Hallo Freunde, bevor eure Gassi-Runde oder euer Ausflug los geht, sollte euer Frauchen/Herrchen deine Ballen prüfen:
Sind die Ballen weich oder rissig?
Hat sich etwas zwischen den Zehen versteckt? Das könnten z.B. sein, Kieselsteine, Grannen, kleine Ästchen usw.
Sehen sie gerötet oder wund aus?
Sind die Krallen zu lang und machen dir Probleme beim laufen?
Sollte das Fell zwischen den Pfoten gekürzt werden, damit dort nichts kleben bleibt und du besser laufen kannst?
Mein Tipp: Ein bisschen Pfotenbalsam oder Kokosöl, macht Ballen schön geschmeidig und schützt vor Rissen. Es gibt im Handel viele verschiedene Produkte, die wir selber schon getestet haben. Wir haben für unterwegs einen Stick (1), den man gut mitnehmen kann, da sich Frauchen/Herrchen damit nicht ihre eigenen Pfoten dreckig machen. Für zu Hause haben wir ein Döschen mit Pfotenbalsam.
2. So schonst du die Pfoten bei Hitze
Im Sommer kann der Boden richtig heiß werden – und das mögen unsere Hundepfoten gar nicht.
Frauchen/Herrchen sollten den Handrücken-Test machen: Wenn sie die Hand nicht 5 Sekunden lang auf dem Asphalt lassen können, ist es zu heiß zum Gassi gehen.
Mein Tipp: Ihr solltet besser am frühen Morgen und am späten Abend eine große runde spazieren gehen. Für mich geht es an heißen Sommertagen meistens am Mittag nur kurz zum Pipi machen, an einem schattigen Ort.
Meine Lieblingsorte im Sommer: Wälder – die viel Schatten geben, Wiesen – die kühler sind als der Asphalt oder kühle Feldwege. Super finde ich es natürlich, wenn ich mir meine Pfoten vor oder während dem Spaziergang in einer Wasserstelle (Bach/Fluss) kühlen kann.
Solltet ihr im Urlaub sein und ein Spaziergang in der Hitze und auf Asphalt lässt sich absolut nicht vermeiden, dann wären Hundeschuhe vielleicht eine Idee. Ja, ich gebe es zu, ich bin auch erst gelaufen wie ein Storch im Salat, aber ich habe mich schnell an meine Hundeschuhe (2) gewöhnt. Für meine verletzte Pfote waren sie auch wirklich hilfreich. Für den Fall habe ich etwas leichtere Schuhe zu Hause, die man auch draußen beim Gassi tragen kann (3).
3. Regeneration nach langen Touren
Nach einem Abenteuer wie in Marburg oder Cuxhaven, bin ich manchmal ganz schön platt. Dann hilft:
Schatten und frisches Wasser
Bauch und Pfoten mit einem feuchten Tuch abkühlen
Pfoten mit Pfotenbalsam einschmieren
Gaaaanz viel kuscheln und ausruhen
Mein Tipp: Macht es wie ich und gönnt euch nach einem großen Abenteuer mal einen ganzen Tag Auszeit, damit sich eurer Pfoten/Knochen wieder regenerieren können und ihr wieder auf weitere Abenteuer gehen könnt.
4. Kleine Ausrüstung für große Pfoten
Frauchen/Herrchen haben, auf größeren Ausflügen, immer dabei:
Pfotenbalsam (4)
Erste-Hilfe-Set für Hunde (5)
Eine große Flasche Wasser (6), nur für mich – gut, ich hab genau gesehen das Frauchen mir schon mal was davon geklaut hat, aber das darf sie auch ruhig mal, so lange für mich genug übrig bleibt.
Handtuch, um mich abzutrocknen (7)
Fazit:
Gesunde Hundepfoten = glückliche Abenteuer! Denn nur mit fitten Pfoten, kann ich weiter die schönsten Orte Deutschlands entdecken – und euch mitnehmen. Habt ihr noch eigene Tipps oder Tricks? Schreibt sie gerne in die Kommentare!
Einkaufsliste
Wir haben euch einen Teil unserer gekauften Produkte mal verlinkt. Klickt ihr auf den entsprechenden Link, landet ihr direkt bei dem Produkt.
Diesmal ging es für uns nach Marburg, in meine alte Heimat. Wenn man dort wohnt, geht man teilweise blind durch die Straßen und daher wollten wir nun ganz bewusst die vielen Sehenswürdigkeiten von Marburg betrachten. Emma hat sich auf den Ausflug gefreut und war sofort dabei als wir gefragt haben, ob sie los möchte.
Geparkt haben wir im diesmal im zentral gelegenen „Parkhaus Oberstadt am Pilgrimstein“ (https://maps.app.goo.gl/ugrAxRDK4fHU4mFX9). Von dort aus fährt ein Aufzug direkt zur Oberstadt hoch. Wir wollten allerdings den Weg lieber hoch laufen, um die anderen Sehenswürdigkeiten auf dem Weg in die Oberstadt anzuschauen. Tipp: Seid früh genug am Parkhaus, denn gegen Mittag ist es voll und ihr steht in einer langen Schlange vor dem Parkhaus. Die Geschäfte in der Oberstadt bieten Parkgutscheine an, wenn man dort etwas kauft. Damit könnt ihr die Parkgebühren minimieren.
Marburg liegt an der Lahn und dieser Fluß, führt mitten durch die Stadt. Es gibt hier die Möglichkeit, sich ein Tretboot auszuleihen oder einfach nur am Ufercafé zu sitzen und den Leuten beim Tretbootfahren zuzuschauen. Da wir am frühen Morgen durch Marburg gelaufen sind, war der Verleih und das Café noch geschlossen. Öffnen tut es täglich um 11 Uhr, außer Sonntags, da ist bereits um 10 Uhr geöffnet. Wir können euch die Fahrt mit dem Tretboot auf der Lahn nur empfehlen. Wir haben es schon mehrere Male gemacht und es ist wirklich sehr schön und macht auch mit Hund und Kind sehr viel Spaß. Infos zum Ufercafé/Bootsverleih, findet ihr hier: https://ufercafegischler.jimdofree.com/
Natürlich könnt ihr auch mit dem Kanu auf der Lahn fahren oder ihr schippert mit der Elisabeth II über die Lahn. Infos zum Lahnschiff Elisabeth II findet ihr hier: https://www.lahnschiff-elisabeth.de/
Wir sind dann die Gassen der Altstadt weiter hoch geschlendert und kamen vorbei am „Leseort“. Dort gibt es eine Art Leseecke mit Auszügen aus verschiedenen Büchern, wie z.B. „Der kleine Prinz“ als Bronzebuch.
Weiter ging es durch die Oberstadt, vorbei an der alten Philipps-Apotheke und der Krieger’schen Leihbibliothek.
Der Aufstieg zum Marburger Landgrafenschloss war steil, aber wir haben es geschafft. Wer nicht den ganzen Weg nach oben laufen möchte, der kann auch mit dem Stadtbus Linie 10 nach oben fahren. Pläne der Buslinien in Marburg, findet ihr hier: https://www.stadtbus-marburg.de/verbindungen. Im Beitrag mit den Links, ist auch der Plan der Linie 10 verlinkt. Das Marburger Schloss wurde im 13. Jahrhundert fertig gestellt und es finden dort regelmäßig Veranstaltungen statt. Es kann auch in Teilen besichtigt werden, wie z.B. der Fürstensaal und die Schlosskapelle. Bei unserem Aufstieg über den nördlichen Teil zum Schloss, kamen wir vorbei am Hexenturm. Der Hexenturm diente früher als vorgeschobener Geschützturm zur Flankensicherung. Der Name „Hexenturm“ geht zurück auf seine frühere Verwendung. Er diente 300 Jahre lang als Gefängnis für Hexen, die auf ihren Prozess gewartet haben. Infos zum Hexenturm gibt es hier: https://www.daslahntal.de/umfeld/pois/RPT/77d749f4-8605-489f-b85d-164a2e4575c9/marburger-hexenturm und https://www.marburg-net.de/hexenturm.html
Hoch oben über Marburg, gibt es sogar Weinberge, die man an verschiedenen Stellen der Hänge sieht.
Natürlich bieten sich euch rund um das Schloss tolle Spots für Fotos, wie z.B. das Foto-Herz, dass die Stadt Marburg hat aufstellen lassen. Die Stadt hat für euch sogar auf der Homepage eine Übersicht mit tollen Foto-Spots zusammen gestellt. Schaut mal hier: https://www.marburg-tourismus.de/fotospotsmarburg
Nun ging es wieder runter in Richtung Altstadt, vorbei an der ehemaligen Landgräflichen Kanzlei und dem Bückingsgarten, wo man lecker essen kann. Infos zum Bückingsgarten gibt es hier: https://www.bueckingsgarten-marburg.de/
Am Marktplatz von Marburg liegt das wunderschöne Rathaus, welches zwischen 1512 und 1527 gebaut wurde. Es gibt einen historischen Rathaussaal, welcher z.B. für Empfänge oder Trauungen genutzt wird.
Vom Rathausplatz gelangt man wieder ein Stück bergauf zur Lutherischen Pfarrkirche Marburg, auch St. Marien-Kirche genannt. Sie wurde im gotischen Stil erbaut und stammt aus dem Jahr 1222. Infos zur Kirche gibt es hier: https://pfarrkirche.ekmr.de/
Ich wusste das Marburg viele Treppen hat, aber ich konnte mich nicht mehr darin erinnern, dass es wirklich so viele sind. Will man die gesamte Stadt zu Fuß erkunden, sollte man relativ fit sein. Wir laufen zwar viel mit Emma, aber auch ich merke jetzt schon, wie mir die Oberschenkel vom Treppe steigen weh tun. Herzlich Willkommen Muskelkater. Auch schon die Brüder-Grimm, bzw. Jakob Grimm haben sich über die Treppen in Marburg beschwert.
Wieder ein paar Treppen mehr und ein Stück bergauf, gelangt man zur Kugelkirche/St. Johannes Evangelist. Sie wurde bis ins Jahr 1520 erbaut und ist ein mittelalterlicher Sakralbau. Infos zur Kirche gibt es hier: https://www.st-johannes-marburg.de/marburgstjohannes/index.php
Nun ging es die Altstadt weiter hinunter über die Wettergasse und den Steinweg, in Richtung Elisabethkirche. Auf dem Weg nach unten kam uns die Marburger Schlossbahn entgegen. Die Schlossbahn bietet eine 1-stündige Stadtrundfahrt und ist eine gute Alternative um die Stadt erkunden zu können. Infos zur Schlossbahn gibt es hier: https://brunett-marburg.de/marburger-schlossbahn/
Da ist sie, die berühmte Elisabethkirche Marburg. Sie wurde zwischen 1235-83 über dem Grab der Heiligen Elisabeth (1207-1231) erbaut. Sie gilt als älteste gotische Hallenkirche Deutschlands.
Normalerweise kann man die Kirche und den Elisabethschrein besichtigen. Aber als wir dort waren, fand gerade ein Gottesdienst statt. Daher konnten wir nicht zur Besichtigung rein gehen, bzw. wollten auch nicht stören. Schaut daher unbedingt vor eurem Besuch auf die Homepage der Elisabethkirche, wo die Termine stehen. Infos gibt es hier: https://www.elisabethkirche.de/
Direkt neben der Elisabethkirche liegt das Mineralogische Museum, welches ich schon als Kind gerne besucht habe. Momentan ist es wegen Sanierung leider geschlossen. Aber einen Teil der Ausstellung kann man sich derzeit im Landgrafenschloss Marburg anschauen. Infos zum Museum gibt es hier: https://www.uni-marburg.de/de/fb19/minmus
Gegenüber der Elisabethkirche, befindet sich die Stadtbücherei Marburg. In der Stadtbücherei gibt es eine große Auswahl an Büchern zur Ausleihe und zudem noch die Onleihe mit Ausleihmöglichkeiten von E-Books, Filmen und Hörbüchern. Zudem gibt es eine tolle Leseecke mit Cafébar. Dort gibt es z.B. leckeren Kaffee oder Kakao. Infos zur Stadtbücherei Marburg, gibt es hier: https://www.marburg.de/portal/aseiten/stadtbuecherei-900000009-23001.html
Ebenfalls gegenüber der Elisabethkirche, etwas versteckt hinter den Häusern und durch kleine Gassen mit Treppen erreichbar, befindet sich die St. Michaels-Kapelle, auch Michelchen genannt. Sie ist eine im Jahr 1270 erbaute, gotische Pilger- und Friedhofskapelle. Infos zum Michelchen findet ihr hier: https://leichtesprache.marburg.de/portal/seiten/michelchen-900000312-23001.html
Folgt man der Straße „Pilgrimstein“ in Richtung alte Universität, gelangt man zur neuen Universitätsbibliothek. Hier, am Pilgrimstein 3, wo die neue Unibibliothek gebaut wurde, stand früher die alte Universitäts-Frauenklinik aus dem Jahre 1894, welche im Zuge des Neubaus im Jahr 2012 abgerissen wurde.
Direkt neben der neuen Universitätsbibliothek, befindet sich der „Alte botanische Garten“ Marburgs. Es ist ein schöner Park, der zum verweilen einlädt. Es gibt unzählige Bänke und Wiesen, auf denen sich die Leute tummeln. Emma hat sich hier sehr wohl gefühlt.
Auf dem Gelände des alten botanischen Gartens, gibt es zudem noch die Heilpflanzenbeete, da hier früher das Institut für Pharmazeutische Biologie der Universität Marburg ansässig war.
Der Kaiser-Wilhelm-Turm, eher bekannt als Spiegelslustturm, ist ein Aussichtsturm auf den Lahnbergen Marburg. Er wurde von 1887 bis 1890 erbaut und ist 36m hoch. Im inneren kann man 167 Stufen erklimmen. Der Spiegelslustturm ist ein beliebtes Ausflugsziel. Es gibt ein Café zum Verweilen und genießen. Außerdem befindet sich in der Nähe die Waldgaststätte Spiegelslust. Infos zum Spiegelslustturm gibt es hier: https://www.marburg.de/portal/seiten/spiegelslustturm-900000970-23001.html
Das war leider schon wieder unser Städtetrip durch Marburg. Emma verabschiedet sich für heute von euch und sagt, bis zum nächsten Mal. Es wird einen weiteren Bericht geben, wo wir den Grimm-Dich-Pfad ablaufen. Seid gespannt, ob wir alle Skulpturen/Hinweise finden. Bis bald, eure Emma.
Wir haben schon so viel über Gotha gehört, dass wir uns bei einem Tagestrip selber mal ein Bild von der Stadt machen wollten. Gotha ist mit ca. 47000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Thüringens. Das barocke Stadtbild wird unter anderem durch das Schloss Friedenstein geprägt. Aber auch durch viele andere Gebäude. Infos über Gotha findet ihr hier: https://gotha.de/ und hier: https://www.gotha-adelt.de/sehenswert/gothas-sehenswuerdigkeiten/
In Gotha fährt mit der Straßenbahn Gotha, eine der letzten Überlandstraßen-bahnen Deutschlands. Infos und Fahrpläne der Straßenbahn, gibt es hier: https://waldbahn-gotha.de/
In Gotha gibt es den Tierpark Gotha, welcher sogar mit Hunden besucht werden darf, obwohl dort zum Teil die Tiere frei herum laufen. Daher muss der Hund auch an die kurze Leine. Es ist ein wirklich schöner Tierpark mit vielen verschiedenen Tieren wie z.B. Stachelschweinen und Ziegen. Es gibt insgesamt ca. 600 einheimische und exotische Tiere. Infos zum Tierpark findet ihr hier: https://www.tierpark-gotha.de/
Im Tierpark gibt es auch ein Restaurant, wo man sich stärken kann, genügend WCs an verschiedenen Stellen und auch genug Mülleimer, wenn euer Hund doch mal ein Geschäft im Tierpark erledigen musste. Besonders interessant fand Emma die Otter, den lachenden Hans und die Steppenfüchse, die wild im Gehege umher getollt sind und miteinander gespielt haben.
Sehr imposant war der Eurasische Wolf, der ziemlich nah ans Gehege kam, der Bengal-Tiger oder auch der Steppendingo, der sich auffällig beleckt hat, als er Emma gesehen hat. Letzterer sah eigentlich aus wie ein ganz normaler Hund, den man gerne gestreichelt hätte. So kann man sich vom aussehen eines Tieres doch täuschen lassen.
Wir können euch den Tierpark wirklich sehr empfehlen. Es gab auch immer wieder Trinkwasserstationen für den Hund, die mit frischem Wasser gefüllt waren. Allerdings solltet ihr bei feuchtem Wetter, gutes Schuhwerk anziehen, da es dann doch etwas matschig werden kann, durch die naturbelassenen Wege.
Der Besuch im Tierpark hat sich für Emma gelohnt, da es zum Abschied noch ein neues Stofftier gab, einen kleinen Tiger. Den hat sie natürlich, Golden Retriever typisch, selber ganz stolz zum Auto getragen.
Weiter ging es vom Tierpark aus für uns in Richtung Schloss Friedenstein. Unser Tipp: Kommt früh zum Tierpark, dann ergattert ihr noch einen der kostenlosen Parkplätze und lauft von dort aus in Richtung Schloss oder Innenstadt. So erspart ihr euch teure Parkkosten und der Weg vom Tierpark zum Schloss, hat für uns ca. 20 Minuten gedauert. Außerdem führt der Weg vorbei an anderen Sehenswürdigkeiten, die auf dem Weg zum Schloss liegen. Den Parkplatz findet ihr hier: https://maps.app.goo.gl/MAibAWyZg7hC2j3T8
Die anderen Sehenswürdigkeiten auf dem Weg zum Schloss Friedenstein waren z.B. der Marstall, das Teehäuschen oder die Orangerie.
Der Marstall Gotha wurde 1848 erbaut und bis 1997 als Reithalle genutzt. Mittlerweile wurde es umfunktioniert zu einem Bürohaus. Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg, ließ das Teehäuschen zwischen 1706 und 1712 im Altenburger Schlossgarten errichten. Hier traf sich die feine Gesellschaft im Festsaals mit Spielen, Musik, Tanz und gutem Essen/Trinken. Mittlerweile ist das Teehaus ein christliches Kinderhaus. Mehr Infos zum Teehaus findet ihr hier: https://teehaus-altenburg.de/teehaus/zur-geschichte-von-teehaus-und-orangerie/
Die Orangerie und der Garten ist wirklich sehr beeindruckend. Die Orangerie wurde in den Jahren 1747 und 1774 erbaut und gilt als eine der größten barocken Orangerie-Anlagen. In der Orangerie finden öfter Veranstaltungen statt, die man im Veranstaltungskalender finden kann. Aber auch ohne Veranstaltung kann man im Garten sitzen und die Blumen genießen. Infos zur Orangerie findet ihr hier: https://www.orangerie-gotha.de/
Weiter ging es durch den wunderschönen Schlossgarten mit vielen Sitzmöglichkeiten, in Richtung Schloss. Auf dem Weg lagen noch die Kasematten, die leider nur ohne Hund besucht werden dürfen und die Statue vom Herzog – Ernst dem Frommen. Der Herzog war mit verantwortlich für die Einführung der Schulpflicht.
Das Schloss Friedenstein wurde von 1643 bis 1656 erbaut und liegt oben auf dem Berg, so das man es bereits unten von der Altstadt aus sehen kann. Neben dem Schlossmuseum beherbergt die Schlossanlage noch das Museum der Natur, dass barocke Ekhof-Theater und die Schlosskirche.
Vom hinteren Teil des Schlossgartens aus, hat man eine gute Sicht auf das Herzogliche Museum Gotha. Dort kann man sich europäische und außereuro-päische Kunstschätze von der Antike bis in die Neuzeit anschauen. Infos gibt es hier: https://www.stiftung-friedenstein.de/herzogliches-museum
Nach dem Besuch im Schloss und einer kleinen Stärkung, haben wir uns wieder auf dem Weg in Richtung Innenstadt gemacht. Es ging vorbei an der Gothaer Stadtbibliothek, dem neuen Rathaus und dem Kulturhaus. Infos gibt es hier: https://www.kulturhaus-gotha.de/
Das Hauptpostamt Gotha wurde im Jahr 1890 erbaut und liegt am Ekhofplatz 1. Es gilt als kaiserliches Postamt und hat ein historisches Eingangsportal.
Weiter ging es durch die wunderschöne Altstadt Gothas, mit seinen vielen, gut erhaltenen Gebäuden, vorbei am Buttermarkt. Emma fand wohl die Taube am besten.
Es gibt wirklich so viele schöne Gebäude in Gotha, dass man eigentlich immer die Kamera in der Hand hält.
In Gotha gibt es das evangelische Augustinerkloster mit Augustinerkirche. Im Kloster gibt es ein Klostercafé und man kann dort auch Übernachten und Tagen. Infos zum Koster gibt es hier: https://www.augustinerkloster.de/
Einen wirklich tollen Blick auf den Hauptmarkt mit altem Rathaus, habt ihr oben vom Schlossberg aus, wo auch die Wasserkunst zu bestaunen ist.
Gotha ist auf jeden Fall eine Reise wert. Entweder als Städtetrip für einen Tag, so wie wir es gemacht haben oder auch für 2-3 Tage, wenn man sich mehr Zeit für die Stadt nehmen will. Gotha ist eine wirklich schöne und vor allem saubere Stadt, die man super mit Hund besuchen kann.
Ich bin nun müde vom vielen laufen und werde auf der Heimfahrt bestimmt ein ausgiebiges Nickerchen machen. Wir hoffen euch hat die Tour durch Gotha mit uns gefallen? Bis zum nächsten Mal, eure Emma.
Da wir schon so viel gutes von Grömitz gehört haben, stand es natürlich auch auf unserer Liste. Grömitz ist eine Gemeinde im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Grömitz ist seit 1813 Seebad und damit eines der ältesten an der Ostsee. Im Ort gibt es mehrere Fußgängerzonen, Bäckereien, Restaurants, Eisdielen, ein Kino und viele Lebensmittelmärkte, die auch am Sonntag geöffnet haben. Als wir angekommen sind, haben wir natürlich erst mal den Hundestrand besucht, denn Emma hat sich schon wahnsinnig aufs Wasser gefreut. Auf dem Weg dorthin kommt man vorbei an einigen Restaurants, Cafés, einem Crepes-Stand und dem berühmten Riesenrad von Grömitz. Infos zu Grömitz findet ihr hier: https://www.groemitz.de/
Der Weg zum Hundestrand ist etwas weiter gewesen (je nachdem, wo man seine Unterkunft hat), aber dafür sehr schön. Emma wollte sofort ins Wasser und hat sich am Sandstrand sehr wohl gefühlt.
Am Hundestrand gibt es Strandkörbe zur Miete. Auch hier sind sie begrenzt, daher solltet ihr besser vor der Anreise dort anrufen und euch einen Strandkorb reservieren, den ihr dann vor Ort bezahlen könnt. Infos zum Strandkorbbetreiber am Hundestrand: https://www.groemitz.de/groemitz-von-a-z-details/184/Strandkorbvermietung-Jerchel
Auf den ausgewiesenen Hundestränden in Grömitz gilt keine Leinenpflicht! So können die Hunde ausgiebig toben und sich frei bewegen. Es gibt 2 Hundestrände in Grömitz. Wir haben am Nordstrand, in Höhe Milloncino. Infos zu den Hundestränden findet ihr hier: https://www.groemitz.de/vierbeiner
Unsere Unterkunft in Grömitz haben wir über ein Vermittlungsbüro gebucht, aber ihr könnt natürlich auch über Booking oder jede Menge andere Anbieter buchen. Wir hatten eine schöne Wohnung mit Terrasse, wo Emma am liebsten immer gelegen hätte. Infos zu unserem Vermittlungsbüro, findet ihr hier: https://www.groemitzer-vermietungsbuero.de/unterkuenfte#!m/1/search/list
Die Fußgängerzone im alten Ortskern ist sehr schön. Hier kann man wunderbar schlendern, vorbei an unzähligen Restaurants, Eisdielen, Klamotten- und Souvenirläden uvm.
Es gibt aber einen Laden, da wäre Emma am liebsten täglich hin gelaufen und zwar zu Fressnapf. Dort gab es lecker Hundeeis, Spielzeug und Leckerlies.
Nach der spannenden Shopping-Tour, war ein Eis zur Abkühlung dringend notwendig.
An der Kurpromenade Grömitz gibt es auch unzählige Geschäfte zum stöbern und einkaufen. Infos findet ihr hier: https://www.groemitz.de/shopping-bummeln. von der Kurpromenade aus, kommt ihr auch zur Seebrücke Grömitz, die ca. 400m in die See hineinragt. Am Ende der Seebrücke gibt es eine Tauchgondel, zum bestaunen der Unterwasserwelt. Hier dürfen Hunde natürlich leider nicht mit rein. Infos zur Seebrücke gibt es hier: https://www.groemitz.de/seebruecke. Infos zur Tauchgondel gibt es hier: https://www.tauchgondel.de/standorte.html
Von der Seebrücke aus, habt ihr einen tollen Blick auf Grömitz.
Wer mit Hund unterwegs ist, dem ist es natürlich auch immer wichtig, dass man einen tollen Ort zum Gassi gehen hat. Den haben wir in Grömitz auch gefunden, denn es gibt einen Kurpark (https://maps.app.goo.gl/LVaumE5mLpBKUMuJ6), der mit Kotbeutelspender und genügend Mülleimern ausgestattet ist. Zum Glück lag der auch nicht weit entfernt von unserer Unterkunft. Infos zum Park findet ihr hier: https://www.groemitz.de/groemitz-von-a-z-details/11461/Kurpark
Ihr solltet euch Grömitz unbedingt auch bei Nacht anschauen, denn dann ist das Riesenrad und andere Gebäude wunderschön beleuchtet.
Auf dem Weg zur Steilküste kommt man am Yachthafen von Grömitz vorbei. Der Yachthafen bietet viele Möglichkeiten zum verweilen mit schönen Liegen/Sitzflächen. Es gibt einen Grillplatz, Wassersportschulen, einem Spielplatz, einer WC-Anlage uvm. Infos zum Yachthafen findet ihr hier: https://www.yachthafen-groemitz.de/
Die Steilküste Grömitz ist ideal zum Wandern und Radfahren. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Ostsee. Wir sind unterhalb der Steilküste am Naturstrand lang gelaufen. Hier können Hunde super baden und toben.
Wir haben immer mal wieder einen Strandtag eingebaut, damit Emma sich erholen konnte und dann wieder einen Ausflugstag. Der Strand in Grömitz ist wirklich super, auch der Zugang zum Wasser, der flach abfallend ist.
Nach dem entspannten Badetag gab es zur Abkühlung ein leckeres Eis. In Grömitz gibt es viele Eisdielen, die spezielles Hunde-Eis anbieten. Emma hat es geschmeckt und uns auch. Wir waren sehr gerne in der Eisdiele Fontanella. Infos zur Eisdiele findet ihr hier: https://www.facebook.com/ital.EisFontanella/?locale=de_DE
In der Nähe von Grömitz, in Cismar, gibt es ein altes Kloster. Das ist auf jeden Fall auch einen Besuch wert, da man dort wunderbar mit dem Hund durch den angrenzenden Park spazieren kann.
Wer auf dem Weg nach Kellenhusen ist, sollte unbedingt vorher einen Halt im Kellenhusener Forst machen. Dort gibt es ein Wildschweingehege, Damwild, Rehwild, einen Waldlehrpfad und auch Fledermausführungen. Es ist ein toller Ort im Wald um lange Spaziergänge zu machen. Es gab auch überall Brombeeren zum naschen, was Emma toll fand. Infos zum Kellenhusener Forst findet ihr hier: https://www.kellenhusen.de/waldleben
Auf unserem Spaziergang durch den Kellenhusener Forst, haben wir auch einen tolles Hundeauslaufgatter mitten im Wald gefunden. Es ist ca. 2ha groß, ist komplett eingezäunt und die Hunde können frei herum toben und spielen. Nach dem toben, durfte eine Trinkpause nicht fehlen. Die Infos zum Hundeauslaufgatter findet ihr im vorherigen Link zum Forst.
In Grömitz gibt es einen tollen Hundeshop „Doginson“, da solltet ihr unbedingt mal vorbei schauen. Neben Kuscheltieren und Leckerlies gibt es auch die tollen Bademäntel von Dryup Cape. Der Shop liegt gegenüber des Zoos. Infos zu Doginson gibt es hier: https://hamburgerhundeshop.de/doginson-groemitz/
Ostseebad Dahme – bietet einen wunderschönen Sandstrand, viele Spielplätze und einen Kinderhafen. Auch für Hunde, gibt es hier einen tollen Hundestrand zum ausgiebigen toben und spielen. An der Strandpromenade kann man wunderbar entlang schlendern und sich die einzelnen Souvenirläden entspannt anschauen. Es gibt natürlich auch einige Restaurants zum schlemmen. In Dahme gibt es auch eine Seebrücke. Infos zu Dahme gibt es hier: https://www.dahme.com/erleben/entdecken-erleben/
Ostseeheilbad Kellenhusen – nicht weit entfernt von Grömitz, besticht durch seinen schönen Strand und die wunderschöne Seebrücke, die jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit in wechselnden Farben leuchtet. Für Heiratswillige – aber der Seebrücke kann man auch heiraten. Infos zur Seebrücke gibt es hier: https://www.kellenhusen.de/seebruecke-promenade
Die Promenade von Kellenhusen schlängelt sich verspielt am Strand entlang und hat einige Wasserläufe enthalten. Es locken viele Geschäfte und Restaurants entlang der Promenade zum verweilen.
Am Hundestrand von Kellenhusen, hat Emma gleich eine neue Freundin gefunden, mit der sie ausgiebig toben konnte. Die kleine Maus hieß auch Emma und war ebenfalls ein Golden Retriever.
Um mit meinem Sohn ein bisschen Zeit zu verbringen, haben wir uns den Hansa-Park natürlich nicht entgehen lassen. Emma hat in der Zeit mit Papa in der Ferienwohnung entspannt und hat ihre Runden in Grömitz gedreht. Der Hansa-Park ist ein Freizeitpark in Sierksdorf an der Ostsee, ca. 20 Minuten Fahrzeit mit dem Auto von Grömitz entfernt. Der Hansa-Park ist 460000 qm groß und hat über 125 Attraktionen zu bieten. Infos zum Hansa-Park gibt es hier: https://www.hansapark.de/
Der Hundestrand Lenste ist ein Naturstrand mit Dünen in Grömitz. Von hier aus kommt man super mit dem Rad nach Kellenhusen und kann entspannt an der Küste entlang laufen. Es gibt auch ein paar Restaurants auf der Strecke, um sich stärken zu können. Emma hatte wieder ihren Spaß, denn Hasen gab es auch jede Menge zu sehen.
Den Zoo „Arche Noah“ in Grömitz, können wir euch wirklich sehr empfehlen. Hunde dürfen an kurzer Leine (keine Flexi) mit in den Zoo und es gibt hier sehr viele Tiere zu bestaunen.
Der Zoo ist ca. 10 ha groß und es gibt wahnsinnig viele Tiere wie Trampeltiere, Emus, Nasenbären, Löwen, Leoparden uvm.
Im Zoo selber gibt es einige Restaurants/Cafés, wo man sich stärken und ausruhen kann. Der Zoo ist so groß, dass man hier wirklich gut spazieren kann. Tipp: Seid früh genug da, dann ist der Zoo noch nicht so überlaufen und ihr bekommt auf dem Zooparkplatz auch noch einen freien Parkplatz. Die Seehunde fand Emma besonders interessant.
Der Zoo hat ganzjährig geöffnet und es gibt gratis Schauführungen. Der Papa musste immer mal helfen, damit Emma auch alles sehen konnte. Gerade die Affen waren für unsere Maus sehr interessant. Infos zum Zoo findet ihr hier: https://zoo-arche-noah.de/
Unsere Zeit in Grömitz ging leider schneller vorbei als gedacht. Zum Abschluss durfte Emma sich noch ein Kuscheltier im Fressnapf kaufen und hat es ganz stolz den ganzen Weg durch die Fußgängerzone bis in die Ferienwohnung getragen. Die Leute fanden es alle sooo süß und wir auch.
Wir hoffen ihr habt nun einige Infos über Grömitz und die Umgebung erhalten, die euch bei eurer eigenen Planung helfen können. Liebe Grüße und bis bald, Emma
Travemünde ist ein Stadtteil der Hansestadt Lübeck in Schleswig-Holstein und liegt direkt an der Mündung der Trave in die Lübecker bucht, als Teil der Ostsee. Hier gibt es viele Promenaden und Badestrände. Travemünde liegt ca. 15km vom Lübecker Zentrum entfernt. Als Unterkunft in Travemünde, haben wir uns für eine schöne, kleine Ferienwohnung entschieden, nicht weit weg vom Strand.
In Travemünde gibt es eine wunderschöne Strandpromenade mit tollen Cafés, Restaurants, Souvenirshops, einem Hafen und tollen Sitzmöglichkeiten zum verweilen. Ein Spaziergang für die Strandpromenade ist natürlich ein muss, um die Gegend zu erkunden.
Als wir dort angekommen sind, gab es kurz vorher ein heftiges Unwetter mit Hochwasser, wodurch jede Menge Seesterne und Unrat an den Strand gespült wurden. Zum Glück waren viele Helfer vor Ort, die versucht haben, die Seesterne zu retten und es wurde auch relativ schnell aufgeräumt. Dafür ein großes Danke an die ganzen Helfer!
In Travemünde gibt es den ältesten Leuchtturm Deutschlands, der „Alte Leuchtturm Travemünde“. Zudem gibt es noch das „Molenfeuer“. Der alte Leuchtturm dient mittlerweile als maritimes Museum auf 8 Geschossen und ist 31 Meter hoch. Wer möchte, kann die 142 Stufen erklimmen und den fantastischen Ausblich über den Skandinavienkai und die Travemünder Altstadt bewundern. Infos zum Leuchtturm gibt es hier: https://leuchtturm-travemuende.de/de
Überall in Travemünde verteilt, findet man wunderschöne Sandskulpturen.
Eines unserer Ausflugsziele war das Karls Erlebnis-Dorf in Warnsdorf bei Lübeck. Hier gibt es gerade für Kinder tolle Erlebnisse und leckeres Essen/Trinken und Hunde dürfen auch mit rein.
Hier gibt es Fahrgeschäfte und z.B. eine Schießbude.
Im Hofladen kann man sich allerhand Leckereien mit nach Hause nehmen, die man auch gut als Mitbringsel aus dem Urlaub verschenken kann. Weitere Infos zu Karls Erlebnis-Dorf findet ihr hier: https://karls.de/warnsdorf/
Ein wirklich toller Ausflugsort ist der Vogelpark in Niendorf. Hier gibt es ca. 1000 Vögel und 250 verschiedene Arten zu bestaunen. Es gibt sogar eine der weltweit größten Eulensammlungen. Der Park liegt in einer Schilflandschaft und ist ca. 70000qm groß. Hunde dürfen natürlich mit in den Park.
Emma hatte jede Menge Spaß beim bestaunen der ganzen Tiere und durfte sich zum Ende hin im kleinen Shop noch ein Kuscheltier aussuchen.
Wer den Vogelpark besucht hat, sollte sich auf keinen Fall Niendorf entgehen lassen. Niendorf ist ein Ortsteil vom Timmendorfer Strand und ein beschauliches Ostseeheilbad. Es gibt einen schönen, ca. 2km langen Strand mit einer wunderschönen Seepromenade. Es gibt einige Cafés, Restaurants und eine ca. 200m lange Seebrücke. Weitere Infos zu Niendorf findet ihr hier: https://niendorf-ostsee.de/
Wer in die Nähe von Lübeck fährt, der kann nur ein Marzipan-Fan sein, so wie wir. Hier in der Gegend gibt es mehrere Niederegger Cafés, die wir euch wirklich sehr empfehlen können. Es gibt eine große Auswahl an Kuchen/Torten und natürlich kann man dort Marzipan kaufen. Infos zu den Filialen findet ihr hier: https://www.niederegger.de/cafe-niederegger/filialen/
Der Hundestrand in Travemünde liegt am Brodtener Ufer und liegt somit im hinteren Teil von Travemünde. Es gibt einen Hundebadesteg, damit die Hunde leichter ins Wasser gelangen und er Hundestrand am Brodtener Ufer ist kostenlos. In der Vor- und Nachsaison dürfen die Hunde an alle Strände, aber während der Saison (1.4. – 31.10), dürfen Sie nur an die verschiedenen Hundestrände. Am Hundestrand dürfen die Hunde ohne Leine toben. Infos zum Hundestrand gibt es hier: https://www.travemuende-tourismus.de/poi/hundestrand
Wer sich nach der vielen frischen Luft stärken muss, der sollte unbedingt im „Huxmanns Pavillon“ vorbei schauen, der in der Nähe des Hundestrandes zu finden ist. Huxmanns ist ein schönes Restaurant mit Biergarten, wo auch Hunde jederzeit herzlich Willkommen sind. Die nette Dame hinter der Theke hat auch immer mal ein Leckerchen für die Hunde da. Emma wollte irgendwann bei jedem Spaziergang dort vorbei und war ganz traurig, wenn Huxmanns noch geschlossen hatte. Die Speisen dort sind wirklich sehr lecker und die Mitarbeiter sind sehr freundlich. Hier kommen wir gerne wieder hin. Infos zu Huxmanns Pavillon gibt es hier: https://www.huxmanns-pavillion.de/
Wer einige Tage in Travemünde ist, der sollte sich unbedingt einen Tag für den Priwall frei halten. Der Priwall ist eine Halbinsel, die von Travemünde aus, mit der Fähre erreicht werden kann. Hunde dürfen natürlich mit auf die Fähre und Emma hatten großen Spaß dabei. Infos zum Priwall gibt es hier: https://www.travemuende-tourismus.de/priwall
Wir haben uns für eine Wanderung rund um den Priwall entschieden, allerdings konnten wir wegen des Unwetters und der Überschwemmung nicht überall lang laufen. Daher war unsere Wanderrunde nur ca. 5km lang. Ich glaub diese Wanderung werden wir so schnell nicht mehr vergessen, denn um überhaupt weiter zu kommen, mussten wir über Naturweidezäune klettern, aber Emma, unsere Bergziege, fand es toll.
Wer wandert, braucht natürlich auch auf dem Priwall eine kleine Stärkung. Wir waren im Restaurant Dünenpavillon und haben leckere Fischbrötchen gegessen. Infos findet ihr hier: http://www.duenenpavillon.de/
Auf dem Priwall gibt es auch einen schönen Hundestrand, wo Emma ausgiebig toben konnte.
An der Uferpromenade des Priwalls liegt das Travemünder Wahrzeichen, der Viermastbark Passat.
Die Priwall „Beach Bay“ bietet einige Shops, Restaurants und Eisdielen, wo man ausgiebig schlemmen und verweilen kann.
Nach einem wunderschönen Tag auf dem Priwall, ging es am späten Nachmittag wieder zurück mit der Fähre nach Travemünde.
Natürlich durfte auch ein Ausflug nach Lübeck nicht fehlen. Wir haben uns dazu entschieden, mit dem Schiff von Travemünde nach Lübeck zu fahren. Die Fahrdauer beträgt ca. 1,5h und Hunde dürfen mit an Board. Infos zum Schiff findet ihr hier: https://www.hanse-travemuende.de/
Lübeck ist eine norddeutsche Stadt, mit Bauten im Stil der Backsteingotik. Lübeck hat 7 Kirchtürme und viele interessante Bauwerke zu bieten. Zudem eine schöne Fußgängerzone mit unzähligen Geschäften, die zum ausgiebigen shoppen einladen. Was etwas schwierig war, hier gibt es wenige Ecken, wo der Vierbeiner sein Geschäft verrichten kann. Denn nicht mal für Pipi, gab es etwas grün um die Bäume und man musste extra in einen Park gehen. Aber auch das, konnte uns den Ausflug nicht schlecht machen. Infos zu Lübeck gibt es hier: https://www.luebeck-tourismus.de/
Ein berühmtes Wahrzeichen von Lübeck ist das Holstentor, was unzählige Postkarten etc. ziert. Vor dem Tor gibt es eine große Grünfläche, die gerade im Sommer zum entspannen einlädt.
Neben dem Holstentor hat Lübeck natürlich noch viel mehr zu bieten, wie das Buddenbrookhaus oder die Stadtverwaltung.
Wir sind ca. 7km durch Lübeck gelaufen, um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. So viel frische Luft macht natürlich hungrig, daher haben wir uns ein Restaurant gesucht, wo man draußen sitzen konnte, da auch hier die Hunde meistens nicht mit rein dürfen. Zum Glück wurden wir fündig und konnten uns stärken.
Zurück ging es dann nach einem schönen, aber langen Tag wieder mit dem Schiff nach Travemünde. Da es langsam dunkel wurde, konnte man den beleuchteten Hafen bestaunen und dank des schlechten Wetters, hatten wir die Außenterrasse auf dem Schiff ganz für uns alleine.
Am nächsten Tag ging es für uns auf eine schöne Wanderung entlang der Steilküste von Travemünde, dem Brodtener Steilufer. Hier gibt es einen tollen Wanderweg entlang der Steilküste und teilweise durch den Wald, welcher ca. 4 Kilometer lang ist. Der Weg führt von Travemünde bis nach Niendorf. Unterhalb der Steilküste verläuft ein Weg direkt am Strand, den kann man auch nehmen, aber wir sind dem offiziellen Wanderweg gefolgt. https://www.travemuende-tourismus.de/erleben/im-gruenen/brodtener-steilufer
Der höchste Punkt am Steilufer ist die Hermannshöhe, der damals als natürlicher Ausguck für Strandpiraten, die nach Schiffen Ausschau hielten. Mittlerweile kann man hier im Ausflugslokal herrlich entspannen und sich nach der Wanderung stärken.
Natürlich waren wir auch noch beim Fabrikverkauf von Niederegger in Lübeck und haben uns mit frischem Marzipan versorgt.
Infos zum Fabrikverkauf findet ihr auch auf der Filialseite von Niederegger. Hier noch einmal der Link: https://www.niederegger.de/cafe-niederegger/filialen/. Emma hat doch gleich gesehen, dass auch was für sie in der Tüte ist und hat es sich geschnappt, die freche Hexe.
Wir hoffen, unser Einblick über Travemünde und die umliegenden Gegenden hat euch gefallen. Schaut gerne wieder rein, es folgen nach und nach noch weitere Urlaubsorte die wir besucht haben oder noch besuchen werden. Liebe Grüße, Emma.