Urlaub mit Hund

Autor: admin (Seite 3 von 25)

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Hackfleischpfanne mit Bratkartoffeln und Pastinake

Hallo Freunde, meine Mama hat sich heute wieder spontan einfallen lassen, was sie mir zum Mittagessen kochen kann. Mit dem Blick in den Kühlschrank, ist eine leckere Hackfleischpfanne für mich entstanden und das Rezept dafür, möchten wir gerne mit euch teilen. So lecker!

Zutaten:

  • 300g Putenhackfleisch
  • 75g Kartoffeln
  • 75g Pastinake
  • 1 EL Öl zum braten
  • 1 EL Dill
  • 1 EL Frischkäse, natur
  • 100 ml Wasser

Zubereitung:

  1. Gebt einen EL Öl in die Pfanne und bratet das Putenhackfleisch kräftig an.
  2. Schält in der Zwischenzeit die Kartoffeln und schneidet oder reibt sie in dünne Scheiben.
  3. Wenn das Hackfleisch gut durchgebraten ist, gebt die Kartoffelscheiben hinzu.
  4. Bratet alles noch mal für 5 Minuten durch, am besten bei mittlerer Temperatur, damit die Kartoffeln nicht anbrennen.
  5. In der Zwischenzeit die Pastinake schälen und in kleine Stücke schneiden.
  6. Nun kann der Dill dazugegeben werden.
  7. Gebt nun die Pastinaken-Stücke mit in die Pfanne und lasst sie ebenfalls kurz mit braten.
  8. Füge nun das Wasser hinzu und lasse alles 5 Minuten mit geschlossenem Deckel auf mittlerer Hitze köcheln, damit das Gemüse und die Kartoffeln gar werden.
  9. Zum Schluss kommt der Frischkäse mit in die Pfanne und wird gründlich verrührt.
  10. Vor dem servieren abkühlen lassen. Guten Appetit

Tipp: Das Gericht schmeckt nicht nur den Hunden gut, sondern kann auch mit etwas nachwürzen, von uns Menschen genossen werden.

Hackfleischpfanne mit Bratkartoffeln und Pastinake

Himbeer-Kekse für Hunde

Hallo Freunde, hier ist ein lecker fruchtiges Rezept für Himbeer-Hundekekse für euch. Sie sind nicht nur lecker, sondern Dank der Vogelmiere auch noch voller Vitamin C. Probiert sie unbedingt aus.

Zutaten:

  • 100g Buchweizenmehl
  • 100g Kartoffelmehl
  • 4 Wachteleier oder 1 Hühnerei
  • 75g Himbeeren
  • 250 ml Wasser (je nach gewünschter Konsistenz)
  • 1 EL Kokosöl
  • 5g Vogelmiere

Zubereitung:

  1. Gebt die Himbeeren (TK oder frische) mit dem Kokosöl, dem Ei und der Vogelmiere in einen Mixer und lasst alles fein pürieren.
  2. Füge das Wasser hinzu und lasse es erneut kurz durchmixen.
  3. Füge nun das Mehl hinzu und mixe die Masse erneut durch. Sollte eure Masse noch zu fest sein, gebt etwas Wasser hinzu.
  4. Den flüssigen Teig (wie Waffelteil) auf die Backmatte geben und verstreichen.
  5. Backt die Kekse für 35-40 Minuten bei 165°C Umluft.

💡 Tipp: Vogelmiere ist gut für Hunde, da sie reich an Vitaminen (besonders C) und Mineralstoffen ist, verdauungsfördernd wirkt, hautpflegende Eigenschaften besitzt und sogar bei der Wundheilung helfen kann. Sie ist also ein gesunder, nahrhafter und sanft schmeckender Wildkraut-Snack für Hunde, sollte aber wie jedes neue Futter langsam eingeführt werden. 

Um die Kekse haltbar zu machen, solltet ihr sie in einem Dörrautomat für 6 Stunden bei 45 Grad trocknen lassen. So halten sie sich 1-2 Wochen. Ansonsten könnt ihr die übrigen Kekse einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen.

Himbeer-Kekse für Hunde

Putenhackfleisch mit Kürbis

Hallo Freunde, hier bekommt ihr ein Rezept für ein super leckeres Hauptgericht. Mir lief schon beim kochen das Wasser im Mund zusammen und ich habe vor lauter Freude einen Freudentanz aufgeführt, als ich es bekommen habe. Das müsst ihr unbedingt probieren.

Zutaten:

  • 250g Putenhackfleisch
  • 100g Kürbiswürfel (Hokkaido-Kürbis)
  • 1 EL Erbsen TK
  • 100g Reis
  • 1 TL Sonnenblumenöl
  • 1 EL Petersilie
  • 1 TL Leinöl

Zubereitung:

  1. Koche den Reis in ungesalzenem Wasser laut Packungsanleitung.
  2. Schneide den Kürbis in Würfel. Denke daran, dass Innenleben (die Kerne) aus dem Kürbis zu entfernen.
  3. Koche die Kürbiswürfel zusammen mit den Erbsen, in einem Topf mit etwas Wasser.
  4. Brate das Putenhackfleisch mit dem Öl in einer Pfanne an.
  5. Mische das gebratene Hackfleisch mit dem Reis und dem gekochten Kürbis/Erbsen.
  6. Mische nun die Petersilie unter und gib noch das Leinöl dazu. Vor dem servieren abkühlen lassen.
Putenhackfleisch mit Kürbis
Putenhackfleisch mit Kürbis

Rye – kleines Städtchen in England

Rye ist ein kleines Städtchen mit ca. 5000 Einwohnern und gehört zur Grafschaft East Sussex in Südostengland. Es liegt nahe an der Küste, am Fluss Rother. Im 18. Jahrhundert war Rye Zentrum des Schmuggels von Alkohol und Tee. Die berüchtigte Hawkhurst Gang operierte in der Region. Das Stadtbild wird geprägt von Kopfsteinpflaster und historischen Häusern.

Rye
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Im Mittelalter war es ein berühmter Seehafen und gehörte zum mittelalterlichen Bündnis „Cinque Ports“. Doch durch Versandung der Küstenlinie verlagerte sich das Meer um 3 Kilometer. Somit liegt Rye heute im Landesinneren. Aber durch den Fluss und Ebbe/Flut, können hier weiterhin kleinere Schiffe/Boote fahren. Er zählt immer noch zu einem der wichtigsten Fischereihäfen.

Rye
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In wenigen Kilometern, gelangt man an die Küste zum Rye Harbour Nature Reserve (Winchelsea Beach), wo es tolle Wanderwege und viel Natur gibt. Der Strand hier ist mit Steinen versehen. Aber gleich gegenüber liegt Camber Sands, mit einem wunderschönen Sandstrand, Restaurants und Lifeguards (Rettungsschwimmer). Ihr solltet allerdings zeitig dort sein, bevor alle Parkplätze weg sind. Hunde sind am Strand von Camber Sands ebenfalls erlaubt. Auch hier bitte auf die Schilder achten.

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Ich selber würde lieber den Strand mit Steinen, Winchelsea Beach, bevorzugen, da hier deutlich weniger los ist und man seine Ruhe hat. An manchen Tagen wenn wir dort waren, kamen nur 1-2 andere Personen. Man kann hier genauso toll baden und auch Hunde sind zum Teil am Strand erlaubt. Ihr solltet auf die Schilder achten. Auch ein Strandspaziergang am Abend ist toll.

Rye
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Camber Castle ist eine historische Festungsruine südlich von Rye. Die Anlage wurde im 16. Jahrhundert gebaut, um die englische Küste vor möglichen Angriffen aus Europa zu schützen. Camber Castle ist architektonisch interessant, weil es speziell für Artillerie (Kanonen) gebaut wurde. Es gibt runde Bastionen für Kanonen und dicke Steinmauern. Es ist eine runde Festung mit mehreren Verteidigungsringen und wurde ursprünglich für 5 Bastionen erbaut.

Rye
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Camber Castle wurde zwischen 1539 und 1544 unter dem englischen König Henry VIII errichtet. Der Bau war Teil eines großen Verteidigungsprogramms gegen eine mögliche Invasion durch Frankreich und das Heilige Römische Reich. Diese Festungen nennt man Device Forts. Sie hatte die Aufgabe, Schiffe, die in den Hafen einfahren zu kontrollieren, die Küste am Ärmelkanal zu verteidigen und zum Schutz der Stadt Rye.

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Das Städtchen Rye ist zwar klein, hat aber trotzdem tolle Einkaufsgassen mit Restaurant, Cafe`s, Bars, Antiquitätenläden, Souvenirshops und Bekleidung. Wir haben hier die beste Pizza in England gegessen, bei Yummies Pizza & Kebap. Es gibt auch einen typisch englischen Markt mit Kleidung, Büchern, Obst und Gemüse, über den man unbedingt schlendern sollte. Eine berühmte Straße in Rye ist die „Mermaid Street“, wo sich auch das „Mermaid Inn“ befindet. Ein Gasthaus aus dem 12. Jahrhundert.

Rye
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Neben einiger historischer Gebäude, Tore wie dem Landgate und Mauern in Rye, befindet sich hier auch das Rye Castle, auch genannt Ypres Tower. Rye Castle ist eines der ältesten Gebäude der Stadt. Die Festung wurde im Mittelalter gebaut und diente der Verteidigung der Stadt gegen Angriffe von See. Der Turm wurde im 13. Jahrhundert (um 1249–1250) errichtet, nachdem Rye mehrfach von französischen Truppen angegriffen worden war. Es diente auch als Gefängnis für Verbrecher, Hexen und Schmuggler. Mittlerweile ist es ein Museum.

Rye
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Direkt neben der Stadt, liegt das riesige Naturschutzgebiet mit einer Größe von 4500 Hektar. Es bietet wichtige Brutplätze für Seevögel und Lebensraum für seltene Pflanzen und Insekten. Typische Tiere die hier zu sehen sind: Seeschwalben, Austernfischer, Möwen und Zugvögel. Das Gebiet gehört zu den bedeutendsten Vogelbeobachtungsorten in Südengland.

Rye
Rye

Rye ist ein malerischer Küstenort mit vielen Fachwerkhäusern, historischen Gebäuden, wie dem historischen Stadttor „Landgate“ und kleinen Einkaufsgassen, was es wirklich interessant macht. Hier kann man zur Ruhe kommen und wer Trubel haben möchte, ist in 1,5 Stunden nach London gefahren oder in die umliegenden, größeren Städte. Wir können euch einen Besuch sehr empfehlen, denn gerade durch die Natur, ist es auch ein toller Ort für euren Hund.

Newhaven Fort

Das Newhaven Fort ist mittlerweile ein Museum in Newhaven. Es wurde damals als die größte Verteidigungsanlage erbaut, die jemals in Sussex gebaut wurde. Es wurde zwischen 1865 und 18741 erbaut und diente als Schutz für den Hafen von Newhaven, falls es einen Angriff aus Frankreich geben sollte.

Es wurde 1870 auf der Ostseite mit zwei Vorderlader-Schiffsgeschützen vom Typ RML 9-inch ausgestattet. Die Geschützstellungen hatten freies Schussfeld über die Nordsee.

Vom Newhaven Fort aus, hat man einen tollen Blick auf den Hafen von Newhaven. Gerade bei schönem Wetter, kann man den weiten Blick von hier oben genießen. Es gibt auch direkte Wanderwege rund um das Fort.

Mit Newhaven Fort hatte man Kontrolle über den Firth of Forth, also Schutz des Zugangs zu Edinburgh und den Werften in Leith. Im Museum findet man viel alte Munition, die natürlich entschärft wurde.

Natürlich darf ein Munitionslager in so einer Festung nicht fehlen. Es gibt ein unterirdische Munitionslager, welches über enge Gänge zu erreichen ist.

Im Gebäude gibt auch eine Art Kino, wo kurze Filme zur Geschichte und zum Fort gezeigt werden. Sie sind sehr informativ und die Stühle laden zum verweilen ein. Ausgestellt werden auch verschiedene Technikausrüstungen von früher und natürlich Munition.

Es gibt auch eine Schmiede/Werkstatt von früher zu sehen, wo früher Geschützkomponenten repariert wurden. Hier wurden auch Bolzen, Eisenstangen, Beschläge bearbeitet und Ersatzteile angefertigt. Man kann sich auch noch die Schlafräume der Besatzung anschauen und den Raum eines Priesters.

Natürlich gibt es auch eine große Anzahl an historischen Uniformen von verschiedenen Dienstgraden zu sehen. Von feiner Ausgehkleidung, bis hin zu Uniformen der einfachen Soldaten, ist alles dabei.

Aus der Zeit des kalten Krieges, sieht man eine rekonstruierte Leit- bzw. Gefechtszentrale. Der Raum wirkt fast wie ein eingefrorenes 1970er-Jahre-Kontrollzentrum. Hier sieht man deutlich den Übergang vom industriellen Krieg zur elektronischen Kriegsführung.

Im Gruppen-Überwachungsraum wurden konkrete taktische Verteidigungs- und Überwachungsmaßnahmen koordiniert. Die Kernaufgaben des Gruppen-Überwachungsraum waren: Seeüberwachung, Feuerleitung der Küstenartillerie, Luftlage/Bedrohungsanalyse und Alarm- und Einsatzkoordination.

Es gab auch eine Küche von früher zu sehen, mit der kompletten Einrichtung und den Lebensmitteln, wie es sie damals gab. Wie es sich für die damalige Zeit gehörte, stand die Frau am Herd. Zum Glück ändern sich manche Zeiten.

Ein Modell vom Newhaven Fort zeigt deutlich, wie groß das ganze Areal ist und wie es in die Felsen eingebaut wurde, was ich die teils schmalen Gänge und langen Treppen nach unten erklärt.

Der Besuch hat mir gezeigt, wie viel Technik, Organisation und Handarbeit hinter dem Betrieb einer solchen Festung steckte. Besonders die authentisch eingerichteten Räume, von der Schmiede bis zum Operationsraum, machen Geschichte greifbar. Deshalb kann ich einen Besuch sehr empfehlen, denn man erhält nicht nur Informationen, sondern ein echtes Raumgefühl vergangener Zeiten.

Hühnerbrühe-Gummibärchen

Hallo Freunde, meine Mama hat ein weiteres Gummibärchen-Rezept ausprobiert. Die sind auch wieder so lecker, ich bekomme einfach nicht genug davon, da sie lecker nach Hühnchen schmecken.

Zutaten:

  • 250 ml salzfreie Hühnerbrühe (am besten selbst gekocht)
  • 1 Päckchen Gelatine gemahlen (für 500ml Flüssigkeit)
  • 1 EL TK Petersilie oder frische

Zubereitung:

  1. In die noch warme Hühnerbrühe, die Petersilie dazu geben und verrühren. Sollte die Hühnerbrühe kalt sein, bitte aufwärmen. Die Masse darf nicht kochen!
  2. Rührt nun die gemahlene Gelatine mit dem Schneebesen, in die noch lauwarme Flüssigkeit.
  3. Füllt nun die Masse in die Formen und stellt sie für ca. 4 Stunden in den Kühlschrank oder noch besser über Nacht, dann sind sie fest.

Tipp: Stellt die Formen vor dem befüllen am besten auf ein Brettchen oder auf ein Backblech, so läuft euch nichts aus. Viel Spaß beim nachmachen!

Die Gummibärchen halten sich 5-7 Tage im Kühlschrank. Man kann sie aber auch super Portionsweise in kleine Döschen einfrieren und bei Bedarf auftauen. Die Gummibärchen dienen als Leckerli und sollten nur in geringen Mengen gefüttert werden.

Hühnerbrühe-Gummibärchen
Hühnerbrühe-Gummibärchen

Das Rezept für Hühnerbrühe für Hunde, findet ihr hier: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/huehnerbruehe-fuer-hunde/

Hühnerbrühe für Hunde

Hallo Freunde, Mama hat leckere Hühnerbrühe für mich gekocht. Sie hat daraus Gummibärchen gemacht, die ihr in einem anderen Rezept findet. Aber für uns Hunde, ist Hühnerbrühe z.B. sehr gut, bei Magenproblemen oder einfach als Futterzusatz bei Trockenfutter.

Achtung! In Hühnerbrühe für Hunde gehören KEINE Zwiebeln, Knoblauch oder Gewürze wie Salz und Pfeffer, da sie schädlich sind!

Zutaten:

  • 1 kg Hühnerteile (Karkasse, Rücken, Flügel oder Schenkel)
  • 1,5–2 Liter Wasser
  • Optional: 1 Karotte oder etwas Sellerie

Zubereitung:

  1. Das Huhn kalt abspülen.
  2. Zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben und aufkochen.
  3. Nun die Hitze reduzieren und für 60-90 Minuten sanft köcheln lassen.
  4. Optional das Gemüse in den letzten 30 Minuten Kochzeit mit köcheln lassen.
  5. Brühe abseihen und auskühlen lassen.
  6. Fett das sich oben absetzt, sollte für Hunde entfernt werden.

Tipp: Das gekochte Hühnerfleisch kann ebenfalls mit verfüttert werden. Aber niemals Hühnerknochen füttern, dass ist sehr gefährlich, wegen der Splittergefahr!

Käse-Taler

Hallo Freunde, hier kommt ein weiteres Rezept aus Mama’s Buch für euch. Die Käse-Taler sind so lecker geworden, die haben nicht nur mir geschmeckt. Abends vor Fernseher, hat Mama auch kräftig zugelangt, da musste ich mich mit dem essen beeilen. Macht sie gerne mal nach und gebt Bescheid, wie ihr sie fandet.

Zutaten:

  • 100g Hüttenkäse
  • 100g Vollkorn- oder Dinkelmehl
  • 40g geriebenen Käse, z.B. Gouda

Zubereitung:

  1. Vermische den Hüttenkäse mit dem geriebenen Käse und dem Mehl und knete alles gut zu einem festen Teig durch.
  2. Forme alles zu einer Rolle und schneide Scheiben ab.
  3. Gib die Scheiben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.
  4. Backt die Käse-Taler für 15-20 Minuten bei 175°C Umluft
  5. Die Käse-Taler vor dem Verzehr vollständig auskühlen lassen.

💡 Tipp: Die Käsetaler sind perfekt als Leckerli oder als Frühstück. Man kann sie so essen oder auch noch mit Frischkäse, Wurst etc. bestreichen/belegen.

Käse-Taler
Käse-Taler
Käse-Taler

Thunfisch-Bällchen

Hallo Freunde, Mama hat in der Küche gezaubert und hat leckere Thunfisch-Bällchen für mich gebacken. So einfach und schnell, habt ihr noch nie für euren Hund gebacken.

Zutaten:

  • 3 EL Haferflocken (grob)
  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
  • 1 Ei

Zubereitung:

  1. Gib den Thunfisch mit dem Saft in eine Schüssel und zupfe ihn klein.
  2. Gib das Ei und die Haferflocken dazu und verknete alles gründlich.
  3. Rolle kleine Bällchen aus dem Teig.
  4. Lege die Bällchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  5. Backe die Thunfisch-Bällchen für 20 Minuten bei 180°C Umluft.

Ich habe aus dem Teig 12 Bällchen geformt, aber ihr könnt die Größe je nach Hund variieren und größere oder kleinere Bällchen formen.

💡 Tipp: Ihr solltet die Kekse im Kühlschrank aufbewahren, da Fisch enthalten ist. Alternativ können sie auch eingefroren werden.

Thunfisch-Bällchen
Thunfisch-Bällchen

Dieses Rezept ist aus unserem Koch- und Backbuch für Hunde, welches als Printausgabe und eBook erhältlich ist: https://emmas-pfoten-abenteuer.de/unser-buch/

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