Auch wenn unsere Hunde Bewegung und gemeinsame Abenteuer lieben, können Spaziergänge an heißen Sommertagen schnell anstrengend werden. Es gibt die Gefahr des Überhitzens und auch die, dass sich unsere Hunde am heißen Asphalt, die Pfoten verbrennen.

Warum ist Hitze bei Spaziergängen im Sommer gefährlich?

Hohe Temperaturen, direkte Sonne und aufgeheizte Wege belasten den Kreislauf oft mehr, als man denkt 🌡️. Deshalb ist es wichtig, Spaziergänge im Sommer bewusst anzupassen und auf die Bedürfnisse des Hundes zu achten.

Was sollte ich bei Spaziergängen im Sommer beachten?

🌅 Die besten Zeiten zum Gassi gehen: Frühmorgens oder am Abend sind Spaziergänge meist deutlich angenehmer. Der Boden ist kühler, die Sonne weniger intensiv und Hunde können sich entspannter bewegen.

🌳 Schatten statt pralle Sonne: Waldwege, Wiesen oder Wege entlang von Wasser bieten oft angenehmere Temperaturen als Straßen oder offene Flächen ohne Schatten.

🐶 Weniger ist manchmal mehr: An besonders heißen Tagen müssen Spaziergänge nicht besonders lang sein. Oft reichen kürzere, ruhige Runden vollkommen aus.

💧 Regelmäßige Pausen einplanen: Kleine Trinkpausen und kurze Ruhezeiten im Schatten helfen dabei, den Kreislauf zu entlasten und Überhitzung vorzubeugen.

🏡 Beschäftigung zuhause als Alternative: Wenn es draußen zu heiß wird, können Suchspiele, Schnüffelspiele oder kleine Denkaufgaben zuhause eine gute und entspannte Beschäftigung sein.

⚠️ Auf Veränderungen achten: Starkes Hecheln, langsameres Laufen oder Müdigkeit können Hinweise darauf sein, dass die Hitze zu belastend wird. Dann sollte der Spaziergang lieber verkürzt werden.

❤️ Nicht jeder Sommertag muss voller Action sein. Oft sind es gerade die ruhigen gemeinsamen Momente, die unseren Hunden guttun. Mit etwas Rücksicht und Aufmerksamkeit bleiben Spaziergänge auch im Sommer sicher, entspannt und schön für Mensch und Hund. ☀️🐶