Werbung | Kooperation mit dem Kölner Dom
Wer Köln besucht, kommt am Kölner Dom kaum vorbei. Schon von Weitem ragen seine beiden mächtigen Türme über die Stadt hinaus und machen deutlich, warum dieses beeindruckende Bauwerk zu den bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands gehört.

Bei unserem Besuch in Köln wollten wir den Dom aber nicht nur von außen bewundern. Wir hatten die Möglichkeit, sowohl den Innenraum als auch die Domschatzkammer zu besichtigen. Für Martin stand außerdem ein ganz besonderes Erlebnis auf dem Programm: die Besteigung des Domturms.

Der Kölner Dom zieht täglich viele Besucher an, so dass die Schlange am Eingang bis hinunter zur Tourismus Information ging. Die Karten für den Kölner Dom muss man in einem roten Gebäude am anderen Ende der Domplatte kaufen.

Seid gespannt auf unseren Besuch im Dom und was es dort alles zu entdecken gab. Aber erst erzählen wir euch ein bisschen was, über die Geschichte des Doms.
Die Geschichte des Kölner Doms – 632 Jahre bis zur Vollendung
Der Kölner Dom ist nicht nur das Wahrzeichen der Stadt, sondern auch eines der beeindruckendsten Bauwerke Deutschlands. Besonders faszinierend ist seine lange Entstehungsgeschichte.

Am 15. August 1248 wurde der Grundstein für die heutige gotische Kathedrale gelegt. An dieser Stelle hatte zuvor bereits der sogenannte Alte Dom gestanden. Ein wichtiger Grund für den Neubau waren die Reliquien der Heiligen Drei Könige, die 1164 nach Köln gelangt waren und die Stadt zu einem bedeutenden Wallfahrtsort machten.

Doch bis zur Fertigstellung sollte es noch Jahrhunderte dauern. Im 16. Jahrhundert kamen die Bauarbeiten weitgehend zum Stillstand. Mehr als 300 Jahre blieb der Dom unvollendet, bevor die Arbeiten 1842 wieder aufgenommen wurden.

Erst 1880 war es schließlich so weit: Nach insgesamt 632 Jahren wurde der Kölner Dom offiziell vollendet. Mit seinen beiden rund 157 Meter hohen Türmen war er damals sogar das höchste Bauwerk der Welt.

Seit 1996 gehört der Kölner Dom zum UNESCO-Weltkulturerbe. Und auch heute wird ständig an ihm gearbeitet, denn ein so gewaltiges und geschichtsträchtiges Bauwerk muss natürlich regelmäßig restauriert und erhalten werden.
533 Stufen über Köln – Martin besteigt den Domturm
Während ich unten blieb, machte sich Martin auf den Weg nach oben. Er wollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, den Kölner Dom auch einmal aus luftiger Höhe zu erleben. Also machte er sich allein auf den Weg zur Aussichtsplattform und bezwang die 533 Stufen, die mich abgeschreckt haben.

Schon der Aufstieg war ein Erlebnis für sich. Über zahlreiche Stufen führte ihn der Weg immer weiter hinauf. Unterwegs gab es dabei einiges zu entdecken, das man als Besucher unten im Dom gar nicht zu Gesicht bekommt.

Besonders beeindruckend war der Glockenstuhl mit seinen riesigen Glocken. Auf Martins Fotos lässt sich gut erkennen, wie gewaltig die Konstruktionen sind, in denen sie hängen. Auch die vielen Streben, Bögen und kunstvollen Steinverzierungen zeigten ihm den Dom noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive.



Oben angekommen wurde Martin schließlich mit einem fantastischen Ausblick belohnt. Von der Aussichtsplattform konnte er weit über Köln schauen. Besonders schön waren die Blicke auf den Rhein, die Hohenzollernbrücke und die Dächer der Stadt. Aber auch der benachbarte Domturm war aus dieser Nähe unglaublich beeindruckend. Erst hier oben wird einem richtig bewusst, wie aufwendig die vielen Verzierungen und filigranen Details gestaltet sind.

Auch die vielen kleinen Details der historischen Architektur hielt Martin mit seiner Kamera fest. Sogar eine eingravierte Jahreszahl von 1876 entdeckte er bei seinem Rundgang.

Für Martin hat sich die Turmbesteigung auf jeden Fall gelohnt. Und dank seiner vielen Fotos konnte auch ich hinterher einen Eindruck davon bekommen, was es dort oben alles zu entdecken gibt. Die Fotos von ihm haben mir gezeigt, wie schmal der Aufstieg teilweise ist, sich aber durchaus gelohnt hat.

Eine kleine Pause im Hard Rock Cafe Köln
Nach Martins Turmbesteigung ging es für uns zunächst ins Hard Rock Cafe Köln. Als wir anschließend zum Kölner Dom zurückkehrten, hatte sich die Situation am Eingang deutlich entspannt.
Die langen Warteschlangen, die wir zuvor gesehen hatten, waren inzwischen verschwunden. Das kam uns natürlich sehr gelegen, denn nun wollten wir uns den Dom auch gemeinsam von innen ansehen.
Zurück im Kölner Dom – unsere Innenbesichtigung

Schon beim Betreten des Kölner Doms waren wir von seiner gewaltigen Größe beeindruckt. Besonders die unglaublich hohen Decken mit ihren kunstvollen Gewölben haben uns fasziniert. Wenn man nach oben schaut, wird einem erst richtig bewusst, welche Dimensionen dieses Bauwerk hat.

Wunderschön fanden wir auch die zahlreichen bunten Kirchenfenster. Durch die kunstvoll gestalteten Glasflächen fällt das Tageslicht in den Dom und lässt die vielen Farben besonders schön zur Geltung kommen. Gemeinsam mit den mächtigen Säulen und den hohen Gewölben entsteht eine ganz besondere Atmosphäre.


Auch die große Orgel hat uns beeindruckt. Die imposanten Orgelpfeifen sind zwischen den mächtigen Säulen angebracht und fügen sich in die außergewöhnliche Architektur des Doms ein. Es war spannend zu beobachten, wie die Köpfe der Leute alle nach oben gingen und sie anfingen zu staunen.

Bei unserem Rundgang entdeckten wir außerdem zahlreiche historische Grabmäler und kunstvoll gestaltete religiöse Darstellungen. Einige der Grabstätten sind mit aufwendigen Verzierungen und liegenden Figuren gestaltet und erinnern an die jahrhundertelange Geschichte dieses besonderen Gotteshauses.

Ein weiterer Höhepunkt war der prachtvolle Dreikönigenschrein. Der reich verzierte, goldglänzende Reliquienschrein gilt als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Goldschmiedewerke Europas. Er soll die Reliquien der Heiligen Drei Könige beherbergen und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Inneren des Kölner Doms.

Wir haben uns immer wieder Zeit genommen, die vielen Details zu betrachten. Denn egal, wohin wir schauten, gab es etwas Neues zu entdecken. Besonders die Kombination aus der enormen Höhe, den wunderschönen Fenstern und der aufwendigen Gestaltung des Innenraums wird uns in Erinnerung bleiben.
Die Domschatzkammer – beeindruckende Schätze aus vergangenen Jahrhunderten
Nach unserer Besichtigung des Doms ging es für uns noch in die Domschatzkammer. Hier erwartete uns eine beeindruckende Sammlung wertvoller Goldschätze, historischer Gemälde und prachtvoller Gewänder.

Besonders faszinierend fanden wir die kunstvollen Verzierungen und die vielen kleinen Details der ausgestellten Stücke. Es ist schon erstaunlich, welche handwerklichen Meisterleistungen vor vielen Jahrhunderten entstanden sind und bis heute erhalten geblieben sind.

Da wir die Aufnahmen aus der Domschatzkammer leider nicht veröffentlichen dürfen, können wir euch diesmal keine Bilder zeigen. Ein Besuch lohnt sich unserer Meinung nach aber auf jeden Fall, denn die wertvollen Schätze einmal aus nächster Nähe zu betrachten, ist wirklich etwas Besonderes. Wir haben euch statt den Fotos aus der Domschatzkammer, noch ein paar Bilder aus dem Inneren des Doms eingefügt.
Ein kleines Andenken aus dem Domshop
Nach unserem Besuch der Domschatzkammer führte uns der Weg noch durch den Domshop. Hier gibt es verschiedene Erinnerungsstücke rund um den Kölner Dom, darunter Schlüsselanhänger, Tassen und weitere kleine Souvenirs.

Da der Shop bei unserem Besuch ziemlich voll war, haben wir dort keine Fotos gemacht. Wer noch etwas mehr stöbern möchte, findet auch außerhalb des Doms einen weiteren Domshop, ohne Eintritt für den Dom zahlen zu müssen. Dort werden neben verschiedenen Andenken auch Bücher rund um den Kölner Dom angeboten.
🐾 Dürfen Hunde mit in den Kölner Dom?
Wer den Kölner Dom gemeinsam mit seinem Vierbeiner besuchen möchte, sollte wissen, dass Hunde im Dom leider nicht erlaubt sind. Eine Ausnahme gilt ausschließlich für Assistenzhunde.
Plant euren Besuch daher entsprechend, wenn ihr mit Hund in Köln unterwegs seid. Ihr könnt euch für den Besuch z.B. aufteilen, da es auf dem Domplatz einige Sitzmöglichkeiten gibt. Uns hat das diesmal nicht betroffen, da Emma mit Papa zu Hause geblieben ist.
Gut zu wissen – Eintrittspreise und Tickets für den Kölner Dom
Wer den Kölner Dom selbst besuchen möchte, sollte sich vorab über die Eintrittspreise informieren. Seit dem 1. Juli 2026 ist die touristische Innenbesichtigung des Doms kostenpflichtig. Der Besuch von Gottesdiensten und das persönliche Gebet bleiben weiterhin kostenlos. Es gibt auch kostenlosen Eintritt für schwerbehinderte Menschen und ihre Begleitperson.
Die Eintrittspreise im Überblick (Stand: Oktober 2026):
| Besichtigung | Erwachsene | Ermäßigt |
|---|---|---|
| Innenbesichtigung des Doms | 12 € | 6 € |
| Turmbesteigung | 8 € | 4 € |
| Domschatzkammer | 8 € | 4 € |
| Kombiticket Turm & Schatzkammer | 12 € | 6 € |
Wer sowohl den Turm besteigen als auch die Domschatzkammer besuchen möchte, kann mit dem Kombiticket etwas Geld sparen. Für die Innenbesichtigung wird zusätzlich ein eigenes Ticket benötigt.
Wo gibt es die Tickets?
Die Eintrittskarten können online über den offiziellen Ticketshop des Kölner Doms oder vor Ort an der Zentralkasse im Kurienhaus am Roncalliplatz 2 gekauft werden.
Unser Tipp: Plant für euren Besuch ausreichend Zeit ein. Besonders wenn ihr neben der Innenbesichtigung auch den Turm besteigen und die Domschatzkammer besuchen möchtet, gibt es einiges zu entdecken.
Da sich Eintrittspreise und Besuchsbedingungen ändern können, empfehlen wir euch, vor eurem Besuch noch einmal auf der offiziellen Website des Kölner Doms nachzuschauen.
Unser Fazit – ein Besuch, der sich lohnt
Der Besuch des Kölner Doms war für uns eines der besonderen Erlebnisse unseres Tages in Köln. Schon von außen ist das gewaltige Bauwerk beeindruckend, doch erst im Inneren wird einem richtig bewusst, wie groß und prachtvoll der Dom tatsächlich ist.

Besonders die hohen Gewölbe, die wunderschönen bunten Kirchenfenster und die vielen kunstvollen Details haben uns begeistert. Auch die Domschatzkammer mit ihren wertvollen Goldschätzen, historischen Gemälden und prachtvollen Gewändern war für uns absolut sehenswert.

Für Martin war natürlich die Turmbesteigung ein weiteres Highlight. Die vielen Stufen haben sich für den beeindruckenden Ausblick über Köln auf jeden Fall gelohnt.

Wir können euch einen Besuch des Kölner Doms deshalb wärmstens empfehlen. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte unserer Meinung nach unbedingt auch die Turmbesteigung und die Domschatzkammer einplanen. So lernt man dieses außergewöhnliche Bauwerk aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennen. Für uns war es ein rundum gelungener Besuch, den wir noch lange in Erinnerung behalten werden.
Weitere Informationen zum Kölner Dom
Ihr möchtet den Kölner Dom selbst besuchen und euch über aktuelle Öffnungszeiten, Führungen oder Eintrittspreise informieren?
Alle wichtigen Informationen findet ihr auf der offiziellen Website:
🤝 Transparenzhinweis – unsere Kooperation
Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit dem Kölner Dom. Für unsere Besichtigung erhielten wir kostenlosen Eintritt sowie die erforderliche Foto- und Veröffentlichungsgenehmigung für unsere redaktionelle Berichterstattung.
Im Gegenzug berichten wir auf Emma’s Pfoten-Abenteuer über unseren Besuch. Der Kölner Dom hat weder eine Vorabprüfung noch eine Freigabe unseres Beitrags verlangt. Unsere Eindrücke und Bewertungen beruhen ausschließlich auf unseren persönlichen Erfahrungen und geben unsere ehrliche Meinung wieder.
