Hallo Freunde, diesmal war ich auf einem Teich-Abenteuer im Harz unterwegs und das war es wirklich. Aber seht selber…
Für uns ging es zum Wanderparkplatz am Großen Kellerhals Teich und sofort ging es den Berg steil nach oben. Das war Frühsport, kann ich euch sagen.
Oben angekommen, wird man mit einem Blick über den Teich belohnt. Wir sind links rum gegangen und dachten, man kann so einfach eine Runde um den Teich laufen.
Der Harz ist für seinen Bergbau bekannt und dafür wurde immer viel Wasser benötigt. Da das örtliche Wasservorkommen irgendwann knapp wurde, mussten sich die Menschen von damals etwas einfallen lassen. Daher wurde in ca. 1652, der Zellerfelder Kunstgraben erbaut. Dafür wurden mehrere Teiche zur Wasserspeicherung errichtet und über Gräben und unterirdischen Wasserläufen, mit der Bergbau-Grube verbunden. Das sind die sogenannten Bergbauteiche, wovon es im Harz noch einige gibt.
Wir kamen irgendwann in Richtung Wald und haben dieses Schild für Wanderer gefunden. Da dachten Mama und Papa, ach toll, hier kann man schön laufen. Tja Freunde, was soll ich sagen, ich habe mich dann aber für einen Weg entschieden, der wohl kein offizieller Wanderweg war, obwohl er so aussah. Irgendwann standen wir vor lauter Gestrüpp und Papa wollte zurück gehen. Aber ich nicht, ich habe einfach gestreikt. Das war eindeutig mein Weg und es gab kein zurück.
Weiter ging es durch dichtes Gestrüpp und irgendwann wurde man mit einem tollen Blick über den Teich belohnt.
Irgendwann war mir der Weg dann auch zu blöd und ich wollte, dass Mama und Papa mit mir den Berg hoch klettern, aber das haben sie einfach nicht gemacht. Aber man sieht an meinem Gesicht, wie viel Spaß ich bei diesem Abenteuer hatte.
Also sind wir weiter gelaufen und standen irgendwann vor einem kleinen Fluss. Das war für mich ja gar kein Problem, ich bin einfach drüber gehüpft, aber Mama hatte Angst um ihre Schuhe. Tja, wie wäre es mal mit richtigen Wanderschuhen, wenn man mit mir schon solche Touren macht? Na ja, wir konnten sie dann überreden und sie ist über die Steine geklettert. Gut, sie hatte danach feuchte Füße, aber das war nicht so schlimm, sie konnte ja noch lachen.
Wir mussten noch den Berg erklimmen, dann kamen wir auch wieder auf einen schönen Wanderweg, den man gut laufen konnte.
Leider haben wir irgendwann festgestellt, dass unser Auto ganz woanders steht und wir in die falsche Richtung laufen. Wir mussten also irgendwann nach rechts abbiegen. Wir haben so einen matschigen Weg gefunden und waren sehr froh darüber und haben uns schon gefreut, dass wir nun ganz einfach zu unserem Auto kommen.
Danach mussten wir aber noch weiter rüber und überall war ein ziemlich breiter und teilweise tiefer Graben zwischen den Wegen. Man kann es auf den Bildern nicht sehen, aber wir wären so nicht da rüber gekommen. Also ging die Suche weiter und Papa hat schon überlegt, ob wir nicht einen alten Baumstamm drüber legen könnten. Irgendwann hab ich entschieden, hier passt es und bin einfach über den Graben gehüpft. Mama und Papa haben es dann auch irgendwie geschafft hier rüber zu hüpfen/klettern und wir waren wieder auf der richtigen Seite. Das war wieder ein richtiges Abenteuer, ganz nach meinem Geschmack.
Der Große Kellerhals Teich ist auf jeden Fall einen Besuch wert und wenn ihr nicht so ein Abenteuer wie ich erleben wollt, bleibt einfach auf den ausgeschilderten Wanderwegen. Aber der Blick über den See ist einfach wunderschön.
Ich war nach diesem Abenteuer auf jeden Fall total erledigt und brauchte eine kleine Mütze voll Schlaf. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.
Hallo Freunde, bei unserer Tour durch den Harz, wurden wir auf den Bärenpark Worbis aufmerksam und haben ihn besucht. Dort gibt es neben Bären auch noch viele andere Tiere, wie Schafe, Waschbären, Wolfshunde und Hühner. Infos zum Bärenpark, findet ihr hier: https://www.baer.de/projekte/alternativer-baerenpark-worbis
Der Bärenpark ist kein Tierpark, sondern eher eine Auffangstation für Tiere aus schlechten Haltungen. Dazu gehören auch Haus- und Nutztiere, die ein besseres zu Hause verdienen. Zudem bekommt man viel Wissen über die Tiere im Park und über deren natürliche Lebensweise vermittelt. Der Park ist sehr groß und perfekt für einen Spaziergang mit Hund.
Ich hatte viel Spaß dabei, die Meerschweinchen und Schildkröten zu beobachten. Unterwegs sind mir auch noch freilaufende Hühner begegnet.
Man konnte ein Bärengehege besichtigen, welches für die Artgerechte Haltung wichtig ist, wegen dem natürlichen Rückzugsort und der Größe. Nebenan war ein Stall, der bis vor einigen Jahren in Gebrauch und viel zu klein war. Irgendwie hat das noch total nach Bär gerochen und da wollte ich nicht rein. Dieser dunkle, kleine Stall war echt gruselig. Da war der hier schon deutlich besser.
Im Bärenpark Worbis gibt es auch einen Bauerngarten, der im Sommer schön bunt ist, wenn alles blüht. Er wird als Nahrungsgrundlage für die Tiere genutzt, denn unter anderem wird hier Gemüse und Bärenkräuter gepflanzt und geerntet. Aber es gibt auch Heilkräuter als Apotheke, wie z.B. Beinwell und natürlich fürs Auge, bunte Blumen.
Zum üben und als Lernort, gibt es einen Melkstand und Ziegen. Man findet hier die vom Aussterben bedrohten Thüringer-Wald-Ziege. Aus ihrer Milch wird der Ziegenkäse hergestellt.
Es gibt einen tollen Pfad, der über die Bären der Welt und ihr Herkunftsland aufklärt. Zu jeder Bärenart gibt es ein Modell und eine Infotafel mit dem Lebensraum, Gewicht, den Namen und vielen weiteren Infos. Ich fand den Eisbären und den Panda ja total süß, aber Mama hat gesagt, wenn ich mal einen echten sehe, soll ich los rennen, denn der will nicht mit mir kuscheln.
Ganz toll fand ich das Iglu, wo man reingehen konnte. An den Wänden waren Bilder aufgemalt von den Waffen, der Kleidung und der Küchengeräte der Inuit.
Maikas Weg ist ein Erlebnispfad, um mehr über Bären und ihre Sinne zu erfahren. Es fängt an mit der Transportbox, wie Maika ins Freigehege im Bärenpark Worbis kam, dann kommt ein Barfußpfad, den ich natürlich mit meinen Pfoten sofort ausprobiert habe und fürs Hören ein Klangspiel. Da wollte ich Mama die ganze Zeit das Stöckchen klauen, aber sie hat es mir einfach nicht gegeben.
Man kommt vorbei an einem Pfad, wo man Tierspuren finden kann, es gibt Waldmeister und Bärlauch, was Bären gerne fressen. Es gibt eine Geruchsstation, wo man testen kann, ob man so gut riechen kann wie ein Bär, was für mich natürlich kein Problem gewesen wäre, aber Mama hat nicht alles richtig erraten können. Nach Maikas Weg kommt noch ein Bereich, wo man seine Geschwindigkeit testen kann. Man drückt auf Start und rennt so schnell wie man kann den Berg rauf. Und was soll ich sagen, ich war schon ziemlich schnell, aber Papa ist mit mir gerannt, der hat mich natürlich ausgebremst.
Danach gelangt man in den Bärenwald, wo man echte Bären beobachten kann wie sie schlafen, fressen oder spielen.
Hier gibt es auch Wolfshunde, sogenannte Wolfshybride, wie Ronja und Raik. Beide stammen aus einer illegalen Privathaltung und wurden 2020 in den Bärenpark gebracht, wo sie nun artgerecht leben können. Raik hatte ganz schön Angst vor mir und rannte weg, als er mich vor dem Zaun gesehen hat. Aber klar, ich, ein Golden Retriever, sehe auch verdammt gefährlich aus. Hier hat definitiv Ronja die Hosen an, sie blieb ganz ruhig stehen und starrte mich an.
Nach einer Weile kamen wir am Gehege von Mykhailo an, ein beeindruckender Braunbär, der 2016 in der Ukraine geboren wurde. Er wurde jahrelang als Touristenattraktion in einem winzigen Käfig gehalten und konnte 2023 gerettet werden. Er hat täglich nur ein winziges Stück Fleisch bekommen und war sehr unterernährt. Daher konnte er auch erst in 2024 in den Bärenpark Worbis transportiert werden. Ich glaube, er leidet daher unter Futterneid, denn während des Fressens rannte er auf einmal auf mich zu, um mich anzugreifen. Als wollte ich ihm sein Obst und seine Nüsse klauen. Nein Danke, ich nehme lieber das Essen, was Mama immer für mich kocht.
Hier gibt es auch noch Waschbären und Schafe, die ich gerne beobachtet habe und dann lief mir noch freilaufendes Federvieh über den Weg.
Als wir durch den Park durch waren, ging Mama noch mit uns in den Shop rein und ich dachte nur, hoffentlich bringt sie was für mich mit. Und jaaaaa, ich habe einen Braunbären bekommen und hab mich so darüber gefreut, dass ich ihn gleich selber zum Auto tragen wollte.
Die Kosten für das Fressen der Bären und anderen Tiere sind sehr hoch, daher ist der Bärenpark Worbis auf Spenden angewiesen. Wer helfen möchte, findet hier die Seite mit den Spendenmöglichkeiten: https://www.baer.de/spenden-helfen oder es gibt auch eine Wunschliste mit Sachspenden. Den Link dazu findet ihr auf der Homepage des Bärenparks.
Direkt am Parkplatz steht die Rochuskapelle „St. Rochus“, welche im Jahr 1682 nach der Pestepidemie erbaut wurde. Die Menschen wollten mit dem Bau der Kapelle erreichen, dass Gott ihnen die Seuche nimmt.
Der Bärenpark Worbis ist ein tolles Ausflugsziel mit Hund, wo man viel über die Tiere im Park lernen kann und wir können euch einen Besuch wirklich sehr empfehlen. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.
Von unserer Ferienwohnung in Hahnenklee-Bockswiese, ging es zu Fuß runter in den Ort. Und stellt euch mal vor, gleich als erstes hab ich meinen Freund, dass Eichhörnchen gesehen. Er hat mich nicht bemerkt und ich kam ganz nah ran. Das war mein erstes Abenteuer, aber wir hatten ja noch mehr vor.
Wir sind im Ort durch die Einkaufsstraßen gelaufen, bis wir zur Seilbahnstation gekommen sind. Wir sind wie dumm einmal um das ganze Gebäude gelaufen, weil wir vor lauter Baustelle den Eingang nicht gefunden haben. Zum Glück war ein netter Herr unterwegs, der uns den Weg gezeigt hat.
Nachdem wir unsere Tickets gekauft hatten, konnten wir auch schon in die Seilbahn einsteigen. Und da ich ein kleiner Schisser war, ich bin immerhin noch nie Seilbahn gefahren, musste Papa mich tragen. Schließlich hat man nicht viel Zeit zum einsteigen. Mir war etwas mulmig, aber ich konnte mich auf der Fahrt zum Bocksberg immer mehr entspannen.
Ich war aber trotzdem froh, als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte und die Gegend erkunden konnte. Hier oben gibt es eine 560m lange Bobbahn, den Drachenblitz, wo die Leute den Berg runter sausen können. Man kann sich hier oben den Bauch vollschlagen, z.B. mit Bratwurst und für Kinder gibt es einen Spielplatz, einen Rutschenturm und sogar einen Spaßpark.
Mich hat aber eher die Aussicht nach unten in der Ort interessiert und der Weg nach unten. Immerhin bin ich eine kleine Wandermaus.
Der Bocksberg befindet sich im Oberharz und gehört zum Naturpark Harz. Er ist ca. 727 m.ü. NN. Man kann entweder mit dem Sessellift oder der Kabinenbahn nach oben laufen oder man wandert nach oben. Wir haben uns aus Zeitgründen für das hochfahren mit der Kabinenbahn entschieden. Nachdem wir den Bocksberg oben erkundet hatten, ging es für uns wieder bergab, entlang des ausgewiesenen Wanderweges. Stellt euch mal vor, hier musste ich an der Leine bleiben und ganz schön aufpassen, denn die Biker haben hier Vorfahrt und kommen auf einmal wie aus dem nichts angerast. Da hab ich vielleicht blöd geschaut, was das ist. Es gibt hier nämlich einen Bikepark, wo die Mountainbiker und Downhill-Junkies den Berg runter fahren können.
Wir sind weiter dem Liebesbankweg gefolgt, welcher eine Gesamt länge von ca. 7km hat. Er gilt als einer der schönsten Wanderwege im Harz, gerade für verliebte. Aber wir sind ihm nur gut 3km gefolgt und kamen irgendwann an das Tor der Liebe. Das ist ein beliebter Fotospot für Paare und stell euch mal vor, da machen Mama und Papa einfach ein Foto ohne mich. Da hab ich aber schnell versucht mich dazwischen zu quetschen, denn ich wollte auch mit aufs Foto rauf.
Noch ein Stück weiter den Wanderweg entlang, kamen wir zu dem großen Besucherparkplatz in Hahnenklee, wo wir passend zum Liebesbankweg auch noch tolle Sitzmöglichkeiten gefunden haben.
Im Harz gibt es auch ein Stück Norwegen zu sehen, die Gustav-Adolf-Stabkirche. Eine wunderschöne evangelisch-lutherische Kirche als Nachbildung der Stabkirche von Borgund. Die Kirche wurde im Jahr 1907 erbaut und in 1908 geweiht. Die Kirche wurde mit Fichtenholz aus dem Harz erbaut.
Im Ortskern findet man den Brunnen „Hahnenklee“ mit einem Hahn oben drauf und eine Statue von Paul Lincke (1866-1946), einem Komponisten der unter anderem Walzer komponiert hat. Sein letzter Wohnort war am Ortsausgang von Hahnenklee und er ist auch hier auf dem Friedhof beerdigt.
Es war eine schöne Runde durch Hahnenklee und auf den Bocksberg. Aber als wir wieder den Berg zu unserer Ferienwohnung nach oben gelaufen sind, war ich total kaputt vom Tag und musste mich ein bisschen ausruhen. Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma.
Hallo Freunde, heute habe ich was ganz tolles mit meiner Familie unternommen. Wir sind zur Glasmanufaktur Harzkristall gefahren um dort bei einer Führung teilzunehmen. Hunde dürfen dort mit rein und ich war natürlich schon ganz aufgeregt und gespannt, was mich da so erwartet. Die Manufaktur liegt in Derenburg, im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt) und hat einen großen Parkplatz, in der Nähe vom Gebäude. Infos zur Glasmanufaktur findet ihr hier: https://www.harzkristall.de/
Die Glasmanufaktur ist eine der wenigen Glashütten in Deutschland, die mundgeblasene Produkte herstellt. Auf dem Gelände gibt es einen Spielplatz und einen Garten, der zum verweilen einlädt. Gegründet wurde die Glashütte in 1946 und ist eine der wenigen, die auch ausbildet. Im Verkaufsraum, der sich über 2 Stockwerke erstreckt, gibt es eine große Auswahl an Produkten und schon beim herein kommen, ist man von den vielen Farben fasziniert. Ich musste mich auch erst mal ganz genau umschauen, was es hier so gibt.
Als erstes ging es für uns in einen abgedunkelten Raum rein, wo ein Video zur Geschichte der Manufaktur gezeigt wurde und wo wir auch schon einiges über das Produktportfolio erfahren haben. Ich war hier drin ziemlich aufgeregt, aber Mama und Papa haben mich gekrault, dann war es für mich auch ok.
Weiter ging es in den nächsten Raum, wo wir alles über die Rohstoffe, die zum Glas herstellen nötig sind, erfahren haben. Und ich hab mich brav hingesetzt und hab gespannt zugehört. Nun bin ich selber eine Expertin im Glas herstellen.
Dann ging es über so eine komische Gittertreppe nach oben, aber auch das habe ich gemeistert wie ein Profi. Meine Zweibeiner haben auf jeden Fall gesagt, sie sind ganz stolz auf mich, dass ich da hoch gelaufen bin. Auf den Bildern seht ihr die Formen, die man für das Glas benutzt und einen großen Brennofen.
In einem der Räume steht der weltgrößte Globus aus Glas, bei dem auf jedes Detail geachtet wurde. Der Globus ist über 2m groß und wurde vom Künstler Manfred Küttner geschaffen.
Im Showroom kann man ein paar der Werke aus Glas begutachten, die unter anderem im Deutschen Bundestag hängen, in der Hamburger Kunsthalle oder im Freisinger Dom.
Weiter ging es in die Produktion, wo man zuschauen konnte, wie Glas geblasen wird und was daraus für wunderschöne Dinge entstehen können. Durch die Öfen war es hier drin ganz schön warm, aber auch sehr interessant. Es gab im Anschluss noch eine Fragerunde und man durfte sich die erstellte Glaskunst aus der Nähe anschauen.
Danach sind wir noch ein bisschen durch den Verkaufsraum geschlendert und waren ganz fasziniert von dem Goethebarometer, was man dort kaufen konnte. Es ist das älteste Barometer der Welt und wird erste Mal im Jahr 700 erwähnt. Das Prinzip ist einfach, man vergleicht den Luftdruck im inneren des Glases und die im äußeren Schnabel. Kurz gesagt, wenig Flüssigkeit im Schnabel bedeutet schönes Wetter und sonst Schlechtwetter.
Und Freunde, stellt euch mal vor, ich habe hier doch glatt noch ein paar Leckerlis an der Kasse abstauben können. Die Führung bei Harzkristall war wirklich super gemacht, mit vielen Informationen über die Glasherstellung und es gab viel zu sehen. Ihr solltet unbedingt auch mal vorbei schauen, wenn ihr in der Nähe seid. Liebe Grüße, eure Emma
Hallo Freunde, heute habe ich mit meiner Familie einen Ausflug nach Thale ins DDR-Museum gemacht. Denn obwohl es ein Museum ist, sind hier liebe Hunde tatsächlich herzlich Willkommen. Und da ich ein liebes Mädchen bin, durfte ich mit. Das Museum befindet sich im oberen Stockwerk eines Möbelhauses. Das Museum befasst sich mit der Geschichte und den Alltagskulturen der DDR. Alle Infos zum DDR-Museum wie Öffnungszeiten und Preise, findet ihr hier: https://www.ddr-museum-thale.de/
Gestartet sind wir in Raum 1, welcher das Thema Kriegsflüchtlinge/Umsiedler darstellt. Wenn man den Raum betritt, hat man wirklich das Gefühl, man ist in einer anderen Zeit, da alles so Originalgetreu nachgebaut ist.
In Raum 2 geht es um die Staatssicherheit und neben vieler alter Uniformen, Helme, Dokumente etc., die sich in dem Raum befinden, erfährt man viel über die Geschichte der Stasi. Wie ist diese entstanden, wie war deren Vorgehen und wer führte sie an.
Im nächsten Raum befindet sich eine Küche aus den 50er/60er Jahren. Es ist wirklich erstaunlich, wie die Leute früher gelebt und vor allem gekocht haben. Ohne den E-Herd wären Mama bestimmt immer meine Kekse in dem Ofen verbrannt. Und hätte sie so meine Wäsche waschen müssen, hätte ich mich bestimmt nicht so schmutzig machen dürfen, wie ich es immer tue.
Hier seht ihr ein Wohnzimmer aus den 50er/60er Jahren, welches Mama gar nicht so hübsch fand. Gut, liegt wahrscheinlich an der rosa Farbe, die sie nicht mag. Aber die Couch wäre bestimmt total gemütlich für mich.
Im nächsten Raum ging es um Massenorganisationen/Parteien. Man konnte hier viel alte Technik (Heimelektronik) betrachten, wie z.B. die ersten Fernseher, Videorecorder, Schreibmaschinen und Computer.
Besonders toll fand Mama den alten Einkaufsladen, wo man viele original Produkte von früher sehen konnte. Mir wäre ein Leckerli lieber gewesen, aber für Hunde war da nichts dabei.
Papa fand die Werkstatt aus den 60er/70er Jahren interessant und ist froh, dass es heutzutage besseres und elektronisches Werkzeug gibt. Sonst hätte er noch mehr Arbeit zu Hause, wenn Mama ihm wieder einen Auftrag gibt, etwas zu bauen oder Holz zu sägen.
Man konnte auch ein original getreues Klassenzimmer von damals begutachten und ich hab gleich mal Lehrerin gespielt. Ich könnte den Kindern bestimmt jede Menge Blödsinn beibringen.
Es gibt noch viele weitere Räume zu entdecken und auf den Fluren stehen lauter Vitrinen mit alten Spielsachen, Haushaltsartikeln und vielem mehr.
Im Museum gibt es auch einen kleinen Shop, wo man ein paar Souvenirs kaufen kann, wie z.B. Tassen, Plüschtiere und Poster. Wenn ihr in der Nähe seid, schaut unbedingt mal rein. Das Museum ist mit Liebe zum Detail gestaltet, es gibt allerhand zu sehen und ihr erfahrt einiges zur Geschichte der DDR. Ich fand es sehr interessant und nach einem aufregenden Ausflug, geht es für mich jetzt wieder zurück in die Ferienwohnung. Ich hoffe der kleine Einblick ins DDR-Museum hat euch gefallen? Bis zum nächsten Abenteuer, eure Emma
Hallo Freunde, heute ging es für uns auf eine kleine Wanderung zum Raudau-Wasserfall. Meine Mama findet so einen Wasserfall ziemlich romantisch und deshalb wollte sie mit uns unbedingt dahin. Aber wie ihr wisst, bin ich für jedes Abenteuer zu haben und gehe überall mit hin. In der Nähe des Wasserfalls gibt es etliche Wanderparklätze, die man anfahren kann, wie z.B. den Wanderparkplatz am Taternbruch oder auch welche die noch weiter entfernt sind, wenn ihr eine größere Wanderung machen wollt. Es gibt Wege, wo man über dem Wasserfall raus kommt und auch welche, wo man unten am Wasserfall steht. Wir haben uns für den unteren Weg entschieden.
Wir sind dem Wanderweg vom Parkplatz aus gefolgt und ich wollte abkürzen, aber mein ausgesuchter Weg war den Zweibeinern zu steil, also musste ich den normalen nehmen. Was für Spielverderber hab ich da nur. Wenigstens konnte ich mich in der Radau abkühlen und Schlappi machen. Hier gab es ein Grillhäuschen mit Sitzflächen und eine Brücke über die Radau, die uns näher zum Wasserfall bringen sollte.
Der Radau-Wasserfall ist ein gestaltetes Naturdenkmal, welches nicht natürlichen Ursprungs ist. Er wurde im Jahr 1859 von Philipp August von Amsberg angelegt, welcher 22m hoch ist.
Die Wanderwege sind sehr schön und gut erhalten. Man kann die Natur genießen und läuft die ganze Zeit entlang des Wassergrabens, der den Winterberg vom Harz trennt. Der Radau-Wasserfall ist ein wunderschönes Naturschauspiel und selbst ich, war total fasziniert davon und musste immer wieder hin schauen. Dabei wollte Mama doch ein Foto von mir machen.
Der Ausflug hat sich auf jeden Fall schon gelohnt, weil Mama so begeistert war. Und der Wasserfall ist wirklich sehenswert. Das Geräusch des Wassers was nach unten fällt, hätte ich mir auch gar nicht so laut vorgestellt, wie es in Wirklichkeit ist. Ihr solltet ihn unbedingt auch mal besuchen, wenn ihr in der Gegend seid. Auf dem Rückweg hab ich noch meine Unterschrift hinterlassen, einen Pfotenabdruck. Liebe Grüße, eure Emma
In dem Ort Altenau, Landkreis Goslar, gibt es eine kleine Brauerei, die Altenauer Brauerei. Sie versorgt die umliegenden Landkreise mit leckerem Bier und es gibt dort auch einen kleinen Hofladen, wo man direkt vor Ort sein Bier kaufen kann.
Da Emma von den vielen Ausflügen eine kleine Auszeit brauchte, gab es für uns etwas Mama und Papa Zeit und wir haben die Brauerei im Rahmen einer Brauereiführung mit anschließender Verkostung besucht. Denn Emma durfte in die Brauerei leider nicht rein, wegen der Hygienevorschriften und zu ihrem eigenen Schutz. Die Führung findet in kleinen Gruppen von 5-14 Personen statt und dauert mit Verkostung ca. 2 Stunden. Los ging es im Kontrollraum für die Sudpfannen. Bei unserer Tour waren wir ca. 10 Leute, was eine angenehme Gruppengröße war.
Uns wurde einiges über die Geschichte der Brauerei erzählt, welche im Jahr 1617 gegründet wurde. Es gab Infos über die Veränderungen in den letzten Jahren. Unter anderem das die Brauerei im Jahr 2012 in die Insolvenz ging und dann doch gerettet werden konnte, ehe es 2021 wieder in die Insolvenz gehen sollte, aber auch diese abgewendet werden konnte.
Die Altenauer Brauerei setzt auf regionale Produkte und bezieht unter anderem ihren Hopfen aus Tettnang und die Gerste aus Wöltingerode. Wir hatten die Möglichkeit die Zutaten des Bieres wie Malz, Hopfen, Gerste und Hefe, anzuschauen, dran zu riechen und auch zu probieren, wer wollte. Wir haben viel über die einzelnen Rohstoffe erfahren und konnten selber Fragen stellen. Wir haben Einblicke in die Räume mit den Gärtanks bekommen und in die Abfüllanlage, sowie das Lager.
Hier erfahrt ihr grob, wie die Herstellung von Bier funktioniert: Das geschrotete Malz wird mit Wasser vermischt und einem Maischbottich oder der Sudpfanne, ein beheizbarer Kessel, erhitzt. Dieser Prozess nennt sich maischen. Danach wird die Maische in Läuterbottiche gepumpt und dort wird die flüssige, zuckerhaltige Würze von den festen, unlöslichen Trebern getrennt. In der Sudpfanne wird die klare Würze gekocht. Während des Kochens wird Hopfen hinzugefügt, um dem Bier Bitterkeit und Haltbarkeit zu verleihen. Zudem werden beim kochen die Malzenzyme zerstört, um die Stammwürze zu konzentrieren. Nach dem kochen wird die Würze auf die nötige Temperatur gekühlt und dann erst die Hefe hinzugefügt, um die Gärung einzuleiten. In Gärtanks wird die Hefe den in der Würze enthaltenen Zucker in Alkohol und Kohlendioxid umwandeln, was mehrere Tage bis Wochen dauern kann. Danach wird das Bier filtriert und abgefüllt.
Uns wurde die Abfüllung und die Lagerhalle gezeigt und dann ging es für uns weiter in den Aufenthaltsbereich, wo wir einige Sorten des Bieres probieren konnten. In der Altenauer Brauerei wird eine große Auswahl an Bieren, Limos und alkoholfreien Bieren hergestellt und so konnten auch die Autofahrer unter uns an der Verkostung teilnehmen. Es war ein toller Nachmittag/Abend mit interessanten Einblicken ins Bierbrauen und und netten Leuten. Wir können euch die Brauereiführung wirklich sehr empfehlen. Leider ist das Bier nur regional erhältlich, aber im Urlaub im Harz, solltet ihr es unbedingt mal probieren oder eben auch die Limos.
Hallo Freunde, heute will ich euch von meinem Brocken-Abenteuer berichten. Mama und Papa haben sich überlegt, dass wir mit der Brockenbahn (auch genannt Harzer Schmalspur Bahn) hoch auf den Brocken fahren und dann von dort nach unten laufen, bzw. wieder zurück zum Auto. Damit der Weg nicht zu weit wird, sind wir mit dem Auto zum Bahnhof Schierke gefahren. Unser Weg vom Brocken zurück zum Bahnhof waren ca. 10km Fußweg.
Schierke (Sachsen-Anhalt) ist ein Ortsteil von Wernigerode und grenzt an den Nationalpark Harz. Der Bahnhof Schierke, liegt hoch oben auf dem Berg, in ca. 687 Metern Höhe. Von hier hat man einen tollen Blick runter in den Ort Schierke und die umliegenden Wälder.
Eine Fahrt mit der Brockenbahn ist nicht gerade günstig, aber man sollte die Fahrt unbedingt mitgemacht haben. Wir hatten leider nicht die alte Dampflok, aber trotzdem war die Fahrt für mich total aufregend, da ich zum ersten Mal mit dem Zug gefahren bin. Am Bahnhof habe ich schon gespannt auf den Zug gewartet.
Papa hat mich in den Zug gehoben, da ich sonst nicht reingekommen wäre. Wir hatten auch wirklich Glück, denn zu unserer Uhrzeit (wir haben die erste Bahn genommen), war noch alles ziemlich leer. Normalerweise hätte ich auch einen Maulkorb tragen müssen, denn der ist in der Bahn vorgeschrieben. Aber da wirklich so wenig los war, durfte ich ausnahmsweise ohne fahren. Aber nehmt unbedingt einen mit, wenn ihr auch mal mit der Brockenbahn fahren wollt.
Seit 1992 fährt die Brockenbahn täglich mehrfach zum Brocken und hat ein Schienennetz von insgesamt 19 Kilometern. Die erste Brockenbahn fuhr allerdings bereits ab 1899 zum Brocken, mit Unterbrechungen. Man kann vom Bahnhof Werningerode, Drei Annen Hohne oder eben von Schierke zum Brocken fahren. Ihr solltet hier auf die unterschiedlichen Fahrpläne achten, denn je nach Jahreszeit gelten andere Zeiten.
Leider sind die Wälder rund um den Brocken ziemlich kaputt, wie man auf den Bildern sehen kann. Grund dafür ist wohl der Klimawandel, womit die Fichten geschwächt und so der Borkenkäfer leichtes Spiel hat. Als wir oben auf dem Brocken angekommen sind, war es um die frühe Uhrzeit noch ziemlich nebelig und man wurde etwas nass. Das fand ich aber toll und hab mich erst mal schön auf der nassen Wiese gewälzt. Ihr Zweibeiner solltet bei dem Wetter besser eine Regenjacke dabei haben, denn der Nebel setzt sich als Feuchtigkeit auf die Klamotten. Das musste meinen Mama am eigenen Leib spüren, denn sie war schlecht vorbereitet und hatte nur einen Regenponcho dabei.
Mit 1141 Metern ist der Brocken der höchste Berg im Mittelgebirge Harz. Er zählt zu einem der beliebtesten Ausflugsziele Deutschland und hier sind wirklich viele andere Hunde wie ich unterwegs. Der Brocken besteht vorwiegend aus Granit, einem plutonischen Gestein. Wir haben den Brocken oben auf dem Berg einmal komplett umrundet, bevor wir uns wieder an den Abstieg gemacht haben.
Auf dem Brocken befindet sich das Brockenhaus, ein Museum, welches u.a. eine Ausstellung zur Geschichte und der Natur des Berges präsentiert und ein Brockenhotel. Es ist das höchste Hotel im deutschen Norden und befindet sich im ehemals ältesten Fernsehturm. Es erstreckt sich über 4 Etagen. Hunde dürfen in das Brockenhaus leider nicht mit rein, aber die Leute dort sind sehr nett und hatten uns angeboten, dass ich unter der beheizten Treppe im Eingang geparkt werden kann. Gut, ich hätte sicher brav gewartet, aber Mama und Papa hatten zu viel Angst, dass ich dann geklaut werde und sind lieber nichts ins Brockenhaus rein. Das Brockenhotel ist auf Anfrage mit Hund wohl möglich. Es gibt viele verschiedene Wege, die nach unten führen. Unter anderem den „Neuen Goetheweg“, den Hexenstieg und viele weitere.
Wir haben uns für den Naturwanderweg entschieden und wurden direkt auf den ersten Metern von vielen Leuten angesprochen, dass der Weg viel zu schwierig ist. Einige haben sogar gesagt, dass deren Hunde sie nach dem Weg tagelang ignoriert haben. Ich dachte nur, hoffentlich drehen Mama und Papa jetzt nicht um, denn genau auf so ein Abenteuer, habe ich mich doch sehr gefreut. Zum Glück sind sie den Weg mit mir weiter gegangen.
Der Naturwanderweg ist ca. 1km lang und Mama hat gesagt, der zieht sich wie Kaugummi. Aber ich fand es so toll, über hohe Felsen und Steine zu klettern, über Bäche und Pfützen zu hüpfen und zu schauen, wo man langlaufen kann. Ich war hier wieder die Chefin und hab meiner Familie gezeigt, wo es lang geht. Nervig war, dass die beiden einfach viel zu langsam waren für mein Tempo. Aber gut, hab ich halt immer mal wieder brav gewartet. Mama hat sich einmal schön hingelegt und hat sogar geblutet. Da hab ich ihr erst mal ein Küsschen zum Trost gegeben. Wir waren ganz stolz, als wir den Weg geschafft hatten.
Weiter ging es dann für uns über die normalen Wanderwege, was aber auch viel Spaß gemacht hat. Ich habe mich gerne in der Natur umgesehen und hab überall geguckt, wer oder was hier noch so unterwegs ist.
Unterwegs gab es viel zu sehen. Tolle Felsformationen, auf die ich immer drauf klettern wollte. Fliegenpilze, die Mama so toll fand, ich mir aber nie genauer anschauen durfte und zum Teil noch wunderschöne Blumen mit bunten Blüten dran.
Irgendwann war ich ziemlich müde und auch meine Zweibeiner hatten so langsam Lust auf eine Pause. Wir dachten, hier kommt bestimmt kein Platz mit Bänken/Tischen, also haben wir uns einen tollen Felsen gesucht, auf dem wir Pause machen konnten. Kurz danach haben wir einen Rastplatz gefunden, aber unser Pausen-Felsen war viel cooler, finde ich. Es gab leckere Waffeln, Würstchen und ordentlich was zu trinken. Wenn ihr diese Tour macht, solltet ihr auch unbedingt Essen und Trinken einpacken, um euch stärken zu können. Denn hier gibt es außer auf dem Brocken, keine Möglichkeit was zu kaufen.
Nach der Stärkung und Pause, ging es für uns weiter in Richtung Bahnhof Schierke. Irgendwann kam erneut ein Naturpfad. Leider war der nicht ganz so toll zum klettern wie der erste Weg, aber ich hatte trotzdem meinen Spaß. Aber es ist schon heftig wie viele Wildschweine es hier überall gibt. Man konnte die ganze Zeit lauter frische, aufgewühlte Spuren sehen. Zum Glück ist uns keines davon begegnet.
Irgendwie müssen wir den falschen Abzweig genommen haben, bzw. haben kein Schild gesehen und dachten, wir sind richtig. Anstatt zum Bahnhof von Schierke, sind wir direkt unten im Ort Schierke angekommen. Daher hatten wir einen noch weiteren Weg zu laufen, als eigentlich geplant. In Schierke gab es eine alte Ruine, die ich total spannend fand und eine schöne Kirche. Die Bergkirche aus dem Jahr 1881, im neogotischen Stil aus Granit.
Wir haben den Ort durchquert und mussten nun gut einen Kilometer steil den Berg nach oben laufen, um wieder zum Bahnhof Schierke und zu unserem Auto zu kommen, was wir dort abgestellt hatten. Ich sag es euch Freunde, der Weg war ganz schön heftig, gerade wenn man schon so viel gelaufen ist wie ich.
Aber wir haben durchgezogen und ich war total froh, als wir oben angekommen waren. Es war ein wirklich schöner Ausflug und ich hatte einen tollen Tag beim erkunden der Gegend. Ich war aber auch froh, dass ich mich im Auto ausruhen konnte und bin sofort eingeschlafen. Ich hoffe ihr hattet Spaß bei meinem Ausflug zum Brocken und wünsche euch ebenfalls viel Spaß auf eurem Abenteuer. Liebe Grüße, eure Emma
P.s.: Das was ihr im Auto seht ist kein Fell, dass ist reinster Goldstaub von mir. Also Mama, mach doch mal das Auto sauber, bevor du Fotos machst. Sonst denkt noch jeder, Hunde machen Dreck.
Tipp: Falls ihr mehrere Tage im Harz verbringt, lohnt sich die Harzcard. Die gibt es für eine unterschiedliche Anzahl an Tagen als physische Karte oder als mobile Version fürs Smartphone. Dort sind viele Eintritte bereits integriert, u.a. auch das Brockenhaus und eine einfache Fahrt mit der Brockenbahn.
Wenn du Emma dabei unterstützen möchtest, noch viele weitere hundefreundliche Orte zu entdecken und kostenlose Rezepte und Ausflugstipps zu veröffentlichen, kannst du unsere Abenteuer mit einer freiwilligen Spende unterstützen.
Da wir schon so viel gutes von Grömitz gehört haben, stand es natürlich auch auf unserer Liste. Grömitz ist eine Gemeinde im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Grömitz ist seit 1813 Seebad und damit eines der ältesten an der Ostsee. Im Ort gibt es mehrere Fußgängerzonen, Bäckereien, Restaurants, Eisdielen, ein Kino und viele Lebensmittelmärkte, die auch am Sonntag geöffnet haben. Als wir angekommen sind, haben wir natürlich erst mal den Hundestrand besucht, denn Emma hat sich schon wahnsinnig aufs Wasser gefreut. Auf dem Weg dorthin kommt man vorbei an einigen Restaurants, Cafés, einem Crepes-Stand und dem berühmten Riesenrad von Grömitz. Infos zu Grömitz findet ihr hier: https://www.groemitz.de/
Der Weg zum Hundestrand ist etwas weiter gewesen (je nachdem, wo man seine Unterkunft hat), aber dafür sehr schön. Emma wollte sofort ins Wasser und hat sich am Sandstrand sehr wohl gefühlt.
Am Hundestrand gibt es Strandkörbe zur Miete. Auch hier sind sie begrenzt, daher solltet ihr besser vor der Anreise dort anrufen und euch einen Strandkorb reservieren, den ihr dann vor Ort bezahlen könnt. Infos zum Strandkorbbetreiber am Hundestrand: https://www.groemitz.de/groemitz-von-a-z-details/184/Strandkorbvermietung-Jerchel
Auf den ausgewiesenen Hundestränden in Grömitz gilt keine Leinenpflicht! So können die Hunde ausgiebig toben und sich frei bewegen. Es gibt 2 Hundestrände in Grömitz. Wir haben am Nordstrand, in Höhe Milloncino. Infos zu den Hundestränden findet ihr hier: https://www.groemitz.de/vierbeiner
Unsere Unterkunft in Grömitz haben wir über ein Vermittlungsbüro gebucht, aber ihr könnt natürlich auch über Booking oder jede Menge andere Anbieter buchen. Wir hatten eine schöne Wohnung mit Terrasse, wo Emma am liebsten immer gelegen hätte. Infos zu unserem Vermittlungsbüro, findet ihr hier: https://www.groemitzer-vermietungsbuero.de/unterkuenfte#!m/1/search/list
Die Fußgängerzone im alten Ortskern ist sehr schön. Hier kann man wunderbar schlendern, vorbei an unzähligen Restaurants, Eisdielen, Klamotten- und Souvenirläden uvm.
Es gibt aber einen Laden, da wäre Emma am liebsten täglich hin gelaufen und zwar zu Fressnapf. Dort gab es lecker Hundeeis, Spielzeug und Leckerlies.
Nach der spannenden Shopping-Tour, war ein Eis zur Abkühlung dringend notwendig.
An der Kurpromenade Grömitz gibt es auch unzählige Geschäfte zum stöbern und einkaufen. Infos findet ihr hier: https://www.groemitz.de/shopping-bummeln. von der Kurpromenade aus, kommt ihr auch zur Seebrücke Grömitz, die ca. 400m in die See hineinragt. Am Ende der Seebrücke gibt es eine Tauchgondel, zum bestaunen der Unterwasserwelt. Hier dürfen Hunde natürlich leider nicht mit rein. Infos zur Seebrücke gibt es hier: https://www.groemitz.de/seebruecke. Infos zur Tauchgondel gibt es hier: https://www.tauchgondel.de/standorte.html
Von der Seebrücke aus, habt ihr einen tollen Blick auf Grömitz.
Wer mit Hund unterwegs ist, dem ist es natürlich auch immer wichtig, dass man einen tollen Ort zum Gassi gehen hat. Den haben wir in Grömitz auch gefunden, denn es gibt einen Kurpark (https://maps.app.goo.gl/LVaumE5mLpBKUMuJ6), der mit Kotbeutelspender und genügend Mülleimern ausgestattet ist. Zum Glück lag der auch nicht weit entfernt von unserer Unterkunft. Infos zum Park findet ihr hier: https://www.groemitz.de/groemitz-von-a-z-details/11461/Kurpark
Ihr solltet euch Grömitz unbedingt auch bei Nacht anschauen, denn dann ist das Riesenrad und andere Gebäude wunderschön beleuchtet.
Auf dem Weg zur Steilküste kommt man am Yachthafen von Grömitz vorbei. Der Yachthafen bietet viele Möglichkeiten zum verweilen mit schönen Liegen/Sitzflächen. Es gibt einen Grillplatz, Wassersportschulen, einem Spielplatz, einer WC-Anlage uvm. Infos zum Yachthafen findet ihr hier: https://www.yachthafen-groemitz.de/
Die Steilküste Grömitz ist ideal zum Wandern und Radfahren. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Ostsee. Wir sind unterhalb der Steilküste am Naturstrand lang gelaufen. Hier können Hunde super baden und toben.
Wir haben immer mal wieder einen Strandtag eingebaut, damit Emma sich erholen konnte und dann wieder einen Ausflugstag. Der Strand in Grömitz ist wirklich super, auch der Zugang zum Wasser, der flach abfallend ist.
Nach dem entspannten Badetag gab es zur Abkühlung ein leckeres Eis. In Grömitz gibt es viele Eisdielen, die spezielles Hunde-Eis anbieten. Emma hat es geschmeckt und uns auch. Wir waren sehr gerne in der Eisdiele Fontanella. Infos zur Eisdiele findet ihr hier: https://www.facebook.com/ital.EisFontanella/?locale=de_DE
In der Nähe von Grömitz, in Cismar, gibt es ein altes Kloster. Das ist auf jeden Fall auch einen Besuch wert, da man dort wunderbar mit dem Hund durch den angrenzenden Park spazieren kann.
Wer auf dem Weg nach Kellenhusen ist, sollte unbedingt vorher einen Halt im Kellenhusener Forst machen. Dort gibt es ein Wildschweingehege, Damwild, Rehwild, einen Waldlehrpfad und auch Fledermausführungen. Es ist ein toller Ort im Wald um lange Spaziergänge zu machen. Es gab auch überall Brombeeren zum naschen, was Emma toll fand. Infos zum Kellenhusener Forst findet ihr hier: https://www.kellenhusen.de/waldleben
Auf unserem Spaziergang durch den Kellenhusener Forst, haben wir auch einen tolles Hundeauslaufgatter mitten im Wald gefunden. Es ist ca. 2ha groß, ist komplett eingezäunt und die Hunde können frei herum toben und spielen. Nach dem toben, durfte eine Trinkpause nicht fehlen. Die Infos zum Hundeauslaufgatter findet ihr im vorherigen Link zum Forst.
In Grömitz gibt es einen tollen Hundeshop „Doginson“, da solltet ihr unbedingt mal vorbei schauen. Neben Kuscheltieren und Leckerlies gibt es auch die tollen Bademäntel von Dryup Cape. Der Shop liegt gegenüber des Zoos. Infos zu Doginson gibt es hier: https://hamburgerhundeshop.de/doginson-groemitz/
Ostseebad Dahme – bietet einen wunderschönen Sandstrand, viele Spielplätze und einen Kinderhafen. Auch für Hunde, gibt es hier einen tollen Hundestrand zum ausgiebigen toben und spielen. An der Strandpromenade kann man wunderbar entlang schlendern und sich die einzelnen Souvenirläden entspannt anschauen. Es gibt natürlich auch einige Restaurants zum schlemmen. In Dahme gibt es auch eine Seebrücke. Infos zu Dahme gibt es hier: https://www.dahme.com/erleben/entdecken-erleben/
Ostseeheilbad Kellenhusen – nicht weit entfernt von Grömitz, besticht durch seinen schönen Strand und die wunderschöne Seebrücke, die jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit in wechselnden Farben leuchtet. Für Heiratswillige – aber der Seebrücke kann man auch heiraten. Infos zur Seebrücke gibt es hier: https://www.kellenhusen.de/seebruecke-promenade
Die Promenade von Kellenhusen schlängelt sich verspielt am Strand entlang und hat einige Wasserläufe enthalten. Es locken viele Geschäfte und Restaurants entlang der Promenade zum verweilen.
Am Hundestrand von Kellenhusen, hat Emma gleich eine neue Freundin gefunden, mit der sie ausgiebig toben konnte. Die kleine Maus hieß auch Emma und war ebenfalls ein Golden Retriever.
Um mit meinem Sohn ein bisschen Zeit zu verbringen, haben wir uns den Hansa-Park natürlich nicht entgehen lassen. Emma hat in der Zeit mit Papa in der Ferienwohnung entspannt und hat ihre Runden in Grömitz gedreht. Der Hansa-Park ist ein Freizeitpark in Sierksdorf an der Ostsee, ca. 20 Minuten Fahrzeit mit dem Auto von Grömitz entfernt. Der Hansa-Park ist 460000 qm groß und hat über 125 Attraktionen zu bieten. Infos zum Hansa-Park gibt es hier: https://www.hansapark.de/
Der Hundestrand Lenste ist ein Naturstrand mit Dünen in Grömitz. Von hier aus kommt man super mit dem Rad nach Kellenhusen und kann entspannt an der Küste entlang laufen. Es gibt auch ein paar Restaurants auf der Strecke, um sich stärken zu können. Emma hatte wieder ihren Spaß, denn Hasen gab es auch jede Menge zu sehen.
Den Zoo „Arche Noah“ in Grömitz, können wir euch wirklich sehr empfehlen. Hunde dürfen an kurzer Leine (keine Flexi) mit in den Zoo und es gibt hier sehr viele Tiere zu bestaunen.
Der Zoo ist ca. 10 ha groß und es gibt wahnsinnig viele Tiere wie Trampeltiere, Emus, Nasenbären, Löwen, Leoparden uvm.
Im Zoo selber gibt es einige Restaurants/Cafés, wo man sich stärken und ausruhen kann. Der Zoo ist so groß, dass man hier wirklich gut spazieren kann. Tipp: Seid früh genug da, dann ist der Zoo noch nicht so überlaufen und ihr bekommt auf dem Zooparkplatz auch noch einen freien Parkplatz. Die Seehunde fand Emma besonders interessant.
Der Zoo hat ganzjährig geöffnet und es gibt gratis Schauführungen. Der Papa musste immer mal helfen, damit Emma auch alles sehen konnte. Gerade die Affen waren für unsere Maus sehr interessant. Infos zum Zoo findet ihr hier: https://zoo-arche-noah.de/
Unsere Zeit in Grömitz ging leider schneller vorbei als gedacht. Zum Abschluss durfte Emma sich noch ein Kuscheltier im Fressnapf kaufen und hat es ganz stolz den ganzen Weg durch die Fußgängerzone bis in die Ferienwohnung getragen. Die Leute fanden es alle sooo süß und wir auch.
Wir hoffen ihr habt nun einige Infos über Grömitz und die Umgebung erhalten, die euch bei eurer eigenen Planung helfen können. Liebe Grüße und bis bald, Emma
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Travemünde ist ein Stadtteil der Hansestadt Lübeck in Schleswig-Holstein und liegt direkt an der Mündung der Trave in die Lübecker bucht, als Teil der Ostsee. Hier gibt es viele Promenaden und Badestrände. Travemünde liegt ca. 15km vom Lübecker Zentrum entfernt. Als Unterkunft in Travemünde, haben wir uns für eine schöne, kleine Ferienwohnung entschieden, nicht weit weg vom Strand.
In Travemünde gibt es eine wunderschöne Strandpromenade mit tollen Cafés, Restaurants, Souvenirshops, einem Hafen und tollen Sitzmöglichkeiten zum verweilen. Ein Spaziergang für die Strandpromenade ist natürlich ein muss, um die Gegend zu erkunden.
Als wir dort angekommen sind, gab es kurz vorher ein heftiges Unwetter mit Hochwasser, wodurch jede Menge Seesterne und Unrat an den Strand gespült wurden. Zum Glück waren viele Helfer vor Ort, die versucht haben, die Seesterne zu retten und es wurde auch relativ schnell aufgeräumt. Dafür ein großes Danke an die ganzen Helfer!
In Travemünde gibt es den ältesten Leuchtturm Deutschlands, der „Alte Leuchtturm Travemünde“. Zudem gibt es noch das „Molenfeuer“. Der alte Leuchtturm dient mittlerweile als maritimes Museum auf 8 Geschossen und ist 31 Meter hoch. Wer möchte, kann die 142 Stufen erklimmen und den fantastischen Ausblich über den Skandinavienkai und die Travemünder Altstadt bewundern. Infos zum Leuchtturm gibt es hier: https://leuchtturm-travemuende.de/de
Überall in Travemünde verteilt, findet man wunderschöne Sandskulpturen.
Eines unserer Ausflugsziele war das Karls Erlebnis-Dorf in Warnsdorf bei Lübeck. Hier gibt es gerade für Kinder tolle Erlebnisse und leckeres Essen/Trinken und Hunde dürfen auch mit rein.
Hier gibt es Fahrgeschäfte und z.B. eine Schießbude.
Im Hofladen kann man sich allerhand Leckereien mit nach Hause nehmen, die man auch gut als Mitbringsel aus dem Urlaub verschenken kann. Weitere Infos zu Karls Erlebnis-Dorf findet ihr hier: https://karls.de/warnsdorf/
Ein wirklich toller Ausflugsort ist der Vogelpark in Niendorf. Hier gibt es ca. 1000 Vögel und 250 verschiedene Arten zu bestaunen. Es gibt sogar eine der weltweit größten Eulensammlungen. Der Park liegt in einer Schilflandschaft und ist ca. 70000qm groß. Hunde dürfen natürlich mit in den Park.
Emma hatte jede Menge Spaß beim bestaunen der ganzen Tiere und durfte sich zum Ende hin im kleinen Shop noch ein Kuscheltier aussuchen.
Wer den Vogelpark besucht hat, sollte sich auf keinen Fall Niendorf entgehen lassen. Niendorf ist ein Ortsteil vom Timmendorfer Strand und ein beschauliches Ostseeheilbad. Es gibt einen schönen, ca. 2km langen Strand mit einer wunderschönen Seepromenade. Es gibt einige Cafés, Restaurants und eine ca. 200m lange Seebrücke. Weitere Infos zu Niendorf findet ihr hier: https://niendorf-ostsee.de/
Wer in die Nähe von Lübeck fährt, der kann nur ein Marzipan-Fan sein, so wie wir. Hier in der Gegend gibt es mehrere Niederegger Cafés, die wir euch wirklich sehr empfehlen können. Es gibt eine große Auswahl an Kuchen/Torten und natürlich kann man dort Marzipan kaufen. Infos zu den Filialen findet ihr hier: https://www.niederegger.de/cafe-niederegger/filialen/
Der Hundestrand in Travemünde liegt am Brodtener Ufer und liegt somit im hinteren Teil von Travemünde. Es gibt einen Hundebadesteg, damit die Hunde leichter ins Wasser gelangen und er Hundestrand am Brodtener Ufer ist kostenlos. In der Vor- und Nachsaison dürfen die Hunde an alle Strände, aber während der Saison (1.4. – 31.10), dürfen Sie nur an die verschiedenen Hundestrände. Am Hundestrand dürfen die Hunde ohne Leine toben. Infos zum Hundestrand gibt es hier: https://www.travemuende-tourismus.de/poi/hundestrand
Wer sich nach der vielen frischen Luft stärken muss, der sollte unbedingt im „Huxmanns Pavillon“ vorbei schauen, der in der Nähe des Hundestrandes zu finden ist. Huxmanns ist ein schönes Restaurant mit Biergarten, wo auch Hunde jederzeit herzlich Willkommen sind. Die nette Dame hinter der Theke hat auch immer mal ein Leckerchen für die Hunde da. Emma wollte irgendwann bei jedem Spaziergang dort vorbei und war ganz traurig, wenn Huxmanns noch geschlossen hatte. Die Speisen dort sind wirklich sehr lecker und die Mitarbeiter sind sehr freundlich. Hier kommen wir gerne wieder hin. Infos zu Huxmanns Pavillon gibt es hier: https://www.huxmanns-pavillion.de/
Wer einige Tage in Travemünde ist, der sollte sich unbedingt einen Tag für den Priwall frei halten. Der Priwall ist eine Halbinsel, die von Travemünde aus, mit der Fähre erreicht werden kann. Hunde dürfen natürlich mit auf die Fähre und Emma hatten großen Spaß dabei. Infos zum Priwall gibt es hier: https://www.travemuende-tourismus.de/priwall
Wir haben uns für eine Wanderung rund um den Priwall entschieden, allerdings konnten wir wegen des Unwetters und der Überschwemmung nicht überall lang laufen. Daher war unsere Wanderrunde nur ca. 5km lang. Ich glaub diese Wanderung werden wir so schnell nicht mehr vergessen, denn um überhaupt weiter zu kommen, mussten wir über Naturweidezäune klettern, aber Emma, unsere Bergziege, fand es toll.
Wer wandert, braucht natürlich auch auf dem Priwall eine kleine Stärkung. Wir waren im Restaurant Dünenpavillon und haben leckere Fischbrötchen gegessen. Infos findet ihr hier: http://www.duenenpavillon.de/
Auf dem Priwall gibt es auch einen schönen Hundestrand, wo Emma ausgiebig toben konnte.
An der Uferpromenade des Priwalls liegt das Travemünder Wahrzeichen, der Viermastbark Passat.
Die Priwall „Beach Bay“ bietet einige Shops, Restaurants und Eisdielen, wo man ausgiebig schlemmen und verweilen kann.
Nach einem wunderschönen Tag auf dem Priwall, ging es am späten Nachmittag wieder zurück mit der Fähre nach Travemünde.
Natürlich durfte auch ein Ausflug nach Lübeck nicht fehlen. Wir haben uns dazu entschieden, mit dem Schiff von Travemünde nach Lübeck zu fahren. Die Fahrdauer beträgt ca. 1,5h und Hunde dürfen mit an Board. Infos zum Schiff findet ihr hier: https://www.hanse-travemuende.de/
Lübeck ist eine norddeutsche Stadt, mit Bauten im Stil der Backsteingotik. Lübeck hat 7 Kirchtürme und viele interessante Bauwerke zu bieten. Zudem eine schöne Fußgängerzone mit unzähligen Geschäften, die zum ausgiebigen shoppen einladen. Was etwas schwierig war, hier gibt es wenige Ecken, wo der Vierbeiner sein Geschäft verrichten kann. Denn nicht mal für Pipi, gab es etwas grün um die Bäume und man musste extra in einen Park gehen. Aber auch das, konnte uns den Ausflug nicht schlecht machen. Infos zu Lübeck gibt es hier: https://www.luebeck-tourismus.de/
Ein berühmtes Wahrzeichen von Lübeck ist das Holstentor, was unzählige Postkarten etc. ziert. Vor dem Tor gibt es eine große Grünfläche, die gerade im Sommer zum entspannen einlädt.
Neben dem Holstentor hat Lübeck natürlich noch viel mehr zu bieten, wie das Buddenbrookhaus oder die Stadtverwaltung.
Wir sind ca. 7km durch Lübeck gelaufen, um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. So viel frische Luft macht natürlich hungrig, daher haben wir uns ein Restaurant gesucht, wo man draußen sitzen konnte, da auch hier die Hunde meistens nicht mit rein dürfen. Zum Glück wurden wir fündig und konnten uns stärken.
Zurück ging es dann nach einem schönen, aber langen Tag wieder mit dem Schiff nach Travemünde. Da es langsam dunkel wurde, konnte man den beleuchteten Hafen bestaunen und dank des schlechten Wetters, hatten wir die Außenterrasse auf dem Schiff ganz für uns alleine.
Am nächsten Tag ging es für uns auf eine schöne Wanderung entlang der Steilküste von Travemünde, dem Brodtener Steilufer. Hier gibt es einen tollen Wanderweg entlang der Steilküste und teilweise durch den Wald, welcher ca. 4 Kilometer lang ist. Der Weg führt von Travemünde bis nach Niendorf. Unterhalb der Steilküste verläuft ein Weg direkt am Strand, den kann man auch nehmen, aber wir sind dem offiziellen Wanderweg gefolgt. https://www.travemuende-tourismus.de/erleben/im-gruenen/brodtener-steilufer
Der höchste Punkt am Steilufer ist die Hermannshöhe, der damals als natürlicher Ausguck für Strandpiraten, die nach Schiffen Ausschau hielten. Mittlerweile kann man hier im Ausflugslokal herrlich entspannen und sich nach der Wanderung stärken.
Natürlich waren wir auch noch beim Fabrikverkauf von Niederegger in Lübeck und haben uns mit frischem Marzipan versorgt.
Infos zum Fabrikverkauf findet ihr auch auf der Filialseite von Niederegger. Hier noch einmal der Link: https://www.niederegger.de/cafe-niederegger/filialen/. Emma hat doch gleich gesehen, dass auch was für sie in der Tüte ist und hat es sich geschnappt, die freche Hexe.
Wir hoffen, unser Einblick über Travemünde und die umliegenden Gegenden hat euch gefallen. Schaut gerne wieder rein, es folgen nach und nach noch weitere Urlaubsorte die wir besucht haben oder noch besuchen werden. Liebe Grüße, Emma.
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Ich bin Emma und gemeinsam mit meinem Rudel entdecke ich für euch spannende Reiseziele, teste Produkte und probiere leckere Hunderezepte und Beschäftigungsideen aus.