An heißen Sommertagen freuen wir uns über ein kühles Getränk. Warum also nicht auch unsere Vierbeiner? Natürlich ersetzt ein Smoothie niemals frisches Trinkwasser, aber als kleine Belohnung oder besondere Erfrischung zwischendurch ist er eine tolle Idee.
Für Emma gibt es im Sommer deshalb hin und wieder einen selbst gemachten Wassermelonen-Smoothie. Er besteht aus wenigen hundefreundlichen Zutaten, ist schnell zubereitet und lässt sich ganz nach dem Geschmack eurer Fellnase variieren.
🍉 Warum ein Hundesmoothie?
Wassermelone besteht zu einem großen Teil aus Wasser und eignet sich daher hervorragend als sommerliche Zutat. Zusammen mit Banane und Naturjoghurt entsteht ein cremiger Smoothie, der nicht nur lecker schmeckt, sondern auch angenehm erfrischend ist.
Besonders nach einer Wanderung, einem Stadtbummel oder einem gemütlichen Nachmittag im Garten freut sich Emma über diese fruchtige Abwechslung. Auch uns Menschen schmeckt dieser Smoothie einfach fantastisch.
Natürlich gilt auch hier: Der Smoothie ist ein Snack und ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch frisches Trinkwasser.
🥤 Rezept: Emma’s Sommer-Smoothie
Zutaten:
250 g gelbe Wassermelone (ohne Schale und Kerne) oder natürlich auch rote Wassermelone
½ Banane
80 g Naturjoghurt
30 ml Wasser
1 TL Kokosöl
👩🍳 Zubereitung:
Die Schale der Wassermelone entfernen und sorgfältig entkernen.
Die Wassermelone grob in Stücke schneiden.
Banane schälen und in Stücke schneiden.
Alle Zutaten, Wassermelonenstücke, Bananenstücke, Naturjoghurt, flüssiges Kokosöl und Wasser, in einen Mixer geben.
So lange pürieren, bis eine cremige und gleichmäßige Konsistenz entsteht.
Den Smoothie leicht gekühlt servieren.
Wer möchte, kann den Smoothie auch portionsweise in Eiswürfelformen oder kleinen Silikonförmchen einfrieren. So entstehen kleine Erfrischungen für besonders warme Tage.
🍓 Leckere Varianten
Je nach Geschmack eures Hundes könnt ihr den Smoothie immer wieder etwas verändern.
🫐 Power-Smoothie
Gebt einige Heidelbeeren dazu. Sie sorgen für einen fruchtigen Geschmack und verleihen dem Smoothie eine schöne Farbe.
🥒 Sommer-Smoothie
Mit einigen Stücken Gurke wird der Smoothie besonders leicht und erfrischend und ist ideal an sehr heißen Tagen.
🍎 Frucht-Smoothie
Ein kleines Stück Apfel bringt eine weitere fruchtige Note und sorgt für noch mehr Abwechslung im Napf.
🐾 Unsere Tipps
Verwendet möglichst gut gekühlte Wassermelone.
Entfernt Schale und Kerne sorgfältig.
Bereitet den Smoothie möglichst frisch zu.
Eingefrorene Reste lassen sich hervorragend als kleine Sommerleckerlis verwenden.
Der Smoothie ist eine Ergänzung zur normalen Fütterung und sollte nur in kleinen Mengen angeboten werden.
🐾 Emmas Urteil
„Der Smoothie war richtig lecker! Am besten schmeckt er mir schön gekühlt nach einem langen Spaziergang. Und wenn Frauchen den Rest einfriert, freue ich mich gleich am nächsten Tag noch einmal über eine kleine Überraschung.“
Unser Fazit
Mit wenigen Zutaten lässt sich ein fruchtiger Hundesmoothie zaubern, der an warmen Tagen für eine willkommene Abwechslung sorgt. Die Kombination aus gelber Wassermelone, Banane und Naturjoghurt ist schnell zubereitet und kann mit Heidelbeeren, Gurke oder Apfel immer wieder neu variiert werden.
Emma war von ihrem Sommer-Smoothie begeistert und wir sind sicher, dass sich auch viele andere Fellnasen über diese kleine Erfrischung freuen werden.
🍉 Tag 4 unserer „Emma’s Wassermelonen-Woche“
Nachdem wir euch unsere fruchtigen Wassermelonen-Gummibärchen vorgestellt haben, wurde es heute flüssig. Morgen zeigen wir euch, wie ihr aus Wassermelone kleine gefrorene Trainingsleckerlis zaubert – perfekt als Belohnung und Abkühlung an heißen Sommertagen.
Wer sagt eigentlich, dass Gummibärchen nur für Menschen sind? Für unsere Fellnasen haben wir eine hundefreundliche Variante ausprobiert. Natürlich ohne Zucker und mit frischen Zutaten.
Emma war jedenfalls schon ganz neugierig, als die kleinen Bärchen endlich aus der Form gelöst werden konnten.
Zutaten für die Wassermelonen-Schicht
300 g gelbe Wassermelone (ohne Schale und Kerne) oder natürlich auch rote Wassermelone
1 TL Kokosöl
1 EL fein gehackte Petersilie
1 TL Agar-Agar
Zubereitung der Wassermelonen-Schicht:
Die Wassermelone fein pürieren.
Wer den Geschmack etwas intensiver möchte, kann das Püree etwa 3 bis 5 Minuten leicht einkochen.
Petersilie und Kokosöl unterrühren.
Das Agar-Agar nach Packungsanleitung in die warme Masse einrühren und kurz aufkochen lassen, damit es seine Gelierkraft vollständig entfalten kann.
Die Silikonformen etwa zu 2/3 mit der Wassermelonenmasse füllen.
Für etwa 20 bis 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, bis die erste Schicht fest geworden ist.
Zutaten für die Joghurt-Schicht:
150 g Naturjoghurt
½ TL Agar-Agar
optional 1 TL Kokosöl
etwas Wasser
Zubereitung der Joghurt-Schicht:
Da wir für unsere Gummibärchen Agar-Agar statt Gelatine verwendet haben, sind wir etwas anders vorgegangen.
Eine kleine Menge Wasser erhitzen.
Das Agar-Agar darin nach Packungsanleitung einrühren und kurz aufkochen lassen.
Anschließend den Topf vom Herd nehmen.
Nun zunächst etwas Naturjoghurt unterrühren, damit sich die Temperatur langsam angleicht.
Danach den restlichen Joghurt und wer möchte, dass Kokosöl einarbeiten.
Die Joghurtmasse vorsichtig auf die bereits fest gewordene Wassermelonen-Schicht geben.
Die Formen anschließend für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.
Danach lassen sich die kleinen Gummibärchen ganz einfach aus den Silikonformen lösen.
🐾 Unsere Tipps
Verwendet möglichst reife Wassermelone, sie sorgt für ein besonders fruchtiges Aroma.
Entfernt Schale und Kerne sorgfältig.
Mit kleinen Silikonformen gelingen besonders schöne Motive.
Im Kühlschrank bleiben die Gummibärchen mehrere Tage frisch.
Für heiße Sommertage könnt ihr sie auch einfrieren und leicht angefroren servieren.
🐾 Emmas Urteil
„Ich wusste gar nicht, dass Gummibärchen auch für Hunde so lecker sein können! Die kleinen Pfötchen haben richtig lecker geschmeckt. Am liebsten hätte ich gleich die ganze Form leer geschleckt. Aber Frauchen meinte, ich muss noch etwas für die Fotos übrig lassen.“
Unser Fazit
Unsere fruchtigen Wassermelonen-Gummibärchen sind eine sommerliche Belohnung, die sich mit wenigen Zutaten ganz einfach selbst herstellen lässt. Die Kombination aus frischer Wassermelone und cremigem Naturjoghurt macht sie zu einem echten Hingucker, nicht nur für eure Fellnase, sondern auch auf jedem Foto.
Ob als kleine Belohnung nach dem Spaziergang oder als kühler Snack an warmen Tagen, Emma war von ihren
Wer sagt eigentlich, dass Gummibärchen nur für Menschen sind? Für unsere Fellnasen haben wir eine hundefreundliche Variante ausprobiert. Natürlich ohne Zucker und mit frischen Zutaten.
Passend zu Emma’s Wassermelonen-Woche sind kleine zweifarbige Gummibärchen entstanden: Eine fruchtige Schicht aus gelber Wassermelone und Petersilie trifft auf eine cremige Schicht aus Naturjoghurt. Das Ergebnis sieht nicht nur richtig hübsch aus, sondern ist auch eine leckere kleine Belohnung für zwischendurch.
Emma war jedenfalls schon ganz neugierig, als die kleinen Bärchen endlich aus der Form gelöst werden konnten.
🍉 Warum selbstgemachte Hundegummibärchen?
Die kleinen Leckereien lassen sich mit wenigen Zutaten herstellen und ihr wisst genau, was darin steckt.
Außerdem könnt ihr sie ganz nach den Vorlieben eures Hundes gestalten und in verschiedenen Silikonformen zubereiten. Egal ob als Pfoten, Knochen, Herzen oder klassische Gummibärchen. So müssen eure Hunde nicht mehr betteln, wenn ihr selber mit der Tüte Gummibärchen auf der Couch sitzt.
Gerade im Sommer schmecken sie leicht gekühlt besonders gut.
🍉 Rezept: Wassermelonen-Joghurt-Gummibärchen
Zutaten für die Wassermelonen-Schicht
300 g gelbe Wassermelone (ohne Schale und Kerne) oder natürlich auch rote Wassermelone
1 TL Kokosöl
1 EL fein gehackte Petersilie
1 TL Agar-Agar
Zubereitung der Wassermelonen-Schicht:
Die Wassermelone fein pürieren.
Wer den Geschmack etwas intensiver möchte, kann das Püree etwa 3 bis 5 Minuten leicht einkochen.
Petersilie und Kokosöl unterrühren.
Das Agar-Agar nach Packungsanleitung in die warme Masse einrühren und kurz aufkochen lassen, damit es seine Gelierkraft vollständig entfalten kann.
Die Silikonformen etwa zu 2/3 mit der Wassermelonenmasse füllen.
Für etwa 20 bis 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, bis die erste Schicht fest geworden ist.
Zutaten für die Joghurt-Schicht:
150 g Naturjoghurt
½ TL Agar-Agar
optional 1 TL Kokosöl
etwas Wasser
Zubereitung der Joghurt-Schicht:
Da wir für unsere Gummibärchen Agar-Agar statt Gelatine verwendet haben, sind wir etwas anders vorgegangen.
Eine kleine Menge Wasser erhitzen.
Das Agar-Agar darin nach Packungsanleitung einrühren und kurz aufkochen lassen.
Anschließend den Topf vom Herd nehmen.
Nun zunächst etwas Naturjoghurt unterrühren, damit sich die Temperatur langsam angleicht.
Danach den restlichen Joghurt und wer möchte, dass Kokosöl einarbeiten.
Die Joghurtmasse vorsichtig auf die bereits fest gewordene Wassermelonen-Schicht geben.
Die Formen anschließend für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.
Danach lassen sich die kleinen Gummibärchen ganz einfach aus den Silikonformen lösen.
🐾 Unsere Tipps
Verwendet möglichst reife Wassermelone, sie sorgt für ein besonders fruchtiges Aroma.
Entfernt Schale und Kerne sorgfältig.
Mit kleinen Silikonformen gelingen besonders schöne Motive.
Im Kühlschrank bleiben die Gummibärchen mehrere Tage frisch.
Für heiße Sommertage könnt ihr sie auch einfrieren und leicht angefroren servieren.
🐾 Emmas Urteil
„Ich wusste gar nicht, dass Gummibärchen auch für Hunde so lecker sein können! Die kleinen Pfötchen haben richtig lecker geschmeckt. Am liebsten hätte ich gleich die ganze Form leer geschleckt. Aber Frauchen meinte, ich muss noch etwas für die Fotos übrig lassen.“
Unser Fazit
Unsere fruchtigen Wassermelonen-Gummibärchen sind eine sommerliche Belohnung, die sich mit wenigen Zutaten ganz einfach selbst herstellen lässt. Die Kombination aus frischer Wassermelone und cremigem Naturjoghurt macht sie zu einem echten Hingucker, nicht nur für eure Fellnase, sondern auch auf jedem Foto.
Ob als kleine Belohnung nach dem Spaziergang oder als kühler Snack an warmen Tagen, Emma war von ihren ersten selbstgemachten Gummibärchen begeistert.
🍉 Tag 3 unserer „Emma’s Wassermelonen-Woche“
Nach unserem erfrischenden Hundeeis wurde es heute fruchtig und kreativ. Morgen zeigen wir euch mit Emma’s Sommer-Smoothie, wie ihr aus gelber Wassermelone in wenigen Minuten eine leckere Erfrischung für eure Fellnase zaubern könnt.
An heißen Sommertagen freuen wir uns alle über eine kleine Abkühlung und unseren Vierbeinern geht es oft ganz genauso. Nach einer Wanderung, einem Ausflug oder einer Spielrunde im Garten gibt es für Emma deshalb im Sommer immer wieder ein selbst gemachtes Hundeeis.
Zutaten für die Wassermelonen-Schicht
300 g gelbe Wassermelone (ohne Schale und Kerne) oder natürlich auch rote Wassermelone
1 TL Kokosöl (flüssig)
1 EL fein gehackte Petersilie
Zutaten für die Joghurt-Schicht
150–170 g Naturjoghurt
optional 1 TL Kokosöl (flüssig)
👩🍳 Zubereitung
1. Wassermelonen-Schicht
Die Wassermelone von der Schale trennen, in Stücke schneiden und sorgfältig entkernen. Anschließend zusammen mit dem Kokosöl und der fein gehackten Petersilie fein pürieren.
Die Masse in eure Eisformen oder Silikonförmchen füllen, sodass diese etwa zu zwei Dritteln gefüllt sind.
Nun die Formen 30 bis 45 Minuten anfrieren, damit die erste Schicht fest genug wird und sich später nicht mit dem Joghurt vermischt.
2. Joghurt-Schicht
Den Naturjoghurt glatt rühren. Wer möchte, kann einen Teelöffel Kokosöl unterheben dadurch wird die obere Schicht besonders cremig.
Den Joghurt vorsichtig auf die angefrorene Wassermelonenschicht geben und die Oberfläche glatt streichen.
Anschließend die Formen mindestens sechs Stunden, besser über Nacht, einfrieren.
Danach lässt sich das Hundeeis ganz einfach aus der Form lösen und servieren.
🐾 Unsere Tipps
Verwendet möglichst reife, gut gekühlte Wassermelone.
Entfernt Schale und Kerne sorgfältig.
Kleine Eisformen oder Silikonförmchen eignen sich besonders gut für kleinere Hundeportionen.
Das Eis sollte langsam geschleckt und nicht hastig heruntergeschlungen werden.
Bewahrt die Eisportionen im Gefrierschrank auf und entnehmt sie erst kurz vor dem Servieren.
🍦 Leckere Varianten
Auch dieses Rezept lässt sich ganz einfach verändern.
🫐 Beeriges Hundeeis
Einige Heidelbeeren mit der Wassermelone pürieren und so eine fruchtige Variante zaubern.
🥒 Frische Sommeredition
Ein paar Stücke Gurke ergänzen die Wassermelone und machen das Eis besonders erfrischend.
🍌 Cremige Variante
Eine kleine Menge Banane sorgt für eine noch cremigere Konsistenz und eine natürliche Süße.
🐾 Emmas Urteil
„Endlich Sommer! Das Eis war richtig schön kalt und ich musste ganz vorsichtig daran schlecken. Besonders lecker fand ich die cremige Joghurtschicht, aber auch die Wassermelone hätte ich am liebsten bis zum letzten Krümel aufgeputzt. Hoffentlich macht Frauchen bald wieder neues Eis!“
Unser Fazit
Mit nur wenigen Zutaten entsteht ein sommerliches Hundeeis, das nicht nur lecker aussieht, sondern auch schnell zubereitet ist. Die Kombination aus fruchtiger gelber Wassermelone und cremigem Naturjoghurt sorgt für eine angenehme Erfrischung und macht das Eis zu einem besonderen Highlight an heißen Tagen.
Emma war begeistert und wir auch. Wir sind sicher, dass auch viele andere Fellnasen dieses Rezept lieben werden.
An heißen Sommertagen freuen wir uns alle über eine kleine Abkühlung und unseren Vierbeinern geht es oft ganz genauso. Nach einer Wanderung, einem Ausflug oder einer Spielrunde im Garten gibt es für Emma deshalb im Sommer immer wieder ein selbst gemachtes Hundeeis.
Passend zu Emma’s Wassermelonen-Woche haben wir ein zweischichtiges Eis aus gelber Wassermelone und Naturjoghurt zubereitet. Die fruchtige Wassermelone sorgt für eine angenehme Erfrischung, während der cremige Joghurt das Eis besonders lecker macht.
Das Beste daran: Ihr benötigt nur wenige Zutaten und könnt das Eis ganz einfach selbst herstellen.
🍉 Warum eignet sich Wassermelone so gut für Hundeeis?
Wassermelone besteht zu einem großen Teil aus Wasser und ist deshalb eine ideale Grundlage für sommerliche Hundesnacks. Zusammen mit etwas Naturjoghurt entsteht ein cremiges Eis, das nicht nur gut aussieht, sondern auch wunderbar erfrischend ist.
Natürlich gilt auch hier: Hundeeis ist eine kleine Belohnung für zwischendurch und ersetzt weder eine ausgewogene Ernährung noch frisches Trinkwasser.
🍦 Rezept: Zweischichtiges Wassermelonen-Eis
Zutaten für die Wassermelonen-Schicht
300 g gelbe Wassermelone (ohne Schale und Kerne) oder natürlich auch rote Wassermelone
1 TL Kokosöl (flüssig)
1 EL fein gehackte Petersilie
Zutaten für die Joghurt-Schicht
150–170 g Naturjoghurt
optional 1 TL Kokosöl (flüssig)
👩🍳 Zubereitung
1. Wassermelonen-Schicht
Die Wassermelone von der Schale trennen, in Stücke schneiden und sorgfältig entkernen. Anschließend zusammen mit dem Kokosöl und der fein gehackten Petersilie fein pürieren.
Die Masse in eure Eisformen oder Silikonförmchen füllen, sodass diese etwa zu zwei Dritteln gefüllt sind.
Nun die Formen 30 bis 45 Minuten anfrieren, damit die erste Schicht fest genug wird und sich später nicht mit dem Joghurt vermischt.
2. Joghurt-Schicht
Den Naturjoghurt glatt rühren. Wer möchte, kann einen Teelöffel Kokosöl unterheben dadurch wird die obere Schicht besonders cremig.
Den Joghurt vorsichtig auf die angefrorene Wassermelonenschicht geben und die Oberfläche glatt streichen.
Anschließend die Formen mindestens sechs Stunden, besser über Nacht, einfrieren.
Danach lässt sich das Hundeeis ganz einfach aus der Form lösen und servieren.
🐾 Unsere Tipps
Verwendet möglichst reife, gut gekühlte Wassermelone.
Entfernt Schale und Kerne sorgfältig.
Kleine Eisformen oder Silikonförmchen eignen sich besonders gut für kleinere Hundeportionen.
Das Eis sollte langsam geschleckt und nicht hastig heruntergeschlungen werden.
Bewahrt die Eisportionen im Gefrierschrank auf und entnehmt sie erst kurz vor dem Servieren.
🍦 Leckere Varianten
Auch dieses Rezept lässt sich ganz einfach verändern.
🫐 Beeriges Hundeeis
Einige Heidelbeeren mit der Wassermelone pürieren und so eine fruchtige Variante zaubern.
🥒 Frische Sommeredition
Ein paar Stücke Gurke ergänzen die Wassermelone und machen das Eis besonders erfrischend.
🍌 Cremige Variante
Eine kleine Menge Banane sorgt für eine noch cremigere Konsistenz und eine natürliche Süße.
🐾 Emmas Urteil
„Endlich Sommer! Das Eis war richtig schön kalt und ich musste ganz vorsichtig daran schlecken. Besonders lecker fand ich die cremige Joghurtschicht, aber auch die Wassermelone hätte ich am liebsten bis zum letzten Krümel aufgeputzt. Hoffentlich macht Frauchen bald wieder neues Eis!“
Unser Fazit
Mit nur wenigen Zutaten entsteht ein sommerliches Hundeeis, das nicht nur lecker aussieht, sondern auch schnell zubereitet ist. Die Kombination aus fruchtiger gelber Wassermelone und cremigem Naturjoghurt sorgt für eine angenehme Erfrischung und macht das Eis zu einem besonderen Highlight an heißen Tagen.
Emma war begeistert und wir auch. Wir sind sicher, dass auch viele andere Fellnasen dieses Rezept lieben werden.
🍉 Tag 2 unserer „Emma’s Wassermelonen-Woche“
Nachdem wir euch gezeigt haben, warum Wassermelone ein toller Sommersnack für Hunde ist und welche Unterschiede es zwischen gelber und roter Wassermelone gibt, wurde es heute richtig erfrischend.
Morgen geht es mit einem weiteren sommerlichen Highlight weiter: Fruchtige Wassermelonen-Gummibärchen für Hunde. Ein kleiner Snack, der nicht nur lecker schmeckt, sondern auch auf jedem Sommerteller richtig gut aussieht.
Wenn wir an Wassermelone denken, haben die meisten Menschen sofort das Bild einer saftig roten Frucht vor Augen. Doch im Sommer findet man immer häufiger auch gelbe Wassermelonen im Handel. Sie sehen nicht nur besonders aus, sondern überraschen auch mit einem ganz eigenen Geschmack.
Da Emma in unserer Wassermelonen-Woche eine gelbe Wassermelone testen durfte, haben wir uns gefragt: Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen gelber und roter Wassermelone? Welche Sorte schmeckt Hunden besser? Und gibt es etwas zu beachten?
Illustration: KI-generiert
🍉 Was unterscheidet gelbe und rote Wassermelonen?
Der offensichtlichste Unterschied liegt natürlich in der Farbe des Fruchtfleisches.
Während rote Wassermelonen durch ihren kräftigen Farbton bekannt sind, leuchtet das Fruchtfleisch der gelben Sorten sonnengelb. Die Farbe entsteht durch unterschiedliche natürliche Pflanzenstoffe.
Beide Sorten gehören zur gleichen Pflanzenfamilie und eignen sich grundsätzlich als kleiner Snack für gesunde Hunde.
🍉 Schmecken gelbe Wassermelonen anders?
Ja, viele Menschen empfinden gelbe Wassermelonen als etwas milder und teilweise sogar leicht honigartig im Geschmack.
Die rote Wassermelone schmeckt häufig klassisch süß und sehr erfrischend, während gelbe Sorten oft eine etwas feinere Fruchtnote haben.
Aber wie sieht es bei Emma aus?
Natürlich durfte sie beide Sorten probieren. Während sie bei beiden Varianten nicht lange überlegen musste, war die gelbe Wassermelone besonders spannend, allein schon wegen der ungewohnten Farbe.
Am Ende zählt für unsere Vierbeiner aber nicht die Farbe, sondern vor allem der Geschmack.
💧 Haben gelbe und rote Wassermelonen gleich viel Wasser?
Beide Sorten bestehen zu einem sehr großen Teil aus Wasser und sind deshalb besonders im Sommer beliebt.
Gerade nach einer Wanderung, einer Spielrunde im Garten oder einem Spaziergang an warmen Tagen kann ein kleines Stück gekühlte Wassermelone eine schöne Erfrischung sein.
Ja, grundsätzlich können Hunde sowohl gelbe als auch rote Wassermelone bekommen.
Dabei gelten für beide Sorten die gleichen Regeln:
✅ Schale entfernen ✅ Kerne möglichst vollständig entfernen ✅ nur kleine Mengen anbieten ✅ langsam ausprobieren, wenn der Hund noch keine Wassermelone kennt
Die grüne Schale ist schwer verdaulich und kann zu Magenproblemen führen. Auch größere Mengen Kerne sollten vermieden werden.
🍉 Welche Wassermelone eignet sich besser für Hunderezepte?
Eigentlich eignen sich beide Sorten wunderbar.
Rote Wassermelone:
klassische Farbe
schön für rote Fruchtmischungen
gut geeignet für Eis und Smoothies
Gelbe Wassermelone:
besondere Optik
schöne Farbe für sommerliche Rezepte
milder Geschmack
perfekt für Fotos und kreative Hundesnacks
Gerade für unsere Wassermelonen-Woche haben wir uns bewusst für die gelbe Variante entschieden, denn sie bringt Abwechslung in die Küche und sorgt für tolle Farben bei Eis, Gummibärchen und anderen Leckereien.
🐾 Emmas Fazit
„Ob gelb oder rot, Hauptsache Wassermelone! Ich finde beide Sorten lecker. Aber die gelbe Wassermelone war etwas ganz Besonderes, weil sie so schön anders aussieht. Frauchen sagt, daraus können wir viele tolle Sommerleckereien machen. Da bin ich natürlich sofort dabei!“
🍉 Weiter geht es mit Emma’s Wassermelonen-Woche
Nachdem wir jetzt wissen, welche Unterschiede es zwischen gelber und roter Wassermelone gibt, starten wir mit den leckeren Rezepten.
Der Sommer ist da, die Temperaturen steigen und nicht nur wir Menschen freuen uns über eine kühle Erfrischung. Auch unsere Vierbeiner genießen an heißen Tagen einen leckeren Snack, der gleichzeitig für Abkühlung sorgt. Für Emma gibt es dabei einen ganz klaren Favoriten: gelbe Wassermelone.
Als wir ihr das erste Mal ein kleines Stück angeboten haben, wurde es erst neugierig beschnuppert, in den Mund genommen und wieder ausgespuckt, ehe sie es erneut probiert hat. Nach dem ersten Bissen war die Entscheidung aber gefallen und seitdem gehört Wassermelone an warmen Sommertagen einfach dazu. Doch ist Wassermelone überhaupt gesund für Hunde? Und worauf sollte man achten? Genau das schauen wir uns heute an.
Illustration: KI-generiert
Dürfen Hunde Wassermelone essen?
Die gute Nachricht lautet: Ja! Wassermelone ist für gesunde Hunde in kleinen Mengen ein geeigneter Sommersnack.
Sie besteht zu über 90 % aus Wasser und kann damit helfen, an heißen Tagen zusätzlich Flüssigkeit aufzunehmen. Außerdem enthält sie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe sowie nur wenig Fett.
Natürlich ersetzt Wassermelone weder frisches Trinkwasser noch eine ausgewogene Ernährung. Sie sollte immer eine kleine Ergänzung und keine Hauptmahlzeit sein.
Warum eignet sich Wassermelone besonders im Sommer?
An heißen Tagen verlieren Hunde, genau wie wir Menschen, mehr Flüssigkeit. Vor allem nach einer Wanderung, einem Stadtbummel oder einer ausgiebigen Spielrunde freut sich Emma über eine kleine, kühle Belohnung.
Die Wassermelone bietet dabei gleich mehrere Vorteile:
🐾 hoher Wassergehalt
🐾 angenehm erfrischend
🐾 kalorienarm
🐾 leicht verdaulich
🐾 ideal als Grundlage für Hundeeis, Smoothies oder Gummibärchen
Gerade deshalb eignet sie sich hervorragend für kreative Sommerrezepte.
Gelbe oder rote Wassermelone – gibt es Unterschiede?
Viele kennen nur die klassische rote Wassermelone. Tatsächlich gibt es aber auch gelbe Sorten.
Der größte Unterschied liegt im Fruchtfleisch:
🍉 Rote Wassermelone
kräftig rote Farbe
meist etwas süßer
enthält den natürlichen Pflanzenstoff Lycopin
🍈 Gelbe Wassermelone
sonnengelbes Fruchtfleisch
etwas milder und häufig leicht honigartig im Geschmack
sorgt optisch für eine schöne Abwechslung
Für Hunde eignen sich grundsätzlich beide Sorten. Wichtig ist vielmehr, dass sie reif, frisch und möglichst kernfrei sind.
Da wir dieses Mal eine gelbe Wassermelone gekauft haben, dreht sich unsere kleine Sommer-Reihe auf der Homepage genau um diese besondere Sorte.
Worauf sollte man achten?
Bevor eure Fellnase losnaschen darf, solltet ihr einige Punkte beachten.
✅ Schale immer entfernen.
Die grüne Schale ist sehr schwer verdaulich und kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen und muss daher immer entfernt werden.
✅ Kerne möglichst vollständig entfernen.
Ein einzelner kleiner Kern ist meist kein Problem, größere Mengen können jedoch Verdauungsprobleme verursachen. Am besten entfernt ihr daher immer alle Kerne und kauft auch gleich eine kernarme Melone, auch wenn diese teurer ist. Dies bedeutet aber weniger Arbeit für euch und kürzere Wartezeit für den Hund.
✅ Nur kleine Portionen füttern.
Auch wenn Wassermelone gesund ist, enthält sie natürlichen Fruchtzucker. Deshalb sollte sie nur als Snack angeboten werden.
✅ Langsam ausprobieren.
Hat euer Hund noch nie Wassermelone gefressen, beginnt am besten mit einem kleinen Stück und beobachtet, ob sie gut vertragen wird.
Welche Hunde sollten nur wenig Wassermelone bekommen?
Für die meisten gesunden Hunde ist Wassermelone gut geeignet. Hunde mit Übergewicht oder Erkrankungen, bei denen der Tierarzt eine besondere Ernährung empfohlen hat, sollten jedoch nur kleine Mengen erhalten. Im Zweifel fragt ihr am besten euren Tierarzt, bevor ihr neue Lebensmittel in den Speiseplan aufnehmt.
Emmas Tipp für heiße Sommertage
An besonders warmen Tagen frieren wir gerne kleine Wassermelonenstücke ein oder pürieren sie mit Naturjoghurt. So entstehen im Handumdrehen leckere Erfrischungen, die Emma besonders gerne schleckt.
In den nächsten Tagen zeigen wir euch deshalb mehrere einfache Rezepte, die ihr mit wenigen Zutaten selbst zubereiten könnt. Vom cremigen Hundeeis über fruchtige Gummibärchen bis hin zu einem erfrischenden Smoothie und sogar einer sommerlichen Hundetorte.
🐾 Emmas Urteil
Ich wusste gar nicht, dass gelbe Wassermelonen so lecker sind! Besonders gut schmecken sie mir schön gekühlt nach einer Wanderung. Aber Frauchen sagt immer: Erst werden die Kerne entfernt und dann darf ich endlich naschen. Ich freue mich schon auf die vielen Wassermelonen-Rezepte, die wir in den nächsten Tagen ausprobieren!
Ausblick auf Emmas Wassermelonen-Woche
Dies ist der erste Teil unserer kleinen Sommer-Serie. In den kommenden Tagen erwarten euch viele leckere und hundefreundliche Ideen rund um die Wassermelone:
🍦 Hundeeis aus gelber Wassermelone
🐻 Wassermelonen-Gummibärchen
🥤 Erfrischender Hundesmoothie
🧊 Gefrorene Trainingsleckerlis
🧺 Emmas Sommer-Snackbox
🍪 Knusprige Wassermelonen-Kekse
🍮 Cremiger Hundepudding
🎂 Sommerliche Geburtstagstorte für Hunde
Wir wünschen euch und euren Fellnasen viel Spaß beim Nachmachen und freuen uns, wenn ihr uns erzählt, welches Rezept eurem Hund am besten geschmeckt hat!
Manchmal braucht es gar keine riesige Wanderung, um einen richtig schönen Tag draußen zu erleben. Genau so war es bei unserer Runde um den Oderteich im Nationalpark Harz. Direkt am Oderteich befindet sich ein großer Parkplatz, von dem aus man gleich starten kann.
Schon am Start hat uns die besondere Atmosphäre dieser Ecke des Harzes gefallen: ruhiges Wasser, dichter Wald und überall kleine Entdeckungen am Wegesrand. Emma war natürlich sofort im Schnüffelmodus und musste jeden neuen Geruch genau untersuchen.
Der Rundweg um den Oderteich ist mit seinen etwa 4,5 Kilometern eine entspannte Tour, die trotzdem jede Menge Abwechslung bietet. Der Oderteich ist Teil der Oberharzer Wasserwirtschaft und gehört zum UNESCO-Welterbe. Er ist die älteste Talsperre des Harzes und war ca. 170 Jahre auch die größte Talsperre Deutschlands.
Während unserer Wanderung entdeckten wir einen kleinen Wasserfall, der auf den ersten Blick ganz natürlich wirkt. Tatsächlich ist er Teil der historischen Wasserwirtschaft des Oderteichs. Das Wasser fließt durch ein altes, gemauertes Gerinne und stürzt anschließend über die Felsen ins Tal. Gerade diese Mischung aus beeindruckender Natur und jahrhundertealter Ingenieurskunst macht den Oderteich zu einem ganz besonderen Ausflugsziel.
Der Weg führt vorbei am Wasser, durch urige Waldstücke und über natürliche Pfade. Besonders schön fanden wir die Abschnitte mit den Holzstegen. Hier fühlt man sich fast ein bisschen wie auf einer kleinen Entdeckungsreise durch die Natur.
Für Emma gab es unterwegs natürlich viel zu entdecken: neue Gerüche, spannende Geräusche aus dem Wald und viele Stellen zum kurzen Innehalten. Genau diese kleinen Momente machen unsere Wanderungen so besonders. Nicht nur das Ziel zählt, sondern alles, was man unterwegs erlebt und mit Emma macht es gleich doppelt so viel Spaß.
Immer wieder entdeckten wir kleine Sandstrände entlang des Oderteichs. Wäre da nicht der dichte Harzwald im Hintergrund, könnte man fast meinen, man wäre an einem Badesee oder sogar am Meer. Für Emma waren die flachen Ufer ideal. Sie konnte problemlos ins Wasser gehen und sich nach der Wanderung abkühlen. Diese kleinen Badebuchten machen den Oderteich besonders hundefreunlich.
An einigen Stellen fiel uns auf, dass das Wasser rostrot schimmerte. Im ersten Moment waren wir etwas verunsichert und fragten uns, ob das Wasser vielleicht verschmutzt oder sogar schädlich für Emma sein könnte und haben schnell danach gegoogelt, bevor Emma ins Wasser durfte. Aber es sieht schon wirklich beeindruckend aus.
Die rötliche Färbung ist ein ganz natürliches Phänomen. Das Wasser im Harz fließt durch moorige Böden und eisenhaltiges Gestein. Gelöstes Eisen kommt dabei mit Sauerstoff in Berührung und bildet Eisenoxide, also natürlichen Rost. Dadurch entstehen die typischen rotbraunen Ablagerungen und das Wasser wirkt an manchen Stellen rostfarben.
Bei unserem Besuch im April, lag auch an einigen Stellen noch etwas Schnee, wovon Emma total begeistert war. Man hatte das Gefühl von Sommer und gleichzeitig den Winter. Ich glaube eine bessere Besuchszeit hätte es nicht geben können.
Da Emma so ein begeisterter Klettermaxe ist, fand sie es total toll, über umgefallene Bäume zu klettern und alles genau zu erkunden. Ich glaube für sie, hätte der Tag nie enden dürfen.
Der Oderteich hat eine ganz besondere Stimmung. Das Wasser liegt ruhig zwischen den Bäumen, während der Wald zeigt, wie sich die Natur im Nationalpark entwickeln darf. Alte Fichten, Totholz und junge Pflanzen gehören hier zum natürlichen Wandel des Waldes dazu.
Bei der Wanderung über die Wege, hat man immer wieder einen tollen Blick auf den Oderteich. Egal von welcher Seite man ihn sich anschaut, er ist einfach wunderschön und beeindruckend. Emma hat sogar einen kleinen Schneemann gefunden, worüber sie sich sehr gefreut hat.
Es kamen immer wieder Holzstege, die zum Teil nicht enden wollten. Aber bei dem vielen Moor rund um den Oderteich ist das nötig und Emma hat viel Spaß dabei. Wenn einem jemand entgegen kommt, muss man etwas balancieren, aber wir hatten Glück und am späten Nachmittag, war nicht mehr so viel los.
Während unserer Wanderung entdeckten wir den Frau-Holle-Baum, mit einer Informationstafel über Frau Holle und den nordischen Gott Odin. Der Harz ist seit Jahrhunderten für seine Sagen und Mythen bekannt. Während wir die Geschichte lasen, war Emma natürlich viel mehr damit beschäftigt, den Baum ausgiebig zu beschnüffeln. Wer weiß, vielleicht hat sie dort ihr ganz eigenes kleines Abenteuer erlebt.
Zum Ende der Wanderung kamen wir noch an der historischen Striegelanlage, der Ausflut und mehreren Granitobelisken vorbei. Die Granitobelisken sind historische Grenz- bzw. Vermessungssteine. Die Ausflut ist der historische Ablauf des Oderteichs. Von hier aus wurde das Wasser früher kontrolliert weitergeleitet, um den Bergbau im Harz mit Wasserkraft zu versorgen. Die historische Striegelanlage hielt früher Treibgut wie Äste und Laub zurück, damit das Wasser ungehindert weiterfließen konnte.
Unser Fazit zur Wanderung um den Oderteich
Der Oderteich ist eine wunderschöne kleine Wanderung für alle, die eine entspannte Runde in beeindruckender Natur suchen. Auch mit Hund macht die Strecke richtig Spaß. Es gibt viele spannende Gerüche, abwechslungsreiche Wege und jede Menge Natur zum Erkunden. Wir können euch den Besuch wirklich sehr empfehlen.
Wir haben ca. 1,5 Stunden für die Wanderung um den Oderteich benötigt. Emma würde die Runde auf jeden Fall wieder laufen und wir auch. Bis zu unserem nächsten Abenteuer, eure Emma mit Familie.
Hallo Freunde, auf unserer Harz-Tour, durfte ein Besuch von Osterode am Harz natürlich auch nicht fehlen. Osterode am Harz ist eine kleinere Stadt im Landkreis Göttingen, in Niedersachsen. Die Stadt hat zusammen mit allen Ortsteilen ca. 21.500 Einwohner.
Tour durch Osterode am Harz
Geparkt haben wir auf dem Parkplatz der Schachtruppvilla und sind von dort auf unsere Tour gestartet. Die Schachtruppvilla zählt zu den bekanntesten Bauwerken Osterodes, wird aber derzeit saniert. Sie wurde ab 1819 im klassizistischen Stil erbaut. Bei den Einwohnern heißt sie liebevoll Kaffeemühle, wegen ihres Aussehens.
Der Piller Brunnen ist ein beliebter Treffpunkt in der Osteroder Innenstadt. Er erinnert an die enge Verbindung der Stadt mit dem Harz und den umliegenden Höhenzügen. Der Brunnen entstand als modernes Schmuckelement des Stadtbildes und trägt den Namen des Piller, einer Erhebung im westlichen Harzvorland.
Direkt am Kurpark, der mit seinen vielen Bänken zum verweilen einlädt, befindet sich die Stadthalle Osterode. Der Bau wurde 1973 fertig gestellt und bietet Platz für Konzerte, Theateraufführungen, Tagungen und kulturelle Veranstaltungen.
Auf dem Weg durch die Stadt hat Mama diese wunderschönen Kirschbäume mit den Kirschblüten gesehen und war hin und weg. Sie wollte unbedingt ein Bild davor mit mir haben. Daher kommt ihr auch in den Genuss der wunderschönen Blüten am Baum.
Weiter ging es zur historischen Stadtmauer aus dem Jahr 1233. Sie umschloss die Alt- und die Neustadt auf 1,7 km Länge. Zur Befestigungsanlage gehörten vier Stadttore sowie mehrere Wehrtürme, von denen einige Abschnitte erhalten geblieben sind. Die Mauer wurde überwiegend aus Bruchstein errichtet und diente dem Schutz der Stadt. Im 19. Jahrhundert mussten die Stadttore Platz für den Verkehr machen.
Am Posthof befindet sich das Fachwerk Modellhaus. Hier sieht man den Aufbau und die Bauweise eines traditionellen Fachwerkhauses. Nach dem Stadtbrand von 1545 wurde ein Großteil der Altstadt in Fachwerkbauweise wieder aufgebaut. Heute befinden sich innerhalb des Stadtmauerrings rund 300 Fachwerkhäuser aus verschiedenen Epochen. Von der Gotik über die Renaissance bis zum Barock.
Bei unserer Tour durch die Stadt, kamen wir an den Straßen Langer- und Kurzer Krummer Bruch vorbei. Dies sind historische Straßen in der Fachwerkstadt, innerhalb der ehemaligen Stadtmauern. Der Name Bruch deutet darauf hin, dass dies hier mal ein sumpfiges Gebiet gewesen sein muss.
Das Ritterhaus wurde 1660 als Fachwerkhaus errichtet. Seinen Namen verdankt es der geschnitzten Ritterfigur an der Gebäudeecke. Seit 1936 befindet sich hier das Museum im Ritterhaus. Auf drei Etagen informiert es über die Stadtgeschichte, das Handwerk, die frühe Industrie und das Leben im Harz. Das Ritterhaus gehört heute zu den bedeutendsten Baudenkmälern der Altstadt.
Die Schlosskirche St. Jacobi zählt zu den ältesten Kirchen Osterodes. Bereits im 12. Jahrhundert befand sich an dieser Stelle eine Kapelle. Die heutige Kirche entstand durch einen Umbau im Jahr 1751. Bei diesem erhielt sie barocke Elemente wie eine große Empore und ein hölzernes Tonnengewölbe. Heute wird die Kirche nicht nur für Gottesdienste, sondern aufgrund ihrer hervorragenden Akustik auch für Konzerte genutzt.
In der Straße Rollberg 26, sind wir auf ein ehemaliges Ackerbürgerhaus im Fachwerkbau aufmerksam geworden. Das Haus hat eine wunderschöne Fassade mit Flechtbandmuster, Fächerrosetten und Narrenköpfen.
Der Rollberg gehört zu den ältesten Straßen Osterodes und beeindruckt mit zahlreichen gut erhaltenen Fachwerkhäusern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Viele Gebäude entstanden nach dem verheerenden Stadtbrand von 1545, der große Teile der Stadt zerstörte. Typisch für die Häuser sind ihre reich verzierten Fachwerkfassaden mit geschnitzten Balken, Inschriften und kunstvollen Streben.
Die Bronzestatue des Eseltreibers in der Nähe des alten Rathauses, erinnert an einen Beruf, der für Osterode von großer Bedeutung war. Esel transportierten Waren aus dem Harz, darunter Erze, Holz und andere Handelsgüter. Die Osteroder werden auch Eseltreiber genannt. Die Figur würdigt die wichtige Verbindung zwischen Bergbau, Handel und Handwerk. Die Statue ist ein beliebtes Fotomotiv.
Das Alte Rathaus gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen Osterodes. Ein erstes Rathaus entstand im 14. Jahrhundert, wurde jedoch beim Stadtbrand zerstört. Der heutige Bau wurde 1552 im Renaissancestil auf den alten Grundmauern errichtet. Ursprünglich besaß das Gebäude einen reich verzierten Fachwerkgiebel, der später verschiefert wurde. Besonders bekannt ist die am Rathaus befestigte Walfischrippe, die vor Hochwasser schützen sollte.
Die St. Aegidien Marktkirche ist die historische Stadtkirche Osterodes und entstand im 13. Jahrhundert aus Bruchstein. Nach dem Stadtbrand wurde das Langhaus 1551 wieder aufgebaut. Der markante Westturm folgte 1578/79. Im Inneren beeindrucken die bemalte Kassettendecke, der frühbarocke Altar von 1660 sowie ein kunstvoll geschnitzter Taufständer. Bis 1936 wohnte im Turm der Türmer, der bei Bränden Alarm schlug.
Der Martin-Luther-Platz gehört zum historischen Zentrum und verdankt seinen Namen Martin Luther (1483–1546), dessen Lehren die Einführung der Reformation in Osterode beeinflussten. Rund um den Platz befinden sich mehrere denkmalgeschützte Fachwerkhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, darunter die ehemalige Ratsapotheke. Die Ratsapotheke wurde 1574 als erste Apotheke der Stadt gegründet und zählt zu den ältesten ihrer Art in Niedersachsen.
Der Kornmarkt bildet seit dem Mittelalter das historische Zentrum Osterodes und war der wichtigste Handelsplatz der Stadt. Händler boten Getreide, Vieh und Waren aus dem Harz an, wodurch der Platz seinen heutigen Namen erhielt. Auch heute finden hier regelmäßig Wochenmärkte, Stadtfeste und Veranstaltungen statt. Bei unserem Besuch im April, war der Kornmarkt österlich geschmückt mit vielen bunten Eiern.
Das Harzkornmagazin wurde 1722 im Auftrag des Kurfürstentums Hannover errichtet. Der langgestreckte Barockbau diente als Getreidespeicher für die Versorgung der Bergleute im Oberharz, da dort kaum Ackerbau möglich war. Nachdem der Magazinbetrieb 1911 eingestellt wurde, erhielt das Gebäude verschiedene Nutzungen. Seit 1989 dient das aufwendig sanierte Bauwerk als Rathaus der Stadt Osterode.
Die Tourist Information befindet sich in einem Turm am Harzkornmagazin. Sie ist die erste Anlaufstelle für Besucher und bietet Stadtpläne, Wanderkarten sowie Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen. Wer die Geschichte der Stadt entdecken möchte, erhält hier viele nützliche Tipps und Informationen für einen gelungenen Aufenthalt.
An der Tourist Information informiert eine Gedenktafel über die Stolpersteine in Osterode. Das europaweite Kunstprojekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus. In Osterode wurden die ersten Stolpersteine am 28. Juni 2010 verlegt. Insgesamt erinnern 14Messingsteine an jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger, die verfolgt, deportiert und ermordet wurden. Die Informationstafel zeigt die Standorte der Stolpersteine.
Der Kuhhirtenturm ist einer der wenigen erhaltenen Wehrtürme der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Er entstand vermutlich im 13. oder 14. Jahrhundert zusammen mit der Stadtmauer und wurde aus Bruchsteinen errichtet. Seinen Namen verdankt der Turm den Kuhhirten, die früher das Vieh durch ein nahegelegenes Stadttor auf die Weiden führten.
Die katholische Kirche St. Marien wurde 1905 erbaut und entstand im neugotischen Baustil, der sich unter anderem durch spitzbogige Fenster, hohe Gewölbe und einen schlanken Kirchturm auszeichnet. Im Inneren beeindrucken die farbigen Glasfenster, die neugotische Ausstattung und der helle Kirchenraum.
In der Nähe der St. Marien, war unser Ausgangsparkplatz. Von dort aus ging es zum Industriedenkmal Eulenburg, welches ein paar Kilometer außerhalb der Stadt liegt. Das Industriedenkmal Eulenburg gehört zu den bedeutendsten Technikmuseen der Region. Das Gebäude wurde 1910 als Textilfabrik der Firma Peters & Renner errichtet und steht beispielhaft für die Industriearchitektur des frühen 20. Jahrhunderts.
Charakteristisch sind die funktionale Backsteinbauweise, große Fensterflächen und die großzügigen Produktionsräume, die viel Tageslicht für die Textilherstellung boten. Nach der Stilllegung der Fabrik blieb ein großer Teil der technischen Ausstattung erhalten. Seit 1998 beherbergt die Eulenburg das Industriedenkmal mit einer Ausstellung zur Industrie- und Wirtschaftsgeschichte Osterodes.
Besucher können historische Maschinen, Werkstätten und Exponate aus der Textil-, Metall- und Papierindustrie besichtigen und erfahren, wie sich die Industrialisierung auf die Entwicklung der Stadt auswirkte.
Unser Fazit zu Osterode am Harz
Osterode ist eine schöne kleine Stadt, die viel Fachwerk bietet. Für uns Hunde bietet Osterode eine schöne Tour durch die Gassen, gerade wenn es noch früh am Morgen ist. Aber sagt Mama und Papa, sie sollen auf eure Pfötchen aufpassen, denn an manchen Ecken lagen viele Glasscherben rum, was wir nicht so schön fanden und Müll.
Sonst hat Osterode viel zu bieten, mit der historischen Stadtmauer, der Kirchen und dem alten Rathaus. Für uns ist es auf jeden Fall einen Besuch wert gewesen. Die Stadttour mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten hat ca. eine Stunde gedauert und wir sind 3 Kilometer gelaufen.
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