hat kein einziges Staubkorn oder Haar gefunden. Die Bettwäsche war frisch und ebenfalls Fleckenfrei. Es gab auch keinen Schimmel im Zimmer und es hat angenehm frisch gerochen.

Auch im Bad, war alles sehr sauber. Es gab keine Haare, Staub, Kalkflecken oder Schimmel an den Fliesen. Der Geruch war angenehm frisch.

Zimmer:

Das Zimmer war modern eingerichtet und man hatte genug Stauraum und Ablageflächen. Ein großer Kleiderschrank, stand im Flur vor dem Bad. Das Bett war sehr gemütlich und an dem Tisch konnte man entspannt essen und sich nach einem langen Tag ausruhen.

The Townhouse Manchester

Das Bad hatte zwar kein Tageslichtfenster, aber eine Lüftung war vorhanden. Es war sehr geräumig und man hatte viel Platz, um seine Sachen abzustellen. Die Dusche war ebenfalls sehr geräumig und man konnte sich gut darin bewegen.

Komfort:

Obwohl das Hotel direkt an einer Hauptstraße liegt, haben wir vom Straßenlärm kaum etwas mitbekommen. Für den Sommer, gab es auch eine Klimaanlage, die das Zimmer auch bei hohen Temperaturen schön kühl hält.

Es gab einen Wasserkocher und eine kleine Auswahl an Kaffee und Tee, wodurch man sich selber Kaffee und Tee machen konnte, aber auch eine 5-Minuten-Terrine gesichert war.

Frühstück:

Wir haben kein Frühstück dazu gebucht, sondern uns selber verpflegt. Daher können wir zum Frühstück was die Auswahl etc. angeht, leider keine Einschätzung geben. Es ist aber möglich, ein regionales Frühstück für ca. 17,50 Euro pro Person dazu zu buchen.

The Townhouse Manchester

Wir haben uns im „The Townhouse“ Hotel sehr wohl gefühlt und würden es auf jeden Fall jederzeit wieder besuchen. Das Hotel selbst macht einen modernen und gepflegten Eindruck und eignet sich gut für einen kurzen Städtetrip in Manchester. Hunde sind hier allerdings nicht erlaubt, weshalb die Unterkunft für klassische Pfotenabenteuer leider ausscheidet.

⭐ Emma’s Bewertung:

KategorieBewertung
Lage⭐⭐⭐⭐⭐
Sauberkeit⭐⭐⭐⭐⭐
Service⭐⭐⭐⭐☆
Komfort⭐⭐⭐⭐☆
Ausstattung⭐⭐⭐⭐☆
Preis-Leistung⭐⭐⭐⭐⭐
Gesamtbewertung⭐⭐⭐⭐☆ 4,5/5

🐾 Haustier-Info

❌ Haustiere sind im „The Townhouse Manchester“ aktuell leider nicht gestattet.

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