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Schlagwort: Leuchtturm

Dungeness – Leuchtturm, Schmalspurbahn und eine Landschaft wie aus einer anderen Welt

Manche Orte besucht man während einer Reise einmal, schaut sich alles an und fährt anschließend weiter. Und dann gibt es Orte, zu denen man unbedingt noch einmal zurückkehren möchte. Dungeness gehörte für uns eindeutig zur zweiten Kategorie. Während unserer drei Reisen nach England in den Jahren 2017, 2018 und 2019 führte uns unser Weg tatsächlich jedes Mal wieder hierher. Irgendetwas hatte diese ungewöhnliche Landschaft ganz im Süden der Grafschaft Kent, was uns nicht losließ.

Dungeness

Vielleicht war es die Mischung aus Meer und scheinbar endlosen Kiesflächen. Vielleicht der schwarze Leuchtturm, der schon von Weitem aus der flachen Landschaft herausragt. Oder die kleine Eisenbahn, die mitten durch diese eigenartige Kulisse fährt. Wahrscheinlich war es einfach alles zusammen. Und natürlich durfte bei unseren Besuchen auch der Aufstieg auf den Leuchtturm nicht fehlen.

Dungeness – die Schotterwüste

Schon die Landschaft rund um Dungeness ist ungewöhnlich. Statt grüner Wiesen, dichter Wälder oder eines klassischen englischen Seebades breitet sich hier eine riesige Kieslandschaft aus. Dungeness ist auch bekannt als Schotterwüste und liegt gefühlt am Ende der Welt.

Dungeness

Zwischen den Steinen wachsen niedrige Pflanzen und Büsche, dazwischen stehen vereinzelt Häuser, alte Schuppen und Boote. Eisenbahnschienen ziehen sich durch die Landschaft, am Horizont steht das Kraftwerk und mittendrin ragen die Leuchttürme in den Himmel. Dazu kommt das Meer. Auf den ersten Blick wirkt Dungeness fast karg. Je länger wir dort unterwegs waren, desto spannender wurde es jedoch.

Romney, Hythe & Dymchurch Railway (RH&DR)

Wir waren zwar ohne Hund (Emma gab es da noch nicht) in England, aber die gute Nachricht ist, Hunde dürfen mit der RH&DR mitfahren. Es wird empfohlen in ein geschlossenes Abteil zu gehen. Die Fahrt für den Hund ist in der Regel kostenlos. Bei speziellen Veranstaltungen kann eine kleine Gebühr anfallen.

Romney, Hythe & Dymchurch Railway (RH&DR)

Die kleine Romney, Hythe & Dymchurch Railway gehört für uns untrennbar zu dieser Gegend. Die historische Schmalspurbahn verbindet mehrere Orte an der Küste von Kent miteinander. Bereits seit 1928 fahren die Züge bis nach Dungeness. Auch heute gehört Dungeness weiterhin zu den Stationen der Bahn.

Romney, Hythe & Dymchurch Railway (RH&DR)

Und klein ist hier durchaus wörtlich gemeint. Die Züge sehen fast wie eine Miniaturausgabe einer richtigen Eisenbahn aus. Mit kleinen Dampflokomotiven, schmalen Wagen und entsprechend niedrigen Einstiegen. Gerade mit Kind war das natürlich ein Erlebnis.

Streckenverlauf der RH&DR

Wir sind in Dungeness mit der RH&DR gestartet. Der Streckenverlauf führt dann weiter über Romney Sands, New Romney, St. Mary’s Bay, Dymchurch und Hythe.

Romney, Hythe & Dymchurch Railway (RH&DR)

Man kann jederzeit auf der Strecke aussteigen, die Gegend erkunden und dann in die nächste Bahn wieder einsteigen und weiterfahren oder zurück fahren. Auf den einzelnen Bahnhöfen gibt es zum Teil auch etwas zu sehen. In Dungeness gibt es den Leuchtturm und das National Nature Reserve. In New Romney gibt es zum Beispiel die Model Railway Exhibition (Hunde haben dort keinen Zutritt) und in Hythe den Coffee Shop & Tea Room.

Nächster Halt, New Romney

Den ersten Ausstieg haben wir in New Romney unternommen, da wir uns dort die RH&DR Model Railway Exhibition anschauen wollten. Es ist ein kleiner, süßer Bahnhof, der sogar einen Tunnel hat. Der Bahnhof ist überdacht, damit man es selbst bei schlechtem Wetter hier aushalten kann, wenn man warten muss. Für Kinder gibt es hier einen Spielplatz und man kann etwas essen.

New Romney
New Romney

Selbst auf dem Bahnhof, gab es für uns einiges zu sehen. Von den einzelnen kleinen Wagons, bis hin zu den Loks, an denen teilweise gearbeitet wurde.

New Romney
New Romney
New Romney

Danach ging es für uns in die Modelleisenbahnausstellung, die einiges zu bieten hat. Mit ihrem Bau wurde bereits 1973 begonnen, im Mai 1978 ging sie erstmals für Besucher in Betrieb. Bis heute arbeitet die Anlage mit dem ursprünglich entwickelten System, ganz ohne Computersteuerung.

RH&DR Model Railway Exhibition - New Romney
RH&DR Model Railway Exhibition - New Romney
RH&DR Model Railway Exhibition - New Romney

Auf der weitläufigen Anlage ist ordentlich Betrieb: Zahlreiche Modellzüge fahren gleichzeitig durch die Miniaturlandschaft, verschwinden in Tunneln, passieren Bahnhöfe und begegnen sich auf den verschiedenen Strecken. Je nach Betrieb sind zwischen 18 und 24 Züge gleichzeitig unterwegs.

RH&DR Model Railway Exhibition - New Romney
RH&DR Model Railway Exhibition - New Romney
RH&DR Model Railway Exhibition - New Romney

Spannend fand ich außerdem, dass die Ausstellung nicht nur aus der eigentlichen Modelleisenbahn besteht. Ein Teil beschäftigt sich mit der Geschichte der RH&DR und der Region. Dabei geht es unter anderem um die Rolle der Bahn während des Zweiten Weltkriegs, den gepanzerten Zug zur Verteidigung der Küste und die Verbindung zu den Sound Mirrors bei Lade sowie zur PLUTO-Pipeline bei Dungeness.

RH&DR Model Railway Exhibition - New Romney

Nächster Halt, Dymchurch

Von New Romney ging es für uns weiter zum nächsten Ausstieg in Dymchurch. Dymchurch hat einen tollen Strand, den wir uns anschauen wollten und es gibt dort auch einen Amusementpark, wo Kinder Spaß haben können.

Dymchurch
Dymchurch

Vom Bahnhof in Dymchurch sind es nur ein paar Minuten, bis man durch den Ort zum Strand gelangt. Dort gibt es einen wunderschönen, großen Sandstrand und eine tolle Strandpromenade, mit vielen Sitzflächen.

Dymchurch
Dymchurch
Dymchurch

Bei unserem Besuch am Strand war es anfangs so windig, dass wir ein kostenloses Sandpeeling bekommen haben. Auf dem Weg dorthin haben wir für Martin einen Eimer, eine Schaufel und ein Netz gekauft, da wir nach Krebsen Ausschau halten wollten. Gefunden haben wir aber nur Muscheln.

Dymchurch
Dymchurch
Dymchurch

Danach ging es wieder durch den Ort zurück in Richtung Bahnhof, um von dort den nächsten Zug zu unserem letzten Halt zu nehmen.

Nächster Halt, Hythe

Unser nächster Halt war Hythe, was für uns auch gleichzeitig die Endhaltestelle war.

Hythe
Hythe
Hythe

Hier konnte man sich die verschiedenen Loks ganz genau anschauen, während man auf den Zug für die Rückfahrt gewartet hat. Es war wirklich sehr interessant diese alten Maschinen ganz aus der Nähe zu sehen.

Hythe
Hythe

Rückfahrt nach Dungeness

Mit dem Zug ging es dann wieder zurück in Richtung unserer Starthaltestelle. Da wir nirgendwo mehr ausgestiegen sind, konnten wir uns in Ruhe die Gegend anschauen.

Romney, Hythe & Dymchurch Railway (RH&DR)
Romney, Hythe & Dymchurch Railway (RH&DR)
Romney, Hythe & Dymchurch Railway (RH&DR)

Teilweise führt die Bahnstrecke ganz dicht an den Wohngrundstücken vorbei, wo man in die Gärten der Leute schauen kann. Wir haben unterwegs auch einen Hund gesehen, der während der Fahrt nach draußen geschaut hat.

Romney, Hythe & Dymchurch Railway (RH&DR)
Romney, Hythe & Dymchurch Railway (RH&DR)
Romney, Hythe & Dymchurch Railway (RH&DR)

Zurück in Dungeness – Erst einmal ans Meer

Natürlich führte uns unser Weg auch hinunter zum Wasser. Wer bei einem englischen Küstenort automatisch an feinen Sandstrand denkt, wird in Dungeness allerdings überrascht. Hier besteht der Strand aus unzähligen Kieselsteinen. Martin störte das wenig.

Dungeness

Steine sammeln, Muscheln suchen und schauen, was das Meer so alles anspült, funktioniert schließlich auch ohne Sand. Und während im Hintergrund die Wellen an den Kiesstrand rollten, konnte man wunderbar an der Küste entlanglaufen. Wir haben natürlich auch Steinweitwurf gemacht.

Dungeness

Für uns gehört genau das zu unseren Erinnerungen an Dungeness keine Strandpromenade mit Souvenirläden und Eisdielen, sondern Meer, Wind und unglaublich viel Platz.

Dungeness

Am Strand von Dungeness, gab es auch noch eine historische Sehenswürdigkeit zu bestaunen, den Dungeness New Lighthouse. Er ist 40 Meter hoch und wurde zwischen 1959 und 1960 erbaut.

Dungeness

Der Old Lighthouse – 169 Stufen nach oben

Das Wahrzeichen, das uns besonders interessierte, war der Old Lighthouse of Dungeness.

Dungeness

Der markante schwarz-weiße Leuchtturm wurde Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet und 1904 offiziell eröffnet. Bis 1960 wies sein Licht Schiffen vor der Küste den Weg. Dann wurde der Leuchtturm außer Betrieb genommen, weil das neu entstehende Kraftwerk das Leuchtfeuer teilweise verdeckte.

Dungeness

Heute darf man hinein. Und natürlich wollten wir nicht nur davorstehen, wir wollten nach oben. Also ging es Stufe für Stufe durch den Turm hinauf. 169 Stufen mussten bis zur Spitze bewältigt werden und spätestens auf den letzten Metern merkt man durchaus, dass ein Leuchtturm eben keinen gemütlichen Spazierweg nach oben besitzt. Aber oben angekommen war die Anstrengung ziemlich schnell vergessen.

Was für eine Aussicht!

Von oben bekommt man erst ein Gefühl dafür, wie außergewöhnlich Dungeness tatsächlich ist.

Dungeness
Dungeness

Unter uns breitete sich die riesige Kieslandschaft aus. Kleine Straßen und Wege durchzogen die Ebene, dazwischen verliefen die Gleise der Schmalspurbahn. In der Ferne lag das Meer und über uns zogen beeindruckende Wolkenformationen hinweg.

Dungeness
Dungeness

Auf der anderen Seite bot sich ein vollkommen anderes Bild. Dort dominierte das riesige Kraftwerksgelände die Landschaft.

Dungeness
Dungeness

Natur, Meer, Eisenbahn, Leuchtturm und Industrie liegen in Dungeness unmittelbar nebeneinander. Eigentlich Dinge, die überhaupt nicht zusammenpassen sollten und gerade deshalb ergibt sich hier eine Kulisse, die man so schnell nicht vergisst.

Dungeness

Heute hat sich beim Kraftwerk übrigens einiges verändert. Dungeness B erzeugt keinen Strom mehr und befindet sich seit 2021 in der sogenannten Defuelling-Phase. Bei unseren Besuchen sah das natürlich noch anders aus.

Und danach gab es erst einmal etwas zu essen

Nach dem Leuchtturm und der vielen frischen Seeluft kam irgendwann der Hunger. Im Bahnhof von Dungeness gibt es das The End of the Line Restaurant.

Dungeness

Und manchmal braucht es für eine schöne Urlaubserinnerung gar kein aufwendiges Menü. Pommes reichen völlig. Auf unserem Foto steht eine ordentliche Portion englischer Chips vor uns, dazu Ketchup, Mayonnaise und etwas zu trinken. Natürlich gibt es hier auch das original englische Frühstück.

Dungeness

Auf dem Tischaufsteller ist die Romney, Hythe & Dymchurch Railway zu sehen. Im Restaurant kann man drin speisen oder man geht auf die schöne Terrasse und beobachtet von dort die ankommenden Züge.

Dungeness

Ein Ort, an den wir immer wieder zurückkehrten

Dass wir Dungeness während unserer England-Reisen dreimal besucht haben, war kein Zufall. Wir hatten dort einfach jedes Mal unglaublich viel Spaß.

Dungeness
Dungeness

Und obwohl wir den Leuchtturm schon kannten, die Bahn schon gefahren waren und wussten, wie die Landschaft aussieht, wurde Dungeness für uns nicht langweilig.

Warum Dungeness so besonders ist

Dungeness ist keine klassische Sehenswürdigkeit, bei der man vor einem berühmten Gebäude steht, ein Foto macht und anschließend weiterfährt. Eigentlich ist der ganze Ort die Sehenswürdigkeit.

Dungeness

Das Meer und der Kiesstrand. Die kleinen Häuser zwischen den Steinen. Die Schienen mitten in der Landschaft. Die Miniatureisenbahn. Die beiden Leuchttürme. Und direkt daneben das gewaltige Kraftwerk.

Dungeness

Hinzu kommt eine überraschend wertvolle Natur. Die Landschaft besitzt wegen ihrer Pflanzen-, Insekten- und Vogelwelt internationale Bedeutung und große Teile des Gebietes stehen unter Naturschutz. Vielleicht ist es genau dieser Gegensatz, der Dungeness so faszinierend macht.

Unser Fazit zu Dungeness

Es gibt schönere Strände in England, dass ist ganz klar. Man braucht sich nur Dymchurch anschauen. Es gibt größere Sehenswürdigkeiten und auch viele Leuchttürme, aber dieser hier ist etwas besonderes, weil man auch ins Innere kann. Und vermutlich gibt es Orte, die auf den ersten Blick spektakulärer wirken.

Dungeness

Trotzdem gehört Dungeness für uns zu den Orten in England, an die wir besonders gerne zurückdenken. Denn hier hatten wir etwas, das man nicht planen kann, wir hatten einfach Spaß.

Dungeness

Wir liefen über den Kiesstrand, standen am Meer, fuhren mit der kleinen Eisenbahn durch Kent, kletterten die 169 Stufen des alten Leuchtturms hinauf, schauten von oben über diese eigenartige Landschaft und stärkten uns anschließend mit einer Portion Pommes.

Gut zu wissen – Dungeness heute

Wer Dungeness heute besuchen möchte, kann den Old Lighthouse weiterhin besichtigen und den Turm hinaufsteigen. Die Öffnungstage ändern sich im Jahresverlauf und können auch wetterbedingt angepasst werden. Deshalb würde ich vor einem Besuch unbedingt auf der offiziellen Seite nach den aktuellen Zeiten schauen.

Auch die Romney, Hythe & Dymchurch Railway fährt weiterhin nach Dungeness. Fahrpläne variieren je nach Saison. Praktisch für Hundebesitzer, Hunde dürfen aktuell gegen eine kleine Gebühr in den Zügen mitfahren.

Der Strand bei Dungeness ist dagegen kein klassischer Badestrand. Die Bahn weist ausdrücklich darauf hin, dass der Strand steil abfällt und an der Landspitze starke Strömungen auftreten können.

Old Lighthouse Dungeness – offizielle Besucherinformationen
Romney, Hythe & Dymchurch Railway – Fahrpläne und Tickets
RSPB Dungeness – Naturschutzgebiet

Travemünde – Urlaub mit Hund

Travemünde ist ein Stadtteil der Hansestadt Lübeck in Schleswig-Holstein und liegt direkt an der Mündung der Trave in die Lübecker bucht, als Teil der Ostsee. Hier gibt es viele Promenaden und Badestrände. Travemünde liegt ca. 15km vom Lübecker Zentrum entfernt. Als Unterkunft in Travemünde, haben wir uns für eine schöne, kleine Ferienwohnung entschieden, nicht weit weg vom Strand.

Ferienwohnung Travemünde
Ferienwohnung Travemünde
Ferienwohnung Travemünde - https://moba-travel.com/travemuende/ostseeperle/

Unsere Ferienwohnung haben wir hier gebucht: https://moba-travel.com/travemuende/ostseeperle/

In Travemünde gibt es eine wunderschöne Strandpromenade mit tollen Cafés, Restaurants, Souvenirshops, einem Hafen und tollen Sitzmöglichkeiten zum verweilen. Ein Spaziergang für die Strandpromenade ist natürlich ein muss, um die Gegend zu erkunden.

Strandpromenade Travemünde
Strandpromenade Travemünde
Strandpromenade Travemünde

Als wir dort angekommen sind, gab es kurz vorher ein heftiges Unwetter mit Hochwasser, wodurch jede Menge Seesterne und Unrat an den Strand gespült wurden. Zum Glück waren viele Helfer vor Ort, die versucht haben, die Seesterne zu retten und es wurde auch relativ schnell aufgeräumt. Dafür ein großes Danke an die ganzen Helfer!

Strandpromenade Travemünde
Strandpromenade Travemünde
Strandpromenade Travemünde

In Travemünde gibt es den ältesten Leuchtturm Deutschlands, der „Alte Leuchtturm Travemünde“. Zudem gibt es noch das „Molenfeuer“. Der alte Leuchtturm dient mittlerweile als maritimes Museum auf 8 Geschossen und ist 31 Meter hoch. Wer möchte, kann die 142 Stufen erklimmen und den fantastischen Ausblich über den Skandinavienkai und die Travemünder Altstadt bewundern. Infos zum Leuchtturm gibt es hier: https://leuchtturm-travemuende.de/de

Alter Leuchtturm Travemünde
Molenfeuer Travemünde

Überall in Travemünde verteilt, findet man wunderschöne Sandskulpturen.

Sandskulpturen Travemünde

Eines unserer Ausflugsziele war das Karls Erlebnis-Dorf in Warnsdorf bei Lübeck. Hier gibt es gerade für Kinder tolle Erlebnisse und leckeres Essen/Trinken und Hunde dürfen auch mit rein.

Karls Erlebnis-Dorf Warnsdorf
Karls Erlebnis-Dorf Warnsdorf

Hier gibt es Fahrgeschäfte und z.B. eine Schießbude.

Karls Erlebnis-Dorf Warnsdorf
Karls Erlebnis-Dorf Warnsdorf
Karls Erlebnis-Dorf Warnsdorf

Im Hofladen kann man sich allerhand Leckereien mit nach Hause nehmen, die man auch gut als Mitbringsel aus dem Urlaub verschenken kann. Weitere Infos zu Karls Erlebnis-Dorf findet ihr hier: https://karls.de/warnsdorf/

Karls Erlebnis-Dorf Warnsdorf
Karls Erlebnis-Dorf Warnsdorf

Ein wirklich toller Ausflugsort ist der Vogelpark in Niendorf. Hier gibt es ca. 1000 Vögel und 250 verschiedene Arten zu bestaunen. Es gibt sogar eine der weltweit größten Eulensammlungen. Der Park liegt in einer Schilflandschaft und ist ca. 70000qm groß. Hunde dürfen natürlich mit in den Park.

Vogelpark Niendorf
Vogelpark Niendorf
Vogelpark Niendorf

Emma hatte jede Menge Spaß beim bestaunen der ganzen Tiere und durfte sich zum Ende hin im kleinen Shop noch ein Kuscheltier aussuchen.

Vogelpark Niendorf
Vogelpark Niendorf
Vogelpark Niendorf
Vogelpark Niendorf
Vogelpark Niendorf
Vogelpark Niendorf

Weiter Infos zum Vogelpark Niendorf findet ihr hier: http://www.vogelpark-niendorf.de/

Wer den Vogelpark besucht hat, sollte sich auf keinen Fall Niendorf entgehen lassen. Niendorf ist ein Ortsteil vom Timmendorfer Strand und ein beschauliches Ostseeheilbad. Es gibt einen schönen, ca. 2km langen Strand mit einer wunderschönen Seepromenade. Es gibt einige Cafés, Restaurants und eine ca. 200m lange Seebrücke. Weitere Infos zu Niendorf findet ihr hier: https://niendorf-ostsee.de/

Seepromenade Niendorf
Seepromenade Niendorf
Seepromenade Niendorf

Wer in die Nähe von Lübeck fährt, der kann nur ein Marzipan-Fan sein, so wie wir. Hier in der Gegend gibt es mehrere Niederegger Cafés, die wir euch wirklich sehr empfehlen können. Es gibt eine große Auswahl an Kuchen/Torten und natürlich kann man dort Marzipan kaufen. Infos zu den Filialen findet ihr hier: https://www.niederegger.de/cafe-niederegger/filialen/

Niederegger
Niederegger

Der Hundestrand in Travemünde liegt am Brodtener Ufer und liegt somit im hinteren Teil von Travemünde. Es gibt einen Hundebadesteg, damit die Hunde leichter ins Wasser gelangen und er Hundestrand am Brodtener Ufer ist kostenlos. In der Vor- und Nachsaison dürfen die Hunde an alle Strände, aber während der Saison (1.4. – 31.10), dürfen Sie nur an die verschiedenen Hundestrände. Am Hundestrand dürfen die Hunde ohne Leine toben. Infos zum Hundestrand gibt es hier: https://www.travemuende-tourismus.de/poi/hundestrand

Hundestrand Travemünde
Hundestrand Travemünde
Hundestrand Travemünde

Wer sich nach der vielen frischen Luft stärken muss, der sollte unbedingt im „Huxmanns Pavillon“ vorbei schauen, der in der Nähe des Hundestrandes zu finden ist. Huxmanns ist ein schönes Restaurant mit Biergarten, wo auch Hunde jederzeit herzlich Willkommen sind. Die nette Dame hinter der Theke hat auch immer mal ein Leckerchen für die Hunde da. Emma wollte irgendwann bei jedem Spaziergang dort vorbei und war ganz traurig, wenn Huxmanns noch geschlossen hatte. Die Speisen dort sind wirklich sehr lecker und die Mitarbeiter sind sehr freundlich. Hier kommen wir gerne wieder hin. Infos zu Huxmanns Pavillon gibt es hier: https://www.huxmanns-pavillion.de/

Huxmanns Pavillon
Huxmanns Pavillon

Wer einige Tage in Travemünde ist, der sollte sich unbedingt einen Tag für den Priwall frei halten. Der Priwall ist eine Halbinsel, die von Travemünde aus, mit der Fähre erreicht werden kann. Hunde dürfen natürlich mit auf die Fähre und Emma hatten großen Spaß dabei. Infos zum Priwall gibt es hier: https://www.travemuende-tourismus.de/priwall

Priwall
Priwall
Priwall

Wir haben uns für eine Wanderung rund um den Priwall entschieden, allerdings konnten wir wegen des Unwetters und der Überschwemmung nicht überall lang laufen. Daher war unsere Wanderrunde nur ca. 5km lang. Ich glaub diese Wanderung werden wir so schnell nicht mehr vergessen, denn um überhaupt weiter zu kommen, mussten wir über Naturweidezäune klettern, aber Emma, unsere Bergziege, fand es toll.

Priwall
Priwall
Priwall
Priwall
Priwall

Wer wandert, braucht natürlich auch auf dem Priwall eine kleine Stärkung. Wir waren im Restaurant Dünenpavillon und haben leckere Fischbrötchen gegessen. Infos findet ihr hier: http://www.duenenpavillon.de/

Priwall
Priwall

Auf dem Priwall gibt es auch einen schönen Hundestrand, wo Emma ausgiebig toben konnte.

Hundestrand Priwall

An der Uferpromenade des Priwalls liegt das Travemünder Wahrzeichen, der Viermastbark Passat.

Priwall- Passat

Die Priwall „Beach Bay“ bietet einige Shops, Restaurants und Eisdielen, wo man ausgiebig schlemmen und verweilen kann.

Priwall
Priwall

Nach einem wunderschönen Tag auf dem Priwall, ging es am späten Nachmittag wieder zurück mit der Fähre nach Travemünde.

Priwall
Priwall
Priwall
Priwall

Natürlich durfte auch ein Ausflug nach Lübeck nicht fehlen. Wir haben uns dazu entschieden, mit dem Schiff von Travemünde nach Lübeck zu fahren. Die Fahrdauer beträgt ca. 1,5h und Hunde dürfen mit an Board. Infos zum Schiff findet ihr hier: https://www.hanse-travemuende.de/

Schifffahrt nach Lübeck
Schifffahrt nach Lübeck

Lübeck ist eine norddeutsche Stadt, mit Bauten im Stil der Backsteingotik. Lübeck hat 7 Kirchtürme und viele interessante Bauwerke zu bieten. Zudem eine schöne Fußgängerzone mit unzähligen Geschäften, die zum ausgiebigen shoppen einladen. Was etwas schwierig war, hier gibt es wenige Ecken, wo der Vierbeiner sein Geschäft verrichten kann. Denn nicht mal für Pipi, gab es etwas grün um die Bäume und man musste extra in einen Park gehen. Aber auch das, konnte uns den Ausflug nicht schlecht machen. Infos zu Lübeck gibt es hier: https://www.luebeck-tourismus.de/

Lübeck
Lübeck

Ein berühmtes Wahrzeichen von Lübeck ist das Holstentor, was unzählige Postkarten etc. ziert. Vor dem Tor gibt es eine große Grünfläche, die gerade im Sommer zum entspannen einlädt.

Holstentor
Holstentor
Holstentor

Neben dem Holstentor hat Lübeck natürlich noch viel mehr zu bieten, wie das Buddenbrookhaus oder die Stadtverwaltung.

Buddenbrookhaus Lübeck
Stadtverwaltung Lübeck

Wir sind ca. 7km durch Lübeck gelaufen, um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. So viel frische Luft macht natürlich hungrig, daher haben wir uns ein Restaurant gesucht, wo man draußen sitzen konnte, da auch hier die Hunde meistens nicht mit rein dürfen. Zum Glück wurden wir fündig und konnten uns stärken.

Lübeck
Lübeck
Lübeck

Zurück ging es dann nach einem schönen, aber langen Tag wieder mit dem Schiff nach Travemünde. Da es langsam dunkel wurde, konnte man den beleuchteten Hafen bestaunen und dank des schlechten Wetters, hatten wir die Außenterrasse auf dem Schiff ganz für uns alleine.

Travemünde
Travemünde
Travemünde

Am nächsten Tag ging es für uns auf eine schöne Wanderung entlang der Steilküste von Travemünde, dem Brodtener Steilufer. Hier gibt es einen tollen Wanderweg entlang der Steilküste und teilweise durch den Wald, welcher ca. 4 Kilometer lang ist. Der Weg führt von Travemünde bis nach Niendorf. Unterhalb der Steilküste verläuft ein Weg direkt am Strand, den kann man auch nehmen, aber wir sind dem offiziellen Wanderweg gefolgt. https://www.travemuende-tourismus.de/erleben/im-gruenen/brodtener-steilufer

Brodtener Steilufer
Brodtener Steilufer
Brodtener Steilufer
Brodtener Steilufer
Brodtener Steilufer

Der höchste Punkt am Steilufer ist die Hermannshöhe, der damals als natürlicher Ausguck für Strandpiraten, die nach Schiffen Ausschau hielten. Mittlerweile kann man hier im Ausflugslokal herrlich entspannen und sich nach der Wanderung stärken.

Hermannshöhe Travemünde
Hermannshöhe Travemünde
Hermannshöhe Travemünde

Natürlich waren wir auch noch beim Fabrikverkauf von Niederegger in Lübeck und haben uns mit frischem Marzipan versorgt.

Niederegger
Niederegger
Niederegger

Infos zum Fabrikverkauf findet ihr auch auf der Filialseite von Niederegger. Hier noch einmal der Link: https://www.niederegger.de/cafe-niederegger/filialen/. Emma hat doch gleich gesehen, dass auch was für sie in der Tüte ist und hat es sich geschnappt, die freche Hexe.

Niederegger
Niederegger

Wir hoffen, unser Einblick über Travemünde und die umliegenden Gegenden hat euch gefallen. Schaut gerne wieder rein, es folgen nach und nach noch weitere Urlaubsorte die wir besucht haben oder noch besuchen werden. Liebe Grüße, Emma.

Travemünde

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