Hallo Freunde, heute ging es für uns auf eine kleine Wanderung zum Raudau-Wasserfall. Meine Mama findet so einen Wasserfall ziemlich romantisch und deshalb wollte sie mit uns unbedingt dahin. Aber wie ihr wisst, bin ich für jedes Abenteuer zu haben und gehe überall mit hin. In der Nähe des Wasserfalls gibt es etliche Wanderparklätze, die man anfahren kann, wie z.B. den Wanderparkplatz am Taternbruch oder auch welche die noch weiter entfernt sind, wenn ihr eine größere Wanderung machen wollt. Es gibt Wege, wo man über dem Wasserfall raus kommt und auch welche, wo man unten am Wasserfall steht. Wir haben uns für den unteren Weg entschieden.
Wir sind dem Wanderweg vom Parkplatz aus gefolgt und ich wollte abkürzen, aber mein ausgesuchter Weg war den Zweibeinern zu steil, also musste ich den normalen nehmen. Was für Spielverderber hab ich da nur. Wenigstens konnte ich mich in der Radau abkühlen und Schlappi machen. Hier gab es ein Grillhäuschen mit Sitzflächen und eine Brücke über die Radau, die uns näher zum Wasserfall bringen sollte.
Der Radau-Wasserfall ist ein gestaltetes Naturdenkmal, welches nicht natürlichen Ursprungs ist. Er wurde im Jahr 1859 von Philipp August von Amsberg angelegt, welcher 22m hoch ist.
Die Wanderwege sind sehr schön und gut erhalten. Man kann die Natur genießen und läuft die ganze Zeit entlang des Wassergrabens, der den Winterberg vom Harz trennt. Der Radau-Wasserfall ist ein wunderschönes Naturschauspiel und selbst ich, war total fasziniert davon und musste immer wieder hin schauen. Dabei wollte Mama doch ein Foto von mir machen.
Der Ausflug hat sich auf jeden Fall schon gelohnt, weil Mama so begeistert war. Und der Wasserfall ist wirklich sehenswert. Das Geräusch des Wassers was nach unten fällt, hätte ich mir auch gar nicht so laut vorgestellt, wie es in Wirklichkeit ist. Ihr solltet ihn unbedingt auch mal besuchen, wenn ihr in der Gegend seid. Auf dem Rückweg hab ich noch meine Unterschrift hinterlassen, einen Pfotenabdruck. Liebe Grüße, eure Emma
In dem Ort Altenau, Landkreis Goslar, gibt es eine kleine Brauerei, die Altenauer Brauerei. Sie versorgt die umliegenden Landkreise mit leckerem Bier und es gibt dort auch einen kleinen Hofladen, wo man direkt vor Ort sein Bier kaufen kann.
Da Emma von den vielen Ausflügen eine kleine Auszeit brauchte, gab es für uns etwas Mama und Papa Zeit und wir haben die Brauerei im Rahmen einer Brauereiführung mit anschließender Verkostung besucht. Denn Emma durfte in die Brauerei leider nicht rein, wegen der Hygienevorschriften und zu ihrem eigenen Schutz. Die Führung findet in kleinen Gruppen von 5-14 Personen statt und dauert mit Verkostung ca. 2 Stunden. Los ging es im Kontrollraum für die Sudpfannen. Bei unserer Tour waren wir ca. 10 Leute, was eine angenehme Gruppengröße war.
Uns wurde einiges über die Geschichte der Brauerei erzählt, welche im Jahr 1617 gegründet wurde. Es gab Infos über die Veränderungen in den letzten Jahren. Unter anderem das die Brauerei im Jahr 2012 in die Insolvenz ging und dann doch gerettet werden konnte, ehe es 2021 wieder in die Insolvenz gehen sollte, aber auch diese abgewendet werden konnte.
Die Altenauer Brauerei setzt auf regionale Produkte und bezieht unter anderem ihren Hopfen aus Tettnang und die Gerste aus Wöltingerode. Wir hatten die Möglichkeit die Zutaten des Bieres wie Malz, Hopfen, Gerste und Hefe, anzuschauen, dran zu riechen und auch zu probieren, wer wollte. Wir haben viel über die einzelnen Rohstoffe erfahren und konnten selber Fragen stellen. Wir haben Einblicke in die Räume mit den Gärtanks bekommen und in die Abfüllanlage, sowie das Lager.
Hier erfahrt ihr grob, wie die Herstellung von Bier funktioniert: Das geschrotete Malz wird mit Wasser vermischt und einem Maischbottich oder der Sudpfanne, ein beheizbarer Kessel, erhitzt. Dieser Prozess nennt sich maischen. Danach wird die Maische in Läuterbottiche gepumpt und dort wird die flüssige, zuckerhaltige Würze von den festen, unlöslichen Trebern getrennt. In der Sudpfanne wird die klare Würze gekocht. Während des Kochens wird Hopfen hinzugefügt, um dem Bier Bitterkeit und Haltbarkeit zu verleihen. Zudem werden beim kochen die Malzenzyme zerstört, um die Stammwürze zu konzentrieren. Nach dem kochen wird die Würze auf die nötige Temperatur gekühlt und dann erst die Hefe hinzugefügt, um die Gärung einzuleiten. In Gärtanks wird die Hefe den in der Würze enthaltenen Zucker in Alkohol und Kohlendioxid umwandeln, was mehrere Tage bis Wochen dauern kann. Danach wird das Bier filtriert und abgefüllt.
Uns wurde die Abfüllung und die Lagerhalle gezeigt und dann ging es für uns weiter in den Aufenthaltsbereich, wo wir einige Sorten des Bieres probieren konnten. In der Altenauer Brauerei wird eine große Auswahl an Bieren, Limos und alkoholfreien Bieren hergestellt und so konnten auch die Autofahrer unter uns an der Verkostung teilnehmen. Es war ein toller Nachmittag/Abend mit interessanten Einblicken ins Bierbrauen und und netten Leuten. Wir können euch die Brauereiführung wirklich sehr empfehlen. Leider ist das Bier nur regional erhältlich, aber im Urlaub im Harz, solltet ihr es unbedingt mal probieren oder eben auch die Limos.
Hallo Freunde, heute will ich euch von meinem Brocken-Abenteuer berichten. Mama und Papa haben sich überlegt, dass wir mit der Brockenbahn (auch genannt Harzer Schmalspur Bahn) hoch auf den Brocken fahren und dann von dort nach unten laufen, bzw. wieder zurück zum Auto. Damit der Weg nicht zu weit wird, sind wir mit dem Auto zum Bahnhof Schierke gefahren. Unser Weg vom Brocken zurück zum Bahnhof waren ca. 10km Fußweg.
Schierke (Sachsen-Anhalt) ist ein Ortsteil von Wernigerode und grenzt an den Nationalpark Harz. Der Bahnhof Schierke, liegt hoch oben auf dem Berg, in ca. 687 Metern Höhe. Von hier hat man einen tollen Blick runter in den Ort Schierke und die umliegenden Wälder.
Eine Fahrt mit der Brockenbahn ist nicht gerade günstig, aber man sollte die Fahrt unbedingt mitgemacht haben. Wir hatten leider nicht die alte Dampflok, aber trotzdem war die Fahrt für mich total aufregend, da ich zum ersten Mal mit dem Zug gefahren bin. Am Bahnhof habe ich schon gespannt auf den Zug gewartet.
Papa hat mich in den Zug gehoben, da ich sonst nicht reingekommen wäre. Wir hatten auch wirklich Glück, denn zu unserer Uhrzeit (wir haben die erste Bahn genommen), war noch alles ziemlich leer. Normalerweise hätte ich auch einen Maulkorb tragen müssen, denn der ist in der Bahn vorgeschrieben. Aber da wirklich so wenig los war, durfte ich ausnahmsweise ohne fahren. Aber nehmt unbedingt einen mit, wenn ihr auch mal mit der Brockenbahn fahren wollt.
Seit 1992 fährt die Brockenbahn täglich mehrfach zum Brocken und hat ein Schienennetz von insgesamt 19 Kilometern. Die erste Brockenbahn fuhr allerdings bereits ab 1899 zum Brocken, mit Unterbrechungen. Man kann vom Bahnhof Werningerode, Drei Annen Hohne oder eben von Schierke zum Brocken fahren. Ihr solltet hier auf die unterschiedlichen Fahrpläne achten, denn je nach Jahreszeit gelten andere Zeiten.
Leider sind die Wälder rund um den Brocken ziemlich kaputt, wie man auf den Bildern sehen kann. Grund dafür ist wohl der Klimawandel, womit die Fichten geschwächt und so der Borkenkäfer leichtes Spiel hat. Als wir oben auf dem Brocken angekommen sind, war es um die frühe Uhrzeit noch ziemlich nebelig und man wurde etwas nass. Das fand ich aber toll und hab mich erst mal schön auf der nassen Wiese gewälzt. Ihr Zweibeiner solltet bei dem Wetter besser eine Regenjacke dabei haben, denn der Nebel setzt sich als Feuchtigkeit auf die Klamotten. Das musste meinen Mama am eigenen Leib spüren, denn sie war schlecht vorbereitet und hatte nur einen Regenponcho dabei.
Mit 1141 Metern ist der Brocken der höchste Berg im Mittelgebirge Harz. Er zählt zu einem der beliebtesten Ausflugsziele Deutschland und hier sind wirklich viele andere Hunde wie ich unterwegs. Der Brocken besteht vorwiegend aus Granit, einem plutonischen Gestein. Wir haben den Brocken oben auf dem Berg einmal komplett umrundet, bevor wir uns wieder an den Abstieg gemacht haben.
Auf dem Brocken befindet sich das Brockenhaus, ein Museum, welches u.a. eine Ausstellung zur Geschichte und der Natur des Berges präsentiert und ein Brockenhotel. Es ist das höchste Hotel im deutschen Norden und befindet sich im ehemals ältesten Fernsehturm. Es erstreckt sich über 4 Etagen. Hunde dürfen in das Brockenhaus leider nicht mit rein, aber die Leute dort sind sehr nett und hatten uns angeboten, dass ich unter der beheizten Treppe im Eingang geparkt werden kann. Gut, ich hätte sicher brav gewartet, aber Mama und Papa hatten zu viel Angst, dass ich dann geklaut werde und sind lieber nichts ins Brockenhaus rein. Das Brockenhotel ist auf Anfrage mit Hund wohl möglich. Es gibt viele verschiedene Wege, die nach unten führen. Unter anderem den „Neuen Goetheweg“, den Hexenstieg und viele weitere.
Wir haben uns für den Naturwanderweg entschieden und wurden direkt auf den ersten Metern von vielen Leuten angesprochen, dass der Weg viel zu schwierig ist. Einige haben sogar gesagt, dass deren Hunde sie nach dem Weg tagelang ignoriert haben. Ich dachte nur, hoffentlich drehen Mama und Papa jetzt nicht um, denn genau auf so ein Abenteuer, habe ich mich doch sehr gefreut. Zum Glück sind sie den Weg mit mir weiter gegangen.
Der Naturwanderweg ist ca. 1km lang und Mama hat gesagt, der zieht sich wie Kaugummi. Aber ich fand es so toll, über hohe Felsen und Steine zu klettern, über Bäche und Pfützen zu hüpfen und zu schauen, wo man langlaufen kann. Ich war hier wieder die Chefin und hab meiner Familie gezeigt, wo es lang geht. Nervig war, dass die beiden einfach viel zu langsam waren für mein Tempo. Aber gut, hab ich halt immer mal wieder brav gewartet. Mama hat sich einmal schön hingelegt und hat sogar geblutet. Da hab ich ihr erst mal ein Küsschen zum Trost gegeben. Wir waren ganz stolz, als wir den Weg geschafft hatten.
Weiter ging es dann für uns über die normalen Wanderwege, was aber auch viel Spaß gemacht hat. Ich habe mich gerne in der Natur umgesehen und hab überall geguckt, wer oder was hier noch so unterwegs ist.
Unterwegs gab es viel zu sehen. Tolle Felsformationen, auf die ich immer drauf klettern wollte. Fliegenpilze, die Mama so toll fand, ich mir aber nie genauer anschauen durfte und zum Teil noch wunderschöne Blumen mit bunten Blüten dran.
Irgendwann war ich ziemlich müde und auch meine Zweibeiner hatten so langsam Lust auf eine Pause. Wir dachten, hier kommt bestimmt kein Platz mit Bänken/Tischen, also haben wir uns einen tollen Felsen gesucht, auf dem wir Pause machen konnten. Kurz danach haben wir einen Rastplatz gefunden, aber unser Pausen-Felsen war viel cooler, finde ich. Es gab leckere Waffeln, Würstchen und ordentlich was zu trinken. Wenn ihr diese Tour macht, solltet ihr auch unbedingt Essen und Trinken einpacken, um euch stärken zu können. Denn hier gibt es außer auf dem Brocken, keine Möglichkeit was zu kaufen.
Nach der Stärkung und Pause, ging es für uns weiter in Richtung Bahnhof Schierke. Irgendwann kam erneut ein Naturpfad. Leider war der nicht ganz so toll zum klettern wie der erste Weg, aber ich hatte trotzdem meinen Spaß. Aber es ist schon heftig wie viele Wildschweine es hier überall gibt. Man konnte die ganze Zeit lauter frische, aufgewühlte Spuren sehen. Zum Glück ist uns keines davon begegnet.
Irgendwie müssen wir den falschen Abzweig genommen haben, bzw. haben kein Schild gesehen und dachten, wir sind richtig. Anstatt zum Bahnhof von Schierke, sind wir direkt unten im Ort Schierke angekommen. Daher hatten wir einen noch weiteren Weg zu laufen, als eigentlich geplant. In Schierke gab es eine alte Ruine, die ich total spannend fand und eine schöne Kirche. Die Bergkirche aus dem Jahr 1881, im neogotischen Stil aus Granit.
Wir haben den Ort durchquert und mussten nun gut einen Kilometer steil den Berg nach oben laufen, um wieder zum Bahnhof Schierke und zu unserem Auto zu kommen, was wir dort abgestellt hatten. Ich sag es euch Freunde, der Weg war ganz schön heftig, gerade wenn man schon so viel gelaufen ist wie ich.
Aber wir haben durchgezogen und ich war total froh, als wir oben angekommen waren. Es war ein wirklich schöner Ausflug und ich hatte einen tollen Tag beim erkunden der Gegend. Ich war aber auch froh, dass ich mich im Auto ausruhen konnte und bin sofort eingeschlafen. Ich hoffe ihr hattet Spaß bei meinem Ausflug zum Brocken und wünsche euch ebenfalls viel Spaß auf eurem Abenteuer. Liebe Grüße, eure Emma
P.s.: Das was ihr im Auto seht ist kein Fell, dass ist reinster Goldstaub von mir. Also Mama, mach doch mal das Auto sauber, bevor du Fotos machst. Sonst denkt noch jeder, Hunde machen Dreck.
Tipp: Falls ihr mehrere Tage im Harz verbringt, lohnt sich die Harzcard. Die gibt es für eine unterschiedliche Anzahl an Tagen als physische Karte oder als mobile Version fürs Smartphone. Dort sind viele Eintritte bereits integriert, u.a. auch das Brockenhaus und eine einfache Fahrt mit der Brockenbahn.
Wenn du Emma dabei unterstützen möchtest, noch viele weitere hundefreundliche Orte zu entdecken und kostenlose Rezepte und Ausflugstipps zu veröffentlichen, kannst du unsere Abenteuer mit einer freiwilligen Spende unterstützen.
Da wir schon so viel gutes von Grömitz gehört haben, stand es natürlich auch auf unserer Liste. Grömitz ist eine Gemeinde im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Grömitz ist seit 1813 Seebad und damit eines der ältesten an der Ostsee. Im Ort gibt es mehrere Fußgängerzonen, Bäckereien, Restaurants, Eisdielen, ein Kino und viele Lebensmittelmärkte, die auch am Sonntag geöffnet haben. Als wir angekommen sind, haben wir natürlich erst mal den Hundestrand besucht, denn Emma hat sich schon wahnsinnig aufs Wasser gefreut. Auf dem Weg dorthin kommt man vorbei an einigen Restaurants, Cafés, einem Crepes-Stand und dem berühmten Riesenrad von Grömitz. Infos zu Grömitz findet ihr hier: https://www.groemitz.de/
Der Weg zum Hundestrand ist etwas weiter gewesen (je nachdem, wo man seine Unterkunft hat), aber dafür sehr schön. Emma wollte sofort ins Wasser und hat sich am Sandstrand sehr wohl gefühlt.
Am Hundestrand gibt es Strandkörbe zur Miete. Auch hier sind sie begrenzt, daher solltet ihr besser vor der Anreise dort anrufen und euch einen Strandkorb reservieren, den ihr dann vor Ort bezahlen könnt. Infos zum Strandkorbbetreiber am Hundestrand: https://www.groemitz.de/groemitz-von-a-z-details/184/Strandkorbvermietung-Jerchel
Auf den ausgewiesenen Hundestränden in Grömitz gilt keine Leinenpflicht! So können die Hunde ausgiebig toben und sich frei bewegen. Es gibt 2 Hundestrände in Grömitz. Wir haben am Nordstrand, in Höhe Milloncino. Infos zu den Hundestränden findet ihr hier: https://www.groemitz.de/vierbeiner
Unsere Unterkunft in Grömitz haben wir über ein Vermittlungsbüro gebucht, aber ihr könnt natürlich auch über Booking oder jede Menge andere Anbieter buchen. Wir hatten eine schöne Wohnung mit Terrasse, wo Emma am liebsten immer gelegen hätte. Infos zu unserem Vermittlungsbüro, findet ihr hier: https://www.groemitzer-vermietungsbuero.de/unterkuenfte#!m/1/search/list
Die Fußgängerzone im alten Ortskern ist sehr schön. Hier kann man wunderbar schlendern, vorbei an unzähligen Restaurants, Eisdielen, Klamotten- und Souvenirläden uvm.
Es gibt aber einen Laden, da wäre Emma am liebsten täglich hin gelaufen und zwar zu Fressnapf. Dort gab es lecker Hundeeis, Spielzeug und Leckerlies.
Nach der spannenden Shopping-Tour, war ein Eis zur Abkühlung dringend notwendig.
An der Kurpromenade Grömitz gibt es auch unzählige Geschäfte zum stöbern und einkaufen. Infos findet ihr hier: https://www.groemitz.de/shopping-bummeln. von der Kurpromenade aus, kommt ihr auch zur Seebrücke Grömitz, die ca. 400m in die See hineinragt. Am Ende der Seebrücke gibt es eine Tauchgondel, zum bestaunen der Unterwasserwelt. Hier dürfen Hunde natürlich leider nicht mit rein. Infos zur Seebrücke gibt es hier: https://www.groemitz.de/seebruecke. Infos zur Tauchgondel gibt es hier: https://www.tauchgondel.de/standorte.html
Von der Seebrücke aus, habt ihr einen tollen Blick auf Grömitz.
Wer mit Hund unterwegs ist, dem ist es natürlich auch immer wichtig, dass man einen tollen Ort zum Gassi gehen hat. Den haben wir in Grömitz auch gefunden, denn es gibt einen Kurpark (https://maps.app.goo.gl/LVaumE5mLpBKUMuJ6), der mit Kotbeutelspender und genügend Mülleimern ausgestattet ist. Zum Glück lag der auch nicht weit entfernt von unserer Unterkunft. Infos zum Park findet ihr hier: https://www.groemitz.de/groemitz-von-a-z-details/11461/Kurpark
Ihr solltet euch Grömitz unbedingt auch bei Nacht anschauen, denn dann ist das Riesenrad und andere Gebäude wunderschön beleuchtet.
Auf dem Weg zur Steilküste kommt man am Yachthafen von Grömitz vorbei. Der Yachthafen bietet viele Möglichkeiten zum verweilen mit schönen Liegen/Sitzflächen. Es gibt einen Grillplatz, Wassersportschulen, einem Spielplatz, einer WC-Anlage uvm. Infos zum Yachthafen findet ihr hier: https://www.yachthafen-groemitz.de/
Die Steilküste Grömitz ist ideal zum Wandern und Radfahren. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Ostsee. Wir sind unterhalb der Steilküste am Naturstrand lang gelaufen. Hier können Hunde super baden und toben.
Wir haben immer mal wieder einen Strandtag eingebaut, damit Emma sich erholen konnte und dann wieder einen Ausflugstag. Der Strand in Grömitz ist wirklich super, auch der Zugang zum Wasser, der flach abfallend ist.
Nach dem entspannten Badetag gab es zur Abkühlung ein leckeres Eis. In Grömitz gibt es viele Eisdielen, die spezielles Hunde-Eis anbieten. Emma hat es geschmeckt und uns auch. Wir waren sehr gerne in der Eisdiele Fontanella. Infos zur Eisdiele findet ihr hier: https://www.facebook.com/ital.EisFontanella/?locale=de_DE
In der Nähe von Grömitz, in Cismar, gibt es ein altes Kloster. Das ist auf jeden Fall auch einen Besuch wert, da man dort wunderbar mit dem Hund durch den angrenzenden Park spazieren kann.
Wer auf dem Weg nach Kellenhusen ist, sollte unbedingt vorher einen Halt im Kellenhusener Forst machen. Dort gibt es ein Wildschweingehege, Damwild, Rehwild, einen Waldlehrpfad und auch Fledermausführungen. Es ist ein toller Ort im Wald um lange Spaziergänge zu machen. Es gab auch überall Brombeeren zum naschen, was Emma toll fand. Infos zum Kellenhusener Forst findet ihr hier: https://www.kellenhusen.de/waldleben
Auf unserem Spaziergang durch den Kellenhusener Forst, haben wir auch einen tolles Hundeauslaufgatter mitten im Wald gefunden. Es ist ca. 2ha groß, ist komplett eingezäunt und die Hunde können frei herum toben und spielen. Nach dem toben, durfte eine Trinkpause nicht fehlen. Die Infos zum Hundeauslaufgatter findet ihr im vorherigen Link zum Forst.
In Grömitz gibt es einen tollen Hundeshop „Doginson“, da solltet ihr unbedingt mal vorbei schauen. Neben Kuscheltieren und Leckerlies gibt es auch die tollen Bademäntel von Dryup Cape. Der Shop liegt gegenüber des Zoos. Infos zu Doginson gibt es hier: https://hamburgerhundeshop.de/doginson-groemitz/
Ostseebad Dahme – bietet einen wunderschönen Sandstrand, viele Spielplätze und einen Kinderhafen. Auch für Hunde, gibt es hier einen tollen Hundestrand zum ausgiebigen toben und spielen. An der Strandpromenade kann man wunderbar entlang schlendern und sich die einzelnen Souvenirläden entspannt anschauen. Es gibt natürlich auch einige Restaurants zum schlemmen. In Dahme gibt es auch eine Seebrücke. Infos zu Dahme gibt es hier: https://www.dahme.com/erleben/entdecken-erleben/
Ostseeheilbad Kellenhusen – nicht weit entfernt von Grömitz, besticht durch seinen schönen Strand und die wunderschöne Seebrücke, die jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit in wechselnden Farben leuchtet. Für Heiratswillige – aber der Seebrücke kann man auch heiraten. Infos zur Seebrücke gibt es hier: https://www.kellenhusen.de/seebruecke-promenade
Die Promenade von Kellenhusen schlängelt sich verspielt am Strand entlang und hat einige Wasserläufe enthalten. Es locken viele Geschäfte und Restaurants entlang der Promenade zum verweilen.
Am Hundestrand von Kellenhusen, hat Emma gleich eine neue Freundin gefunden, mit der sie ausgiebig toben konnte. Die kleine Maus hieß auch Emma und war ebenfalls ein Golden Retriever.
Um mit meinem Sohn ein bisschen Zeit zu verbringen, haben wir uns den Hansa-Park natürlich nicht entgehen lassen. Emma hat in der Zeit mit Papa in der Ferienwohnung entspannt und hat ihre Runden in Grömitz gedreht. Der Hansa-Park ist ein Freizeitpark in Sierksdorf an der Ostsee, ca. 20 Minuten Fahrzeit mit dem Auto von Grömitz entfernt. Der Hansa-Park ist 460000 qm groß und hat über 125 Attraktionen zu bieten. Infos zum Hansa-Park gibt es hier: https://www.hansapark.de/
Der Hundestrand Lenste ist ein Naturstrand mit Dünen in Grömitz. Von hier aus kommt man super mit dem Rad nach Kellenhusen und kann entspannt an der Küste entlang laufen. Es gibt auch ein paar Restaurants auf der Strecke, um sich stärken zu können. Emma hatte wieder ihren Spaß, denn Hasen gab es auch jede Menge zu sehen.
Den Zoo „Arche Noah“ in Grömitz, können wir euch wirklich sehr empfehlen. Hunde dürfen an kurzer Leine (keine Flexi) mit in den Zoo und es gibt hier sehr viele Tiere zu bestaunen.
Der Zoo ist ca. 10 ha groß und es gibt wahnsinnig viele Tiere wie Trampeltiere, Emus, Nasenbären, Löwen, Leoparden uvm.
Im Zoo selber gibt es einige Restaurants/Cafés, wo man sich stärken und ausruhen kann. Der Zoo ist so groß, dass man hier wirklich gut spazieren kann. Tipp: Seid früh genug da, dann ist der Zoo noch nicht so überlaufen und ihr bekommt auf dem Zooparkplatz auch noch einen freien Parkplatz. Die Seehunde fand Emma besonders interessant.
Der Zoo hat ganzjährig geöffnet und es gibt gratis Schauführungen. Der Papa musste immer mal helfen, damit Emma auch alles sehen konnte. Gerade die Affen waren für unsere Maus sehr interessant. Infos zum Zoo findet ihr hier: https://zoo-arche-noah.de/
Unsere Zeit in Grömitz ging leider schneller vorbei als gedacht. Zum Abschluss durfte Emma sich noch ein Kuscheltier im Fressnapf kaufen und hat es ganz stolz den ganzen Weg durch die Fußgängerzone bis in die Ferienwohnung getragen. Die Leute fanden es alle sooo süß und wir auch.
Wir hoffen ihr habt nun einige Infos über Grömitz und die Umgebung erhalten, die euch bei eurer eigenen Planung helfen können. Liebe Grüße und bis bald, Emma
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Travemünde ist ein Stadtteil der Hansestadt Lübeck in Schleswig-Holstein und liegt direkt an der Mündung der Trave in die Lübecker bucht, als Teil der Ostsee. Hier gibt es viele Promenaden und Badestrände. Travemünde liegt ca. 15km vom Lübecker Zentrum entfernt. Als Unterkunft in Travemünde, haben wir uns für eine schöne, kleine Ferienwohnung entschieden, nicht weit weg vom Strand.
In Travemünde gibt es eine wunderschöne Strandpromenade mit tollen Cafés, Restaurants, Souvenirshops, einem Hafen und tollen Sitzmöglichkeiten zum verweilen. Ein Spaziergang für die Strandpromenade ist natürlich ein muss, um die Gegend zu erkunden.
Als wir dort angekommen sind, gab es kurz vorher ein heftiges Unwetter mit Hochwasser, wodurch jede Menge Seesterne und Unrat an den Strand gespült wurden. Zum Glück waren viele Helfer vor Ort, die versucht haben, die Seesterne zu retten und es wurde auch relativ schnell aufgeräumt. Dafür ein großes Danke an die ganzen Helfer!
In Travemünde gibt es den ältesten Leuchtturm Deutschlands, der „Alte Leuchtturm Travemünde“. Zudem gibt es noch das „Molenfeuer“. Der alte Leuchtturm dient mittlerweile als maritimes Museum auf 8 Geschossen und ist 31 Meter hoch. Wer möchte, kann die 142 Stufen erklimmen und den fantastischen Ausblich über den Skandinavienkai und die Travemünder Altstadt bewundern. Infos zum Leuchtturm gibt es hier: https://leuchtturm-travemuende.de/de
Überall in Travemünde verteilt, findet man wunderschöne Sandskulpturen.
Eines unserer Ausflugsziele war das Karls Erlebnis-Dorf in Warnsdorf bei Lübeck. Hier gibt es gerade für Kinder tolle Erlebnisse und leckeres Essen/Trinken und Hunde dürfen auch mit rein.
Hier gibt es Fahrgeschäfte und z.B. eine Schießbude.
Im Hofladen kann man sich allerhand Leckereien mit nach Hause nehmen, die man auch gut als Mitbringsel aus dem Urlaub verschenken kann. Weitere Infos zu Karls Erlebnis-Dorf findet ihr hier: https://karls.de/warnsdorf/
Ein wirklich toller Ausflugsort ist der Vogelpark in Niendorf. Hier gibt es ca. 1000 Vögel und 250 verschiedene Arten zu bestaunen. Es gibt sogar eine der weltweit größten Eulensammlungen. Der Park liegt in einer Schilflandschaft und ist ca. 70000qm groß. Hunde dürfen natürlich mit in den Park.
Emma hatte jede Menge Spaß beim bestaunen der ganzen Tiere und durfte sich zum Ende hin im kleinen Shop noch ein Kuscheltier aussuchen.
Wer den Vogelpark besucht hat, sollte sich auf keinen Fall Niendorf entgehen lassen. Niendorf ist ein Ortsteil vom Timmendorfer Strand und ein beschauliches Ostseeheilbad. Es gibt einen schönen, ca. 2km langen Strand mit einer wunderschönen Seepromenade. Es gibt einige Cafés, Restaurants und eine ca. 200m lange Seebrücke. Weitere Infos zu Niendorf findet ihr hier: https://niendorf-ostsee.de/
Wer in die Nähe von Lübeck fährt, der kann nur ein Marzipan-Fan sein, so wie wir. Hier in der Gegend gibt es mehrere Niederegger Cafés, die wir euch wirklich sehr empfehlen können. Es gibt eine große Auswahl an Kuchen/Torten und natürlich kann man dort Marzipan kaufen. Infos zu den Filialen findet ihr hier: https://www.niederegger.de/cafe-niederegger/filialen/
Der Hundestrand in Travemünde liegt am Brodtener Ufer und liegt somit im hinteren Teil von Travemünde. Es gibt einen Hundebadesteg, damit die Hunde leichter ins Wasser gelangen und er Hundestrand am Brodtener Ufer ist kostenlos. In der Vor- und Nachsaison dürfen die Hunde an alle Strände, aber während der Saison (1.4. – 31.10), dürfen Sie nur an die verschiedenen Hundestrände. Am Hundestrand dürfen die Hunde ohne Leine toben. Infos zum Hundestrand gibt es hier: https://www.travemuende-tourismus.de/poi/hundestrand
Wer sich nach der vielen frischen Luft stärken muss, der sollte unbedingt im „Huxmanns Pavillon“ vorbei schauen, der in der Nähe des Hundestrandes zu finden ist. Huxmanns ist ein schönes Restaurant mit Biergarten, wo auch Hunde jederzeit herzlich Willkommen sind. Die nette Dame hinter der Theke hat auch immer mal ein Leckerchen für die Hunde da. Emma wollte irgendwann bei jedem Spaziergang dort vorbei und war ganz traurig, wenn Huxmanns noch geschlossen hatte. Die Speisen dort sind wirklich sehr lecker und die Mitarbeiter sind sehr freundlich. Hier kommen wir gerne wieder hin. Infos zu Huxmanns Pavillon gibt es hier: https://www.huxmanns-pavillion.de/
Wer einige Tage in Travemünde ist, der sollte sich unbedingt einen Tag für den Priwall frei halten. Der Priwall ist eine Halbinsel, die von Travemünde aus, mit der Fähre erreicht werden kann. Hunde dürfen natürlich mit auf die Fähre und Emma hatten großen Spaß dabei. Infos zum Priwall gibt es hier: https://www.travemuende-tourismus.de/priwall
Wir haben uns für eine Wanderung rund um den Priwall entschieden, allerdings konnten wir wegen des Unwetters und der Überschwemmung nicht überall lang laufen. Daher war unsere Wanderrunde nur ca. 5km lang. Ich glaub diese Wanderung werden wir so schnell nicht mehr vergessen, denn um überhaupt weiter zu kommen, mussten wir über Naturweidezäune klettern, aber Emma, unsere Bergziege, fand es toll.
Wer wandert, braucht natürlich auch auf dem Priwall eine kleine Stärkung. Wir waren im Restaurant Dünenpavillon und haben leckere Fischbrötchen gegessen. Infos findet ihr hier: http://www.duenenpavillon.de/
Auf dem Priwall gibt es auch einen schönen Hundestrand, wo Emma ausgiebig toben konnte.
An der Uferpromenade des Priwalls liegt das Travemünder Wahrzeichen, der Viermastbark Passat.
Die Priwall „Beach Bay“ bietet einige Shops, Restaurants und Eisdielen, wo man ausgiebig schlemmen und verweilen kann.
Nach einem wunderschönen Tag auf dem Priwall, ging es am späten Nachmittag wieder zurück mit der Fähre nach Travemünde.
Natürlich durfte auch ein Ausflug nach Lübeck nicht fehlen. Wir haben uns dazu entschieden, mit dem Schiff von Travemünde nach Lübeck zu fahren. Die Fahrdauer beträgt ca. 1,5h und Hunde dürfen mit an Board. Infos zum Schiff findet ihr hier: https://www.hanse-travemuende.de/
Lübeck ist eine norddeutsche Stadt, mit Bauten im Stil der Backsteingotik. Lübeck hat 7 Kirchtürme und viele interessante Bauwerke zu bieten. Zudem eine schöne Fußgängerzone mit unzähligen Geschäften, die zum ausgiebigen shoppen einladen. Was etwas schwierig war, hier gibt es wenige Ecken, wo der Vierbeiner sein Geschäft verrichten kann. Denn nicht mal für Pipi, gab es etwas grün um die Bäume und man musste extra in einen Park gehen. Aber auch das, konnte uns den Ausflug nicht schlecht machen. Infos zu Lübeck gibt es hier: https://www.luebeck-tourismus.de/
Ein berühmtes Wahrzeichen von Lübeck ist das Holstentor, was unzählige Postkarten etc. ziert. Vor dem Tor gibt es eine große Grünfläche, die gerade im Sommer zum entspannen einlädt.
Neben dem Holstentor hat Lübeck natürlich noch viel mehr zu bieten, wie das Buddenbrookhaus oder die Stadtverwaltung.
Wir sind ca. 7km durch Lübeck gelaufen, um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. So viel frische Luft macht natürlich hungrig, daher haben wir uns ein Restaurant gesucht, wo man draußen sitzen konnte, da auch hier die Hunde meistens nicht mit rein dürfen. Zum Glück wurden wir fündig und konnten uns stärken.
Zurück ging es dann nach einem schönen, aber langen Tag wieder mit dem Schiff nach Travemünde. Da es langsam dunkel wurde, konnte man den beleuchteten Hafen bestaunen und dank des schlechten Wetters, hatten wir die Außenterrasse auf dem Schiff ganz für uns alleine.
Am nächsten Tag ging es für uns auf eine schöne Wanderung entlang der Steilküste von Travemünde, dem Brodtener Steilufer. Hier gibt es einen tollen Wanderweg entlang der Steilküste und teilweise durch den Wald, welcher ca. 4 Kilometer lang ist. Der Weg führt von Travemünde bis nach Niendorf. Unterhalb der Steilküste verläuft ein Weg direkt am Strand, den kann man auch nehmen, aber wir sind dem offiziellen Wanderweg gefolgt. https://www.travemuende-tourismus.de/erleben/im-gruenen/brodtener-steilufer
Der höchste Punkt am Steilufer ist die Hermannshöhe, der damals als natürlicher Ausguck für Strandpiraten, die nach Schiffen Ausschau hielten. Mittlerweile kann man hier im Ausflugslokal herrlich entspannen und sich nach der Wanderung stärken.
Natürlich waren wir auch noch beim Fabrikverkauf von Niederegger in Lübeck und haben uns mit frischem Marzipan versorgt.
Infos zum Fabrikverkauf findet ihr auch auf der Filialseite von Niederegger. Hier noch einmal der Link: https://www.niederegger.de/cafe-niederegger/filialen/. Emma hat doch gleich gesehen, dass auch was für sie in der Tüte ist und hat es sich geschnappt, die freche Hexe.
Wir hoffen, unser Einblick über Travemünde und die umliegenden Gegenden hat euch gefallen. Schaut gerne wieder rein, es folgen nach und nach noch weitere Urlaubsorte die wir besucht haben oder noch besuchen werden. Liebe Grüße, Emma.
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Cuxhaven ist ein sehr beliebter Urlaubsort für Reisende mit und ohne Hund an der Nordsee. Viele bevorzugen den Ort Duhnen, weil es dort viele Geschäfte und eine Fußgängerzone gibt, aber uns gefällt der Ortsteil Sahlenburg besser, da es hier einfach etwas ruhiger und naturverbundener ist.
In Sahlenburg gibt es mehrere Bäckereien für den ausgiebigen Kaffeeklatsch oder das Frühstücksbrötchen. Außerdem gibt es zum einkaufen einen Edeka, mehrere Restaurants und kleine Souvenirläden. Wer mit dem Auto vor Ort ist, kann auch etwas weiter direkt nach Cuxhaven rein fahren, denn dort gibt es einen großen Aldi, Penny, Netto, Lidl, Spar, Combi und viele weitere Läden, um sich mit Lebensmitteln zu versorgen. Was im Urlaub recht praktisch ist, gerade bei Anreise an einem Sonntag, die Läden haben fast alle an Sonntagen geöffnet.
Wir haben uns in Cuxhaven-Sahlenburg für eine Ferienwohnung entschieden, die wir vorab über die Homepage eines Vermittlungsbüros gebucht hatten. Emma hat es geliebt, die Leute, Hunde und Pferde, vom Balkon aus zu beobachten. Wir haben hier https://www.ferienwohnung-nordsee.de/ gebucht, aber im Internet findet ihr natürlich viele weitere Anbieter.
Wer in Cuxhaven ist, sollte sich auf jeden Fall die berühmten Sehenswürdigkeiten anschauen, wie die Kugelbake – das Wahrzeichen Cuxhavens
Oder den „Hamburger Leuchtturm“
Die „Alte Liebe“ – eine Aussichtsplattform mit Blick über die Elbe und die Schiffe, die über die Elbe schippern.
Fort Kugelbake – ist die einzige, noch erhaltene deutsche Marine-Festung, die man bei einer geführten Besichtigung besuchen kann. Fort Kugelbake liegt im Stadtteil Döse, in der Nähe der Kugelbake und ist definitiv eine Besichtigung wert, vor allem weil auch der Hund mit rein darf. Die Anmeldung zur Führung kann telefonisch erfolgen und der Kartenvorverkauf ist in der Kugelbake-Halle. Infos findet ihr hier: https://www.nordseeheilbad-cuxhaven.de/veranstaltungen/event/fuehrung-fort-kugelbake
Der Hundestrand in Cuxhaven-Sahlenburg, ist natürlich ein weiterer Grund, um mit Hund hier her zu fahren. Es gibt einen schönen, großen Hundestrand, wo die Hunde nach Herzenslust baden und toben können. Zudem gibt es auch einen Hundeauslauf mit Trinkwasserstation, wo man die Hunde duschen kann oder wo es eine Spielezeit mit anderen Hunden geben kann.
In der Nähe zum Hundestrand liegt der Wernerwald, wo man ausgiebig spazieren gehen oder mit dem Rad fahren kann. Es gibt in der Umgebung auch mehrere Fahrradverleihe, wo man sich für die Zeit des Urlaubs günstig ein Fahrrad ausleihen kann. Wir sind zum Beispiel mit dem Fahrrad nach Altenwalde gefahren, vorbei an den wunderschönen Küstenheiden. Hier könnt ihr ein Fahrrad buchen: https://www.cuxhaven-mietrad.de/. Das Fahrrad wird euch sogar bis zur Ferienwohnung gebracht und wieder abgeholt.
Achtung: Sowohl am Strand, als auch im Wernerwald, gilt Leinenpflicht!
Emma hatte viel Spaß beim baden im Wasser und beim buddeln im Sand. Der Papa musste immer mal als Boje zum ausruhen her halten. Daher haben wir uns auch irgendwann für eine Hunde-Schwimmweste entschieden, um der Maus mehr Sicherheit bieten zu können.
Achtet beim Aufenthalt am Strand bitte immer darauf, dass euer Hund im Schatten liegt und genügend Wasser angeboten bekommt. Wir haben immer den Strandkorb verschoben, so dass dieser Schatten geworfen hat und wir haben ein großes Handtuch dabei gehabt, welches wir über das Holzgitter vom Strandkorb gelegt haben, damit Emma dadurch Schatten hatte.
Tipp: Auch Hunde bekommen Sonnenbrand, wenn Sie zu lange im Wasser oder generell in der Sonne sind. Gerade auf der Nase passiert es schnell. Dafür gibt es extra für Hunde eine spezielle Sonnencreme, welche ihr Online bei verschiedenen Anbietern kaufen könnt.
Die Strandkörbe am Hundestrand sind heiß begehrt und daher meistens alle ausgebucht. Damit uns das nicht passiert, haben wir unseren Strandkorb bereits online, einige Wochen vor Urlaubsbeginn, gebucht. Hier könnt ihr den Strandkorb online buchen: https://www.strandbutler.de/strandkorb/strand/Sahlenburger%20Strand-42/
Emma saß auch gerne im Standkorb, denn durch die Höhe konnte man super andere Hunde/Leute beobachten.
Das schöne an der Nordsee sind für uns die Gezeiten (Ebbe/Flut), auch wenn man dann natürlich auf den Tidenkalender achten muss um zu schauen, ob man baden oder wattwandern kann. Aber dafür gibt es online einen Tidenkalender. Diesen findet ihr hier: https://www.cuxduhier.de/tidenkalender.html. Auf dieser Seite kann man auch tolle Ferienwohnungen buchen, in verschiedenen Größen und der Strand ist von dieser Unterkunft nicht weit entfernt. Link zu den Ferienwohnungen: https://www.cuxduhier.de/ferienwohnungen.html
Emma liebt es im Watt zu wandern und sich dabei richtig schön dreckig zu machen. Und wenn man weit genug raus gelaufen ist, kann man natürlich auch mal die Leine ab machen, damit der Hund toben kann. Vorausgesetzt natürlich, der Vierbeiner hört und es wird niemand anderes gestört.
Von Cuxhaven-Sahlenburg aus, kommt man super für einen Tagesausflug rüber auf die Insel Neuwerk. Entweder per Wattwanderung, aber der Weg ist sehr weit (Dauer der Wanderung ca. 2,5 bis 3 Stunden – man sollte nur mit einem zertifizierten Wattführer los gehen) oder per Wattwagenfahrt. Infos zur Insel Neuwerk findet ihr hier: https://www.inselneuwerk.de/
Die Insel Neuwerk lädt zum wandern ein und bietet einen tollen Weg, rund um die Insel.
Es gibt den Friedhof der Namenlosen (hier wurden unbekannte Schiffbrüchige bestattet), einen Radarturm, die Ostbake, die Inselbibliothek und das Nationalpark-Haus. Dieses bietet eine Ausstellung zur Geschichte der Insel und ist kostenlos.
Das Wahrzeichen der Insel Neuwerk, der Leuchtturm, kann sich auch sehen lassen. Er wurde 1310 erbaut und diente bei Sturmfluten als Schutz der Inselbewohner. Man kann die 138 Stufen erklimmen, um auf die Aussichtsplattform zu gelangen. Bei unserem Besuch, war diese leider wegen Bauarbeiten geschlossen. Es wird gesagt, dass man bei gutem Wetter bis nach Bremerhaven oder Wilhelmshaven schauen kann. Die Insel Neuwerk gehört zu Hamburg.
Auf Neuwerk gibt es zudem die kleinste Schule Hamburgs, den dort werden derzeit lediglich 2 Kinder im Grundschulalter unterrichtet.
Entweder man fährt mit dem Wattwagen nach Neuwerk, hat eine Stunde Aufenthalt und fährt dann wieder mit dem Wagen zurück (Dauer insgesamt ca. 4 Stunden) oder man fährt nur mit dem Wagen hin, verbringt den Tag auf der Insel und fährt am Abend mit dem Schiff wieder zurück, welches allerdings in Cuxhaven ankommt. Aber von dort aus fährt ein Bus rüber nach Sahlenburg. Die Schifffahrt könnt ihr z.B. vorab hier buchen: https://booking.cassen-eils.de/selectTrip
Wer den Tag auf Neuwerk verbringen möchte, hat viele Möglichkeiten dort essen zu gehen. Es gibt einige Inselrestaurants, wie z.B. das alte Fischerhaus, wo man auch übernachten kann, da es gleichzeitig ein Hotel ist. Essensangebote und Zimmerbuchungen findet ihr hier: https://www.wattfahrten.de/hotel.
Wir haben den ganzen Tag auf Neuwerk verbracht und haben somit alles sehen und nach Herzenslust schlemmen können. Es gibt aber auch viele Leute, die bleiben gleich mehrere Tage auf Neuwerk, um vom Alltag abzuschalten und die Ruhe zu genießen. Für uns wäre das allerdings zu langweilig, aber das muss jeder für sich selber entscheiden.
Tipp: Normalerweise ist der Weg zum Strand (außer natürlich zum Hundestrand) für Hunde gesperrt. Wenn aber das Watt für Wattwanderungen geöffnet wird, darf man auch mit Hund auf den normalen Strand, bzw. ins Watt laufen.
Im Besucherzentrum gibt es Wissenswertes über das Weltnaturerbe Wattenmeer und die Küstenheiden. Unter anderem gibt es einen Tidensimulator, der die Tide gut erklärt.
Zudem bekommt man einen Überblick über die tierischen Einwohner der Wattenmeere, man hat einen fantastischen Blick aufs Wattenmeer und es gibt einen kleinen Shop für lustige Souvenirs.
Die Hunde dürfen auch mit an Board und es gibt auf dem Schiff auch Essen/Trinken und natürlich ein WC.
Es gibt wirklich einige Seehunde zu sehen und bei gutem Wetter, schwimmen Sie sogar teilweise bis ans Schiff ran.
In Cuxhaven gab es ein ganz spezielles Museum, das Pinguin-Museum. Dieses ist leider seit Ende 2024 dauerhaft geschlossen und wir hatten das Glück, es noch besuchen zu dürfen und möchten es euch aber trotzdem nicht vorenthalten.
Für Emma hatte sich der Besuch gelohnt, da sie im Shop ein Kuscheltier aussuchen durfte, welches sie ganz stolz bis zum Auto getragen hat.
Wer mit Kindern in Cuxhaven ist, der sollte unbedingt im „Zoo im Kurpark“ vorbei schauen. Dies ist ein kleiner Zoo, der rund 20 verschiedene Tierarten bietet. Hunde dürfen leider nicht mit in den Zoo und der Eintritt ist kostenfrei. Täglich, zu den Öffnungszeiten um 15 Uhr, gibt es die Pinguinfütterung. Infos zum Zoo findet ihr hier: https://www.nordseeheilbad-cuxhaven.de/cuxhaven/poi/zoo-im-kurpark
Für Heiratswillige – Im Schloss hat man die Möglichkeit sich trauen zu lassen oder in der nebenan gelegenen Martinskirche. Infos zur Martinskirche findet ihr hier: https://www.kirche-cuxhaven.de/martin
Den Schlossgarten fand Emma besonders toll, da man hier super spazieren gehen konnte und es einen großen Teich mit vielen Enten gab, die sie am liebsten stundenlang beobachtet hätte.
Für Flugzeugfans, gibt es ca. 20 Minuten Autofahrt von Cuxhaven entfernt das Aeronauticum in Nordholz. Hier findet man alles was fliegt, wie z.B. Luftschiffe, Flugzeuge u.v.m. Infos zum Aeronauticum gibt es hier: https://aeronauticum.de/
Ein weiterer Urlaubsort in der Nähe von Cuxhaven ist die Wurster Nordseeküste, z.B. mit dem Ort Wremen, den wir als Tagesausflug besucht haben. Infos zur Wurster Nordseeküste/Wremen gibt es hier: https://www.wursternordseekueste.de/ und https://wremen.de/
Der Ort Wremen hat einen schönen Strand und eine kleinen Kutterhafen, an dem viele Krabbenkutter bestaunt und frische Krabben gekauft werden können.
Hier gibt es wunderschöne Wanderwege, um die Natur erleben zu können.
Wer sich die einzelnen Orte in Cuxhaven anschauen möchte, sollte unbedingt mit der Dünenbahn fahren. Die Cuxliner Dünenbahn fährt zwischen Sahlenburg und Duhnen und führt entlang an den Heideflächen und dem Wattenmeer. Infos zur Dünenbahn gibt es hier: https://www.cuxliner.de/reisearten/duenenbahn-cuxhaven/
Wir hoffen, ihr habt einen kleinen Einblick über Cuxhaven und die umliegenden Ortschaften bekommen? Sollten euch Informationen fehlen, dann schreibt uns gerne, damit wir den Beitrag noch ergänzen können. Emma bedankt sich für das lesen unseres Beitrages, bis bald.
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Ich bin Emma und gemeinsam mit meinem Rudel entdecke ich für euch spannende Reiseziele, teste Produkte und probiere leckere Hunderezepte und Beschäftigungsideen aus.