- https://de.wikipedia.org/wiki/Fulda
- https://osthessen-news.de/n11659379/eine-der-schoensten-ecken-in-der-altstadt-bauzaunausstellung-am-luckenberg.html
- https://www.barmherzige-schwestern-fulda.de/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Barmherzige_Schwestern_vom_hl.Vinzenz_von_Paul(Mutterhaus_Fulda)
- https://de.wikipedia.org/wiki/Severikirche_(Fulda)
- https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenturm_(Fulda)
- https://www.wirliebenfulda.de/blog/dahliengarten/
- https://www.tourismus-fulda.de/entdecken/sehenswuerdigkeiten/detail/pois/FLD/570824ee-4609-44c5-ad6f-bb5d1945f336/domdechaneigarten
- https://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/kunst_musik/kunst/dommuseum/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Fuldaer_Dom
- https://de.wikipedia.org/wiki/Adalbert_von_Schleifras
- https://de.wikipedia.org/wiki/Michaelskirche_(Fulda)
- https://www.rhoenfuehrer.de/ausflugsziele/sehenswuerdigkeiten/paulustor/3095
- https://de.wikipedia.org/wiki/Paulustor_(Fulda)
- https://www.rhoenfuehrer.de/ausflugsziele/sehenswuerdigkeiten/burgen-schloesser/orangerie-und-floravase/3094
- https://www.tourismus-fulda.de/entdecken/alle-erlebnisse/pois/FLD/14a6ecfb-fa67-4106-97ab-9f4a63ddd3c3/schlossgarten-mit-orangerie-und-floravase
- https://de.wikipedia.org/wiki/Fuldaer_Stadtschloss
- https://www.wirliebenfulda.de/fastnachtsmuseum/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Sp%C3%A4tlesereiter
- https://osthessen-news.de/n11781605/toller-rundumblick-sanierter-schlossturm-ab-sofort-wieder-fuer-besucher-frei.html
- https://www.tourismus-fulda.de/entdecken/kultur-events/schlosstheater
- https://de.wikipedia.org/wiki/Christuskirche_(Fulda)
- https://www2.hs-fulda.de/~klingebiel/fd-skulptur/fd22.htm
- https://de.wikipedia.org/wiki/Palais_Altenstein
- http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien/galerie751.htm
- https://www.abtei-fulda.de/stadtkloster/klosterladen/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Benediktinerinnenabtei_zur_Heiligen_Maria
- https://www.rhoenfuehrer.de/ausflugsziele/sehenswuerdigkeiten/bonifatiusdenkmal/3091
- https://www.wirliebenfulda.de/blog/hauptwache/
- https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtpfarrkirche_St.Blasius(Fulda)
- https://www.rhoenfuehrer.de/ausflugsziele/sehenswuerdigkeiten/altes-rathaus/3089
- https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g187338-d12884967-Reviews-Saint_Sturm_s_Fountain-Fulda_Hesse.html
- https://www.wirliebenfulda.de/blog/universitaetsplatz/
- https://www.fulda.de/kultur-freizeit/vonderau-museum
- https://www.wirliebenfulda.de/kneipen-und-bars/
- https://www.stadtpfarrei-fulda.de/fuldakatholischestadtpfarrei/Kirchen/Heilig-Geist-Kirche/Kirchengeschichte.php
- https://www.schuetzen-volksfest.de/
- https://artenvielfalt-aueweiher.jimdofree.com/der-aueweiher/
- https://dfm-fulda.de/
- https://fulda.franziskaner.de/
- https://www.frauenberg-fulda.de/geniessen/flora-klostercafe.html
Schlagwort: Städtetrip mit Hund (Seite 4 von 7)
Slowenien, dass klingt nach smaragdgrünen Seen, schroffen Karstbergen, dichten Wäldern und charmanten Städten wie Ljubljana. Das Land ist für Hundebesitzer besonders attraktiv: Hunde sind in vielen Unterkünften willkommen, Wanderwege und Nationalparks gut zugänglich und die Natur lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein.
Wer die Regeln kennt, erlebt mit Hund ein abwechslungsreiches Paradies aus Bergen, Seen und ländlicher Idylle.
Einreisebestimmungen – Über die Grenze nach Slowenien
Slowenien gehört zur EU, daher ist die Einreise für Hunde unkompliziert:
- EU-Heimtierausweis Pflicht
- Mikrochip (ISO-Standard)
- Tollwutimpfung: mindestens 21 Tage alt
- Keine Quarantäne erforderlich
- Maximal 5 Hunde pro Person empfohlen
Tipp: Vor der Reise prüfen, ob regionale Sonderregelungen für bestimmte Rassen bestehen.
Gesetze und Vorschriften: Leine, Maulkorb und slowenische Genauigkeit
Leinenpflicht:
In Städten wie Ljubljana, Maribor oder Bled fast immer Pflicht.
Auf Wanderwegen und in ländlichen Gebieten oft entspannt, außer bei Vieh oder Wildtieren.
Maulkorbpflicht:
Für bestimmte Rassen vorgeschrieben, z. B.:
- Pit Bull Terrier
- American Staffordshire Terrier
- Staffordshire Bull Terrier
- Rottweiler u.a.
In öffentlichen Verkehrsmitteln und städtischen Bereichen wird der Maulkorb empfohlen.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Hunde dürfen in Bussen und Zügen mit, meist gegen Ticket.
Leine und ggf. Maulkorb Pflicht
Restaurants:
Viele Gasthäuser, Cafés und Unterkünfte heißen Hunde willkommen. In Städten besser nachfragen.
Wasser und Napf selbst mitbringen.
Gesundheit und Vorsorge – Berge, Seen und kleine Gefahren
Zecken: Besonders in Wäldern, Hochlandpfaden und Feuchtgebieten ein Thema. Hier ist Zeckenschutz notwendig.
Hitze: Sommer kann heiß werden, Schatten und Wasser einplanen.
Wildtiere und Vieh: Hunde anleinen, Abstand zu Kühen, Pferden und Wildtieren halten.
Tierärzte: In größeren Städten und Touristenorten vorhanden; abgelegene Regionen haben nur begrenzte Versorgung.
Strände und Natur – Seen, Berge und Pfotenglück
Slowenien bietet zahlreiche Seen, Flüsse und Berge für Hunde:
Hundebadeplätze:
Bleder See: ausgewiesene Hundezonen
Bohinj-See: ruhige Abschnitte für Hunde
Flüsse wie Soca und Savinja: ideale Bade- und Spazierplätze
Wandern und Natur:
Triglav-Nationalpark: gut markierte Wanderwege, Leine empfohlen
Karstregionen: Höhlen und Waldpfade, Hunde anleinen
Julische Alpen: Tageswanderungen mit Hund möglich
Wichtig: Leine immer dabeihaben, besonders in Nationalparks und bei Begegnungen mit Wildtieren oder Vieh.
Unterkünfte und Alltag – Zwischen Ferienwohnung und Berghütte
Unterkünfte:
Viele Ferienwohnungen, Pensionen und Berghütten heißen Hunde willkommen. Plattformen wie Airbnb oder Booking nach „haustierfreundlich“ filtern.
Besonders in touristischen Regionen wie Bled, Bohinj oder Piran flexibel.
Restaurants:
Hunde draußen meist erlaubt, innen nach Absprache. Wasser und ggf. eigene Decke mitnehmen
Besonderheiten und Tipps – Slowenien mit Herz und Regeln
Regional unterschiedlich: Städte etwas strenger, ländliche Regionen sehr hundefreundlich.
Strafen: Verstoß gegen Leinenpflicht oder Maulkorbpflicht kann Bußgeld nach sich ziehen.
Kultur: Slowenen lieben Natur und Hunde; Rücksichtnahme auf andere Wanderer und Tiere wird geschätzt.
Praktischer Tipp: Wasser, Snacks und tragbare Hundedecke für Ausflüge einpacken.
Fazit: Slowenien ist ein echtes Paradies für Hundehalter. Wer die Regeln kennt, findet smaragdgrüne Seen, alpine Wanderwege, grüne Wälder und hundefreundliche Unterkünfte. Zwischen Bergen, Flüssen und charmanten Städten wartet ein Stück slowenisches Pfotenglück.
Vor der Reise: die Checkliste, die du 4–8 Wochen vorher abarbeitest
Bevor ihr die Koffer packt, solltet ihr auf einen Check beim Tierarzt und administrative Vorbereitungen beachten. Das erspart Stress während der Reise. Plane rechtzeitig (je nach Reiseziel Wochen bis Monate), damit Impfungen wirken, Medikamente eingetragen sind und du nötige Papiere hast.

Wichtige Schritte und Tipps:
Tierarzt-Check: allgemeiner Gesundheitscheck, Zahnstatus, Gewichtscheck, evtl. Blutwerte bei älteren Hunden oder bekannten Problemen.
Impfpass und Identifikation: Mikrochipnummer kontrollieren und Impfpässe prüfen. EU-Pet-Passport oder länderspezifische Gesundheitszeugnisse prüfen (Landesregeln beachten).
Parasitenprophylaxe: Sprich mit dem TA über passende Produkte für Zecken, Flöhe, Sandmücken, Stechmücken. Manche Präparate müssen VOR der Einreise begonnen werden.
Medikamente: Rezepte, Blister, Hinweise zum Lagern (Kühlbox wenn nötig). Für verschreibungspflichtige Mittel: Kopie des Rezepts mitführen.
Versicherung: Auslandstierkrankenversicherung prüfen (Erstattung international? Region abgedeckt?).
Impf-/Behandlungszeitplan notieren: Fristen, Auffrischungen, Medikamentenbeginn.
Notfallkontakte: Liste vom Tierarzt, Adresse der nächsten Tierklinik am Reiseziel, Telefonnummern.
Praktische Packliste (Kurz):
- Impfausweis
- EU-Heimtierausweis (wenn vorhangen)
- Kopie Röntgen/Befunde
- Medikamente und Rezepte
- Erste-Hilfe-set
- Zeckenzange
- Reisekörbchen/Decke
- Fressen/Trinken
- Lieblingsspielzeug
Impfungen und länderspezifische Empfehlungen — worauf du achten musst
Es gibt grundlegende Impfungen (die oft überall empfohlen werden) und regionale Impfempfehlungen (z. B. gegen Krankheiten, die von Mücken/Zecken übertragen werden). Informiere dich rechtzeitig, denn manche Impfungen/Antikörper brauchen Zeit, bis sie wirken.
Kernaussagen und Praxis:
Grundimmunisierungen (in Absprache mit TA): z. B. Tollwut (international relevant), Staupe, Parvovirose, Leptospirose je nach Region.
Regionale Risiken: z. B. Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose; meist in südlichen Ländern häufiger. Prävention ist hier sinnvoll.
Timing: Impfungen und Bluttests rechtzeitig planen; bei Einreisebestimmungen manche Länder haben Fristen. Kläre das mit TA / Behörden (Achtung: Länderregeln ändern sich).
Dokumentation: Impfstoff, Chargennummer, Datum fotografisch sichern.
Praktische Tipps:
Frag deinen TA nach einer länderspezifischen Checkliste.
Wenn dein Hund chronische Leiden hat, besprecht Impf-Risiken/Benefits genau.
Parasiten weltweit — Zecken, Flöhe, Sandmücken, Herzwurm (leicht verständlich)
Parasiten sind die häufigsten Problemlieferanten im Urlaub: sie übertragen Krankheiten und machen euren Hund krank. Effektive Vorsorge ist meistens einfacher als eine langwierige Behandlung.
Was du wissen musst
Zecken: Übertragen z. B. Borreliose (Region abhängig), Babesien. Regelmäßig kontrollieren, nach jedem Spaziergang Pfoten/Ohren/Unterbauch prüfen.
Sandmücken: In südeuropäischen Regionen wichtig (Leishmaniose). Schutz: Repellentien, Netz im Schlafplatz, Anti-Mücken-Protokolle.
Herzwurm: In wärmeren Regionen durch Stechmücken übertragen; Prophylaxe durch Tabletten/Injektionen möglich.
Flöhe und Milben: Gute Basisprophylaxe (Spot-on, Hygienemaßnahmen, Tabletten) beachten.
Konkrete Maßnahmen:
Vor der Reise mit dem Tierarzt passende Produkte aussuchen (Kombinationspräparate sind oft praktisch).
Nach Outdoor-Tagen gründlich absuchen. Zecken fachgerecht entfernen (Zange, evtl. Tierfrau/TA kontaktieren).
Bei Anzeichen wie Lethargie, Fieber, blutigem Urin, blasser Schleimhaut → sofort TA.
Reisekrankheiten nach Regionen — kurze, klare Übersicht (spanischer Süden, Mittelmeer, Tropen, Mitteleuropa)
Welche Krankheit wo häufig ist, wie sie übertragen wird und wie du präventiv handelst. Kein Ersatz für TA, aber guter erster Überblick.
Beispiele (Kurzprofile):
Mittelmeer/Südeuropa: erhöhtes Risiko für Leishmaniose (Sandmücken), Babesiose (Zecken), Ehrlichiose. Schutz: Repellentien + regelmäßige Kontrollen.
Südliche/tropische Länder: zusätzliches Risiko für Herzwurm, bestimmte Durchfallerreger und Parasiten. Sauberes Trinkwasser wichtig.
Mitteleuropa / Nordeuropa: Zecken-Risiko (Borreliose), saisonal stärker.
Küstenregionen: Salz, Sand → Pfotenpflege und Sonnenschutz nicht vergessen.
Was tun bei Verdacht: Sofort TA aufsuchen; Symptome filmen/fotografieren; Reiseort und mögliche Expositionsquelle mitteilen.
Erste Hilfe und Notfallplan unterwegs — was jeder kennen sollte
Ein fundierter Notfallplan rettet Zeit und Leben. Wir zeigen, was in ein Notfall-Set gehört, welche Sofortmaßnahmen du bei Hitze, Verletzungen oder Vergiftung ergreifen kannst und wie du eine Tierklinik am Ziel findest.
Erste-Hilfe-Set:
- Zeckenzange, Pinzette, sterile Kompressen, Mullbinde, Verband, Klebeband
- Schleppleine / Maulkorb (im Notfall)
- Desinfektionsmittel (tierverträglich), Handschuhe, Schere
- Thermometer, Kühlpacks, Handtuch, Einmaldecke
- Notfallnummern + Karte mit TA-Adresse, Medikamentenliste
Sofortmaßnahmen (Kurz erklärt):
Hitze/Hitzschlag: Hund schattig legen, lauwarmes Wasser auf Nacken/Leisten, kühlen (nicht eiskalt), sofort TA.
Blutung: Druck auf Wunde, steriler Verband, TA.
Vergiftung: Verpackung identifizieren, NICHT eigenmächtig Hausmittel geben, sofort TA oder Giftnotruf anrufen.
Erstickung: siehe Maul öffnen, vorsichtig Fremdkörper versuchen zu entfernen (nur sichtbar erreichbare Teile), sofort TA.
Wie finde ich schnell einen TA im Ausland: Google Maps + Suchbegriffe „Tierklinik“, „Notfall“, lokale Facebook-Gruppen, Touristeninfo, Hotel/Infozentrum fragen. Screenshots von Adressen offline speichern.
Hitze, Kälte und besondere Klima-Tipps — Pfoten, Nase, Kreislauf
Hitze und Kälte sind nicht nur unangenehm, sie können akut gefährlich sein. Hier findest du konkrete Verhaltensregeln für heiße Strände, kalte Berge und hohe Lagen.
Hitze (Sommer, Küste, Städte):
- Mittagsruhe meiden, nur früh/abendliche Spaziergänge.
- Genug Trinkpausen + tragbarer Napf.
- Pfotenschutz bei heißem Sand/Asphalt (Booties oder Abkürzungen).
- Nie allein im Auto lassen!
Kälte und Schnee:
- Pfotenschutz (Salz, Splitt schädigt Ballen), Hundejacke bei Bedarf.
- Vorsichtig bei Eis, dünnes Eis auf jeden Fall meiden.
- Bei Unterkühlung: Decke, lauwarme Umgebung, TA.
Höhen und Anstrengung:
- Langsam steigern, Wasser häufiger anbieten, auf Atemnot/Schwindel achten.
- Für sehr anstrengende Touren Fitness und Kondition vorher trainieren.
Ernährung und Wasser unterwegs — Magenprobleme vermeiden
Futterwechsel, ungewohntes Wasser, Straßenstände, dass kann dem Magen deines Hundes zusetzen. So vermeidest du Durchfall und Dehydrierung.
Wichtiges:
Futterumstellung schrittweise: Wenn möglich 7–10 Tage vorher umstellen auf Reisefutter; unterwegs nur bei Bedarf wechseln.
Wasser: Sauberes Leitungswasser? Falls unsicher, Mineralwasser oder abgekochtes Wasser nutzen. Vermeide stehende Pfützen.
Snacks unterwegs: Nur bekannte Leckerlis, keine Fremdprodukte.
Reisefutterkompakt: Futter in Portionen vorkontrollieren, Feuchttierfutter kühl lagern (bei warmen Temperaturen vermeiden).
Bei Durchfall: Fasten 12–24 h (nur Wasser), dann Schonkost (Reis + Hühnchen) nach Rücksprache mit TA; bei Blut im Stuhl sofort TA.
Medikamente, Transport und rechtliche Hinweise (allgemein)
Wer Medikamente braucht, muss sie richtig transportieren und dokumentieren. Außerdem: manche Länder haben strikte Regeln für verschreibungspflichtige Substanzen.
Praxis:
Originalverpackung + Beipackzettel: immer mitführen.
Rezeptkopien / Arztbrief: besonders bei Spezialmedikation.
Lagerung: kühl, trocken; ggf. Kühltasche für Insulin.
Keine Selbstmedikation: Keine Human-Medikamente ohne TA! (z. B. Paracetamol ist für Hunde giftig).
Kontrolle bei Airlines / Grenzen: Informiere dich vorab, ob Medikamente deklariert werden müssen.
Tierarzt und Versicherung im Ausland — wie du gute Hilfe findest
Wenn’s doch mal ernst wird: schneller Zugang zu kompetenter Versorgung ist Gold wert. So findest du die richtige Klinik und wie die Versicherung hilft.
Tipps zur Recherche:
Google Maps + „Veterinary clinic“, Tourist-Info, lokale Facebook-Gruppen/Expat-Foren.
Bewertungsseiten lesen, Öffnungszeiten prüfen, Telefonverfügbarkeit (24/7?).
Vor Reiseantritt Versicherung kontaktieren: was deckt die Police im Ausland ab? Direktzahlungen oder Rückerstattung? Selbstbeteiligung?
Falls du regelmäßig in ein Land reist: Notfallkarte mit Adresse und Smartphone-Shortcut anlegen.
Hygiene und Zoonosen — Schutz für Mensch und Tier
Bestimmte Erkrankungen können vom Tier auf den Menschen übergehen. Hygiene schützt die Familie und andere Menschen vor Risiken.
Wichtiges:
Hände waschen nach Kontakt, Kot sofort entfernen, keine offenen Nahrungskontakte (Hundeleckerlis nicht mit Fremden teilen).
Zoonosen wie Leptospirose, bestimmte Parasiten; Impfstatus und Hygiene reduzieren das Risiko.
Bei engem Kontakt mit Kleinkindern/älteren Menschen: Rücksprache mit TA, Verhalten anpassen.
Packliste – Das komplette Inventar
Komplette Liste:
- Impfausweis
- Gesundheitszeugnisse
- Rezepte
- Versicherungspapiere
- Erste-Hilfe-Set (siehe oben)
- Medikamente und Rezepte, ggf. Kopien der Rezepte
- Reisekorb/Decke
- Maulkorb
- Leinen
- Brustgeschirr
- Futternapf faltbar
- Wasserflasche
- Futter und Reservefutter für 2-3 Tage
- Kotbeutel
- Handtücher
- Pfotenbalsam
- Zeckenzange
- Reiseapotheke (Desinfektion, Mull, Wundauflagen)
- Licht/GPS-Marke
- Reiseunterkunftsbestätigung
- Notfallkontakte
- Dokumentenmappe wasserdicht
Hallo Freunde, heute habe ich was ganz tolles mit meiner Familie unternommen. Wir sind zur Glasmanufaktur Harzkristall gefahren um dort bei einer Führung teilzunehmen. Hunde dürfen dort mit rein und ich war natürlich schon ganz aufgeregt und gespannt, was mich da so erwartet. Die Manufaktur liegt in Derenburg, im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt) und hat einen großen Parkplatz, in der Nähe vom Gebäude. Infos zur Glasmanufaktur findet ihr hier: https://www.harzkristall.de/



Die Glasmanufaktur ist eine der wenigen Glashütten in Deutschland, die mundgeblasene Produkte herstellt. Auf dem Gelände gibt es einen Spielplatz und einen Garten, der zum verweilen einlädt. Gegründet wurde die Glashütte in 1946 und ist eine der wenigen, die auch ausbildet. Im Verkaufsraum, der sich über 2 Stockwerke erstreckt, gibt es eine große Auswahl an Produkten und schon beim herein kommen, ist man von den vielen Farben fasziniert. Ich musste mich auch erst mal ganz genau umschauen, was es hier so gibt.



Als erstes ging es für uns in einen abgedunkelten Raum rein, wo ein Video zur Geschichte der Manufaktur gezeigt wurde und wo wir auch schon einiges über das Produktportfolio erfahren haben. Ich war hier drin ziemlich aufgeregt, aber Mama und Papa haben mich gekrault, dann war es für mich auch ok.


Weiter ging es in den nächsten Raum, wo wir alles über die Rohstoffe, die zum Glas herstellen nötig sind, erfahren haben. Und ich hab mich brav hingesetzt und hab gespannt zugehört. Nun bin ich selber eine Expertin im Glas herstellen.



Dann ging es über so eine komische Gittertreppe nach oben, aber auch das habe ich gemeistert wie ein Profi. Meine Zweibeiner haben auf jeden Fall gesagt, sie sind ganz stolz auf mich, dass ich da hoch gelaufen bin. Auf den Bildern seht ihr die Formen, die man für das Glas benutzt und einen großen Brennofen.


In einem der Räume steht der weltgrößte Globus aus Glas, bei dem auf jedes Detail geachtet wurde. Der Globus ist über 2m groß und wurde vom Künstler Manfred Küttner geschaffen.

Im Showroom kann man ein paar der Werke aus Glas begutachten, die unter anderem im Deutschen Bundestag hängen, in der Hamburger Kunsthalle oder im Freisinger Dom.



Weiter ging es in die Produktion, wo man zuschauen konnte, wie Glas geblasen wird und was daraus für wunderschöne Dinge entstehen können. Durch die Öfen war es hier drin ganz schön warm, aber auch sehr interessant. Es gab im Anschluss noch eine Fragerunde und man durfte sich die erstellte Glaskunst aus der Nähe anschauen.



Danach sind wir noch ein bisschen durch den Verkaufsraum geschlendert und waren ganz fasziniert von dem Goethebarometer, was man dort kaufen konnte. Es ist das älteste Barometer der Welt und wird erste Mal im Jahr 700 erwähnt. Das Prinzip ist einfach, man vergleicht den Luftdruck im inneren des Glases und die im äußeren Schnabel. Kurz gesagt, wenig Flüssigkeit im Schnabel bedeutet schönes Wetter und sonst Schlechtwetter.



Und Freunde, stellt euch mal vor, ich habe hier doch glatt noch ein paar Leckerlis an der Kasse abstauben können. Die Führung bei Harzkristall war wirklich super gemacht, mit vielen Informationen über die Glasherstellung und es gab viel zu sehen. Ihr solltet unbedingt auch mal vorbei schauen, wenn ihr in der Nähe seid. Liebe Grüße, eure Emma



Hallo Freunde, heute habe ich mit meiner Familie einen Ausflug nach Thale ins DDR-Museum gemacht. Denn obwohl es ein Museum ist, sind hier liebe Hunde tatsächlich herzlich Willkommen. Und da ich ein liebes Mädchen bin, durfte ich mit. Das Museum befindet sich im oberen Stockwerk eines Möbelhauses. Das Museum befasst sich mit der Geschichte und den Alltagskulturen der DDR. Alle Infos zum DDR-Museum wie Öffnungszeiten und Preise, findet ihr hier: https://www.ddr-museum-thale.de/


Gestartet sind wir in Raum 1, welcher das Thema Kriegsflüchtlinge/Umsiedler darstellt. Wenn man den Raum betritt, hat man wirklich das Gefühl, man ist in einer anderen Zeit, da alles so Originalgetreu nachgebaut ist.



In Raum 2 geht es um die Staatssicherheit und neben vieler alter Uniformen, Helme, Dokumente etc., die sich in dem Raum befinden, erfährt man viel über die Geschichte der Stasi. Wie ist diese entstanden, wie war deren Vorgehen und wer führte sie an.



Im nächsten Raum befindet sich eine Küche aus den 50er/60er Jahren. Es ist wirklich erstaunlich, wie die Leute früher gelebt und vor allem gekocht haben. Ohne den E-Herd wären Mama bestimmt immer meine Kekse in dem Ofen verbrannt. Und hätte sie so meine Wäsche waschen müssen, hätte ich mich bestimmt nicht so schmutzig machen dürfen, wie ich es immer tue.



Hier seht ihr ein Wohnzimmer aus den 50er/60er Jahren, welches Mama gar nicht so hübsch fand. Gut, liegt wahrscheinlich an der rosa Farbe, die sie nicht mag. Aber die Couch wäre bestimmt total gemütlich für mich.



Im nächsten Raum ging es um Massenorganisationen/Parteien. Man konnte hier viel alte Technik (Heimelektronik) betrachten, wie z.B. die ersten Fernseher, Videorecorder, Schreibmaschinen und Computer.



Besonders toll fand Mama den alten Einkaufsladen, wo man viele original Produkte von früher sehen konnte. Mir wäre ein Leckerli lieber gewesen, aber für Hunde war da nichts dabei.



Papa fand die Werkstatt aus den 60er/70er Jahren interessant und ist froh, dass es heutzutage besseres und elektronisches Werkzeug gibt. Sonst hätte er noch mehr Arbeit zu Hause, wenn Mama ihm wieder einen Auftrag gibt, etwas zu bauen oder Holz zu sägen.


Man konnte auch ein original getreues Klassenzimmer von damals begutachten und ich hab gleich mal Lehrerin gespielt. Ich könnte den Kindern bestimmt jede Menge Blödsinn beibringen.



Es gibt noch viele weitere Räume zu entdecken und auf den Fluren stehen lauter Vitrinen mit alten Spielsachen, Haushaltsartikeln und vielem mehr.



Im Museum gibt es auch einen kleinen Shop, wo man ein paar Souvenirs kaufen kann, wie z.B. Tassen, Plüschtiere und Poster. Wenn ihr in der Nähe seid, schaut unbedingt mal rein. Das Museum ist mit Liebe zum Detail gestaltet, es gibt allerhand zu sehen und ihr erfahrt einiges zur Geschichte der DDR. Ich fand es sehr interessant und nach einem aufregenden Ausflug, geht es für mich jetzt wieder zurück in die Ferienwohnung. Ich hoffe der kleine Einblick ins DDR-Museum hat euch gefallen? Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma

In dem Ort Altenau, Landkreis Goslar, gibt es eine kleine Brauerei, die Altenauer Brauerei. Sie versorgt die umliegenden Landkreise mit leckerem Bier und es gibt dort auch einen kleinen Hofladen, wo man direkt vor Ort sein Bier kaufen kann.


Da Emma von den vielen Ausflügen eine kleine Auszeit brauchte, gab es für uns etwas Mama und Papa Zeit und wir haben die Brauerei im Rahmen einer Brauereiführung mit anschließender Verkostung besucht. Denn Emma durfte in die Brauerei leider nicht rein, wegen der Hygienevorschriften und zu ihrem eigenen Schutz. Die Führung findet in kleinen Gruppen von 5-14 Personen statt und dauert mit Verkostung ca. 2 Stunden. Los ging es im Kontrollraum für die Sudpfannen. Bei unserer Tour waren wir ca. 10 Leute, was eine angenehme Gruppengröße war.


Uns wurde einiges über die Geschichte der Brauerei erzählt, welche im Jahr 1617 gegründet wurde. Es gab Infos über die Veränderungen in den letzten Jahren. Unter anderem das die Brauerei im Jahr 2012 in die Insolvenz ging und dann doch gerettet werden konnte, ehe es 2021 wieder in die Insolvenz gehen sollte, aber auch diese abgewendet werden konnte.


Die Altenauer Brauerei setzt auf regionale Produkte und bezieht unter anderem ihren Hopfen aus Tettnang und die Gerste aus Wöltingerode. Wir hatten die Möglichkeit die Zutaten des Bieres wie Malz, Hopfen, Gerste und Hefe, anzuschauen, dran zu riechen und auch zu probieren, wer wollte. Wir haben viel über die einzelnen Rohstoffe erfahren und konnten selber Fragen stellen. Wir haben Einblicke in die Räume mit den Gärtanks bekommen und in die Abfüllanlage, sowie das Lager.


Hier erfahrt ihr grob, wie die Herstellung von Bier funktioniert: Das geschrotete Malz wird mit Wasser vermischt und einem Maischbottich oder der Sudpfanne, ein beheizbarer Kessel, erhitzt. Dieser Prozess nennt sich maischen. Danach wird die Maische in Läuterbottiche gepumpt und dort wird die flüssige, zuckerhaltige Würze von den festen, unlöslichen Trebern getrennt. In der Sudpfanne wird die klare Würze gekocht. Während des Kochens wird Hopfen hinzugefügt, um dem Bier Bitterkeit und Haltbarkeit zu verleihen. Zudem werden beim kochen die Malzenzyme zerstört, um die Stammwürze zu konzentrieren. Nach dem kochen wird die Würze auf die nötige Temperatur gekühlt und dann erst die Hefe hinzugefügt, um die Gärung einzuleiten. In Gärtanks wird die Hefe den in der Würze enthaltenen Zucker in Alkohol und Kohlendioxid umwandeln, was mehrere Tage bis Wochen dauern kann. Danach wird das Bier filtriert und abgefüllt.


Uns wurde die Abfüllung und die Lagerhalle gezeigt und dann ging es für uns weiter in den Aufenthaltsbereich, wo wir einige Sorten des Bieres probieren konnten. In der Altenauer Brauerei wird eine große Auswahl an Bieren, Limos und alkoholfreien Bieren hergestellt und so konnten auch die Autofahrer unter uns an der Verkostung teilnehmen. Es war ein toller Nachmittag/Abend mit interessanten Einblicken ins Bierbrauen und und netten Leuten. Wir können euch die Brauereiführung wirklich sehr empfehlen. Leider ist das Bier nur regional erhältlich, aber im Urlaub im Harz, solltet ihr es unbedingt mal probieren oder eben auch die Limos.


Alle Links zum Beitrag, findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/links-altenauer-brauerei/
Russland, endlose Weiten, historische Städte wie Moskau und St. Petersburg, beeindruckende Natur von der Taiga bis zum Kaukasus. Für Hundebesitzer: ein Land voller Abenteuer, aber mit deutlich höheren Hürden als die üblichen europäischen Reiseziele.
Einreisebestimmungen – Bürokratie und Vorbereitung
Die Einreise mit Hund nach Russland ist streng geregelt:
- EU-Heimtierausweis allein reicht nicht,zusätzlich sind offizielle Gesundheitszeugnisse erforderlich
- Tollwutimpfung: aktuell und mindestens 30 Tage vor Einreise
- Bluttest auf Tollwutantikörper (mindestens 30 Tage nach Impfung, Ergebnis muss vor Einreise vorliegen)
Quarantäne: Theoretisch möglich, wird aber bei korrekten Papieren meist umgangen.
Rasseliste: Manche Rassen sind verboten oder unterliegen strengen Auflagen.
Gesetze und Vorschriften – Leine, Maulkorb und Co.
Leinenpflicht:
In Städten Pflicht, auf dem Land oft Freilauf möglich.
Maulkorb:
In öffentlichen Verkehrsmitteln und einigen städtischen Parks vorgeschrieben.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Hunde dürfen in Bussen, Zügen und Metro nur mit Leine, Maulkorb und manchmal in Transportbox.
Unterkünfte:
Hotels und Ferienwohnungen variieren stark, viele erlauben Hunde nur nach Absprache.
Gesundheit und Vorsorge – Taiga, Hitze und Moskauer Asphalt
Zecken und Parasiten: Besonders in Wäldern und ländlichen Regionen.
Hitze und Klima: Sommer kann sehr heiß werden, Winter extrem kalt → geeignete Vorbereitung nötig.
Tierärzte: Versorgung in Großstädten gut, auf dem Land eingeschränkt. Englisch wird selten gesprochen.
Natur und Auslauf – Abenteuer auf Pfoten
Städtisch: Parks in Moskau oder St. Petersburg erlauben Hunde, oft an der Leine.
Natur: Taiga, Kaukasus, Baikalsee; ideal für Outdoor-Abenteuer, Hunde meist willkommen, Leine empfohlen.
Strände: An der Ostsee oder Schwarzmeerküste Hunde erlaubt, aber oft begrenzte Infrastruktur.
Besonderheiten und Tipps – Nur für gut vorbereitete Reisende
Bürokratie: Alle Papiere müssen exakt stimmen, sonst droht Quarantäne oder Rückweisung.
Sprache: Ohne Russisch kann es schwierig werden, Tierärzte oder Behörden zu verstehen.
Praktisch: Viel Planung, Sicherheitspuffer und Futterversorgung einplanen.
Kultur: Hunde sind in Städten teils ungewohnt. Zurückhaltung und gute Erziehung wichtig.
Fazit: Russland ist kein klassisches Reiseziel für Hunde, eher ein Abenteuer für erfahrene Reisende, die sich auf Bürokratie, extremes Klima und sprachliche Barrieren einstellen können. Wer gut vorbereitet ist, kann aber einzigartige Natur, historische Städte und Abenteuer erleben, mit Pfoten an der Seite.
Polen, dass Land der tausend Seen, endlosen Wälder und historischen Städte wie Krakau oder Danzig. Für Hundebesitzer ist Polen ein echter Geheimtipp: Natur pur, wenig überlaufene Wanderwege und eine sehr entspannte Einstellung zu Vierbeinern. Mit ein paar Regeln im Gepäck wird die Reise zum unvergesslichen Abenteuer.
Einreisebestimmungen – Sicher über die Grenze
Polen ist EU-Mitglied – daher gelten die üblichen Einreisevorgaben:
- EU-Heimtierausweis Pflicht
- Mikrochip nach ISO-Standard
- Tollwutimpfung mindestens 21 Tage alt
Rasseliste: Keine landesweite Rasseliste, jedoch kann es bei einzelnen Städten oder Gemeinden Einschränkungen geben (z. B. für sog. Kampfhunde).
Gesetze und Vorschriften – Regeln, die man kennen sollte
Leinenpflicht:
In Städten fast überall Pflicht.
Auf Wanderwegen oder in Nationalparks oft Freilauf erlaubt; immer auf Schilder und lokale Hinweise achten.
Maulkorb:
Nicht generell vorgeschrieben, kann aber für bestimmte Hunde verlangt werden.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Kleine Hunde fahren oft kostenlos, größere Hunde mit Ticket.
Maulkorb wird in Bussen oder Zügen häufig empfohlen.
Restaurants und Cafés:
Hunde meist draußen erlaubt. In Innenbereichen vorher fragen.
Besonders in touristischen Städten sehr gastfreundlich.
Gesundheit und Vorsorge – Wälder, Seen und kleine Risiken
Zecken: Ganzjährig, besonders in Wäldern und ländlichen Regionen → Spot-On oder Tabletten empfehlenswert.
Hitze: Sommer kann heiß sein, besonders in Städten, daher ausreichend Wasser, Schatten und Spaziergänge morgens/abends.
Tierärzte: Gute Versorgung in Städten, auf dem Land eventuell vorher recherchieren. Suche nach „Weterynarz“.
Strände und Natur – Freiheit für Pfoten
Seen und Strände:
Masurische Seenplatte: hundefreundliche Strände und Natur pur.
Ostseeküste (z. B. Sopot, Hel): Hunde in der Hauptsaison teilweise nur morgens oder abends erlaubt.
Wandern und Natur:
Bieszczady-Berge im Südosten: unberührte Natur, wenig Tourismus.
Tatra: atemberaubende Wanderungen, Leine empfohlen, da Kühe und Wildtiere unterwegs.
Nationalparks: Hunde meist an der Leine erlaubt.
Unterkünfte und Alltag – Ferienhaus oder Pension
Unterkünfte:
Ferienhäuser und Apartments sind oft hundefreundlich.
Hotels akzeptieren Hunde unterschiedlich – vorab informieren.
Restaurants und Cafés:
Hunde oft draußen erlaubt, Wasser nachfragen.
Besonders kleine Cafés oder Landgasthäuser freuen sich über gut erzogene Gäste.
Besonderheiten und Tipps – Polen authentisch erleben
Kultur: Polen liebt Hunde, insbesondere in ländlichen Regionen. Freundliche Begegnungen auf Wanderungen oder beim Spaziergang sind häufig.
Kotbeutel: In Städten Pflicht, auf dem Land meist weniger streng.
Praktisch: Masuren und die Ostseeküste eignen sich besonders für eine entspannte Hundereise.
Fazit: Polen ist ein Paradies für Hundebesitzer, die Natur lieben und das Abenteuer suchen. Von den masurischen Seen über die Ostseeküste bis zu den Tatra-Bergen findet ihr Ruhe, Freiheit und tolle Möglichkeiten für lange Spaziergänge. Wer die Leine im Auge behält, Zeckenschutz nutzt und Rücksicht auf andere nimmt, erlebt hier einen unvergesslichen Urlaub auf vier Pfoten.
Das Vereinigte Königreich, dass ist London mit roten Doppeldeckerbussen, die grünen Hügel von Schottland, wilde Klippen in Cornwall und urige Pubs, in denen die Zeit stehen geblieben scheint.
Mit Hund? Ja, das geht, aber gerade die Einreise ist etwas komplizierter als in anderen europäischen Ländern. Wer die Regeln kennt, wird mit einem Land belohnt, das Hunde nicht nur duldet, sondern vielerorts liebt.
Einreisebestimmungen – Willkommen auf der Insel
Das UK hat nach dem Brexit eigene Bestimmungen, die strenger sind als in der EU:
- Mikrochip Pflicht
- EU-Heimtierausweis oder offizielles Animal Health Certificate (für EU-Bürger)
- Tollwutimpfung – mindestens 21 Tage vor Einreise
- Bandwurmbehandlung (Echinococcus): Pflicht für Hunde, 24–120 Stunden vor Einreise, dokumentiert vom Tierarzt.
Transport: Hunde dürfen nicht mit jeder Fähre oder Bahn einreisen.
Besonders wichtig: Mit dem Eurostar-Zug von Paris/Brüssel nach London sind Hunde verboten.
Stattdessen: Fähre (z. B. Calais–Dover) oder den Eurotunnel (Calais–Folkestone), dort sind Hunde im Auto erlaubt.
Gesetze und Vorschriften – Von Pubs bis Parks
Leinenpflicht:
In Städten und öffentlichen Parks häufig Pflicht.
In der freien Natur (z. B. in Schottland) oft lockerer, aber Achtung bei Schafen und Wild!
Maulkorb:
Keine generelle Pflicht; nur für auffällige Hunde oder bestimmte Verkehrsmittel.
Rasseliste:
Streng! Verbotene Rassen (z. B. Pitbull, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Japanese Tosa). Auch Mischlinge mit ähnlichem Aussehen können Probleme machen.
Öffentliche Verkehrsmittel:
Hunde sind in den meisten Zügen, Bussen und sogar Taxis willkommen (bei größeren Hunden nach Absprache).
In London sind Hunde in der Underground erlaubt; allerdings oft nur, wenn man sie tragen kann oder sie Treppen laufen.
Gesundheit und Vorsorge – Regen, Weiden und ein paar Tücken
Klima: Mild, aber wechselhaft; perfekt für Hunde, kaum Hitzestress.
Zecken: Besonders in Schottland (Highlands) → Borreliose und FSME-Risiko beachten.
Bandwürmer: Daher die Einreise-Regel; das UK schützt sich aktiv.
Tierärzte: Sehr gute Versorgung, viele Praxen auch in ländlichen Regionen.
Strände und Natur – Freiheit in Hülle und Fülle
Strände:
Viele Strände sind hundefreundlich.
In der Hauptsaison (Mai–September) gibt es jedoch Beschränkungen an beliebten Badestränden.
Abseits der Touristenzonen fast überall Freilauf möglich.
Natur:
Schottische Highlands: wild, frei und traumhaft für Wanderungen.
Lake District: wunderschöne Seen und Berge, sehr hundefreundlich.
Cornwall und Wales: Küstenpfade mit atemberaubenden Ausblicken.
Besonderheit Schottland: „Right to Roam“ – freies Betretungsrecht fast überall, solange man Rücksicht auf Tiere und Landwirte nimmt.
Unterkünfte und Alltag – Hund im Pub willkommen
Unterkünfte:
Pubs mit Gästezimmern, kleine B&Bs und Ferienhäuser sind oft sehr hundefreundlich.
Große Hotels erlauben Hunde nicht immer, besser vorab prüfen.
Restaurants und Pubs:
Hunde sind in vielen Pubs willkommen, teilweise sogar im Innenbereich.
Wasser- und Leckerlistationen sind keine Seltenheit. Die Briten lieben es praktisch.
Besonderheiten und Tipps – Very British mit Hund
Autofahrten: Lange Strecken über Landstraßen, daher immer genügend Pausen einplanen. Viele Rastplätze haben Hundebereiche.
Kultur: Hunde gehören zum Alltag, man sieht sie in Parks, Pubs und auf Wanderungen. Wichtig: Britische Zurückhaltung auch beim Hund, denn ruhiges Verhalten wird geschätzt.
Praktisch: Immer Leine dabei, gerade wegen Weidevieh. Schafe und Border Collies sind fast überall.
Fazit: Das Vereinigte Königreich ist für Hundemenschen ein echtes Erlebnis, von Küstenwegen bis hin zu gemütlichen Abenden im Pub. Wer die strengen Einreiseformalitäten beachtet und Respekt vor Rasselisten sowie Schafen hat, wird mit einem Land belohnt, das Hundeherzen höher schlagen lässt. Zwischen grünen Hügeln, wilden Klippen und viktorianischen Parks wartet ein Stück britisches Abenteuer – ganz royal, auf vier Pfoten.
Portugal, dass klingt nach wilden Atlantikstränden, knallblauen Fliesen, Olivenhainen und endlosen Sonnenuntergängen. Und tatsächlich, für viele ist Portugal das Land der Sehnsucht. Aber gilt das auch für Hunde?
Die Antwort ist: Ja, mit Einschränkungen. Denn während die Natur fantastisch ist, ist Portugal (noch) nicht überall so hundefreundlich wie andere Länder. Mit guter Vorbereitung und der richtigen Einstellung könnt ihr jedoch gemeinsam eine wunderschöne Zeit erleben.
Einreisebestimmungen – Von Algarve bis Azoren
Portugal gehört zur EU, daher gelten die bekannten Einreisevorgaben für Hunde:
- EU-Heimtierausweis
- Mikrochip (ISO-Standard)
- Gültige Tollwutimpfung (mind. 21 Tage vor Einreise)
Keine verpflichtenden zusätzlichen Behandlungen (z. B. Entwurmung), aber in bestimmten Gegenden ratsam – dazu gleich mehr.
Gesetze und Vorschriften – Sonne, Strand und… Leinen?
Portugal hat ein paar Besonderheiten im Umgang mit Hunden, vor allem in Städten und an Stränden. Dafür ist die Natur außerhalb der Orte oft wunderbar frei.
Leinenpflicht:
In Städten, Parks und Wohngebieten gilt Leinenpflicht.
In der freien Natur wird Freilauf oft toleriert, solange dein Hund nicht jagt oder stört.
Viele Portugiesen haben Angst vor Hunden, Rücksicht ist daher wichtig.
Maulkorb:
Mitführen in der Öffentlichkeit ist Pflicht!
Tragepflicht nur bei großen Hunden (ab 20 kg) oder als Auflage, aber Mitnahme immer vorgeschrieben
→ Gilt auch für öffentliche Verkehrsmittel
Öffentliche Verkehrsmittel:
Hunde dürfen mit, aber meist nur mit Maulkorb und Leine.
In Bussen und Bahnen ist es für größere Hunde oft schwierig.
In Taxis wird’s individuell gehandhabt, vorher anfragen!
Gesundheit und Vorsorge – Achtung, Sandmücken und Hitze
Portugal ist wunderschön, aber im Süden und Inland auch ziemlich heiß. Zudem gibt es einige Gesundheitsrisiken, die man im Blick haben sollte:
Risiken und Schutz:
| Risiko: | Region: | Schutz: |
| Sandmücken (Leishmaniose) | Vor allem Algarve und Alentejo | Spot-Ons (z. B. Advantix), Mückenschutz-Halsband |
| Zecken & Flöhe | Ganzjährig möglich | Spot-On oder Tabletten, tägliches Absuchen |
| Hitze & Sonnenbrand | Im Sommer überall | Spaziergänge morgens/abends, Schatten, Pfotenschutz |
Wichtig: In vielen Regionen Portugals kann es im Sommer über 35 °C werden, für Hunde schnell gefährlich. Nie im Auto lassen, immer Wasser dabeihaben, Schatten suchen statt Strandbraten.
Tierärztliche Versorgung:
In Städten und an der Algarve sehr gut. Viele Tierärzte sprechen Englisch.
Suche nach „Veterinário“ oder nutze Google Maps mit dem Stichwort „Veterinário 24h“.
Tipp: Notfallnummern und Adresse des nächsten Tierarztes offline abspeichern, dass Handynetz ist im Landesinneren oft instabil.
Strände und Natur – Portugal für Pfotenfreunde
Hunde am Strand?
Portugal hat einige der schönsten Strände Europas, aber Hunde sind offiziell an den meisten Stränden während der Badesaison (15. Mai bis 15. Oktober) verboten.
ABER:
In der Nebensaison: Meist kein Problem, viele Locals ignorieren die Schilder.
Früh morgens oder spät abends wird Freilauf oft geduldet.
In abgelegenen Buchten oder an Naturstränden meist kein Verbot.
Hundestrände offiziell: z. B. Praia Suave Mar in Esposende (Norden), Praia dos Pescadores in Oeiras (nahe Lissabon)
Wandern und Natur:
Portugal hat fantastische Wandergebiete, oft hundetauglich und wenig frequentiert:
Rota Vicentina (Alentejo / Algarve-Küste)
Serra da Estrela (Gebirge im Zentrum)
Peneda-Gerês-Nationalpark (wilder Norden)
Leine dabeihaben, Wildtiere und Hirtenhunde beachten, die begegnen euch garantiert.
Unterkünfte und Alltag – Von Ferienhaus bis Finca
Portugal ist ein echtes Paradies für Individualreisende, dass gilt auch mit Hund, wenn man ein bisschen sucht.
Unterkunft mit Hund:
Ferienhäuser und ländliche Unterkünfte (Quintas) sind oft offen für Hunde.
Viele Vermieter über Airbnb, Booking oder hundeurlaub.de sind hundefreundlich, aber auch hier immer vorher anfragen.
In Hotels ist es seltener erlaubt ,vor allem in Städten.
Besonders hundefreundlich sind Regionen wie:
Alentejo (viel Platz, wenig Tourismus)
Nordportugal (Natur pur)
Algarve im Winter (mild imf leer)
Restaurants:
Hunde meist nur draußen erlaubt.
In Großstädten (Lissabon, Porto) gibt es vereinzelt hundefreundliche Cafés.
Wassernapf? Eher selten, aber viele Kellner bringen auf Anfrage gerne einen.
Besonderheiten und Tipps – Portugal für entspannte Pfoten
Straßenhunde und Streuner:
In ländlichen Gegenden trifft man gelegentlich auf freilaufende Hunde oder Streuner. Diese sind meist friedlich, aber Abstand halten!
Kotbeutel:
Pflicht, aber es gibt kaum Mülleimer und Beutelspender. Also immer Beutel dabeihaben. Die Entsorgung ist leider mühsam.
Umgang mit Hunden:
Portugiesen sind oft zurückhaltend oder ängstlich gegenüber Hunden. Freundliche, ruhige Hunde mit Leine sind willkommen.
Lautes Bellen oder Anspringen = No-Go
Fazit: Portugal mit Hund – Zwischen Atlantikträumen und Alltagsrealität
Portugal ist ein Land voller Gegensätze und das gilt auch für Reisen mit Hund:
Einerseits wilde Freiheit, endlose Strände, herzliche Menschen. Andererseits Regeln, Einschränkungen und heiße Tage.
Aber wer mitdenkt, Rücksicht nimmt und die Natur liebt, wird hier ein wunderbares, entschleunigtes Abenteuer erleben.
Zwischen Korkeichen, Fischerdörfern und dem wilden Atlantik wartet ein kleines Stück Hundeglück, mit dir an seiner Seite.